PETITIONEN
die wir als wichtig erachten - nicht nur bezogen auf die Therapie Freiheit - sondern Themen PROHOMINES - also in unser aller Sinn !
 

 

 

PETITION - ZWANGSBEHANDLUNG

 


Ärztliche Behandlungen sollen freiwillig bleiben

"Jeder Krankenhausaufenthalt kann bald in einer Zwangsbehandlung enden, denn zukünftig soll keine Unterbringung mehr nötig sein und auch Körperkrankheiten sollen zwangsbehandelt werden können. Das Bundesjustizministerium legte einen entsprechenden Gesetzentwurf vor, der zur Beratung im Rechtsausschuss des Bundestages liegt. Am Mittwoch, 26. April war dazu eine Expert/inn/enanhörung im Rechtsausschuss des Bundestags. Patient/inn/en wurden nicht angehört. Daher diese Petition! Unter http://www.kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/35883/Chemotherapie-Jetzt-mit-Zwang-geplant.htm berichtet Ottmar Miles-Paul über diese fiesen Pläne. Ausgangssituation ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 26.7.2016 – 1 BvL 8/15, bei dem einer Frau am Lebensende eine Brust zwangsweise abgenommen werden sollte, was diese aber sie nicht wollte."

 


ANMERKUNG PROHOM:


Der Nürnberger Kodex besagt:
‘Die freiwillige Zustimmung des Menschen ist absolut unumgänglich.”

ZITAT: IPPNW!

 

"Vorbemerkung"

"Am 20. August 1947 wurden im Sitzungssaal 600 des Justizpalastes in Nürnberg die Urteile gegen Nazi-Ärzte gefällt. Bemerkenswert ist, dass die Richter trotz der bekanntgewordenen Ungeheuerlichkeiten ihren Blickwinkel nicht nur auf das Geschehene und den daran Beteiligten richteten, sondern auch erkannten, dass die Problematik von Versuchen am Menschen ein allgemeines ethisches Problem darstellt und a l l e Ärztinnen und Ärzte in der Welt betrifft. Im Vorwort zu seinem Buch ' The Nazi Doctors ' formulierte es Robert Jay Lifton 1986 (1) so: " Doctors in general, it would seem, can all too readily take part in the efforts of fanatical, demagogic, or surreptitious groups to control matters of thought and feeling, and of living and dying.""

(1) Robert J. Lifton: The Nazi Doctors, New York, 1986

 

"Der Nürnberger Kodex 1947"

Der Text:

1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, daß die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muß, ihre Einwilligung zu geben; daß sie in der Lage sein muß, unbeeinflußt durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; daß sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muß, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, daß der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.

2. Der Versuch muß so gestaltet sein, daß fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.

3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, daß die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.

4. Der Versuch ist so auszuführen, daß alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.

5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, daß es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.

6. Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.

7. Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.

8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.

9. Während des Versuches muß der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.

10. Im Verlauf des Versuchs muß der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muß, daß eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.

Zitiert nach: Mitscherlich, A. und Mielke, F. (Hrsg.): Medizin ohne Menschlichkeit. Dokumente des Nürnberger Ärzteprozesses. Frankfurt a.M. 1960, S. 272f."

 

ZITAT ENDE
 

 

 

PROHOM unterschreibt die Petition, weil wir für die absolute


Wahl- und Therapiefreiheit in Gesundheitsfragen
(www.therapiefreiheit.de)
stehen und gegen jedwede Form der Zwangsbehandlung - analog des Nürnberger Kodex (s.o.) sind,

NICHT WEIL WIR IMPFGEGNER SIND !!!

 

wer sich vorher in pro/contra Impfungen einlesen will findet hier eine umfangreiche Sammlung der Argumente:

 


TEXT PETITION - ZITAT:


"Wir fordern

1. Die Abschaffung von Impfpflicht in ganz Europa,


2. Einführung des Vorsorgeprinzips bei Impfungen in Europa,


3. Europäische Bürger müssen den vollen Zugang zu ausführlicher Information und Wahlfreiheit bei Impfungen als universelles Menschenrecht haben,


4. Errichtung einer unabhängigen Impf-Überwachung mit Erfassung der unerwünschten Nebenwirkungen (VAES), wobei die Anzahl der Schwierigkeitsgrade allen Europäern öffentlich leicht zugänglich sein muss.

