PRO  &  INDIVIDUELL IN DER IMPFENTSCHEIDUNG

Nicht immer sind die Positionen so eindeutig festzulegen.  Im Grunde gibt es nicht nur PRO und CONTRA sondern auch die INDIVIDUELLE, d.h. eine differenzierte Impfhaltung (als dritte Position).  Im Grunde genommen führen die verschiedenen Positionen zu einer konstruktiven Auseinandersetzung, die dem Endverbraucher nutzen kann.  Betrachtet man alle Positionen aus der Metaebene,  sieht man auch Verbindendes. Verbindend ist, dass alle Seiten sich nur deswegen so bemühren, weil sie bestenfalls PRO HOMINIS handeln. Alle Seiten wünschen sich Grunde genommen, dass dem Menschen möglichst kein/wenig Schaden entsteht. Das ist die gemeinsame Grundlage - ein erster gemeinsamer Nenner. 

 

Jetzt beginnt der schwierigere Teil, denn um weitere gemeinsame Nenner zu finden, ist ein offener, interdisziplinärer Dialog nötig. Dazu benötigt man allseitige Bereitschaft und Respekt und viele Informationen. Je mehr wir von allen Seiten wissen und lernen, desto größer ist der Gewinn für den Mensch - PRO HOMINIS.

ROBERT KOCH INSTITUT (RKI)

PRO IMPFUNG

 

Das Robert Koch Institut - Bundesinstitut des Bundesministeriums für Gesundheit, mit dem Ziel Prävention und Krankheitsüberwachung für den Bürger zu betreiben. In dieser Funktion berät es das Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Arbeitsziel ist es Krankheiten zu erkennen, für die Verhütung und die Bekämpfung von Krankheiten - v.a. Infek­tions­krank­heiten - zu sorgen. Zu den wichtigsten Funktionen des RKI gehört die "wissen­schaft­li­che Untersuchung, der epidemiologischen und medi­zi­ni­schen Analyse und Bewertung von Krankheiten mit hoher Gefähr­lich­keit, hohem Ver­brei­tungs­grad oder hoher öffentlicher oder gesund­heits­po­li­ti­scher Bedeutung". In Folge informiert es die Öffentlichkeit tätig beratend. 

 

IMPFKALENDER 2016 - RKI

 

QUELLE:  https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/Aktuelles/Impfkalender.pdf;jsessionid=89025FAEB9D5FE9FFCCCCA46CBA881BD.1_cid290?__blob=publicationFile

 

IMPFQUOTEN
bei den Schuleingangsuntersuchungen in Deutschland

 

"Übersichtsartikel im Epidemiologischen Bulletin sowie Grafiken zu den Impfquoten bei den von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Schutzimpfungen. Grundlage sind die bei den Schuleingangsuntersuchungen ermittelten Daten. Die GBE ermöglicht es interaktive Tabelle (Gliederungsmerkmale: Jahre, Region, Impfungen) für Impfquoten bei den Einschulungsuntersuchungen zu gestalten.

 

RKI - FAQ  - IMPFTHEMEN  VON A-Z

 

  • Hühnereiweißallergie
 

RKI - NEBENWIRKUNGEN & KOMPLIKATIONEN

"Typische Beschwerden nach einer Impfung sind Rötung, Schwellungen und Schmerzen an der Impfstelle, auch Allgemeinreaktionen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Unwohlsein sind möglich. Diese Reaktionen sind Ausdruck der erwünschten Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem Impfstoff und klingen in der Regel nach wenigen Tagen komplett ab. Schwerwiegende sogenannte unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) nach Impfungen sind sehr selten. Angaben zu Art und Häufigkeit der UAW finden sich in der Fachinformation des jeweiligen Impfstoffs. Nach § 6 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist der Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung namentlich meldepflichtig. Die Meldung erfolgt vom Arzt an das Gesundheitsamt. Die Gesundheitsämter sind nach § 11 Abs. 3 IfSG verpflichtet, die gemeldeten Verdachtsfälle der zuständigen Landesbehörde und der zuständigen Bundesoberbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut, im Einklang mit den Bestimmungen des Datenschutzes in pseudonymisierter Form (personenbezogene Angaben sind unkenntlich zu machen) zu melden. Die Meldepflicht nach IfSG gilt in jedem Fall. Unabhängig davon besteht die Möglichkeit, dass direkt an den Hersteller oder online direkt an das PEI gemeldet wird. Ein Meldeformular mit einer Falldefinition zum Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung finden Sie auf den Internet-Seiten des PEI. Das PEI unterhält eine Datenbank, die sowohl Verdachtsmeldungen als auch bestätigte Fälle von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Impfungen umfasst. Impfungen sind jedoch so häufig, dass Gesundheitsstörungen auch zufällig in zeitlichem Zusammenhang mit der Immunisierung auftreten können. Ein Ursache-Wirkungs-Zusammenhang muss deshalb nicht bestehen."
 

