ALUMINIUM

Link & Quellensammlung

 

LNK ZU YOU TUBE VIDEO - "Die Akte Aluminium (Al)" - Veröffentlicht am 18.05.2016 - ARTE

ZITAT: "Der Werkstoff Aluminium besitzt faszinierende Eigenschaften und ist in vielen Bereichen einsetzbar. Er findet sich in Lebensmittelverpackungen ebenso wie in Hausfassaden, Autokarosserien, Kosmetikartikeln und Medikamenten. Aber ist das Leichtmetall auch gesundheitlich unbedenklich? Die Zweifel daran wachsen. Aluminium ist ein faszinierendes Metall: Es ist leicht, einfach zu verarbeiten und rostet nicht. Vor etwas mehr als hundert Jahren wurde es auf Weltausstellungen präsentiert und war teurer als Gold. Heute ist der billige und stabile Werkstoff allgegenwärtig. Als Verpackungsmaterial für Getränke und Milchprodukte, zur Verkleidung von Fassaden und als Rohstoff für Zement und Keramik findet das Leichtmetall unzählige Anwendungen.
Doch Aluminium wird nicht nur als Werkstoff eingesetzt. Aufgrund seiner vielfältigen chemischen Eigenschaften ist es Bestandteil von Kosmetikprodukten, Nahrungsmitteln und Medikamenten. In Deodorants reagieren die Alu-Verbindungen mit der Haut, sodass kein Schweiß mehr austreten kann. In Lebensmitteln erhöhen sie die Rieselfreudigkeit und werden als Farbstoff eingesetzt. Ohne Alu-Zusätze würden die meisten Impfungen schlechter oder gar nicht wirken. Und bei der Reinigung von Trinkwasser reagieren die Alu-Ionen mit den Schmutzpartikeln, sodass diese im Filter hängen bleiben. Aluminium-Verbindungen werden sorglos in den sensibelsten Lebensbereichen eingesetzt. Aber ist dieses Metall so harmlos, wie es von den Herstellern behauptet wird? Wissenschaftler sind besorgt und finden immer mehr Belege für einen möglichen Zusammenhang zwischen Aluminium und dem Auftreten zahlreicher Krankheiten, von Alzheimer bis Brustkrebs, von Allergien bis zu Autoimmunkrankheiten. Dazu kommt der Umweltaspekt: Für die Herstellung von Aluminium werden große Mengen Rohstoffe und Energie benötigt. Obendrein kann die Produktion - wie bei der Rotschlamm-Katastrophe 2010 in Ungarn - zu Umweltkatastrophen großen Ausmaßes führen. Dennoch boomt Aluminium und statt die Sicherheit der Produkte einer rigorosen Prüfung zu unterziehen, werden ständig neue Einsatzformen entwickelt. "Wir leben im Zeitalter des Aluminiums", sagt der britische Umwelt-Toxikologe Christopher Exley, der seit drei Jahrzehnten zu allen gesundheitlichen Aspekten dieses Elements forscht. "Wir werden Aluminium aus unserem Leben nicht mehr so leicht entfernen können. Deshalb ist es höchste Zeit, unsere Aufmerksamkeit diesem Thema zu widmen, damit Krankheiten im möglichen Zusammenhang mit Aluminium nicht ständig weiter zunehmen."

 

PAUL EHRLICH INSTITUT
Sicherheitsbewertung von Aluminium in Impfstoffen

 

"Textversion eines Artikels aus dem Bulletin zur Arzneimittelsicherheit, Ausgabe 3/2015

Das Paul-Ehrlich-Institut erhält immer wieder Anfragen zur Sicherheit von Aluminium als Adjuvans in Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln. Das Paul-Ehrlich-Institut hatte bereits Anfang Januar 2014 eine Sicherheits­bewertung von Aluminium in Therapieallergenen1 veröffentlicht. Im Folgenden werden die Sicherheitsaspekte von Aluminium in Impfstoffen vorgestellt und erläutert."

