CA - CANCER  - KREBS - ALLGEMEIN

 

Das Schönste an diesem Text ist, was Sie daraus machen!

 

 

Das Schönste an diesem Text ist, was Sie daraus machen!

 

 

ACETICUM ACIDUM (JLB)

 

„An agent often prescribed in palliative medicine. Fatigue is the main symptom. The face of the patient is extremely pale and emaciated, the complexion is waxy (anemia) and the patient looks very carried away. The eyes are sunken and have blue rings. Great thirst is accompanied by copious, clear urine excretion. Often there is heart failure with difficulty breathing at the smallest effort and a white, painless edema on the legs with a lasting finger impression. The edema usually comes from a protein deficiency in the blood (very low albumin value). For lack of movement the muscles are atrophied. During the day, there are strong saliva and cold sweat at night. A strong cold sensitivity is always present.“

 

ACETICUM ACIDUM (JLB)

 

„Ein häufig in der Palliativmedizin verordnetes Mittel. Fatigue ist das Hauptsymptom. Das Gesicht des Patienten ist extrem blass und abgemagert, der Teint ist wächsern (Anämie) und der Patient sieht sehr mitgenommen aus. Die Augen sind eingesunken und weisen blaue Ringe auf. Großer Durst wird begleitet von reichlicher, klarer Harnausscheidung. Häufig besteht eine Herzinsuffizienz mit Atemnot bei der kleinsten Anstrengung und ein weißes, schmerzloses Ödem an den Beinen mit bleibendem Fingereindruck. Das Ödem stammt meist von einem Eiweißmangel im Blut (sehr niedriger Albuminwert). Aus Mangel an Bewegung sind die Muskeln atrophiert. Tagsüber, wie nachts bestehen starker Speichelfluss und kalter Schweiß. Eine starke Kälteempfindlichkeit ist immer vorhanden.“

 

 

ACONITUM NAPELLUS (JLB)

 

„The fear of death dominates the picture and makes the patient anxious and panicky. He is restless, especially before midnight, and speaks of his imminent death. He needs light, wants the door to remain open, and often requires the presence of nurses in order to calm down. In the case of a fever, the face is red and becomes pale when the patient is lying down in the bed. No sweat. This is a very effective remedy for anxiety.“

 

 

ACONITUM NAPELLUS (JLB)

 

„Die Angst vor dem Tod beherrscht das Bild und macht den Patienten ängstlich und panisch. Er ist ruhelos, vor allem vor Mitternacht und spricht von seinem baldigen Tod. Er braucht Licht, will, dass die Zimmertür offen bleibt, und verlangt häufig die Anwesenheit der Krankenschwestern, um sich zu beruhigen. Bei einem Fieberschub ist das Gesicht rot und wird blass, wenn sich der Kranke im Bett aufsetzt. Kein Schweiß. Mittel, das sehr rasch bei Angst wirkt.“

 

ALFALFA MEDICAGO SATIVA (AP)

 

„This remedy is also used as a tonic in homeopathy. We use it in mother tincture in cancer patients. This is a very important remedy for cancer diathesis. This is just a picture to tell you that Alfalfa has faded everywhere. For very weak emaciated patients. Complete addiction in principle. Massive weight loss. If we have cancer patients who have already lost a lot of weight, this medicine can be given in the mother tincture. Droplet before the meal it works better. Eight to ten drops twice daily in a little water. We always give it ten to fifteen minutes before meals. It improves the appetite as well as the taste sensation, and it helps the cancer patients to again a little increase.

Weight loss is a very important part of cancer. Alfalfa can be added dropwise as an organotrope agent in mother tincture. It does not disturb the other homeopathic remedies. It is a very important remedy for cancer diathesis. For people who are emaciated by cancer. One of the participants asked me for a remedy, which helps the cancer patient to gain weight again. This is the organotropic remedy. It acts primarily on the nutrient uptake. Alfalfa improves appetite and digestion in weak emaciated cancer patients and corrects tissue loss. In cancer, we have a very distinct tissue loss. You know that the cancer cells eat the healthy cells. There is much stamina, and this remedy helps the cancer patient regain physical strength again. At least there is no further weight loss with it. This medication can be used as a tonic for cancer patients, although it does not look homoeopathic, but it has been used since Hahnemann's times. Some of the symptoms are also found in the Boericke. But we have been using Alfalfa for more than 20 years in the treatment of cancer patients with good results. It is a good organotropic remedy.

Hydrastis is a well-tested remedy. Alfalfa is not so well tested, it is simply a general remedy. Hydrastis acts more specifically on liver digestion. Liver digestion and stomach are the main attack points. Hydrastis is an important tonic in cancer with the following indications. Secretions or ejection are sticky, thick and yellow. Hydrastis has a combination of pathological leanness, ie anorexia, and constipation. Alfalfa does not have these indications. Now let's go a little more in detail at Alfalfa. On the mental and emotional level, we found that alfalfa provides a general sense of well-being. That is, it helps the liveliness. The life force is thereby strengthened. On the mental and emotional level, the cancer patient is also more confident and has more confidence. This gives him power. I use this remedy in a whole series of advanced cancer cases. On the physical level, the appetite improves, and when the patient starts eating better, he simply gains new strength. We have also often observed in these patients that alfalfa also improves sleep. With growing power and improved appetite. Sleep is directly related to appetite. If you eat well, you can sleep better. If you do not eat, do not sleep well. We then also saw that the sleep improved. The mental and physical strength comes back.

So, we always use eight to ten drops of the mother tincture on a tablespoon of water, and that does not interfere with any of the other indicated drugs. This works at a very low level. But it definitely helps cancer patients. I've been watching it for more than 20 years now. We used it in Lukasklinik when I was in Switzerland. In 1979 and 1980 it was already. It was very helpful.“

 

 

 

ALFALFA MEDICAGO SATIVA (AP)

 

„Dieses Mittel wird in der Homöopathie auch als Tonikum eingesetzt. Wir verwenden es in der Urtinktur bei Krebspatienten. Das ist ein ganz wichtiges Mittel für die Krebsdiathese. Das ist einfach nur ein Bild, das Ihnen einprägen soll, dass Alfalfa überall Schwund hat. Für ganz schwache abgemagerte Patienten. Völlige Sucht im Prinzip. Massiver Gewichtsverlust. Wenn wir Krebspatienten haben, die schon ganz stark an Gewicht verloren haben, kann man diese Arznei in der Urtinktur geben. Tropfenweise vor dem Essen wirkt es besser. Acht bis zehn Tropfen zweimal täglich in ein wenig Wasser. Wir geben es immer zehn bis fünfzehn Minuten vor den Mahlzeiten. Es verbessert den Appetit sowie auch das Geschmacksempfinden, und es hilft den Krebspatienten, wieder ein wenig zuzunehmen.

Gewichtsverlust ist ein ganz wichtiger Teil der Krebserkrankungen. Alfalfa kann man hier als organotropes Mittel in Urtinktur tropfenweise geben. Es stört die anderen homöopathischen Arzneien nicht. Es ist ein ganz wichtiges Mittel für die Krebsdiathese. Für Menschen, die durch Krebs abgemagert sind. Einer der Teilnehmer fragte mich nach einem Mittel, was den Krebspatienten wieder hilft, an Gewicht wieder zuzunehmen. Das ist das organotrope Mittel. Es wirkt vornämlich auf die Nährstoffaufnahme. Bei schwachen abgemagerten Krebspatienten verbessert Alfalfa den Appetit und die Verdauung und korrigiert den Gewebsschwund. Bei Krebs haben wir einen ganz deutlichen Gewebsschwund. Sie wissen ja, dass die Krebszellen die gesunden Zellen auffressen. Da ist viel Hinfälligkeit, und dieses Mittel hilft dem Krebspatienten, wieder körperliche Kraft zurückzugewinnen. Zumindest gibt es keine weitere Gewichtsabnahme damit. Dieses Mittel kann man als Tonikum bei Krebspatienten einsetzen, obwohl es nicht homöopathisch aussieht, aber es wird schon seit Hahnemanns Zeiten schon verwendet. Manche der Symptome findet man auch im Boericke. Aber wir setzen Alfalfa jetzt seit mehr als 20 Jahren in der Behandlung von Krebspatienten mit guten Ergebnissen ein. Es ist ein gutes organotropes Mittel.

