KREBS - BANERJI PROTOKOLLE - NANO

Ein toller Vormittag & Gesprächsrunde über Nano und die Banerji Protokolle in Frankfurt am Main

Die Anwesenden (von links).
 

Der indische Professor Dr. E. S. Rajendran  - Homöopath und Nanoforscher (& seine zauberhafte Frau).Director (Doctoral & Post graduate studies) Vinayaka Mission’s Homeopathic Medical College & Hospital, Professor & Head of the Department of Organon of Medicine and Homeopathic Philosophy, Vinayaka Mission University, Salem, Tamil Nadu. ACADEMIC BACKGROUND:                                                               

  • Ph.D., 2015, Vinayaka Mission’s University, Salem
  • M.D. (Hom), 1996, Homeopathic Philosophy, University of Calicut, Kerala, India
  • B.H.M.S (Bachelor of Homeopathic Medicine & Surgery), 1988, University of Calicut, Kerala, India
  • Pre Degree, 1981, First class, University of Calicut, Kerala, India
  • SSLC, 1979, First class, Department of Education, Kerala State.

 

 


Anja Trinklein, Prohom

Dr. Miguel Corty Friedrich, Arzt für Allgemeinmedizin, Facharzt für Naturheilverfahren, seit 1990 Leiter seiner Poliklinik. Er war 22 Jahre lang Vorstand der Ärztekammer Alicante, ist Begründer der modernen Paracelsusmedizin (Heptopathie®) und lehrte im Bereich Naturheilverfahren im Auftrag der medizinischen Fakultät Valencia, der Universität Autonóma Barcelona sowie verschiedener Ärztekammern Spaniens. Autor des Buches "Die Krebsrevolution"

 

Thomas Marquardt - Die Krebsrevolution - Wege aus der Angst - Hoffnung für Krebspatienten

Hahnemann quer gedacht

 

Die indische Ärztefamilie Banerji erfand in der Not ein erfolgreiches Therapiekonzept gegen Krebs. Um dem enormen Ansturm von Patienten gerecht zu werden, standardisierte sie die klassische Homöopathie.

 

In Indien fiel die Homöopathie auf noch viel fruchtbareren Boden als im Westen. Für so eine große Bevölkerung kann westliche Medizin gar nicht in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt werden. Homöopathie bietet ein preiswerte und für alle zugängliche Alternative, so dass auch die Gesundheitsminister diese Heilmethode seit langem unterstützen. Wäre sie unwirksam, hätte man sicherlich schon lange darauf verzichtet. Was allerdings bei den unvorstellbaren Bevölkerungszahlen für keinen Arzt durchführbar ist, sind Konsultationen von 90–120 Minuten Erstanamnese. Die ersten Mediziner, die diesem Hindernis Abhilfe schufen, waren eine Ärztefamilie in Westbengalen (Hauptstadt Kalkutta). Sie haben schon seit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts begonnen ihre Resultate aufzuzeichnen. Mit damals bis zu 500 Patienten täglich, mussten sie einen anderen Weg zur Anwendung von Homöopathie beschreiten. Hierbei orientierten sie sich an den immer besser werdenden diagnostischen Möglichkeiten. Wenn bei Hahnemann noch geschätzt 80 Prozent der Patienten an Spätfolgen von Infektionskrankheiten litten (die berühmten „Miasmen“ jener Zeit), so passten die „Banerjis“ ihre Therapie den aktuellen Beschwerden an und standarisierten die Methode, ähnlich der Schulmedizin. Bei gleicher Diagnose erhielten alle Patienten die gleichen Mittel. So konnte man eine homöopathische Konsultation auf wenige Minuten verkürzen. Das Vorgehen erforderte natürlich rasche und genaue Diagnosen!

 

Sie verordnen je nach Krebsart schematisch bestimmte homöopathische Mittel und protokollieren den Verlauf. Mittlerweile gibt es 40. 000 Behandlungsprotokolle von Krebspatienten und eine Erfolgsquote von bis zu 80 Prozent - so Corty.
 

Die klassische Homöopathen sehen sogenannte „bewährte Indikationen“ wiedersprüchlich zum  Homöopathischen Behandlungskonzept. Es fällt Ihnen schwer ein Oligoplex (d.h. ein Homöopathisches Kombipräparat) zu verschreiben, denn nach den Grundsätzen Hahnemanns muss ein Arzneimittel individualisiert gesucht - gefunden und verschrieben werden. Schematisierte Verschreibungen für eine bestimmte Krankheit gilt eigentlich nicht als "homöopathisch". Denn, dass ist es ja genau was Hahnemann an der konventionellen Medizin kritisierte. Eine Vorgehensweise die eigentlich genau der Schulmedizin entspricht – und die im Gegensatz dazu steht, was die Homöopathische Lehre sagt.

 

Aus der Sicht eines klassichen Homöopathen/in sollte JEDE Arznei ausdrücklich individuell angepasst sein, um tatsächlich zu heilen – eine „Standard-Arznei“ könnte ja auch unterdrücken analog des heute oft verwendeten Cortisons (welches zwar die Symptome mindert, jedoch das Grundproblem meist nicht erleichtert). Ja schlimmer noch, könnte es die Fälle verderben, wenn man sie Homöopathische Verschreibungen nicht individuell verschrieben werden.

 

Seit der Begründung der Homöopathie durch Samuel Hahnemann konzentrieren sich Homöopathen darauf, das Leiden des Patienten als etwas Einzigartiges, Individuelles und Unwiederholbares zu erkennen und dementsprechend individuell zu behandeln. Die zunehmende Nachfrage nach dieser Therapieform spricht für ihre Erfolge. Nun stellt aber seit einiger Zeit eine neue Richtung der Homöopathie genau dieses Prinzip Hahnemanns, ein Mittel für diese eine Person zu finden, auf den Kopf und ist dabei so wirksam, dass sie international Aufsehen erregt, besonders in den USA.