 

Respekt, Verbreitung und freie Wahl bei Impfungen nach vorhergehender ausführlicher Information und Zustimmung durch den Einzelnen in ganz Europa
Secretary European Forum for Vaccine Vigilance (EFVV) London, Vereinigtes Königreich


Die Charta der Grundrechte der Europäischen Union besagt klar: „Im Bereich der Medizin und Biologie muss die freie Wahl der Behandlung nach ausführlicher Information und Zustimmung durch den Einzelnen respektiert werden [1]. Ca 40% der EU Bürger [2] haben dieses Recht allerdings nicht, wenn es um den medizinischen Eingriff von Impfungen geht. Das ist ein Verstoß gegen die Universellen Menschenrechte. 2011 hat der Oberste Gerichtshof der USA festgestellt, dass Impfungen „unvermeidlich unsicher“ [3] sind, daher ist eine erzwungene Impfung der Bevölkerung weder medizinisch noch ethisch vertretbar, insbesondere wenn keine medizinischen, religiösen oder philosophischen Ausnahmen erlaubt sind.
Das EFVV (http://www.efvv.eu), ein Zusammenschluss von Vertretern aus 20 europäischen Ländern, sowohl Mitgliedstaaten der EU, als auch Nichtmitgliedstaaten verlangt daher:


1. Abschaffung von erzwungener Impfung, da es sich dabei um einen Verstoß gegen die Menschenrechte handelt.


2. Anwendung des Vorsorgeprinzips bei Impfungen in ganz Europa.


3. Wahlfreiheit bei Impfungen für alle Europäer


nach vorheriger ausführlicher Information und Zustimmung.
4. Einrichtung eines unabhängigen effektiven europäischen Impfschadenerfassungssystems (VAER) zur Kontrolle der Impfsicherheit.
Eine Million Unterschriften aus mindestens sieben EU-Staaten ermöglichen eine diesbezügliche Debatte in Brüssel. Egal welche Meinung Ihre Regierung vertritt, schließen Sie sich bitte diesem Aufruf an, unterschreiben Sie diese Petition und leiten Sie diese so oft wie möglich weiter.
Es wird geschätzt, dass 2015 ungefähr 400 Millionen Europäer in den EU Mitgliedsstaaten die freie Wahl bei Impfungen nach Informationen haben, aber etwa 258 Millionen Europäer haben das nicht [4]. Pflichtimpfungen gibt es in Belgien, Bulgarien, Kroatien, der Tschechischen Republik, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Italien, Lettland, Malta, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, und Slowenien [5] und möglicherweise den Ländern, Albanien, Mazedonien, Montenegro und Serbien, wenn sie der EU beitreten.

...
Daher rufen wir alle Europäer zu einer gemeinsamen Impfpolitik auf, basierend auf der freien Wahl nach ausführlicher Information und Zustimmung. Wir verlangen eine unabhängige, transparente und effiziente öffentlich zugängliche Impfdokumentationsstelle(VAER), in der die Daten und Resultate verifiziert werden können.
Wir verlangen die Abschaffung der Impfpflicht, denn jede unfreiwillige oder erzwungene medizinische Behandlung ist ein Verstoß gegen:Die Universelle Deklaration der Menschenrechte der UNO

• Die Charta der Grundrechte der Europäischen Union

• Die UN Konvention der Rechte des Kindes

• Das Übereinkommen des Europarates über den Schutz der Menschenrechte und die Würde des Menschen in Bezug auf Biologie und Medizin: Europäische Menschen-rechtskonvention und Biomedizin.

• Die Europäischen Charta der Patientenrechte

• Die Internationale Zusatzvereinbarung über zivile und politische Rechte der UN

• und sogar gegen den Nürnberger Kodex, mit dem die ethischen Prinzipien für medizinische Versuche am Menschen auf Grund der Nürnberger Prozesse am Ende des 2. Weltkriegs festgesetzt wurden.

Die Charta de Menschenrechte der Europäischen Union besagt klar und deutlich: „Jeder hat das Recht auf Respektierung seiner oder ihrer körperlichen und geistigen Integrität“ [6]. Ebenso besagt die Charta weiter: ‘Im Bereich der Medizin und Biologie muss die Wahlfreiheit nach ausführlicher Information und Zustimmung des Einzelnen respektiert werden“[7] und schließlich: ‘Das Verbot eugenischer Praxis sowie die Verwertung des Menschen oder Teile des Menschen zur Gewinnerzielung muss respektiert werden[8].