Hydrastis ist im Vergleich ein gut geprüftes Mittel. Alfalfa ist nicht so gut geprüft, es ist einfach nur ein allgemeines Mittel. Hydrastis wirkt spezifischer auf die Leberverdauung. Leberverdauung und Magen sind die Hauptangriffspunkte. Hydrastis ist ein wichtiges Tonikum bei Krebs mit den folgenden Indikationen. Absonderungen oder Auswurf sind klebrig, dick und gelb. Hydrastis hat eine Kombination von Anorexia, also Magersucht, und Verstopfung. Diese Indikationen hat Alfalfa nicht. Jetzt gehen wir noch etwas mehr ins Detail bei Alfalfa. Auf der Geistes- und Gemütsebene stellten wir fest, dass Alfalfa zu einem allgemeinen Gefühl von Wohlbefinden verhilft. Das heißt, das hilft der Lebendigkeit. Die Lebenskraft wird dadurch gestärkt. Auf der Geistes- und Gemütsebene führt es auch dazu, dass der Krebspatient etwas zuversichtlicher ist und mehr Zutrauen hat. Das führt ihm einfach Kraft zu. Ich verwende dieses Mittel bei einer ganzen Reihe von fortgeschrittenen Krebsfällen. Auf körperlicher Ebene verbessert sich der Appetit, und wenn der Patient anfängt besser zu essen, dann wachsen ihm einfach neue Kräfte zu. Wir haben bei diesen Patienten auch oft beobachtet, dass sich mit Alfalfa auch der Schlaf bessert. Mit wachsender Kraft und verbessertem Appetit. Der Schlaf hat einen direkten Bezug zum Appetit. Wenn Sie gut essen, können Sie besser schlafen. Wenn Sie nicht essen, schlafen Sie auch nicht gut. Wir haben dann auch umgekehrt gesehen, dass sich der Schlaf verbessert. Die geistige und körperliche Kraft kommt zurück.

Also, wir verwenden immer acht bis zehn Tropfen der Urtinktur auf einen Esslöffel Wasser, und das stört keines der anderen indizierten Arzneimittel. Das arbeitet auf ganz niedriger Ebene. Aber es hilft Krebspatienten definitiv. Ich beobachte das jetzt nun seit mehr als 20 Jahren. Wir haben das auch in der Lukasklinik verwendet, als ich in der Schweiz war. 1979 und 1980 war das schon. Es war sehr hilfreich.“

 

 

ALUMINA (JLB)

 

„Viewed in long and chronic diseases with numerous and exhaustive recurrences, very suitable for palliative treatment. The general dehydration and weight loss give the skin a wilted, dry and wrinkled appearance. The slowness of movements and responses with slow gait and small steps, lack of coordination and trembling make these patients look anterior. The feeling of time is disturbed, the time seems too slow to pass. Typical is a persistent congestion with large, hard, mucus-covered, or, on the contrary, dried-out "sheep-dung-like" chairs. The general condition is exacerbated by unfamiliar nutrition and living conditions (artificial diet, long hospital stay, parenteral nutrition) [Grandgeorge D. 2003].“

 

 

ALUMINA (JLB)

 

„Angezeigt bei langen und chronischen Krankheiten mit zahlreichen und erschöpfenden Rezidiven, sehr gut für die Palliativbehandlung geeignet. Die allgemeine Dehydrierung und der Gewichtsverlust verleihen der Haut eine welke, trockene und faltige Erscheinung. Die Langsamkeit der Bewegungen und der Reaktionen mit langsamem Gang und kleinen Schritten, mangelnde Koordination und Zittern lassen diese Patienten früh gealtert aussehen. Das Zeitempfinden ist gestört, die Zeit scheint zu langsam zu vergehen. Typisch ist eine anhaltende Verstopfung mit großen, harten, schleimbedeckten oder im Gegenteil ausgetrockneten „schafsdungartigen" Stühlen. Der Allgemeinzustand wird durch ungewohnte Ernährung und Lebensumstände (künstliche Ernährung, langer Krankenhausaufenthalt, parenterale Ernährung) verschlimmert [Grandgeorge D. 2003].“

 

 

ARSENICUM ALBUM (JLB)

 

„Indicated for tired, restless and anxious patients. They are very sensitive to cold and anxious nervous. The secretions smell uncomfortable "carcass-like." Great thirst, but the patient can only drink in a lot of small swallows, these patients fight their anxiety by arranging everything around them embarrassingly to "picky". Money, with which they have always been avaricious, gives them an impression of security. The general deterioration occurs at about one o'clock in the morning; the patient awakes anxiously when he is alone in bed. Arsenicum resembles ACETICUM ACIDUM, but has less perspiration and edema, as well as NATRIUM MURIATICUM with less appetite.“

 

 

ARSENICUM ALBUM (JLB)

 

„Angezeigt bei erschöpften, ruhelosen und ängstlichen Patienten. Sie sind sehr kälteempfindlich und ängstlich nervös. Die Absonderungen riechen unangenehm „kadaverartig". Großer Durst, aber der Patient kann nur in sehr vielen kleinen Schlucken trinken. Diese Patienten bekämpfen ihre Angst, indem sie alles um sich herum peinlich genau bis „pingelig" ordnen. Geld, mit dem sie schon immer geizig umgingen, verschafft ihnen einen Eindruck von Sicherheit. Die allgemeine Verschlechterung tritt gegen 1 Uhr morgens ein, der Kranke erwacht ängstlich vor Angst zu sterben, wenn er allein im Bett ist. Arsenicum ähnelt ACETICUM ACIDUM, hat aber weniger Schweiß und Ödeme, sowie NATRIUM MURIATICUM mit weniger Appetit.“

 

 

CADMIUM SULFURICUM (JLB)

 

„Corresponds to a profound and rapid deterioration of the general state. In the first place is the cold sensitivity with a persistent feeling of icy cold, even in the proximity of a heat source. The strong emaciation is evident to the environment. Nausea with heartburn. The vomit is bloody or caffeine-like, that is, blackish, which frequently indicates an intestinal obstruction in the upper region, with stagnation of blood and digestive juices in the stomach. The skin looks bluish, especially under the eyes, or yellow and dry with scales and cracks. These patients are easy to recognize because they sleep with half-open eyes and suffer from asphyxia during sleep. Immunodeficiency is weakened and secondary infections are often present. Fatigue is accompanied by a feeling of deadly helplessness that makes the patient irritable, frightened and sad. The patient can not bear any movement and sends the discouraged physiotherapist away.“

 

 

CADMIUM SULFURICUM (JLB)

 

Entspricht einer tiefgreifenden und raschen Verschlechterung des Allgemeinzustands. An erster Stelle steht die Kälteempfindlichkeit mit einem anhaltenden Gefühl eisiger Kälte, selbst in der Nähe einer Wärmequelle. Die starke Abmagerung fällt der Umgebung auf. Übelkeit mit Sodbrennen. Das Erbrochene ist blutig oder kaffeesatzartig d. h. schwärzlich, was häufig auf einen Darmverschluss im oberen Bereich hinweist, mit Stagnation von Blut und Verdauungssäften im Magen. Die Haut sieht bläulich aus, vor allem unter den Augen, oder gelb und trocken mit Schuppen und Rissen. Diese Patienten sind leicht zu erkennen, denn sie schlafen mit halboffenen Augen und leiden unter Erstickungsanfällen im Schlaf. Die Immunabwehr ist geschwächt und es treten häufig Sekundärinfektionen auf. Die Fatigue wird begleitet von einem Gefühl tödlicher Hilflosigkeit, die den Patienten reizbar, furchtsam und traurig macht. Der Patient erträgt keine Bewegung und schickt den entmutigten Physiotherapeuten weg.“

 

 

CALENDULA OFF. (KSGOPI)

 

„It has a remarkable power to produce local bleeding of a cancer and helps to make acrid discharge healthy and free. Use it as an inter current remedy when ever healing is required after exudation.