 

Auf der Spur, innwieweit man das als klassicher Homöopath in seine Arbeit integrieren kann, stiess ich auf Dr. Miguel Corty Friedrich. Autor des Buches  „Die Krebsrevolution - "Wege aus der Angst durch integrative Medizin“.  Liest man das Buch - erkennt man - dass es zwar ein Behandlungsschema gibt, das allerdings individuell angepasst werden muss, denn jeder Patient und jede Krebserkrankung sind unterschiedlich und man kann sie nicht unmittelbar vergleichen.  So könnte man vielleicht sagen, die Revolution besteht darin, dass man den "individuellen ganzen Menschen mit seinem Krebs" zu heilen versucht. Eigentlich eine tolle Sache, denn in der konventionellen Medizin ist ein Krebspatient meist in einer absolut kräftezehrenden, erschöpfenden und häufig nicht kurativen Behandlungsform gefangen, in dem Versuch sein Leben zu retten. Können die Verschreibungen der Banerjis daran etwas ändern?  Mindestens in seinem Buch schreibt Dr. Corty über geheilte Fälle und kompletten Tumorrückgang.

Miguel Corty sagt über Heilung: "Das definierte Therapieziel ist Lebensqualität. Das Wort "Heilung" klingt in meinen Ohren immer vermessen. Wer kann schon "Bluthochdruck" heilen, oder "hohen Cholesterinspiegel"? Wie will man dann erst Krebs heilen? Es geht um Überleben, und meiner Meinung nach geht es dabei zunehmend auch um den Preis, den man dafür zahlen muss. Wenn ich an anderer Stelle sagte, 3 von 4 Patienten sterben an anderen Erkrankungen, dann meine ich auch, dass Krebs zumindest gut behandelbar geworden ist. Machen wir die Behandlung jetzt also auch noch sicher, geben wir den Menschen die Chance, nach der Therapie noch ein würdiges Alter und gesunderes Leben zu führen, nochmal Kinder zu bekommen, wenn gewünscht, alle Gliedmaßen zu besitzen, organisch funktionstüchtig zu sein. Die Banerji Protokolle haben als einzige auf der Welt sogar vollständige Wiederherstellung von krebszerstörten Organen gezeigt. Es ist unwichtig bei wie vielen Menschen die vollständige Wiederherstellung gelungen ist: es scheint möglich!"

Was sind die Protokolle des Dr Banerji

 

Bei dem Begriff handelt sich um eine unglückliche übersetzung aus dem Englischen, wobei zwei Teile zusammenkommen so Dr. M. Corty: die Entdecker, die Ärztefamilie der Banerjis, und das Einhalten eines Behandlungsschemas, das immer gleich ist und wiederholt werden soll, ohne Abweichung. Die Therapie besteht aus einer Reihe von homöopathischen Produkten unterschiedlicher Zusammensetzung und sehr unterschiedlicher Verdünnungsstufen. Als dritter Umstand kommt meiner Ansicht nach noch hinzu, dass es einen biologischen Zusammenhang zwischen dem Krebs, dem Patienten und dem Mittel gibt, eine typisch homöopathische Überlegung, die dem behandelnden Arzt oder Heiler hilft, weitere Zusammenhänge zu verstehen, und die Behandlung so weiter verfeinern und ergänzen lassen kann.
 

Dr. Prasanta Banerji zeichnete über 60 Jahre hinweg Erfolg und Misserfolg seiner Behandlungen auf. Seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts behandelte er zunehmend auch Krebs. Im Jahr 1996 wurde er zum US-amerikanischen Gesundheitsamt für Krebsforschung gerufen, wo er die folgenden drei Jahre Krebstherapien nach von ihm festgelegten homöopathischen Behandlungsschemata vorstellte.

 

Der Erfolg seiner Behandlung war unbestreitbar und konnte noch dazu beliebig wiederholt werden. Für die Onkologen in Houston war dies eine unerwartete Überraschung: Krebsgeschwüre verschwanden in sehr kurzer Zeit (drei bis sechs Monate) vollkommen, wobei Morphologie und Physiologie der erkrankten Organe vollständig wiederhergestellt werden konnten.1 Nie vorher und nie anderswo hat man solch einen an ein Wunder grenzenden Prozess beobachten können! Im Jahr 1999 wurden nach Durchsicht und Kontrolle des härtesten Krebsgremiums der Welt die „besten Fälle der Krebstherapie“ vom Amt für Krebstherapie als real veröffentlicht. Publikationen wie zum Beispiel im Jornal of Oncology folgten. Selbst „in vitro“ Versuche mit Krebszellen, die man mit homöopathischen Tropfen behandelte, konnten die Wirksamkeit der Mittel bestätigen.2 Spätestens hier wird das Placebo-Dogma dann ad absurdum geführt.
Doch der Frage nach dem Warum war man dabei noch nicht näher gekommen. Wie schon Hahnemann, forderte Dr. Banerji lapidar: „Hier sind die Ergebnisse. Ich zeige euch, wie es geht. Warum, müsst ihr selber herausfinden“.

 

40.000 digitalisierte Krankengeschichten

 

In den USA reagierte man recht originell. Um vom weitverbreiteten und voller Vorurteilen belegten Begriff „Homöopathie“ wegzukommen, schlug man vor, die Behandlung „Banerji-Protokolle™ zu nennen (das hochgestellte TM zeigt die amerikanische Registrierung als Marke). Die Krankenhäuser griffen die Methode auf und gründeten „Abteilungen für Integrative Krebstherapie“, bei denen der Patient wählen darf, ob er mit Chemotherapie kombiniert mit Banerji-Protokollen oder mit Banerji alleine behandelt werden möchte. Forschungsinstitute wie das MD Anderson Cancer Center (Houston) oder „la Jolla“ University of South California stürzten sich auf weitere Projekte zur Erkundung der Wirkungsweise.3


Vater und Sohn Banerji besuchten die ganze Welt, veröffentlichten ihre Ergebnisse und schlossen ihre Klinik an leistungsstarke Computersysteme an. Ein kleines Heer von Informatikern gibt die mittlerweile bis zu 1 200 Fälle täglich in das System ein. Im Jahr 2016 waren 40 000 vollständige Krankengeschichten geheilter Krebspatienten zugänglich für weltweit 16 000 Forscher, die dem Geheimnis des Heilungserfolges auf der Spur sind. Da kann man schon von einem monumentalen Datensatz sprechen.


