DIE WELLE SARS-CoV-2 IST VORBEI - WAS KOMMT DANACH - NEWSTICKER - NETZFUND - 1

Inzwischen sind es so viele Beiträge geworden, das wir hier eine neue Seite erstellen mussten.
Die Beiträge sind chronologisch rückwärts geordnet und enden auf dieser Seite am 30.06.20, alle weiteren - beginnend ab Juli 2020 - finden Sie
hier.

 
PRESSEMITTEILUNG
 
Berlin, 01. Juli 2020
Thema: Einladung zur Pressekonferenz
 
Stiftung Corona-Untersuchungsausschuss
 
Zahlreiche Wissenschaftler und Fachleute haben die Stiftung Corona-Ausschuss gegründet. Die Stiftung will untersuchen, warum Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Sie fördert wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Sie wird am 6. Juli 2020 ihre Arbeit in Berlin aufnehmen.
 
Den Vorstand bilden die Rechtsanwältin Viviane Fischer, der Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich, der Immunologe Prof. Dr. Stefan Hockertz und der Ökonom Prof. Dr. Stefan Homburg.
 
Dem Beirat der Stiftung gehören angesehene Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Praxis an, unter anderem der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, der Psychologe Prof. Dr. Christof Kuhbandner, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser und der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach.
 
Auf der Pressekonferenz stellt der Vorstand die Stiftung vor und beantwortet Ihre Fragen.
 
Termin mit Uhrzeit: 03.07.2020, 12:00 Uhr
Ort: Werkstatt am Haus der Statistik, Otto-Braun-Straße 70-72, 10178 Berlin
 
“Die Virus-Panik ist vorbei. Nun steht die sachliche Analyse des Gesamtgeschehens einschließlich der Maßnahmen von Bund und Ländern an, um für künftige Pandemien zu lernen”, erklärt Vorstand Prof. Dr. Stefan Hockertz.
 
“Insbesondere die gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Schäden infolge der staatlichen Eingriffe müssen dringend untersucht werden: Arbeitslosigkeit, Insolvenzen, Todesfälle nach abgesetzten Operationen, Isolation alter Menschen, Zunahme an Kindesmisshandlungen“, meint Vorstand Prof. Dr. Stefan Homburg.
 
Rechtsanwältin Viviane Fischer verweist auf viele ungeklärte juristische Fragen im Zusammenhang mit den Anti-Corona-Maßnahmen. „Es ist zu prüfen, ob überhaupt und wie lange eine epidemische Lage nationaler Tragweite bestand und ob zu deren realistischer Einschätzung die Vorgaben aus unserem Nationalen Influenza-Pandemie-Plan eingehalten worden sind”, so Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich.
 
Die Stiftung wird transparent arbeiten. Sie ist spendenfinanziert und unabhängig. Die Sitzungen, in denen Zeugen und Sachverständige gehört werden, werden live im Internet übertragen und bleiben als Aufzeichnung online verfügbar.
 
Bürger können sich gern mit Fragen und Erfahrungsberichten im Chat und per E-Mail melden. „Bürgerbeteiligung ist ein wichtiger Beitrag zur Bewältigung dieser auch psychologischen Krise”, betont Beiratsmitglied Prof. Dr. Harald Walach.
 
Wir laden Sie herzlich ein zur Pressekonferenz am 3. Juli 2020 und würden uns freuen, Sie oder einen Vertreter Ihrer Redaktion begrüßen zu können. Bitte melden Sie sich per E-Mail oder telefonisch an.
 
Presseanfragen bitte an: kontakt@corona-ausschuss.de
Dokument Quelle:
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Rechtsanwältin Viviane Fischer
Gründungsvorstand
Stiftung Corona-Ausschuss
Waldenserstr. 22, 10551 Berlin
Tel: +49 30 922 59 670
viviane.fischer@corona-ausschuss.de
www.corona-ausschuss.de
Viviane Fischer

Die Impfallianz an der Macht.
Wirklichkeit und Wahn in Zeiten der Corona-Pandemie I

Von dem deutschen Psychotraumatologen Franz Ruppert


Zitat :

"Der Masterplan

Die Corona-Pandemie 2020 ist von langer Hand vorbereitet. Sie verfolgt einen ebenso einfachen wie perfiden Masterplan: Den Menschen werden ihre alten Freiheiten genommen, angeblich wegen eines hochinfektiösen Virus. Sie bekommen diese erst wieder zurück, wenn sie sich impfen, genetisch manipulieren und umfassend überwachen lassen. Ist dieses Ziel erst einmal verwirklicht, wird der neue Preis für die alten Freiheiten vermutlich noch weiter in die Höhe getrieben.

Sämtliche Argumentationen, welche das Corona-Narrativ enthält – „neuartig“, „hochinfektiös“, „tödlich“, „spezifische Krankheitsfolgen“, „asymptomatische Ansteckung“, „Überlastung der Gesundheitssysteme“  – sind inzwischen widerlegt. Sie halten einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand. Dennoch wird am Masterplan unbeirrt festgehalten: Die Pandemie soll solange dauern, bis der Impfstoff da ist.
 

Stress und Trauma in der Corona-Gesellschaft

Auf der Basis dieser Fiktion einer Corona-Krankheit („Covid-19“) wird die Weltbevölkerung nun bereits seit Mitte März 2020 in Hochstress versetzt. Viele Menschen werden sogar in traumatisierende Situationen gebracht. Während es in Stresssituationen noch die Möglichkeit für Kampf oder Flucht gibt, ist eine Traumasituation durch das Vorhandensein existenzbedrohlicher Faktoren definiert, gegenüber denen es keine ausreichenden persönlichen Ressourcen mehr gibt, sich physisch oder körperlich zu schützen. Dies führt zum Erlebnis emotionaler, gedanklicher und praktischer Überforderung, zu Verwirrtheit, Ohnmachtsgefühlen, Verzweiflung, blinder Wut, Resignation und Handlungsunfähigkeit. Um physisch wie psychisch irgendwie zu überleben, müssen sich die in eine aussichtslose Lage gebrachten Menschen innerlich spalten, weil sie die äußere Situation von sich aus nicht verändern können und mit Gewalt daran gehindert werden. Sie verlieren den Kontakt zu sich selbst, zu ihren eigentlichen Bedürfnissen und gesunden Gefühlen. Sie entwickeln ein übertriebenes Bedürfnis nach Schutz, durch welches sie sich selbst immer noch mehr einschränken. Sie tragen dann z.B. ihre Masken sogar im Freien und beim Auto- und Fahrradfahren, obwohl das gar nicht von ihnen verlangt wird. Sie werden zum Handlanger der Pandemie-Verursacher und giften andere an, welche sich nicht an die Maskenpflicht halten.
 

Die menschengemachte Katastrophe

In der Psychotraumatologie unterscheiden wir zwischen natürlichen und menschengemachten Katastrophen. Mittlerweile ist klar, dass es nicht dieses Corona-Virus ist, das uns Menschen jetzt in einen Zustand der Ohnmacht bringt. Das Immunsystem von mindestens 99% aller Menschen auf dieser Erde hat keinerlei Probleme damit, dieses Virus unschädlich zu machen und sich binnen Tagen dagegen zu immunisieren, ohne schwere Schäden bei einer Infektion davonzutragen. Wer tatsächlich ernsthafte Probleme bekommt, wird in der Regel zusätzlich falsch schulmedizinisch behandelt. Es ist der von der WHO und von den meisten Regierungen dieser Welt mit einer bürokratischen Unerbittlichkeit umgesetzte Pandemie-Zustand mit seinen falschen Annahmen, seiner Panikmache und den willkürlichen Zwangsmaßnahmen, der Stress und Trauma erzeugt. Je länger dieser Pandemie-Zustand andauert, desto mehr Menschen geraten nicht nur in gesundheitsschädigende Stress-, sondern auch in hilflos machende Trauma-Zustände. Es werden bei vielen darüber hinaus bereits vorhandene alte Trauma-Zustände wachgerufen, die sie bislang erfolgreich verdrängen konnten.
 

Das Stockholm-Syndrom

Um solche Situationen von Machtlosigkeit zu überleben, identifizieren sich die Opfer von Trauma häufig mit den Sichtweisen der Trauma-Täter, die sie in diese Lage bringen. Sie verdrehen die gegen ihre eigenen Interessen und grundlegenden Bedürfnisse gerichteten Tatsachen solange in ihrem Kopf, bis sie in ihren Tätern die Retter und Wohltäter sehen. „Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert und mit ihnen kooperiert.“
In der Tat ist die gesamte Menschheit derzeit von den Pandemie-Machern in Geiselhaft genommen, aus der sie erst entlassen werden soll, wenn sich alle impfen lassen. Menschen, die unter einen derartigen Angst-Druck gesetzt werden, der tagtäglich medial auf allen Kanälen aufgebaut wird, geben ihre eigene Bedürfnisse und ihr eigenes Denken immer mehr auf. Sie schaden sich am Ende durch ihre eigenen Handlungen. Sie unterwerfen sich sinnlosen Einschränkungen scheinbar freiwillig, im Grunde aber nur aus ihren Überlebenswillens-Programmen heraus.
 

Kindliche Liebe wird ausgenutzt

In traumatisierenden Gesellschaften bilden Täter und Opfer eine verschworene Gemeinschaft, die sich gegen das Aufdecken der Wahrheiten heftig wehrt, weil diese beide beschämt die Macher wie die Mitmacher. Als Gegenstrategie werden Illusionen von gemeinsamen Zielen phantasiert. In dieser Corona-Pandemie wird die willkürliche Beschneidung grundlegender Freiheitsrechte völlig gesunder Menschen als solidarischer Akt einer gemeinsamen Anstrengung im Kampf gegen ein unberechenbares Virus umgedeutet.
Dazu wird auch die bedingungslose Liebe von Kindern ihren Eltern und Großeltern gegenüber schamlos ausgenutzt. Den naturwüchsig auf Solidarität gepolten Kindern werden sogar noch zusätzlich Schuldgefühle eingeredet, sie könnten die Alten, Schwachen und Kranken anstecken. Anstelle Kinder und Jugendliche davor zu schützen, ihre Lebendigkeit und ihre Zukunft für die Panik und die Überlebensstrategien ihrer traumatisierten Vorgenerationen zu opfern, werden sie in Kindergärten und Schulen mit dem Corona-Narrativ indoktriniert. Der öffentlich rechtliche Kinderkanal KiKa impft Kinder sogar noch gegen Verschwörungstheorien, die ja möglicherweise auch von ihrer Eltern stammen könnten. Diese sollten sie keinesfalls glauben. So etwas gibt es sonst nur in totalitären Regimes. Die Bundesregierung bezahlt Millionen von Euro für Public Relations Aktionen, um die Angst vor Covid-19 flächendeckend unter die Massen zu bringen.
 

Gespaltene Menschen

Traumatisierungen führen zu Spaltungen in der Identität eines Menschen. Es sind zum Glück weiterhin noch gesunde Strukturen vorhanden, die genutzt und aktiviert werden könnten. Gleichzeitig aber sind traumatisierte Strukturen in seinem Organismus abgespeichert, die durch eine dritte Fraktion, die Überlebensanteile in Schach gehalten werden. Das Wesen der Überlebensanteile besteht darin, dass

  • sie in einem Zustand von chronischen Stress gefangen sind,
  • sie an Symptomen endlos herumlaborieren und dadurch
  • immer wieder neue Probleme schaffen, statt die alten zu lösen.

Bei traumatisierten Menschen wird der Sinn ihres Lebens die Verleugnung der Realität, die für sie zu schmerzlich ist, sie zu erkennen. Daher können sie in ihren Überlebensstrategien auch Wahn und Wirklichkeit nicht mehr unterscheiden. Mit blindem Aktionismus und Akribie wird derzeit versucht, Abstandsregeln in Kindergärten, Schulen oder Betrieben einzuhalten, obwohl es nur von der politischen Entscheidung abhängt, ob und wie lange der Pandemie-Zustand noch aufrecht erhalten bleibt." Zitat Ende - weiterlesen, Quelle

 

Cochrane-Studie stellt Unzuverlässigkeit der Corona-Antikörper Tests fest -29. 06.2020

 

Zitat: "Hoffnungen, dass eine Art Immunitätspass auf Basis eines Tests auf Antikörper gegen Coronaviren ausgestellt werden können, stellen sich nach dieser Studie als nicht erfüllbar heraus. Mindestens einer von 10 Tests ergibt falsche Ergebnisse. Es lässt sich zudem noch nicht beurteilen, ob eine überstandene Erkrankung mit COVID-19 den Betroffenen eine Immunität gegen künftige Infektionen verleiht. Auch die PCR-Tests auf aktive Viren liefern falsche Ergebnisse in ähnlichen Größenordnungen wie deutsche Labor Tests gezeigt haben." - weiterlesen, Quelle

KOMUNIKATION IN ZEITEN VON CORONA - 29.06.20

"José Jonker geht auf die aktuelle Corona-Situation ein. Sie beschreibt wie der Virus wie ein Krieg dargestellt wird. Sie stellt den Ablauf der Pandemie aus Sicht der Komunikation dar. Wie die Politik und die `Fachleute` dem Volk das Virus erst als ungefährlich und später als den ´Feind´ darzustellen versuchen. José geht auch auf die öffentlichen Medien ein, wie diese zu diesem Thema mit den Menschen komunizieren. Wie wirkt diese Komunikation auf das Volk? "Polarisierend"! Welche Gefühle bewirkt diese Komunikation? und weitere Frage stellt sie anschaulich und prägnand dar. Das Buch aus dem Vortrag: Propaganda: Die Kunst der Public Relations, New York 1928 ISBN 978-3-936086-35-5 Author: Edward Bernays (1891-1995)"

 

"Drosten der Goldjunge"

Zitat "Die Antworten der Charité auf unsere Pressefragen sind da (1) und lassen die näheren Umstände der Entwicklung und Verbreitung des sogenannten Drosten-Tests immer dubioser erscheinen. Laut Auskunft der Charité hat Prof. Christian Drosten den SARS-CoV-2-Test im Auftrag der Charité in seiner Arbeitszeit entwickelt. Die Urheberrechte liegen gemäß Technologietransferrichtlinie somit bei der Charité. Die Charité will eine mögliche Patent- oder sonstige Schutzfähigkeit noch nicht einmal geprüft haben, weil eine „gewinnorientierte Betrachtungsweise im Zusammenhang mit der Pandemie aus (ihrer) Sicht (...) nicht geboten“ sei. Pikant hierbei: Drosten hat der Charité die abgeschlossene Entwicklung seines Tests, dessen Blaupause er blitzschnell bei der WHO einreichte, entgegen seiner Meldepflicht gemäß Arbeitnehmererfindungsgesetz gar nicht erst angezeigt." weiterlesen, Quelle

 