 

 

CALENDULA OFF. (KSGOPI)

 

„Es hat eine bemerkenswerte Kraft das lokale Ausbluten eines Krebs zu erzeugen und hilft, scharfe Absonderung gesund und frei zu machen. Verwenden Sie es als inter aktuelle Mittel, wenn jemals Heilung nach Ausschwitzen erforderlich ist.“

 

 

CARBO ANIMALIS (JLB)

 

„Especially indicated for cancer patients with emaciation and intense fatigue, especially with lymph nodes or skin metastases with a reddish-blue court. The general condition is very bad with great weakness, diffuse pain and night sweats, convulsive pain, dyspnoea at rest and gastritis with burning belching.“

 

 

 

CARBO ANIMALIS (JLB)

 

„Besonders angezeigt für Krebspatienten mit Abmagerung und intensiver Fatigue, vor allem bei Lymphknoten oder Hautmetastasen mit einem rötlichblauen Hof. Der Allgemeinzustand ist sehr schlecht mit großer Schwäche, diffusen Schmerzen und Nachtschweiß, krampfartigen Schmerzen, Atemnot in Ruhe und Gastritis mit brennendem Aufstoßen.“

 

 

CARBO VEGETABILIS (JLB)

 

„The body is covered by a cold sweat and the skin is marbled. The abdomen is impelled by numerous flatulence. Breathing is superficial and the heart rhythm is disturbed. The patient asks for air and wants to get air fanned. CARBO VEGETABILIS should always be considered when the patient is suffering from oxygen deficiency. It should be prescribed in the case of consciousness depression and coma vigile.“

 

 

CARBO VEGETABILIS (JLB)

 

„Der Körper ist bedeckt von einem kalten Schweiß und die Haut ist marmoriert. Das Abdomen ist aufgetrieben von zahlreichen Blähungen. Die Atmung ist oberflächlich und der Herzrhythmus gestört. Der Kranke verlangt nach Luft und möchte Luft zugefächelt bekommen. An CARBO VEGETABILIS sollte man immer denken, wenn der Patient an einer Sauerstoffunterversorgung leidet. Bei Bewusstseinseintrübung und Coma vigile sollte es grundsätzlich verordnet werden.“

 

 

CARBOLICUM ACIDUM (JLB)

 

„Sudden worsening of the general condition, with a pale face, cold, tenacious perspiration, great exhaustion, rapid and massive deterioration. Fever occurs severely and suddenly due to lack of white blood cells (febrile neutropenia). The skin may be covered with small blisters or blisters (pemphigus). The remedy is given along with an antibiotic treatment.“

 

 

CARBOLICUM ACIDUM (JLB)

 

„Plötzliche Verschlechterung des Allgemeinzustands, mit blassem Gesicht, kaltem, zähem Schweiß, größter Erschöpfung, rapider und massiver Verschlechterung. Fieber tritt stark und plötzlich durch Mangel an weißen Blutkörperchen ein (febrile Neutropenie). Die Haut kann sich mit kleinen Bläschen oder Blasen bedecken (Pemphigus). Das Mittel wird zusammen mit einer Antibiotikabehandlung gegeben.“

 

 

CARCINOSINUM (KSGOPI)

 

„It should be given in all cases of cancer in the beginning of the treatment.“

 

 

CARCINOSINUM (KSGOPI)

 

„Es sollte in allen Fällen von Krebs bei Beginn der Behandlung gegeben werden.“

 

 

CINNAMOMUM

 

„Used as an antiseptic agent for washing of cancer parts when the skin is intact. Use 3-4 drops in about 2 liters of water, orally 5 drops three times daily. It is specially useful when an offensive odor is present. It also reduces pain of cancer.“

 

 

CINNAMOMUM

 

„Wird als antiseptisches Mittel zum Waschen von Krebsteilen genutzt, wenn die Haut intakt ist. Nutze 3-4 Tropfen in etwa 2 Liter Wasser, oral 5 Tropfen dreimal täglich. Es ist besonders nützlich, wenn ein unangenehmer Geruch vorhanden ist. Es verringert auch Schmerzen von Krebs.“

 

 

CHININUM SULPH. (KSGOPI)

 

„Cancerous ulcers due to suppression of malaria.“

 

 

CHININUM SULPH. (KSGOPI)

 

„Krebsgeschwüre aufgrund von Unterdrückung der Malaria.“

 

 

 

GALIUM APARINE (AP)

 

"Galium aparine is a common cancer. There is cancer sickness and has no clearly circumscribed indication. Moreover, it is a remedy in tongues-CA nodular in nature."

 

 

GALIUM APARINE (AP)

 

„Galium aparine ist ein allgemeines Krebsmittel. Es gibt Krebskranken Kraft und hat keine klar umschriebene Indikation. Überdies ist es ein Mittel bei Zungen-CA knötchenförmiger Natur.“

 

 

HOANG NAN (AP)

 

"Hoang nan is a rare remedy for open, bleeding cancer with putrid secretions. I have not had so good results with it, but just included it in the list so you know what this means. Hoang nan is given in the C30. The remedy helps to take away the nasty odors of ulcerating cancers and also to stop the bleeding in ulcerative cancers. In these cases, we use the remedy. It is also a remedy for leprosy, Hansen's disease, but also a clinical cancer.

Hoang nan belongs to the group of medicines that have a specific affinity for cancer. These are:

• ASTERIAS RUBENS

• AURUM MURIATICUM NATRONATUM

• BARIUM IODATUM

• BISMUTUM

• CADMIUM SULPHURICUM

• CARBO ANIMALIS

• CALENDULA

• CALCIUM IODATUM

• CHOLESTERINUM

• CISTUS CANADENSIS

• CONDURANGO

• EUPHORBIUM

• GALIUM APARINE

• HYDRASTIS CANADENSIS

• FUGLIO LIGNI

• HOANG NAN

• KALIUM ARSENICOSUM

• KALIUM CYANATUM

• KALIUM PHOSPORICUM

• KREOSOTUM

• LAPIS ALBUS

• MERCURIUS IODATUS

• MILLEFOLIUM

• ORNITHOGALUM

• RADIUM BROMATUM

• SEDUM ACRE

• SEDUM REPENS

• SCROPHULARIA NODOSA

• SEMPERVIVUM TECTORUM

• X-RAY.”

 

 

 

HOANG NAN (KSGOPI)

 

„It is useful in cancer of any gland whether bleeding or not. Start with 5 drops thrice daily and gradually increase the dose to 25 drops. It removes foul smell and revives the healing process.“

 

 

 

HOANG NAN (AP)

 

„Hoang nan ist ein seltenes Mittel für offenen, blutenden Krebs mit fauligen Absonderungen. Ich habe nicht so gute Ergebnisse damit gehabt, sondern es nur in die Liste eingeschlossen, damit ihr wisst, worum es bei diesem Mittel geht. Hoang nan wird in der C30 gegeben. Das Mittel hilft dabei, die üblen Gerüche ulzerierender Krebse hinwegzunehmen und auch die Blutung bei ulzerierenden Krebsen zu stillen. In diesen Fällen setzen wir das Mittel ein. Es ist außerdem ein Mittel für Lepra, Morbus Hansen, aber eben auch ein klinisches Krebsmittel.

