THERAPIEFREIHEIT IST EIN HOHES GUT IN DEUTSCHLAND
Im Artikel 2 des Grundgesetzes ist dies (im Grundgedanken) auch noch einmal ausdrücklich verankert.

 

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art. 2 

  1. Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

  2. Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.
    In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
     

Hiermit haben Sie alle Rechte zu entscheiden, mit welcher Therapie Sie sich behandeln lassen möchten.

 

Zum meinem großen Bedauern könnte  das  PRÄVENTSIONSCHUTZGESETZ  ein Versuch sein, diese Rechte zu beschneiden. Unter dem Deckmantel vor Infektionen zu schützen, wir folgendes ausgesagt:

 

"Mit dem Präventionsgesetz stärken wir die Gesundheitsförderung direkt im Lebensumfeld – in der Kita, der Schule, am Arbeitsplatz und im Pflegeheim. Außerdem werden die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene weiterentwickelt,
und der Impfschutz wird verbessert. Ziel ist, Krankheiten zu vermeiden, bevor sie entstehen. - so die  Parlamentarische Staatssekretärin Ingrid Fischbach"

 

Stimmt diese Aussage wirklich ? 

Im Klartext  würde das bedeuten,  wird bei der Früherkennung feststellt - das man nicht nach den Wünschen der Regierung geimpft ist, bekommt man z.B vielleicht kein Kitaplatz - Arbeitsplatz im Gesundheitswesen oder Platz im Pflegeheim - soll so unsere Zukunft aussehen - dass wir nicht mehr die Wahl haben?

Dabei geht es PROHOM nicht primär um das Thema PRO/CON IMPFUNG  - sondern um den Eingriff in die Persönlichkeitsrechte - wogegen wir uns ganz klar aussprechen. Abgesehen davon, stellt sich die Frage, wie das mit der Impffrage verfassungsrechtlich aussieht - was sagt der Experte?


Hier die wesentliche Aussage des Verfassungsrechtlers 
Prof. Dr. Rüdiger Zuck - Kriminologie und Medizinrecht:
Festschrift für Gernot Steinhilper Gebundene Ausgabe - 8. April 2013 von Herbert Schiller (Herausgeber), Michael Tsambikakis (Herausgeber)

S. 187: d) Zusammenfassung
"Wesentlicher Bestandteil einer öffentlichen Impfempfehlung ist die Information über die Zulassung des Impfstoffes als Arzneimittel.

Diese Information erweist sich im Hinblick auf die bezüglich der Nutzen-Risiko-Abwägung einzuhaltenden Zulassungsvoraussetzungen als in verfassungswidriger Weise unvollständig. 
Auf dieser Grundlage ist eine Risiko-Nutzen-Abwägung weder für den Impfling noch für den Arzt möglich. 
Der Staat verstößt deshalb mit seinen öffentlichen Impfempfehlungen gegen die ihm aus Art. 1 Abs. 1 GG, Art. 2 Abs. 2GG obliegenden grundrechtlichen Schutzpflichten. 
Darüber hinaus führt die im Ergebnis bindende Wirkung der öffentlichen Impfempfehlungen dazu, dass auch der Inhalt der Empfehlung – also abgesehen vom Rückgriff auf die für den Impfstoff ausgesprochene Zulassung – ohne Nutzen-Risiko-Abschätzung bleibt."

 


Sehen wir additiv zu diesem Umstand, noch den aktuellen Gesetzentwurf zur Zwangsbehandlung, der am 26. April 2017 eingebracht wurde &  folgendes aussagt


"Jeder Krankenhausaufenthalt kann bald in einer Zwangsbehandlung enden, denn zukünftig soll keine Unterbringung mehr nötig sein und auch Körperkrankheiten sollen zwangsbehandelt werden können. Das Bundesjustizministerium legte einen entsprechenden Gesetzentwurf vor, der zur Beratung im Rechtsausschuss des Bundestages liegt. Am Mittwoch, 26. April war dazu eine Expert/inn/enanhörung im Rechtsausschuss des Bundestags. Patient/inn/en wurden nicht angehört."

 

 

hat man den Eindruck, das in Summe durch die Hintertür - die Basis für eine Zwangsbehandlung geschaffen wird. Es scheint in Vergessenheit geraten zu sein, dass wir im "Nürnberger Codex" einmal ganz klar vereinbart hatten - das es in Deutschland nie wieder zu irgendeiner Form der Zangsbehandlung kommen darf.


Inzwischen haben die CDU - die SPD und die FDP Ihren Willen bekundet (und auch in das Parteiprogram aufgenommen) die "Impfpflicht ein zu führen". In Anbetracht der Erkenntnissen von Robert F. Kennedy Jr. und seinem World Mercury Project - USA (die seit den 1980 Jahren die Impfpflicht haben) und denen von Barbara Loe Fisher vom National Vaccine Information Center  scheint das ein wirklich sehr gefährlicher Pfad, denn die gesundheitlichen Langzeitfolgen sind sichtbar. Beide Organisationen zeigen die erschreckenden Auswirkungen auf. Was insgesamt dort kritisch zu beurteilen ist findet sich hier:  "Children’s health, covering neurotoxins, vaccine safety, government corruption, environment, and justice".

 

 

Dieses alles zusammen entspricht grundsätzlich eher einem wissenschaftlichen Totalitarismus - hat mit freier Therapiewahl  und dem Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit,  dem Recht auf  Leben und körperliche Unversehrtheit sowie der Tatsache, dass die Freiheit des einzelnen unverletzlich ist - nichts mehr zu tun.

 

Den ein kurzer historischer Rückblick zeigt "CDC gibt zu, dass 98 Millionen Amerikaner die die Polio-Impfung in einem 8-Jahres-Intervall erhalten haben, mit dem Simian-Virus 40 (SV40 - RETORVIRUS) kontaminiert wurde, einem DNA-Virus, das Krebs verursachen kann" - zum Artikel.

 

Schlimm, wenn dem so ist. Wir alle wissen noch nicht genug, um die Langzeitfolgen von Impfungen ein zu schätzen. Hier und für PROHOM geht es nicht darum pro/con Impfung zu sein. Vielmehr sollte JEDER vollumfänglich eine NUTZEN/RISIKO ANALYSE für sich machen können, damit eine individuell richtigen Entscheidung getroffen werden kann, denn das ist Therapie-Freiheit. Dafür benötigt es Wissen. Prohom hat dieses Wissen in Form von Quellen und Linksammlungen bereits für den Bereich POLIOMYELITIS (und damit auch Retroviren) und ALUMINIUM (Hauptwirkstoffverstärker in Impfungen)  bereitgestellt.

 

Da es Potentiell möglich ist das Impfungen größere als bis jetzt geahnte Folgeschäden verursachen könnten, wäre durch eine Impfpflicht im Wiederspruch zu ART 2.2 des Grundgesetzes (s.o.) "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich."  Aus diesem Grunde wird es hier erwähnt.

 

Hessenwahl 2018 - TROJANISCHES PFERD ZUM ENTZUG WICHTIGER RECHTE?: Warum muss man bei der Hessenwahl aufpassen wenn wir und für/gegen das Gesetz zur Ergänzung des Artikel 4 der Verfassung des Landes Hessen zur Stärkung der der Kinderrechte https://wahlen.hessen.de/land-hessen/volksabstimmung-2018/gesetz-zur-ergänzung-des-artikel-4-der-verfassung-des-landes-hessen?fbclid=IwAR087zFB-CedaZu7uOcvYlzQwUoR_FkrPc861jKTqdS8rCrSpomGFZVvqMg

Kann ggf. die Verweigerung medizinischer Maßnahmen und/oder Impfverweigerung auch als Verweigerung ärztlicher Behandlungen ausgelegt werden kann" - da muss man in dem o.g. Kontext genau hinschauen.

 

wie stehen die Parteien zur Impfung:

 

CDU – FÜR IMPFPFLICHT

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-12/cdu-beschluss-impfpflicht-kinder-masern-windpocken

 

SPD – FÜR IMPFPFLICHT

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nach-cdu-vorstoss-spd-unterstuetzt-impfpflicht-fuer-kleinkinder.f09b7d6e-9a43-45ad-927b-ab920c93cfff.html

 

GRÜNE  - FÜR IMPFPFLICHT
https://www.gruene.de/themen/soziale-gerechtigkeit/2015/wer-impft-schuetzt-sich-und-andere.html

 

FDP – FÜR IMPFPFLICHT

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-12/cdu-beschluss-impfpflicht-kinder-masern-windpocken

 

LINKE – Impfung fördern nicht erzwingen

https://www.linksfraktion.de/themen/positionspapiere/detail/impfen-foerdern-nicht-erzwingen/

 

AFD – GEGEN IMPFPFLICHT

https://www.journalistenwatch.com/2017/08/23/afd-gegen-impfpflicht/

 

 

In der Regel wird Herdenimmunität als Universalargument genommen. Dazu gibt es einen Artikel von Dr. Steffen Rabe,- Kinderarzt, der aufzeigt das es in keinem Fall einen 100% Schutz gibt : "Impfen, um andere zu schützen, die sich in Einzelfällen nicht selber schützen können. Was ist eigentlich Herdenimmunität?

 

Dazu empfehle ich auch sich mit Tetyana Obukhanych - Harvard Immunologist über "Vaccination Logic" . Sie sagt folgendes:

 

I hold a PhD in Immunology.  I am writing this letter in the hope that it will correct several common misperceptions about vaccines in order to help you formulate a fair and balanced understanding that is supported by accepted vaccine theory and new scientific findings."
 

"Do unvaccinated children pose a higher
threat to the public than the vaccinated?"

 

"It is often stated that those who choose not to vaccinate their children for reasons of conscience endanger the rest of the public, and this is the rationale behind most of the legislation to end vaccine exemptions currently being considered by federal and state legislators country-wide.  You should be aware that the nature of protection afforded by many modern vaccines – and that includes most of the vaccines recommended by the CDC for children – is not consistent with such a statement.  I have outlined below the recommended vaccines that cannot prevent transmission of disease either because they are not designed to prevent the transmission of infection (rather, they are intended to prevent disease symptoms), or because they are for non-communicable diseases.  People who have not received the vaccines mentioned below pose no higher threat to the general public than those who have, implying that discrimination against non-immunized children in a public school setting may not be warranted...."


read more

 

Also gibt es auch erhebliche Zweifel an den medial propagierten "sind nur mehr Menschen geimpft - geht es allen besser und wir erkranken alle seltener, das scheint so einfach nicht zu sein. Deswegen möchte ich auf einie Projekte hinweisen, die sich damit auseinader setzen.  In USA gibt es seit ca. 1986 die Impfpflicht - mit der Besonderheit des "national vaccine injury pact". Dieser bedeutet in seinem Kern eine völlige Haftungsbefreiung der Schäden die Impfungen verursachen. Dieser Umstand hat dazu geführt, dass es zu einem enormen Anstieg der Pflichtimpfungen gekommen ist. Sind dadurch die Kinder gesünder und sicherer geworden?

 

 QUOTE: CHILDRENS MEDICALSAFETY RESEARCH INSTITUE: Vaccinated vs. Unvaccinated: Guess who is Sicker?  - Posted by Celeste McGovern on May 4, 2017


"It’s never been done before. The first-of-its-kind study of vaccinated vs. unvaccinated American homeschooled children shows who is really ailing…and parents should be worried.
                           ...

A pilot study of 666 homeschooled six to 12-year-olds from four American states published on April 27th in the Journal of Translational Sciences, compared 261 unvaccinated children with 405 partially or fully vaccinated children, and assessed their overall health based on their mothers' reports of vaccinations and physician-diagnosed illnesses. What it found about increases in immune-mediated diseases like allergies and neurodevelopmental diseases including autism, should make all parents think twice before they ever vaccinate again.

 

Auch gibt es Projekte die sich frei von Lobbyismus mit den Folgen für die Volksgesundheit auseinander auseinandersetzen. Es würde in diesem Fall Sinn machen, sich die Konsequenzen an zu sehen, die ca.30 Jahre Impfpflicht in den USA mit sich brachten und bringen.
 

Robert Kennedy Jr´s - World Mercury Project & Childrens Health Defense

 

National Vaccine Information Center

 

Wer sich wirklich im Detail damit auseinandersetzt sieht, dass es zu einer Enteignung der Gesundheit mit weitreichenden Folgen kommen könnte und das bei genaurem Hinsehen - eine viel größere Differenzierung in der Frage von Nöten wäre als  das medial schwarz/weiss simplifiziert dargestellt wird. Es ist nicht so, dass  - weis=geimpft=richtig und schwarz=ungeimpft=falsch  ist. Man muss schon tiefer schauen, um das Problem vollumfänglich mit allseinen Konzequenzen zu verstehen, um sich dann sachlich und freiwillig entscheiden zu können. Ich befürchte leider, dass je stärker die Politik die "Enteignung der persönlichen Rechte" vollzieht, desto größer ist die Gefahr das der Bürger in seinen Wahlentscheidungen die "Bürgerliche Mitte" verlässt radikaler wird. 

 

Das gilt nicht nur für die Frage nach der Impfpflicht, nein das gilt auch für den Streit um die Homöopathie bzw. Komplementärmedizin.
 

Dazu empfehle ich den Artikel von Jörg Wichmann geschrieben: Die Enteignung der Gesundheit -Der Neoliberalismus erklärt ganzheitlichen Heilmethoden den Krieg. Hier schreibt er zu Recht", was uns auch in den Streit um die Homöopathie führt.

 

THERAPIE - FREIHEIT



BEATE WIEMERS von FRIEDA ONLINE
im Gespräch mit Anja Trinklein von PROHOM

über die Therapiefreiheit und die Notwendigkeit dafür ein zu stehen

 

 

DER STREIT UM DIE HOMÖOPATHIE

Die Schweizer, die Glücklichen (Schweiz als Vorbild für Homöopathie: Interview mit Hahnemannia Präsident Mario Hopp zum 150. Geburtstag des Dachverbandes homöopathischer Vereine) - dort ist die Homöopathie ein Teil der Regelversorgung der Krankenkassen. In Deutschland erstatten gesetzliche Krankenkassen homöopathische Behandlung von Ärzten (klassisch homöopathische Arztsuche) mit einer Zusatzausbildung Homöopathie, nicht jedoch die Behandlungen der klassisch homöopathischenen Heilpraktiker (klassische Homöopathen Therapeutenliste).  Im Ausbildungsstandart - bezogen auf die klassiche Homöopathie - sind die Behandler, die v.a. auf die klassiche Homöopathie spezialisiert sind - häufig in der Ausbildung (ob Arzt oder Heilkpraktiker) eher gleichwertig.  In Deutschland erstatten etwa 71% Krankenkassen d.h. 81 von 113 Krankenkassen auf sehr unterschiedliche Weise Homöopathie. Es gibt in Deutschland ca 7.000 Ärzte die Homöopathie anwenden. Es gibt ca. 47.000 Heilpraktiker mit ca. 60.000 Beschäftigten die jeden Tage ca. 128.000 Patientenpro Tag behandeln, d.h. es kommt zu ca. 46 Millionen Patientenkontakten/Jahr  (Quelle: Bund Deutscher Heilpraktiker (Link).  Es gibt ca. 19.748 Apotheken  von denen nur 1 Apotheke keine Homöopathie verkaufen möchte.

