KREBS (CA)

Der medizinische Fachabteilung für die Behandlung von Krebs (CANCER = CA)  ist die Onkologie.
 

Laut des deutschen Ärzteblattes ist die Zahl der Neuerkrankungen zwischen 2004 und 2014 bei Männern um sechs Prozent, bei Frauen um neun Prozent gestiegen: Zitat: "Die Zahlen stammen aus dem Bericht „Krebs in Deutschland“, der alle zwei Jahre erscheint. Erarbeitet wird er vom Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) des RKI, das die Daten der Landeskrebsregister auf Bundesebene sammelt, und von der Gesellschaft der Epidemiologischen Krebsregister in Deutschland"

 


Quelle: www.krebsinformationsdienst.de/grundlagen/krebsstatistiken.php
© 2018 Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum
0800–420 30 40 oder krebsinformationsdienst@dkfz.de
Erkrankungsraten: Wie viele Menschen bekommen Krebs? Inzidenz Die Zahl von Neuerkrankungen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes wird als Inzidenz bezeichnet. 2014 erkrankten in Deutschland 476.120 Menschen neu an Krebs. Im Jahr 2014 erkrankten 476.120 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Das zeigen die Zahlen der deutschen Krebsregister. Für das Jahr 2018 sagen Fachleute einen Anstieg auf etwa 493.600 Krebsneuerkrankungen voraus. Damit steigt die Neuerkrankungsrate zwar. Vergleicht man die Zahlen mit der Lage im Jahr 1970, hat sich die Zahl der Betroffenen sogar fast verdoppelt. Doch ein genauerer Blick auf die Zahlen zeigt auch, woran das liegt: Die Ursache ist die gestiegene Lebenserwartung und der Rückgang bei anderen Erkrankungen, die früher lebensbedrohlich waren. Die Experten der Krebsregister können anhand der Zahlen zeigen: Berücksichtigt man bei den Berechnungen die gestiegene Lebenserwartung, dann ist die Neuerkrankungsrate bei Männern in den letzten zehn Jahren sogar gesunken, bei Frauen dagegen leicht gestiegen. Bei Frauen ist der Anstieg der Erkrankungszahlen innerhalb des letzten Jahrzehnts vor allem auf einen Anstieg der Lungenkrebszahlen und anderer durch das Rauchen geförderter Krebskrankheiten zurückzuführen. Diese Zunahme wird mit dem steigenden Zigarettenkonsum von Frauen seit den 1980er-Jahren in Verbindung gebracht. Warum die Krebszahlen steigen: Alter als Krebsrisiko? Fast alle Krebsarten treten bei älteren Menschen sehr viel häufiger auf als bei Jüngeren. Statistiker vergleichen die Angaben zu Krebsneuerkrankungen von Kindern, Jugendlichen und Menschen aller Lebensalter miteinander: Auf einen unter 15-Jährigen, der eine Krebsdiagnose erhält, kommen demnach 200 bis 300 über 80-Jährige. Ein typisches Beispiel dafür, dass viele Tumorarten bei Kindern, Jugendlichen oder jungen Menschen selten oder gar nicht auftreten, ist Prostatakrebs: Vor dem 45. Lebensjahr wird diese Erkrankung kaum beobachtet. Ein 35-Jähriger hat ein sehr geringes Risiko, innerhalb der nächsten zehn Jahre die Diagnose Prostatakrebs zu erhalten: es liegt bei weniger als 0,1 Prozent. Umgerechnet bedeutet dies: Von 1.000 Männern im Alter von 35 Jahren muss - rein statistisch - nur einer vor seinem 45. Geburtstag mit einer Erkrankung rechnen. Mit dem Alter steigt das Risiko allerdings an: Für einen 65-Jährigen liegt das Erkrankungsrisiko für die nächsten zehn Jahre schon bei 5,4 Prozent: Von 1.000 Männern werden 54 im nächsten Lebensjahrzehnt voraussichtlich einen Tumor in der Vorstehe

