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Prohom ist ein gesundheitspolitisches online Newsportal, mit dem Ziel auf Sachzusammenhänge & inhaltlichem, wissenschaftlichen Diskurs aufmerksam zu machen. Dabei stehen pluralistische medizinische Ansätze im Mittelpunkt. Im Fokus sind die Themen pro Homöopathie & pro Homines, pro Komplementärmedizin, pro individuelle Impfentscheidung, pro medizinische Wahl- und Therapie-Freiheit & sowie die besondere Therapien. Gemeinsam stark - für eine bewußte, natürliche und ökologisch nachhaltige und selbstbestimmte gesundheitspolitische Zukunft.

 

HOMÖOPATHIE FORSCHUNG - Aktualisierte Analyse von randomisierten kontrollierten Studien



HRI (Homeopathy Research Institute)
Zitat: "Wir freuen uns, die Ergebnisse einer kürzlichen Zusammenarbeit mit Dr. Robert Mathie zu teilen, um seine Analyse der randomisierten kontrollierten Homöopathie-Studien zu aktualisieren.

Die Ergebnisse der 5-jährigen Aktualisierung von 2014-2019 lauten wie folgt:
 

Gesamtzahl der randomisierten kontrollierten Studien

2014: 189 Studien zur homöopathischen Behandlung von 100 Krankheiten
2019: 221 Studien zur homöopathischen Behandlung von 115 Krankheiten

Nur Placebo-kontrollierte Studien

2014: 104 Studien zu 63 Krankheiten
2019: 129 Studien zu 77 Krankheiten

Wenn man den Saldo der positiven, negativen und nicht schlüssigen Studien betrachtet, ist es interessant, die folgenden Verschiebungen in der Evidenzbasis für die Homöopathie über diesen Fünfjahreszeitraum zu beobachten:

Positive Studien Von 41% auf 45% gestiegen
Negative Versuche Rückgang von 5% auf 4%
Nicht schlüssige Studien Rückgang von 54% auf 51%" - Zitat Ende - weiterlesen - Quelle

Expertenstimmen zur Homöopathie


Wie schlechte die Wissenschaft benutzt wird, um die Homöopathie zu diskreditieren. Der Experte für Anästhesiologie, Prof. Robert Hahn, über die Manipulation von Daten in Fällen wie dem Shang-Papier, um ein negatives Ergebnis für die Homöopathie zu zeigen.

 

"Professor Robert Hahn arbeitete von 1979-1993 als klinischer Vollzeit-Anästhesist und wandte sich dann der Wissenschaft zu. Er hatte mehrere Universitätspositionen als außerordentlicher Professor inne. Prof. Hahns Lieblingsthemen waren die Physiologie und die Überwachung der Flüssigkeitsüberlastung in der transurethralen Chirurgie sowie die kinetische Modellierung von Infusionsflüssigkeiten. Zu seinen aktuellen Forschungsarbeiten gehören auch die Entwicklung und Bewertung klinisch nützlicher Methoden zur Überwachung der Flüssigkeitstherapie und zum Nachweis präoperativer Dehydratation."

 

Verfassungsrecht in Österreich- Verfassungsgerichtshof:

 
Zitat: "Dr. Michael Brunner, Anwälte für Grundrechte (Österreich): Mit dem heute am 29.10.2020 zugestellten Urteil vom 01.10.2020 hat der österreichische Verfassungsgerichtshof mehrere Maßnahmen des ersten Lockdown (konkret Bestimmungen der "Nachfolge-Verordnungen" (= der sogenannten "Lockerungsverordnung") für verfassungswidrig erklärt. Grund: die Entscheidungsgrundlagen für die "alternativlosen" Maßnahmen waren unzureichend dokumentiert, und nicht nachprüfbar.
 
Gekippt sind nachträglich und rechtskräftig:
 
1) Betretungsverbot für Gaststätten und selbständige (nicht an eine Tankstelle angeschlossene) Waschstraßen
2) Beschränkungen betreffend den Einlass von Besuchergruppen in Gaststätten (maximal vier Erwachsene, wenn kein gemeinsamer Haushalt)
3) Verbot von Veranstaltungen mit mehr als zehn Personen (welches etwa Diskotheken betraf)
4) Maskenpflicht an öffentlichen Orten in geschlossenen Räumen (Amtsräumen etc.)