  • "Aluminiumgehalt in Impfstoffen"
  • "Sicherheitsbetrachtungen"
  • "Fazit"
    " Aus klinischen Studien und aus der Spontanerfassung von Nebenwirkungen in Deutschland gibt es kein Signal zu aluminiumbedingter Toxizität nach Impfungen. Kumulative Vergleichsberechnungen zeigen, dass die systemische Exposition durch die in Deutschland empfohlenen aluminiumhaltigen Impfungen in den ersten beiden Lebensjahren im Bereich der tolerierbaren Aufnahme durch die Nahrung liegt. Der Beitrag von Impfungen zur geschätzten lebenslangen Nettoakkumulation von Aluminium im Organismus ist im Vergleich zur kontinuierlichen Aufnahme von Aluminium aus anderen Quellen gering und vor dem Hintergrund des Nutzens der Impfungen als vertretbar einzustufen. Es sind keine wissenschaftlichen Analysen bekannt, die eine Gefährdung von Kindern oder Erwachsenen durch Impfungen mit aluminiumhaltigen Adjuvanzien zeigen. Die makrophagische Myofasziitis (MMF) stellt eine lokal eng umschriebene entzündliche Veränderung in der Muskulatur der Impfregion dar, die durch eine Muskelbiopsie festgestellt werden kann. Es handelt sich um eine Persistenz von aluminiumhaltigen Makrophagen an der Injektionsstelle und ist nicht mit spezifischen klinischen Symptomen oder Krankheiten assoziiert."
  • "Referenzen"
  • "Weitere Informationen"
  • "Sicherheitsinformationen als Newsletter"
     

MACROPHAGISCHE  MYOFASZITIS (MMF)

 

  • Schutzverband für Menschen die an Makrophagischer Myofasziitis erkrankt sind
    Zitat:
    "Die Makrophagische Myofasziitis ist eine neue entzündliche Myopathie die im Jahre 1998 von dem GERMMAD (Studien und Forschungs-Arbeitsgruppe für erworbene Dysimmunitäre Muskel Krankheiten) entdeckt, und mit einer zunehmenden Folge in den französischen Myopathologie-Hauptzentren registriert wurde. Seit ihrer Erscheinung wurden bereits mehr als 1500 Fälle in Frankreich zusammengetragen. Die Erscheinung dieser Krankheit ist die Folge von: Einerseits, der Präsenz von Aluminiumhydroxid (gebräuchlicher Adjuvan in der Herstellung von Impfstoffen, der eine Immunstimulation im Organismus hervorruft um einem Impfstoff eine bessere Wirksamkeit zu geben). Diese mit Aluminiumhydroxid-Kristallen befallenen Makrophagen werden, auch noch 12 Jahre nach der Impfung am Injektionsort wiedergefunden, was völlig anormal ist. Andererseits, einer neuen Injektionsweise (Intramuskulär statt Subkutan "unter die Haut"), die seit den 90. Jahren eingeführt wurde. Mit dieser Intramuskulären Anwendung wird das Aluminiumhydroxid tief in den Muskel eingeführt. Dieser Adjuvan, der in der Herstellung von Impfstoffen eingesetzt wird, ist eine chemische Substanz die eine heftigere Stimulation des Immunsystems verursacht und somit dem Impfstoff eine bessere Wirksamkeit gibt. Die Anwendung dieser Technik stimmt mit der Erscheinung der Ersten MFM-Fälle überein. Die Zahl der MFM-Fälle steigt unaufhaltsam an, (im Schnitt werden 15 Makrophagische Myofasziitis pro Monat diagnostiziert (Frankreich)). Diese Krankheit, die man auf den Erwachsenen beschränkt hielt, kann auch Kinder und sogar Säuglinge befallen."

 

 

LINK ZUR - Abhandlung von C.A. SHAW & M.S.Petrik - click auf das Bild - Quelle www.Impfkritik.de

ALUMINIUM IN DEN IMPFSTOFFEN

 

"DIRTY LITTLE SECRET"
Alu - Schmutziges Geheimnis der Impfstoffhersteller (KORR. Interview Bert Ehgartner)

 

 

LINK TO - YOU TUBE  VIDEO - Veröffentlicht am 09.07.2013

Bert Ehgartner im Gespräch mit Michael Leitner
(KORRIGIERTE VERSION, im 1. Upload war ein technischer Fehler enthalten)