 

Die Kosten für die Medikamentenübernahme durch Krankenkassen auf Rezept für konventionelle pharmazeutische Medikamente,  liegen bei ca. 42,2 Milliarden Euro pro Jahr (QUELLE: 2017 - BAH, GKV). Traurigerweise werden davon ca 25% weg geworfen was etwa 10. Milliarden Euro entspricht. Dazu sagt Markus Bönig, Gründer und CEO von Vitabook - "Jedes fünfte Rezept wird schlicht nicht eingelöst. Ärzte verordnen Jahr für Jahr Medikamente im Wert von 40 Milliarden €. Davon landen zehn Milliarden direkt im Müll und niemand erhält eine Rückmeldung." Vergleicht man nun die Zahlen, die Krankenkassen für Homöopathische Medikamente ausgeben, so sieht man das diese "NUR" 0,223 % der von Krankenkassen bezahlten konventionellen Medikamente ausmacht. In Euro sind das 96 Millionen Euro zu lesen hier: Zahlen und Fakten - der Arzneimittelmarkt in Deutschland. Viele Patienten zahlen Ihre homöopathischen Mittel aber auch selbst und entlasten damit die Krankenkassen. der Bund deutscher Heilpraktiker spricht von einer Enlastung für Krankenkassen und Versicherte durch Heilpraktiker: von ca. 1 Milliarde Euro, d.h. 531 Mio Euro durch Selbstzahler, 174 Mio durch Private KV, 155 Mio durch Zusatzversicherungen, 139 Mio durch Beihilfe.

 

Warum also der Streit um die Homöopathieausgaben?

Was wollen die Bürger - wie viele Menschen benutzen Homöopathie?

Wie stehen die Parteien zur Homöopathie, stehen sie für oder gegen die Homöopathie als Krankenkassenleistung?
Warum gibt es eine Kampagne von Karl Lauterbach, SPD-Bundestagsabgeordneter, gegen Homöopathie?

 

Diesen Fragen wollen wir nachgehen ...

EINER DER MARKANTESTEN PUNKTE IN DER SICHTBARKEIT IM STREIT UM DIE HOMÖOPATHIE & DIE THERAPIEFREIHEIT war der DER ANTRAG DER SPD

HOMÖOPATHIE UND THERAPIEFREIHEIT IN GEFAHR
SPD-Bundesparteitag stimmt über strengere Homöopathie-Regeln ab - Bremen - 09.05.2017, 07:00 Uhr

"Der SPD-Landesverband Bremen fordert in einem Antrag an den SPD-Bundesparteitag, Maßnahmen zu ergreifen, die vorgeblich dem Verbraucherschutz, der Transparenz und einer Gleichstellung unterschiedlicher Arzneimittel dienen sollen.
Ungeachtet bekannter Positionen „pro oder contra Homöopathie“ fällt auf, dass die Begründung des Antrags gleich an mehreren Stellen von offensichtlich falschen Informationen und Voraussetzungen ausgeht.


EINE TÄUSCHUNG

Die eigentliche Zielrichtung ist, den Zugang zu homöopathischen Therapien zu erschweren und das hohe Ansehen der Homöopathie in der Bevölkerung zu schwächen. Arzneimittelvielfalt und freie Therapiewahl würden in letzter Konsequenz eingeschränkt, bisher zufriedene Patienten dürften sich bevormundet fühlen.
 

AEHA BÜNDNIS  schreibt dazu ...

"Homöopathika brauchen keine diskriminierenden Verwirr-Hinweise"
 

"Laut einem Antrag der SPD Land Bremen1 sollten homöopathische Arzneimittel – auch ungeachtet vorhandener Wirksamkeitsnachweise2 – mit Hinweisen zu nicht eindeutig nachgewiesener Wirkung versehen werden, während den gesetzlichen Krankenkassen jegliche Bezuschussung homöopathischer Behandlungen zu untersagen sei. Noch haarsträubender als der Antrag selbst ist dessen Begründung, die eine manipulierte
Studie zitiert und wissenschaftliche wie auch rechtliche Gegebenheiten durcheinanderbringt. Eine Einsparung von Kosten können die Autoren nicht belegen und ihnen entgeht, dass bei folgerichtiger Umsetzung bis zu 80% der konventionell üblichen medizinischen Maßnahmen
in gleicher Weise zu behandeln wären ... Verbraucherschutz-Posse eines sozialdemokratischen Landesverbandes ... Der Antrag beruht auf falschen Voraussetzungen und über die Akteure dieser Aktion ... lesen sie mehr dazu...

 

OKT. 2018 : Die Ärztekammer Ärztekammer, Cochrane + Medwatch starten Attacke gegen Homöopathie

 

POLITIK - WAHLJAHR 2018...

 

Wie stehen die Parteien zur Homöopathie ...

 

Die Anfrage an die SPD in Bayern "Homöopathie in Kasse, ja oder nein"?

 

Inzwischen stellte man sich öffentlich die Frage "Haben SPD und CDU Kampagne gegen Homöopathie und gegen Ärztinnen und HeilpraktikerInnen gestartet?"

 

Woraufhin die ärztliche Hahnemann-Gesellschaft fragt nach und schreibt die Parteien an - indem Sie ihnen einen Fragebogen sendet und aktuell (Okt. 2018) wurde das von den Grünen und der CDU beantwortet (weitere Antworten stehen noch aus)....


"Die Grünen in Hessen sehen die Homöopathie als wichtige Therapieform und „gute Ergänzung zu schulmedizinischen Angeboten“, betonen sie in den Wahlprüfsteinen der ärztlichen Hahnemann-Gesellschaft. Die Grünen sind dafür, dass Homöopathie in Apotheken erhältlich ist und Krankenkassen sie als Teil ihres Angebotes anbieten können. Hier einige Auszüge des Statements"
 

und in Folge äußerte sich am 20.10.2018  Dr. Ralf Brauksiepe: Vorsitzender des Bundesfachausschusses Arbeit und Soziales der CDU Deutschlands anlässlich des Jubiläums des Hahnemannia-Patientenverbandes für Homöopathie zur aktuellen Diskussion um Homöopathie. In seinem Grußwort sagte er, „dass freie Arztwahl und die Therapiefreiheit der Ärzte ein hohes Gut des Gesundheitswesens seien. „Ich unterstütze daher auch den Erhalt der ärztlichen Zusatzbezeichnung Homöopathie“. Die besonderen Therapierichtungen seien sehr wichtig für die Patientenversorgung und die Qualitätssicherung und verweist auf die repräsentative Bestätigung in dem 2014 veröffentlichten „Gesundheitsmonitor“ der Bertelsmann Stiftung (s.u.). Zum Artikel

 

 

DIE FRAGE NACH DEM WARUM

Seit einiger Zeit erleben die Homöopathen die öffentliche Zurschaustellung ihrer Unfähigkeit, der Schäden die sie anrichten mit den "angeblich unwirksamen Medikamenten"  oder vielleicht doch "gefährlichen Medikamenten"  (das wechselt schon mal im Vorwurf). Aber im Grunde geht es bei allen Negativmeldungen meist gegen die homöopathischen Mittel und die Homöopathen.
 

ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT  & "THINK-TANK" (Denkfabriken)


Ein kurzer Ausflug zurück, damit die Motivation für die Zunkunft der Homöopathiegegner vielleicht verständlicher wird.

 

Dazu schauen wir uns den Begriff "THINK-TANK" einmal genauer an (für diejenigen die ihn nicht kennen). Ursprünglich ein Begriff, um militärischen Strategien im verborgenen und abhörsicher zu erarbeiten. Ein Begriff aus dem englischen kommend, beschreibt er inzwischen nicht mehr so sehr militärische Stategienfindung, sondern Institutionen, die politische, soziale, gesundheitspolitische und/oder wirtschaftliche Themen strategisch für die Zukunft anlegen wollen. Dies geschieht, um aus den gewonnenen Erkenntnissen der "Denkfabriken" Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung zu nehmen. Nennen wir es einmal eine Art  „Informationsnetzwerk“,  dass sich bildet um eigene strategisch erdachte Idiologien an zu legen und zu plazieren. Dies geschieht auch mittels Erstellen eigener wissenschaftlicher Expertisen, um eigene idiologisch gesellschaftlich/politisch und/oder lobbyistische geprägte Inhalte zu plazieren (siehe auch Video unten "Lobbyismus im Bundestag"), deren stategische Ziele dem normalen Bürger erst einmal nicht durchsichtig sind. Das ist von reinem Lobbyismus schwer abzugrenzen. Ziel dieser "Netzwerke" ist es unter Mithilfe von PR Teams, Wissenschaftlern usw. eigen erdachte Inhalte/Erkenntnisse so zu nutzen, damit öffentliche und wissenschaftliche Meinungsfindung damit wunschgemäß beeinflusst wird. Dazu werden eine Art Debatten (z.B. gesundheitspolitisch) forciert, welche dann wiederum eigene Inhalte in die Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit wunschgemäßsuksessive zu beeinflussen. Man kann sich vorstellen, dass dies Netzwerke nicht nur Here Motive hat. In den Vereinigten Staaten spricht man in diesem Zusammenhang auch von einer Art Drehtür-Effekt, da die "Think-Tanks Institutionen" häufig der Ausbildung eines Pools von Experten dient, die später als Regierungsbeamte Teil der Verwaltung werden, um Einfluss in gewünschte Deutungshoheiten der Inhalte des jeweiligen " THINK-TANK Netzwerkes" zu nehmen. Im Fazit dienen diese "Denkfabriken" eher dem Ziel idiologische Linien aggressiv zu vertreten mit dem Zielüber viele Jahre hinweg sukzessive Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung und folgend den politischen Prozess zu nehmen (wie das in Deutschland geschieht soeht man auch im Video untern von Prof. Mausfeld "Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert").

 

Im Rahmen der Homöopathie sehen wir das im Weg der FDA nachfolgend im Video sehr gut aufgearbeitet. Ein kleines Video auf facebook das den Vortrag von on Whitmont (früherer Präsident des amerikanischen  Instituts für Homöopathie) zeigt.  Leider nur auf facebook verfügbar - jedoch sehr sehenswert für die Zusammenhänge...


https://www.facebook.com/762212057323225/posts/951957775015318/

 

Durch diesen Beitrag kann man gut nachvollziehen, wie in den USA die Homöopathie systematisch durch die FDA (Food and drug Administration unterwandert wurde und wie politisch für die pharmazeutische Einfluss genommen wird und wurde. Dazu muss man wissen das die FDA zu einem großen Teil (auch wenn man es nicht glaubt – „als regulatorische Behörde“) durch die Industrie finanziert wird. In Deutschland versuchen die Homöopathie Gegner (Informationsnetzwerk Homöopathie bzw. die sogenannten "Skeptiker") denselben Weg  zu gehen, wie ihn die USA seit ca. 100 Jahren durch den Einfluss der Lobbyisten auf die FDA geht. Auch hier der Versuch einen strategischen Feldzug gegen die Homöopathie zu gewinnen, um mittelfristig nur noch pharmazeutische Produkte am Markt zu haben und/oder indirekt die Wahl- bzw. Therapie-Freiheit ab zu schaffen. Das „Netzwerk Homöopathie“, gibt zu einen 9 Punkte Plan zu haben, um gegen die Homöopathie auf diese Weise zu Einfluss zu nehmen, wie in den Anfängen 1900.

 

„KOPF DES INH BESTÄTIGT 9-PUNKTE-KAMPAGNE GEGEN HOMÖOPATHIE:
DR. LÜBBERS VERPLAUDERT SICH IN VERTRAULICHER TWITTER-MAIL“

http://homoeopathiewatchblog.de/2018/10/12/kopf-der-inh-bestaetigt-9-punkte-kampagne-gegen-homoeopathie-dr-luebbers-verplaudert-sich-in-vertraulicher-twitter-mail/

 

Sie wollen offensichtlich mit allen Mitteln die Glaubwürdigkeit seriöser homöopathischer Behandler, der Homöopathie an sich und Bestenfalls die gesamte Komplementärmedizin erschüttern. Ziel ist es bei denjenigen Menschen die Homöopathie, Alternativmedizin anwenden Verunsicherung über die Medothik der Komplementärmedizin zu schüren. Dies geschieht offensichtlich mit dem klaren Ziel, dass es mittelfristig keinerlei Alternative mehr zur konventionellen Medizin bzw. zum pharmazeutischen Markt gibt. Negative Stigmatisierung der Alternativmedizin, der Orthomolekularen Medizin, der Nahrungsergänzung, der Homöopathie – eben alles was den Menschen seine www.Therapie-Freiheit.de  und wahrscheinlich auch seine Gesundheit auf natürliche Weise  erhält.  Denn eines ist klar, folgt man dem Beitrag, sieht man das der Anstieg der pharmazeutischen Verschreibung einhergeht mit der Anstieg Chronizität der Erkrankungen in den USA. Damals um 1900 waren es die Rockefellers, die offensichtlich das Netzwerk gründeten, um „mit gesteuerten Studien Öffentlichkeitsarbeit  Einfluss in der Politik, bei Fachleuten und beim Verbraucher zu nehmen.

 

Näheres dazu findet sich hier:

https://cleverhthemag.com/2017/03/31/ansichten-und-einsichten-von-anja-trinklein-uber-die-homoopathie-und-das-informationsportal-prohom/

 

Heute scheint das Netzwerk zu versuchen auch hier in Deutschland politisch Einflussnahme zu nehmen: „Wie die CDU und die SPD  offensichtlich sich an der Kampagne gegen die Homöopathie beteiligen…“


http://homoeopathiewatchblog.de/2018/10/10/haben-spd-und-cdu-kampagne-gegen-homoeopathie-und-gegen-aerztinnen-und

 

Auch gibt es schon Hinweise über das „WHO is WHO“ in der Netzwerk Kampagne gegen die Homöopathie und wie sie sich verzweigen/vernetzten, dazu „Who-is-Who der Anti-Homöopathie-Aktivisten (ständig wachsende Rubik) mit immer mehr Portraits der Protagonisten des "Netzwerkes" :

 

http://homoeopathiewatchblog.de/2018/10/09/anti-homoeopathie-aktivisten/

 

Von allen Seiten gibt es Proteste (auch diese Informationen sammeln sich auf diesem Blog) - Kürzlich protestieret die Ärztliche Hahnemann-Gesellschaft gegen die Absicht der Bayern-SPD: diese will die Homöopathie als Kassenleistung entgegen der Absicht der Bundespartei, sowie gegen Patienten-, Arzt- und Kassen-Wunsch, sowie wissenschaftlicher Evidenz abschaffen.

 

http://homoeopathiewatchblog.de/2018/10/11/aerztliche-hahnemann-gesellschaft-kaempft-mit-protestbrief-an-bayern-spd-fuer-homoeopathie-bei-krankenkassen-und-in-apotheken/#comment-70

 

Wer mehr über die Aktivitäten der Homöopathiegegner erfahren will , findet dies auf ...
 

http://homoeopathiewatchblog.de/

 

Homoeopathiewatchblog will dem Netzwerk gegen die Homöopathie auf den Grund gehen und will  dazu die Verzweigungen in die Gesellschaft aufzeigen. Dazu benennen Sie die Paten, die Verweigungen in die Industrie und Organisationen, die Protagonisten der Skeptikerpbewegung, die Leistungsträger, die Jounalisten, die Behörden und die invlvierten politischen Kräfte. Wir als Verbraucher müssen früher oder später entscheiden, ob wir das so wollen und/oder ob wir Art. 2.2  des Grundgesetzes  verteidigen wollen.

Im Fazit hierzu kann man sagen, dass sich medial immer die selben Protagonisten präsentieren, um nicht vergessen zu erwähnen - dass Homöopathie keine evidenzbasierte Medizin ist und deswegen aus den Apotheken und der Universität verbannt werden sollte.