Der VfGH hob auch eine noch in Geltung stehende Bestimmung der COVID-19-Lockerungsverordnung (nunmehr COVID-19-Maßnahmenverordnung) auf, mit der die verpflichtende Einhaltung eines Mindestabstands zwischen den Verabreichungsplätzen in Gaststätten (§ 6 Abs. 1 und 4) angeordnet wurde, also der Mindestabstand von einem Meter zwischen Tischen. Bei allen als gesetzwidrig erkannten Bestimmungen war aus den dem VfGH vorgelegten Akten nicht nachvollziehbar, auf Grund welcher tatsächlichen Umstände die zuständige Behörde – der Gesundheitsminister – die jeweilige Maßnahme für erforderlich gehalten hat. Dies verstößt aber gegen die gesetzliche Ermächtigung im COVID-19-Maßnahmengesetz bzw. im Epidemiegesetz. Der VfGH folgt damit den Leitentscheidungen vom 14. Juli 2020 (siehe hier (
https://www.vfgh.gv.at/medien/Covid_E...)). (V 392/2020, V 405/2020, V 428/2020, V 429/2020, G 271/2020, G 272/2020)
Dieses Urteil führt zu konkreten Möglichkeiten für alle Unternehmer Österreichs, Schadenersatzforderungen an die Republik Österreich zu stellen.
 
Das ist der erste Schritt, die Basis ist geschaffen, damit jetzt alle Betriebe ihre Ansprüche gegen Staat geltend machen können. Das ist das, was Dr. Füllmich in Deutschland wohl auch bald erreichen wird.
 

Neue Daten – neues Leid? - Eher: neue Hoffnung!

Prof. Harald Walach -29. Oktober 2020
 

Zitat: "Steigende Zahlen werden überall berichtet, manche Länder installieren wieder teilweise Lockdowns oder Beschränkungen. Hier ist meine Aktualisierung meiner mittlerweile bekannten Grafik, die die Anzahl der positiv Getesteten ins Verhältnis zur Fallzahl setzt bis inkl. Kalenderwoche 43, also bis zum 28.10.2020. In der Tat: ein Anstieg der prozentual – im Verhältnis zur Anzahl der Tests – positiv auf Sars-CoV-2 Getesteten auf aktuell 5,6% ist festzustellen. Ist dieser Anstieg Besorgnis erregend? Wenn man vom Narrativ des Killervirus ausgeht vermutlich schon. Denn daran ist erkennbar, dass die „Maßnahmen“ – Maskentragen, Apelle zur Vorsicht – die Verbreitung von Viruspartikeln nicht verhindern können. Fatal – wenn es sich denn wirklich um ein Killervirus handeln würde. Ich erinnere nochmals daran: ein positiv getesteter Mensch ist kein Kranker. Er hat einfach Virus-RNA mit einem hypersensiblen Test nachgewiesen bekommen, was auch immer das klinisch bedeutet. Gerade eben hat die Nachtestung von 60 positiv Getesteten in einem bayrischen Krankenhaus ergeben, dass 58 bei einer Nachtestung als negativ getestet wurden! Das wäre eine sensationelle falsch-positiv Quote von 96%. Das dürfte die Situation widerspiegeln, dass dieser PCR Test hochsensibel ist und alles Material, wirklich alles, was bei einem Abstrich ins Teströhrchen gelangt, erfasst und in die Testmaschinerie einspeist. Nicht ohne Grund hat der Erfinder des PCR Tests, der Amerikaner Kary Mullis, der dafür den Nobelpreis erhalten hatte, davor gewarnt, ihn universell als Teststrategie einzusetzen. Hängt ein positives PCR-Test-Ergebnis auch mit Krankheit zusammen? Ich hatte das schon letztes Mal gefragt und gesagt, ich hätte dazu keine einzige Studie gefunden. Ich habe in der Zwischenzeit viele kundige Leute befragt: Es gibt definitiv keine Studien zu diesem Thema, was ich schon in sich skandalös finde, wenn der Test mit so weitreichenden Konsequenzen angewandt wird. Eine ärztliche Kollegin an einer Uni-Klinik hat bei ihrer Betriebsarztstelle gefragt: die testet zwar, aber ob die positiv Getesteten Symptome entwickeln und krank werden oder nicht, das interessiert den Betriebsarzt nicht weiter. Und das scheint allgemein so zu sein.  Wir nehmen in aus meiner Sicht fahrlässiger Weise an: Wer positiv getestet ist, ist „infiziert“, infiziert andere und wird krank. Nichts davon ist wirklich wissenschaftlich belegt...." - Zitat Ende - Weiterlesen - Quelle

 

Werner Bergholz 
"Corona Statistiken aus wissenschaftlicher und Risikomanagement Sicht"

Ein Spannendendes Interview, das man sich unbedingt ansehen sollte.

Werner Bergholz 1
1_Auswertung der COVID 19 Statistiken_au[...]
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Werner Bergholz 2
2_Auswertung_der_COVID_19_Statistiken_50[...]
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Werner Bergholz 3&4
3+4_Auswertung der COVID 19 Statistiken_[...]
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Werner Bergholz 5
5_Auswertung der COVID 19 Statistiken_au[...]
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Werner Bergholz 6a
6a_Auswertung_der_COVID_19_Statistiken_a[...]
PDF-Dokument [1.6 MB]
Werner Bergholz 7
7_Auswertung_der_COVID_19_Statistiken_50[...]
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Werner Bergholz 8
8_offizielle_Aussagen_zu_Covid_19_im_Ver[...]
PDF-Dokument [589.2 KB]

Zahlen zu Covid

vielen Dank für die Bereitstellung - Quelle & Download:

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AnalysenGrafikenCovid - Stand 21.10.20
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PCR TEST

Zahlen des RKI PCR-Tests mit Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch

was sagen die vielen neuen positiv getesten über die Infektionsfeahr aus?
Wie viele falsch positive PCR Test haben wir - bzw. wie hoch ist die Aussagekraft eines positiven PCR Test´s?