Never ending Story
Dr. Bodo Schiffmann klärt auf

 
Zitat: "So, damit ist es offiziell in Spanien wurde das Virus SARS-CoV2bereits im März 2019 nachgewiesen und nach einer kanadischen Studie existiert das Virus Sars-CoV-2 wahrscheinlich bereits seit 2013. Hier bekommt Wolfgang Wodarg völlig recht denn er hat von vorne rein gefragt ob man den überhaupt danach schon mal gesucht hat bevor man behauptet man hätte etwas Neues gefunden. Damit ist eindeutig klar dass es sich nicht um eine neue Erkrankung handelt, sondern um eine Grippewelle auf die man hier in unverantwortlicher Weise mit der Kamera drauf gehalten hat. Man hat es genutzt um zu versuchen einen Impfstoff bei der Bevölkerung salonfähig zu machen und man hat nicht davor zurückgeschreckt damit die gesamte Wirtschaft weltweit zu schädigen und Millionen von Existenzen zu zerstören. Es ist jetzt an der Zeit die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und ich hoffe dass der eine oder andere Staatsanwalt oder Richter dieses Video sieht. Spätestens jetzt ist klar dass die Pandemie in Wirklichkeit keine war sondern eine Grippewelle umgewidmet wurde. Der Grund war das von Anfang an nicht sauber wissenschaftlich gearbeitet wurde das fing schon mit einem PCR Test an der nur basierend auf einer Publikation aus Wuhan erstellt wurde ohne dass der verantwortliche Virologe zuvor einen Virus angezüchtet oder gesehen hätte. Basierend da drauf wurde die Welt Wirtschaft gegen die Wand gefahren, ärztliche Behandlungen verschoben und viele Existenzen und Arbeitsplätze weltweit ruiniert. Die Schäden sind bislang unabsehbar und werden erst Ende des Jahres richtig deutlich werden. Es ist jetzt an der Zeit dass die Verantwortlichen in einem außerparlamentarischen Untersuchungsausschuss beziehungsweise in einem Gerichtsverfahren für die Maßnahmen zur Verantwortung gezogen werden. In einem neuen Appell haben auch 13 Nobelpreisträger Position bezogen da sie die Gefahren für die Demokratie weltweit erkannt haben". - Zitat Ende
 
Abgesehen davon, scheint die Anordnung alle Schlachtbetriebe jetzt 2x/Woche zu testen absurd. Das wird wieder neue Fälle generieren. Da der PCR Test nachweislich viele "falsch Positive generiert" (das gibt der Bundesgesundheitsminister selbst zu) und es Kreuzreaktionen gibt. Dr. Wodarg sagt dazu: "Kann es sein, dass die vielen SARS-CoV-2-PCR—Positiven auf Schlachthöfen eine Folge von Kreuzreaktionen auf die in der Veterinärmedizin üblichen Corona-Impfungen sind?
 
Gegen Coronaviren werden zum Beispiel folgende Schlachttiere geimpft Rinder (Kälber), Schweine, Geflügel. Aber auch Haustiere wie Hunde, Katzen oder Pferde werden gegen Coronaviren immunisiert. Quelle https://www.wodarg.com/

 

Wie viele Personen wirklich an Corona gestorben sind

Corona Aktuell: In diesem Video zeigt Dr. Raphael Bonelli, Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin & Facharzt für Neurologie aus Wien über die Sterblichkeitskurven in den letzten Monaten und Jahren.

alle Graphiken sie aktuell in den Medien sind sind in dem Beitrag unten:  "JETZT REICHTS -CORONA ANALYSE - MUST SEE - 26.06.20" nocheinmal sehr gut aufgearbeitet. Diese 59.41 Minuten lohnen sich wirklich, um alles in einer Zusammenfassung zu sehen.

CORONA - ANGST ALS HERRSCHAFTSINSTRUMENT - Dr. med. Walter Weber - 28.06.20

ÄRZTE FÜR AUFKLÄRUNG: WEBSITE: https://www.aerzte-fuer-aufklaerung.de ODER auch: https://www.ärzte-für-aufklärung.de

JETZT REICHTS -CORONA ANALYSE - MUST SEE - 26.06.20

"Offizielle Zahlen, Fakten, Graphiken aufgearbeitet. Der Psychologie Student Sebastian macht eine sehr gute & leicht verständliche Gesamtanalyse."

Studien zur Letalität von Covid-19
 
Zitat: "Stanford-Professor John Ioannidis publizierte im Mai eine Übersicht der bisherigen Covid19-Antikörper-Studien. Demnach liegt die Letalität von Covid19 (IFR) in den meisten Ländern und Regionen bei unter 0.16%. Für drei Hotspots fand Ioannidis eine Obergrenze von 0.40%.
 
Auch die US-Gesundheitsbehörde CDC reduzierte in ihrem neuesten Bericht die Covid19-Letalität (IFR) auf 0.26% (best estimate). Selbst dieser Wert ist noch als Obergrenze zu sehen, da die CDC konservativ von 35% asymptomatischen Fällen ausgeht, während die meisten Studien auf 50 bis 80% asymptomatische Fälle hindeuten.Ende Mai publizierten Schweizer Immunologen um Professor Onur Boyman allerdings die bisher wohl wichtigste Studie zur Covid19-Letalität. Diese Preprint-Studie kam zum Ergebnis, dass die üblichen Antikörper-Tests, die Antikörper im Blut messen (IgG und IgM), höchstens ca. ein Fünftel aller Covid19-Infektionen erkennen können (Zeitungsbericht auf Englisch; Originalstudie).
 
Der Grund dafür ist, dass das neue Coronavirus bei den meisten Menschen bereits durch Antikörper auf der Schleimhaut (IgA) oder durch eine zelluläre Immunität (T-Zellen) neutralisiert wird und sich dabei keine oder nur milde Symptome ausbilden.
 
Dies bedeutet, dass das neue Coronavirus vermutlich noch viel weiter verbreitet ist als bisher angenommen und die Letalität pro Infektion bis zu fünfmal niedriger liegt als bisher vermutet. Die wirkliche Letalität könnte somit deutlich unter 0.1% und damit im Bereich der Influenza liegen.
 
Tatsächlich zeigten inzwischen mehrere Studien, dass bis zu 60% aller Menschen bereits über eine gewisse zelluläre Immunität gegen Covid-19 verfügen, die durch den Kontakt mit bisherigen Coronaviren (Erkältungsviren) erworben wurde. Insbesondere Kinder kommen oft in Kontakt mit solchen Coronaviren, was ihre Unempflindlichkeit gegenüber Covid19 miterklären könnte.
 
Die neue Schweizer Studie dürfte zudem erklären, warum Antikörper-Studien selbst in Hotspots wie New York oder Madrid eine Infektionsrate von höchstens ca. 20% fanden, denn dies würde einer tatsächlichen Rate von nahezu 100% entsprechen. In vielen Regionen dürfte die tatsächliche Ausbreitung bereits bei deutlich über 50% und damit im Bereich der Herdenimmunität liegen.
 
Sollte sich die Schweizer Untersuchung bestätigen, so würde die Einschätzung der Oxford-Epidemiologin Prof. Sunetra Gupta zutreffen, die bereits früh von einer sehr weiten Verbreitung von Covid-19 und einer geringen Letalität zwischen 0.01% unter 0.1% ausging.
 
Trotz der vergleichsweise geringen Letalität von Covid-19 (Todesfälle pro Infektionen) kann die Mortalität (Todesfälle pro Bevölkerung) regional und kurzfristig dennoch stark erhöht sein, wenn sich das Virus rasch ausbreitet und dabei Risikogruppen wie insbesondere Patienten in Pflegeheimen erreicht, wie das in mehreren Hotspots tatsächlich geschah (siehe unten).
 
Aufgrund der eher geringen Letalität fällt Covid-19 höchstens in die Stufe 2 des von den US-Gesundheitsbehörden entwickelten fünfstufigen Pandemie-Plans. Für diese Stufe ist lediglich die “freiwillige Isolierung kranker Personen” als Hauptmaßnahme vorgesehen. Weitergehende Maßnahmen wie Mundschutzpflicht, Schulschließungen, Abstandsregeln, Kontaktverfolgung, Impfungen und Lockdowns ganzer Gesellschaften sind hingegen nicht angezeigt.
 
Bezüglich Kontaktverfolgung kam eine WHO-Studie zu Influenza-Pandemien von 2019 zudem zum Ergebnis, dass diese aus medizinischer Sicht “unter keinen Umständen zu empfehlen” ist, da bei leicht übertragbaren und insgesamt eher milden Atemwegs­erkrankungen nicht zielführend.
 
Manchmal wird argumentiert, man habe die eher geringe Letalität zu Beginn nicht gekannt. Das ist nicht ganz richtig, denn die Daten aus Südkorea, der Kreuzfahrtschiffe und selbst aus Italien zeigten bereits im März, dass das Risiko für die Allgemeinbevölkerung ziemlich gering ist.
 
Viele Gesundheitsbehörden wussten dies auch, wie etwa geleakte Emails aus Dänemark von Mitte März zeigen: “Die dänische Gesundheitsbehörde ist weiterhin der Ansicht, dass Covid-19 nicht als allgemein gefährliche Krankheit bezeichnet werden kann, da es weder einen normalerweise schwerwiegenden Verlauf noch eine hohe Sterblichkeitsrate aufweist.”
 
Einige Medien berechnen jedoch weiterhin eine angeblich viel höhere Covid19-Letalität von teilweise über 1%, indem sie einfach Todesfälle durch “Infektionen” dividieren, ohne die Alters- und Risikoverteilung zu berücksichtigen, die gerade bei Covid19 absolut entscheidend ist.
 
Die aktuellen Daten des europäischen Mortalitätsmonitorings Euromomo zeigen, dass sich in mehreren Ländern inzwischen eine Untersterblichkeit abzeichnet, so in Frankreich, Italien, Spanien und auch der Schweiz. Der Grund dafür ist, dass der Altersdurchschnitt der Covid19-Todesfälle sehr hoch lag, und in dieser Altersgruppe nun bereits weniger Menschen als üblich sterben." - Zitat Ende - Quelle - weiterlesen

 

Was es diese Woche zu Corona zu sagen gab - 21. 06. 20

von Dr. Wolfang Wodarg

Quelle: Screenshot´s der Woche von Dr. Wodarg

 

BILD 1

  • "Der Kaiser ist nackt, sucht aber noch nach neuen Kleidern

    18.06.2020 Selbst der Regierung scheint inzwischen klargeworden zu sein, dass die epidemische Lage nationaler Tragweite nicht mehr besteht. Mit der Feststellung des Nichtmehrbestehens der epidemischen Lage würden allerdings Freiheitseinschränkungen sofort außer Kraft treten.

    Den Ausnahmezustand möchten einige aber offenbar gerne bis zur nächsten Grippesaison verlängern.

    Die von der FDP eingebrachte Lösung: Der Halbsatz, der die automatische Außerkrafttretung der Anordnungen festgeschrieben hat, wird nun selbst - befristet bis zum 30.09.2020 - aufgehoben! Im Bundestag ist man sich anscheinend einig, das teure Geschäft mit der Angst noch ein wenig zu verlängern. Also weiter mit Vermarktungshilfen für fragwürdige Produkte wie Tests, Masken, Desinfektionmittel, "Impfstoff", Corona-Apps, u.v.a.m. Ob die Gerichte das auch mitmachen?

    Im Klartext: (https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/200/1920042.pdf)

    Der § 5 Abs. 4 Satz 1, Halbsatz 1 IfSG, nach dem Rechtsverordnungen, die auf Grund des § 5 Absatz 2 oder § 5a Absatz 2 erlassen worden sind, mit Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite außer Kraft treten, und § 5 Abs. 4 Satz 4 Halbsatz 1, nach dem Anordnungen, die aufgrund von § 5 Abs. 2 IfSG getroffen worden sind, mit Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite als aufgehoben gelten, werden befristet bis zum 30. September 2020 aufgehoben. Die aufgrund § 5 Absatzes 2 oder § 5a Absatz 2 IfSG erlassenen Rechtsverordnungen und getroffenen Anordnungen bleiben bis dahin in Kraft, wenn sie nicht vorher vom Bundesgesundheitsminister aufgehoben werden."


     

  • BILD 2

    Der Lockdown tötet!

    "In Deutschland hat die Therapie mehr geschadet als das Virus

    In Deutschland ist recht deutlich eine Übersterblichkeit zu erkennen, die erst mit dem Lockdown beginnt, also als alle akuten oder fieberhaften Atemwegsinfekte schon längst wieder rückläufig waren.

    Wenn in Altenheimen und auf Intensivstationern in den auffälligen Regionen überwiegend alte Menschen starben, dann sind diese zumeist mit einem positiven Test aber an ihren Grundleiden verstorben. Durch die Vernachlässigung und Ausdünnung der Betreuung, erschwerte Familienkontakte und fehlende Pflegekräfte kam es zu oft tödlicher Unterversorgung und zu vermehrten normalerweise nicht angemessenen Klinikeinweisungen. Nosokomiale Infektionen und intensivmedizinische Überbehandlung sind gerade für alte Menschen oft tödlich.

    Und zur Erinnerung:
    Die unterschiedliche Mortalitätsentwicklung in den europäischen Staaten ist durch die krankmachende Wirkung ein und desselben Virus nicht erklärbar.

    Für die Sterblichkeit relevante Faktoren mit regional unterschiedlich starker Bedeutung sind z.B.: 

    • Riskante und unnötige Medikation (Immunsuppression, Hydroxychloroquin, Sedierung u.a.), 
    • Pflegenotstand in Heimen und ambulant, Vereinsamung, Entmutigung, Vernachlässigung
    • Fehleinweisungen in Intensivstationen, finanzielle Anreize für Covid-19 Diagnose (USA), 
    • Nicht indizierte Intubation, (DRGs und Zuschläge für Covid-19)
    • Ausblenden und Übersehen anderer Krankheiten, 
    • Kein Platz für andere dringende Behandlungen
    • Vermehrte nosokomiale Infekte in gedrängten Aufnahmesituationen, 
    • Fehlbehandlung alter Menschen (technisch, medikamentös, psychologisch)
    • Psychische Dekompensationen, familiäre Gewalt, Suizide"
       
  • BILD 4
    8.6.20 AKTUELLE FRAGE an die PCR-Spezialisten. Kann es sein, dass die vielen SARS-CoV-2-PCR—Positiven auf Schlachthöfen eine Folge von Kreuzreaktionen auf die in der Veterinärmedizin üblichen Corona-Impfungen sind? Gegen Coronaviren werden zum Beispiel folgende Schlachttiere geimpft Rinder (Kälber), Schweine, Geflügel. Aber auch Haustiere wie Hunde, Katzen oder Pferde werden gegen Coronaviren immunisiert. Hier ein wenig Literatur dazu
     

  • BILD 5
    "Beobachtung von Molekülen:  PCR-Test 2

    Wenn wir den PCR-Test nicht hätten, würden wir die Zahl der in diesem Jahr Erkrankten (1) und Verstorbenen (2) als Auswirkungen einer mittelstarken saisonalen Grippewelle mit Bedauern zur Kenntnis nehmen und uns auf den Sommer freuen. Aber Politik und Gesundheitsbehörden drohen uns mit positiven SARS-CoV-2-Testergebnissen und begründen mit ihnen unsere Freiheitseinschränkungen. Sogar Arbeitgeber sollen jetzt Tests oder Immunitätsausweise zur Voraussetzung von Beschäftigung fordern dürfen.