 

Die Europäische Menschenrechtscharta über den Schutz der Menschenrechte und Würde des Menschen sagt in Bezug auf die Anwendung von Medizin und Biologie eindeutig, “Die Interessen und das Wohlbefinden des Menschen stehen über dem Interesse der Gesellschaft oder Wissenschaft. [9] Ebenso heißt es, dass “eine medizinische Intervention bei der betroffenen Person nur durchgeführt werden darf, nachdem diese nach ausführlicher Information freiwillig zugestimmt hat. Diese Person muss daher zuvor in geeigneter Weise darüber aufgeklärt werden, zu welchem Zweck und zu welcher Art der Eingriff ist, ebenso wie über etwaige Konsequenzen und Risken. Die betroffene Person kann ihre Zustimmung jederzeit ohne Probleme widerrufen” [10].

Die Europäische Patientencharta besagt eindeutig: “Jedes Individuum hat das Recht alle Informationen zu erhalten, die ihm eine aktive Entscheidungsfindung bezüglich seiner Gesundheit ermöglicht. Diese Information ist eine Voraussetzung für jede Behandlungs-
methode und Heilbehandlung, sogar wenn es sich um eine Teilnahme an einer wissenschaftlichen Forschung handelt. (siehe 4 – Recht auf Zustimmung) [11]’. Es heißt ebenso: „Jedes Individuum hat das Recht unter verschiedenen Therapieformen und Informationsquellen auf Basis der erhaltenen Informationen frei zu entscheiden (5 – Recht auf Wahlfreiheit)[12]“ Weiters: „Jedes Individuum hat das Recht unbeschadet von Schäden zu bleiben, die durch ein schlecht funktionierendes medizinisches System oder Fehler entstehen und hat das Recht auf den Zugang zu Gesundheitsdiensten und Behandlungen, die einen hohen Qualitätsstandard garantieren (9 – Recht auf Sicherheit )[13]“.

Die UN Kinderrechtskonvention besagt klar und deutlich: „Eltern ….tragen die Hauptverantwortung für die Erziehung und Entwicklung ihres Kindes, dessen Wohl sie ihr Augenmerk schenken [14].“

Die Internationale Zusatzvereinbarung über zivile und politische Rechte besagt, dass “jeder das Recht auf freie Meinung, Gewissen und Religionsausübung hat; Dieses Recht beinhaltet…. Freiheit …. seine Religion oder seine Weltanschauung durch Gottesdienst, Beachtung, Ausübung und Unterricht zu manifestieren.” [15]

Der Nürnberger Kodex besagt: ‘Die freiwillige Zustimmung des Menschen ist absolut unumgänglich.”[16]

Unerwünschte Nebenwirkungen (ADR) und Nebenwirkungen durch Impfungen (VAERS) sind die fünfthäufigste Todesursache in der EU [17], doch die Zahl könnte deutlich höher sein, da diese Vorkommnisse meist nicht gemeldet werden, wie David Kessler, Leiter der FDA, während einiger 90-er Jahre [18], zugegeben hat. Hinzu kommt, dass im Fall von Impfungen keine kausalen Zusammenhänge erhoben werden, was ein weiteres Problem darstellt.

Der Oberste Gerichtshof der USA hat festgestellt, dass Impfungen ‚unvermeidbar unsicher’ sind [19].

Impfungen sind ein invasiver medizinischer Eingriff, der den Körper schädigt und daher, gemäß dem Deutschen Strafgesetzbuch [20], der informierten Zustimmung des Einzelnen bedarf. Allerdings wurde offiziell zugegeben, dass es große Lücken im momentanen Wissen bezüglich der Impfungen gibt und daher eine ausführliche und umfassende Information vor der Impfung einfach nicht möglich ist.

In Beipacktexten von Impfpackungen [21] werden viele mögliche unerwünschte Nebenwirkungen angeführt, bis hin zum Tod. So lange ein Risiko in diesem medizinischen Verfahren besteht und Impfsicherheit nicht garantiert werden kann und umfassende Information vor der Impfung nicht gewährleistet werden kann, muss das Vorsorgeprinzip angewendet werden. In Gegenden mit freiwilliger Impfung nach informierter Entscheidung stellte man fest, dass die hohen von der WHO empfohlenen Impfraten auch ohne Impfpflicht erreicht wurden.[22]

Jedes europäische Land sieht seine legale Verantwortung im Fall von Impfschäden unterschiedlich, aber in der Tat sind weder medizinische, noch politische Autoritäten,
noch die Impfstofferzeuger voll verantwortlich und die Opfer werden ohne Unterstützung und ohne Schadenersatz im Regen stehen gelassen.