Als Europäer fragt man sich natürlich, warum selbst die engagiertesten Homöopathen jahrelang nichts von dieser Methode gehört haben sollen. Warum kein einziges deutschsprachiges Medium, sei es eine Zeitschrift oder eine Fernsehsendung, jemals davon berichtet hat und nur in Spanien einige wenige mit dieser Methode arbeiten?
Ein Banerji-Protokoll™ basiert auf homöopathischen Medikamenten, deren Einzelmittelbeschreibung ein klares Bild einer Krebserkrankung zeigt. Dabei geht es um das Bild „von Krebs“, nicht um das Bild des Patienten. Deshalb braucht nicht individualisiert zu werden: Man sucht im Krebs das Bild des Heilmittels.

Homöopathie trifft Alchemie

 

Als Dr. rer. nat. Michaela Dane und ich auf einem Homöopathiekongress die Familie Banerji und ihre Methode kennenlernten, fiel uns sofort auf, dass hier die alchemistischen Prinzipien der Paracelsusmedizin (aktuell: „Heptopathie®“) sozusagen Auferstehung feierten. Da dies unser Fachgebiet ist, mit dem wir uns seit Jahren beschäftigen, konnten wir einen Zusammenhang erkennen.


Ein Banerji-Protokoll™ besteht in der Regel aus drei Mitteln mit drei verschiedenen Potenzen. Nach Paracelsus bestehen alle Organismen aus Sal, Sulphur und Merkur, also der Struktur, mit einer Funktion und einer charakteristischen Wesensart. Die Banerjitriade arbeitet auf diesen drei Ebenen gleichzeitig, indem eine niedrige Potenz, eine mittlere und eine Hochpotenz verwendet wird. Die Mittel selber passen hierbei perfekt in die alte Signaturenlehre der Alchemisten.

 

 

Die Signatur des Krebses

 

Dr. Miguel Corty Friedrich und Dr. Michaela Dane veröffentlichen seit 2008 die These, dass die Natur nicht beliebig viele grundverschiedene Individuen auf die Welt kommen lässt, sondern nach „Standards“ vorgeht, C. G. Jung sprach von „Archetypen“, und als Erster in Europa benannte Paracelsus diese Idee mit dem Begriff „Signaturenlehre“. Diese gelten sogar beim Aufbau von Menschen, denn Muster, die sich bewährt haben, werden in der Natur immer wieder wiederholt. Überraschenderweise stellten wir fest, dass sowohl der Krebs als auch der Patient eine „Signatur“ aufzeigten, die sich oft, erfahrungsgemäß in etwa 80 Prozent der Fälle, deckt! Das war für uns der Grund, die Banerji-Protokolle™ systematisch für unsere Patienten zu verwenden. Wenn unsere Theorie stimmte, dass Banerji-Protokolle™ und Signaturenmedizin sich also deckungsgleich verhalten, dann mussten die entsprechenden homöopathischen Mittel greifen und der Krebs heilbar sein. Nach acht Jahren Praxiserfahrung können wir diese These nun bestätigen. In bis zu 80 Prozent der Fälle finden wir diese Übereinstimmungen. Aufgrund der positiven Erfahrung mit den Protokollen ist das Buch „Die Krebsrevolution“5 entstanden.


Zur Vollständigkeit der Statistik ist anzumerken, dass die Banerji-Protokolle™ drei Versionen zur Therapie vorschlagen: einen „Standard“, der etwa 80 Prozent der Erkrankten erreicht, eine „zweite Wahl“, die weitere 10–15 Prozent erreicht, und eine dritte Kombination von Medikamenten, die bis zu fünf Prozent der Patienten erreichen kann. Insgesamt können bis zu 95 Prozent der Patienten therapiert werden.


Unsere Neuordnung nach „Signaturen“ sowohl der Patienten als auch der Mittel gibt dem Therapeuten die Möglichkeit noch genauer vorzugehen als rein nach statistischem Grundwert, wir können das Protokoll entsprechend der Signatur des Patienten zusammenstellen oder ergänzen.


Bei den ausschließlich mit „Banerji-Protokoll ™ behandelten Personen sprechen die statistischen Auswertungen nach der „Kaplan Meier Methode“ von einem Erfolg von durchschnittlich 35 Prozent „Heilung“ (keine Symptome oder Wiedererlangen der Organfunktion nach mindestens vier bis maximal 15 Jahren), 35 Prozent „Stabilisierung“ (kein technisch-analytisches Fortschreiten des Leidens), und 30 Prozent Tod oder Abbruch der Therapie oder ausgeschieden aus anderem Grund (umgezogen, andere Todesursache, anderes Problem). Die Heilungschancen (nach veröffentlichten Daten verschiedener Quellen, siehe 6) sind höher bei Gehirnkrebs oder Intrakraniellen Prozessen (bis 85 Prozent), Bauchspeicheldrüsenkrebs (bis 80 Prozent), oder Lungenkrebs (bis 70 Prozent). Bei herkömmlichen Tumorarten, von Hautkrebs bis Prostatakrebs oder Brustkrebs, sind die Erfolge ähnlich wie die bisher besten schulmedizinische Protokolle, allerdings mit einem wesentlichen Unterschied: die Behandlung benötigt keine Chirurgie, keine Bestrahlung, hat keine negativen Begleiterscheinungen und löst keine Langzeitschäden aus!