"Aluminium ist der Stoff, der derzeit wohl für die meisten Impfkomplikationen sorgt: Ein Nervengift, unter dem besonders kleine Kinder leiden, denen es in einer toxikologisch mehr als bedenklichen Dosis gespritzt wird. Dabei ist immmer noch aus immunologischer Sicht nicht geklärt, wie genau Aluminium in Verbindung mit Antigenen für die Bildung der Antikörper sorgen soll, die angeblich vor Erkrankungen schützen. Die Impfstoffhersteller wissen also gar nicht, wie das Zeug eine Schutzwirkung provozieren soll, haben sich aber die Immunreaktion auf Alu-haltige Impfstoffe so zurechtgebogen, dass sie ihre Impfstoffe zugelassen bekommen. Bert Ehgartner ist kein absoluter Gegner der Impferei, kritisiert aber besonders den Zusatzstoff Aluminium. Er ist Autor des Buches "DIe Akte Aluminium" und des Films "Die Akte Alu", die dieses Element aus toxikologischer Hinsicht, nicht nur im Hinblick auf Impfungen, sehr gründlich beleuchtet."

 

"Das Interview ist ein Ausschnitt aus dem Drehmaterial zum Dokumentarfilm "Wir impfen nicht!".
Mehr Informationen zum Filmprojekt: www.wir-impfen-nicht.eu
Youtube-Kanal von Michael Leitner mit vielen Videos, nicht nur zum Impfen: www.youtube.com/michaelleitner"

 

Gesundheitsrisiken von Aluminium in Impfstoffen
Biomed-BLOG - Zitat
 

"Wenn es um die Sicherheit von Impfstoffen geht, konzentrieren sich die Diskussionen über giftige Inhaltsstoffe auf Thiomersal (enthält Quecksilber), denen getötete (inaktivierte) Impfstoffe als Konservierungsmittel zugesetzt sind. Aber Impfstoffe enthalten auch andere Adjuvantien, die das Immunsystem stimulieren, um die Immunantwort auf den Impfstoff deutlich zu erhöhen - und eine der giftigsten ist Aluminium. Aluminium hat Quecksilber in vielen Impfstoffen ersetzt. Die Quecksilberbelastung von „Multi-Dose-Impfstoffen“ hat sich bei vielen Impfstoffen für Kinder in Einzeldosis-Fläschchen erniedrigt (die meisten Grippeimpfstoffe sind aber in Multi-Fläschchen abgefüllt und enthalten noch eine hohe Dosis an Quecksilber). Doch während die Verwendung von Quecksilber abgenommen hat, wurde die Verwendung von Aluminium nicht verringert.  Aluminium ist ein bekanntes Neurotoxin, das in einer Reihe von Kinder- und Erwachsenen-Impfstoffen enthalten ist und die Toxizität von Quecksilber im menschlichen Körper übertrifft. Wenn Sie etwas über einen bestimmten Impfstoff wissen wollen, sollten Sie unbedingt die Packungsbeilage des jeweiligen Impfstoffes lesen, wie z. B.:  Hepatitis A Hepatitis B
- DTaP (Diphtherie, Tetanus, Pertussis) Hib-Impfung -  Impfstoff Gardasil (HPV-Impfstoff) usw. - lesen sie mehr im BIOMED BLOG

 

ALUMINUM & IgE

 

CERTAIN VACCINES INCREASES FOOD ALLERGEN IgE
INQUISITR NEWS WORTH SHARING 30.04.2016

http://www.inquisitr.com/3047697/vaccines-increase-food-allergen-millennials-reacting-to-adjuvant-exposure/


QUOTE
"Researchers at the University of Virginia Health System’s Division of Asthma, Allergy & Immunology report that an era of food allergies that began with the post-millennial generation might be a response to vaccines containing the adjuvant alum, a known trigger for allergic traits. Alum is usually the name given to potassium aluminum sulfate when used in vaccines, the FDA states. Sometimes, aluminum hydroxide and even other forms of aluminum adjuvants are also referred to as alum in allergy research.
 

In their article published in Journal of Allergy and Clinical Immunology, the UVA team described their rationale for measuring the allergy responses of a patient — who had already demonstrated some food allergies to cow’s milk and peanuts — in relation to the administration of vaccines that contained alum.
 

“The era of food allergy began with the post-millennial generation, the same faction who received new immunizations during early childhood. Many of these vaccines contain alum, an adjuvant known to induce allergic phenotypes.”
 

The team measured the baby girl’s IgE (IU/mL) and IgG4 (mcg/mL) by ImmunoCAP. IgE, or Immunoglobulin E, are antibodies that are produced by the immune system in association with allergic responses, according to the American Academy of Allergy, Asthma and Immunology, which states that people with allergies have immune systems that overreact to allergens by producing the IgE antibodies.
 