Bis jetzt wurden keine umfassenden Studien durchgeführt, in der die Gesundheit von ungeimpften Kindern mit geimpften Kindern verglichen wurde, aber es gibt eine Reihe von einzelnen Studien, aus denen hervorgeht, dass ungeimpfte Kinder viel gesünder sind, als ihre geimpften Peers[23]. Auf diesem Gebiet bedarf es weiterer Forschung:

Auf Grund all der oben angeführten Gründe verlangen wir daher:
1. Die Abschaffung von Impfpflicht in ganz Europa,
2. Einführung des Vorsorgeprinzips bei Impfungen in Europa, [24]
3. Europäische Bürger müssen den vollen Zugang zu ausführlicher Information und Wahlfreiheit bei Impfungen als universelles Menschenrecht haben,
4. Errichtung einer unabhängigen Impf-Überwachung mit Erfassung der unerwünschten Nebenwirkungen (VAES), wobei die Anzahl der Schwierigkeitsgrade allen Europäern öffentlich leicht zugänglich sein muss.

Fußnoten:
[1] http://www.europarl.europa.eu/charter/pdf/text_en.pdf, Artikel 3, page 9
[2] Zahlen basierend auf http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_European_countries_by_population und http://www.eurosurveillance.org/images/dynamic/EE/V17N22/DAncona_tab1.jpg
[3] Bruesewitz v. Wyeth LLC, 131 S. Ct. 1068, 179 L.Ed.2d 1 (2011), http://www.supremecourt.gov/opinions/10pdf/09-152.pdf
[4] Calculated using http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_European_countries_by_population und http://www.eurosurveillance.org/images/dynamic/EE/V17N22/DAncona_tab1.jpg
[5] http://www.eurosurveillance.org/images/dynamic/EE/V17N22/DAncona_tab1.jpg
[6] http://www.europarl.europa.eu/charter/pdf/text_en.pdf, Artikel 3, Seite 9
[7] http://www.europarl.europa.eu/charter/pdf/text_en.pdf, Artikel 3, Seite 9
[8] http://www.europarl.europa.eu/charter/pdf/text_en.pdf, Artikel 3, Seite 9.
[9] http://conventions.coe.int/Treaty/en/Treaties/Html/164.htm, Artikel 2 –Vorrang des Menschen
[10] http://conventions.coe.int/Treaty/en/Treaties/Html/164.htm, Artikel 5 -
Allgemeine Regel
[11]
http://ec.europa.eu/health/archive/ph_overview/co_operation/mobility/docs/health_services_co108_en.pdf, Seite 5
[12]
http://ec.europa.eu/health/archive/ph_overview/co_operation/mobility/docs/health_services_co108_en.pdf, Seite 5
[13]
http://ec.europa.eu/health/archive/ph_overview/co_operation/mobility/docs/health_services_co108_en.pdf, Seite 6
[14]
http://www.ohchr.org/EN/ProfessionalInterest/Pages/CRC.aspx, Artikel 18
[15]
https://treaties.un.org/doc/Publication/UNTS/Volume%20999/volume-999-I-14668-English.pdf, Artikel 18, Seite 8.
[16]
http://history.nih.gov/research/downloads/nuremberg.pdf, Kapitel 1, Seite 1
[17] Arlett, Dr. Peter, Setting the Scene: New European Union Pharmacovigilance Legislation, November 2012, Bild 6 - (
http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/Presentation/2013/01/WC500137839.pdf) und auch http://who-umc.org/DynPage.aspx?id=105196&mn1=7347&mn2=7489&mn3=7248&newsid=11241
[18] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16689555
[19] Bruesewitz v. Wyeth LLC, 131 S. Ct. 1068, 179 L.Ed.2d 1 (2011), http://www.supremecourt.gov/opinions/10pdf/09-152.pdf
[20] http://dejure.org/gesetze/StGB.html, §§20 und 223 - 231
[21]
http://www.vaccinesafety.edu/package_inserts.htm
[22]z.B. Impfrate 97% in Scotland: http://www.isdscotland.org/Health-Topics/Child-Health/publications/index.asp
[23] http://www.vaxchoicevt.com/science/studies-comparing-vaccinated-to-unvaccinated-populations/, http://www.efi-online.de/wp-content/uploads/2014/10/VaccineFreeChildrenHealthier.pdf und http://www.vaccinationcouncil.org/quick-compare-2/
 