Hoang nan gehört in die Gruppe der Arzneien, die eine spezifische Affinität zu Krebs haben. Diese sind:

• ASTERIAS RUBENS

• AURUM MURIATICUM NATRONATUM

• BARIUM IODATUM

• BISMUTUM

• CADMIUM SULPHURICUM

• CARBO ANIMALIS

• CALENDULA

• CALCIUM IODATUM

• CHOLESTERINUM

• CISTUS CANADENSIS

• CONDURANGO

• EUPHORBIUM

• GALIUM APARINE

• HYDRASTIS CANADENSIS

• FUGLIO LIGNI

• HOANG NAN

• KALIUM ARSENICOSUM

• KALIUM CYANATUM

• KALIUM PHOSPORICUM

• KREOSOTUM

• LAPIS ALBUS

• MERCURIUS IODATUS

• MILLEFOLIUM

• ORNITHOGALUM

• RADIUM BROMATUM

• SEDUM ACRE

• SEDUM REPENS

• SCROPHULARIA NODOSA

• SEMPERVIVUM TECTORUM

• X-RAY.”

 

HOANG NAN (KSGOPI)

 

„Es ist bei Krebs jeglicher Drüse nützlich, ob Blutungen oder nicht. Beginnen Sie mit 5 Tropfen dreimal täglich und erhöhen sie nach und nach die Dosis auf 25 Tropfen. Es beseitigt üblen Geruch und belebt den Heilungsprozess.“

 

HYDRASTIS CANADENSIS (AP)

 

Hydrastis canadensis is a constitutional remedy. If you are asked to name a remedy of the Materia Medica for cancer, then you need to mention Hydrastis. It is really this cancerous diathesis, the carcinogenic temperament. When a teacher asks you a homeopathic question, you name a remedy for cancer from the homeopathic Materia Medica. First, you say this is a wrong question. But to answer that, say Hydrastis. If you have a cancer that you do not understand what is to give, then give this remedy in cancer. Not only in advanced cancers, but also in patients who have a predisposition to cancer. A very specific remedy for cancer. Emaciated constitutions with a cancerous diathesis.

This plant grows so fast that flowering does not even allow it to spread. The leaves grow, but the flower is just so poor. They must remain small, and we actually like large flowers. The leaves, however, do not allow them to have a great flowering. A remedy of first priority and importance, not only for real cancer, but also for the carcinogenic condition. So it is also a condition before cancer breaks out at all. One of the largest authors of the homeopathic and also the clinical Materia Medica have said: "If an authority like Dr. Clarke says something, it has a weight." One can say that most cases of cancer were cured with Hydrastis with the only remedy. You can also really give this remedy cancer patient. I would like to point out that I am not using a mother tincture here. I use it potentiated. The potencies I use are the C6 and C30, and I do not go higher than C30. Hydrastis has a pronounced effect on the liver, it is a great liver medication. In the case of liver carcinoma, Hydrastis has proved to be particularly effective. It is almost a specific for liver cancer. We should not use specifics, but it is a real miracle in liver cancer. Usually we use the C30, not the mother tincture. In the beginning, we have seen toxic effects in the mother tincture, and so give it rather in the C6 or C30. You can repeat it well, you can give it once or twice a day over a longer period of time. A really great remedy for liver cancer. One exists when the patient is cachectic and has a great weakness when he is very thin and loses weight. Just like a cancer personality, with which it continues to go down. With a great weakness, the digestion is very weak, can not tolerate any food at all. The belly is inflated, it has pain in the belly. They burp, have belching, they have very miserably low appetite, a very bad taste and constipation. This combination is the greatest combination for hydrastis: a very bad appetite, very bad taste and constipation. This makes it a very important cancer remedy. And at the same time it is the heart of the remedy. Thick, threadbare, yellow, acidic secretions, and everywhere. In the mouth, when you have ulcers, in the rectum, the mucus secretions, the leukorrhea, the sputum-everywhere you have such secretions.

It is also a great remedy for the uterus and cervix. If you remember, I have talked to you about cancer of the cervix with you already about creosotum, but this is also a great remedy for cervical carcinoma if you have this kind of secretions. Thick, threadbare, yellow, sticky and sour."

PARTICIPANTS: "Can it be used in liver metastasis if the primary tumor is located elsewhere?"

DR. ALOK PAREEK: "Very, very. And the patient is very weak."

PARTICIPANTS: "They often have patients with long-standing liver metastases without any discomfort. What will they do then?"

DR. ALOK PAREEK: "Remedies like Carduus marianus and Hydrastis. See, the problem is, the liver is the organ that is most sensitive to metastases because it has the double blood supply. Each metastasis goes first to the liver, from the mamma, from the stomach, from the ovaries. Liver and brain are the two organs, wherever the metastases go. Also the lungs. They have a double blood supply. The liver is attacked by cancer cells from everywhere. And Carduus marianus is one of the remedies that protects. And Hydrastis is one of the better tested remedies. This is not only for the liver, but also for the cancer cachexia as a whole. If you should ask to be a cancer for metastases in homeopathy, and not one for the liver or for the lungs, you have hundreds but you should only name one. Then you will always call this remedy: Hydrastis canadensis. For cancer, in advanced cancer, at any stage of cancer, if you do not understand what you are supposed to give. Because all symptoms are quite common: no appetite, weight loss, no taste, constipation. Then think of Hydrastis.

Authorities like Dr. Henry Clarke, who wrote the Materia Medica, say that this is almost a specific for cancer. He used the word. An authority like Dr. Clarke said that this is a homeopathic specific for cancer. So if you do not understand what you are supposed to give, then think about this remedy. In fact, it is for very weak patients who lose a lot of weight. For lung tuberculosis. This remedy is used to make them gain weight again that they become thick again. I think Boericke writes at the end of his report on hydrastis in tubercular patients. Then one should give them that to increase their weight. We have to read every line of the textbooks, because they are authorities. And then we have to put this into practice. Can you read this? Is it there? To make people fat after tuberculosis. Has anyone there the English Boericke? He only talks about weight loss, it should be in the last section. Can someone find that the patient gets fat again, weight increases after tuberculosis or after a disease? Arsenicum iodatum, try Arsenicum iodatum."

PARTICIPANTS: "So it's listed at Herring. Carcinoma with emaciation, fatigue, to improve the fatigue in the stomach, the emaciation and the appetite."

DR. ALOK PAREEK: "We have it at Hering and Hering is a greater authority than Boericke, but at Boericke you will find it somewhere. Look it up when you are at home. Perhaps someone else has written this at Hydrastis. Hydrastis has been found to add weight to emaciated people. It has all the characteristics of cancer. When cancer eats the patient, it loses weight and becomes thinner. So Hydrastis is considered a great remedy for the liver. In case of liver cancer, very bad digestion, if you can not digest anything. A lappy, big tongue like Chelidonium, very bad appetite like Carduus marinaus, very bad taste in the mouth like Pulsatilla. Fullness, miseries in the stomach and blockages like sepia. They have so many things together, so many clinical symptoms. We are speaking at a very low level, at the clinical level. Make a note of this symptom. Very bad taste and bad appetite. Constipation, weight loss, is getting weaker and weaker. The potency we use is the C30, and also the C6 can be very helpful. It can be given very long, once or twice a day, for months. You have to get the results. And it has helped many people who would otherwise have died of cancer."

PARTICIPANTS: "Can you give that also in pancreatic cancer? Because the people usually have diarrhea and usually no constipation."

DR. ALOK PAREEK: "It can also have diarrhea when the other things fit. Just because the patient has no constipation does not mean that we do not consider Hydrastis. How is your mother now? Tell us about your mother. We have seen your mother in Locarno about two months ago. How is your mother now doing with this remedies? What remedy did she get? And tell me what illness she has."

PARTICIPANTS: "So my mother has become ikterian in February 2009. She was examined, an ultrasound was made, then a process in the pancreas was diagnosed. She then went to the clinic. I have already treated her with Chelidonium in the D6 three times a day and still Lycopodium C12 because she was so icteric. She had a bilirubin of 10, Gamma GT was 800, OT was 500, PT over 600. And she came to the clinic because a stent should be placed for the bile fluid to drain again. And even before she went to the clinic, the bilirubin was again examined, and it has fallen from 10 to 6.9 among Chelidonium and Lycopodium. So I did not know what to do. I then started to work with Hydrastis. The stent was laid, she was sent home, and it was said that it might go away after six or eight weeks. I treated them all the time with Hydrastis and then spoke to Dr. Pareek in Locarno. He then said I should add Iris versicolor C30 daily. And as a single dose still Lycopodium in the C200 as well as in pain Chelidonium C30. And Carduus marianuus in the mother tincture. She was astonishingly good, the doctors were also very surprised at the course, and I talked to her every day and talked to her.