    Alle Entscheidungen von Politik und Verwaltung hängen an der Aussagekraft des PCR-Tests!

    Jeder der Verantwortung für diese Entscheidungen in Politik, Verwaltung oder Justiz trägt, muss sich deshalb mit der Aussagekraft der benutzten Tests gründlich auseinandersetzen. Denn sie können sich nicht auf eine amtliche Zulassung der Tests berufen, da keiner der Tests amtlich zugelassen ist.

    Die amerikanische Gesundheitsbehörde, das Center for Disease Control (CDC) hat einige international verwendete Virus-Suchtests (PCR-Tests) und auch den in Deutschland hauptsächlich genutzten Test von

    Drosten, Landt et al. geprüft und zur Einschränkung der Aussagefähigkeit dieser Tests festgestellt (3): Da die Prävalenz von Covid-19 unter den Getesteten in Deutschland nie über 10% lag und sich zuletzt trotz krampfhaft gesteigerter Suche bei 1,7% einpendelte, ist es also sehr wahrscheinlich, dass ein großer Anteil von schwerwiegenden Entscheidungen auf falschen Testergebnissen beruht.
    Das betrifft nur die Validität der Testaussage. Noch problematischer werden alle Entscheidungen, wenn auch die Bedeutung eines positiven Tests in Bezug auf Krankheitsfolgen in Frage gestellt wird.
    Zusammengefasst sagt das CDC zu den provisorischen Tests (For Emergency Use Only):

    • Da die Prävalenz von Infektionen mit SARS-CoV-2 in Deutschland niedrig ist, muss von vielen falsch positiven PCR-Tests ausgegangen werden.
    • wenn die Tests positiv sind, sagen sie noch nichts über das Vorhandensein von infektiösen Viren oder über deren Ursache für Krankheitssymptome aus.
    • Das Risiko von Fehldiagnosen ist groß, da bei einem positiven Test leicht weitere mögliche Ursachen von Krankheitssymptomen verdrängt werden. (Z.B. in den USA werden die Behandlungen durch Medicare bei positivem Test um 20% höher vergütet.)
       
  • BILD 6
    "Lassen Sie sich nicht gegen Covid-19 impfen!

    Damit sich möglichst viele wieder ohne den Panik-Druck informiert entscheiden können, soll erläutert werden, um was es bei den avisierten Maßnahmen geht, wie sie wirken und welche Risiken sie bergen. Auch politische Empfehlungen sollen angesichts der Bedeutung dieses Themas für uns und kommende Generationen nicht ausgespart werden."

    Meín Artikel ist hier zu lesen." - Zitat Ende


    Mehr zu den aktuellen Geschehnissen von Dr. Wodarg rund um Corona finden sich hier

Positive PCR heißt nicht in jedem Fall ansteckend - 16.06.2020

 

Zitat aus dem sehr empfehlenswerten Blog: "Ein gemeinsames Papier der singapurischen Gesundheitsbehörden und medizinischen Fakultäten weist eindringlich darauf hin, dass die Tatsache einer positiven PCR bzw. einer hohen "viral load" bei Patienten nicht automatisch eine Infektiosität bedeutet: so sei es ab dem 11. Tag einer COVID-19-Erkrankung auch bei positiver PCR nicht gelungen, ansteckende Viren zu isolieren oder anzuzüchten (Academy of Medicine Singapore 23.05.2020). Dies relativiert unter anderem ein weiteres Mal die abenteuerliche Charité-Arbeit des Teams um Chef-Coronoiker Drosten, der aus (auch noch statistisch mehr als fragwürdig berechneten) Daten zu Virusmenge im Rachen von Kindern unmittelbar deren hohe Gefährlichkeit für die Ansteckung anderer abgeleitet hat". Weiterlesen in Coronoia - der Blog von Dr. Steffen Rabe : Zitat "In der aktuellen Situation, in der die Politik, (nicht selten selbsternannte) Fachleute und Medien in seltener Einmütigkeit das Narrativ einer Jahrhundert-Pandemie erzählen, werden hier - auch wenn etwas off-topic auf einer website zum Impfen - gewohnt substantiiert Fakten und Stellungnahmen präsentiert werden, die eine differenziertere Sicht der aktuellen Weltlage ermöglichen. In diesem Artikel in Blog-Form finden Sie - im Wesentlichen chronologisch geordnet - meist kurze Artikel und Hinweise auf aktuelle Informationen und Quellen. Zusätzlich finden Sie hier auf impf-info.de längere Coronoia-Artikel zu einzelnen, ausführlicher dargestellten Aspekten der Pandemie und des Umgangs mit ihr. Um jedem Missverständnis vorzubeugen: Es geht hier nicht darum, zu suggerieren, dass Perspektiven wie die von JPA Ioannidis, Tom Jefferson, Ulrich Keil, Johan Gieseke oder Wolfgang Wodarg richtig oder gar wahr wären - auch nicht, dass sie richtiger oder wahrer wären, als das, was andere Experten an anderer Stelle zum gleichen Thema veröffentlichen. Niemand weiß zum jetzigen Zeitpunkt zu sagen, welche Sicht auf die Covid-19-Pandemie sich in deren Verlauf und vor allem rückblickend als die richtige erweisen wird! Aber wahrzunehmen, dass es sehr wohl Experten der Materie gibt, die substantiiert Positionen vertreten und belegen können, die die aktuelle gesellschaftspolitische Situation als (vorsichtig formuliert) unangemessen erscheinen ließen: das ist das Ziel dieses Blogs. Und auf diesen wissenschaftlichen Dissens hinzuweisen und diesen zur Diskussion zu stellen - das muss bei aller eingeforderten gesellschaftlichen Solidarität möglich sein."
 

"In der modernen Kultur preist die wissenschaftliche Gemeinschaft

den Dissens als ein Mittel zur Vermehrung des Wissens.

Für den Ur-Faschismus ist Dissens Verrat."

(Umberto Eco 1998

 

Dr. Med Quak - 16.06.20

Aus nachfolgenden aktuellen Informationen des Robert Koch Institutes ergibt sich, dass mit 95,1% iger Wahrscheinlichkeit die positiven Teste falsch positiv sind. Der Test findet bei 10.000 getesteten Personen dann 70 Personen die fälschlicherweise als positiv angezeigt werden und nur kapp 4 Personen die richtig positiv angezeigt werden.

 

Corona und das politische Gaslightning - 15.06.20

Als Gaslighting wird in der Psychologie eine Form des (Macht-) Missbrauch bezeichnet, in der man die Opfer absichtlich & gezielt verunsichert, desorientiert, manipuliert (mediale Zensur und anlegen einer Deutungshoheit ohne Diskurs). In Folge wird ihr Realitäts- und Selbstbewusstsein allmählich verändert (neue Normalität/Maskenpflicht) und deformiert und/oder im ungünstigsten Fall bzw. zerstört (da wirkt natürlich additiv das gegenüber wirtschaftlich unter Druck zu setzen/Lockdown besonders stark einschüchternd ebenso wie der Entzug der Grundrechte).

Zur Erinnerung: Am 05.04.2020 - „Wie bekommen wir Corona in den Griff?“ empfahl ein Internes Papier aus Innenministerium, den Deutschen Corona-Angst zu machen: https://fitter-hirsch.at/wp-content/uploads/200508_Versendung_Bericht_an_Krisenstab_01.pdf  Die Antwort der Ärzte, Interview mit beteiligtem Arzt

 

Gaslightning & die Verschwörungsleugner

hier ein Auszug aus dem Artikel:
 
Zitat: "Das Land ist gespalten, die Diskussionskultur haarsträubend. Die Lager — nennen wir sie „Gesundheitsapostel“ und „Freiheitskämpfer“ — begegnen sich mit zunehmender Abscheu. Diffamierungen sind an der Tagesordnung. Die Zeiten scheinen derart unsicher, dass eine neue Angst vor Andersdenkenden Hochkonjunktur hat — als müsse man sein eigenes kleines Weltbild auf Leben und Tod verteidigen. Ein Begriff aus der Psychologie des emotionalen Missbrauchs könnte sich als hilfreich erweisen, um zu verstehen, was hier vor sich geht: das so genannte Gaslighting.
 
In der Psychologie nennt man den Vorgang, jemanden irre zu machen, indem man seine Realitätswahrnehmung negiert, Gaslighting: Ein Täter manipuliert sein Opfer, indem er diesem „falsche Informationen gibt, die darauf abzielen, dass das Opfer seiner eigenen Wahrnehmung misstraut, schließlich seinen eigenen Verstand und seine psychische Gesundheit infrage stellt. Die Absicht dieser Aktionen ist es, die Betroffenen zu verwirren, sie einzuschüchtern und zutiefst zu verunsichern“ (1).
 
Im Prinzip eignet sich der Begriff „Verschwörungstheorie“ sehr gut, um andere zu gaslighten: Dieser kann einfach immer dann verwendet werden, wenn jemand eine Realität kommuniziert, die dem anderen nicht passt. Man hört ihm nicht zu und bringt ihn mit dieser bloßen Bezeichnung in akuten Rechtfertigungszwang und schüchtert ihn ein.
 
Gegenwärtig gilt es als gefährliche Verschwörungstheorie, dass Covid-19 in etwa so gefährlich sei wie die gewöhnliche Grippe. Entsprechende Youtube-Videos werden massenweise gelöscht (2). Fachleute, die Derartiges behaupten, belegen dies jedoch in der Regel durch Zahlen, Fakten und Zusammenhänge — und nicht mit Verschwörungserzählungen. Um aber diese unpassenden Realitäten aus der öffentlichen Wahrnehmung fern- und das herrschende Narrativ vom Killervirus aufrechtzuerhalten, erscheinen Verwirrung und Verunsicherung als probate Mittel.
 
Während die Menschen wochenlang mit dauernd neuen und dauernd neu kontextualisierten Zahlen — Verdopplungszahl, R-Wert, Neuinfektionen et cetera — bombardiert wurden, fehlten aussagekräftige Vergleiche, die den Zahlen erst Sinn hätten verleihen können. Ständig stiegen die absoluten Zahlen, wie um die Rezipienten damit zu erschlagen und ihnen die politisch gewünschte Realitätswahrnehmung „Das ist ja alles so gefährlich!“ einzubläuen. Wer einen Vergleich zu anderen Grippesaisons wagte oder die Zahlen anders kontextualisierte, wurde schnell zum kruden Verschwörungstheoretiker gegaslightet und damit mundtot gemacht.
 
So analysierte Carsten Forberger, der Begriff „Verschwörungstheoretiker“ habe inzwischen einen Stellenwert, der vergleichbar mit dem des Ketzers oder Häretikers aus unaufgeklärten Zeiten sei (3). Ketzerisch sind Meinungen, die „gar nicht gehen“, für die man sich schämen muss. Und wer möchte schon in dieser Schublade landen, die einer Exkommunikation aus dem öffentlichen Diskurs gleichkommt?
 
Wenn uns Demokratie interessiert, müssen wir uns gegen Gaslighting in der politischen Diskussion wenden, gegen Diffamierung und Ausgrenzung abweichender Meinungen. Nur wenn wir ein gemeinsames Interesse an der Realität haben, können wir eine sinnvolle Diskussion führen.
Ein gesunder Erwachsener hingegen, einer der nach Kant „den Mut hat, sich seines eigenen Verstandes ohne Anleitung eins anderen zu bedienen“, hätte es nicht nötig, andere wie in voraufklärerischen Zeiten als Ketzer zu diffamieren und exkommunizieren, denn er müsste vor Andersdenkenden keine Angst haben." Zitat Ende - weiterlesen
 

Wer profitiert vom Lockdown

Christian Kreiß - Rede in Ulm - Corona Demo - "Drosten ist ein zertifizierter Fehlprognostiker"
(DAS VIDEO WURDE VON YOU TUBE ZENSIERT - hier kann man es jetzt wieder ansehen)
 
"Prof. Dr. Christian Kreiß, geboren 1962, studierte Volkswirtschaftslehre und promovierte in München zum Thema "Die Weltwirtschaftskrise 1929-1932". Nach neun Jahren als Bankkaufmann in verschiedenen Geschäftsbanken, davon sieben Jahre als Investmentbanker, ist er seit 2002 Professor für Finanzwirtschaft und politische Ökonomie an der Fachhochschule Aalen. In den Jahren 2004 und 2006 hielt er Vorlesungen über Investmentbanking im Rahmen des MBA-Studiengangs an der Universität von Maine, USA. Christian ist als Referent sehr gefragt, weil er sein grosses Fachwissen einer breiteren Öffentlichkeit interessant und verständlich vermitteln kann. Er hat viele Interviews in Radio und Fernsehen gegeben und viele Artikel veröffentlicht. Mit seinem 2013 erschienenen Buch "Profitwahn - Warum sich eine menschengerechte Wirtschaft lohnt" bezieht er Stellung gegen die Diktatur der Finanzmärkte und gegen seine eigene Bruderschaft - die Wirtschaftsexperten. Sie beraten die Regierungen der Welt und beeinflussen das, was der Öffentlichkeit als wirtschaftliche Wahrheit verkauft wird. Mit historischen Fakten und aktuellen Zahlen entlarvt Kreiß die tödlichen Monopolspiele der Finanzindustrie. Er zeigt, wie in der Vergangenheit jede Phase des Wirtschaftswachstums in Konflikt und Chaos endete. Seine schockierende Schlussfolgerung: Wir selbst stehen am Ende einer solchen Periode. Es ist höchste Zeit für eine Gesellschaft, die für Mensch und Umwelt gerecht ist. Auf dem Spiel stehen die Menschenwürde und die wahre Demokratie."
 