CORONA FAKTENCHECK durch Prof. Harald Wallach - 07.10.20
Der klinische Psycho­loge, Philo­soph und Wissen­schafts­his­toriker Prof. Dr. Dr. Harald Walach ist Professor an der Medizinischen Universität Poznan, Polen und Gastprofessor an der Universität Witten-Herdecke (Philosophische Grundlagen der Psychologie). Gründer und Leiter des "Change Health Science Instituts".
Zitat: "Ich erlaube mir, die Mehrheitsmeinung in Sachen Coronakrise einem Faktencheck zu unterziehen. Was die Mehrheit glaubt, ist nicht immer guter Rat, auch wenn Mehrheiten politische Macht legitimieren. Wissenschaftlich gesehen waren Mehrheiten sehr häufig und für lange Zeit schlechte Ratgeber: Eine Mehrheit der Wissenschaftler glaubte lange Zeit weltweit, dass sich aus Darwins Evolutionslehre Konsequenzen für rassistische und soziale Politik ableiten ließe. Die Nazis und ihre Wissenschaftler schwammen auf dieser Mehrheitswelle. Die Mehrheit der Gelehrten glaubte über Jahrtausende, dass Federn langsamer fallen als Steine. Stimmt ja auch, wenn man das naiv phänomenologisch betrachtet. Ist aber wissenschaftlich und im idealtypischen Fall im Vakuum falsch.
Hier also eine kleine Überprüfung der Mehrheitsmeinung

  • These 1: Sars-CoV-2, also das neue Corona-Virus, ist höchst ansteckend und gefährlich
  • These 2: Das Sars-CoV-2-Virus ist wesentlich gefährlicher als ein Grippevirus und Covid-19 ist eine viel gefährlichere Erkrankung als Grippe. Der Vergleich mit der Grippe ist unmoralisch, weil er Covid-19 bagatellisiert
  • These 3: Die Lockdown-Maßnahmen, Maskenpflicht, Social Distancing Maßnahmen waren eben wichtig und entscheidend, um unser Gesundheitssystem zu schützen
  • These 4: Aber es gibt ja gar keine Immunität gegen Sars-CoV-2. Deswegen müssen wir so aufpassen und auf die Impfung warten, bis wir mit dem normalen Leben weitermachen können
  • These 5: Richtig sicher sind wir erst, wenn wir eine Impfung gegen Sars-CoV-2 haben
  • These 6: Ja aber die Zahlen zeigen doch, dass die Infektion noch nicht ausgestanden ist und wieder zurückkommt
  • These 7: Das, was hier steht, kann doch nicht stimmen, wenn doch eine Mehrheit in den Medien, in der Politik und in der Wissenschaft das ganz anders bewertet. Und wo es doch eine solch synchrone Reaktion weltweit gibt!" - Zitat Ende - Antworten & Quelle
     