And then I was there somewhere four or six weeks ago and asked: "How is it?" Then she got so cruel pain in the back that was stronger in the morning and a very strong desire for milk. She was very restless, even at night. And in the morning after getting up, the complaints were stronger, so I asked them, "Show me your tongue!" And I have not photographed it, unfortunately, but it has had this typical red triangle of Rhus tox. I gave her three Globuli Rhus tox three times each in the D6. But also Iris versicolor takes her onwards and Chelidonium if necessary. She was always in the fresh air, always goes out into the garden, even now in the cold, and works there because you do so well. Earlier in another story I gave her Tuberculinum, she did very well. And now I have given her tuberculinum, because it is a complementary remedy to Rhus tox. The Tuberculinum I give in the D12 every other day, and I telephone every day with her. Now she got pain a week ago in the left flank. It radiated into the underbelly, but now I talked to her yesterday and today, and she said, "I'm really great, I'm pretty good at it." The total weight loss in the entire ten months is two kilos, And she still does her work, doing the whole household, and she's doing well."

DR. ALOK PAREEK: "Well, that pleases me when she is doing so well. But I have the feeling she has got too many different remedies. Look, in cancer patients with advanced carcinoma one should not change the remedy as often due to small symptoms. Then you get better results. And do not give too often so low potencies from the nosodes. Then you get better results. So tuberculinum in the C12 every other day will not be a big help, I think. And the remedy just to change due to one or two symptoms will not be particularly useful. Do not change the medication as often due to minor symptoms. Hydrastis is a polychrest with many common symptoms and a great remedy for cancer. It works as a tonic in cancer patients. In patients with advanced cancer, if we have only general symptoms such as constipation or loss of appetite. One can think of Hydrastis. It is a general cancer remedy, which gives the patient more strength again. It has a strong relation to the liver, stomach and intestines. For liver cancer, it is a great remedy, especially for very collapsed patients who have a very bad digestion. For patients who are in very poor condition and very weak. We mainly use the C6 and C30. The spirit of this remedy is as follows: Thick, thread-pulling, yellow, and irritating secretions as in the case of potassium bichromicum. In potassium bichromicum the secretions are similar to Hydrastis, but in hydrastis they are more yellow, and in potassium bichromicum are whitish. It is a great remedy with many symptoms relating to the liver and the digestive system. It is a great cancer remedy. The patient is very exhausted, has a cancer diathesis. In patients with cancer diathesis, where a lot of cancer occurs in the family, if the patient is very thin and does not yet have cancer, one can prevent this and give it. We cite Clarke: "One can say that more cases of cancer have been cured with Hydrastis than with any other individual remedy." If someone like Clarke says something like that, it has some meaning. A great remedy for liver cancer is also Hydrastis. Digestion is also very bad, they can hardly eat anything. Once they have eaten something, they feel bloated, and the appetite is very bad. I remember a patient who could not give any symptoms at all and I gave a placebo. His problem was that he could not eat properly. He only ate a piece of bread a day and that just to survive. He could not give us any symptoms, and it was this remedy that helped us. His appetite has improved, he has increased a bit. Hydrastis may be indicated especially in debilitating diseases such as tuberculosis. They have a bad taste in the mouth, the tongue is big and limp like Mercurius, and we almost always have clogging because people do not eat anything. So the combination of constipation, loss of appetite and weakness makes us think of Hydrastis. The potencies are C6 and C30. Many people use the mother tincture, but this is a little toxic, so you should avoid it. This remedy is indicated for emaciated persons with a constitutional predisposition to cancer. A very important remedy for debilitating diseases and actually existing cancer. It is a medicine which is extremely important not only in the treatment of an actual cancer, but also when the patient has only a cancer diathesis, that is when there is miasma in the cancer and no manifest cancer has yet been developed. Clarke writes: "It is easy to assert that the use of Hydrastis cured more cancers than by any other remedy." According to our clinical experience, Hydrastis has the following effects in cancer cases: it improves digestion, liver function and appetite, which together leads to a desired weight increase. Hydrastis acts as a tonic in cancer patients. In cancer patients, we almost always find loss of appetite and stool constipation. The secretions typical of Hydrastis are thick and threadbare. Painful tongue cancer and cancer of the palate, the chest, the stomach and the liver have been well influenced by Hydrastis. The potency used is the C30 twice daily until the constitution is found. You do not have much time with cancer. Such patients can be helped at any stage of the disease, even during radiation therapy or chemotherapy, but also in still benign precancerous states as well as in the final stages of cancer.

• The combination of anorexia - unpleasant taste (with sagging tongue and teeth like MERC) - profuse weakness - constipation - make us think of the remedy. We then give the C6 to C30.

• Lack of appetite, emaciation in the context of a cancer disease also suggest HYDR and ALF, or great weakness in CA should make us think of ALFALFA - CEANOTUS AMERICANUS - HYDRASTIS.

• Sections - thick and thread-pulling at CA can be thought of HYDR.

• Palate - CA and cancer of the oral cavity also suggest to ECHI - HYDR - CALEND, and when cancer of the tongue is this very painful.

• For CA with lymph node involvement, we think of: ARSENICUM IODATUM - BARIUM IODATUM - CALCIUM FLUOR - CONIUM MACULATUM - CISTUS CANADENSIS - IOD - LAPIS ALBUS - PHOSPHORUS - PHYTOLACCA - SCROPHULARIA NODOSA - HYDRASTIS CANADENSIS.

• It is one of the most important remedies for stomach CA - the DD is: ASTER - BELLIS - BUFO - CARB - AN - CON - CUND - CALEND - GRAPH - HYDR - PHYT - PLB - IOD.

• Primary liver cancer, in addition to CARDUUS MARIANUS - CHOLESTERINUM, also reminds us of HYDRASTIS - CANADENSIS.

• Constipation in CA: compare HYDR and ALF.

• CA of the digestive tract: C6 - C30 up to twice daily, when indicated as a mean.

• Rectum - CA: HYDRASTIS - NITR-AC - RUTA

or rather in anus and/or rectal CA the DD is: NIT-AC-CUND-ALOE-RUTA for ANUS and / or REKTAL

 

HYDRASTIS CANADENSIS (AP)

 

„Hydrastis canadensis ist ein konstitutionelles Mittel. Wenn Sie gebeten werden, ein Mittel aus der Materia Medica für Krebszustände zu nennen, dann müssen Sie Hydrastis nennen. Es ist wirklich diese kanzeröse Diathese, das kanzeröse Temperament. Wenn ein Lehrer Ihnen eine homöopathische Frage stellt, nennen Sie ein Mittel für Krebs aus der homöopathischen Materia Medica. Zuerst einmal sagen Sie, das sei eine falsche Frage. Aber um das zu beantworten, sagen Sie Hydrastis. Wenn Sie bei einem Krebs nicht verstehen, was zu geben ist, dann geben Sie dieses Mittel bei Krebs. Nicht nur bei fortgeschrittenen Krebsen, sondern auch bei Patienten, die eine Veranlagung zu Krebs haben. Ein sehr spezifisches Mittel für Krebs. Abgemagerte Konstitutionen mit einer kanzerösen Diathese.