Weitere Videos zu Prof. Kreiß
  • Im Gespräch: Christian Kreiß  (“Das Mephisto-Prinzip in unserer Wirtschaft”) https://youtu.be/6DyCSHWmofc
     
  • Das was Prof. Kreiß hier beschreibt, hat Jens Spahn im Gesundheitsministerium etabliert dazu ein Artikel im Prohom Blog aus dem Dezember 2019: " Ist Dank Jens Spahn das Mephisto-Prinzip in der Gesundheitspolitik angekommen?" http://www.prohom.net/blog/


„Das Video  " Wer profitiert vom Logdown"  wurde von YOU TUBE gesperrt - mit der Begründung: "Dieses Video wurde entfernt, weil es gegen die YouTube-Nutzungsbedingungen verstößt“ 17.6.2020. Anmerkung Prohom: wenn "menschengerechtewirtschaft" gegen die Nutzungsbedingungen von You tube widerspricht - ist das ewirklich bedenklich. Prof Kreiß hat daraufhin folgendes veröffentlicht - Quelle
 

Corona-Aufarbeitung: Warum alle falsch lagen - 12.06.20

 
Professor Dr. Beda Stadler wurde 1950 geboren. Er absolvierte ein Studium der Biologie und promovierte und habilitierte auf dem Gebiet der Molekularbiologie in Bern. Seit 1991 ist er Professor für Immunologie und ehemaliger Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern. Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit ist er u.a. als Kolumnist für die Berner Zeitung und die Neue Züricher Zeitung tätig.

Zitat: "Das Virus ist erst mal weg. Wahrscheinlich wird es im Winter zurückkommen, das wird aber keine zweite Welle sein, sondern eben eine Erkältung."
 
Was nun?
"Das Coronavirus verzieht sich allmählich. Was hat sich in den vergangenen Wochen eigentlich abgespielt? Die Experten haben grundlegende Zusammenhänge übersehen. Die Immunantwort gegen das Virus ist viel stärker, als man dachte.
 
Zitat: "Dies ist keine Anklageschrift, aber eine schonungslose Bilanz. Ich könnte mich selber ohrfeigen, weil ich das Virus SARS-Cov-2 viel zu lange mit Panik im Nacken betrachtet habe. Ein wenig ärgere ich mich auch über viele meiner Immunologen-Kollegen, die bislang die Diskussion rund um Covid-19 den Virologen und Epidemiologen überlassen haben. Mir scheint, es wäre Zeit, einige der hauptsächlichen und komplett falschen Aussagen rund um dieses Virus in der Öffentlichkeit zu kritisieren.
 
Erstens:
Es war falsch, zu behaupten, das Virus sei neu.
 
Zweitens:
Noch falscher war es, zu behaupten, es bestünde in der Bevölkerung keine Immunität gegen dieses Virus.
 
Drittens:
Es war sozusagen die Krönung der Dummheit, zu behaupten, man könne die Krankheit Covid-19 symptomlos durchmachen oder andere gar ohne Symptome anstecken.
 
Was nun?
Das Virus ist erst mal weg. Wahrscheinlich wird es im Winter zurückkommen, das wird aber keine zweite Welle sein, sondern eben eine Erkältung. Wer als gesunder junger Mensch derzeit mit einer Maske herumläuft, sollte deshalb gescheiter einen Helm tragen, da das Risiko, dass einem etwas auf den Kopf fallen könnte, größer ist als eine schwere Erkrankung mit Covid-19.
 
Sollte in vierzehn Tagen nun trotzdem ein signifikanter Anstieg an Ansteckungen zu beobachten sein, wüssten wir wenigstens, dass eine der Lockerungsmaßnahmen von vorher eine sinnvolle Einschränkung war. Ansonsten empfehle ich allen die Lektüre von John P. A. Ioannidis‘ neuester Arbeit, in der er die Situation bezogen auf die weltweite Datenlage vom 1. Mai 2020 beschreibt: Unter 65-Jährige ohne Vorerkrankung machten demnach bloß 0,7 bis 2,6 Prozent aller Covid-19-Todesfälle aus. Um der Pandemie Herr zu werden, reiche eine Strategie aus, die sich auf den Schutz der über 65-jährigen Risikopersonen beschränke. Wenn ein Top Experte dieser Ansicht ist, wird ein erneuter Shut-Down zu einem No-Go.
 
Zurück auf dem Weg zur Normalität, würde es uns Bürgern jetzt guttun, wenn sich einige Panikmacher entschuldigen würden. Etwa Ärzte, die eine Triage der über 80-jährigen Covid-19-Patienten forderten, damit diese nicht mehr beatmet werden. Auch Medien, die mehrmals Panik-Videos aus italienischen Spitälern gezeigt haben, um damit etwas zu illustrieren, das so nie existiert hat. Alle Politiker, die TESTEN, TESTEN, TESTEN forderten, ohne überhaupt zu wissen, was der Test misst. Oder der Bund für eine App, die nie funktionieren wird und mich auch dann warnen wird, wenn jemand in meiner Nähe positiv, aber nicht ansteckend ist.
 
Im Winter, wenn dann die Grippe und andere Erkältungen wieder grassieren werden, können wir uns dann etwas weniger oft küssen, aber die Hände waschen sollte man ja auch ohne Viren. Und Menschen, die trotzdem etwas aufgelesen haben, sollen dann die Masken hervornehmen und allen zeigen, wie viel sie aus dieser Pandemie gelernt haben. Und falls wir immer noch nicht gelernt haben, unsere Risikogruppen zu schützen, müssen wir auf einen Impfstoff warten, der hoffentlich auch bei den Risikopersonen funktionieren wird." Zitat Ende - Quelle

PCR TEST MINDESTENS 85.1 % falsch positiv - 12.06.20

PPV gibt die Wahrscheinlichkeit an, dass im Falle eines positiven Tests, der Patient auch wirklich erkrankt ist.

Gegenwärtige Zahlen des RKI - nachgerechnet:

Bei ca. 4,6 Millionen getesteten Personen
& einer Durchseuchung von 0,60%
einer Sensitivität von 97,5
sowie einer Spezifität von 96,5
(Spezifität = wie akkurat ist der Test ist)

liefert der PCR Test zu 85.1% falsch positive Ergebnisse 
& der PPV liegt bei 14.39.

Correctiv sagt sogar der PCR Test hätte eine Spezifität von "nur" 95% , wenn dem so wäre dann sinkt die PPV auf 10.53% & damit wären 89.47% der Test falsch positiv.

Jens Spahn fordert Gesundheits-Nato. Powered by BlackRock? - 11.6.2020

 

"Ursula von de Leyen als Chefin & ich (Jens Spahn) würde gerne die europäische Gesundheitsbehörde ECDC zu einer Art europäischen Robert-Koch-Institut ausbauen."

Zitat: Jens Spahn: "Wir werden die App im Laufe der nächsten Woche vorstellen. Diese Zeit brauchten wir für die Entwicklung, weil wir hohe Anforderungen stellen: Die App muss auf allen Endgeräten genutzt werden können und soll beispielsweise auch dann messen, wenn man mit dem Handy Musik hört.
 

Auch Datenschutz ist Minister Spahn sehr wichtig,
Zitat: RP: Das heißt, beim Italiener um die Ecke müssen wir ab dem 15. Juni nicht erst einmal einen Personalfragebogen ausfüllen, bevor die Pizza kommt?
 
Jens Spahn: Das eine schließt das andere nicht aus. Aber im Vergleich zur analogen Welt ist die App für den Datenschutz doch viel besser. Bei der derzeit vielfach obligatorischen Abfrage der persönlichen Kontaktdaten bei Restaurants oder Gottesdiensten trägt man ja in Wahrheit nicht nur seine eigene Telefonnummer in die Liste ein, sondern kann auch die des vorherigen Gastes lesen. Da ist es mit dem Datenschutz oft nicht weit her.
 
So geht das ein Weilchen hin und her, bis ein Wort zur sogenannten weltweiten Corona-Krise fällt, das Aufhorchen lässt, Zitat: RP: Hätte es so etwas wie eine europäische Task Force geben müssen, die in den besonders betroffenen Gebieten wie in Norditalien einfach hilft?
 
Jens Spahn: Europa braucht einen besseren Mechanismus für Gesundheitskrisen, so wie wir auch einen für Finanzkrisen gefunden haben: Die EU als Kern eines Bündnisses zur gegenseitigen Unterstützung im Pandemiefall, eine Art Gesundheits-Nato. Um schnell handlungsfähig zu sein, wenn in einem Mitgliedsstaat ein Virus ausbricht, braucht es gemeinsame Strukturen, die auf Experten, Ärzte, Ressourcen zugreifen können.
 
Gesundheits-Nato. Das ist schon eine Wortkreation Deluxe. Wer ihm diese wohl geflüstert hat? Die eigentliche, also gültige NATO ist offiziell ein politisch-militärisches Bündnis. Restdenkende Bürger verbinden damit wenig Gutes. Krieg. Kriegsinterventionen und Kriegsunterstützungen. Die Bundesregierung definierte dieses Unternehmen 2017 so, Zitat: Die NATO versteht sich als eine „Wertegemeinschaft,“ der individuellen Freiheit, Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit“ (13). Das werden die Überlebenden in Jugoslawien, Afghanistan, Libyen, Syrien, der Ukraine und Jemen etwas differenzierter sehen (14).
 
Der aktuelle NATO-Generalsekretär ist der Norweger Jens Stoltenberg. Er glänze am 09.06. wieder mit nötigem Wissen, Zitat: Russland rüste weiter auf und Terrorgruppen seien auf dem Vormarsch: Weil die Herausforderungen in Sicherheitsfragen durch die Coronavirus-Krise nicht abgenommen haben, müsse das Ziel bei den Verteidigungsausgaben eingehalten werden. (15)
 
Soll heißen, mehr Geld aus den Mitgliedsstaaten für laufende und geplante Kriege. Nun träumt der ungelernte deutsche Bundesgesundheitsminister Jens Spahn von einer Gesundheits-Nato. Moment denkt man sich da, wer sitzt aktuell in Brüssel? Eine Deutsche und dazu gelernte Ärztin. Ursula von der Leyen. Vom Militär hatte sie bekannter Weise keine Ahnung, deswegen wurde sie schnell nach Brüssel weggelobt. Wäre sie nicht die perfekte Chefärztin der Gesundheits-Nato?
 
Wie stellt sich Herr Spahn denn die Aufgabenfelder der Gesundheits-Armee vor?
Zitat: Um schnell handlungsfähig zu sein, wenn in einem Mitgliedsstaat ein Virus ausbricht, braucht es gemeinsame Strukturen, die auf Experten, Ärzte, Ressourcen zugreifen können. Dann müssen wir auch nicht 27 Mal nationale Reserven mit Schutzmasken anlegen, sondern können eine europäische Reserve aufbauen. Zudem würde ich gerne die europäische Gesundheitsbehörde ECDC zu einer Art europäischen Robert-Koch-Institut ausbauen. " Zitat Ende - Quelle -

In der Coronakrise sind sehr falsche Prioritäten gesetzt und alle ethischen Prinzipien verletzt worden“ - 11.06.20

Zitat: "Der Palliativmediziner Matthias Thöns hat eine „sehr einseitige Ausrichtung auf die Intensivbehandlung“ von Patienten in der Coronakrise kritisiert. Er plädiert für eine bessere Aufklärung. Eine Intensivtherapie sei leidvoll und das Verhältnis zwischen Nutzen und Schaden stimme kaum.
 

Es gibt Fachleute, die diese Ausrichtung auf die Intensivbehandlung von Corona-Patienten kritisch sehen, und die vor ethischen Problemen warnen. Einer von ihnen ist Matthias Thöns, er ist Facharzt für Notfall- und Palliativmedizin in Witten in Nordrhein-Westfalen. Er hält die Ausrichtung der Politik auf die Intensivbehandlung von COVID-19-Erkrankten für einseitig.

Peter Sawicki: Herr Thöns, Sie sagen, dass eine ethische Katastrophe in Sicht ist. Was genau meinen Sie damit?

Matthias Thöns: Na ja, die Politik hat jetzt eine sehr einseitige Ausrichtung auf die Intensivbehandlung, auf das Kaufen neuer Beatmungsgeräte, auf Ausloben von Intensivbetten. Und wir müssen ja bedenken, dass es sich bei den schwer erkrankten COVID-19-Betroffenen, so nennt man ja die Erkrankung, meistens um hochaltrige, vielfach erkrankte Menschen handelt, 40 Prozent von denen kommen schwerstpflegebedürftig aus Pflegeheimen, und in Italien sind von 2.003 Todesfällen nur drei Patienten ohne schwere Vorerkrankungen gewesen. Also es ist eine Gruppe, die üblicherweise und bislang immer mehr Palliativmedizin bekommen hat als Intensivmedizin, und jetzt wird so eine neue Erkrankung diagnostiziert und da macht man aus diesen ganzen Patienten Intensivpatienten. „Es werden alle ethischen Prinzipien verletzt, die wir so kennen“ - Zitat Ende - weiterlesen

Die Pandemie-Industrie - Die geplanten Corona-Impfungen verändern uns genetisch 09.06.20

von Dr. Wolfgang Wodarg

 

Zitat: "Unter den zehn bereits in klinischer Prüfung befindlichen Covid-19-Impfstoffen enthalten — nach Auskunft der WHO vom 2. Juni 2020 (1) — vier Kandidaten rekombinante RNA und ein Kandidat DNA-Plasmide. Dabei werden unterschiedliche Technologien angegeben, wie das rekombinante genetische Material in die menschlichen Zellen eingebracht werden soll.

 

Rekombinante RNA, welche in die menschlichen Zellen eingebracht wird, verändert dort die genetischen Prozesse und ist sehr wohl auch als genetische Modifizierung der Zelle beziehungsweise des Organismus einzuordnen, denn genetische Modifizierung beschränkt sich eben nicht auf eine direkte Veränderungen der DNA. Menschen werden durch diese „Impfungen“ also genetisch modifiziert, auch wenn der Gesetzgeber bei der Definition von gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) die Anwendung dieser Bezeichnung für Menschen selbst ausgenommen hat.

 

Das ist geschehen, um Widerstände seitens Menschenrechts-Aktivisten zu vermeiden, obwohl gleiche Eingriffe bei Tieren dazu führen würden. Auch Menschen werden ja in besonderen Fällen, beispielsweise bei genetisch bedingten Erkrankungen, bereits genetisch verändert. Solche Veränderungen laufen als „Gentherapie“ und sind gesetzlich mit hohen Hürden versehen, zum Beispiel Zolgensma.

Weiterhin besteht bei genetischen Modifizierungen immer das Risiko, dass diese auch die Keimzellen einbeziehen könnten.

 

Eine Keimbahnveränderung, also vererbbare genetische Modifikationen, sind menschenrechtlich bisher tabu.

Die Teilnehmer an der klinischen Erprobung der neuen genetischen „Impfstoffe“ müssen sich deshalb auch zu strengen Maßnahmen der Schwangerschaftsverhütung verpflichten.

 

Bei den durch Panikmache uns aufgedrängten „Gen-Impfungen“ hat außerdem eine Lobby rechtzeitig dafür gesorgt, dass die geplanten Massenimpfungen mit rekombinanten Erbinformationen — schon zur Verbesserung der Akzeptanz — nicht als „Gentherapie“ bezeichnet werden, obwohl sie es natürlich sind. - Zitat Ende - Quelle

 

FEHLERQUOTEN BEI PCR TEST  - 09.06.20

wurde dadurch das Ausmaß der Pandemie überschätzt und stimmen die PCR Test Analysen und die Schlüsse die daraus gezogen werden?