 

Inwieweit Medizin überhaupt evidenzbasiert sein kann, beantwortet Professor Harald Wallach:

Natürlich gibt es auch Ungereimtheiten in der Meta Studie zur Wirksamkeit der Homöopathie, aber nicht weil sie nicht positiv für die Homöopathie  gewesen wären - nein, weil scheinbar an einigen Stellen zu Ungunsten der Homöopathie etwas verändert wurde - so scheint es im Moment, mehr dazu ...
 

 

FORSCHUNGSREADER

DER AKTUELLE STAND DER FORSCHUNG

Der atuelle Forschungsreader der WissHom

ist unbedingt empfehlenswert

Klicken sie entweder auf das Bild, um den Forschungsreader zu lesen, oder klicken Sie auf den Button, um direkt zur WissHom zu gelangen
 

 

HOMEOPATHIE & RESEARCH?

Homöopathie & Forschung

Hier finden sie etliche links zum Thema "Homopathie & Forschung"

 

Oder liegt es vielleicht gar nicht daran, dass die Homöopathischen Mittel nichts können - vertrauen denn sie Deutschen auf ihre Medikamente und/oder der Homöopathie?

Glaubt man dem "Allensbacher Bericht" - so ist die Homöopathie eigentlich sehr beliebt und die Menschen haben Vertrauen in die homöopathischen Mittel.
Ebenso schreibt der BPI-Hauptgeschäftsführer am 09.06.2017 in seiner Pressemitteilung:


"Patienten vertrauen homöopathischen Arzneimitteln"

ZITAT: "Homöopathie ist eine anerkannte und bewährte Therapieform für Patienten in Deutschland. Das belegt eine neue, vom BPI beauftragte Forsa-Umfrage. Rund die Hälfte der Befragten hat demnach bereits Erfahrung mit homöopathischen Arzneimitteln. Über 70 Prozent von ihnen sind zufrieden oder sehr zufrieden mit der Wirksamkeit und Verträglichkeit.
 

"Homöopathische Arzneimittel haben für viele Patienten in Deutschland einen hohen Stellenwert", sagt Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender BPI-Hauptgeschäftsführer. "Wenn Behandler und Patienten sie richtig und verantwortungsvoll einsetzen, kann sie den Therapieerfolg unterstützen. Sie sollte insofern als wichtige Ergänzung der Schulmedizin im Sinne einer Integrativen Medizin anerkannt werden - das wünschen sich die Patienten in Deutschland eindeutig."
 

Fast zwei Drittel der von Forsa Befragten finden es wichtig bis sehr wichtig, dass sich die Politik neben schulmedizinischen Behandlungsmethoden auch aktiv für Heilmethoden wie etwa Homöopathie oder Anthroposophische Medizin einsetzt. Über 70 Prozent finden es persönlich wichtig bis sehr wichtig, dass Krankenkassen ihren Versicherten auch die Kosten für ausgewählte Leistungen aus dem Bereich der homöopathischen Medizin erstatten. Mit über 80 Prozent überdurchschnittlich häufig plädieren Befragte mit Homöopathie-Erfahrung für die Kostenübernahme ausgewählter Leistungen durch die Krankenkassen. Damit stimmt die Mehrheit für den Erhalt der Homöopathie im Rahmen von sogenannten Satzungsleistungen, die von den Krankenkassen individuell festgelegt werden können.

 

Dr. Norbert Gerbsch: "Die Umfrage belegt, dass sehr viele Menschen Homöopathie als ergänzende und in der Regel nebenwirkungsarme Therapieoption in die Behandlung integrieren, sie nutzen und achten. Wer die Therapiefreiheit und -vielfalt beschneiden will, bevormundet zahlreiche Patienten in Deutschland, die davon profitieren können. Es gibt eine Vielzahl an Erkrankungen, bei denen homöopathische Arzneimittel als integraler Bestandteil von Therapien einsetzbar sind. So nutzen viele Schulmediziner neben dem gesamten Spektrum der leitlinienorientierten Medizin gleichzeitig die integrativen Angebote der Homöopathie und Anthroposophischen Medizin." - ZITAT ENDE

 

Zur Studie - klick auf das Bild

Laut einer Umfrage wollen Patienten bei der Homöopathie-Verordnung mitreden.

"Die alternative Medizin steht bei Patienten hoch im Kurs. Dabei geht es allerdings nicht um ein Entweder-Oder. Vielmehr sollen sich Schul- und Komplementärmedizin ergänzen titelte die Ärztezeitung am 31.08.2018" .  Darin schreint Matthias Wallenfels :

Zitat: "Der großen Mehrheit der Deutschen (80 Prozent) ist es wichtig, bei der Wahl ihrer Therapie und Arzneimittel mitentscheiden zu können – 89 Prozent legen generell Wert darauf, zu wissen, was ihr Arzt tut und welche Therapie er bei ihnen anwendet. 64 Prozent finden es wichtig, dass ihr Hausarzt auch Präparate aus der Naturmedizin/Homöopathie einsetzen kann. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS zum Thema Homöopathie und komplementäre Medizin.  66 Prozent der Befragten wollen laut Studie in der Apotheke frei zwischen Medikamenten aus der Schulmedizin und der Naturmedizin respektive Homöopathie wählen können. Integrative Medizin – das Miteinander von Schulmedizin und ergänzenden Therapien wie Naturmedizin und Homöopathie – befürworten 75 Prozent der Deutschen. Mehrheit für volle  Kostenerstattung. Mit 60 Prozent lehnt die Mehrheit der Deutschen Einschränkungen der Erstattung von homöopathischen Arzneien durch die gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherern ab. Mit Blick auf ein mögliches generelles Verbot von Medikamenten aus der Naturmedizin respektive Homöopathie ist der Widerstand noch größer – 72 Prozent der Befragten sprechen sich dagegen aus. Wie die Umfrage ergab, haben bereits 56 Prozent der Deutschen Erfahrung mit Homöopathie sowie homöopathischen Arzneimitteln und nutzen sie vor allem bei Alltagsbeschwerden für sich oder andere. Das Spektrum der behandelten Beschwerden ist groß. Vorn liegen Erkältungen und grippale Infekte (51 Prozent), gefolgt von Schlafstörungen und Unruhe (33 Prozent), Schmerzen und Gelenkbeschwerden (29 Prozent) sowie akute und chronische Magen- und Darmprobleme. Auch bei Allergien und Heuschnupfen (24 Prozent), Verletzungen bei Sport und Spiel (16 Prozent), Hautprobleme (15 Prozent), Menstruations- und Wechseljahresbeschwerden (acht Prozent) sowie Fersensporn (vier Prozent) setzen sie auf Homöopathika."

"Der Bundesverband Patienten für Homöopathie e. V. (BPH) wurde 1993 mit der Zielsetzung gegründet, die Homöopathie in Deutschland zu fördern und zu etablieren. Der Verband wird ehrenamtlich geführt und professionell unterstützt. Wir setzen uns für eine integrative Medizin ein, in der die konventionelle Medizin, die Homöopathie und weitere besondere Therapierichtungen Hand in Hand zum Wohle aller Patienten zur Verfügung stehen." Es ist  wichtig das Sie als Patient und als Therapeut den BPH untersützen - werden Sie bitte Mitglied, damit die Homöopathie in Deutschland gestärkt und damit der Wissenschaftspluralismus sowie die www.therapie-freiheit.de  zum Wohle der Menschen erhalten bleiben.

Aber wie steht es mit den pharmazeutischen Mitteln. Haben die Menschen in die konventionelle Medizin genau so viel Vertrauen wie in die Homöopathie?

 

Liest man das Handelsblatt 

 

"Die größten Pharmaskandale des Jahrtausends" 

 

dann kommen die ersten Zweifel. 

Wagt man sich dann noch an die Publikationen von Peter Christian Gøtzsche, dem dänischen Medizinforscher und Direktor des Nordic Cochrane Centers am Rigshospitalet in Kopenhagen heran,  wird das Vertrauen in die Pharmazeutische Industrie völlig erschüttert. Sein Buch

 

"Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität"  - Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert
 

ZITAT AUS DEM INHALT : "Ein Pharmakonzern wurde durch den Verkauf von Heroin groß. Ein anderer steht im Verdacht, mit falschen Behauptungen über ein Arthritis-Medikament den Tod von Tausenden Patienten verursacht zu haben. Ein weiterer belog die US-amerikanische Food and Drug Administration und wurde zu einer Strafe von 2,3 Milliarden Dollar verurteilt. Dieses Buch handelt von der dunklen Seite der Pharmaindustrie, von der Art und Weise, wie Medikamente entdeckt, produziert, vermarktet und überwacht werden. Es zeigt detailliert auf, wie Wissenschaftler Daten fälschen, um ihre Meinung zu verteidigen. Dabei stehen die Pharmakonzerne der Mafia in nichts nach, sie sind sogar schlimmer und haben mehr Menschenleben auf dem Gewissen. Gøtzsches Buch handelt jedoch nicht nur von Problemen. Der Autor bietet Lösungen, von denen einige größere Erfolgschancen haben als andere, und er zeigt auf eindrückliche Weise die Notwendigkeit für umfassende Reformen"

 

 
Sehen Sie selbst was Prof. Peter Christian Gøtzsche sagt:
 

LINK ZU YOU TUBE VIDEO - Veröffentlicht am 14.06.2015 - DEUTSCH

"Der Pharma-Held Medikamente sind dritthäufigste Todesursache"

"Info: Peter Gøtzsche kämpft für mehr Transparenz bei der Medikamentenzulassung und klärt über gängige Praktiken der Pharmabranche auf.
Der Professor für Klinische Studien an der Uniklinik Kopenhagen leitet ein unabhängiges Institut zur Bewertung von pharmazeutischen Studien, das "Nordic Cochrane Center". Er will, sagt er, "die Leute darauf hinweisen, dass Medikamente die dritthäufigste Todesursache sind. Nach Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs."Der Pharma-Kritiker kennt die Branche von innen. Gøtzsche hat vor 40 Jahren als Außendienstmitarbeiter beim schwedischen Pharmaunternehmen Astra begonnen.

Heute sagt er, dass die Pharmaindustrie die Öffentlichkeit mit falschen Informationen in die Irre führe. Pharmazeutische Studien, die nicht die gewünschten Ergebnisse erbringen, würden geheim gehalten oder manipuliert. Insidern sei das längst bekannt. Aber es müsse endlich ein Thema werden, das breit in der Öffentlichkeit diskutiert wird. "Ich wundere mich, dass das kein öffentliches Thema ist, wenn wir so viele Leute mit Arzneien umbringen. Wenn ein neues Virus nur einen Bruchteil dieser Leute umbringen würde, würden wir uns sehr anstrengen, um das Virus zu bekämpfen. Aber wenn es sich um Medikamente handelt, tun wir praktisch nichts. Der Grund dafür ist, dass die Pharmaindustrie unglaublich mächtig und reich ist und weite Bereiche unserer Gesellschaft korrumpiert hat."

Er kennt einige Beispiele für Medikamente mit tödlichen Nebenwirkungen. Wie etwa das bereits vom Markt genommene Rheuma- und Schmerzmittel "Vioxx": "Ich habe berechnet, dass Vioxx 125.000 Leute umgebracht hat. Wir haben auch Psychopharmaka. Eins der populärsten ist Olanzapin (Zyprexa), das zum Beispiel bei Schizophrenie verschrieben wird. Nach meinen Schätzungen hat allein dieses Medikament 200.000 Leute umgebracht."Auch in seinen Vorträgen weltweit geht es darum, wie die Industrie gefährliche Nebenwirkungen zum Beispiel von Psychopharmaka vertuscht. So führte ein Mittel gegen Depression zur Steigerung von Selbstmordversuchen. Peter Gøtzsche: "Der Pharmahersteller Eli Lilly hat seine Mitarbeiter angewiesen, nicht von Selbstmordversuchen zu sprechen. Sie sollten von Krankenhauseinweisungen sprechen, von emotionaler Labilität, fehlender Wirkung, Depression, was auch immer, - aber nicht von suizidalem Verhalten."

 

LINK ZU YOU TUBE VIDEO - Veröffentlicht am 05.06.2015 - ENGLISH

Das Dilemma der Pharmakotherapie - Prof. Dr. Goetzsche  

"Prof. Peter Gøtzsche hat auf unserem Symposium seine These, Die Pharma-Industrie sei schlimmer als die Mafia, zugespitzt und vor allem den Blick auf die Psychiatrie gerichtet, der er sein nächstes Buch widmet, das im Herbst 2015 erscheinen wird. Er erklärte, er habe seine Behauptung, Arzneimittel seien mittlerweile Todesursache Nummer 3 in der zivilisierten Welt, nach Krebs und Herzinfarkt, nur aufgrund einer einzigen Produktgruppe aufgestellt, und zwar aufgrund von Schätzungen, und es könne sehr wohl sein, dass es sogar noch mehr Todesfälle sind, wenn man alle anderen Produktklassen hinzunimmt.
Antidepressiva, mit denen er sich im Rahmen dieses Vortrags vor allem befasste, seien unwirksam und unbrauchbar. Die Theorie, aufgrund derer sie entwickelt und angewandt werden – die These, dass Depression ein Serotoninmangelsyndrom im Gehirn sei – sei nicht belegt und höchstwahrscheinlich einfach falsch. Die Daten würden erzeugt durch einen simplen Trick in der Studienplanung: bei Patienten werden im Rahmen der Studie alle Medikamente abgesetzt. Weil diese Medikamente aber abhängig machen, wird bei den Patienten in der Placebogruppe ein verkapptes Entzugssyndrom erzeugt, also eine studienbedingte Verschlechterung, gegen die sich die wirkliche Therapie als Erhalt der Abhängigkeit dann leicht statistisch absetzen kann. Sieht man sich die absoluten Effekte der Therapie an, dann sind sie so klein, dass sie eine weite und vor allem jahrelange Verwendung angesichts der Nebenwirkungen nicht rechtfertigen. Die Nebenwirkungen seien sehr oft tödlich, werden aber in der Regel nicht mit der Behandlung in Verbindung gebracht. Denn die Medikamente könnten, vor allem in der Interaktion mit anderen Medikamenten, etwa Herzstillstand auslösen. Wenn das bei einer 30 jährigen jungen Frau, die Antidepressiva nimmt, passiert, dann wird das als natürlicher Tod gerechnet, nicht als Nebenwirkung der Arznei. Gøtzsches Schlussfolgerung ist einfach: Antidepressiva sollten nicht mehr eingesetzt werden. „Psychotherapie hilft übrigens sehr gut bei Depressionen“, meinte er. Damit hat er zweifellos recht, und Psychotherapieforscher haben seit Dekaden gefordert, die Psychotherapie zu stärken. Bei Depressionen und anderen Krankheiten ändern sich die Zustände, oft zum Besseren, auch ohne dass man etwas tut, einfach durch Abwarten. Also wäre es eine logische Konsequenz, dass man das ärztliche Gespräch höher wertet. Kritische Fragen, was man denn konkret tun könne, weil in den Richtlinien immer wieder die Verordnungen angesprochen seien, beantwortete Gøtzsche mit Hinweis auf seine eigene frühere internistische Praxis: wenn man den Patienten die Nebenwirkungen erklärt, dann sind sie häufig damit einverstanden, dass man zunächst wartet."

 

 

LINK ZU YOU TUBE VIDEO - Tödliche Medizin (Teil 1+2) - DEUTSCH
Ein Systemfehler im Gesundheitswesen?
| 21. Februar 2015 | www.kla.tv

 

Wenn wir all das verstehen, ist die Einschränkung der Therapiefreiheit noch kritischer zu beurteilen. Neben der Gefahr der pharmazeutischen Monopolisierung, entspricht das der Entrechtung der Individualentscheidung, der Tendenz zum wissenschaftlichen Totalitarismus.