Diese Pflanze wächst so schnell, dass es der Blüte nicht einmal erlaubt, sich auszubreiten. Die Blätter wachsen, aber die Blüte ist einfach so arm. Die muss klein bleiben, und wir haben eigentlich gerne große Blüten. Die Blätter lassen es jedoch nicht zu, dass sie eine große Blüte haben kann. Ein Mittel von erster Priorität und Wichtigkeit, nicht nur bei wirklichem Krebs, sondern auch für den kanzerogenen Zustand. Also ist es auch für einen Zustand, bevor Krebs überhaupt ausbricht. Einer der größten Autoren der homöopathischen und auch der klinischen Materia Medica haben gesagt: „Wenn eine Autorität wie Dr. Clarke etwas sagt, dann hat das ein Gewicht.“ Man kann sagen, dass die meisten Fälle von Krebs mit Hydrastis mit einzigem Mittel geheilt wurden. Sie können dieses Mittel Krebspatienten auch wirklich geben. Ich möchte Sie noch darauf hinweisen, dass ich hier keine Urtinktur verwende. Ich verwende es potenziert. Die Potenzen, die ich verwende, sind die C6 und C30, und ich gehe nicht höher als C30. Hydrastis hat eine ausgesprochene Wirkung auf die Leber, es ist ein großartiges Lebermedikament. Bei Leberkarzinom hat sich Hydrastis als besonders wirksam hervorgetan. Es ist beinahe ein Spezifikum für Leberkrebs. Wir sollten eigentlich keine Spezifika benutzen, aber bei Leberkrebs wirkt es wirkliche Wunder. Normalerweise benutzen wir die C30, nicht die Urtinktur. Am Anfang haben wir toxische Effekte in der Urtinktur gesehen, und darum geben Sie es lieber in der C6 oder C30. Man kann es gut wiederholen, man kann es ein- oder zweimal am Tag über einen längeren Zeitraum geben. Ein wirklich großartiges Mittel für Leberkarzinom. Man gibt es, wenn der Patient kachektisch ist und eine große Schwäche hat, wenn er sehr dünn ist und Gewicht verliert. So wie eine Krebspersönlichkeit, mit der es immer weiter bergab geht. Mit einer großen Schwäche, die Verdauung ist sehr schwach, kann überhaupt kein Essen vertragen. Der Bauch ist aufgetrieben, er hat Schmerzen im Bauch. Sie rülpsen, haben Aufstoßen, sie haben ganz erbärmlich geringen Appetit, einen ganz schlechten Geschmack und Verstopfungen. Diese Kombination ist die größte Kombination für Hydrastis: Ein sehr schlechter Appetit, sehr schlechter Geschmack und Verstopfungen. Das führt dazu, dass es ein ganz wichtiges Krebsmittel ist. Und gleichzeitig ist es das Herzstück des Mittels. Dicke, fadenziehende, gelbe, saure Absonderungen, und zwar überall. Im Mund, wenn man Geschwüre hat, im Rektum, die Mens-Absonderungen, die Leukorrhoe, das Sputum – überall haben Sie solche Absonderungen. Zufälligerweise ist das auch ein großartiges Mittel für Uterus und Zervix. Wenn Sie sich erinnern, habe ich für Krebs der Zervix mit Ihnen schon über Kreosotum gesprochen, aber das ist auch ein großartiges Mittel für Zervixkarzinom, wenn Sie diese Art von Absonderungen haben. Dick, fadenziehend, gelb, klebrig und sauer.“

TEILNEHMER: „Kann man es auch bei Lebermetastasen anwenden, wenn der Primärtumor woanders sitzt?“

DR. ALOK PAREEK: „Sehr sogar. Und der Patient ist sehr schwach.“

TEILNEHMER: „Sie haben oft Patienten mit jahrelangen Lebermetastasen ohne irgendwelche Beschwerden. Was machen Sie dann?“

DR. ALOK PAREEK: „Mittel wie Carduus marianus und Hydrastis. Sehen Sie, das Problem ist, die Leber ist das Organ, das am empfindlichsten für Metastasen ist, weil es die doppelte Blutzufuhr hat. Jede Metastase geht an erster Stelle zur Leber, von der Mamma, vom Magen, von den Ovarien. Leber und Gehirn sind die beiden Organe, wohin immer die Metastasen gehen. Auch die Lunge. Sie haben eine doppelte Blutversorgung. Die Leber wird von Krebszellen von überall her attackiert. Und Carduus marianus ist eines der Mittel, das schützt. Und Hydrastis ist eines der besser geprüften Mittel. Das ist nicht nur für die Leber, sondern auch für die Krebskachexie im Ganzen. Wenn man Sie bitten sollte, nur ein Krebsmittel für Metastasen in der Homöopathie zu nennen, und nicht eins für die Leber oder für die Lunge, haben Sie Hunderte, aber Sie sollen nur eins nennen. Dann werden Sie immer dieses Mittel nennen: Hydrastis canadensis. Bei Krebs, bei fortgeschrittenem Krebs, in jedem Stadium von Krebs, wenn Sie nicht verstehen, was Sie geben sollen. Weil alle Symptome ganz häufig sind: Kein Appetit, Gewichtsverlust, kein Geschmack, Verstopfung. Dann denken Sie an Hydrastis.

Autoritäten wie Dr. Henry Clarke, der die Materia Medica geschrieben hat, sagt, das sei fast ein Spezifikum für Krebs. Er hat das Wort benutzt. Eine Autorität wie Dr. Clarke sagte, das sei ein homöopathisches Spezifikum für Krebs. Wenn Sie also nicht verstehen, was Sie geben sollen, dann denken Sie also an dieses Mittel. Tatsächlich ist es für sehr schwache Patienten, die sehr viel Gewicht verlieren. Für Lungentuberkulose. Dieses Mittel wird benutzt, damit sie wieder Gewicht zunehmen, dass sie wieder dick werden. Ich denke, Boericke schreibt am Ende seines Berichts über Hydrastis bei tuberkulösen Patienten. Dann sollte man ihnen das geben, damit sie Gewicht zunehmen. Wir müssen jede Zeile der Lehrbücher lesen, denn das sind Autoritäten. Und dann müssen wir das in der Praxis umsetzen. Können Sie das lesen? Ist es da? Um Leute fett zu machen nach Tuberkulosis. Hat jemand den englischen Boericke da? Er spricht nur von Gewichtsverlust, es sollte im letzten Abschnitt sein. Kann jemand das finden, dass der Patient wieder dick wird, Gewicht zunimmt nach Tuberkulose oder nach einer Erkrankung? Arsenicum iodatum, versuchen Sie mal Arsenicum iodatum.“

TEILNEHMER: „Also bei Hering ist es aufgeführt. Karzinom mit Abmagerung, Hinfälligkeit, um die Hinfälligkeit im Magen, die Abmagerung und den Appetit zu bessern.“

DR. ALOK PAREEK: „Wir haben es bei Hering, und Hering ist eine größere Autorität als Boericke, aber bei Boericke werden Sie es auch irgendwo finden. Schauen Sie es nach, wenn Sie zuhause sind. Vielleicht hat irgendjemand anders das bei Hydrastis geschrieben. Hydrastis hat man gefunden, um Gewicht bei abgemagerten Leuten anzulagern. Es hat all die Eigenschaften von Krebs. Wenn Krebs den Patienten auffrisst, dann verliert er Gewicht und wird immer dünner. Also Hydrastis gilt als großartiges Mittel für die Leber. Bei Leberkrebs, sehr schlechter Verdauung, wenn man nichts verdauen kann. Eine lappige, große Zunge wie Chelidonium, sehr schlechter Appetit wie Carduus marinaus, sehr schlechter Geschmack im Mund wie Pulsatilla. Völle, Elendigkeit im Magen und Verstopfungen wie Sepia. Sie haben so viele Sachen zusammen, so viele klinische Symptome. Wir sprechen auf einer ganz niedrigen Ebene, auf der klinischen Ebene. Prägen Sie sich diese Symptomatik ein. Sehr schlechter Geschmack und schlechter Appetit. Verstopfung, Gewichtsverlust, wird immer schwächer und schwächer. Die Potenz, die wir benutzen ist die C30, und auch die C6 kann sehr hilfreich sein. Man kann das sehr lange geben, ein- bis zweimal am Tag, über Monate hinweg. Man gibt es, bis man die entsprechenden Resultate hat. Und es hat vielen Menschen geholfen, die sonst an Krebs gestorben wären.“