„Die Corona-Maßnahmen sind in dieser Pauschalität nicht mehr zu rechtfertigen“
Prof. Dr. Harald Matthes ist Leiter des Krankenhauses Havelhöhe, Berlin. sagt "Die Corona Strategie ist rein idiologisch, hat keinerlei wissenschaftlichen Hintergrund und verlässt sämtliche Argumentationen, die wir sonst bei Pandemien ansetzen".Zitat: "Zum Zeitpunkt unseres Gesprächs gibt es laut dem Portal Worldometer in Deutschland rund 15.000 mit Covid-19 infizierte Menschen, viele davon symptomfrei, etwas mehr als 200 sind ernsthaft erkrankt – angesichts einer Bevölkerung von 83 Millionen Menschen eine verschwindend anmutende Zahl. Dennoch sprechen Vertreter*innen von Wissenschaft und Politik sowie fast alle Medien seit Wochen von einem wieder anwachsenden Corona-Infektionsgeschehen mit bedrohlichen Ausmaßen. Wir fragten den Mediziner Harald Matthes nach seiner Einschätzung der Lage. ... Gegenwärtig liegt das Letalitätsrisiko bei nur noch 0,2 bis 0,3 Prozent, und wir wissen inzwischen, dass das ganze Geschehen nicht so sehr durch das Virus bestimmt ist, sondern durch den jeweiligen Wirt, den das Virus befällt. Da ist es aus meiner Sicht völlig unverständlich, warum Virologen, die ja das Virus untersuchen, immer noch die wesentlichen politischen Maßgaben bestimmen, während ja die klinische Einschätzung das Entscheidende ist: Wie viele Menschen werden tatsächlich krank?Eine Anschlussfrage zum Thema Impfung: Die Regierung hat ja festgelegt – und viele Menschen aus Wissenschaft und Medien sind der gleichen Auffassung – dass die Pandemie erst zu Ende sein wird, wenn ein Impfstoff zur Verfügung steht. Wie beurteilen Sie das?Diese Strategie hat keinerlei wissenschaftlichen Hintergrund, sondern ist Ideologie. Auch die Influenza kann man ja nicht mit einer Impfung ausrotten. Wir wissen derzeit noch überhaupt nicht, ob es überhaupt eine effektive Impfung gegen Covid-19 geben wird, wie dauerhaft eine Impfung wäre und ob dann eine ausreichende Antikörperbildung vorliegt. Selbst wenn eine Impfung vorhanden ist, wissen wir noch nicht, was sie langfristig leistet. Davon abgesehen wird der Verlauf einer Pandemie an klinischen Parametern gemessen, von daher ist die Aussage, dass sie erst mit einem Impfstoff enden kann, rein ideologisch und verlässt sämtliche Argumentationen, die wir sonst bei Pandemien ansetzen." Zitat Ende - Quelle weiterlesenWie sieht es mit den aktuellen Zahlen in Bezug auf Corona aus - angesichts der fehlenden Übersterblichkeit und der Todeszahlen - müsste die epidemiologische Notlage für beendet erklärrt werden, denn die positive PCR Test - sagen nnichts über eine Erkrankung aus. Worüber sie Auskunft geben beschreibt dieser Artikel "Drei Ursachen warum PCR-Tests falsche Ergebnisse produzieren" sehr gut.
 

Im ZDF: sagt Prof. Dr. med. Martin Scherer, Präsident der DEGAM, Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin noch folgendes:
ZDFheute: "Herr Scherer, worüber ärgern Sie sich am meisten, wenn Sie im Moment Politikern zuhören?
Martin Scherer: Was ich im Augenblick sehr problematisch finde, ist dieses "Katastrophenmedizin-Szenario", das auch von der Politik im Wettlauf um den größten Krisenmanager erzeugt wird." Zitat Ende

 

Zuverlässigkeit des PCR -Tests
Auswertungen von Corona Statistiken aus wissenschaftlicher und Risikomanagement kommt zu folgendem Fazit/Zitat:

  • "Der PCR Test ist nicht gerichtsfest und nach allen öffentlich zugänglichen Quellen nur marginal Qualitäts-gesichert
  • Die Spezifität des Tests liegt in der Praxis mittelweile offenbar über 99%, aber der genaue Wert ist nicht bekannt. Aus der Analyse der vorhandenen Daten ist ein Wert um 99,5% relativ wahrscheinlich 
  • Die Medien berücksichtigen die Auswirkung falsch Positiver bisher nicht, auch das RKI nicht. Dadurch entsteht ein verzerrtes Bild der wirklichen Lage.
  • Die tägliche Anzahl mit und oder an Covid-19 Verstorbener liegt um die 6, intensivmedizinisch werden lt. dem RKI ca. 200 Patienten behandelt, damit liegt keine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ mehr vor." - Zitat Ende - Quelle - weiterlesen

 

 

PROHOM & CORONA

  • Rund 2000 Ärzte (Ärzte für Aufklärung), Therapeuten, Krankenschwestern und Menschen aus weiteren Berufen folgen bereits dem Aufruf für mehr Transparenz, Menschlichkeit und Verbindung – statt Distanzierung.
    &
  • Ärzte für Aufklärung & im Widerstand zur aktuellen Corona Politik
    Wir haben Ihnen eine Seite eingerichtet, weil Ihre Arbeit sehr unterstützenswert ist. Sehr gute Beiträge. Dort werden wir auch zukünftig Stimmen von Ärzten zu Corona hinterlegen.
 
"Wir brauchen Ihre Hilfe, um diese Bemühungen und alle zukünftigen Versuche zu stoppen, Vitamine zu diskreditieren und/oder zu verbieten. Der Zugang zu diesen essentiellen Grundstoffen des Lebens muss für alle Generationen sichergestellt werden. Aus diesem Grund haben wir eine Petition gestartet, das Ziel: Den Zugang zu natürlicher Gesundheit als unveräußerliches Menschenrecht zu gewähren.Wenn Sie unsere Petition „Freier Zugang zu natürlicher Gesundheit muss ein Menschenrecht werden“ noch nicht unterstützt haben, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um Ihrer Stimme Gehör zu verschaffen! Unterzeichnen Sie die Petition. Erzählen Sie dann all Ihren Kontakten davon, um ihnen die Möglichkeit zu geben, die Petition selbst zu unterstützen. Verbreiten Sie das Bewusstsein für die neuesten Bedrohungen aus Brüssel so weit wie möglich und teilen Sie die Botschaft. Unsere beste Chance, unsere Rechte zu schützen, besteht darin, der wachsenden weltweiten Gemeinschaft von Menschen beizutreten, die sich für natürliche Gesundheit einsetzen."