Weitere Informationen

Stand: 05.08.2013

 

RKI  - ANTWORTET AUf IMPFEINWÄNDE

Antworten des Robert Koch-Instituts und des Paul-Ehrlich-Instituts zu den 20 häufigsten Einwänden gegen das Impfen

Stand: 22.4.2016 (Erstveröffentlichung: 2007)

 

STÄNDIGE IMPFKOMMISSION (STIKO)

 

Dem RKI zugeordnet ist die ständige Impfkommission (STIKO) - sie ist seit Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetz 2001 gesetzlich verankert. Ihre Aufgaben liegen in Forschung und Richtlinienerarbeitung, um öffentliche Impfempfehlungen auszusprechen. Basis der Entscheidung und Empfehlungen, sollten sich auschließlich auf das epidemiologischen Kosten-Nutzen Risiko (Wirksamkeit, Risiko usw.) beziehen. Diese Empfehlungen sind für Gesundheitsämter, Ärzte und Bevölkerung und für Krankenkassen richtungsweisend. Die Impfkosten für den Bürger werden - seit der Verabschiedung der Gesundheitsreform am 1. April 2007 - von den Krankenkassen übernommen. Auf der Webseite der STIKO, finden Sie auch den Impfkalender (STIKO - Menüpunkt - Empfehlungen) für das jeweilig aktuelle Jahr und dessen Begründungen.

PROF MERTENS neuer STIKO Vorsitzender
hält die Verbindung von Impfung und Autismus für Fake-News.
"Professor Thomas Mertens im Interview. Der neue STIKO-Vorsitzende setzt bei neuen Empfehlungen auf Transparenz – um so auch Impfgegner zu erreichen.
Fake News halten sich vor allem im Internet. Dazu gehört zum Beispiel die 1998 veröffentlichte Falschmeldung, die Masern-Impfung führe zu Autismus. Hier kann man nur sachlich darüber informieren, dass dieser Verdacht in großen Studien mehrfach widerlegt wurde.

- Ärzte Zeitung online, 13.04.2017

 

 

RKI & mit Impfung assoziierte 
Fragen & Antorten (FAQ) - von A-Z

STIKO - STÄNDIGE IMPFKOMMISSION

WORLD HEALTH ORGANISATION (WHO)

PRO IMPFUNG
 

Die WHO sitzt in Genf und ist die Behörde, die für die Vereinten Nationen (und ihre Mitgliedstaaten) das internationale öffentliche Gesundheitswesen vertritt, um der gesamten Bevölkerung einen bestmöglichen Gesundheitsstatus zu ermöglichen. So unterstützt sie z.B. die Entwicklung von Gesundheitssystemen in ärmeren Teilen der Welt, koordiniert weltweit Aktiviäten zur Prävention von Pandemien - übertragbare Krankheiten (von der Grippe bis zu HIV) und auch globale Impfprogramme.

 

Ein weltweites Überwachungsystem der WHO zeigt eine "durch Impfung vermeidbare Krankheiten" als globale Zusammenfassung.