Am 27. Mai erschien ein Video mit dem Titel: "NARRATIVE #3 präsentiert seinen dritten Livestream. Zu Gast heute der  Virologe und Mikrobiologe Prof. Dr. Martin Haditsch". Es werden die CoVid19 Rachenabstrichtest (PCR Test) Zahlen des Robert Koch Instituts (RKI) analysiert. Prof. Haditsch erklärt den Unterschied zwischen Spezifität und Sensitivität und welche Auswirkungen das auf die Fallzahlen, Ergebnisse und die Menge der falsch positiven Test hat.  Da dieses Video etwas schwer zu verstehen war, hat Samuel Eckert die Zahlen des RKI, der Heinsbergstudie, die Durchseuchungsraten, Sensitivität, Spezifität verständlich aufbereitet und transparent in eine Exel Tabelle eingetragen und rechnet die offiziellen Zahlen nach.  Das Ergebnis ist ein Skandal. Der PCR Test kann bis zu 80% (in den Positiv Zahlen) falsch in seinem Ergebnis sein. Der CoVid19 Rachenabstrichtest (PCR Test) hat grundsätzlich anerkannt eine Spezifität von 98,6%. Das heißt die Positivrate (FFP) des Rachenabstrichtests (PCR Test) beträgt 1,4%. Das bedeutet: wird er auf eine Bevölkerung angewendet, in der es kaum noch Infektionen gibt (niedrige Prävalenz von 0,004% zum 10.06.2020), zeigt er bei 10.000 durchgeführten Tests 140 Infektionen an, die nicht vorhanden sind (Fehlerquote). Werden nun wie angekündigt Massentest durchgeführt, wird man allein durch die Erhöhung der Testzahlen, viele eigentlich nicht vorhandene Erkrankte haben und kann den R Wert beliebig erhöhen. Diese Manipulation der Deutungshoheit (Anstieg der Fallzahlen, notfalls auch ohne Erkrankte) ist jetzt bald Realität, denn  Jens Spahn hat am 09.06. Massentest angeordnet. Zitat: "Eine am Dienstag verkündete Verordnung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) legt dafür eine Reihe zusätzlicher Testmöglichkeiten auf Kassenkosten fest. – Quelle: https://www.svz.de/28579287". So kann erreicht werden, das die Infektion politisch nicht endet, auch ohne real Erkrankte.

In der Telegram Gruppe von Samuel Eckert steht die Tabelle des nachgestellten Video´s zum download bereit, so können alle die Zahlen nach rechnen und verifizieren.

Potenziell falsch-positive Rate unter den "asymptomatischen Infizierten" bei engen Kontakten von COVID-19-Patienten
 
Die Ergebnisse der Studie auf pub med:  Zitat: "Nimmt man die Infektionsrate der engen Kontakte und die Sensitivität und Spezifität der berichteten Ergebnisse als Punktschätzungen, betrug der positive Vorhersagewert des aktiven Screenings nur 19,67%, die falsch-positive Rate positiver Ergebnisse dagegen 80,33%. Die Ergebnisse der multivariat-probabilistischen Sensitivitätsanalyse stützten die Ergebnisse des Basisfalls mit einer Wahrscheinlichkeit von 75% für die falsch-positive Rate positiver Ergebnisse über 47%. Schlussfolgerungen: Bei den engen Kontakten von COVID-19-Patienten könnte fast die Hälfte oder sogar mehr der im aktiven Nukleinsäuretest-Screening gemeldeten "asymptomatischen Infizierten" falsch-positiv sein." - Zitat Ende
 

Covid 19 Fälle - Datenstand 08.06.20

Medizinisch rechtfertigen die Zahlen - das zeigt das Diagramm ziemlich eindeutig - schon seit geraumer Zeit keinerlei Maßnahmen/Einschränkungen  mehr.

Verdreht Drosten die Fakten so wie er sie braucht - Drosten Paradoxon? - 08.06.20


Dr. Raphael Bonelli, Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin & Facharzt für Neurologie aus Wien spricht über die Corona Maßnahmen im Kontext zum Präventionsparadoxon unter dem Titel "verdreht Drosten die Fakten so wie er sie braucht - Drosten Paradoxon?"

"DIE WAHHEIT" - Interview Serie mit Robert Kennedy jr.

"Robert Francis Kennedy, Jr. (* 17. Januar 1954), oft RFK Jr. oder Bobby Jr. genannt, ist ein US-amerikanischer Rechtsanwalt, Umweltaktivist, Autor. Er kämpt in den USA gegen gefälschte (Zulassungs-) Studien in den Bereichen Glyphosat, Medikamente und Impfstoffe. Er setzt sich für Impfstoffsicherheit ein und kämpft gegen die Korruption und Interessenkonflikte in diesen Zusammenhängen an. Er ist das dritte Kind Robert F. Kennedys und dessen Frau Ethel Kennedy sowie der Neffe des 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika John F. Kennedy."

"Die Wahrheit" mit Robert F. Kennedy, Jr.
Childrence Health Defence

Bereits ende Mai eröffneten Polly Tommey und Robert F. Kennedy, Jr. den neuen CHD-Kanal auf Peeps TV für den Diskurs zu relevanten Themen in der Gesundheits-freiheitsbewegung. RFK, Jr. beleuchtetet die Interessenkonflikte zwischen der CDC, Anthony Stephen Fauci, Bill Gates in Bezug auf Impfstoffpatente der Entwicklung von Impfstoffen und Impfstoffversuchen. Das alles natürlich auch in Zusammenhang mit dem Coronavirus. Inzwischen sind 3 Videos auf englisch einstanden - die man sich unbedingt ansehen sollte

 
Wer diese Woche aufgepasst hat, sieht wie die Industrie Steuergelder auch ohne Evidenz erhält.
Betrachtet man die Graphik ist der nachfolgende Beschluss nicht nach zu vollziehen:

 
Zitat " Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht. Durch die Förderung der Initiative CEPI und der deutschen Impfstoffentwicklungen wollen wir erreichen, dass ein wirksamer und sicherer Impfstoff zeitnah zur Verfügung steht und auch in Deutschland schnell produziert werden kann. Zur Förderung der Entwicklung und der Sicherstellung der Produktionskapazitäten sowie einer frühzeitigen Produktionsaufnahme stellt der Bund Mittel bereit. Darüber hinaus soll langfristig daran gearbeitet werden, dass die Impfstoffentwicklung so weiterentwickelt wird, dass bei zukünftig auftretenden neuen Erregern möglichst noch schneller und effizienter eine Impfstoffentwicklung und - produktion erfolgen kann. Dazu werden bestehende Programme zur Impfstoffentwicklung aufgestockt und neue Initiativen und Forschungsnetzwerke gefördert, insbesondere zu viralen Erkrankungen mit epidemischem oder pandemischem Potential (Emerging Infectious Diseases). {Finanzbedarf: 0,75 Mrd. Euro}" Zitat Ende - Quelle - https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Konjunkturpaket/2020-06-03-eckpunktepapier.pdf?__blob=publicationFile&v=8&fbclid=IwAR25wJz6bokyI32j8m-8XjIUV3s5tJkL7nzbWcH6wNu-14w6Nwi8f9w7Ix0

Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. & die FAZ - 06.06.20

Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.,
wollten eine Anzeige in der FAZ schalten (s.Bild rechts):
 
Dazu schreiben Sie:
 
"Lieber Besucher unserer Webseite, diese Anzeige wollten wir als MWGFD e.V. eigentlich am Freitag, den 05.06.2020 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) schalten. Es war auch schon alles mit dem dafür zuständigen Mitarbeiter der Zeitung besprochen. Auch der nicht gerade geringe Preis hierfür war schon fest vereinbart.
 
In letzter Minute hat der Herausgeber der F.A.Z., dem wir die Veröffentlichung unserer Anzeige durchaus zugetraut hätten, diese mit der folgenden Begründung abgelehnt:
 
(Zitat) „Wir behalten uns vor, Anzeigen, bei denen wir schwerwiegende Bedenken hinsichtlich der dargestellten Inhalte oder der getroffenen Aussagen haben nicht anzunehmen.
 
Nach unserem Erkenntnisstand bestehen an den von Ihnen vertretenen wissenschaftlichen Positionen, auf die Sie sich in der Anzeige beziehen, schwerwiegende Zweifel.
 
So haben wir uns nach eingehender Prüfung entschieden, von der Ihrerseits geplanten Veröffentlichung in der F.A.Z. Abstand zu nehmen“.
 
Wir hoffen nun, durch eine Veröffentlichung auf unserer Webseite trotzdem eine Verbreitung unserer „Aufforderung an die Bundesregierung und alle Landesregierungen“ in der Öffentlichkeit zu erreichen, und bitten Euch Alle, diese durch z.B. Teilen in sozialen Netzwerken, Downloaden und Weitergabe in ausgedruckter Form, etc. zu unterstützen!
 
Vielleicht kommt sie auf diesem Weg ja auch dem ein oder anderen politischen Entscheidungsträger zu Gesicht und trägt im Idealfall auch zu dessen Umdenken bei.
 
Vielen Dank für Eure Unterstützung!
Euer MWGFD e.V. - Zitat Ende"
 
 

Dr. med Joachim Mayer- Brix - Rede in Nürnberg 05.06.20

 

Zitat: "Mein Name ist Joachim Mayer-Brix , ich bin HNO Arzt , in Erlangen seit fast 30 Jahren in einer Praxis niedergelassen ,habe 2 Facharztausbildungen absolviert und beschäftige mich ebenso lange mit Naturheilverfahren.

Ich komme mir gerade vor als ob wir wie Mogli vor der Schlange Kaa hypnositiert stehen und uns jeden Tag von Erkrankungszahlen und Todesraten hypnotisieren lassen, die unsere Angst schüren und unser selbstständiges Denken lähmen.

Als Arzt habe ich gelernt, dass gerade in kritischen Situationen ein klarer Kopf und eine genaue Analyse der aktuellen Situation notwendig ist. Hier gilt in der Medizin der Grundsatz : Vor Allem nicht schaden !!

Dies bedeutet es muss immer abgewogen werden ob die Medizin nicht schädlicher ist als die Krankheit.

Es geht also um Verhältnismäßigkeit : ist die Medizin angemessen oder zu schwach oder zu stark ??

Natürlich waren wir alle durch die Sensationsmeldungen aus China und später aus Italien zunächst geschockt und verunsichert, inzwischen schleicht sich aber ein merkwürdiges Gefühl ein ,dass etwas nicht mehr stimmt.

Mit dem Argument man müsse Leben retten und von Virologen anfangs prognostizierte Zahlen in Richtung von 100.000 tausenden bis 1,5 Millionen Toten wurde jegliche Kritik weggebügelt und unsere Grundrechte in unvorstellbarem Ausmaß eingeschränkt, wenn der Gesundheitsminister nur das Wort Pandemie in den Mund nimmt !!

Die Presse überschlägt sich mit Meldungen über die doppelte zweite Welle und verunglimpft Bürger wie uns, die sich für ihre Grundrechte einsetzen als „Irre“  oder Menschen die es „ nicht kapiert haben  ! „ 

Wir fragen uns also : Was stimmt eigentlich nicht und wie könnte ich mir selber und auch anderen erklären was nicht stimmt ??

Eine Antwort habe ich in einem Video eines Anwalt gefunden: “Corona, wir Juristen legen jetzt erst los"
 

Ich zitiere: 

Es geht bei den Corona Maßnahmen um den Schutz des Lebens und hier gibt es ein medizinisches Leben , welches dieser Virus bedroht,

aber es gibt auch noch ein anderes Leben

  • Restaurant , Stadion, Kino , Urlaub oder einfach :

  • Ich kann heute das machen was ich will : persönliche Freiheit

Und natürlich auch eine Zukunftsperspektive oder eine Existenzgrundlage zu haben.

Und da diese Dinge genauso wichtig sind, sind sie auch im Grundgesetz abgesichert: Berufsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Eigentum ,allgemeine Handlungsfreiheit, alles Grundrechte die wir ins Verhältnis setzen müssen.

Wenn der Staat diese Grundrechte einschränken will, dann braucht er sehr gute Gründe und diese müssen einen legitimen Zweck verfolgen , Geeignet sein, erforderlich sein und angemessen sein !

 

Es geht um

  1. Einen legitimen Zweck

  2. Geeignetheit

  3. Erforderlichkeit

  4. Angemessenheit
     

Legitimer Zweck

Wenn der Staat eine Maßnahme durchsetzen möchte, dann benötigt er einen legitimen Zweck. Jetzt könnte man meinen der Schutz des Lebens legitimiert alles ,aber das würde nur stimmen, wenn es tatsächlich eine erhöhte Todesrate gäbe. Bisher gab es bundesweit ca 8400 Tote durch Covid 19,  die Grippewelle 2017 forderte 25.000 Tote !!

 

Geeignetheit: 

Die Maßnahmen müssten dazu führen, dass wir weniger Tote und weniger Kranke bekommen.  Wie wir aber inzwischen gesehen haben gibt es es da aber massive Unsicherheiten und Diskussionen. 

Abstand zu halten erscheint nach den gesamten bisherigen Studien tatsächlich die einzige medizinisch begründbare Maßnahme.

Zu Masken hat der EhrenPräsident der Bundesärztekammer Montgomery ja deutlich genug gesagt, dass es vollkommen sinnlos ist eine Maskenpflicht für nicht wirkungsvolle Masken anzuordnen.

Inzwischen gibt es schon Hinweise darauf, dass sogar FFP2 Masken nicht gegen Corona Viren schützen.

Und wenn man umgekehrt argumentiert : Man versprühe mit Masken weniger Tröpfchen:
Ja natürlich stimmt das, jedoch operieren wir Ärzte zum Beispiel über offenen Wunden über Stunden mit dünnen medizinischen Masken , wohingegen ich auf der Straße selbstgenähte Masken sehe die so dicht sind und so abschließen, dass man kaum dadurch atmen kann.

Hier kann ich nur alle auffordern die Atemprobleme und Asthma etc haben sich ein Attest von Ihrem Arzt einzufordern ! Es steht Ihnen rechtlich gesehen zu !!
 

Erforderlichkeit : 
also die geringste notwendige Maßnahme sollte reichen.
 

Angemessenheit : 
Man soll also nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen !!

Man muss also vergleichen : rechtfertigen 100 Menschen die ihre Arbeit verlieren einen Menschen der nicht stirbt ?