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Erkrankungsraten: Wie viele Menschen bekommen Krebs? Inzidenz Die Zahl von Neuerkrankungen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes wird als Inzidenz bezeichnet. 2014 erkrankten in Deutschland 476.120 Menschen neu an Krebs. Im Jahr 2014 erkrankten 476.120 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Das zeigen die Zahlen der deutschen Krebsregister. Für das Jahr 2018 sagen Fachleute einen Anstieg auf etwa 493.600 Krebsneuerkrankungen voraus. Damit steigt die Neuerkrankungsrate zwar. Vergleicht man die Zahlen mit der Lage im Jahr 1970, hat sich die Zahl der Betroffenen sogar fast verdoppelt. Doch ein genauerer Blick auf die Zahlen zeigt auch, woran das liegt: Die Ursache ist die gestiegene Lebenserwartung und der Rückgang bei anderen Erkrankungen, die früher lebensbedrohlich waren. Die Experten der Krebsregister können anhand der Zahlen zeigen: Berücksichtigt man bei den Berechnungen die gestiegene Lebenserwartung, dann ist die Neuerkrankungsrate bei Männern in den letzten zehn Jahren sogar gesunken, bei Frauen dagegen leicht gestiegen. Bei Frauen ist der Anstieg der Erkrankungszahlen innerhalb des letzten Jahrzehnts vor allem auf einen Anstieg der Lungenkrebszahlen und anderer durch das Rauchen geförderter Krebskrankheiten zurückzuführen. Diese Zunahme wird mit dem steigenden Zigarettenkonsum von Frauen seit den 1980er-Jahren in Verbindung gebracht. Warum die Krebszahlen steigen: Alter als Krebsrisiko? Fast alle Krebsarten treten bei älteren Menschen sehr viel häufiger auf als bei Jüngeren. Statistiker vergleichen die Angaben zu Krebsneuerkrankungen von Kindern, Jugendlichen und Menschen aller Lebensalter miteinander: Auf einen unter 15-Jährigen, der eine Krebsdiagnose erhält, kommen demnach 200 bis 300 über 80-Jährige. Ein typisches Beispiel dafür, dass viele Tumorarten bei Kindern, Jugendlichen oder jungen Menschen selten oder gar nicht auftreten, ist Prostatakrebs: Vor dem 45. Lebensjahr wird diese Erkrankung kaum beobachtet. Ein 35-Jähriger hat ein sehr geringes Risiko, innerhalb der nächsten zehn Jahre die Diagnose Prostatakrebs zu erhalten: es liegt bei weniger als 0,1 Prozent. Umgerechnet bedeutet dies: Von 1.000 Männern im Alter von 35 Jahren muss - rein statistisch - nur einer vor seinem 45. Geburtstag mit einer Erkrankung rechnen. Mit dem Alter steigt das Risiko allerdings an: Für einen 65-Jährigen liegt das Erkrankungsrisiko für die nächsten zehn Jahre schon bei 5,4 Prozent: Von 1.000 Männern werden 54 im nächsten Lebensjahrzehnt voraussichtlich einen Tumor in der Vorstehe

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Im Jahr 2014 erkrankten 476.120 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Das zeigen die Zahlen der deutschen Krebsregister. Für das Jahr 2018 sagen Fachleute einen Anstieg auf etwa 493.600 Krebsneuerkrankungen voraus. Damit steigt die Neuerkrankungsrate zwar. Vergleicht man die Zahlen mit der Lage im Jahr 1970, hat sich die Zahl der Betroffenen sogar fast verdoppelt. Doch ein genauerer Blick auf die Zahlen zeigt auch, woran das liegt: Die Ursache ist die gestiegene Lebenserwartung und der Rückgang bei anderen Erkrankungen, die früher lebensbedrohlich waren

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Quelle RKI - durch klick auf das Bild ist die Broschüre downloadbar

Dem zu Folge liegt die Deutschlandweite Inzidenz (die Zahl von Neuerkrankungen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes) bei 476, 120  Betroffenen. Neue Inzidenzzahlen für Deutschland erscheinen im Jahr 2019

Der medizinische Fachabteilung für die Behandlung von Krebs (CANCER = CA)  ist die Onkologie.
 

Laut des deutschen Ärzteblattes ist die Zahl der Neuerkrankungen zwischen 2004 und 2014 bei Männern um sechs Prozent, bei Frauen um neun Prozent gestiegen: Zitat: "Die Zahlen stammen aus dem Bericht „Krebs in Deutschland“, der alle zwei Jahre erscheint. Erarbeitet wird er vom Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) des RKI, das die Daten der Landeskrebsregister auf Bundesebene sammelt, und von der Gesellschaft der Epidemiologischen Krebsregister in Deutschland"

 

Krebs, bedeutet unkontrollierte Schwellung, Fehlregulation, Wachstum, Vermehrung und Neoplasie (Gewebsneubildung). Die Tumorbezeichnung, bezieht sich auf auf das Gewebe aus denen Sie entstehen (nicht genannt sind jetzt die Mischtypen Darüber welche von verschiedenen Zellen ausgehen, z. B. von Muskel- und Drüsenzellen).

  • DRÜSENZELLEN (Epithelzellen)
    gutartig - benigne = Adenom, Papillom
    bösartig - maligne = Karzinom
     
  • BINDEGEWEBSZELLEN
    gutartig - benigne = Fibrom
    bösartig - maligne = Fibrosarkom
     
  • MUSKELZELLEN - glatt
    gutartig - benigne = Leiomyom
    bösartig - maligne = Leiomyosarkom
     
  • MUSKELZELLEN - quergestreift
    gutartig - benigne = Rhabdomyom
    bösartig- maligne = Rhabdomyosarkom
     
  • MUSKELZELLEN - an der Gefäßwand
    gutartig - benigne  = Angiomyom
    bösartig - maligne = Angiomyosarkom
     
  • MUSKELZELLEN - Muskelzellen in der Wand von Blutgefäßen
    gutartig - benigne = Hämangiom bzw. Lymphangiom
    bösarig - maligne = Angiosarkom
     