 

WHO - Webseite

WHO - Info´s zur Immunisierung

WHO - Überwachungssystem - 2015

DEUTSCHER ZENTRALVEREIN HOMÖOAPTHSICHER ÄRZTE

INDIVIDUELLE IMFENTSCHEIDUNG

 

Homöopathische Ärzte sind keine Impfgegner, aber sie sprechen sich für eine individuelle Impfentscheidung aus. Für sie ist ein ergebnisoffenes Gespräch und die individuelle Impfentscheidung maßgeblich. Impfungen seien vorbeugend aber auch risikobehaftet. Die Empfehlungen der STIKO sollten jeweils sorgfältig geprüft werden, da sie das Auftreten von Erkrankungen verhindern sollen. Aber in Deutschland sei die Impfung juristisch gesehen keine Vorschrift. Gesetzlich kann zwar die Empfehlung als Standart ausgesprochen werden, aber das Selbstbestimmungsrecht über die eigene Gesundheit, ist der öffentlichen Empfehlung untergeordnet. Aus diesem Grunde lehnt der "Deutsche Zentralverein Homöopathischer Ärzte" (DZVHÄ) die "Interpretation der STIKO-Empfehlungen" als „Impfvorschrift“ im Sinne eines Pflicht- oder Zwangsprogrammes, ab. Im Interessenkonflikt zwischen den Individuen und der Gesellschaft, muss man die Besonderheiten der einzelnen Patienten im Einzelfall anpassen und dessen persönliche Krankengeschichte, Selbstbestimmungsrecht und Einstellung berücksichtigen und in Folge seine Entscheidung akzeptieren. Individuelle, sachlich fundierte, wertneutrale, objektive und lobbyunabhängige Aufgklärung ist das Ziel.

 

DZVHÄ - WEBSEITE

DZVHÄ 
Stellungnahme zum Impfen

ÄRZTE FÜR INDIVIDUELLE IMPFENTSCHEIDUNG

INDIVIDUELLE IMPFENTSCHEIDUNG
 

Gegründet, weil eine differenzierte, ergebnisoffene, an Erkenntnis orientierte Impfdiskussion kaum möglich war. Impfkritische Äußerungen sollten durch die Einführung der Impfpflicht unmöglich gemacht werden. Differenzierte Impf-Aufklärung war unerwünscht. Zitat: "Impfpflicht und das Verbot impfkritischer Äußerungen ärztlicherseits waren zentrale Forderungen des Ärztetages an die Politik." Auch wenn die "Ärzte für individuelle Impfentscheidung" sich nicht als Impfgegner verstehen, ist es ihnen wichtig darauf hinzuweisen, dass die Impfungen auch Arzneimittel seien, die Zitat: "wie alle Arzneimittel auch schwere unerwünschte Wirkungen hervorrufen können, die im Einzelfall zu einer  bleibenden Beeinträchtigung der Gesundheit führen können." Nutzen und Risikoabwägung stehen im Mittelpunkt, damit die körperliche Unversehrtheit des Menschen gewährleistet bleibt, v.a. weil die Impfung bei Kindern eine Veränderung in der immunologischen Reifung nach sich ziehen kann.

Es ist wichtig sich umfassend mit Impfungen auseinander zu setzen, v.a. unter Berücksichtigung des Konfliktes zwischen den individuellen Wünschen des Patienten und den STIKO Empfehlungen zur Durchimpfungsrate. Diese Konflikte seien aber NICHT AUFLÖSBAR - Zitat:  "...durch tendenziöse Information der Öffentlichkeit, gezieltes Schüren irrationaler Ängste und Androhung von Repressalien gegenüber kritischen Eltern und ihren Ärztinnen und Ärzten. Nur eine differenzierte ärztliche Aufklärung über alle bekannten individuellen und epidemiologischen Aspekte jeder einzelnen Schutzimpfung oder jedes Impfprogramms, kann den Eltern bei einer verantwortlichen Entscheidungsfindung helfen". Sie fordern eine individuelle Impfentscheidung und vorurteilsfreie Diskussion über die Impf-Erkenntnisse, ganz im Sinne PRO HOMINIS.

 

 

 

Ärzte für individuelle Impfentscheidung

IMPFUNG & RECHT
Ärzte für individuelle Impfentscheidung

IMPFUNG & LITERATUR
Ärzte für individuelle Impfentscheidung

BEITRÄGE ZU IMPFUNGEN
Ärzte für individuelle Impfentscheidung

DR. MED. STEFFEN RABE

INDIVIDUELLE IMPFENTSCHEIDUNG

 

Arzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, wohl der bekannteste Arzt, der sich für individuelle Impfentscheidung, Impfaufklärung und Impfinfo einsetzt. Eine Webseite auf der Sie zu den wichtigsten Impfungen eine sehr gute Impf-Info (Inhaltsstoffe, Wirkung, Unerwünschtes) erhalten. Auch gut beleuchtet das Immunsystem, d.h. der richtige Impfzeitpunkt, Kinderkrankheiten, Allergien. Eine Seite die Eltern viele dienliche Informationen zur Verfügung stellt.