IgG4 is one subclass of IgG, the most common form of antibody proteins in our bodies. IgG antibodies make up three-fourths of the antibodies in our blood at any time, but IgG4 is one of the least common of the IgG antibodies, accounting for a mere four percent of IgG in blood serum. They have a very unique structure, according to the medical journal, Current Opinion in Rheumatology, which explains that their biological role is still uncertain. It’s believed that IgG4 antibodies are driven, at least in part, by signaling molecules that regulate immunity, inflammation, and the process of creating new blood cells.
 

The UVA researchers said that between the ages of 8- and 12-months, the baby’s total IgE had decreased in response to both peanut and cow’s milk by the time her one-year vaccinations were due, though the total IgE was still high enough that most people would show at least some allergy symptoms. At 12-months-old, the little girl got those one-year vaccinations. Three weeks later, her IgE antibodies sharply increased, almost doubling from 44.1 to 75.6. Her peanut antibodies increased from 11.2 to 16.5, and her milk antibodies increased from 2 to 5.06. Interestingly, in Allergy And Asthma Proceedings, a statistically significant association was declared between IgE antibody levels and the severity of eczema in atopic individuals.
 

After this response, alum-containing vaccines were avoided. Four months after her 12-month vaccines, her total IgE decreased to 51, which was still higher than before her one-year vaccines were given. The baby had completely avoided peanuts, but her peanut-related antibodies continued to rise while all other IgE values decreased. The baby began cow’s milk oral desensitization about a month after turning one-year-old. Though her IgE antibodies related to cow’s milk didn’t increase, her IgG4 antibodies to the cow’s milk were “remarkably higher” after the desensitization therapy.
 

The research team concluded that alum-containing vaccines increased IgE, and stated that this is something that they had already observed in their earlier research. The milk desensitation therapy somehow increased the milk-related IgG4, which they had also seen reported after peanut immunotherapy.

Interestingly, another article, this one published in the Journal of Allergy and Clinical Immunology, reported that in order to study food allergies, specific genetically susceptible wild-mice were actually given egg white protein (ovalbumin) allergies by administering the protein at the same time as the adjuvant alum. Another article in the Korean Journal of Internal Medicine claimed that the “most simple and effective method of inducing an asthmatic reaction in a short period of time in mice” is to inject them with the both the egg white protein and the adjuvant alum two times, with the two injections spaced one week apart.
 

Literature from the University of Auckland explains that some vaccines contain tiny amounts of aluminum salts, like alum, in order improve the immune response to those vaccines. That literature says that we are born with some aluminum in our bodies already and add to our stores “through eating, drinking, receiving some vaccines and taking some medicines.” Only a very small amount of aluminum ever enters our blood stream through digestion, according to that literature. When we eat aluminum, most of it comes out through our feces. That literature says that when aluminum enters our blood stream, it is mostly removed by our kidneys, but that a tiny amount can stay in our bodies and “is mainly stored in our bones, with some stored in our lungs and brain.” The University of Auckland literature says that more aluminum gets absorbed by our bloodstream from vaccines than by ingestion, but that the amount is very small, and it is mostly processed and removed.
 

In the Journal of Immunotoxicology, researchers from the Department of Pharmaceutical Sciences at Northeastern University said that aluminum adjuvants in vaccines carry a risk of inducing these undesired, allergic responses, especially in people who are genetically predisposed to these types of responses from vaccines and to atopic diseases. These researchers wrote that they have found some genetic variants that might make people more susceptible to allergies being induced by aluminum adjuvants in vaccines, and pointed out that determining who may have these gene variants before vaccination could reduce the incidences of these unfortunate responses to vaccines.

 

“Identification of these individuals may decrease the risk of adverse events associated with the use of aluminum-containing vaccines.”

 

According to the CDC, alum is found in a handful of vaccines at the same time that potential allergens are. In Comvax, a vaccine used to protect against Hib and hepatitis B, both soy and yeast are potential allergens that are injected at the same time as alum during vaccination. In the hepatitis B vaccine Recombivax, yeast protein and soy are also found in the same injection as alum. According to the World Allergy Organization Journal, vaccines approved for human use in the U.S. that contain aluminum adjuvants include some Hib conjugate vaccines, DTaP vaccines, all combination DTaP, Tdap, and Hib vaccines, hepatitis B vaccines, hepatitis A vaccines, HPV vaccines, anthrax vaccines and rabies vaccines.
 