Die Banerjis behaupten weiter, dass der Erfolg ihrer Methode davon abhängt, was der Patient zuvor unternommen hat. Dr. Pratip Banerji erklärte, nach jeder vorangegangenen Therapie sei die Wahrscheinlichkeit einer Heilung um etwa ein Viertel geringer: Gehirntumor unbestrahlt, nicht operiert, läge also bei circa 85 Prozent Heilungschance, nach OP bei knapp 65 Prozent, nach OP und Bestrahlung bei 45–50 Prozent, nach OP, Bestrahlung und Chemo nur noch bei 30–35 Prozent. So verhalte es sich bei allen Krebsarten. Er persönlich rät von invasiven, nicht naturmedizinischen Zusatzmethoden ab, besonders da der Erfolg der Banerji-Protokolle™ so rasch erkennbar wird: Stabilisierung nach drei Monaten, Rückgang des Tumors nach sechs Monaten, Heilung, wenn es zu Heilung kommt, nach einem Jahr!

 

Banerji und Signaturenlehre

 

Die Übereinstimmung zwischen der Signaturenmedizin (früher „Paracelsusmedizin“, mittlerweile Heptopathie®) und den Banerji-Protokollen™ bieten hierbei zumindest schon einmal einen Ansatz der Erklärung. Die drei Lieblingspotenzen C3, C30 und C200, denen wir in den BP™ immer wieder begegnen, reflektieren wie zuvor gesagt die „drei Ebenen der Behandlung“. Die Wahl der Mittel hingegen basiert auf der Signaturenlehre. Wenn man den Körper eines Menschen nach den alten alchemistischen Prinzipien beschreibt, so gibt es sieben Themenkomplexe, die jeweils einem Himmelskörper entsprechen. Die Mittel müssen dann zum entsprechenden Themenkomplex passen. Im folgenden ein paar Beispiele dafür, wie die Wahl der Mittel in der Banerji-Methode mit Prinzipien der Signaturenlehre übereinstimmt.

 

Zum Thema Nr. 1 Herz und Gehirn, das bei den Alchemisten „Sol“ genannt wurde, gehören alle Pflanzen mit Sonnensignatur. So wie die Sonnenpflanzen Hyperikum, Kaktus oder Arnika für den Komplex Herz und Nerven verwendet werden, würde man in dieser Gruppe auch nach einem Heilmittel für Hirntumor suchen. Dr. Banerji wurde dabei bei der sonnengelben Pflanze Ruta glaveolens fündig. Beim Thema Nr. 2 setzen die Banerjis Mondpflanzen wie Conium maculatum ein, die auf die Fortpflanzungsorgane wirken, beim Thema Nr. 4 die berühmten roten Marsmittel wie Hydrastis oder Berberis, bei Typ 6 die Jupiterpflanzen Carduus marianus oder Chelidonium. Die Banerji-Familie musste nichts Neues erfinden. Jeder Homöopath kennt die gängigsten Mittel, hätte sie wahrscheinlich nur niemals gegen Krebs eingesetzt.


Die mineralischen Mittel kennen wir auch schon als Schüßlersalze, die pflanzlichen Mittel sind meistens Heilpflanzen wie sie seit Jahrhunderten, von Plinius dem Jüngeren, über Hildegard von Bingen und Paracelsus, bis heute immer wieder beschrieben worden sind, also Teil der Erfahrungswissenschaft Medizin sind. Dazu kommt oft auch eine Nosode, wie sie auch schon Paracelsus verwendet hat (unter anderem Namen, versteht sich. Er nannte so etwas „Mumia“ und hielt solche Mittel für hoch wirksam).


Die Banerji-Protokolle lassen mögliche Zusammenhänge erkennen zwischen den charakteristischen Eigenschaften der Krebserkrankung, dem Menschen, der an Krebs erkrankt ist und dem Heilmittel, mit dem behandelt werden kann. Ein Patient mit Magen- und Darmkrebs wird als „Mars-Charaktertyp“ eingestuft mit „Mars-Krebstyp“ und erhält mit Ausnahme der Nosode nur Mittel, die nach Paracelsus Marssignatur haben:

 

 

Homöopathie goes nano

 

Das Wort "Homöopathie" ist ein übergeordneter Begriff für Behandlungsmethoden die auf der Verwendung von verdünnten und aktiv-verschüttelten Substanzen beruhen, erklärt Dr. M. Corty. Es ist ein medizinischer Begriff, eine medizinische Tätigkeit, die eine sehr lange Ausbildung und noch längere Erfahrung verlangt, und ist nicht gleichbedeutend mit "Scharlatanerie", "Placebo" oder "Produkt ohne Wirkstoff". Es gibt viele verschiedene homöopathische Methoden und Produkte, denen eines gemeinsam ist: sie entsprechen dem Prinzip eines "aktivierten minimal großen Wirkstoffes", was seit einigen Jahren als "nano-pharmazeutisches Produkt" bezeichnet wird. In meinem Werk gehe ich auf den Umstand ein, dass meines Wissens unumstößliche Beweise vorliegen, dass gewisse mineralische und biologische Stoffe auf einer Ebene zwischen Molekül- und Atomgröße Auswirkungen auf die Funktion der Zelle im menschlichen Körper haben. Die Schulmedizin arbeitet seit einigen Jahren an der Frage, warum nanometrisch-kleine Stoffe entweder verheerenden (toxischen) oder regulierenden Einfluss auf das menschliche Funktionieren haben. Die Homöopathie hat vor über 200 Jahren diese Eigenschaft entdeckt, präzise beschrieben und gezielt eingesetzt, allerdings eindeutig fatal schlecht erklären können. Kein Wunder! Woher sollte Hahnemann auch wissen, dass seine Methode Nanopartikel und Quantumdots produzierte, die unmittelbar in den Zellkern eingreifen…
 

Sicherlich ist es keine Überraschung festzustellen, dass aus einem Land mit circa 270 000 registrierten Homöopathen auch die Forschungsergebnisse kommen, die endlich auch einen Ansatz zur rationellen Erklärung zur Homöopathie bieten können: Homöopathie ist Nanomedizin (link zum Interview mit Prof. Rajendran).  Der indische Professor Dr. E. S. Rajendran7 hat über 20 homöopathische Stoffe in jeweils allen Potenzierungsstufen von C6 bis C 100 000 oder LM1 bis LM 30 mit dem Elektronenmikroskop fotografiert! Gleichzeitig hat er per Röntgenspektroskopie eine Bestimmung der Elementzusammensetzung der Partikel vorgenommen, die er finden konnte.