Wir müssen uns klar machen : Es gibt keinen absoluten Lebensschutz, sonst müsste der Staat ja alles verbieten : Autofahren, Alkohol, riskante Sportarten etc etc

 

Durch alle diese Dinge können Menschen sterben.  Man kann also nicht den Lebensschutz über alles stellen.

Wir können die Angelegenheit nicht auf einen Aspekt herunterbrechen und alle Aspekte dafür opfern, sonst gibt es nachher nichts mehr für das es sich zu überleben lohnt. 

Es dürfen nicht nur medizinische Wissenschaftler gefragt werden, sondern auch Wirtschaftswissenschaftler und Juristen gefragt werden.   Der Staat der in die Grundrechte der Bürger eingreift braucht eine Rechtfertigung dafür ,dass er in die Grundrechte eingreift.  Hier irrt Frau Merkel, wenn sie von Öffnungsdiskussionsorgien spricht , der Staat muss vielmehr sich rechtfertigen warum er welche Maßnahmen und wie lange trifft.

In China muss jeder Bürger jetzt eine APP mit eine Ampelfunktion tragen, die in Farben rot gelb grün anzeigt ob er sich : grün : frei öffentlich bewegen darf, oder gelb: vorrübergehend bis zu einem negativen Test oder rot:  sogar ganz in Quarantäne muss und möglicherweise noch nicht einmal sein eigenes Haus betreten darf.

So eine Welt und eine Gesellschaft will ich nicht erleben !  Wir haben ein Recht auf unser eigenes Leben ,aber nicht auf ewige Gesundheit und vollständige Versorgung durch den Staat.

Die Impfpflicht für Masern wurde durchgesetzt trotz fehlender wissenschaftlicher Evidenz.

Jetzt wird die Konsequenz dieser Impfpflicht deutlich bis nächstes Jahr müssen alle betroffenen geimpft sein und zwar ,weil es natürlich keinen Einzelimpfstoff gibt gleich mit einer 3fach Impfung !!!  Das ist ungeheuerlich,wenn man weiß, daß es durchaus auch Menschen gibt die Impfungen nicht vertragen . Und meiner Erfahrung als Arzt nach ist es sehr häufig, dass diesen Menschen nicht geglaubt wird.

Die nächste Zwangsimpfung ist schon in Planung, obwohl technisch noch garnicht vorhanden  und jetzt ist die Zeit sich endlich der Verantwortung für unser eigenes Leben zu stellen.  Von den 1300 Menschen die als Nebenwirkung  der letzten Schweinegrippe Impfung eine Narkolepsie entwickelten redet heute niemand mehr.

Es ist normal ,dass ständig weitere Viren entstehen, diese werden sich weiterhin verändern, vielleicht sogar so gefährlich wie Ebola sein  und wir werden lernen müssen damit zu leben.

Wenn wir aus Angst unser Leben massiv einschränken,dann haben wir mehr geopfert als uns ein Virus nehmen kann.

Leben will lebendig gelebt werden und die Illusion wie ein Zootier vollständig vor jeder Gefahr und Unbill geschützt zu leben kostet uns letztlich unsere Lebendigkeit und Freiheit!  

Schon lange ist bekannt, dass eine gesunde Lebensführung , gesundes Essen, Bewegung an frischer Luft und vor allem ein umfangreiches Netzwerk mit anderen Menschen die beste Stärkung unserer Gesundheit darstellen.

Wer sich jetzt Sorgen um seine Gesundheit macht könnte diese Krise zum Anlass nehmen sich selber die Aufmerksamkeit zu schenken, die wir normalerweise unserer Arbeit, dem Auto, Kleidung , Urlaub etc widmen, aber meist nicht unserem Körper und vor allem nicht unserer Ernährung.

Schon einfachste Maßnahmen wie ein hoher Vitamin D Spiegel, ausreichende Versorgung mit Vitamin C und ausreichend Schlaf und Bewegung stärken unsere Immunsystem unglaublich.

Jetzt ist es an der Zeit allen die in dieser Krise andere unterstützt und weitergearbeitet haben, wie Pflegekräften, Arzthelferinnen , Altenpflegern , Supermarktmitarbeitern, Mütter und vielen mehr endlich den Stellenwert, die Anerkennung und die Bezahlung zuzugestehen ,die sie verdienen.

Jetzt ist es an der Zeit unser Leben wieder selbstbestimmt und selbstverantwortlich in die Hand zu nehmen !" - Zitat Ende

Dr. med Joachim Mayer-Brix hatte sich bereits am 16.05.20 -  öffentlich bei de Mahnwache in Forchheim  - ähnlich öffentlich geäussert:

Maskenpflicht bei Kindern - erschreckende Konsequenzen - 05.06.20

Hüther, Gerald, Dr. rer. nat. Dr. med. habil., Neurobiologe. Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung.
Biologiestudium, Forschungsstudium und Promotion an der Universität Leipzig, Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Universität Göttingen. Wissenschaftliche Tätigkeit am Zoologischen Institut der Universität Leipzig und Jena, am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin Göttingen, als Heisenbergstipendium der DFG und an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen.
Wissenschaftliche Themenfelder: Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung, Auswirkungen von Angst und Stress und Bedeutung emotionaler Reaktionen. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und populärwissenschaftlicher Darstellungen (Sachbuchautor). Seit 2015 Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung.

 

Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht - 03.06.20

Beschlossen auch ohne Evidenz: "Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht."

Ergebnis Koalitionsausschuss 3.Juni 2020
Unter Punkt 53 lesen wir:

 
Zitat " Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht. Durch die Förderung der Initiative CEPI und der deutschen Impfstoffentwicklungen wollen wir erreichen, dass ein wirksamer und sicherer Impfstoff zeitnah zur Verfügung steht und auch in Deutschland schnell produziert werden kann. Zur Förderung der Entwicklung und der Sicherstellung der Produktionskapazitäten sowie einer frühzeitigen Produktionsaufnahme stellt der Bund Mittel bereit. Darüber hinaus soll langfristig daran gearbeitet werden, dass die Impfstoffentwicklung so weiterentwickelt wird, dass bei zukünftig auftretenden neuen Erregern möglichst noch schneller und effizienter eine Impfstoffentwicklung und - produktion erfolgen kann. Dazu werden bestehende Programme zur Impfstoffentwicklung aufgestockt und neue Initiativen und Forschungsnetzwerke gefördert, insbesondere zu viralen Erkrankungen mit epidemischem oder pandemischem Potential (Emerging Infectious Diseases). {Finanzbedarf: 0,75 Mrd. Euro}" Zitat Ende - Quelle
 
Über den Evidenz Betrug konnten wir ja schon etwas lesen:
ebenso über die "Blaupause einer Impfdiktatur" von Dr. Rabe
https://www.rubikon.news/artikel/blaupause-einer-impfdiktatur-2
"Im Exklusiv-Interview kritisiert Dr. Steffen Rabe das Fehlen eines wissenschaftlichen Diskurses zur Corona-Politik."
oder "Der Lockdown war falsch": Medizinrechtler kritisiert Medien und Politik - und kommt zu eindeutigen Schlüssen"
oder was ist mit der "Angeborene Immunität – unsere vergessene Stärke". Warum die Covid-19 Epidemie vorbei ist - von Prof. Harald Wallach
Es ist abenteuerlich, wie ohne jegliche Evidenz & ohne weitere Experten zu befragen, eine solche Entscheidung getroffen werden kann.  Niemand der nachfolgenden Experten wird gehört und das obwohl der neue Impfstoff enorme biologische Risiken in sich birgt (ZITAT : "Der Biologe Clemens Arvay warnt vor RNA-Impfstoffen https://nanu-magazin.org/wird-corona-...)  und sich inzwischen 120 Experten kritisch geäußert haben.
 
Hervorzuheben sind jedoch:
 
Die Ärzte für Aufklärung
Dr. Wodarg
Prof. Dr. Bhakdi
oder sein Verein "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit,Freiheit und Demokratie e.V."

Professor Sucharit Bhakdi KLÄRT AUF - Der Corona-Schwindel - 03.06.20


"Univ.-Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er leitete das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz 22 Jahre lang und war in der Patientenversorgung, Forschung und Lehre tätig. Er hat über 300  wissenschaftliche Arbeiten auf den Gebieten der Immunologie, Bakteriologie, Virologie und Herz-Kreislauferkrankungen veröffentlicht. Neben zahlreichen Preisen wurde ihm der Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz verliehen." Nachdem Amazon das Buch "Corona Fehlalarm" ablehnte, weil es Meinung von Dr. Drosten widerspricht findet sich der Goldecgg Verlag. Wir hoffen Sie kaufen es zahlreich. Er hat ünrigens ein weiteres lesenswertes Buch geschrieben: "Schreckgespenst Infektionen". Weiteres von Prof. Bhakdi

KenFM im Gespräch mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zu Covid-19

19.04.2020

 

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi - Corona-Krise Nachtrag 2

Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi - Impfung gegen Covid-19 sinnlos

 

„Verbrechen gegen die Menschlichkeit” - 03.06.20

Wolfgang Wodarg zieht im Rubikon-Exklusivinterview Lockdown-Bilanz und skizziert die skandalöse Möglichkeit ethnischer Selektion durch falsche oder vorschnelle Corona-Medikation.

 

Zitat: "Es ist das zweite Interview innerhalb von drei Monaten, dass Wolfgang Wodarg dem Rubikon gibt. Der ehemalige Lungenarzt, langjährige Leiter eines Gesundheitsamtes und Bundestagsabgeordnete ist seit Beginn der Corona-Krise zur personifizierten zweiten Meinung geworden, die viele Menschen anscheinend ersehnt hatten. Die aber im öffentlichen Diskurs nicht ansatzweise ernsthaft diskutiert wurde. Wodarg scheint mit vielen Aussagen auch aus dem ersten Interview vor etwa zwei Monaten richtig zu liegen. Das Virus SARS-CoV-2 ist kein Killer-Virus und in der Bundesrepublik gibt es keine Leichenberge und völlig überforderte Intensivstationen. Doch dem Warner vor der Panikmache wird nicht zugestimmt, auch wenn er in vielem Recht behielt. So scheint Wodarg das Schicksal der Kassandra zu teilen, deren Warnungen nicht gehört wurden. Das könnte auch bei der Frage der Corona-Medikamente der Fall sein."
....
„Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit”

Nach monatelangem Ausnahmezustand, Chaos und Schockstarre, meldet sich Wodarg im die zweite Welle herbei fürchtenden Erwartungsvakuum wieder zu Wort und das mit schweren Anschuldigungen.

Im Gespräch mit Jens Lehrich erklärt er nicht nur, warum ein Impfstoff der nur ein oder eineinhalb Jahre getestet wurde, in keinem Fall sicher sein kann, sondern erhebt auch schwere Anschuldigungen gegen Ärzte, die das Medikament Chloroquin, bei großer Probandenzahl in klinischen Studien testen.
 

Und plötzlich steht unterschwellig der Vorwurf ethnischer Selektion im Raum, denn laut Wodarg werde nur in einem kleinen Bruchteil der großangelegten Studien davor gewarnt, dass Menschen mit einem im in den Tropen weit verbreiteten Enzymdefekt, auf keinen Fall an diesen Studien teilnehmen dürfen. (s.u.)
 

Hydroxychloroquin kann für sie tödlich sein. Wodarg zitiert eine Studie, wonach deutlich mehr Schwarze und Hispanier nach der Coronabehandlung starben als Weiße.
 

Es ist ein Skandal noch ungeahnten Ausmaßes. Vorsatz? Pharmazeutischer Rassismus? Wodarg ruft kritische Juristen dazu auf, wegen fahrlässiger Tötung Anzeige zu erstatten und meint schließlich:
 

„Das ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. (...) Jeder, der da mitmacht, macht sich mitschuldig.” Zitat Ende - Quelle - Weiterlesen

 

Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel (G6PD M) & SARS-CoV-2

"Hydroxychloroquin bei positivem SARS-CoV-2 Test ist lebensgefährlich für Menschen mit G6PD-Mangel" 

G6PD Mangel ist ein erblicher Enzymmangel - vererbt durch das X-Chromosom - Frauen meist schwächer betroffen als Männer. Stark in Malariagebieten verbreitet. Weltweit sind circa 400 Millionen Menschen betroffen. Frauen, entwickeln eher keine Symptome. Lebensqualität und Lebenserwartung sind nicht eingeschränkt. Nur Hämolyse auslösende Lebensmittel und Medikamente sollten bei schweren Formen gemieden werden.

 
  • Favabohnen (dicke Bohnen, Saubohnen) Favismus
  • Methylenblau und Toluidinblau (blaue Farbstoffe)
  • Nitrofurantoin (Antibiotikum)
  • Phenazopyridine / Phenazon (fiebersenkendes Schmerzmittel)
  • Primaquin (Malariatherapie)
  • Dapson (Antirheumatikum mit antibiotischer Wirkung)
  • Rasburicase (Senkung der Harnsäure im Blut)
     
Der Mangel zeigt sich unterschiedlich von Symptomlosigkeit bis hin zu hämolytischen Krisen.
 
 
Zitat: "Hydroxychloroquin bei positivem SARS-CoV-2 Test ist lebensgefährlich für Menschen mit G6PD-Mangel.Hydroxychloroquin (HCQ) ist ein altes Malariamittel. Schwere kardiale und ophthalmologische Nebenwirkungen sind bekannt. HCQ ist nicht für Covid-19 zugelassen. Es wurde aber in Italien und wird weiterhin in vielen Ländern im Rahmen eines „compassionate use“ eingesetzt. Seit aus Wuhan nicht nur der Virusalarm, sondern auch gleich die Botschaft über einen möglichen Nutzen von HCQ bei seiner Bekämpfung verbreitet wurden, hat es viele schlechte Studien hierzu gegeben. Weitere etwa 140 Studien mit Nutzung von HCQ sollen inzwischen registriert sein (1).
 
HCQ wurde sogar bei völlig gesunden Menschen "zur Prävention schwerer Verläufe" und prophylaktisch für medizinisches Personal eingesetzt. Die empfohlene Dosis ist etwa 20-mal so hoch wie bei der Malariaprophylaxe (400-800mg pro Tag). Ein intensiverer Einsatz und sogar neue Produktionsanlagen (z.B. in Kamerun (2) und Indien (7)) für HCQ werden derzeit hochgefahren. All dies geschieht ohne ausreichende Beweise für einen positiven klinischen Effekt von HCQ bei SARS-CoV-2-Positiven, ganz zu schweigen bei Testnegativen.
 