Wenn wir Prof. Peter Gøtzsche und seinen Studien an der Uniklinik Kopenhagen & der Bewertung der unabhängigen pharmazeutischen Studien  des "Nordic Cochrane Center" glauben schenken, ist das ein gefährlicher Pfad.

 

Wenn es stimmt & pharmazeutische Studien die Bevölkerung in die irre führen könnten - sollten wir dann nicht umso vorsichtiger sein mit dem Ruf nach Impfpflicht (s.u. PRO/CON IMPFUNG)  und/oder Zwangsbehandlung usw.  Betrachtet  die Erkenntnisse von  Prof. Peter Gøtzsche über die die Häufigkeit der mit der Pharmazie verbundenen Todesursachen & der fehlenden  "neutralen Instanz zur Nutzen/Risiko Abwägung" sowie "pharmaunabhängigen Studien" - so kommen doch erhebliche Zweifel auf - ob eine erzwungene medizinische Maßnahme das Beste pro homines ist?

 

Ethisch & Inhaltlich sind die Menschen über die Pharmaskandale wahrscheinlich zutiefst erschrocken und wollen - ob des Vertrauensverlustes -  zu Recht einen vorsichtigen Umgang mit den pharmazeutischen Medikamenten, zumal wir ja heute  beginnen alle die Auswirkungen des Missbrauchs zu erkennen und gewinnen  langsam Klarheit,  bezogen auf die eigentliche Täuschung. Will man deshalb jetzt Behandlungsplichten einführen, weil man inhaltlich nicht überzeugt?


Aber die Bürger sind schlau. Sie haben sich doch schon längst entschieden und handeln danach (siehe Allensbacher Bericht) indem sie auch die Homöopathie und andere Komplementärmedizinischen Maßnahmen integrieren.

 

Von allen Seiten das Beste - mal so mal so - je nach persönlichem Bedarf.


Der Verbraucher fühlt sich damit gut.


Also warum der SPD Antrag ? 

Um den "Verbraucherschutz des Bürgers"  kann es sich nicht handeln - dieser scheint es für sich ja schon entscheiden zu haben, oder?!


Vielleicht geht es ja um gar nichts  "Wissenschaftliches",  sondern um etwas "Persönliches" ?! Vielleicht gibt es ja Menschen die einfach "homöophob"
sind, weil die Homöopathie nicht ihrem Weltbild entspricht. Mindestens gibt es über dieses "Phänomen Mensch", sogar ein herzerfrischendes witziges Buch mit dem Titel: GLO PHOBS leiden unter Globuliphobie,  welches die "Angst vor Globulis"  beschreibt.
 

Oder muss man sich fragen,  wer hier getäuscht werden soll, oder wem das alles dient?

Vielleicht dient es ja nur dem Ziel  die Homöopathie einzuschränken,  dem Ende des Pluralismus in der Medizin und der Stärkung der pharmazeutischen Monopolisierung ?

Schaut man sich dies einmal geschichtlich an,  gab es das schon einmal.

Mir scheint, dass wir dabei sind einen Fehler des 19. Jahrhunderts zu wiederholen.

Damals geschah Medizinhistorisch folgendes:

 

Vor 1920 gab es in Amerika viele homöopathische Hospitäler, Naturheilkunde und Praxen.  Durch den Zusammenschluss und Gründung der „Carnegie & Rockefeller, Rockefeller Foundation“  und die Arbeit von Abraham Flexner („Flexner Report“), kam es zur medizinhistorischen Wende. Der Flexner Report monopolisierte und verwandelte 1910 die medizinischen Ausbildung in den USA, weg von den Naturheilverfahren wie Homöopathie, Naturheilverfahren, usw. hin zum biochemischen, pharmakologischen Modell. So wurde der sogenannten „Gold Standard“ in der medizinischen Ausbildung definiert, welcher sich geschickt durch politisches Framing und Lobbyisten einseitig entwickelte.

 

In Folge kam es zum  Wegfall aller Schulen, die sich mit Komplementärmedizin beschäftigten. Flexner verfasste dazu Berichte, wie die therapeutischen medizinischen Ausbildungen im Standard zu sein hätten. Mit einem Schlag wurden tausende von homöopathischen Kliniken, Naturheilpraxen, usw. geschlossen, weil sie diesem „Gold Standard“ nicht mehr genügten. So wurde ein neues Ethos des Arztes kreiert. Die amerikanische Medizin profitierte zwar sehr von diesen wissenschaftlichen Fortschritten, legte aber gleichzeitig ein „hyper-rationales Wissenschafts - System“  an, wodurch die eigentliche Kunst des Heilens zum „Ungleichgewicht in der Kunst und der Wissenschaft der Medizin“  wurde. Die Überzeugung Flexners, dass das medizinische

System, in dem ein Arzt seine Arbeit als Wissenschaftler im Labor zu beginnen hat, gilt als Auftakt und Grundlage für die klinische Ausbildung und Untersuchung in Universitätskliniken. So definierte Flexner den „idealen Arzt“. 

 

Gleichzeitig kritisierte er zu dieser Zeit all diejenigen Schulen und Universitäten, die diesem Standard nicht entsprachen, als minderwertig und schadhaft für die Gesellschaft, wodurch eine Mehrheit der medizinischen Einrichtungen als fehlerhaft mit niedrigen Zulassungsstandards, usw. beurteilt und geschlossen wurden. Dem folgten neue staatliche Zulassungsgesetze, wodurch alle die diesem Standard nicht entsprachen ebenfalls ihre Zulassung verloren. All dies wurde durch enorme finanzielle Gaben der Rockefeller&Carnegie Stiftungen gesichert. Schon damals kritisierte man medizinhistorisch den Zusammenhang zwischen Geldgebern wie Rockefeller  und  Bildungseinrichtungen wie Universitäten und  Carnegie (Rockefeller Carnegie Foundation). William Ossler glaubte schon damals, dass der Schwerpunkt der so entworfenen medizinischen Standards zu weit von den Realitäten der Lebensqualität der Patienten entfernt wären. Ossler kritisierte auch, dass der so kreierte „akademische Vollzeitarzt“ durch die unwiderstehliche Verführung von großen Geldsummen zum Schwiegen gebracht würde. Im Grunde erkannte er das Ende des Wissenschaftspluralismus durch die Verquickung handfester wirtschaftlicher Interessen.

Im Grunde hat Flexner in der Entwicklung der „Gold Standards“ das „Ethos der Medizin“ völlig außer Acht gelassen.

 

Denn, wenn wir heute die Zufriedenheit der Menschen im medizinischen System und die Zufriedenheit der Patienten im Ergebnis sehen, kann nicht von einem „Gold Standard“ gesprochen werden.  Im Ergebnis finden wir heute die monetäre Ausrichtung in Krankenhäusern, Pflegesystemen und Behandlung des Patienten. Das ist das Resultat der zu dieser Zeit entworfenen „theoretischen Vorstellung“ des Medizinsystems und  Arztberufes. Die therapeutischen Strategien, die Fallpauschalen, die rein materialistischen Ansätze in der Medizin und Therapie sind den Patienten, v.a. aber der Humanität in der Medizin NICHT dienlich. Das weiß jeder, der in diesem Bereich tätig ist. 

In Kenntnis dieser Ergebnisse – ca. 100 Jahre später – rückblickend auf den Beginn des Problems – aus dem 19. Jahrhundert,
macht es Sinn diesen Fehler noch einmal zu machen?
 

Hätte und würde es nicht Sinn machen, mehr natürliche, naturheilkundliche, homöopathische, anthroposophische, phytotherapeutische Kräfte, usw.

auch in der Forschung mitwachsen zu lassen, und würden dadurch nicht weniger pharmazeutische Mittel und dadurch Todesfälle durch Nebenwirkungen entstehen, einfach weil man weniger Unnötiges verschreibt. Würde dadurch nicht ein notweniges Maß der Dinge und Gleichgewicht entstehen ?
 

Wir alle sollten anerkennen, dass gerade weil jede medizinische Methode Stärken und Schwächen hat,
man „von Allem das Beste nehmen“ sollte und die Therapiefreiheit und Individualentscheidung entsprechend der Wünsche jedes Einzelnen unbedingt zu respektieren und zu schützen sind, denn so könnte ein neues Ethos in der Medizin entstehen.

Würde das medizinische System nicht gerade dadurch ethischer und humaner? 

Das setzt natürlich den Respekt vor der Individualentscheidung voraus, ohne zu glauben, dass die eigene Beurteilung auch für den Anderen richtig sein muss.  PROHOM© setzt aus all den o.g. Gründen pro Homöopathie, die Therapiefreiheit der Individualentscheidung und damit für die Integration aller therapeutischen und medizinischer Ressourcen - ohne Methodenstreit -, den integrativen Plualismus und den Schutz der besonderen Therapieeinrichtungen – immer dem individuellen Patientenwunsch entsprechend -, ein.  Wenn wir die Freiheit, wie dargelegt auch weiterhin als Option haben möchten, dann muss die Quintessenz die THERAPIE - FREIHEIT sein. Das setzt vorraus, dass alle Therapiemöglichkeiten weiter frei zugänglich sind, und nicht per politischem Lobbyismus monopolisiert werden.
 

LOBBYISMUS IM BUNDESTAG - wie funktioniert das?

Wie enstehen Gesetze und eventuell der Betrug am Wähler...

 

LINK ZU YOU TUBE VIDEO

"Christian Kreiß über Lobbyisten im deutschen Bundestag"
"Ausschnitt aus dem Gespräch mit Dr. Christian Kreiß – in voller Länge hier zu sehen: https://kenfm.de/christian-kreiss/'"

 

LOBBYISMUS HÖHLT DIE DEMOKRATIE AUS - LOBBY CONTROL

ZITAT LOBBY CONTROL:  "Warum ist Lobbyismus überhaupt ein Problem? In unserem Lobbyreport 2013 haben wir in 10 Thesen unsere Perspektive auf den heutigen Lobbyismus in Deutschland und der EU dargestellt:
 

1) Lobbyismus in Deutschland und der EU findet vor dem Hintergrund wachsender gesellschaftlicher Ungleichheiten und verfestigter Machtstrukturen statt.
Diese spiegeln sich im Feld des Lobbyismus wider und sorgen für ungleiche Ausgangsbedingungen. Ohne politische Gegenkräfte oder institutionelle Schranken begünstigt diese ungleiche Verteilung der Ressourcen große, einflussreiche Akteure und gefährdet einen demokratischen, am Gemeinwohl orientierten Interessenausgleich. Das pluralistische Ideal einer ausgewogenen und gleichberechtigten Interessenvertretung, bei der sich praktisch von selbst das beste Argument durchsetzt, ist eine Illusion.
 

2) Lobbyismus in seiner gegenwärtigen Form benachteiligt diejenigen, die über weniger Ressourcen oder Zugänge verfügen.
So droht etwa die wachsende Lobbyübermacht der Unternehmen und Wirtschaftsverbände, ökologische und soziale Belange an den Rand zu drängen. Auch Machtgefälle innerhalb und zwischen einzelnen Wirtschaftsbranchen führen zu unausgewogenen Entscheidungen. Ein Beispiel: Die Deregulierung des Finanzsektors – als eine der Ursachen der jüngsten Wirtschafts- und Finanzkrise – wurde maßgeblich von der Finanzlobby vorangetrieben. Dennoch hat die gesamte Gesellschaft die Kosten der Krise zu tragen.
 

3 ) Der Lobbyismus ist vielfältiger, partikularer und professioneller geworden.
Mit dem Regierungsumzug nach Berlin und der vertieften europäischen Integration hat sich die Landschaft der Lobbyakteure erweitert und diversifiziert. Die klassischen Verbände verlieren an Bedeutung. Stattdessen unterhalten viele große Unternehmen eigene Lobbybüros in Berlin, um direkt Einfluss zu nehmen. Viele spezialisierte und hochprofessionelle Lobbydienstleister verkaufen ihr Können an zahlungskräftige Kunden. Neben Lobbyagenturen mischen auch Anwaltskanzleien, Beratungsunternehmen oder intransparent finanzierte Denkfabriken im politischen Geschäft mit. An privaten Hochschulen bekommen Lobbyist/ innen und solche, die es werden wollen, das Handwerkszeug moderner Lobbyarbeit vermittelt. Im Ergebnis ist Lobbyarbeit aufwändiger, teurer und undurchsichtiger geworden – dies begünstigt finanzstarke Akteure und erschwert politische Abwägungsprozesse.
 

4) Lobbyismus ist mehr als die direkte Beeinflussung politischer Entscheidungsträger: Wissenschaft, Medien und die breite Öffentlichkeit sind längst im Fokus von Lobby- und PR-Kampagnen.
Lobbystrategien umfassen heute die gezielte Ansprache relevanter Gruppen auch außerhalb der offiziellen Politik: Wissenschaftler/innen, Journalist/innen, Bürger/innen und selbst Kinder und Jugendliche. Dabei geht es darum, den politischen Diskurs langfristig zu beeinflussen. Es werden z. B. bestimmte Botschaften platziert („Sozial ist, was Arbeit schafft!“), oder das Image wird aufpoliert, um politischer Regulierung zu entgehen („Greenwashing“). Stimmungen und Trends zu einer konkreten politischen Entscheidungsfrage sollen gezielt verstärkt oder abgeschwächt werden.

Journalist/ innen werden dementsprechend mit interessengeleiteter Expertise und Gutachten bedrängt. Sie werden wie politische Entscheider/innen zu Reisen, Veranstaltungen und kostspieligen Events eingeladen. Wissenschaftler/innen und Hochschulen sind begehrte Partner für Lobbyisten und ihrerseits oft auf zusätzliche Finanzierung angewiesen. Und selbst vor der Schule machen Lobbyisten keinen Halt und beeinflussen schon Kinder mit Werbebotschaften – so zum Beispiel in Unterrichtsmaterialien oder Schulkooperationen.
 

5) Der Staat öffnet sich mehr und mehr für Lobbyeinflüsse.
Angesichts vielfältiger und kleinteiliger Versuche der Einflussnahme, müssten die demokratischen Institutionen auf Distanz achten und für ausreichende eigene Kapazitäten zur Abwägung unterschiedlicher Argumente und Interessen sorgen. In der Tendenz erleben wir das Gegenteil. Staat und Parteien binden private Akteure und Lobbyisten immer enger in Entscheidungsprozesse ein. Wenn politische Entscheidungen in Expertengremien und Kommissionen ausgelagert oder Gesetzestexte gleich vollständig von Anwaltsfirmen geschrieben werden, untergräbt der Staat seine Verantwortung für einen fairen und transparenten Interessenausgleich.

Diese Entwicklungen sind zum einen Ausdruck grundlegender Machtverschiebungen zwischen Markt und Staat, deren strukturelle Ursachen in einer marktorientierten Globalisierung, Liberalisierung und Deregulierung liegen. Zum anderen entsprechen sie einem Staatsverständnis, nach dem Politik als Management betrieben wird und der Staat eher eine moderierende denn eine gestaltende Rolle hat. Triebkräfte dieses Staatsverständnisses wiederum sind diejenigen, die vom Politikoutsourcing profitieren.
 

6) Zunehmende finanzielle und personelle Verflechtungen gefährden die Unabhängigkeit demokratischer Institutionen und die Ausgewogenheit politischer Entscheidungen.
Seitenwechsel ehemaliger Regierungsmitglieder, lukrative Nebentätigkeiten von Abgeordneten, externe Mitarbeiter/innen in Ministerien oder das Outsourcing von Gesetzesformulierungen an private Anwaltskanzleien können zu Interessenkonflikten („Diener zweier Herren“) führen und privilegierte Zugänge für Einzelne schaffen. Politische Entscheidungen werden dann mit einem Seitenblick auf andere Arbeitgeber, Kunden oder Finanziers getroffen.
 