  • FETTZELLEN
    gutartig - benigne = Lipom
    bösatig  - maligne = Liposarkom
     
  • KNORPELZELLEN
    gutartig - benigne = Chondrom
    bösartig - maligne Chondrosarkom
     
  • KNOCHENZELLEN
    gutartig - benigne = Osteom
    bösartig - maligne = Osteosarkom
     
  • PIGMENTZELLEN DER HAUT
    gutartig - benigne = Melanozyten-Nävus
    bösartig - maligne = Malignes Melanom
     
  • HIRNHÄUTE - Zellen der weichen Hirnhäute (Meningen)
    gutartig - benigne = Meningeom
    bösartig - maligne = Meningeosarkom
     
  • WEIßE BLUTKÖRPERCHEN
    je nach Blutkörperchen und/oder Vorläuferzellen im Knochemark
    • Akute myeloische Leukämie (AML)
    • Akute lymphatische Leukämie (ALL)
    • Chronisch myeloische Leukämie (CML)
    • Chronisch lymphatische Leukämie (CLL)
  • KEIMZELLEN DER EIERSTÖCKE, Hoden, Brustraum, Bauchraum
    TERATOM = entwickelt sich aus pluripotenten Stammzellen (Keimzellen) & damit aus Komponenten aller drei Keimblätter
     
  • GEHIRN
    Blastom = Embryonale Zellen während der frühen Gewebe- und Organentwicklung

 


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Erkrankungsraten: Wie viele Menschen bekommen Krebs? Inzidenz Die Zahl von Neuerkrankungen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes wird als Inzidenz bezeichnet. 2014 erkrankten in Deutschland 476.120 Menschen neu an Krebs. Im Jahr 2014 erkrankten 476.120 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Das zeigen die Zahlen der deutschen Krebsregister. Für das Jahr 2018 sagen Fachleute einen Anstieg auf etwa 493.600 Krebsneuerkrankungen voraus. Damit steigt die Neuerkrankungsrate zwar. Vergleicht man die Zahlen mit der Lage im Jahr 1970, hat sich die Zahl der Betroffenen sogar fast verdoppelt. Doch ein genauerer Blick auf die Zahlen zeigt auch, woran das liegt: Die Ursache ist die gestiegene Lebenserwartung und der Rückgang bei anderen Erkrankungen, die früher lebensbedrohlich waren. Die Experten der Krebsregister können anhand der Zahlen zeigen: Berücksichtigt man bei den Berechnungen die gestiegene Lebenserwartung, dann ist die Neuerkrankungsrate bei Männern in den letzten zehn Jahren sogar gesunken, bei Frauen dagegen leicht gestiegen. Bei Frauen ist der Anstieg der Erkrankungszahlen innerhalb des letzten Jahrzehnts vor allem auf einen Anstieg der Lungenkrebszahlen und anderer durch das Rauchen geförderter Krebskrankheiten zurückzuführen. Diese Zunahme wird mit dem steigenden Zigarettenkonsum von Frauen seit den 1980er-Jahren in Verbindung gebracht. Warum die Krebszahlen steigen: Alter als Krebsrisiko? Fast alle Krebsarten treten bei älteren Menschen sehr viel häufiger auf als bei Jüngeren. Statistiker vergleichen die Angaben zu Krebsneuerkrankungen von Kindern, Jugendlichen und Menschen aller Lebensalter miteinander: Auf einen unter 15-Jährigen, der eine Krebsdiagnose erhält, kommen demnach 200 bis 300 über 80-Jährige. Ein typisches Beispiel dafür, dass viele Tumorarten bei Kindern, Jugendlichen oder jungen Menschen selten oder gar nicht auftreten, ist Prostatakrebs: Vor dem 45. Lebensjahr wird diese Erkrankung kaum beobachtet. Ein 35-Jähriger hat ein sehr geringes Risiko, innerhalb der nächsten zehn Jahre die Diagnose Prostatakrebs zu erhalten: es liegt bei weniger als 0,1 Prozent. Umgerechnet bedeutet dies: Von 1.000 Männern im Alter von 35 Jahren muss - rein statistisch - nur einer vor seinem 45. Geburtstag mit einer Erkrankung rechnen. Mit dem Alter steigt das Risiko allerdings an: Für einen 65-Jährigen liegt das Erkrankungsrisiko für die nächsten zehn Jahre schon bei 5,4 Prozent: Von 1.000 Männern werden 54 im nächsten Lebensjahrzehnt voraussichtlich einen Tumor in der Vorstehe

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Im Jahr 2014 erkrankten 476.120 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Das zeigen die Zahlen der deutschen Krebsregister. Für das Jahr 2018 sagen Fachleute einen Anstieg auf etwa 493.600 Krebsneuerkrankungen voraus. Damit steigt die Neuerkrankungsrate zwar. Vergleicht man die Zahlen mit der Lage im Jahr 1970, hat sich die Zahl der Betroffenen sogar fast verdoppelt. Doch ein genauerer Blick auf die Zahlen zeigt auch, woran das liegt: Die Ursache ist die gestiegene Lebenserwartung und der Rückgang bei anderen Erkrankungen, die früher lebensbedrohlich waren

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