Mittels hochauflösender Transmissionselektronen Mikroskopie und Flächenscanner Elektronenmikroskopie konnte er nachweisen, dass absolut alle homöopathischen Produkte, sofern sie korrekt nach Verdünnungsschritten flüssig oder auf Kügelchen aufgezogen worden waren, Teilchen enthielten, und zwar zahlreiche kleine und kleinste „Nanopartikel“, bis herunter zur Größe von „Quantum Dots“ (kleiner als 20 nm).

 

Die gefundenen Nanos folgen tatsächlich quantenmechanischen Bewegungen: mal sind sie da, mal nicht! Mal waren sie viele, mal weniger, mal sind sie größer, mal kleiner! Der einzig nachvollziehbare Grund scheint die Wiederholung der Verschüttelung, der „Potenzierung“ zu sein. So erklärt es sich vielleicht, dass „dasselbe Mittel“, zum Beispiel „Ferrum metallicum“ in unterschiedlichen Verdünnungsstufen nicht nur unterschiedlich starke Elementumwandlung erfährt, sondern damit unterschiedliche Effekte in der medizinischen Anwendung auslöst.


Bleibt nur abzuwarten, ob eine Signaturenmedizin wie die Banerji-Protokolle™, die auf einem neuen Verständnis uralter alchemistischer Prinzipien beruht, uns in den kommenden Jahren ein neues medizinisches Gerüst zur Diagnose und Therapie liefern kann, eine andere Art, Medizin zu verstehen, Erkrankungs und Heilungsprozesse anders zu bewerten, und dabei schneller, effektiver und dabei unvorstellbar viel billiger und nachhaltiger sein könnte.

 

Wie kam es das Prof. Rajendran & Dr. Corty sich gemeinsam auf den Weg machten?

Dieser indische Homöopath war auf die Idee gekommen (sagte Corty lachend und seinen Freund Prof. Ranjendran ansehend), wollte dem Placebo-Dogma der Homöopathie auf den Grund zu gehen: Er wollte wissen, ob denn nun etwas drin war in den verschütteten Potenzen, oder nicht! Zu diesem Zweck begab er sich 5 Jahre lang in ein Elektronenmikroskop-Labor, um die gängigsten homöopathischen Mittel nach Hahnemann genauer zu untersuchen: und wurde fündig!

 

Sein Werk zeigte (wie oben erwähnt) schließlich 278 Bilder von “C” und “LM” Potenzen der 10 wichtigsten Mittel der Homöopathie, und in allen sind Nanopartikel, kleinste Einheiten molekularer Verbände, zu sehen, mit denen man eine Menge machen kann.

 


BILD: Prof ES Rajendran Lycopodium LM1


BILD: Prof ES Rajendran Lycopodium LM 24

Nanopartikel in homöopathischen Lösungen

 

Die Entdeckung hat bisher ungeahnte Auswirkungen. Nicht nur, dass die in der Homöopathie eingesetzten Mittel durchaus etwas enthalten, das sehr rasch und sehr zielorientiert eine Wirkung  entfalten kann, sondern es zeigen sich auch eine Fülle pharmako-dynamischer Eigenschaften, die für die Homöopathie weitreichende Auswirkungen haben.

So ist in allen Potenzen immer die ursprüngliche Substanz zu sehen, aus der das Mittel hergestellt wurde. Handelte es sich um “Aurum”, fand Prof. Rajendran Gold, war es “Ferrum”, fand er Eisen. Doch damit nicht genug: Je nachdem, um was für eine Potenz es sich handelte, fand er weitere Elemente. Es wurden natürlich Verunreinigungen gefunden und weitestgehend ausgeschlossen. Es fanden sich Elemente, die scheinbar immer in einem Mittel “mitgeschleift” wurden. Bestimmte Mittel zeigten immer “Mitläufer”, die sich mit dem Stoff assoziierten. Doch traten je nach Verschüttelung, nach Potenz, weitere Elemente auf den Plan, für die wir noch keine befriedigende Erklärung haben, die aber vorhanden sind.

 

Dynamische und charakteristische Lösungen. So stellte er fest, dass beispielsweise die C200 und die 1M Potenz gern ein besonderes Spektrum an Elementen anbot, die das Heilmittel dynamischer und breiter wirksam werden ließ, während zum Beispiel in der C30 das ursprüngliche Mittel konzentrierter auftrat, gradezu “reiner”. Des Weiteren zeigte sich, dass es eine Entwicklung von größeren Nanopartikel zu kleineren Nanopartikel gab, ebenso wie von weniger vielen Partikeln zu mehr Partikeln, ein Bild, das sich von der Reihe C6 bis C200 von 1M bis CM wiederholte.

BILD - ES Rajendran Elementverteilung in Aurum met C30, Partikelgrösse 3nm – 366nm

BILD - ES Rajendran Elementverteilung in Aurum met 1M, Partikelgrösse 5nm – 50nm

In metallischen und mineralischen Mittel fanden sich sehr unterschiedliche Elemente, während in biologischen Mitteln Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff als Hauptbestandteile auftraten.