The UVA research team involved in compiling the article that linked food allergies with alum found in certain vaccines consisted of highly-respected allergy and immunology specialists, including Dr. Scott P. Commins, who worked as as Associate Professor of Medicine and Pediatrics at UVA and is now an Associate Professor of Medicine at the University of North Carolina Allergy & Immunology Clinic, Dr. Alice E. W. Hoyt of UVA Allergy and Immunology, Alexander J. Schuyler of UVA, asthma and allergy specialist Dr. Peter W. Heymann, who leads UVA’s Heymann laboratory which is part of the Division of Pediatric Respiratory Medicine at the university, and Dr. Thomas A.E. Platts-Mills, who is a Professor of Medicine and Microbiology at UVA who completed his residency at Johns Hopkins University.
 

The UVA team presented their findings in March this year at the American Academy of Allergy, Asthma and Immunology’s annual meeting in Los Angeles. Currently, a team at UVA is working on a new study looking for increases in food allergies after the hepatitis B, DTaP, Hib, PCV 13, and hepatitis A vaccines, all of which the study’s researchers say contain alum." - END QUOTE

 

 

LINK TO YOU TUBE VIDEO - Veröffentlicht am 03.11.2014

"IgE in Allergy (Williams)"

"Dr. Brock Williams describes the history, measurement of and uses of IgE for diagnosis of allergies. Held on September 5, 2014.

 

ASIA - SYNDROM

PROF YEHUDA SHOENFELD, MD, FRCP

 

"Dr. Yehuda Shoenfeld is the founder and director of the Zabludowicz Center for Autoimmune Diseases, at the Sheba Medical Center which is affiliated to the Sackler Faculty of Medicine in Tel-Aviv University, Israel. Dr. Shoenfeld is the Incumbent of the Laura Schwarz-Kipp Chair for Research of Autoimmune Diseases at the Tel-Aviv University. His clinical and scientific works focus on autoimmune and rheumatic diseases, and he has published more than 1700 papers in journals such as the New England Journal of Medicine, Nature, the Lancet, the  Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, the Journal of Clinical Investigation, the Journal of Immunology, Blood, the Journal of the Federation of American Societies for Experimental Biology, the Journal of Experimental Medicine, Circulation, Cancer, and others, and his articles have had over 31,000 citations. He has written more than three hundred and fifty chapters in books, and has authored and edited 25 books, some of which have become cornerstones in science and clinical practice, including “The Mosaic of Autoimmunity”, “Infections and Autoimmunity” and the textbooks “Autoantibodies” and “Diagnostic Criteria of Autoimmune Diseases”. Dr. Shoenfeld is on the editorial board of 43 journals in the fields of rheumatology and autoimmunity and is the founder and editor of the Israel Medical Association Journal, the representative journal of science and medicine in the English language in Israel. He is also is the founder and editor of “Autoimmunity Reviews” and co-editor of “The Journal of Autoimmunity”. For the last twenty years Dr. Shoenfeld has been the editor of “Harefuah”, which is the journal of the Israel Medical Association, and he has edited the Israel Medical Encyclopedia. He has organized over 20 international congresses in autoimmunity. In 2005 Dr. Shoenfeld received the European League Against Rheumatism prize in Vienna, Austria, for “The infectious etiology of anti-phospholipid syndrome”. He has received a gold medal from the Slovak Society of Physicians for his contribution to Israeli – Slovak collaborations (March 2006), and is an honorary member of the Hungarian Association of Rheumatology. In 2008 Dr. Shoenfeld received the Nelson’s Prize for Humanity and Science from UC Davis, in the USA. In 2009 he was honored as Doctoris Honoris Causa, from Debrecen University, Hungary, and since 2009 he has been an honorary member of the Slovenian National Academy of Sciences. In 2012 he was awarded a Life Contribution Prize in Internal Medicine in Israel."