HCQ wurde jedoch vor langer Zeit als eines der Medikamente (3) identifiziert, die bei Menschen mit erblichem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel (G6PD) schwere Schäden z.B. an Erythrozyten verursachen. Als Effekt der HCQ-Anwendung bei G6DP-Mangel sieht man nach 1-2 Tagen eine starke Hämolyse. Die Erythrozytentrümmer verursachen Mikroembolien und schädigen empfindliche Organe wie Nieren und Gehirn. Zudem fehlen dann Erythrozyten als Sauerstoffträger.1-2 Tage nach Beginn einer solchen Behandlung entwickelt sich ein sehr schweres Krankheitsbild mit Schwäche, Schwindel, Atemnot und Anzeichen von Organschäden.Dies kann mit dem Tod enden, wenn die toxische Medikation nicht sofort abgesetzt wird.Wird das Medikament abgesetzt, bessert sich die Atemnot spontan dank einer raschen Normalisierung des Blutbildes. Wichtig bleibt vor allem die Kontrolle der Nierenfunktion. HCQ-Medikation könnte ein Grund für die Fälle sein, in denen - wie in den USA - schwere Kurzatmigkeit ohne typische Anzeichen einer Lungenentzündung vielfach beobachtet wurde.  Hatten Patienten kurz zuvor HCQ erhalten?
Afroamerikaner stellen in den USA 6 Prozent der Bevölkerung, aber fast 40 Prozent der Covid-19-Todesfälle (5). Hat sich jemand darum gekümmert, ob die Patienten einen G6PD-Mangel haben könnte? Darüber wird nicht diskutiert. Diese Möglichkeit wird auch in den Studien nicht einmal erwogen. Die italienischen und australischen Gesundheitsdienste haben jetzt endlich vor HCQ -Anwendung bei G6PD-Mangel gewarnt.
Kaum jemand scheint sich bewusst zu sein, dass z.B. in Afrika südlich der Sahara ein erblich bedingter G6PD-Mangel weit verbreitet ist (20-30% der Bevölkerung).
 
Aber auch in anderen Ländern, in denen Malaria endemisch war oder immer noch ist, gibt es eine hohe Prävalenz von G6PD-Mangel. Auch in Familien mit Migrationshintergrund, z.B. in Chicago, New York und anderswo, muss an G6PD-Mangel gedacht werden. In diesen Populationen kann, ausgelöst durch ohnehin fragwürdige SARS-CoV-2 Testergebnisse, allein die Behandlung oder Prävention mit gefährlichen Medikamenten wie HCQ viele Menschen töten.
Ich erinnere an diese Zusammenhänge, da in vielen der neuen HCQ-Studien Probanden mit diesem Enzymmangel nicht ausdrücklich ausgeschlossen werden (1)." Zitat Ende Dr. Wodarg
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Mehr über den Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel (G6PD M) - hier eine gute Abhandlung vonProf. Dr. med. Arnulf Pekrun, Julia Dobke, erstellt am 22.02.2019

Am Ende noch ein Hinweis aus der Praxis für Patienten mit Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel. Eine ebenfalls sehr seltene Nebenwirkung der Hochdosis Vitamin C Infusion ist, das Menschen mit diesem Enzymmangel auch hier schwere Hämolysen entwickeln könnten. Das sollte vor der Gabe mit Vitamin C geklärt sein.


 

100.000 vermutete Sterbefälle wegen Corona-Maßnahmen - 30.05.20

Das einzige was gegen die Pest hilft ist die Ehrlichkeit.
Ein achtenswertes Interview über die Wahrheit in der Ärztlichen Realität, welche sich doch deutlich vom RKI unterscheidet.
 
Dr. Heiko Schöning spricht für die Ärzte für Aufklärung. Er sagt, das die Todeszahlen die das RKI meldet sehr ungenau seien. Nach wie vor sei nicht klar, ob die gezählten Toten AN oder MIT gestorben sind. Die Obduktioen sprechen ein anderes Bild. Dort sehe man das die Verstorbenen meist an ihren schweren Grunderkrankungen gestorben seien und "Nur" weil sie ebenfalls auch einen positiven Corona Test hatten seien, sie als Corona Tote gezählt worden. Die Toten seien einfach umdeklariert worden und DAS sei in der ganzen Welt so !!!!Medizinisch gesehen seien die Corona Maßnahmen absolut unverhältnismäßig. Das BMI Papier zeigt, das durch die Corona Maßnahmen mehr Menschen sterben, als durch die Erkrankung selbst. Allein 2,5 Millionen Operationen konnten nicht durchgeführt werden. Ärzte zeigen in 1000senden e-mail die Einzelschicksale auf, wie Patienten durch und wegen des Lockdowns leiden und/oder verstorben sind. Hier reiche es nicht mehr, das die Bundeskanzlerin sagte - sie und die Regierung sehe das anders.

Nachfolgend der Aufruf an alle ärztliiche Kollegen/innen:

 
ÄRZTE FÜR AUFKLÄRUNG:

WEB: https://www.aerzte-fuer-aufklaerung.de

ODER auch: https://www.ärzte-für-aufklärung.de

MAIL: kontakt@aerzte-fuer-aufklaerung.de

 

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege!

alle erleben derzeit eine schwierige Situation im Umgang mit COVID-19. Die meisten sind auf die eine oder andere Weise betroffen. Wir kritisieren die aktuellen Maßnahmen als überzogen. Von den Verantwortlichen fordern wir eine transparente Aufarbeitung der Zahlen. Obduktionen als Nachweis für tatsächlich an COVID-19 Verstorbene sind in ganz Deutschland dringend geboten. Es ist nicht zu erwarten, dass durch eine Impfung die Situation grundsätzlich gelöst würde. Es stellt sich zudem die Frage: Wie wollen wir im nächsten Jahr beim Auftreten eines anderen Virus der Situation begegnen? Wir sind Ärzte Gemeinsam fordern wir mehr Aufklärung und überlegen, was wir als Ärzte beitragen und tun können. Unser aller Fachwissen ist gefragt und wir freuen uns auf IHRE Ideen. Liebe Kolleginnen und Kollegen, schließen Sie sich gerne über den Link oben an. Denn: Gemeinsam erreichen wir mehr für eine gesunde Zukunft!
Walter Weber, Arzt - Hamburg Heiko Schöning, Arzt - Hamburg Olav Müller-Liebenau, Arzt - Hamburg Marc Fiddike, Arzt - Hamburg

Inzwischen haben sich mehr als 1000 Ärzte dieser Bewegung angeschlossen.

 

Norwegens Ministerpräsidentin gibt zu, aus Angst gehandelt zu haben & zu weit gegangen zu sein - 30.05.20

 

Zitat: "Am Mittwochabend legte die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg im norwegischen Fernsehen ein erstaunliches Geständnis ab: Sie sei in Panik geraten. Einige, ja sogar die meisten der harten Massnahmen, die im Zuge des Lockdowns verhängt wurden, seien zu weit gegangen. Es war ein Bekenntnis, wie es nur eine bodenständige und volkstümliche Politikerin vom Schlage Solbergs abgeben konnte. «Wahrscheinlich habe ich viele der Entscheidungen aus Angst getroffen», sagte sie und erinnerte die Zuschauer an die erschreckenden Bilder, die von Italien aus Medienkonsumenten erreichten. Sie ist nicht die erste in Norwegen, die zu dem Schluss kommt, dass es übertrieben war, Schulen und Kindergärten zu schließen, alle von zu Hause aus arbeiten zu lassen oder Versammlungen auf maximal fünf Personen zu beschränken." der Ursprungsartikel: Quote : "On Wednesday night, Norway's prime minister Erna Solberg went on Norwegian television to make a startling admission. Some, even most, of the tough measures imposed in Norway's lockdown now looked like steps too far. "Was it necessary to close schools?" she mused. "Perhaps not."It was a preemptive step only a leader with Solberg's folksy, down-to-earth style could get away with. "I probably took many of the decisions out of fear," she admitted, reminding viewers of the terrifying images then flooding their screens from Italy.She is not the first in Norway to conclude that closing schools and kindergartens, making everyone work from home, or limiting gatherings to a maximum of five people might have been excessive.... Source

 

Dr. med. Weber bei Demo in Leipzig am 30.05.2020

*Dies ist ein Re-Upload! Original-Video hier:* https://www.youtube.com/watch?v=UWWp6... Ärzte für Aufklärung

Dr. med. Mathias Künlen Immunitätsausweis? Sicherheit statt Freiheit?
#CoronaProtest München 30.5.20

"Dr.med. Mathias Künlen -  Studium der Humanmedizin an der LMU in München, Studium der Informatik an der Fachhochschule München, Deutsches medizinisches Staatsexamen 1988, US amerikanisches medizinisches Staatsexamen FMGEMS 1989, Facharzt für Neurologie seit 1994."

Der Virologe, Epidemiologe und Mikrobiologe Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch analysiert die SARS Cov2 Ergebnisse in Deutschland & ebenso wie die RKI PCR-Test Zahlen.
 
Wer den Zahlen folgen kann, wird erkennen können worin das Potential des Narratives des RKI liegt. Auch, warum man mit vielen weiteren Test, die Pandemie nicht enden lassen kann. Exakt das, was Jens Spahn seitdem 22.05.20 veranlasst hat.

PROPAGANDA - Profiteure der Angst & Machtmissbrauch

Der Friedensforscher Daniele Ganser fordert im Rubikon-Interview dazu auf, der Propaganda der Mächtigen Paroli zu bieten.
 
Zitat: "Am 24. April 2020 erscheint Daniele Gansers neues Buch „Imperium USA: Die skrupellose Weltmacht“. Darin beschreibt er in einer Sprache, die auch für Menschen ohne viele Vorkenntnisse in Geopolitik und Geschichte verständlich und spannend ist, dass die USA und ihre Machthaber vor allem eines nie im Sinn hatten: Die Gesundheit der Menschen.
Warum das so wichtig ist zu verstehen, zeigt der aktuelle Ausnahmezustand um das Coronavirus. Daniele Ganser hat in seinen Recherchen die Propagandamethoden aus der Geschichte untersucht. Daher fragt Jens Lehrich den Schweizer Historiker, ob er die derzeitige Berichterstattung für Propaganda hält.
Gansers Antwort ist klar: Ja, es ist Propaganda!. Die Medien erzählen den Menschen, es ginge um ihre Gesundheit, während gleichzeitig weiterhin Glyphosat gespritzt werden darf. Ganser macht in seinem neuen Buch deutlich, dass die Regierenden sich bisher überhaupt nicht um die Gesundheit der Bevölkerung geschert haben. Stattdessen ging es ihnen immer um Macht und Geld. Es ist lange überfällig, Massentierhaltung zu verbieten. Kein Fleisch aus Massentierhaltung zu essen, wäre gut für unsere Gesundheit. Denn auch die Massentierhaltung sorgt dafür, dass Viren und Bakterien durch die grauenvolle Nähe und den zum Teil katastrophalen Gesundheitszustand der Tiere geradezu herangezüchtet werden. Aber darüber berichten die Medien nicht.
Der Tipp von Daniele Ganser lautet: Man sollte keinen Autoritäten glauben — also weder der WHO, noch Bill Gates, noch der deutschen Bundeskanzlerin. Denn diese haben oft genug bewiesen, dass sie sich nicht um unsere Gesundheit sorgen.
Stattdessen kann jeder Mensch sich selbst die Frage stellen: Was tue ich für meine Gesundheit? Wie beruhige ich mich, wenn ich Ängste habe? Denn diese schwächen nachweislich unser Immunsystem, werden jedoch von den Medien regelrecht geschürt. Daniele Ganser ist der Meinung, dass unser Geist absichtlich verwirrt wird und sagt:
„Wir werden nicht darauf hingewiesen, dass sehr oft Ängste auch erzeugt werden und dass diese Ängste dazu dienen, um die Menschen zu lenken wie Schafe.“ Zitat Ende

Als Video: https://youtu.be/hXhx2_zFu4M

Nachdenkenswert, wir sollten mehr die Metaebene von Corona sinnieren.
Der Streit um die Corona-Wahrheit ist eingepreist – ein Kommentar von Anselm Lenz.

 
Zitat : "Die Corona-Krise ist ein Versuch, den Zusammensturz des Finanzmarktkapitalismus zu überlagern, der sich seit Mitte 2019 abgezeichnet hatte. Das ganz große Geld will in ein neues Stadium seiner Herrschaft über uns vorstoßen. Grundgesetz und Wissenschaft sollen nur noch bedeutungsloses Beiwerk sein. Die Opposition wird verfolgt bis hin zu offenen Pogromaufrufen gegen Oppositionelle.
 
Aber die Regierung, ihre Freunde und die gleichgeschalteten Medienhäuser haben ihre Rechnung ohne die Leute gemacht. Sogar der ARD-Brennpunkt zu den Protesten für das Grundgesetz unter dem Titel „Nicht ohne uns!“ sieht den Widerstand in der Bevölkerung bereits bei 33 Prozent. Wenn solch eine Zahl im Parteifunktionärsfernsehen nicht mehr verschwiegen werden kann, wissen wir, dass ab jetzt nicht nur die Mutigsten der Mutigen auf unserer Seite, der Seite der Opposition stehen werden.  Zitat Ende - Quelle
 

MASKEN - Sinn und Sinnhaftigkeit

ZITAT: "Masken und Atemschutzgeräte funktionieren nicht. Es gab umfangreiche randomisierte kontrollierte Studien (RCT-Studien) und Metaanalysen von RCT-Studien, die alle zeigen, dass Masken und Atemschutzgeräte nicht funktionieren, um grippeähnliche Atemwegserkrankungen oder Atemwegserkrankungen zu verhindern, von denen angenommen wird, dass sie durch Tröpfchen und Aerosolpartikel übertragen werden. Darüber hinaus sind die relevanten bekannten physikalischen und biologischen Zusammenhänge, die ich überprüfe, so beschaffen, dass Masken und Atemschutzgeräte nicht funktionieren sollten. Es wäre paradox, wenn Masken und Atemschutzgeräte angesichts dessen, was wir über virale Atemwegserkrankungen wissen, funktionieren würden: Der Hauptübertragungsweg sind Aerosolpartikel mit langer Verweildauer (< 2,5 μm), die zu fein sind, um blockiert zu werden, und die minimale infektiöse Dosis ist kleiner als ein Aerosolpartikel. Das vorliegende Papier über Masken veranschaulicht, in welchem Maße Regierungen, die Mainstream-Medien und institutionelle Propagandisten entscheiden können, ob sie in einem Wissenschaftsvakuum operieren oder nur unvollständige Wissenschaft auswählen, die ihren Interessen dient. Eine solche Rücksichtslosigkeit ist sicherlich auch der Fall bei der derzeitigen globalen Abschottung von über 1 Milliarde Menschen, ein beispielloses Experiment in der medizinischen und politischen Geschichte." Zitat Ende - Quelle

Dissertation Masken
Vollständige Dissertation :
Institut für Anaesthesiologie der Technischen Universität München Klinikum rechts der Isar (Direktor: Univ.-Prof. Dr. E. Kochs)
Rückatmung von Kohlendioxid bei Verwendung von Operationsmasken als hygienischer Mundschutz an medizinischem Fachpersonal
von Ulrike Butz
Vollständiger Abdruck der von der Fakultät für Medizin der Technischen Universität München zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Medizin genehmigten Dissertation.
file:///C:/Users/Anja/Dropbox%20(PROHOM)/ATPRAX%20-%20BILDER%20-%20SHUTTERSTOCK/CORONA/Maskensidertation.pdf
Maskensidertation.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]

"Lockdown war falsch": Hammer Medizinrechtler kritisiert Medien und Politik - und kommt zu eindeutigen Schlüssen - 27.05.20
 

Zitat: "War es richtig, die Wirtschaft und das soziale Leben im gesamten Land wegen des Coronavirus auf Null zu fahren? „Nein, das war es nicht“, sagt Prof. Dr. Peter Gaidzik. Der volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Schaden ist da, aber es ist sehr zweifelhaft, ob der Lockdown für die rückläufigen Infektionszahlen verantwortlich gemacht werden kann.“

 

Hamm – Peter Gaidzik ist approbierter Arzt und Jurist in einer Person. Er ist als Rechtsanwalt in Hamm tätig, leitet parallel das Institut für Medizinrecht an der Universität Witten/Herdecke und ist dort seit 20 Jahren auch geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Ethik-Kommission, die in der Prüfung medizinischer Forschungsprojekte Erkenntnisgewinn, Nutzen und Risiken zu beurteilen hat
 

Nicht gerade die schlechteste Reputation, um Strategien und Mechanismen während der durch das Coronavirus verursachten Krise zu durchleuchten.