7) Die zunehmende Verlagerung vieler wichtiger Entscheidungen nach Brüssel, führt zu einem strukturellen Vorteil für starke Lobbyakteure.
Die Ausgestaltung der europäischen Institutionen erschwert gleichberechtigte Zugänge. Zum einen führt der relativ kleine Brüsseler Verwaltungsapparat dazu, dass Kommissionsbeamte häufig auf Vorschläge externer „Experten/innen“ zurückgreifen. Um Lücken in der fachlichen Kompetenz zu schließen, greift die Kommission auf etwa 800 Beratungsgremien zurück. Viele davon sind unausgewogen besetzt und bieten Lobbygruppen damit die Möglichkeit, bereits sehr frühzeitig auf europäische Gesetze einzuwirken.

Im EU-Parlament gibt es keinen wissenschaftlichen Dienst, wie er im Bundestag existiert. Das Fehlen einer klassischen Opposition mit ihrer Kontrollfunktion, eine schwach ausgeprägte europäische Öffentlichkeit sowie mangelnde demokratische Beteiligungsmöglichkeiten, erleichtern die Lobbyarbeit außerhalb des Blickfeldes öffentlicher Kontrolle und Kritik.
 

8) Intransparenz erschwert demokratische Kontrollmöglichkeiten.
Lobbyismus ist in Deutschland weitgehend intransparent. Es gibt keine gesetzlichen Offenlegungspflichten, denen sich Lobbyisten unterwerfen müssen. Schwache Transparenzregeln lassen privilegierte Zugänge und Einflussnahme aus dem Blick der Öffentlichkeit geraten. Ohne Transparenz schwindet der Raum für Kritik und Protest. Intransparenz verschafft vor allem denen Vorteile, die über informelle Wege – wie etwa gute Kontakte – einen Informationsvorsprung erlangen können. Intransparenz ermöglicht außerdem unlautere Methoden wie die Einrichtung von Tarnorganisationen oder vorgetäuschte Bürgerproteste.
 

9) Bürgerinnen und Bürger stehen dem Lobbyismus weitaus kritischer gegenüber als ihre (Volks-)Vertreter/innen.
Finanzielle Verflechtungen, fliegende Seitenwechsel und intransparente Entscheidungen mit dem Geruch nach einseitiger Einflussnahme – in der Öffentlichkeit wird die Nähe zwischen Politiker/innen und Lobbyisten sehr negativ bewertet. Dennoch ist die Bereitschaft für grundlegende Veränderungen auf Seiten der Parteien gering. Sich mit konkreten Schritten für mehr Demokratie und Transparenz zu beschäftigen, ist unbequem und schadet den eigenen Machtinteressen. Affären werden zu Parteiengeplänkel und geraten nach Ende der medialen Aufmerksamkeit schnell wieder in Vergessenheit.

Eine grundlegende Auseinandersetzung mit dem heutigen Lobbyismus, seinen Methoden und den zugrundeliegenden Machtverschiebungen unterbleibt. Durch diese Folgenlosigkeit bleiben die politischen Rahmenbedingungen für Lobbyismus in Deutschland weit hinter den realen Entwicklungen zurück. Die sich dadurch öffnende Schere gefährdet die Demokratie.
 

10) Die Demokratie ist in Gefahr – Lobbyregulierung ist eine Zukunftsaufgabe.
Die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte weisen in eine gefährliche Richtung. Demokratie droht zu einer leeren Hülle zu werden, in der zwar den formalen Anforderungen an demokratische Entscheidungen entsprochen wird, die Inhalte jedoch abseits davon durch kleine Elitezirkel geprägt werden (Stichwort „Postdemokratie“). Es gilt, der politischen Apathie vieler und der privilegierten Gestaltungsmacht weniger eine lebendige Demokratie entgegenzusetzen." ZITAT ENDE

Weitere Informationen: gehe zu LOBBY CONTROL

 

Nicht Austausch, sondern Machtungleichgewicht - Christina Deckwirth über Lobbyismus im Gesundheitswesen[1] -  14.10.2016

 

ZITAT: "Christina Deckwirth von LobbyControl erklärt uns Grundsätzliches über Lobbyismus. LobbyControl ist ein gemeinnütziger Verein, der über Machtstrukturen und Einflussstrategien in Deutschland und der EU aufklären will und sich einsetzt für Transparenz, eine demokratische Kontrolle und klare Schranken der Einflussnahme auf Politik und Öffentlichkeit.  Im Gesundheitswesen gibt es viel  Geld zu verdienen, aber auch zu verteilen. Die Gesundheitsausgaben summierten sich im Jahr 2014 auf 328 Mrd. Euro, was gut elf Prozent des Bruttoinlandsproduktes entspricht. Wer von diesem Geld wie viel abbekommt, hängt auch von politischen Entscheidungen ab. Deswegen haben sich in Berlin zahlreiche Lobbyisten aus dem Gesundheitssektor angesiedelt. Doch nicht alle Interessen können sich gleichermaßen gegenüber der Politik durchsetzen. In den Auseinandersetzungen um Kostendämpfungen von Medikamenten oder Zulassungsvorschriften für Medizinprodukte geraten dabei die Interessen der schwächsten Personen im Gesundheitssektor, der Kranken, zuweilen unter die Räder.

Verbände, Unternehmen und Agenturen Lobbyismus bezeichnet die Einflussnahme verschiedener Interessengruppen auf politische Entscheidungsprozesse. Ziel von Lobbyarbeit ist es, Gesetzesinitiativen im Interesse der eigenen Klientel zu verändern, zu verhindern oder selbst in die Wege zu leiten. Zu den Methoden zählen klassischerweise Hinterzimmergespräche, Einladungen, das Verfassen von Stellungnahmen bis hin zu Gesetzesentwürfen. Adressaten sind sowohl Ministerien als auch der Bundestag. Zu den einflussreichen Verbänden im Gesundheitssektor zählen etwa der Marburger Bund für die KrankenhausärztInnen, der Verband der forschenden Arzneimittelhersteller (VfA) für die Pharmaunternehmen, ABDA für die ApothekerInnen, der Verband der Privaten Krankenversicherungen (PKV) oder der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed). Letzterer organisierte beispielsweise gemeinsam mit anderen europäischen Branchenverbänden eine großangelegte Kampagne gegen eine europäische Richtlinie für strengere Sicherheitsvorschriften für die Zulassung von Medizinprodukten. Die Richtlinie, die insbesondere nach dem Skandal um gesundheitsgefährdende Brustimplantate die PatientInnen schützen sollte, brandmarkte der Verband als bürokratisch und innovationsfeindlich. Solches Umdeuten – meist noch verbunden mit Horrorwarnungen vor Arbeitsplatzverlusten – wird regelmäßig von Wirtschaftsverbänden eingesetzt, um Regulierungen im Interesse der VerbraucherInnen abzuwehren. Neben der klassischen Interessenvertretung durch Verbände mischen auch zahlreiche Unternehmen direkt im Berliner Lobbygeschäft mit. Viele große Pharma- und Medizinprodukteunternehmen haben eigene Lobbyrepräsentanzen in der Hauptstadt, denn räumliche Nähe spielt auch in Zeiten des Internets im politischen Berlin noch immer eine große Rolle. So gleicht die Hauptstadtrepräsentanz des Orthopädie-Unternehmens Otto Bock in ihrer Größe und Imposanz einem Botschaftsgebäude. In bester Lage haben sich auch die Pharmariesen Pfizer am Potsdamer Platz oder GlaxoSmithKline Unter den Linden angesiedelt. Möglicherweise profitierte GlaxoSmithKline von seiner Nähe zur Politik, als die Bundesregierung vor einigen Jahren aus Sorge vor einer Schweinegrippe-Epidemie Millionen Impfdosen bestellte. Der Großteil des Impfstoffes musste allerdings vernichtet werden, nachdem die Grippewelle nicht annähernd so schlimm verlief wie erwartet – ein Millionenschaden für den öffentlichen Haushalt. Interessanterweise saßen in den Gremien, die die Notfallpläne für Epidemien ausarbeiten, zahlreiche Experten mit engen Geschäftsbeziehungen zu Pharmafirmen wie GlaxoSmithKline… Auch Agenturen als Lobbydienstleister sind in der Hauptstadt im Bereich Gesundheit aktiv. Die Geschichte der PR- und Lobbyagentur Hill & Knowlton etwa ist eng mit der Tabakindustrie verbunden – Gründer John Hill war schon in den 1950er Jahren daran beteiligt, Zweifel an den Gesundheitsschäden des Rauchens zu sähen. Heute profitiert Hill&Knowlton von den Folgeschäden des Tabakkonsums: Die Agentur war im Auftrag des Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim daran beteiligt, ein Medikament gegen Raucherhusten bei Kostenträgern, Verordnern und PatientInnen zu bewerben.

Enge Verbindungen zu SpitzenpolitikerInnen: Seitenwechsel und Nebentätigkeiten  Besonders eng sind die Verbindungen zwischen Politik und Gesundheitslobby, wenn Ex-PolitikerInnen im eigenen Verband oder Unternehmen angestellt sind und gar LobbyistInnen im Bundestag sitzen. So zum Beispiel Rudolf Henke: Als der CDU-Politiker 2009 in den Bundestag gewählt wurde, behielt er seinen Posten als Vorsitzender des Marburger Bunds bei. Durch weitere bezahlte Nebentätigkeiten – etwa in der Ärztekammer Nordrhein – kommt der Parlamentarier auf einen stattlichen Zuverdienst zwischen 150 000 und 300 000 Euro pro Jahr. Ob Henke in seiner Funktion im Gesundheitsausschuss tatsächlich unabhängig die verschiedenen Interessen im Gesundheitsbereich im Sinne des Gemeinwohls aushandeln kann, erscheint angesichts seiner Lobbyjobs fragwürdig. Solche Doppelrollen gefährden die Unabhängigkeit politischer Entscheidungsträger. Ähnlich problematisch ist die Drehtür zwischen Politik und Gesundheitslobby. So arbeitet der frühere Gesundheitsminister Daniel Bahr heute für die Allianz Private Krankenversicherung. Die Geschäftsführerin des VfA, Birgit Fischer, war vor ihrer Lobbytätigkeit Gesundheitsministerin in Nordrhein- Westfalen und Mitglied des SPD-Präsidiums. In solchen Fällen kaufen sich Lobbyverbände und Unternehmen das Insiderwissen früherer EntscheidungsträgerInnen ein. Ihre Neuzugänge verfügen über gute Kontakte zu ihren ehemaligen PolitikerkollegInnen und kennen Abläufe, Vorlieben und Empfindlichkeiten aus eigener Erfahrung. Doch nicht jeder kann sich einen scheidenden Politiker anheuern. Es sind vor allem finanzstarke Akteure mit prestigeträchtigen und gut bezahlten Jobs, die von den Seitenwechslern profitieren. Machtstrukturen werden so verfestigt.

Indirektes Lobbying: Imagewerbung, um Kostendämpfung zu verhindern Lobbyismus – im Gegensatz zu Produktwerbung und Marketing – zielt darauf ab, politische Entscheidungen zu beeinflussen. Daher sind politische Entscheidungsträger der wichtigste Adressat von Lobbyarbeit. Neben der direkten Lobbyarbeit, die sich unmittelbar an Politik und Verwaltung richtet, hat die indirekte Lobbyarbeit eine breitere Zielgruppe. Hier wird über Bande – das heißt über die breite Öffentlichkeit, die Medien, die Wissenschaft oder auch ÄrztInnen und PatientInnen – Einfluss genommen. Mit Imagekampagnen mit eingängigen Slogans, Schulungsmaterialien oder gut aufbereiteten Studien wird Meinungsmache betrieben, die indirekt auch PolitikerInnen erreichen soll. Schließlich kann ein gutes Image oder ein eingängiger Slogan dienlich sein, um die eigenen Interessen in der Politik durchsetzen zu können. Der VfA wurde durch seine millionenschwere und mehrjährige Imagekampagne »Forschung ist die beste Medizin« bekannt. Der große Aufwand für Öffentlichkeitsarbeit mag auf den ersten Blick verwundern, denn ein wirklich innovatives Medikament sollte sich von allein verkaufen. Doch eine echte Innovation ist im Arzneimittelsektor relativ selten und schwer planbar. Darum sehen sich die Hersteller dazu gezwungen, kleine Fortschritte zum großen Durchbruch zu stilisieren und Scheininnovationen auf den Markt zu bringen, die gegenüber herkömmlichen Präparaten keinen nennenswerten Vorteil bieten, oft aber wesentlich teurer sind. Weil das nur mit massivem Werbeaufwand funktioniert, geben die Pharmakonzerne regelmäßig mehr Geld für Marketing aus als für Forschung. Bei neuen verschreibungspflichtigen Medikamenten ist den Herstellern wegen der geltenden Werbebeschränkungen der übliche Weg der Publikumswerbung versperrt. Sie nutzen daher verschiedene Schleichpfade, um ihre Verkaufsziele zu erreichen: Einer führt über die Förderung von Patienteninitiativen zu Marketingzwecken, ein anderer über die mehr oder weniger subtile Bestechung niedergelassener ÄrztInnen. Im engeren Sinne politisch werden solche Imagekampagnen, wenn auch gesetzgeberische Pläne zur Kostendämpfung bei Medikamenten abgewehrt oder zumindest verwässert werden. So erreichte es die Pharmalobby, bei der Aushandlung des Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes (AMNOG) eine Regelung zu streichen, nach der auch bereits zugelassene Medikamente einer Nutzenbewertung unterzogen werden sollten. MEHR DAZU & Lobbyismus braucht Regeln" - ZITAT ENDE

 

 

ABGEORDMETEN WATCH

"Hunderte Lobbyisten haben nach abgeordnetenwatch.de-Recherchen einen unberechtigten Zugang zum Bundestag erhalten. In mindestens 536 Fällen winkte die Parlamentsverwaltung einen Hausausweisantrag durch, obwohl Interessenvertreter darin wesentliche Angaben verschwiegen hatten. Der Bundestag wollte zu dem Vorgang bislang keine Stellung nehmen. Grüne und Linke verlangen Aufklärung. (...)"

 

Abschließend noch einmal die Informationen zur Gesetzeslage der Homöopathie:

 

HOMÖOPATHIE IM GESETZBUCH

  • "Der Gesetzgeber hat die Homöopathie, die anthroposophische Medizin und die Phytotherapie als besondere Therapierichtungen in den Vorschriften des SGB V, des AMG, im Beihilferecht, in der GOÄ und im ärztlichen Weiterbildungsrecht anerkannt. Ähnlich umfassend wie die Meinungsfreiheit, ist auch der Begriff in Wissenschaftlichkeit in Artikel 5 geschützt.  Das schließt es aus, die Wissenschaftlichkeit dieser Therapierichtungen rechtlich in Frage zu stellen  (vgl. Quaas/Zuck Medizinrecht, 3. Auflage 2014, § 2 Rn. 62)".

 

G-BA (GEMEINSAMER BUNDESAUSSCHUSS) & UNPARTEIICH?