 
PETITIONSTEXT
"Mikronährstoffe sind lebensnotwendig.Die lebenserhaltende Rolle von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen ist in jedem Lehrbuch der Biologie und Biochemie dokumentiert. Der gesundheitliche Nutzen von Vitaminen für die Menschheit wurde durch neun Nobelpreise anerkannt und ist in mehr als hunderttausend Forschungsstudien dokumentiert, die über wissenschaftliche Online-Bibliotheken für jedermann zugänglich sind. Vitamine und andere Mikronährstoffe spielen eine wesentliche Rolle im Stoffwechsel der Körperzellen und sind unentbehrlich für die zelluläre Energieversorgung, als Katalysatoren biologischer Reaktionen, für den antioxidativen Schutz, die Stärkung des Bindegewebes und andere lebenswichtige Prozesse. Dass immer mehr Krankheiten durch eine anhaltend suboptimale Mikronährstoffzufuhr ausgelöst oder verschlimmert werden, wird in wachsendem Maße anerkannt. Nachgewiesen ist, dass Vitamine und andere Mikronährstoffe zur Optimierung des Zellstoffwechsels bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, zur Immunabwehr und zu vielen anderen Gesundheitszuständen beitragen."

Wie sinnvoll ist die Influenza-Impfung in der Corona-Zeit?

Prohom Hinweis auf den Blog des Medizinjournalisten Bert Ehgartner:
 

Politiker fordern die Gratis-Grippeimpfung. Doch viele Apotheken sind jetzt schon ausverkauft. Für alle, die sich Sorge machen, dass sie zu kurz kommen, liefere ich hier ein paar Argumente, die in den offiziellen Informationen fehlen - so Ehgartner

  1. Wirksamkeit der Impfung
  2. Impfung von Babys und Kleinkindern
  3. Impfung älterer Menschen
  4. Schutz gegen mutierte neuartige Viren
  5. Auswirkungen auf die allgemeine Abwehrkraft
  6. Impfung der Gesundheitsberufe usw. weiterlesen
     

HEILPRAKTIKER - Neues zum Rechtsgutachten 12.10.2020

"Einblicke in unsere Arbeit und Absichten als Berufsverband in nicht ganz leichten Zeiten.
Viele weitere Informationen finden Sie in der Rubrik Presse/Politik
oder aktuelle Berufspolitik auf der Webseite:

https://www.freieheilpraktiker.com.
Zur Gutachten-Seite kommen Sie so:

https://www.heilpraktikerrecht.com/gu...

Dachverband Anthroposophische Medizin

 
Spannende Gedanken aus der Anthroposophischen Medizin. Prohom steht für individuelle Behandlungsstrategien und Therapie-Freiheit. in diesem Kontext ein hörenswertes Interview!
 
"Die moderne Medizin kann und leistet viel – und doch haben immer mehr Menschen den Eindruck, dass etwas fehlt. Was ist dieses „etwas“? Und was muss sich ändern? Was braucht eine Medizin der Zukunft? Zum 100. Geburtstag der Anthroposophischen Medizin diskutieren der Medizinethiker Prof. Dr. Giovanni Maio (Universität Freiburg) und der Internist Dr. Matthias Girke (Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland) über die Frage, wie sich die Medizin neu erfinden kann."

Mehr Infos hier:
https://www.100jahrezukunft.de/

Homöopathie ist kostengünstig  & wirksam
Langzeitstudie: Homöopathie ist wirtschaftlich und wirksam

Ein unabhängiges Institut analysiert die Daten von 15.700 Securvita-Krankenversicherten


"Die Schweizer Forschung hat soeben eine Arbeit über die Daten von mehr als 15.700 Versicherten einer deutschen Krankenkasse, SECURVITA, veröffentlicht (hier der download), die seit mindestens drei Jahren mit homöopathischen Therapien behandelt und mit einer ebenso großen Kontrollgruppe verglichen wurden, die keine homöopathische, sondern nur eine gewöhnliche konventionelle Behandlung erhalten hat.
 

Eine soeben auf der Website der Krankenkasse SECURVITA veröffentlichte Forschungsarbeit ergab, dass diejenigen, die homöopathisch behandelt werden, deutlich besser gestellt sind und weniger konventionelle Arzneimittel benötigen als diejenigen, die keine homöopathische Behandlung erhalten. Dies gilt für Kinder und Erwachsene, die unter einer Vielzahl von pathologischen Problemen leiden.
 

Forscher haben mit ihrer Arbeit unterstrichen, dass die medizinische Behandlung mit Homöopathie eine wichtige und wirksame Ergänzung zur konventionellen Medizin darstellt.
 