 

PUBLICATIONS

  • Vaccines and Autoimmunity. by Yehuda Shoenfeld (Editor), Nancy Agmon-Levin (Editor), Lucija Tomljenovic (Editor). Wiley-Blackwell, 2015. ISBN 978-1-118-66343-1
  • Immunomodulation of Experimental Autoimmune Diseases via Oral Tolerance - Vol. 20, 2000 - Critical Reviews in Immunology.
  • Human Immunology : Patient-based Research. by M. Eric Gershwin, Yehuda Shoenfeld (Editor), Ralph Steinman (Editor). 2006. ISBN 1-57331-606-7, ISBN 1-57331-607-5
  • New Trends in Astrodynamics and Applications II : An International Conference. by M. Eric Gershwin, Yehuda Shoenfeld (Editor), Edward Belbruno (Editor), International Conference on New Trends in Astrodynamics and Applications. 2006.
  • Autoimmune Diseases And Treatment : Organ-specific And Systemic Disorders. by M. Eric Gershwin, Yehuda Shoenfeld, International Conference on Autoimmunity. 2005.
  • Autoimmunity : Concepts and Diagnosis at the Cutting Edge. by M. Eric Gershwin, Yehuda Shoenfeld. Blackwell Science, Inc., 2006. ISBN 1-57331-517-6
  • Infection and Autoimmunity. by Noel R. Rose (Editor), Yehuda Shoenfeld (Editor). 2004.
  • The Antiphospholipid Syndrome II : Autoimmune Thrombosis. by Ricard Cervera (Editor), Ronald A. Asherson, Jean-Charles Piette (Editor), Yehuda Shoenfeld (Editor). 2002.
  • Atherosclerosis and Autoimmununity. by Yehuda Shoenfeld (Editor), G. Wick (Editor), Dror Harats (Editor). 2001
  • Cancer and Autoimmunity. by M. Eric Gershwin (Editor), Yehuda Shoenfeld (Editor). 2000. ISBN 0-444-50331-5
  • The Decade of Autoimmunity. by Yehuda Shoenfeld (Editor). 1999. ISBN 0-444-82824-9
  • Idiotypes in Medicine: Autoimmunity, Infection and Cancer. by Soldano Ferrone (Editor), Ronald C. Kennedy (Editor), Yehuda Shoenfeld (Editor). 1997.
  • Autoantibodies. by Yehuda Shoenfeld (Editor), J.B. Peter (Editor). 1996.
  • The Antiphospholipid Syndrome. by Ricard Cervera (Editor), Ronald A. Asherson (Editor), Jean-Charles Piette (Editor), Yehuda Shoenfeld (Editor). 1996.
  • Natural Autoantibodies : Their Physiological Role and Regulatory Significance cover Natural Autoantibodies : Their Physiological Role and Regulatory Significance. by Yehuda Shoenfeld, David A. Isenberg (Editor). 1993.
  • The Mosaic of Autoimmunity : The Factors Associated With Autoimmune Disease. by David Isenberg, Yehuda Shoenfeld. 1989.
  • The Israeli Fitness Strategy : A Complete Program of Diet and Exercise Based on the Training System of the Israel Defense Forces. by Yehuda Shoenfeld, Amos Bar-Khama, Eric Shuman. 1980.

    In total Prof. Shoenfeld about 1700 Papers - also see PUBMED

 

Von - 2008

 

"Die Verwendung von Aluminiumsalzen als Hilfsstoff oder Adjuvans in Impfstoffen hat eine lange Tradition. Bereits 1931 publizierte Alexander Thomas Glenny seine Entdeckung eines an Aluminium gebundenen Diphtherie-Impfstoffes. Trotz dieser enormen Anwendungserfahrung ist das Verständnis der Wirkmechanismen der Aluminiumsalze bis heute noch weitgehend ungeklärt.

Erst 2006 erschien beispielsweise eine Übersichtsarbeit des schottischen Immunologen James M. Brewer mit dem programmatischen Titel: „(Wie) Funktionieren Aluminium-Adjuvantien?” Darin drückt er seine Verwunderung darüber aus, dass trotz einer mehr als 70-jährigen Anwendungsgeschichte so wenig Wissen über die physikalisch-chemischen Interaktionen zwischen Aluminium-Adjuvans und dem Impfstoff-Antigen besteht und auch die genaue biologische Wirkungsweise der Aluminiumsalze im Organismus bislang kaum studiert wurde.
Die Neuausgabe des Toxicological Profile For Aluminum” des US-Department of Health and Human Services hat zwar einen Umfang von 357 Seiten, die Wirkungsweise und das Sicherheitsprofil von Aluminiumhaltigen Adjuvantien in Impfstoffen wird darin jedoch nur auf wenigen Seiten und hier vor allem in Fragezeichen abgehandelt. Der Großteil der Arbeit beschränkt sich auf die orale, inhalative und dermale Aufnahme von Aluminium aus den verschiedensten Verbindungen."´lesen Sie mehr...