Ganz dem Motto der Welt Gesundheits Organisation (WHO) - 1986
 

"Gesundheitsförderung ist ... ein Grundprozess, der allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit ermöglichen soll, um sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen sowie ihre Kompetenz zu fördern, die Umwelt gesund zu gestalten"

 

 

 

DR. MED. STEFFEN RABE
IMPF-INFO WEBSEITE

HOMÖOPATISCHES ÄRZTEHAUS MÜNCHEN

DR. MED. STEFFEN RABE
Die Impfungen im Detail

DR. MED. MARTIN HIRTE

INDIVIDUELLE IMPFENTSCHEIDUNG

Er ist Kinderarzt, Allergologe und Homöopath aus München, wo er seit über 20 Jahren in eigener Praxis niedergelassen ist. Dr. Martin Hirte ist nach Dr. Steffen Rabe bekannt durch seine differenzierte Impfberatung Zusammen gelten sie als die führenden Impfexperten im deutschsprachigen Raum. Sie haben äußerst viel Erfahrung mit dem täglichen Umgang sowohl mit der Homöopathie bei Kindern, als auch der Problematik, "Antibiotika Ja - Nein?", "Impfen Ja- Nein?".

 

In einem Seminar " Homöopathie bei Streptokokkeninfektion und individuelle Impfentscheidung"  sagte er...

 

"Jeder von Ihnen kennt die Definition der WHO zur Gesundheit. Die Originalversion heißt:

 

"Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen".

 

Dazu gibt es eine die folgte. Diese untere, zweite Definition, stammt von 1999, darauf hat ein Schweizer Kollege, Hans Ulrich Albonico, aufmerksam gemacht. Es ist nicht eine Definition, die die alte ablöst, aber eine, die die alte für Arbeitszwecke umformuliert und da sehen wir, die ist doch schon wesentlich technokratischer. Da geht es um Nachweis von Krankheiten und Gesundheitsniveaus.

 

"Gesundheit ist die Verringerung von Morbidität, Mortalität und Invalidisierung durch nachweisbare Krankheiten und Störungen, und eine Zunahme des wahrnehmbaren Gesundheitsniveaus".

 

Wenn man das so anschaut, ist das so ein bisschen der Weg von der individuellen Medizin hin zu einer Medizin der Statistiker und Ökonomen. Das suggeriert die Schaffung von Gesundheit durch Aufdeckung von Krankheit. Das ist ja, was wir so in der Praxis auch ständig erleben. Die Leute kommen immer mehr mit dem Anspruch immer gesund zu sein, natürlich in der Zeit der Kinderkrippe, da sollen die Kinder nicht krank werden und man soll überhaupt nicht mehr krank werden. Jede Krankheit sollte möglichst im Ansatz gestoppt werden.

 

Eltern erzählen, wenn ein Kind mit Down Syndrom auf die Welt kommt, dass die Umgebung sagt, ja warum habt ihr das Kind nicht abgetrieben? Oder wenn ein Kind Windpocken bekommt, warum habt ihr denn das Kind nicht gegen Windpocken geimpft? So geht das immer weiter und es ist so der Sinn verloren gegangen für das, was Krankheiten oder Störungen auch für positive Effekte und positive Folgen haben. Ich will Ihnen kurz ein Zitat vorlesen von dem großen Homöopathen und Psychotherapeuten Edward Whitmont, der sich lohnt zu lesen. Er schreibt, dass

 

„Durch Krankheit verursachtes Leid kann als Ausdruck des Konfliktes betrachtet werden der entsteht, wenn der Wunsch auf gewohnte und vertraute Weise weiterzuleben auf einander trifft mit evolutionären Kräften und Formen, die von uns Veränderung und Neuanpassung fordern“.
 