Tatsächlich zeigt die Homöopathie in der täglichen Pflege bei ausgewählten Krankheiten einen deutlich positiven therapeutischen Effekt und ein besseres Kosten-Nutzen-Verhältnis als rein konventionelle Therapien.

 

Dies zeigt eine Langzeitpflegestudie, in der die Daten von 15.700 Versicherten ausgewertet wurden, die mindestens drei Jahre lang regelmäßig von homöopathischen Krankenkassenärzten behandelt worden waren. Die Studie zeigte, dass die homöopathische Anwendergruppe gesundheitliche Vorteile gegenüber einer konventionell behandelten Vergleichsgruppe in Bezug auf wirtschaftlich wichtige Parameter wie Krankenhausaufenthalte, Medikamenteneinnahme und Krankheitstage hatte.
 

Besonders auffällig waren die erzielten Ergebnisse bei Kleinkindern von Geburt an: Bei homöopathischer Behandlung sank die Zahl der mit Antibiotika behandelten Kleinkinder während der dreijährigen Studienzeit um 16,7%, während sie in der Vergleichsgruppe um 73,9% zunahm.
 

Kleinkinder mit Allergien, Neurodermitis und Asthma profitierten im Vergleich zur Vergleichsgruppe besonders von der homöopathischen Behandlung.
 

Deutlich positive Effekte wurden auch bei erwachsenen Patienten in Form einer verringerten Morbidität und der damit verbundenen Verbesserung der Lebensqualität festgestellt. So nahm beispielsweise der Einsatz von Schmerzmitteln während der homöopathischen Behandlung bei Krebspatienten ab und bei mehr Patienten ab, während er in der Vergleichsgruppe zunahm.
 

Die Analyse der Krankenhausdaten zeigte auch die Vorteile der homöopathischen Behandlung: So sank beispielsweise die Zahl der Krankenhauseinweisungen von Erwachsenen mit Depressionen während der homöopathischen Behandlung um 9,8%. Im Vergleich dazu nahmen die Krankenhauseinweisungen in der konventionell behandelten Vergleichsgruppe um fast 32,6% zu.
 

Dies hat sich in der Entwicklung von Arbeitsunfähigkeitszeiten bestätigt, die durch die Depression ausgelöst wurden und sehr ökonomisch relevant sind. Sie nahmen während der homöopathischen Behandlung um 16,8% ab, während die Fehlzeiten bei Patienten, die ausschliesslich mit konventionellen Medikamenten behandelt wurden, um 17,3% zunahmen.
 

Die Studie wurde im Auftrag der Securvita Krankenkasse vom Leipziger Gesundheitsforum , einem unabhängigen Analyseinstitut, das sich auf Versorgungsforschung spezialisiert hat, durchgeführt. Grundlage für die Datenerhebung war ein Vertrag zwischen der Krankenkasse Securvita und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Seit 2009 behandeln Kassenärztinnen und Kassenärzte mit homöopathischer Zusatzqualifikation die Versicherten der Securvita auf der Grundlage dieses Vertrages und bieten ihnen vertiefte Anamnesegespräche, homöopathische Beratung und therapeutische Unterstützung an.
 

Die Securvita-Studie liefert viele Argumente für die Koexistenz von Schulmedizin und Homöopathie. Die homöopathische Zusatzausbildung von Ärzten sollte gefördert werden.
 

"Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr homöopathische Ärzte, die diesen erfolgreichen Weg weitergehen", sagt Götz Hachtmann , Direktor der Krankenkasse Securvita."

Blog von Dr. rer. nat. Philipp Zippermayr


Heute stellen wir einen interessanten Blog von Dr. rer. nat. Philipp Zippermayr vor. Spannende Beiträge - so viel steht fest. Er zeigt klar auf, das sich im Falle des Homöopathie Diskurses die Grünen als ökologische Partei nicht mit Ruhm bekleckert hat und das auch dort (traurigerweise) die Lobbyisten Einzug halten. Wir merken an, dass auch Mikronährstoffe (Antrag Kühnast) beschränkt werden sollen. Natürlich geschieht dies alles zum Verbraucherschutz - ist klar. Erneut wird den Bürgern abgesprochen eigenständige Entscheidungen zu treffen & hey was macht es da schon, das dadurch die Therapiefreiheit eingeschränkt wird?

 

Zitat: "

Ich habe in den letzten Monaten zahllose Beiträge über die Unredlichkeit von Big-Pharma und der ihr hörigen Politiker und Wissenschaftler gesichtet und auszugsweise davon berichtet.

Jeder, der die Situation kennt, weiß dass Lügen bei der Durchsetzung bestimmter Absichten keine Ausnahme sondern die Regel sind. Wesentliche Teile angeblich gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse sind tatsächlich Lügenkonstrukte, die in Wirklichkeit politischen und finanziellen Interessen zu dienen haben.