 

Außerdem fand er heraus, dass sich die LM Potenzen gleichmäßiger verhielten als die “C” Potenzen, regelmäßig kleiner waren als vergleichsweise die “C” Potenz. Auch zeigte sich eine eher gleichmäßige Verteilung und Bandbreite der Nanopartikel zwischen LM1 bis LM30, ein Verhalten, dass bei “C” nicht auftrat.

 

Eine Welt der Pharmakodynamik

 

Damit öffnet sich für die Homöopathie eine Welt der Pharmakodynamik, ganz genau so, wie sie in der klinischen Pharmakologie existiert. Wenn wir als Homöopathen aufgeschlossen genug sind, können wir aus der Beschreibung der neuen Wissenschaftlichen Homöopathie erkennen, wie sich Nanos im Gewebe verteilen, ihren Stoffwechsel und Abbau intuieren. Wir wissen, dass unterschiedliche Metalle sich gut durch das Blut verteilen, dann aber länger brauchen um in metall-organischen Komplexenverbindungen, sogenannten Chelaten, ausgeschleust werden müssen. Ihre Größe liegt immer im “Quantum - Dot” Bereich (unter 20 nm), und sie durchdringen und verteilen sich damit in allen subzellulären Strukturen. Sie sind “tiefer und langhaltiger” wirksam als  pflanzliche oder tierische Mittel.

 

Lycopodium oder Psorinum z.B. bestehen aus Kohlenstoff und Sauerstoff, oft Wasserstoff, manchmal Stickstoff, und werden rasch im Gewebe durch größere subzelluläre Einheiten abgefangen, verstoffwechselt oder absorbiert. Solche Mittel sollten mehrmals gegeben werden, Metalle eher seltener. Die Indikation zu einer Potenz mit weniger nachgewiesen Elementen wird “charakteristischer, essentieller” ausfallen, als eine Potenz, in der bis zu 15 verschiedene Stoffe auftreten.

 

Ein anderer interessanter Aspekt ist auch der, dass die Nanopartikel innerhalb einer Verdünnungsreihe unterschiedliche Morphologien entwicken. So kann Gold je nach Potenz kleine Oktaeder ausbilden wie die makroskopischen Goldnuggets, oder aber Lebensbäume bilden, die eher versteinerten Farnen ähneln bzw. den Dendromeren aus dem “bottun up Verfahren” der industriellen Nanowissenschaft.
 

BILD: ES Rajendran Aurum met LM 24   und C200

Doch das Wesentliche bei all dem ist doch wohl, dass es uns Erklärungen und Ideen zur Verwendung der Mittel liefert. Die unterschiedliche Verteilung im Körper, deutet auch auf unterschiedliche Indikationen, während unterschiedliche Größen und Zusammensetzungen nach unterschiedlichen Dosierungen (Wiederholungsfrequenzen) verlangen. Anders ausgedrückt: Die Homöopathie als Wissenschaft muss sich komplett neu definieren.

 

Biologische Wirkung kleinster Teilchen

 

Kaum in Europa, aber mit Nachdruck im Osten, wird an den biologischen Effekten der Nanos geforscht. Über 100 Veröffentlichungen aus Indien, China, Japan, USA, sogar aus der Türkei zeigen vielfältige Auswirkungen von Nanopartikeln auf subzelluläre Strukturen. Da wurden Veränderungen auf DNA-Ebene wie Methylierung nachgewiesen, es fanden sich Neuregulationen nach “auf und nieder” in der Bildung von Zellbotenstoffen, Veränderungen an Immunkomplexen und vieles mehr. Inwiefern all diese Modulation und Modifikation auf die alleinige Wirkung eines Nanos zurück zu führen ist, weiß noch niemand genau, aber man hat künstlich induzierte Tumorarten bei Mäusen und Ratten mit Homöopathie verschwinden lassen, man hat Zellkulturen und Labortiere mit Homöopathie behandelt und die Veränderungen aufgezeichnet. Jede Behauptung, Homöopathie sei Plazebomedizin ist daher reiner Unsinn - so Prof. Rajendran und Dr. Corty einhellig.

 

 

Wissenschaftliche Homöopathie

 

Dr. Corty sagt, mir ist vollkommen bewusst, dass diese Entdeckung unsere Homöopathie erneut spalten wird. Vielleicht ist es für einige unter uns ein Fortschritt, wenn Diskussionen um die mehr oder weniger energiereichen Potenzen als ein Heilmittel “sine materie”, also eher energetischer Art, abgelöst werden von nachweisbaren Stoffen. Qualitätssicherung homöopathischer Produkte per Elektronenmikroskop wird daher in Zukunft erforderlich werden. Energiebilder auf Wasserträger mögen gewisse Frequenzmuster übertragen können, werden aber eher nicht die selbe Wirkung entfalten wie physikalische Nanopartikel. Außerdem: bei der Herstellung muss gerade bei den “mitgeschleiften Elementen” sehr sorgsam vorgegangen werden, um die Mittel beim Verbraucher als gleichwertig abgeben zu können!

 

Auch die “Mystik” der Homöopathie wird Schaden erleiden. Wir müssen uns fortan mit anderen physikalischen Produktproblemen auseinandersetzen. Wir brauchen neue Indikationslisten, neue Repertorisierungen, neue Beschreibungen der Mittel auf Elektronenmikroskop-Ebene. Die Homöopathie muss sich vom unverstandenen Aschenputtelmädchen in die neue Prinzessin der biologischen Produktforschung verwandeln. Hahnemann würde erneut sagen: “Wenn ich das meinen Schülern erzähle, werden die meisten mich verlassen!” Aber das sagte er ja schon 1842… 

 

Ausblick

Prof. Rajendran: Ich sage immer, jeder Homöopath sollte das Buch “Nanodynamik” auf seinem Schreibtisch liegen haben, ebenso, wie viele von uns eine Ausgabe des “Organon” im Schrank haben. Letzteres, um nachzuschlagen, was sich Hahnemann bei gewissen Paragraphen wohl gedacht hat, ersteres, um jedem Zweifler die Bilder unter die Nase halten zu können: “Wieso soll in Natrum mur C30 nichts drin sein? Schlagen sie doch auf Seite 86 nach, da sehen Sie es!”