Es kommt zu Chaotisierung, zum Aufbrechen bestehender Träger- Strukturen. Falls es uns gelingt diesen Prozess aufmerksam zu durchleben, können wir eine Verfeinerung und Differenzierung vom Bewusstsein, Toleranz, emotionaler Weisheit und Liebe erlangen, die auf das Individuationsziel des Lebens ausgerichtet ist.

 

Ich will hier natürlich nicht der Krankheit das Wort reden, aber wir müssen als homöopathisch arbeitende Ärzte, vor allem als Kinderärzte die richtige Balance finden zwischen der Verhinderung von Krankheiten, dem Zulassen und Begleiten von Krankheiten. Krankheiten sind Anpassungsprozesse, sind Lernprozesse. Es gibt ja auch Kinder, die immer wieder auf dasselbe hinlaufen. Was ich erlebt habe, maximal 13 Streptokokken Erkrankungen hintereinander, immer wieder antibiotisch behandelt und wenn man einmal diese Krankheit zulässt, dann ist sie vorbei. Unsere therapeutische Unterstützung bei sowas ist natürlich wichtig, um Chaotisierung zu verhindern, im Notfall dann vielleicht doch auch wieder Antibiotikum - im Wesentlichen arbeiten wir als Homöopathen natürlich mit homöopathischen Mitteln. Dann sind Krankheiten eben Entwicklungsschritte auf der körperlichen und geistig-seelischen Ebene zu einer Autonomie und Selbstregulation. Wir wissen auch aus der immunologischen Forschung, dass Lernvorgänge im Immunsystem auch auf das Nervensystem einwirken und umgekehrt.

 

Auch von Hans Ulrich Albonico, der hat im Merkurstab, das ist eine anthroposophische Zeitschrift, im November 2004 geschrieben, die Entwicklung unserer Immunkompetenz basiert auf den gleichen Kräften wie die Entwicklung unserer geistigen Selbständigkeit. Wahrnehmung und Denkprozesse haben die gleiche Molekularbiologische Grundlage wie das Immunsystem. Also da sieht man ganz schön, dass das doch auch nicht nur das Immunsystem ist was lernt durch Krankheiten, sondern dass wir als Person dadurch auch lernen und uns entwickeln. Die Frage ist natürlich, was passiert jetzt, wenn wir, was ja der Trend der Zeit ist, gerade im Kindesalter die akuten Krankheiten wegimpfen oder durch aggressive Therapien unterbinden. Welche Reifungsmöglichkeiten nehmen wir den Kindern und welche Langzeitfolgen beschwören wir unter Umständen damit herauf...."
 

Dieser Vortrag ist alks DVD erhältlich...

 

  • DVD - TIP: - Dr. Martin Hirte
    "Homöopathie bei Streptokokkeninfektion und die individuelle Impfentscheidung"
     
  • BUCHTIP - Dr. Martin Hirte
    IMPFUNG PRO UND KONTRA
    "Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung"

 

 

DR. MED. MARTIN HIRTE
Kinderarztpraxis

DR. MED. MARTIN HIRTE

Impfberatung

DR. MED THOMAS QUAK

INDIVIDUELLE IMPFENTSCHEIDUNG

 

DR. MED. THOMAS QUAK

 

Rechtlich gesehen werden Impffolgen/Impfschäden nur dann anerkannt, wenn die Folgen der Erkrankung innerhalb eines überschaubaren Zeitrahmens (Stunden - Tage - Wochen) zu erkennen sind. Später auftretende Schäden, konstitutionelle Folgen sind schwer statistisch zu erfassen. Deswegen stellt sich die Frage, ob der Beurteilungsfilter richtig angesetzt wird und somit auch die Ergebnisse zu den statistischen Zahlen der Impfgeschädigten stimmen. Eine Langzeitstudie zu geimpften und ungeimpften Vergleichsgruppen gibt es so nicht.

 

Zu dieser Frage hat Dr. MED. THOMAS QUAK einen Artikel "Impfungen und Impffolgen" veröffentlicht. Darüber hinaus ist seine Publikation zu  "Impffolgen im Kentschen Repertorium - Leitsymptome für die Mittelwahl nach eingetretenem Impfschaden" - sehr hilfreich.

 

 

Dr. MED. T. QUAK
Impfungen und Impffolgen

DR. MED. T. QUAK

Leitsymptome für die Mittelwahl bei Impfschaden - im Kentschen Repertorium