TEILNEHMER: „Kann man das auch bei Pankreaskarzinom geben? Denn die Leute haben ja meistens Diarrhoe und eigentlich nie Obstipation.“

DR. ALOK PAREEK: „Es kann auch Durchfall haben, wenn die anderen Sachen passen. Nur weil der Patient keine Verstopfung hat, heißt das nicht, dass wir dann Hydrastis nicht in Betracht ziehen. Wie geht es Ihrer Mutter jetzt? Erzählen Sie uns etwas über Ihre Mutter. Wir haben Ihre Mutter vor ungefähr zwei Monaten in Locarno gesehen. Wie geht es jetzt Ihrer Mutter mit diesen Mitteln? Welche Mittel hat sie bekommen? Und erzählen Sie mal, welche Krankheit sie hat.“

TEILNEHMER: „Also meine Mutter ist im Februar 2009 ikterisch geworden. Sie wurde untersucht, es wurde ein Ultraschall gemacht, dann hat man einen Prozess im Pankreas diagnostiziert. Sie ging dann in die Klinik. Ich habe sie vorher schon mit Chelidonium in der D6 dreimal am Tag und noch Lycopodium C12 behandelt, weil sie so ikterisch war. Sie hatte ein Bilirubin von 10, Gamma GT war 800, OT war 500, PT über 600. Und sie kam in die Klinik, weil ein Stent gelegt werden sollte, damit die Gallenflüssigkeit wieder abfließt. Und auch bevor sie in die Klinik ging, wurde noch einmal das Bilirubin nachgeschaut, und da ist es unter Chelidonium und Lycopodium von 10 auf 6,9 zurückgegangen. Also ich wusste auch nicht recht, was ich machen sollte. Ich habe dann mit Hydrastis angefangen, sie zu behandeln. Der Stent wurde gelegt, sie wurde nachhause geschickt, und man hat gesagt, das gehe vielleicht nach sechs oder acht Wochen weg. Ich habe sie dann die ganze Zeit mit Hydrastis behandelt und in Locarno dann mit Dr. Pareek gesprochen. Er sagte dann, ich solle noch Iris versicolor C30 täglich dazugeben. Und als Einzeldosis noch Lycopodium in der C200 sowie bei Schmerzen Chelidonium C30. Und Carduus marianuus in der Urtinktur. Es ging ihr erstaunlicherweise gut, die Ärzte waren auch schon sehr erstaunt über den Verlauf, und ich habe jeden Tag mit ihr gesprochen und mit ihr telefoniert.

Und ich war dann irgendwann vor vier oder sechs Wochen dort und fragte: „Wie geht’s denn?“ Da hat sie so Kreuzschmerzen bekommen, die morgens stärker waren, und ein ganz starkes Verlangen nach Milch. Sie war sehr ruhelos, selbst nachts. Und morgens nach dem Aufstehen waren die Beschwerden stärker, also bat ich sie: „Zeig mir doch einmal deine Zunge!“ Und ich habe es leider nicht fotografiert, aber sie hat dieses typische rote Dreieck von Rhus tox gehabt. Ich habe ihr jeweils drei Globuli Rhus tox dreimal in der D6 gegeben. Aber auch Iris versicolor nimmt sie weiter und Chelidonium bei Bedarf. Sie war immer an der frischen Luft, geht immer raus in den Garten, auch jetzt noch bei der Kälte, und arbeitet dort, weil ihr das so gut tut. Früher bei einer anderen Geschichte habe ich ihr mal Tuberculinum gegeben, das hat ihr sehr gut getan. Und da habe ich ihr jetzt noch Tuberculinum gegeben, weil es ein Komplimentärmittel zu Rhus tox ist. Das Tuberculinum gebe ich in der D12 jeden zweiten Tag, und ich telefoniere jeden Tag mit ihr. Jetzt hat sie Schmerzen vor einer Woche in der linken Flanke bekommen. Es strahlte in den Unterbauch aus, aber jetzt habe ich gestern und heute mit ihr telefoniert, und sie sagte: „Es geht mir ja ganz super, ich bin ja ganz gut drauf.“ Die gesamte Gewichtsabnahme in den gesamten zehn Monaten beträgt zwei Kilo, und sie verrichtet noch ihre Arbeit, macht den ganzen Haushalt, und es geht ihr eigentlich gut.“

DR. ALOK PAREEK: „Gut, das freut mich, wenn es ihr so gut geht. Aber ich habe das Gefühl, sie hat zu viele verschiedene Mittel bekommen. Schauen Sie, bei Krebspatienten mit fortgeschrittenem Karzinom sollte man die Mittel nicht so häufig aufgrund kleiner Symptome wechseln. Dann bekommen Sie bessere Resultate. Und geben Sie nicht zu häufig so niedrige Potenzen von den Nosoden. Dann bekommen Sie bessere Ergebnisse. Also Tuberculinum in der C12 jeden zweiten Tag wird keine große Hilfe sein, denke ich. Und die Mittel einfach nur zu verändern aufgrund von ein oder zwei Symptomen wird nicht besonders nützlich sein. Wechseln Sie die Mittel nicht so häufig aufgrund von kleinen Symptomveränderungen. Hydrastis ist ein Polychrest mit vielen Allgemeinsymptomen und ein großartiges Mittel für Krebs. Es funktioniert als Tonikum bei Krebspatienten. Bei Patienten mit fortgeschrittenen Krebs, wenn wir nur allgemeine Symptome wie Verstopfungen oder Appetitlosigkeit haben. Da kann man an Hydrastis denken. Es ist ein allgemeines Krebsmittel, das dem Patienten wieder mehr Kraft gibt. Es hat einen starken Bezug zur Leber, zum Magen und zum Darm. Für Leberkrebs ist es ein großes Mittel, besonders für sehr zusammengebrochene Patienten, die eine sehr schlechte Verdauung haben. Für Patienten, die in einem sehr schlechten Zustand und sehr schwach sind. Wir benutzen überwiegend die C6 und C30. Der Geist dieses Mittels ist folgender: Dicke, fadenziehende, gelbe und reizende Absonderungen wie bei Kalium bichromicum. Bei Kalium bichromicum sind die Absonderungen ähnlich wie bei Hydrastis, aber bei Hydrastis sind sie mehr gelb und bei Kalium bichromicum eher weißlich. Es ist ein großes Mittel mit vielen Symptomen in Bezug auf die Leber und das Verdauungssystem. Es ist ein großartiges Krebsmittel. Der Patient ist sehr ausgezehrt, hat eine Krebsdiathese. Bei Patienten mit Krebsdiathese, wo viel Krebs in der Familie vorkommt, wenn der Patient sehr dünn ist und noch kein Krebs hat, kann man dem vorbeugen und dieses Mittel auch geben. Wir zitieren Clarke: „Man kann sagen, dass mehr Fälle von Krebs mit Hydrastis geheilt worden sind als mit jedem anderen einzelnen Mittel.“ Wenn jemand wie Clarke so etwas sagt, dann hat das eine gewisse Bedeutung. Ein großes Mittel für Leberkrebs ist auch Hydrastis. Die Verdauung ist auch sehr schlecht, sie können kaum was essen. Sobald sie was gegessen haben, fühlen sie sich aufgebläht, und der Appetit ist sehr schlecht. Ich erinnere mich an einen Patienten, der überhaupt keine Symptome angeben konnte, und ich gab ein Placebo. Sein Problem war, dass er nicht richtig essen konnte. Er aß nur ein Stück Brot am Tag und das auch nur, um zu überleben. Er konnte uns keine Symptome weitergeben, und es war dieses Mittel, das uns dann geholfen hat. Sein Appetit hat sich dann verbessert, er hat dann ein bisschen zugenommen. Besonders bei schwächenden Krankheiten wie Tuberkulose kann Hydrastis angezeigt sein. Sie haben einen schlechten Geschmack im Mund, die Zunge ist groß und schlaff wie bei Mercurius, und fast immer haben wir auch Verstopfungen dabei, weil die Leute nichts essen. Also die Kombination von Verstopfung, Appetitlosigkeit und Schwäche lässt uns an Hydrastis denken. Die Potenzen sind C6 und C30. Viele Leute benutzen die Urtinktur, aber diese ist ein wenig toxisch, deswegen sollte man dieses lieber vermeiden. Dieses Mittel ist für abgemagerte Personen mit einer konstitutionellen Neigung zu Krebs angezeigt. Ein sehr wichtiges Mittel für schwächenden Krankheiten und tatsächlich existierendem Krebs. Es ist eine Arznei, die nicht nur bei der Behandlung eines tatsächlichen Krebses eine außerordentlich große Bedeutung hat, sondern auch, wenn der Patient nur eine Krebsdiathese hat, also wenn im Krebs Miasma steht und man noch keinen manifesten Krebs entwickelt hat. Clarke schreibt: „Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass durch den Einsatz von Hydrastis mehr Krebsfälle geheilt wurden als durch irgendeine andere Arznei.“ Nach unserer klinischen Erfahrung bewirkt Hydrastis bei Krebsfällen Folgendes: Es verbessert die Verdauung, die Leberfunktion und den Appetit, was zusammen zu einer erwünschten Gewichtszunahme führt. Auf diese Wiese wirkt Hydrastis als ein Tonikum bei Krebspatienten. Bei Krebspatienten finden wir fast immer Appetitlosigkeit und Stuhlverstopfung. Die für Hydrastis typischen Absonderungen sind dick und fadenziehend. Schmerzhafter Zungenkrebs und Krebs des Gaumens, der Brust, des Magens und der Leber sind durch Hydrastis gut beeinflussbar worden. Die verwendete Potenz ist die C30 zweimal täglich, bis das Konstitutionsmittel gefunden ist. Man hat nicht viel Zeit bei Krebs. Solchen Patienten kann man in jedem Stadium der Krankheit helfen, sogar während Strahlentherapie oder Chemotherapie, aber genauso bei noch gutartigen präkanzerösen Zustanden genauso wie im Endstadium des Krebses.