  • Sowohl Prof. Josef Hecken, (sollte unparteiischer Vorsitzender sein) als auch der 2. Stellvertreter, Prof. Dr. Norbert Schmacke, haben sich öffentlich gegen eine vom Gesetzgeber geschützte Therapieeinrichtung ausgesprochen. Es wäre zu prüfen, in wieweit sie damit nicht mehr unparteiisch sind und im Ausschuss zu dieser Frage abstimmen dürfen, denn der GBA sollte unparteiisch sein: 

    Zitat:  „Die von den Trägerorganisationen des G-BA benannten Mitglieder und die Stellvertreterinnen und Stellvertreter üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Die Unparteiischen sind in der Regel hauptamtlich tätig. Zur Wahrung der Unabhängigkeit der Entscheidungen des Plenums und der weiteren Gremien des G-BA müssen dessen Mitglieder eine Offenlegungserklärung abgeben.“ https://www.g-ba.de/institution/struktur/mitglieder/

 

Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert
MEINUNGSMANAGEMENT & DEMOKRATIE
Manipulation im Machtkontext durch Lobbygruppen

Ein sehr spannender Vortrag - unbedingt sehenswert...

 

 
LINK ZU YOU TUBE VIDEO - Veröffentlicht am 14.05.2017

Am 01. Mai 2017 sprach Rainer Mausfeld im Theater Leo 17 in München auf einer Veranstaltung der ödp.

 

"In diesem Video erklärt der Professor für Allgemeine Psychologie an der Christian-Albrechts-Universität Kiel, wie die Demokratie durch Meinungsmanagement gesteuert wird. Dabei spannt er einen Bogen, beginnend vor rund 200 Jahren bis in die Gegenwart."

 

 

IHRE MEINUNG IST GEFRAGT

Sollten Sie für die Therapie - Freiheit im o.g. Sinn einstehen wollen, bitten wir Sie entweder einen Leserbrief an eine Zeitung zu schreiben  ...

 

 

und/oder eine Email an  Ihren Abgeordneten zu schreiben, um sich für die Therapie-Freiheit im o.g. Sinne einzusetzen.
Bestenfalls schreiben Sie den SPD Politikern, wie sie den Antrag finden.

 