 

 

            BILD - ES Rajendran Natrum mur C30

Umdenken erfordert Anpassung und Flexibilität. Jungen Menschen ist es gegeben, in eine neue Zeit hineinzuwachsen. Uns Älteren sollte es reichen zu wissen, dass unsere Kunst eine neue Grundlage erhalten hat, die uns nach 220 Jahren Praxis Recht gibt! Ein guter Homöopath braucht keine neue Erkenntnis zur Methode: Er hat bereits Methode und seine Mittel wirken und helfen, wie sie es seit Jahrhunderten unter Beweis gestellt haben.
 

Viele neue Mittel werden den Markt erobern: Hustenmittel, miasmatische Mittel, Haut-, Augen-, Krebsmittel, Stoffe mit fest stehender Komposition und Indikation, nur auf homöopathischer Basis. Wer mit der Homöopathie neu anfängt, kann diese neuen Ergebnisse in Bezug setzen zur neuen “Signaturenlehre nach Paracelsus” und wird dabei entdecken, dass sich die alten hermetischen Gesetze in ganz neuem Gewand mit den modernsten Methoden unserer Zeit bestätigt haben. Die Homöopathie wird dadurch zum perfekten Begleiter einer nach Typen geordneten Krankheitslehre. Genau wie mit Handys und der Neuen Technologie: Behandeln wird einfacher, verständlicher und biologischer.

Weiterführende Bibliographie Empfehlungen, Links, Quellenstudium & e-papers

  • https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18575720 Oncol Rep. 2008 Jul;20(1):69-74. Cancer patients treated with the Banerji protocols utilising homoeopathic medicine: a Best Case Series Program of the National Cancer Institute USA. Banerji P1, Campbell DR, Banerji P. 1.

  • Mehrere Laborstudien bereits erfolgreich abgeschlossen. Hier nach Ruta, Phytolacca, etc, „Conium“ (Schierling): „Anticancer potential of Conium maculatum extract against cancer cells in vitro: Drug-DNA interaction and its ability to induce apoptosis through ROS generation” Jesmin Mondal, Ashis Kumar Panigrahi and Anisur Rahman Khuda-Bukhsh; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4189268/

  • Information über „Integrative Medizin“ oder „CAM“ finden: https://www.cancer.gov/about-cancer/treatment/cam

  • Publikation 2012 in GLOBAL ADVANCES IN HEALTH AND MEDICINE von chron. viraler Hepatitis mit Homöopathie

  • Publikation 2008 Oncology Reports über NIH-Evaluation
  • Vortrag – Presented 6/7/2007 at the Central NJ Brain Tumor Support Group
  • über Ruta als Hirntumor-Mittel. Ergebnisse einer multinationalen Studie
  • Journal: Onkology Reports: Cancer Patientes treated homeopathically with Banerji Protokolls  2008
  • Int. J. Oncology 2003: Ruta, ….. a novel treatment for Brain Tumors 2003. In dieser Studie, die in Zusammenarbeit mit der MD Anderson Cancer Center, Houston, Texas entstanden ist, zeigen die Banerjies dass sie 6 von 7 Gliom-Patienten durch ihre standardisierte Therapie ausheilen konnten sowie die Effekte aufs kariogramm von behandelten Zellen. FulltextPDF
  • Int. J. Oncology 2010: Cytotoxic Effects of Ultradiluted Remedies in Breast Cancer Cells – hier FulltextPDF
  • Zusammenschrift eines Seminars mit Dr. Prasanta über die Banerji Protokolle
  • Fallbericht über Behandlung multipler angeborenen Gesichtshämangiome
  • Hauptseite Banerji im Narajana-Verlag
  • Über das Seminar mit Dr. Prasanta 2012
  • Seminar-DVDs Dr. Prasanta über Banerji Protokolle
  • https://www.amazon.de/Lebendige-Paracelsusmedizin-Praktische-Anwendung-Fallbeispiele/dp/3941706705