 

ARTIKEL ZU ALUMINIUM
Diese und weitere Artikel zum Thema Aluminium finden sich unter: 

"Zentrum der Gesundheit"

  • "Aluminium in Impfstoffen bedroht unser Gehirn"
  • "Erst Quecksilber, jetzt Aluminium in Impfstoffen"
  • "Aluminium fördert Alzheimer-Entstehung"
  • "Aluminium in Impfstoffen erhöht Autismus-Risiko"
  • "Je mehr Aluminium, umso häufiger Autismus"
  • Autismus nach Impfung bei aluminium-empfindlichen Kindern
  • "Autismus nach aluminiumfreier MMR-Impfung?"
  • "Forscher fordern Überprüfung der gängigen Impfpraxis"
  • "Impfungen erhöhen das Risiko für Autoimmunerkrankungen"
  • "Keine Studien zur Giftigkeit von Impfstoffen"
  • "Säuglinge sind höheren Aluminiummengen ausgesetzt als Erwachsene"
  • "Aluminium in fast allen Impfstoffen"
  • "Entgiftung von Aluminium"
     
Weitere Artikel:

BEI ALUMINIUM VERGIFTUNG

Quelle: www.impfkritik.de

 

ZITAT: "Das Sonnen-Vitamin hilft bei Aluminium-Vergiftung"

"(ht) Eine bereits im Juni 2011 veröffentlichte Studie weist darauf hin, dass das Sonnenvitamin Vitamin D in der Lage ist, die Entgiftung von Aluminiumverbindungen zu unterstützen. Dies zeigte eine Studie, an der  10 chronisch nierenkranke Kinder und 20 gesunde Kinder als Kontrollgruppe teilnahmen. Die mit Vitamin D behandelten Kinder zeigten einen deutlichen Rückgang der Aluminiumwerte, während sich diese Werte bei den unbehandelten Kindern nicht wesentlich veränderten."

"A different interaction between parathyroid hormone, calcitriol and serum aluminum in chronic kidney disease; a pilot study."

 

BAUXIT SEE - BAUXIT / GEBRANNTE TONERDE - AUSGANGSSTOFF ZUR HERSTELLUNG VON ALUMINIUM

ALUMINNA (ALUM) - HOMÖOPATHISCHES ARZNEIMITTEL

 

HAB NAME    :    Aluminium oxydatum

SYNONYM     :    Alumina, Aluminium oxydata, Argilla

NAME (GER)  :    Tonerde, Aluminiumoxyd Al2O3

 

WILLIAM BOERICKE              

*26. November 1849, Asch, †01. April 1929, San Francisco - Zitat

  • „Alumina - Aluminium oxydatum, Aluminiumoxyd, ausgeglühte Tonerde, Al2O3 - Ein ganz allgemeiner Zustand, der diesem Mittel entspricht, ist Trockenheit der Schleimhäute und Haut und Neigung zu paretischen Zuständen der Muskeln. Alte Leute, mit Mangel an Lebenswärme oder vorzeitig gealterte Menschen, mit Schwäche. Trägheit der Funktionen, Schwere, Taubheit, Schwanken und die charakteristische Verstopfung finden in Alumina ein exzellentes Heilmittel. Veranlagung zu Schnupfen und zu Aufstoßen bei hageren, trockenen, dünnen Patienten. Zarte Kinder, infolge künstlicher Babynahrung. IM GEMÜT - Niedergeschlagen; fürchtet, den Verstand zu verlieren. - Verwirrt, was seine persönliche Identität angeht. - Hastig, eilig. - Die Zeit vergeht langsam. – Wechselnde - veränderliche Stimmung. amel. mit fortschreitender Tageszeit. - Selbstmordneigung bei Anblick eines Messers oder Blutes."