Petitionsbrief an:
Europaparlament
Europäische Komission
Europarat
Respect, promote and protect freedom of informed vaccination consent throughout Europe

Secretary European Forum for Vaccine Vigilance (EFVV) hat diese Petition gestartet " - ZITAT ENDE

 

 

 

ZITAT DER PETITION: " Das könnte die Rettung für die Bienen sein: Die EU-Kommission plant ein weitreichendes Verbot von Neonikotinoiden -- den berüchtigten Bienenkiller-Pestiziden.

 

Dieses Verbot wäre ein Meilenstein für den Bienenschutz!

 

Doch der Vorschlag der EU-Kommission benötigt die Zustimmung der Mitgliedsstaaten. Und eines ist klar: Konzerne wie Bayer, die riesige Umsätze mit den gefährlichen Pestiziden machen, werden jetzt alles in Bewegung setzen, um das geplante Verbot zu verhindern.

 

Deshalb ist es jetzt so wichtig, dass unsere Regierungen von uns Bürgerinnen und Bürgern hören.

 

Auf einem EU-Treffen Mitte Mai werden sich die Mitgliedsstaaten zu dem Vorschlag äußern -- wir haben also nicht mehr viel Zeit, um Einfluss zu nehmen.

 

Der neue Vorschlag ist ein wichtiger nächster Schritt: 2013 hat die Kommission bereits ein Teilverbot von drei Neonikotinoiden beschlossen. Seither sind vier Jahre vergangen -- und die wissenschaftlichen Belege lassen sich nicht mehr ignorieren: Diese Pestizide sind eine Gefahr für unsere Bienen. Das hat selbst die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit bestätigt.

 

Das geplante Verbot ist nicht perfekt -- es erlaubt weiterhin den Einsatz von Neonikotinoiden in Gewächshäusern --, aber es ist ein entscheidender Schritt in eine Zukunft ohne Bienenkiller-Pestizide.

 

Die Pestizidindustrie wird alles daran setzen, den Plan zu stoppen. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Regierungen laut und deutlich wissen lassen: Wir stehen hinter dem Bienenkiller-Verbot!

 

SumOfUs-Mitglieder setzen sich weltweit für die Rettung der Bienen ein. Kanada plant gerade ein Verbot für eines der verbreitetsten Neonikotinoide, Frankreich hat sogar ein Komplettverbot ab 2018 beschlossen. Sorgen wir jetzt für ein wegweisendes Verbot von Neonikotinoiden in ganz Europa!


Mehr Informationen

 

EU-Kommission will für Bienen schädliche Pflanzenschutzmittel verbieten
Süddeutsche Zeitung. 8. Juni 2017 "  - ZITAT ENDE

 


QUOTE: "This petition is neither pro- nor anti-vaccination. It aims instead to show health professionals, health authorities and governments the public desire for greater honesty over the communication of scientific knowledge about vaccine safety prior to vaccination consent being given.
 

Vaccination is a form of medical treatment. International and European Union human rights law [1] requires that everyone, with very limited exceptions, must give consent before receiving a medical treatment.  Informed consent means that all relevant information should be available before someone is asked to decide about their own, or their child’s, vaccination. This should include the known benefits and risks, as well as any alternatives, to the proposed treatment.[2]
 

In most cases, this simply doesn’t happen. Members of the public, parents and children are instead generally told by health authorities, doctors or nurses that vaccines are both safe and effective.  These views are not supported by the available scientific facts and amount to the public being misled meaning that consent is often misinformed rather than informed.
 

Health authorities responsible for communicating vaccine safety have been found to conceal information that is of paramount relevance to public health. This has been shown in the UK,[3] Sweden,[4] the USA [5] and in other countries.[6]
 

While the risk of permanent injury from vaccines following any single vaccination is small, the overall risk of the full vaccination schedule to any child is not well understood and thousands of people have suffered long-term injuries and even death that have been attributed to vaccinations by courts in the USA and elsewhere.  
 