  • http://www.europa-verlag.com/buecher/die-krebsrevolution/

  • Interview mit Dr. Prasanta anlässlich Seminars über Banerji 2012 in Bad-Bellingen
  • Rene Gärber -  Artikel über Banerji
  • Artikel auf JUNK-SCIENCE - über Banerji und Protokolle
  • Prof. Rajendran und Nanoforschung - Interview Prohom & Bücher: http://www.esrajendran.com/books-1.html
  • Einige “papers” zum Thema "Homöpathie goes Nano"
    • Efficacy of two commonly used potentized homeopathic drugs, Calcarea carbonica and Lycopodium clavatum, used for treating polycystic ovarian syndrome (PCOS) patients: II. Modulating effects on certain associated hormonal levels(Debarsi Das et al; K’Pubs 2016; Feb, 6(1): 7-7)
    • Protective potentials of a potentized homeopathic drug, Lycopodium-30, in ameliorating azo dye induced hepatocarcinogenesis in mice. (S Pathak et al, Mol Cell Biochem 2006; Apr;285(1-2):121-31)
    • Evidence in support of gene regulatory hypothesis: Gene expression profiling manifests Homeopathy effect as more than placebo. (S K Saha et al; International Journal of High Dilution research 2013; Vol 12 No 45)
    • A homeopathic nosode, Hepatitis C 30 demonstrates anticancer effect against liver cancer cells in vitro by modulating telomerase and topoisomerase II activities as also by promoting apoptosis via intrinsic mitochondrial pathway (J Mondal et al ,Journal of integrative medicine 2016; Vo 14 (3), 209-218)
    • Potentized homoeopathic drugs act through regulation of gene-expression: a hypothesis to explain their mechanism and pathways of action in vitro. ( A R Khuda Buksh, Complementary therapies in medicine1997; Vol5 (1);43-46)
    • Phenotypic evidence of ultra-highly diluted homeopathic remedies acting at gene expression level: a novel probe on experimental phage infectivity in bacteria. ( Santu Saha et al, Journal of Chinese integrative medicine 2012; 10(4):462-70)
    • Condurango 30C induces epigenetic modification of lung cancer-specific tumour suppressor genes via demethylation. (A R Khuda Buksh, Sikdar S. Complementary medicine research 2015; 22:172-179)
    • Efficacy of a potentized homeopathic drug (Arsenicum-Album-30) in reducing cytotoxic effects produced by arsenic trioxide in mice: IV. Pathological changes, protein profiles, and content of DNA and RNA. ( Kundu S N, Complimentary therapies in medicine 2000; 8(3):157-65)
    • Potentized homeopathic drug Arsenicum Album 30C positively modulates protein biomarkers and gene expressions in Saccharomyces cerevisae exposed to arsenate. ( Durba Das, Journal of Chinese integrative medicine 2016; 9(7):752-60)
    • Homeopathic Thuja 30C ameliorates benzo(a)pyrene-induced DNA damage, stress and viability of perfused lung cells of mice in vitro.( Mukherjee A. Journal of integrative medicine 2013; 11(6):397-404)
    • Ultra diluted plant extract of Hydrastis canad and Marsdenia condurango induce epigenetic modifications and alter gene expression profiles in HeLa cells in vitro. (Santu Kumar Saha, Sourav Roy, Ansiur Rahman Khuda-Bukhsh; J of Integrative Medicine; www.elsevier.com/locate/issn/20954964

 

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Es ist klar das diese Gedanken, Behandlungsansätze stark polarisieren könnten. Jedoch ist es aktuell so, das es aktuell KEINE Methode gibt die jedem Patienten garantiert zu überleben. Weil das so ist, ist es wichtig die Methodenvielfalt zu respektieren. Mitunter haben hat man auch mit der konventionellen Medizin nur sehr beschränkte Aussichten auf Heilung.  Allgemein gehen Ärzte und Patienten natürlich davon aus, dass eine Chemotherapie lebensverlängernd wirkt. ABER rein wissenschaftlich gesehen und belegt  gilt das nur für wenige Krebsarten. V.a. bei  Leukämie, lymphatischen Krebsarten und Hodenkrebs kann man das so sehen.  Organische Tumore scheiden in der Bilanz schlechter ab. Auch wenn der Tumor - konventionelle Behandlung - kleiner werden kann, bedeutet das nicht automatisch eine Verbesserung der Lebensqualität und/oder Verlängerung. Nur wenige Studien belegen  eine Zunahme an Lebensqualität  durch Chemotherapie. Auch eine Verlängerung der Lebenserwartung durch Chemotherapie durch Chemotherapie/Zytostatika erleben laut dem australsichen Forscher (Morgan G et al.; Clin Oncol 16; 2004) nur kleine Untergruppe von Patienten und das nur bei selteneren Krebsarten. Vor allem wenn es bereits zur Metastasierung gekommen ist, scheint es allenfalls zu einer geringen Verlängerung der Lebenserwartung durch die Chemotherapie  zu kommen. Auch wenn das heute  für die meisten Patienten standartmäßig nach der Operation gehandhabt wird. Eigentlich wäre es dem einzelnen zu Wünschen, wenn er ohne Anklage und Verurteilung seinen Nutzen und das Risiko immer frei abwägen dürfet - ohne mit dem Satz "wenn sie das nicht tun sind Sie bald tot" unter Druck gesetzt würde. Aus eigener Erfahrung, weil mein Mann an Krebs verstarb weiss ich wie oft man das zu höhren bekommt und wie sehr die negative Stigmatisierung "sie haben es nur noch nicht verstanden" im Raum stand - wenn man eine konventionelle Methode hinterfragte oder gar ablehnte. Mein Mann pflegte immer zu sagen "Ich entscheide wie ich sterbe und nicht Sie und ich entscheide mich immer für Lebensqualität und nicht für eine quälend erreichte 2-5% Lebenszeitverlängerung".  Ich empfehle Ihnen dazu auch die Biokrebs & The Truth about cancer auch auf YOU TUBE. Nicht jede Krebszelle reagiert auf Chemotherapie und/oder es kommt zur Resitenzbildung und/oder die überlebenden Tumorstammzellen lösenerneut das Tumorwachtum aus (Al-Hajj M et al.; Proc Natl Acad Sci USA 10; 2003). Einmal ganz davon abgesehen belasten diese Therapieformen natürlich dsa Zellmileau, was auch wieder in Tumorwachstum führen kann. Um so wichtiger und vielleicht lebensnotwendig ist die integrative Medizin bei Krebs, hier seien beispielhaft genannt ...

In diesen  Bereichen kann die konventionelle Medizin wenig dazu beitragen. All das vorrausschickend, ist die Integration aller zur Verfügung stehenden Resourcen und die verbundene Therapie-Freiheit und der Respekt vor der individuellen Entscheidung so essentiell wichtig, damit jeder seine für sich richtige und individuelle Wahl trifft - wie er mit der Erkrankung leben und vielleicht auch sterben wird.

 

Vielen Dank für die vielen Informationen, das interessante Gespräch und die zur Verfügung gestellten Informationen. Wir alle waren uns einig, das es in diesem Bereich noch einiges zu tun gibt. Gemeinsam wollen wir das unsere dazu beitragen. Prohom wird das Thema weiter verfolgen, um bald wieder Neues von den "Banerji Protokollen" & der "Krebsrevolution" zu berichten.