• Auch die Kombination aus Anorexie – unliebsamer Geschmack (mit schlaffer Zunge und Zahneindrücken wie MERC) – profuse Schwäche – Obstipation – lassen uns an das Mittel denken. Wir geben dann die C6 bis C30.

• Appetitlosigkeit, Abmagerung im Rahmen einer Krebserkrankung lassen auch an HYDR und ALF denken, bzw. große Schwäche bei CA sollte uns an ALFALFA – CEANOTUS AMERICANUS – HYDRASTIS denken lassen.

• Absonderungen – dick und fadenziehend bei CA lassen an HYDR denken.

• Gaumen – CA und Krebs der Mundhöhle lassen auch an ECHI – HYDR – CALEND, denken und bei Krebs der Zunge ist diese sehr schmerzhaft.

• Bei CA mit Lymphknotenbeteiligung denken wir an: ARSENICUM IODATUM – BARIUM IODATUM – CALCIUM FLUOR – CONIUM MACULATUM – CISTUS CANADENSIS – IOD – LAPIS ALBUS – PHOSPHORUS – PHYTOLACCA – SCROPHULARIA NODOSA – HYDRASTIS CANADENSIS.

• Es gehört zu den wichtigsten Arzneien bei Magen CA – die DD ist: ASTER – BELLIS – BUFO – CARB-AN – CON – CUND – CALEND – GRAPH – HYDR – PHYT – PLB – IOD.

• Primärer Leberkrebs lässt uns neben CARDUUS MARIANUS – CHOLESTERINUM auch an HYDRASTIS – CANADENSIS denken.

• Obstipation bei CA: HYDR und ALF vergleichen.

• CA des Verdauungstraktes: C6 – C30 bis zu zweimal täglich, wenn als Mittel indiziert.

• Rektum – CA:  HYDRASTIS – NITR-AC – RUTA

bzw. bei ANUS- und/oder REKTAL-CA ist die DD: NIT-AC – CUND – ALOE – RUTA.“

 

EUPHORBINUM (KSGOPI)

 

„It acts as a palliative for reducing the pain of cancer. It also removes the bad odor coming out of the cancer. Ulcerating carcinoma and epithelium of the skin with biting, burning pains in bones due to cancer.“

 

 

EUPHORBINUM (KSGOPI)

 

„Es wirkt als Linderungsmittel für den Schmerz von Krebs. Es beseitigt auch den aus dem Krebs kommenden schlechten Geruch. Ulzerierendes Karzinom und Epithel der Haut mit beißenden, brennenden Schmerzen in den Knochen aufgrund von Krebs.“

 

 

HEPAR SULPHURIS (KSGOPI)

 

„When the patient becomes weak due to copious discharges from the opening of a cancer, this remedy in higher potencies dries the discharges and helps to remove the weakness.“

 

 

HEPAR SULPHURIS (KSGOPI)

 

„Wenn der Patient aufgrund reichlichen Entladungen von der Öffnung eines Krebs schwach wird, trocknet dieses Mittel in höheren Potenzen die Einleitungen und hilft die Schwäche zu entfernen.“

 

 

MALANDRINUM (KSGOPI)

 

„It is efficacious in clearing the remains of cancerous deposits. Only one dose is given at the end of the treatment when cancer has been cured.“

 

 

MALANDRINUM (KSGOPI)

 

„Es ist wirksam um die Überreste von Krebsablagerungen zu löschen. Nur eine Dosis wird am Ende der Behandlung gegeben, wenn Krebs geheilt wurde.“

 

 

NITRICUM ACIDUM (JLB)

 

„Emaciation by the cancer disease with a lack of warmth and persistent fatigue. The face is pale, yellowish, and furrowed, with a sickly appearance. The sensation of cold is everywhere, especially on the feet, which do not get warm in the night. Ulcers on the mucous membranes are formed by cracks or fistulas, with severe splinter-like pain. The mental state is very characteristic. These patients are indifferent to anything other than their illness. They rarely participate in activities and have a demanding character, they are irritable and stubborn and they refuse comfort.“

 

 

NITRICUM ACIDUM (JLB)

 

„Abmagerung durch die Krebserkrankung mit Mangel an Lebenswärme und anhaltender Fatigue. Das Gesicht ist blass, gelblich und zerfurcht, mit einem kränklichen Aussehen. Das Kältegefühl ist überall vorhanden, vor allem aber an den Füßen, die in der Nacht nicht warm werden. An den Schleimhäuten bilden sich Ulzerationen an Rissen oder Fisteln, mit starken splitterartigen Schmerzen. Der psychische Zustand ist sehr charakteristisch. Diese Patienten sind allem - außer ihrer Krankheit - gegenüber indifferent. Sie nehmen selten an Aktivitäten teil und haben einen anstrengenden Charakter, sie sind reizbar und dickköpfig und sie verweigern Trost.“

 

 

OPIUM (JLB)

 

„Helps in coping with the side effects of morphine: constipation, nausea, fatigue and slowed mental activity.“

 

 

OPIUM (JLB)

 

„Hilft bei der Bewältigung der Nebenwirkungen von Morphin: Verstopfung, Übelkeit, Fatigue und verlangsamte geistige Aktivität.“

 

 

SCIRRHINUM (KSGOPI)

 

„To be once only as an intercurrent remedy.“

 

SELENIUM (REP-SCH)

 

„PREVENTION“

 

 

SCIRRHINUM (KSGOPI)

 

„Einmal als Zwischenmittel.“

 

SELENIUM (REP-SCH)

 

„VORSORGE“

 

 

STRICHINOS (KSGOPI)

 

„Removes offensive odor and hemorrhage of cancer.“

 

 

STRICHINOS (KSGOPI)

 

„Entfernt unangenehmen Geruch und Blutungen von Krebs.“

 

 

Das Schönste an diesem Text ist, was Sie daraus machen!

 

 

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