 

GEORGE VITHOULKAS

*25. Juli 1932 in Athen - Zitate & Seminarnotizzen

  • "LANGSAMKEIT des Körpers und des Verstandes, die allmählich in einen Zustand der Lähmung übergeht, Lähmung des Rektums,  der Extremitäten, des Verstandes und der Gefühle.  Antwortet langsam. Die Zeit vergeht zu langsam. Betäubung des Verstandes, können ihre Gefühle nicht ausdrücken, ein unbestimmter Zustand des Verstandes. „Wer bin ich?“ Alles erscheint unwirklich.  Angst vor Messern, Impuls sich selbst zu töten, wenn sie ein Messer sehen. Schwere Verstopfung. Untätigkeit des Rektums,  sogar weicher Stuhl erfordert große Anstrengung. Viele Tage kein Drang, müssen mit den Fingern nachhelfen. Taubheit der Fußsohlen, Schwere der Beine, unkoordiniertes Gehen, Ataxie. Trockenheit der Schleimhäute und der Haut. Jucken ohne Ausschlag. Kratzen bis es blutet. Schwindel beim Schließen der Augen, Tendenz, vorwärts zu fallen. KLINISCHE INDIKATIONEN: Paßt für schwere Zustände wie schwere Obstipation, Lähmung, Encephalitis dissemiata, M. Alzheimer, Harnverhaltung, Ataxie, Myopathie, Rezidivierende Erkältungen.  AGG Abneigung und Verschlimmerung durch Kartoffeln. Auch andere stärkehaltige Speisen sowie Wein, Pfeffer und Salz werden schlecht  vertragen. Morgens - Alumina hat seine Verschlimmerungszeit deutlich am Morgen. Im Laufe des Tages geht es dem Patienten dann besser, oder er bleibt den ganzen Tag in seinem Tief. Am Abend jedoch macht sich nach Sonnenuntergang eine deutliche Besserung bemerkbar - (vgl. Medorrhinum, Lycopodium)"  
     
  • "Alumina ist eines unserer nützlichsten Mittel für tiefverwurzelte Störungen des Nervensystems wie multiple Sklerose, Myasthenia gravis, amyotrophische Lateralsklerose, Tabes dorsalis und selbst für akute Formen der Paralyse wie das Guillain-Barré -Syndrom ...."
     

  • "Das Endstadium von Alumina entspricht der Imbezillität oder - was wir heute so häufig antreffen – der Alzheimer´schen Krankheit. Es ist eines der am häufigsten angewandten Mittel bei Senilität (DD argentum nitricum, baryta carbonica, plumbum, secale). Seitdem man bei vielen - allerdings nicht allen - verstorbenen Alzheimer-Patienten erhöhte Aluminiumkonzentrationen in den Gehirnzellen gefunden hat, vermutet man einen zumindest indirekten Zusammenhang zwischen Aluminium und dieser Erkrankung. Auch in Tierversuchen wurde nach intrazerebraler und zerebrospinaler Injektion von Aluminiumverbindungen eine Enzephalopathie und neurofibrilläre Degeneration festgestellt, die mit den histologischen Veränderungen bei der Alzheimer´schen Erkrankung vergleichbar ist. Einem Bericht des Wissenschaftsmagazins » New Scientist«  vom 19.1.91 zufolge injizierten Ärzte der Universität Toronto einer Gruppe von Kranken das Medikament Desferrioxamin. Diese Substanz fischt sozusagen die Aluminiumionen aus dem Blut heraus und hält sie durch eine chemische Bindung fest. Dadurch kann dieses Metall die Kerne der Nervenzellen im Gehirn nicht mehr erreichen. Nach einer Beobachtungszeit von etwa zwei Jahren stellte man fest, dass bei den unbehandelten Personen die Alzheimer-Krankheit um die Hälfte schneller fortzuschreiten scheint als bei denjenigen, denen das Desferrioxamin injiziert wurde."

 

YVE LABORDE - Onkologie & Homöopathie - Buchtip

  • ONKOLOGISCHE AFFINITÄT: “Zunge. Mammae. Zervix. Uterus. Urethra. Haut.“ ONKOLOGIE: „Tendenz zu Verhärtungen, ferner werden maligne Neubildungen Begünstigt. Gewebsverhärtung an der Zunge (Scirrhus), im Rektum, im Uterus- Rektumkrebs: Szirrhus, auch des Sigmoidabschnittes, unerträgliche Schmerzen (DD Phyt., Spig.). Verhärtungen, die von langanhaltenden entzündlichen in kommen. Neigung zu  Verhärtung des Gebärmutterhalses und der Brustdrüsen.  Chronische Gonorrhoe, gelb, mit kleinen Tumoren entlang der Urethra. Epitheliom.“

 

 

Diese Seite ist dynamisch und wird sich immer wieder erweitern - je nach Erkenntnisstand