Name E-Mail Adresse Partei
Jan Van Aken Jan.vanaken@bundestag.de Die Linke
Stephan Albani  Stephan.Albani@bundestag.de CDU
Katrin Albsteiger Katrin.Albsteiger@bundestag.de CSU
Peter Altmaier Peter.Altmaier@bundestag.de CDU
Luise Amtsberg Luise.Amtsberg@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Kerstin Andreae kerstin.andreae@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Niels Annen Niels.Annen@bundestag.de SPD
Ingrid Arndt-Brauer Ingrid.Arndt-brauer@bundestag.de SPD
Rainer Arnold Rainer.Arnold@bundestag.de SPD
Artur Auernhammer Artur.Auernhammer@bundestag.de CSU
Heike Baehrens Heike.Baehrens@bundestag.de SPD
Annalena Baerbock Annalena.Baerbock@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Ulrike Bahr Ulrike.Bahr@bundestag.de SPD
Dorothee Bär Dorothee.Baer@bundestag.de CSU
Heinz-Joachim Barchmann Heinz-Joachim.Barchmann@bundestag.de SPD
Thomas Bareiss Thomas.Bareiss@bundestag.de CDU
Katarina Barley Katarina.Barley@bundestag.de SPD
Doris Barnett Doris.Barnett@bundestag.de SPD
Klaus Barthel Klaus.Barthel@bundestag.de SPD
Norbert Barthle Norbert.Barthle@bundestag.de CDU
Matthias Bartke Matthias.Bartke@bundestag.de SPD
Soeren Bartol Soeren.Bartol@bundestag.de SPD
Dietmar Bartsch Dietmar.Bartsch@bundestag.de Die Linke
Baerbel Bas Baerbel.Bas@bundestag.de SPD
Günter Baumann guenter.baumann@bundestag.de CDU
Marieluise Beck Marieluise.Beck@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Volker Beck Volker.Beck@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Uwe Beckmeyer Uwe.Beckmeyer@bundestag.de SPD
Maik Beermann Maik.Beermann@bundestag.de CDU
Herbert Behrens Herbert.Behrens@bundestag.de Die Linke
Manfred Behrens Manfred.Behrens@bundestag.de CDU
Veronika Bellmann Veronika.Bellmann@bundestag.de CDU
Sybille Benning Sybille.Benning@bundestag.de CDU
Andre Berghegger Andre.Berghegger@bundestag.de CDU
Christoph Bergner Christoph.Bergner@bundestag.de CDU
Ute Bertram Ute.Bertram@bundestag.de CDU
Peter Beyer Peter.Beyer@bundestag.de CDU
Steffen Bilger Steffen.Bilger@bundestag.de CDU
Karin Binder Karin.Binder@bundestag.de Die Linke
Lothar Binding Lothar.Binding@bundestag.de SPD
Clemens Binninger Clemens.Binninger@bundestag.de CDU
Matthias-W Birkwald Matthias-W.Birkwald@bundestag.de Die Linke
Peter Bleser Peter.Bleser@bundestag.de CDU
Burkhard Blienert Burkhard.Blienert@bundestag.de SPD
Heidrun Bluhm Heidrun.Bluhm@bundestag.de Die Linke
Maria Boehmer Maria.Boehmer@bundestag.de CDU
Wolfgang Bosbach Wolfgang.Bosbach@bundestag.de CDU
Norbert Brackmann Norbert.Brackmann@bundestag.de CDU
Klaus Braehmig Klaus.Braehmig@bundestag.de CDU
Michael Brand Michael.Brand@bundestag.de CDU
Reinhard Brandl Reinhard.Brandl@bundestag.de CSU
Helmut Brandt Helmut.Brandt@bundestag.de CDU
Franziska Brantner Franziska.Brantner@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Willi Brase Willi.Brase@bundestag.de SPD
Ralf Brauksiepe Ralf.Brauksiepe@bundestag.de CDU
Helge Braun helge.braun@bundestag.de CDU
Heike Brehmer Heike.Brehmer@bundestag.de CDU
Ralph Brinkhaus Ralph.Brinkhaus@bundestag.de CSU
Agnieszka Brugger Agnieszka.Brugger@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Karl-Heinz Brunner Karl-Heinz.Brunner@bundestag.de SPD
Christine Buchholz Christine.Buchholz@bundestag.de Die Linke
Marco Buelow Marco.Buelow@bundestag.de SPD
Eva Bulling-Schroeter Eva.Bulling-Schroeter@bundestag.de Die Linke
Edelgard Bulmahn Edelgard.Bulmahn@bundestag.de SPD
Martin Burkert Martin.Burkert@bundestag.de SPD
Cajus Caesar Cajus.Caesar@bundestag.de CDU
Lars Catellucci Lars.Catellucci@bundestag.de SPD
Roland Claus Roland.Claus@bundestag.de Die Linke
Gitta Connemann Gitta.Connemann@bundestag.de CDU
Petra Crone Petra.Crone@bundestag.de SPD
Bernhard Daldrup Bernhard.Daldrup@bundestag.de SPD
Sevim Dagdelen Sevim.Dagdelen@bundestag.de Die Linke
Daniela de Ridder daniela.deridder@bundestag.de SPD
Diether Dehm Diether.Dehm@bundestag.de Die Linke
Ekin Deligoez Ekin.Deligoez@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Karamba Diaby Karamba.Diaby@bundestag.de SPD
Alexandra Dinges-Dierig Alexandra.Dinges-Dierig@bundestag.de CDU
Sabine Dittmar Sabine.Dittmar@bundestag.de SPD
Alexander Dobrindt Alexander.Dobrindt@bundestag.de CSU
Michael Donth Michael.Donth@bundestag.de CDU
Thomas Dörflinger Thomas.Doerflinger@bundestag.de CDU
Martin Dörmann Martin.Doermann@bundestag.de SPD
Katja Dörner Katja.Doerner@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Marie-Luise Dött Marie-Luise.Doett@bundestag.de CDU
Elvira Drobinski-Weiss Elvira.Drobinski-Weiss@bundestag.de SPD
Katharina Droege Katharina.Droege@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Hansjoerg Durz Hansjoerg.Durz@bundestag.de CDU
Iris Eberl Iris.Eberl@bundestag.de CDU
Harald Ebner Harald.Ebner@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Jutta Eckenbach Jutta.Eckenbach@bundestag.de CDU
Siegmund Ehrmann Siegmund.Ehrmann@bundestag.de SPD
Michaela Engelmeier Michaela.Engelmeier@bundestag.de SPD
Gernot Erler Gernot.Erler@bundestag.de SPD
Klaus Ernst Klaus.Ernst@bundestag.de Die Linke
Petra Ernstberger Petra.Ernstberger@bundestag.de SPD
Saskia Esken Saskia.Esken@bundestag.de SPD
Karin Evers-Meyer Karin.Evers-Meyer@bundestag.de SPD
Bernd Fabritius Bernd.Fabritius@bundestag.de CSU
Hermann Faerber Hermann.Faerber@bundestag.de CDU
Johannes Fechner Johannes.Fechner@bundestag.de SPD
Uwe Feiler Uwe.Feiler@bundestag.de CDU
Thomas Feist Thomas.Feist@bundestag.de CDU
Fritz Felgentreu Fritz.Felgentreu@bundestag.de SPD
Enak Ferlemann Enak.Ferlemann@bundestag.de CDU
Elke Ferner Elke.Ferner@bundestag.de SPD
Ute Finckh-Krämer Ute.Finckh-Kraemer@bundestag.de SPD
Ingrid Fischbach Ingrid.Fischbach@bundestag.de CDU
Axel Fischer Axel.Fischer@bundestag.de CDU
Dirk Fischer Dirk.Fischer@bundestag.de CDU
Maria Flachsbarth Maria.Flachsbarth@bundestag.de CDU
Christian Flisek Christian.Flisek@bundestag.de SPD
Klaus-Peter Flosbach Klaus-Peter.Flosbach@bundestag.de CDU
Gabriele Fograscher Gabriele.Fograscher@bundestag.de SPD
Edgar Franke Edgar.Franke@bundestag.de SPD
Ulrich Freese Ulrich.Freese@bundestag.de SPD
Thorsten Frei Thorsten.Frei@bundestag.de CDU
Dagmar Freitag Dagmar.Freitag@bundestag.de SPD
Astrid Freudenstein Astrid.Freudenstein@bundestag.de CSU
Hans-Peter Friedrich Hans-Peter.Friedrich@bundestag.de CSU
Peter Friedrich Peter.Friedrich@bundestag.de SPD
Michael Fuchs Michael.Fuchs@bundestag.de CDU
Hans-Joachim Fuchtel Hans-Joachim.Fuchtel@bundestag.de CDU
Alexander Funk Alexander.Funk@bundestag.de CDU
Sigmar Gabriel Sigmar.Gabriel@bundestag.de SPD
Ingo Gaedechens Ingo.Gaedechens@bundestag.de CDU
Thomas Gambke Thomas.Gambke@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Matthias Gastel Matthias.Gastel@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Thomas Gebhart Thomas.Gebhart@bundestag.de CDU
Wolfgang Gehrcke Wolfgang.Gehrcke@bundestag.de Die Linke
Kai Gehring Kai.Gehring@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Michael Gerdes Michael.Gerdes@bundestag.de SPD
Alois Gerig Alois.Gerig@bundestag.de CDU
Martin Gerster Martin.Gerster@bundestag.de SPD
Eberhard Gienger Eberhard.Gienger@bundestag.de CDU
Cemile Giousouf Cemile.Giousouf@bundestag.de CDU
Iris Gleicke Iris.Gleicke@bundestag.de SPD
Angelika Gloeckner Angelika.Gloeckner@bundestag.de SPD
Nicole Gohlke Nicole.Gohlke@bundestag.de Die Linke
Josef Goeppel Josef.Goeppel@bundestag.de CSU
Katrin Goering-Eckardt Katrin.Goering-Eckardt@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Ulrike Gottschlack Ulrike.Gottschlack@bundestag.de SPD
Kerstin Griese Kerstin.Griese@bundestag.de SPD
Reinhard Grindel Reinhard.Grindel@bundestag.de CDU
Ursula Groden-Kranich Ursula.Groden-Kranich@bundestag.de CDU
Hermann Groehe Hermann.Groehe@bundestag.de CDU
Klaus-Dieter Groehler Klaus-Dieter.Groehler@bundestag.de CDU
Gabriele Groneberg Gabriele.Groneberg@bundestag.de SPD
Michael Gross Michael.Gross@bundestag.de SPD
Michael Grosse-Broemer Michael.Grosse-Broemer@bundestag.de CDU
Astrid Grotelueschen Astrid.Grotelueschen@bundestag.de CDU
Annette Groth Annette.Groth@bundestag.de Die Linke
Uli Groetsch Uli.Groetsch@bundestag.de SPD
Markus Gruebel Markus.Gruebel@bundestag.de CDU
Manfred Grund Manfred.Grund@bundestag.de CDU
Oliver Grundmann Oliver.Grundmann@bundestag.de CDU
Monika Gruetters Monika.Gruetters@bundestag.de CDU
Herlind Gundelach Herlind.Gundelach@bundestag.de CDU
Wolfgang Gunkel Wolfgang.Gunkel@bundestag.de SPD
Fritz Guentzler Fritz.Guentzler@bundestag.de CDU
Olav Gutting Olav.Gutting@bundestag.de CDU
Gregor Gysi Gregor.Gysi@bundestag.de Die Linke
Christian Haase Christian.Haase@bundestag.de CDU
Bettina Hagedorn Bettina.Hagedorn@bundestag.de SPD
Rita Hagl-Kehl Rita.Hagl-Kehl@bundestag.de SPD
Andre Hahn Andre.Hahn@bundestag.de Die Linke
Florian Hahn Florian.Hahn@bundestag.de CSU
Anja Hajduk Anja.Hajduk@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Metin Hakverdi Metin.Hakverdi@bundestag.de SPD
Ulrich Hampel Ulrich.Hampel@bundestag.de SPD
Heike Haensel Heike.Haensel@bundestag.de Die Linke
Stephan Harbarth Stephan.Harbarth@bundestag.de CDU
Juergen Hardt Juergen.Hardt@bundestag.de CDU
Michael Hartmann Michael.Hartmann@bundestag.de SPD
Sebastian Hartmann Sebastian.Hartmann@bundestag.de SPD
Gerda Hasselfeldt Gerda.Hasselfeldt@bundestag.de CSU
Britta Hasselmann Britta.Hasselmann@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Heinz-Matthias Hauer Heinz-Matthias.Hauer@bundestag.de CDU
Mark Hauptmann Mark.Hauptmann@bundestag.de CDU
Stefan Heck Stefan.Heck@bundestag.de CDU
Dirk Heidenblut Dirk.Heidenblut@bundestag.de SPD
Matthias Heider Matthias.Heider@bundestag.de CDU
Helmut Heiderich Helmut.Heiderich@bundestag.de CDU
Hubertus Heil Hubertus.Heil@bundestag.de SPD
Mechthild Heil Mechthild.Heil@bundestag.de CDU
Rosemarie Hein Rosemarie.Hein@bundestag.de Die Linke
Frank Heinrich Frank.Heinrich@bundestag.de CDU
Gabriela Heinrich Gabriela.Heinrich@bundestag.de SPD
Marcus Held Marcus.Held@bundestag.de SPD
Mark Helfrich Mark.Helfrich@bundestag.de CDU
Uda Heller Uda.Heller@bundestag.de CDU
Wolfgang Hellmich Wolfgang.Hellmich@bundestag.de SPD
Joerg Hellmuth Joerg.Hellmuth@bundestag.de CDU
Barbara Hendricks Barbara.Hendricks@bundestag.de SPD
Rudolf Henke Rudolf.Henke@bundestag.de CDU
Heidtrud Henn Heidtrud.Henn@bundestag.de SPD
Michael Hennrich Michael.Hennrich@bundestag.de CDU
Gustav Herzog Gustav.Herzog@bundestag.de SPD
Ansgar Heveling Ansgar.Heveling@bundestag.de CDU
Gabriele Hiller-Ohm Gabriele.Hiller-Ohm@bundestag.de SPD
Peter Hintze Peter.Hintze@bundestag.de CDU
Petra Hinz Petra.Hinz@bundestag.de SPD
Christian Hirte Christian.Hirte@bundestag.de CDU
Heribert Hirte Heribert.Hirte@bundestag.de CDU
Thomas Hitschler Thomas.Hitschler@bundestag.de SPD
Robert Hochbaum Robert.Hochbaum@bundestag.de CDU
Alexander Hoffmann Alexander.Hoffmann@bundestag.de CDU
Thorsten Hoffmann Thorsten.Hoffmann@bundestag.de CDU
Anton Hofreiter Anton.Hofreiter@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Inge Hoeger Inge.Hoeger@bundestag.de Die Linke
Eva Hoegl Eva.Hoegl@bundestag.de SPD
Baerbel Hoehn Baerbel.Hoehn@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Karl Holmeier Karl.Holmeier@bundestag.de CSU
Franz-Josef Holzenkamp Franz-Josef.Holzenkamp@bundestag.de CSU
Hendrik Hoppenstedt Hendrik.Hoppenstedt@bundestag.de CDU
Margaret Horb Margaret.Horb@bundestag.de CDU
Bettina Hornhues Bettina.Hornhues@bundestag.de CDU
Charles Huber charles.huber@bundestag.de CDU
Anette Huebinger Anette.Huebinger@bundestag.de CDU
Andrej Hunko Andrej.Hunko@bundestag.de Die Linke
Sigried Huppach Sigried.Huppach@bundestag.de Die Linke
Hubert Hueppe Hubert.Hueppe@bundestag.de CDU
Matthias Ilgen Matthias.Ilgen@bundestag.de SPD
Erich Irlstorfer Erich.Irlstorfer@bundestag.de CDU
Dieter Janecek Dieter.Janecek@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Christina Jantz Christina.Jantz@bundestag.de SPD
Thomas Jarzombek Thomas.Jarzombek@bundestag.de CDU
Ulla Jelpke Ulla.Jelpke@bundestag.de Die Linke
Sylvia Joerrissen Sylvia.Joerrissen@bundestag.de CDU
Andreas Jung Andreas.Jung@bundestag.de CDU
Franz-Josef Jung Franz-Josef.Jung@bundestag.de CDU
Xaver Jung Xaver.Jung@bundestag.de CDU
Frank Junge Frank.Junge@bundestag.de SPD
Josip Juratovic Josip.Juratovic@bundestag.de SPD
Egon Juettner Egon.Juettner@bundestag.de CDU
Oliver Kaczmarek Oliver.Kaczmarek@bundestag.de SPD
Johannes Kahrs Johannes.Kahrs@bundestag.de SPD
Bartholomaeus Kalb  Bartholomaeus.Kalb@bundestag.de CDU
Hans-Werner Kammer  Hans-Werner.Kammer@bundestag.de CDU
Steffen Kampeter  Steffen.Kampeter@bundestag.de CDU
Steffen Kanitz  Steffen.Kanitz@bundestag.de CDU
Ralf Kapschack  Ralf.Kapschack@bundestag.de SPD
Susanna Karawanskij  Susanna.Karawanskij@bundestag.de Die Linke
Alois Karl  Alois.Karl@bundestag.de CDU
Anja Karliczek  Anja.Karliczek@bundestag.de  CDU
Kerstin Kassner  Kerstin.Kassner@bundestag.de Die Linke
Bernhard Kaster  Bernhard.Kaster@bundestag.de CDU
Gabriele Katzmarek  Gabriele.Katzmarek@bundestag.de SPD
Volker Kauder  Volker.Kauder@bundestag.de CDU
Stefan Kaufmann  Stefan.Kaufmann@bundestag.de CDU
Uwe Kekeritz  Uwe.Kekeritz@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Ulrich Kelber Ulrich.Kelber@bundestag.de SPD
Marina Kermer Marina.Kermer@bundestag.de SPD
Katja Keul Katja.Keul@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Roderich Kiesewetter  Roderich.Kiesewetter@bundestag.de CDU
Sven-Christian Kindler Sven-Christian.Kindler@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Georg Kippels Georg.Kippels@bundestag.de CDU
Katja Kipping  Katja.Kipping@bundestag.de Die Linke
Cansel Kiziltepe  Cansel.Kiziltepe@bundestag.de SPD
Arno Klare  Arno.Klare@bundestag.de SPD
Volkmar Klein Volkmar.Klein@bundestag.de CDU
Maria Klein-Schmeink  Maria.Klein-Schmeink@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Juergen Klimke  Juergen.Klimke@bundestag.de CDU
Lars Klingbeil  Lars.Klingbeil@bundestag.de SPD
Axel Knoerig  Axel.Knoerig@bundestag.de CDU
Tom Königs   Tom.Koenigs@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Jens Koeppen  Jens.Koeppen@bundestag.de CDU
Bärbel Kofler  Baerbel.Kofler@bundestag.de SPD
Daniela Kolbe  Daniela.Kolbe@bundestag.de SPD
Birgit Koempel  Birgit.Koempel@bundestag.de SPD
Markus Koob  Markus.Koob@bundestag.de CDU
Carsten Koerber  Carsten.Koerber@bundestag.de CDU
Jan Korte  Jan.Korte@bundestag.de Die Linke
Hartmut Koschyk Hartmut.Koschyk@bundestag.de CDU
Sylvia Kotting-Uhl  Sylvia.Kotting-Uhl@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Kordula Kovac  Kordula.Kovac@bundestag.de CDU
Anette Kramme Anette.Kramme@bundestag.de SPD
Jutta Krellmann  Jutta.Krellmann@bundestag.de Die Linke
Michael Kretschmer  Michael.Kretschmer@bundestag.de CDU
Gunther Krichbaum  Gunther.Krichbaum@bundestag.de CDU
Guenter Krings Guenter.Krings@bundestag.de CDU
Oliver Krischer  Oliver.Krischer@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Hans-Ulrich Krueger  Hans-Ulrich.Krueger@bundestag.de SPD
Ruediger Kruse  Ruediger.Kruse@bundestag.de CDU
Bettina Kudla Bettina.Kudla@bundestag.de CDU
Christian Kühn  Christian.Kuehn@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Stephan Kühn  Stephan.Kuehn@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Helga Kuehn-Mengel  Helga.Kuehn-Mengel@bundestag.de SPD
Roy Kuehne  Roy.Kuehne@bundestag.de CDU
Renate Kuenast  Renate.Kuenast@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Katrin Kunert  Katrin.Kunert@bundestag.de Die Linke
Markus Kurth  Markus.Kurth@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Guenter Lach Guenter.Lach@bundestag.de CDU
Uwe Lagosky Uwe.Lagosky@bundestag.de CDU
Christine Lambrecht Christine.Lambrecht@bundestag.de SPD
Karl-A Lamers Karl-A.Lamers@bundestag.de CDU
Norbert Lammert  Norbert.Lammert@bundestag.de CDU
Katharina Landgraf  Katharina.Landgraf@bundestag.de CDU
Christian Lange  Christian.Lange@bundestag.de SPD
Ulrich Lange  Ulrich.Lange@bundestag.de CSU
Barbara Lanzinger  Barbara.Lanzinger@bundestag.de CSU
Silke Launert Silke.Launert@bundestag.de CDU
Karl Lauterbach  Karl.Lauterbach@bundestag.de SPD
Caren Lay  Caren.Lay@bundestag.de Die Linke
Monika Lazar  Monika.Lazar@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Paul Lehrieder  Paul.Lehrieder@bundestag.de CDU
Sabine Leidig  Sabine.Leidig@bundestag.de Die Linke
Katja Leikert  Katja.leikert@bundestag.de CDU
Steffi Lemke Steffi.Lemke@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Steffen-Claudio Lemme Steffen-Claudio.Lemme@bundestag.de SPD
Philipp Lengsfeld  Philipp.Lengsfeld@bundestag.de CDU
Ralph Lenkert  Ralph.Lenkert@bundestag.de Die Linke
Michael Leutert  Michael.Leutert@bundestag.de Die Linke
Philipp Lerchfeld  PhilippLerchfeld@bundestag.de CSU
Michael Leutert  Michael.Leutert@bundestag.de Die Linke
Ursula von der Leyen Ursula.vonderleyen@bundestag.de CDU
Antje Lezius  Antje.Lezius@bundestag.de CDU
Stefan Liebich  Stefan.Liebich@bundestag.de Die Linke
Ingbert Liebing Ingbert.Liebing@bundestag.de CDU