Vaccine manufacturers have made governments liable for vaccine injuries through compensation programs that have now been established in 29 countries [7]. In the USA, $3.5 billion has been paid out in compensation as a result of vaccine injury since 1988.[8] This includes 16,616 cases of vaccine injury and 1,219 vaccine-related deaths, of which 993 injuries and 59 deaths are from the MMR vaccine alone. The UK government is presently trying to appeal a court decision in order to relieve itself of liability from vaccine injuries linked to the Pandemrix swine flu vaccine.[9]
 

There are over 1300 cases in the USA where compensation has been paid to people who have suffered vaccine-related brain damage (encephalopathy).[10] Serious gastrointestinal reactions have been found to be related to certain vaccines, including rotavirus.[11]
 

Vaccine side effects are classified by government regulators according to frequency as follows: ‘Very common’ (≥1/10), ‘common’ (≥1/100 to <1/10), ‘uncommon’ (≥1/1,000 to <1/100). The known rates of side effects, that may be underreported in clinical trials conducted by vaccine manufacturers, are generally not communicated to parents or children. Examples of reported side effects in EU licensing authorisations for Cervarix, Gardasil and MMR are referenced below.[12, 13, 14] 
 

Given the very high number of children vaccinated each year, large numbers of children can be seriously and unpredictably affected even when side effects are considered ‘uncommon’, with children sometimes suffering long-term, debilitating or even life-threatening illnesses.

Governments, health authorities and health professionals have a duty of care to communicate all available, relevant information to parents, guardians or children prior to vaccination consent being given.
 

Sign this petition if you feel that governments, health authorities and health professionals should have a duty of care to the public and so must stop claiming that vaccines are ‘safe’. They must also not withhold relevant information about vaccine safety that obstructs informed consent.
 

 References

1.     Article 3(2)(a), Charter of Fundamental Rights of the European Union. http://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/PDF/?uri=CELEX:12012P/TXT&from=en

2.     Understanding informed consent – a primer (FindLaw®): http://healthcare.findlaw.com/patient-rights/understanding-informed-consent-a-primer.html

3.     Gallagher P, “Thousands of teenage girls report feeling seriously ill after routine school cancer vaccination”, The Independent. http://www.independent.co.uk/life-style/health-and-families/thousands-of-teenage-girls-report-feeling-seriously-ill-after-routine-school-cancer-vaccination-10286876.html

4.     ANH-Intl, “Swedish cover-up of HPV vaccine side effects—and more”, 4 Nov 2015. http://anhinternational.org/2015/11/04/swedish-cover-hpv-vaccine-side-effects

5.     Beck, S. “Vaxxed: Why we should be allowed to watch the movie.” 22 Feb 2017. http://anhinternational.org/2017/02/22/vaxxed-allowed-watch-movie  

6.     ANH-Intl. “It’s official: HPV vaccine, the most dangerous vaccine yet.” 18 Jan 2017. http://anhinternational.org/2017/01/18/official-hpv-vaccine-vaccine-dangerous-yet

7.     Looker C, Kelly H. “No-fault compensation following adverse events attributed to vaccination: a review of international programmes”. Bulletin of the World Health Organization 2011; 89: 371-378. http://www.who.int/bulletin/volumes/89/5/10-081901/en/

8.     HRSA, Vaccine Injury Compensation Data, updated 1 Feb 2017. https://www.hrsa.gov/vaccinecompensation/data/vicpmonthlyreporttemplate2_1_17.pdf

9.     UK Department of Work and Pensions case with Pandemrix (2017): https://www.hja.net/press-releases/dwps-pandemrix-vaccine-injury-appeal-set-impact-future-compensation-claims

10.  Attkisson S. “Vaccines, Autism and Brain Damage: What's in a Name?” CBS News, 14 Sept 2010. http://www.cbsnews.com/news/vaccines-autism-and-brain-damage-whats-in-a-name/

11.  Geier DA, Geier MR. Gastrointestinal reactions and rotavirus vaccination based upon analysis of the Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) database for 1999. Hepatogastroenterology. 2004; 51(56): 465-9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15086184

12.  Cervarix EU marketing authorisation: http://ec.europa.eu/health/documents/community-register/2011/2011022198968/anx_98968_en.pdf

13.  Gardasil EU marketing authorisation: http://ec.europa.eu/health/documents/community-register/2010/2010081885368/anx_85368_en.pdf

14.  MMR EU marketing authorisation: http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/EPAR_-_Product_Information/human/000604/WC500030170.pdf

 

Diese Petition wird versendet an:
  • Centers For Disease Control
  • Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency
  • European Commission
4 Entscheidungsträger/innen mehr … " END OF QUOTE