Ein besonderes Beispiel ist das Schicksal der Homöopathie, der man im Frühjahr 2019 in Frankreich offiziell die Wirksamkeit absprach. Im Gegensatz zu früheren Versuchen ihrer Gegner, die Homöopathie aus dem Verkehr zu ziehen, lief nun unter Federführung der Grünen, deren Sympathie für Big-Pharma evident ist,  eine Kampagnenmaschinerie an, die nicht nur ich sondern wohl alle Homöopathen in der Praxis zu spüren bekamen.

So brachten ein Berliner Grüner 2019 in der Bundesdelegiertenkonferenz in Bielefeld einen Anti-Homöopathie Antrag zum angeblichen PatientInnenschutz ein. Etwa zur gleichen Zeit machte die Grüne Patientenanwältin Pilz in Wien mit ähnlichen Ansinnen öffentlich Stimmung gegen die Homöopathie. Natürlich gab man vor, eine auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Gesundheitspolitik installieren zu wollen. Getreu dem Mythos, dass die Wissenschaft wertfrei und faktenbasiert sei, und dass diese hehren Voraussetzungen für die Homöopathie nicht zuträfen. Wie bei Corona, hörte man nur auf der eigenen Absicht zustimmende Meinungen.

An dieser Stelle sei einmal mehr auf die Tatsache verwiesen, dass der PCR-Test zur Feststellung der Infektion mit Covid-19 genau für diesen Zweck nicht geeignet ist. Das findet sich im Beipacktext oder in der Homepage der diversen Hersteller. Die die Regime beratenden Wissenschaftler (Drosten, Wieler) und auch die Politiker (Spahn) wissen das. Hören wir etwas von den Grünen? Dieselben Kreise, die sich gegen die Homöopathie stark machen, nehmen das widerspruchsfrei hin. Plötzlich ist ihre viel gepriesene Wissenschaftlichkeit außer Kraft gesetzt.

Wie kam nun die Homöopathie unter die Räder einer sich wissenschaftlich seriös gebenden Lobby?

Ich demonstriere dies an einer Studie des Schweizer Kinderarztes, Dr. Heiner Frei, die er an der Universitätsklinik Bern mit 81 Kindern durchgeführt hatte.

Die Studie war als Doppelblindversuch angelegt und wurde von ihm mit 11 Kollegen, also Kinderneurologen, Neuropsychologen und Statistikern, durchgeführt. Nur drei der beteiligten 11 Kollegen waren von der Homöopathie überzeugt, die anderen wollten beweisen, dass sie nichts nützt.

Die Doppelblindversuche wurden im Crossover-Trial-Verfahren ausgeführt: dabei gibt man einer Reihe von Patienten ein Mittel, das erkennbar wirkt, und wiederholt nach 6 Wochen die Mittelgabe, allerdings wird nur einem Teil der Patienten das bewährte Mittel gegeben während der andere Teil ein Leerpräparat (Placebo) bekommt. Wie bei Doppelblindversuchen üblich, wissen die Patienten nicht, ob sie das eine oder das andere eingenommen haben.

Die Erfolgsquoten bei Kindern lag bei 70 bis 80 %. Man könnte nun meinen, dass dies auch innerhalb der Homöopathie was Besonderes wäre. Ich kenne diese Quote bei Kindern aus der eigenen Praxis, wobei noch hinzuzufügen ist, dass es sich bei mir damals wie heute um ausschließlich chronische Fälle handelte und handelt. Ob dies bei dieser Studie auch der Fall war, weiß ich nicht.

Eine der wesentlichen Feststellungen zur Unwirksamkeit der Homöopathie, die für sie 2019 in Frankreich dramatische Folgen haben sollte, wurde 2015 in Australien erstellt. Wie kam es dazu?

Ganz einfach, man ließ Studien mit weniger als 150 Teilnehmern nicht zu. Von 150 Doppelblindstudien blieben dann nur vier übrig. Selbstverständlich fiel auch die von Dr. Heiner Frei durch. Mit den verbleibenden 4 bewies man dann, dass Homöopathie wirkungslos sei." - weiterlesen Quelle

Weil's hilft

Konventionelle Medizin & Naturmedizin gemeinsam.

"Die Zukunft gehört einem selbstverständlichen Miteinander von Naturmedizin und Schulmedizin - im Alltag von Ärzt*innen und Patient*innen, in der Erstattung durch die Krankenkassen und in Forschung und Lehre. Die Gegenwart sieht leider noch anders aus: Gesetzliche Krankenkassen erstatten derzeit lediglich einen kleinen Teil naturmedizinischer Behandlungskosten. Und das auch nur auf freiwilliger Basis über ihre Satzungsleistungen – die sie jederzeit ändern können. Das bedeutet, dass viele Menschen, die über Jahre gute Erfahrungen mit natürlichen Heilverfahren gemacht haben, den Großteil der Kosten allein tragen müssen. Besonders chronisch Kranke erleben täglich, dass die konventionelle Medizin allein nicht hilft, sich ihre Lebensqualität mit ergänzenden Verfahren der Naturmedizin aber deutlich verbessert. Viele von ihnen navigieren sich oft jahrzehntelang weitgehend auf eigene Kosten durch ihre Krankheit und fühlen sich von der Solidargemeinschaft im Stich gelassen. Viele können sich Naturmedizin auf Dauer nicht leisten und müssen notgedrungen auf erfolgreiche Verfahren verzichten. Das ist zutiefst ungerecht.