Matthias Lietz  Matthias.Lietz@bundestag.de CDU
Andrea Lindholz  Andrea.Lindholz@bundestag.de CDU
Tobias Lindner Tobias.Lindner@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Carsten Linnemann Carsten.Linnemann@bundestag.de CDU
Patricia Lips  Patricia.Lips@bundestag.de CDU
Burkhard Lischka  Burkhard.Lischka@bundestag.de SPD
Wilfried Lorenz  Wilfried-Lorenz@bundestag.de CDU
Gabriele Loesekrug-Moeller  Gabriele.Loesekrug-Moeller@bundestag.de SPD
Hiltrud Lotze  Hiltrud.Lotze@bundestag.de SPD
Gesine Loetzsch  Gesine.Loetzsch@bundestag.de Die Linke
Claudia Luecking-Michel  Claudia.Luecking-Michel@bundestag.de CDU
Jan-Marco Luczak  Jan-Marco.Luczak@bundestag.de CDU
Daniela Ludwig  Daniela.Ludwig@bundestag.de SPD
Kirsten Luehmann  Kirsten.Luehmann@bundestag.de SPD
Thomas Lutze  Thomas.Lutze@bundestag.de Die Linke
Karin Maag  Karin.Maag@bundestag.de CDU
Yvonne Magwas  Yvonne.Magwas@bundestag.de CDU
Thomas Mahlberg  Thomas.Mahlberg@bundestag.de CDU
Nicole Maisch  Nicole.Maisch@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Thomas de Maiziere  Thomas.demaiziere@bundestag.de CDU
Birgit Malecha-Nissen  Birgit.Malecha-Nissen@bundestag.de SPD
Gisela Manderla Gisela.Manderla@bundestag.de CDU
Caren Marks  Caren.Marks@bundestag.de SPD
Matern von Marschall  matern.vonmarschall@bundestag.de CDU
Hans-Georg von der Marwitz  hans-georg.vondermarwitz@bundestag.de CDU
Katja Mast  Katja.Mast@bundestag.de SPD
Andreas Mattfeldt  Andreas.Mattfeldt@bundestag.de CDU
Hilde Mattheis  Hilde.Mattheis@bundestag.de SPD
Stephan Mayer  Stephan.Mayer@bundestag.de CDU
Reiner Meier  Reiner.Meier@bundestag.de CDU
Michael Meister  Michael.Meister@bundestag.de CDU
Peter Meiwald  Peter.Meiwald@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Birgit Menz  Birgit.Menz@bundestag.de Die Linke
Angela Merkel  Angela.Merkel@bundestag.de CDU
Jan Metzler  Jan.Metzler@bundestag.de CDU
Maria Michalk  Maria.Michalk@bundestag.de CDU
Hans Michelbach  Hans.Michelbach@bundestag.de CDU
Mathias Middelberg  Mathias.Middelberg@bundestag.de CDU
Matthias Miersch Matthias.Miersch@bundestag.de SPD
Irene Mihalic  Irene.Mihalic@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Klaus Mindrup  Klaus.Mindrup@bundestag.de SPD
Susanne Mittag  Susanne.Mittag@bundestag.de SPD
Cornelia Moehring  Cornelia.Moehring@bundestag.de Die Linke
Dietrich Monstadt  Dietrich.Monstadt@bundestag.de CDU
Karsten Moering  Karsten.Moering@bundestag.de CDU
Marlene Mortler  Marlene.Mortler@bundestag.de CSU
Volker Mosblech  Volker.Mosblech@bundestag.de CDU
Elisabeth Motschmann  Elisabeth.Motschmann@bundestag.de CDU
Niema Movassat  Niema.Movassat@bundestag.de Die Linke
Bettina Müller  Bettina.Mueller@bundestag.de SPD
Carsten Müller  Carsten.Mueller@bundestag.de CDU
Detlef Müller  Detlef.Mueller@bundestag.de SPD
Gerd Müller  Gerd.Mueller@bundestag.de CSU
Norbert Müller Norbert.Mueller@bundestag.de Die Linke
Stefan Müller  Stefan.Mueller@bundestag.de CDU
Beate Müller-Gemmeke  Beate.Mueller-Gemmeke@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Michelle Müntefering Michelle.Muentefering@bundestag.de SPD
Philipp Murmann Philipp.Murmann@bundestag.de CDU
Oezcan Mutlu  Oezcan.Mutlu@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Rolf Muetzenich  Rolf.Muetzenich@bundestag.de SPD
Andrea Nahles  Andrea.Nahles@bundestag.de SPD
Alexander Neu  alexander.neu@bundestag.de Die Linke
Andreas Nick  Andreas.Nick@bundestag.de CDU
Dietmar Nietan  Dietmar.Nietan@bundestag.de SPD
Ulli Nissen  Ulli.Nissen@bundestag.de SPD
Michaela Noll  Michaela.Noll@bundestag.de CDU
Thomas Nord  Thomas.Nord@bundestag.de Die Linke
Konstantin Notz  konstantin.notz@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Omid Nouripour  Omid.Nouripour@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Helmut Nowak  Helmut.Nowak@bundestag.de CDU
Georg Nuesslein  Georg.Nuesslein@bundestag.de CSU
Julia Obermeier  Julia.Obermeier@bundestag.de CSU
Wilfried Oellers  Wilfried.Oellers@bundestag.de CDU
Thomas Oppermann  Thomas.Oppermann@bundestag.de SPD
Florian Ossner  Florian.Ossner@bundestag.de CSU
Friedrich Ostendorff  Friedrich.Ostendorff@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Tim Ostermann  Tim.Ostermann@bundestag.de CDU
Henning Otte  Henning.Otte@bundestag.de CDU
Cem Oezdemir  Cem.Oezdemir@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Mehmet Oezdemir Mehmet.Oezdemir@bundestag.de SPD
Aydan Ozoguz  Aydan.Ozoguz@bundestag.de SPD
Ingrid Pahlmann  Ingrid.Pahlmann@bundestag.de CDU
Sylva Pantel Sylva.Pantel@bundestag.de CDU
Markus Paschke  Markus.Paschke@bundestag.de SPD
Martin Patzelt  Martin.Patzelt@bundestag.de CDU
Martin Paetzold  Martin.Paetzold@bundestag.de CDU
Petra Pau  Petra.Pau@bundestag.de Die Linke
Lisa Paus  Lisa.Paus@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Christian Petry  Christian.Petry@bundestag.de SPD
Harald Petzold  Harald.Petzold@bundestag.de Die Linke
Ulrich Petzold Ulrich.Petzold@bundestag.de CDU
Joachim Pfeiffer  Joachim.Pfeiffer@bundestag.de CDU
Sibylle Pfeiffer  Sibylle.Pfeiffer@bundestag.de CDU
Jeannine Pflugradt  Jeannine.Pflugradt@bundestag.de SPD
Detlev Pilger  Detlev.Pilger@bundestag.de SPD
Richard Pitterle Richard.Pitterle@bundestag.de Die Linke
Eckhard Pols  Eckhard.Pols@bundestag.de CDU
Sabine Poschmann Sabine.Poschmann@bundestag.de SPD
Joachim Poss  Joachim.Poss@bundestag.de SPD
Achim Post  Achim.Post@bundestag.de SPD
Florian Post  Florian.Post@bundestag.de SPD
Brigitte Pothmer  Brigitte.Pothmer@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Wilhelm Priesmeier  Wilhelm.Priesmeier@bundestag.de SPD
Florian Pronold  Florian.Pronold@bundestag.de SPD
Sascha Raabe  Sascha.Raabe@bundestag.de SPD
Simone Raatz  Simone.Raatz@bundestag.de SPD
Martin Rabanus  Martin.Rabanus@bundestag.de SPD
Thomas Rachel  Thomas.Rachel@bundestag.de SPD
Kerstin Radomski  Kerstin.Radomski@bundestag.de CDU
Alexander Radwan  Alexander.Radwan@bundestag.de CSU
Alois Rainer Alois.Rainer@bundestag.de CDU
Peter Ramsauer  Peter.Ramsauer@bundestag.de CDU
Mechthild Rawert  Mechthild.Rawert@bundestag.de SPD
Stefan Rebmann  Stefan.Rebmann@bundestag.de SPD
Eckhardt Rehberg  Eckhardt.Rehberg@bundestag.de CDU
Gerold Reichenbach  Gerold.Reichenbach@bundestag.de SPD
Carola Reimann  Carola.Reimann@bundestag.de SPD
Martina Renner  Martina.Renner@bundestag.de Die Linke
Lothar Riebsamen  Lothar.Riebsamen@bundestag.de CDU
Josef Rief Josef.Rief@bundestag.de CDU
Heinz Riesenhuber  Heinz.Riesenhuber@bundestag.de CDU
Andreas Rimkus  Andreas.Rimkus@bundestag.de SPD
Soenke Rix Soenke.Rix@bundestag.de SPD
Petra Rode-Bosse  Petra.Rode-Bosse@bundestag.de SPD
Dennis Rohde  Dennis.Rohde@bundestag.de SPD
Johannes Roering  Johannes.Roering@bundestag.de CDU
Martin Rosemann  Martin.Rosemann@bundestag.de SPD
Rene Roespel  Rene.Roespel@bundestag.de SPD
Ernst-Dieter Rossmann  Ernst-Dieter.Rossmann@bundestag.de SPD
Tabea Roessner  Tabea.Roessner@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Claudia Roth Claudia.Roth@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Michael Roth  Michael.Roth@bundestag.de SPD
Norbert Roettgen  Norbert.Roettgen@bundestag.de CDU
Erwin Rueddel  Erwin.Rueddel@bundestag.de CDU
Corinna Rueffer  Corinna.Rueffer@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Albert Rupprecht  Albert.Rupprecht@bundestag.de CDU
Susann Ruetherich Susann.Ruetherich@bundestag.de SPD
Bernd Rützel  Bernd.Rützel@bundestag.de SPD
Sarah Ryglewski Sarah.Ryglewski@bundestag.de SPD
Johann Saathoff Johann.Saathoff@bundestag.de SPD
Manuel Sarrazin  Manuel.Sarrazin@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Annette Sawade  Annette.Sawade@bundestag.de SPD
 Hans-Joachim Schabedoth   Hans-Joachim.Schabedoth@bundestag.de SPD
Anita Schaefer  Anita.Schaefer@bundestag.de CDU
Axel Schaefer  Axel.Schaefer@bundestag.de SPD
Elisabeth Scharfenberg  Elisabeth.Scharfenberg@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Wolfgang Schaeuble Wolfgang.Schaeuble@bundestag.de CDU
Ulle Schauws  Ulle.Schauws@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Nina Scheer  Nina.Scheer@bundestag.de SPD
Andreas Scheuer  Andreas.Scheuer@bundestag.de CSU
Gerhard Schick  Gerhard.Schick@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Marianne Schieder  Marianne.Schieder@bundestag.de SPD
Udo Schiefner  Udo.Schiefner@bundestag.de SPD
Karl Schiewerling  Karl.Schiewerling@bundestag.de CDU
Jana Schimke  Jana.Schimke@bundestag.de CDU
Norbert Schindler  Norbert.Schindler@bundestag.de CDU
Tankred Schipanski Tankred.Schipanski@bundestag.de CDU
Michael Schlecht  Michael.Schlecht@bundestag.de Die Linke
Dorothee Schlegel  Dorothee.Schlegel@bundestag.de SPD
Heiko Schmelzle  Heiko.Schmelzle@bundestag.de CDU
Christian Schmidt  Christian.Schmidt@bundestag.de CSU
Dagmar Schmidt  Dagmar.Schmidt@bundestag.de SPD
Frithjof Schmidt  Frithjof.Schmidt@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Gabriele Schmidt  Gabriele.Schmidt@bundestag.de CDU
Matthias Schmidt  Matthias.Schmidt@bundestag.de SPD
Ulla Schmidt  Ulla.Schmidt@bundestag.de SPD
Ronja Schmitt  Ronja.Schmitt@bundestag.de  CDU
Carsten Schneider  Carsten.Schneider@bundestag.de SPD
Patrick Schnieder  Patrick.Schnieder@bundestag.de CDU
Elfi Scho-Antwerpes  Elfi.Scho-Antwerpes@bundestag.de SPD
Nadine Schoen  Nadine.Schoen@bundestag.de CDU
Kristina Schroeder Kristina.Schroeder@bundestag.de CDU
Ole Schroeder  Ole.Schroeder@bundestag.de CDU
Ursula Schulte  Ursula.Schulte@bundestag.de SPD
Bernhard Schulte-Drueggelte  Bernhard.Schulte-Drueggelte@bundestag.de CDU
Sven Schulz  Sven.Schulz@bundestag.de SPD
Kordula Schulz-Asche  Kordula.Schulz-Asche@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Klaus-Peter Schulze  Klaus-Peter.Schulze@bundestag.de CDU
Uwe Schummer  Uwe.Schummer@bundestag.de CDU
Ewald Schurer  Ewald.Schurer@bundestag.de SPD
Armin Schuster  Armin.Schuster@bundestag.de CDU
Frank Schwabe  Frank.Schwabe@bundestag.de SPD
Stefan Schwartze  Stefan.Schwartze@bundestag.de SPD
Andreas Schwarz  Andreas.Schwarz@bundestag.de SPD
Rita Schwarzeluehr-Sutter  Rita.Schwarzeluehr-Sutter@bundestag.de SPD
Christina Schwarzer Christina.Schwarzer@bundestag.de CDU
Detlef Seif Detlef.Seif@bundestag.de CDU
Johannes Selle   Johannes.Selle@bundestag.de CDU
Reinhold Sendker  Reinhold.Sendker@bundestag.de CDU
Patrick Sensburg  Patrick.Sensburg@bundestag.de CDU
Bernd Siebert  Bernd.Siebert@bundestag.de CDU
Thomas Silberhorn  Thomas.Silberhorn@bundestag.de CDU
Johannes Singhammer  Johannes.Singhammer@bundestag.de CDU
Petra Sitte  Petra.Sitte@bundestag.de Die Linke
Tino Sorge  Tino.Sorge@bundestag.de CDU
Jens Spahn  Jens.Spahn@bundestag.de CDU
Rainer Spiering  Rainer.Spiering@bundestag.de SPD
Norbert Spinrath  Norbert.Spinrath@bundestag.de SPD
Svenja Stadler  Svenja.Stadler@bundestag.de SPD
Martina Stamm-Fibich  Martina.Stamm-Fibich@bundestag.de SPD
Carola Stauche  Carola.Stauche@bundestag.de CDU
Frank Steffel  Frank.Steffel@bundestag.de CDU
Sonja Steffen  Sonja.Steffen@bundestag.de SPD
Wolfgang Stefinger  Wolfgang.Stefinger@bundestag.de CDU
Albert Stegemann  Albert.Stegemann@bundestag.de CDU
Peter Stein  Peter.Stein@bundestag.de CDU
Erika Steinbach  Erika.Steinbach@bundestag.de CDU
Peer Steinbrück  Peer.Steinbrück@bundestag.de SPD
Sebastian Steineke  Sebastian.Steineke@bundestag.de CDU
Johannes Steiniger  Johannes.Steiniger@bundestag.de CDU
Kersten Steinke  Kersten.Steinke@bundestag.de Die Linke
Frank-Walter Steinmeier  Frank-Walter.Steinmeier@bundestag.de SPD
Christian Stetten  Christian.Stetten@bundestag.de CDU
Dieter Stier  Dieter.Stier@bundestag.de CDU
Rita Stockhofe  Rita.Stockhofe@bundestag.de CDU
Gero Storjohann  Gero.Storjohann@bundestag.de CDU
Stephan Stracke  Stephan.Stracke@bundestag.de CSU
Christoph Straesser  Christoph.Straesser@bundestag.de SPD
Max Straubinger  Max.Straubinger@bundestag.de CSU
Matthäeus Strebl  Matthäeus.Strebl@bundestag.de CSU
Wolfgang Strengmann-Kuhn Wolfgang.Strengmann-Kuhn@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Karin Strenz  Karin.Strenz@bundestag.de CDU
Thomas Stritzl  Thomas.Stritzl@bundestag.de CDU
Hans-Christian Stroebele  Hans-Christian.Stroebele@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Thomas Strobl  Thomas.Strobl@bundestag.de CDU
Lena Strothmann  Lena.Strothmann@bundestag.de CDU
Michael Stuebgen  Michael.Stuebgen@bundestag.de CDU
Sabine Suetterlin-Waack  Sabine.Suetterlin-Waack@bundestag.de CDU
Kerstin Tack  Kerstin.Tack@bundestag.de SPD
Kirsten Tackmann  Kirsten.Tackmann@bundestag.de Die Linke
Azize Tank  Azize.Tank@bundestag.de Die Linke
Peter Tauber  Peter.Tauber@bundestag.de CDU
Claudia Tausend  Claudia.Tausend@bundestag.de SPD
Frank Tempel  Frank.Tempel@bundestag.de Die Linke
Harald Terpe  Harald.Terpe@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Michael Thews  Michael.Thews@bundestag.de SPD
Karin Thissen  Karin.Thissen@bundestag.de SPD
Franz Thoennes  Franz.Thoennes@bundestag.de SPD
Antje Tillmann  Antje.Tillmann@bundestag.de CDU
Astrid Timmermann-Fechter  Astrid.Timmermann-Fechter@bundestag.de CDU
Carsten Traeger  Carsten.Traeger@bundestag.de SPD
Markus Tressel  Markus.Tressel@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Juergen Trittin  Juergen.Trittin@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Axel Troost  Axel.Troost@bundestag.de Die Linke
Hans-Peter Uhl  Hans-Peter.Uhl@bundestag.de CSU
Volker Ullrich  Volker.Ullrich@bundestag.de CDU
Alexander Ulrich Alexander.Ulrich@bundestag.de Die Linke
Arnold Vaatz  Arnold.Vaatz@bundestag.de CDU
Rüdiger Veit  Rüdiger.Veit@bundestag.de SPD
Oswin Veith  Oswin.Veith@bundestag.de CDU
Julia Verlinden  Julia.Verlinden@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Thomas Viesehon  Thomas.Viesehon@bundestag.de CDU
Michael Vietz  Michael.Vietz@bundestag.de CDU
Volkmar Vogel  Volkmar.Vogel@bundestag.de CDU
Kathrin Vogler Kathrin.Vogler@bundestag.de Die Linke
Ute Vogt  Ute.Vogt@bundestag.de SPD
Sven Volmering  Sven.Volmering@bundestag.de CDU
Dirk Voepel  Dirk.Voepel@bundestag.de SPD
Christel Vossbeck-Kayser  Christel.Vossbeck-Kayser@bundestag.de CDU
Kees Devries   Kees.devries@bundestag.de CDU
Johann Wadephul  Johann.Wadephul@bundestag.de CDU
Sahra Wagenknecht  Sahra.Wagenknecht@bundestag.de Die Linke
Doris Wagner  Doris.Wagner@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Beate Walter-Rosenheimer  Beate.Walter-Rosenheimer@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Marco Wanderwitz  Marco.Wanderwitz@bundestag.de CDU
Nina Warken  Nina.Warken@bundestag.de CDU
Halina Wawzyniak  Halina.Wawzyniak@bundestag.de Die Linke
Gabi Weber  Gabi.Weber@bundestag.de SPD
Kai Wegner  Kai.Wegner@bundestag.de CDU
Albert Weiler  Albert.Weiler@bundestag.de CDU
Harald Weinberg  Harald.Weinberg@bundestag.de Die Linke
Marcus Weinberg  Marcus.Weinberg@bundestag.de CDU
Anja Weisgerber  Anja.Weisgerber@bundestag.de CDU
Peter Weiss  Peter.Weiss@bundestag.de CDU
Sabine Weiss  Sabine.Weiss@bundestag.de CDU
Ingo Wellenreuther  Ingo.Wellenreuther@bundestag.de CDU
Karl Georg Wellmann  Karl.Georg.Wellmann@bundestag.de CDU
Marian Wendt Marian.Wendt@bundestag.de CDU
Katrin Werner  Katrin.Werner@bundestag.de Die Linke
Waldemar Westermayer  Waldemar.Westermayer@bundestag.de CDU
Bernd Westphal  Bernd.Westphal@bundestag.de SPD
Kai Whittaker  Kai.Whittaker@bundestag.de CDU
Peter Wichtel  Peter.Wichtel@bundestag.de CDU
Andrea Wicklein  Andrea.Wicklein@bundestag.de SPD
Annette Widmann-Mauz  Annette.Widmann-Mauz@bundestag.de CDU
Dirk Wiese  Dirk.Wiese@bundestag.de SPD
Heinz Wiese  Heinz.Wiese@bundestag.de CDU
Klaus-Peter Willsch  Klaus-Peter.Willsch@bundestag.de CDU
Valerie Wilms Valerie.Wilms@bundestag.de Bündnis 90/Die Grünen
Elisabeth Winkelmeier-Becker  Elisabeth.Winkelmeier-Becker@bundestag.de CDU
Oliver Wittke  Oliver.Wittke@bundestag.de CDU
Dagmar Woehrl  dagmar.woehrl@bundestag.de CDU
Waltraud Wolff  Waltraud.Wolff@bundestag.de SPD
Birgit Woellert  Birgit.Woellert@bundestag.de Die Linke
Barbara Woltmann  Barbara.Woltmann@bundestag.de CDU
Joern Wunderlich Joern.Wunderlich@bundestag.de Die Linke
Guelistan Yueksel  Guelistan.Yueksel@bundestag.de SPD
Hubertus Zdebel  Hubertus.Zdebel@bundestag.de Die Linke
Tobias Zech  Tobias.Zech@bundestag.de CDU
Heinrich Zertik  Heinrich.Zertik@bundestag.de CDU
Emmi Zeulner  Emmi.Zeulner@bundestag.de CSU
Dagmar Ziegler  Dagmar.Ziegler@bundestag.de SPD
Stefan Zierke  Stefan.Zierke@bundestag.de SPD
Matthias Zimmer  Matthias.Zimmer@bundestag.de CDU
Jens Zimmermann  Jens.Zimmermann@bundestag.de SPD
Pia Zimmermann  Pia.Zimmermann@bundestag.de Die Linke
Sabine Zimmermann  Sabine.Zimmermann@bundestag.de Die Linke
Manfred Zoellmer Manfred.Zoellmer@bundestag.de SPD
Gudrun Zollner  Gudrun.Zollner@bundestag.de CSU
Brigitte Zypries  Brigitte.Zypries@bundestag.de SPD

 

 

 

Wenn Sie das Thema Therapiefreiheit spannend finden, kommen Sie bitte gelegentlich wieder zurück auf diese Seite.
Wir aktualisieren Sie je nach Informationsnotwendigkeit - Danke