Es ist ebenso ungerecht, dass über die weit verbreitete Forschungsfinanzierung durch Pharmaunternehmen [1] derzeit fast ausschließlich patentierbare Medikamente beforscht werden, die einen hohen Profit versprechen. Pflanzenextrakte und etablierte naturmedizinische Methoden, wie zum Beispiel Kunst- oder Ordnungstherapien, sind unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten eher uninteressant und spielen deshalb in der Forschung kaum eine Rolle. Auch die öffentliche Hand, etwa die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), fördert naturmedizinische Forschung nur in wenigen Ausnahmefällen. Gleichzeitig fordern Politiker und Leistungsträger aber Studien und wissenschaftliche Wirksamkeitsnachweise für Naturmedizin ein. Perfide und darüber hinaus ein eklatantes Missverhältnis zwischen der sehr häufigen Nutzung von Naturmedizin durch die Bürger*innen und deren mehr als stiefmütterlichen Behandlung durch öffentliche Forschungsinstitutionen.

Ungerecht und nicht länger hinnehmbar ist es zudem, wenn Studierenden und Auszubildenden von Heil- und Gesundheitsberufen regulär ausschließlich Kenntnisse und Fertigkeiten schulmedizinischer Verfahren vermittelt werden und bewährtes Erfahrungswissen vorenthalten bzw. lediglich als Wahlfach angeboten wird.

Kurz: Naturmedizin und Schulmedizin werden in der medizinischen Versorgung, in der Forschung und in der Lehre nicht adäquat berücksichtigt. Daran muss sich etwas ändern!

  • Die Kosten der klassischen Naturheilverfahren (zum Beispiel der ganzheitlichen fünf Elemente nach Kneipp), der „Besonderen Therapierichtungen“ (Phytotherapie, Anthroposophische Medizin, Homöopathie) sowie Verfahren bewährter traditioneller Medizinsysteme wie z.B. der Chinesischen oder Ayurvedischen Medizin müssen stärker durch die gesetzliche Krankenversicherung erstattet werden.
  • Öffentliche Forschungsgelder müssen verstärkt auch zur Erforschung komplementärer und naturheilkundlicher Therapieverfahren bereitgestellt werden, zum Beispiel durch Gründung eines aus Bundesmitteln finanzierten unabhängigen Instituts zur Evaluation dieser Verfahren.
  • Etablierte Verfahren der Naturmedizin müssen systematisch und verbindlich sowie inhaltlich und qualitativ hochwertig Teil der Ausbildungsordnungen für alle Gesundheits- und Heilberufe sein.

Um diese Forderungen in der Politik durchzusetzen, wollen wir uns laut und deutlich Gehör verschaffen. Werden Sie mit uns aktiv, um Unterstützer*innen zu gewinnen und das Bündnis zu erweitern: Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich zu engagieren und einzubringen.

 

[1] Ausführliche Informationen (PDF) zu den Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland vgl. "Rahmenbedingungen und Finanzierung universitärer Gesundheitsforschung", Seite 9. Wissenschaftliche Dienste Deutscher Bundestag."

 

DEMÄCHST:
Aufregende Neuigkeiten! Bald gibt es was auf die Ohren von weil‘s hilft! Freut euch schonmal auf:

weil’s hilft! Naturmedizin & Schulmedizin gemeinsam. Der Podcast auf facebook
"Evidenz besteht neben dem wissenschaftlichen Nachweis auch in der persönlichen Erfahrung. Die EbM (Evidenzbasierte Medizin) stützt sich nach der Definition des kanadischen Mediziners David Sackett – einem der Pioniere der modernen Evidenzbasierten Medizin – auf 3 Säulen: Den aktuellen Stand der klinischen Forschung, die individuelle klinische Erfahrung und die Werte und Wünsche des Patienten.
Die Allgemeinmedizinerin Dr. Melanie Wölk, die im Rahmen ihrer Masterarbeit die Frage untersucht hat, ob die Homöopathie den Regeln der EbM entspricht, kommt zu dem Ergebnis, dass die Homöopathie alle Kriterien der Evidenzbasierten Medizin entspricht. Zum Wohle der Patientinnen und Patienten sollten konventionelle Medizin und Homöopathie sollten endlich Hand in Hand arbeiten, um PatientInnen den Behandlungsansatz anbieten zu können, den sie sich selbst wünschen."

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