 

Intensiv mit wissenschaftlicher Literatur befasst

Statt Vorträge zu halten und Kongresse zu bereisen hat sich Gaidzik, wie er sagt, notgedrungen in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv mit der wissenschaftlichen Literatur zu Covid-19 beschäftigen können.

Sein Fazit: „Wir wissen viel zu wenig über dieses Virus. Die Evidenz ist erschreckend gering. Die Studien, die es bislang zu diesem Thema gibt, sind methodisch angreifbar oder gelangen zu völlig gegensätzlichen Ergebnissen. Letztlich stochern alle mit einer ganz langen Stange im Nebel herum.“

Das zeige sich beispielsweise bei der Maskenpflicht. Es gebe Studien, die keinerlei signifikanten Effekt in der Keimreduktion zeigen. Andere Untersuchungen belegen einen Effekt, allerdings bei sachgerechtem Gebrauch durch geschultes medizinisches Personal, nicht aber bei Laien mit selbstgebasteltem und womöglich über Tage getragenen Mund-Nasen-Schutz.
 

Plausibilitäten als Wahrheiten? 

„Die Politik muss also letztlich mit Plausibilitäten arbeiten, ,Irgendein Schutz ist besser als kein Schutz!‘“ Das Problem sei aber, dass Vieles in der Medizin, was zunächst plausibel erschien, sich später als falsch erwiesen habe. Und hier setzt nun Gaidziks Kritik an: „Würde man sagen, ,Wir wissen nicht, ob es etwas bringt‘, würde das der vorhandenen Datenlage entsprechen.“ Aber genau das geschehe nicht.

Tatsächlich sei mit zunehmender Tendenz zu beobachten, dass bloße Plausibilitäten von der Politik und den Leitmedien als bewiesene wissenschaftliche Wahrheiten dargestellt würden. „Der eine hat recht, und derjenige, der widerspricht, ist automatisch ein staatsgefährdender Idiot. Das kann nicht richtig sein. Es widerspricht dem grundlegenden Prinzip des Meinungsstreits als Methode wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns und birgt große gesellschaftliche Gefahren“, sagt Gaidzik und bedient sich nochmals der Maskenpflicht als Beispiel:

„Als es zu wenig Masken in Deutschland gab, war die Maskenpflicht kein Thema. ,Bringt nichts, kann sogar Infektionsquelle sein’, wurde gesagt. Dann waren sie doch empfehlenswert, weil sie wenigstens die anderen schützen, und als schließlich genügend Masken verfügbar waren, hieß es plötzlich: ,Es ist nachgewiesen, dass es was bringt und es wurde eine Maskenpflicht verhängt.’“
 

Widersprüche werden offensichtlich

Diese Widersprüche bleiben der Bevölkerung nicht verborgen. „Die Bürger sind verärgert, und es ist nachvollziehbar, dass dieser Unmut zu abnehmender Akzeptanz behördlich angeordneter Restriktionen führt, und sich vermehrt auf Protestkundgebungen entlädt.“

Aus medizinischer Sicht fehle es an gesicherten Erkenntnissen über die Art und Weise, wie sich das Virus verbreitet, welche Begleitfaktoren eine Rolle spielen und wie intensiv der Kontakt sein muss, um sich zu infizieren. Statt Millionen in eine App zur Nachverfolgbarkeit von Infektionsketten zu investieren, sei das Geld für Forschungen an dieser Stelle erheblich besser investiert. Als Jurist müsse er sich zudem folgende Frage stellen: „Bis zu welcher Grenze darf ich Grundrechte auf Grundlage bloßer Plausibilitäten über Monate hinweg einschränken?“
 

Unzureichende Diskussionskultur

Die Kommunikationsfehler und die aus seiner Sicht unzureichende Diskussionskultur in den Medien sei Wasser auf die Mühlen von Verschwörungstheoretikern und sonstigen Spinnern.

„Denen wird ein Einfallstor für breitere Bevölkerungsschichten geboten und Radikale aller Richtungen erhalten Gelegenheit, die Proteste für ihre Ziele zu instrumentalisieren. Das kann sich vielleicht als der gefährlichste Kollateralschaden dieser Pandemie herausstellen!“
 

Maßnahmen zu schnell und zu hart

Der Lockdown sei falsch gewesen. Das sage er nicht erst jetzt und im Nachhinein. „Schon damals waren die Infektionszahlen doch erkennbar rückläufig. Man hätte nach den ersten Maßnahmen abwarten können und sollen, um zu erkennen, ob und welche Effekte sich einstellen. Stattdessen wurden quasi täglich neue Einschränkungen auf den Weg gebracht.“

Begründet worden sei das zunächst mit der Verdoppelungsrate. „Als die nicht mehr passte, wurde der Reproduktionsfaktor ins Spiel gebracht. Und als sich auch daraus keine Legitimation herleiten ließ, wurden dessen Berechnungsgrundlagen mehrfach geändert. Das ist doch obskur.“
 

Schwedens Weg beeindruckt Gaidzik

Der Weg Schwedens mit Empfehlungen statt mit bußgeldbewehrten Verboten ist nach Gaidzik keineswegs ein unverantwortliches Roulette, wie hierzulande gern behauptet. Vielmehr beeindrucken ihn der dortige Ministerpräsident Stefan Löfven und insbesondere sein wissenschaftlicher Berater Anders Tegnell mit ihrer besonnenen, unaufgeregten Art. „Sie halten seit Wochen trotz aller Anfeindungen ruhig ihren Kurs, räumen dabei auch offen Fehler ein, ohne in einen regulatorischen Aktionismus zu verfallen.“
 

Dass es dort eine höhere Sterblichkeit gibt? Für Gaidzik ist das nicht allein ausschlaggebend, zumal manche Länder mit scharfem Lockdown deutlich schlechter dastehen. „Infektionsschutz muss zum Ziel haben, Leben zu schützen. Aber es dürfen nicht gleichzeitig Leben und Gesundheit in anderer Hinsicht übermäßig bedroht werden.“ - Zitat Ende - weiterlesen - Quelle

 

Angeborene Immunität – unsere vergessene Stärke

Warum die Covid-19 Epidemie vorbei ist - von Prof. Harald Wallach
 

Zitat: "Prof. Hockertz und ich haben vor ca. 10 Tagen allen Staatssekretären im Innen- und Gesundheitsministerium geschrieben und sie darauf hingewiesen, dass die Infektion höchstwahrscheinlich an den meisten Menschen vergleichsweise spurlos vorübergeht und haben unsere Fragen nochmals gestellt.
 

Wir haben kurz darauf eine einzige knappe Reaktion von Dr. Steffen, einem Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium erhalten. Er hat gefragt, wie wir diese Aussage begründen. Wir hatten damals schon einige gute Argumente. Hier kommen noch einige neue.
 

 

Das wichtigste Argument, die frohe Botschaft gewissermaßen, die in der ganzen Covid-19 Debatte nie erwähnt wird ist:

Wir alle sind natürlicherweise immunkompetent und wehren dank unserer unspezifischen, angeborenen Immunität täglich eine ungezählte Menge von viralen und bakteriellen Eindringlingen ab. Außerdem entsorgen wir fortlaufend entartete Zellen in unserem eigenen Körper, aus denen andernfalls Krebs entstehen würde. Diese natürliche, angeborene Immunität schützt die allermeisten Menschen auch vor Sars-CoV-2.

Neue Daten zeigen: Unsere natürliche Immunität ist in der Tat stark genug

Das sieht man an einer neuen Studie und einer Webpublikation, die diese Daten noch etwas auffrischt.19,20 Die Publikationen sind etwas technisch und ich gehe nicht ins Detail. Die beiden Publikationen führen Modellierungen des Epidemieverlaufs durch, so wie das die allerersten Modelle gemacht haben. Diese ersten Modelle sind, darauf habe ich schon öfter hingewiesen, die Basis für die politischen Maßnahmen der Exekutive geworden, weil sie horrende Fallzahlen von bis zu 400.000 Toten und eine Überlastung des Gesundheitssystem durch intensivpflichtige Patienten prophezeit haben.
 

Die neuen Modellierungen haben nun natürlich neue Daten, aber vor allem machen sie eines, was die frühen Modelle nicht gemacht haben: Sie nehmen an, dass sich das Virus nicht homogen verbreitet. Das ist eine technische Formulierung für das, was ich oben diskutiert und beschrieben habe. Sie machen eine Modellannahme dafür, dass Menschen, die eine gute natürliche Immunität haben, nicht empfänglich („suszeptibel“) für das Virus sind und daher nicht erkranken. Sie zeigen, dass wenn dieser Modellparameter in das Modell eingerechnet wird und wenn dieser realistisch anhand der vorhandenen Daten modelliert wird, maximal 7-18% der Bevölkerung mit Covid-19 krank werden bzw. aktiv infiziert werden und anschließend immun sind. Das Wichtigste: Dann ist Herdenimmunität erreicht. Und zwar nicht, weil – wie die älteren Modelle annehmen – 68-75% der Bevölkerung die Krankheit durchmachen mussten, sondern weil dann all diejenigen die Krankheit durchmachten, die eben nicht mit dem Virus fertig geworden sind und der Virus im Rest der Bevölkerung keinen Nährboden mehr findet. Das Modell von Gomes und Kollegen zeigt auch: eine zweite Welle gibt es nur dann, wenn ein großer Teil der suszeptiblen Bevölkerung durch die Hygiene-Maßnahmen vorher vom Erreger-Kontakt verschont blieb. Wenn man aber davon ausgeht, wie das die Daten aus Schweden nahelegen, dass die Herdenimmunität bereits erreicht ist, weil eben alle empfänglichen Menschen Kontakt hatten, dann gibt es auch keine zweite Welle.
 

Damit lässt sich sehr gut verstehen, warum in ausgewählten und gut untersuchten Kohorten die Infektionsrate etwa bei 5-17% lag, und selbst bei den Infizierten nur maximal 19% symptomatisch sind. Das war nicht deswegen so, weil die Quarantäne-Maßnahmen ein weiteres Ausbreiten des Erregers verhindert haben, sondern weil bis zum Zeitpunkt, an dem die Infektion offensichtlich wurde, bereits die meisten suszeptiblen Menschen damit in Berührung gekommen sind. Die immunologisch Kompetenten konnte das Virus nicht krank machen. Das sieht man an folgenden Fakten:

  1. Die Latenzzeit vom Erregerkontakt bis zum Beginn von entweder Symptomen oder anderen immunologischen Reaktionen dürfte 2 Wochen betragen; in dieser Zeit ist der Erreger entweder aktiv und unentdeckt, oder das Immunsystem wehrt ihn ab, ohne dass Spuren verbleiben. Währenddessen werden unerkannt relativ viele andere Menschen in Kontakt mit dem Erreger gebracht, bei denen es ähnlich ist.
  2. Viele Erregerkontakte, auch solche, die serologisch nachweisbar sind, laufen unsymptomatisch, also ohne Krankheitssymptome ab; in einer jüngst publizierten Studie in einer geschlossenen Dialyseeinheit war das bei 41% der dort Tätigen der Fall.
  3. Die Zeitdauer von symptomatischer Auffälligkeit bis zur Registrierung eines Falles in Datenbanken und öffentlichen Berichtssystemen dürfte über die Zeit und Länder hinweg mindestens 10 Tage, eher mehr, betragen; das war auf jeden Fall am Anfang in China der Fall und ist auch in Deutschland nicht anders,
  4. In Schweden ist seit dem 11.4. die Zahl der Neuinfektionen nicht angestiegen, obwohl dort außer freiwilligen Distanzierungen, die durchaus eingehalten werden, keinerlei Lockdown-Maßnahmen in Kraft sind.
  5. In mehreren untersuchten Ländern, darunter USA, Österreich, Israel, Schweden, Italien und Deutschland, ist der Verlauf der Infektion trotz sehr unterschiedlicher politischer Maßnahmen erstaunlich ähnlich.
  6. Kaum eine Publikation oder Darstellung datiert Verläufe, die aus den öffentlich zugänglichen Datenbanken erstellt werden, um diese ca. 21 Tage zurück, an denen der Erregerkontakt stattgefunden haben muss und die zur Berechnung der Meldeverzögerung eingerechnet werden müssen. Das tut nicht einmal die sehr hochrangige Publikation von Pan und Kollegen, die die erste Kohorte in Wuhan dokumentiert haben.


Daher passiert überall ein fataler, kaum je bereinigter Fehler:
 

Der Erfolg politischer Maßnahmen wird abgeschätzt am Verlauf der aktuellen Fallerscheinungen. Täte man das, was man tun müsste, nämlich alle Zeitreihen um 2-3 Wochen zurückverlagern, um diese latente Aktivitätszeit des Virus und die Meldeverzögerung abzubilden, würde man wohl rasch sehen: die Infektion hat ihre eigene Dynamik, die unabhängig von Public Health Maßnahmen voranschreitet und von selber zurückgeht.
 

Eine Modellierung der Zeitverläufe anhand der wesentlich robusteren Todesfalldaten zeigt, dass die Verläufe in allen Fällen bereits vor Einsetzen irgendwelcher politischer Maßnahmen zurückgingen.
 

Daher sind auch Behauptungen, selbst wenn sie mit raffinierten Modellen untermauert werden, haltlos, dass die politischen Maßnahmen wirkungsvoll waren. Denn sie berücksichtigen weder die oben besprochene Standardisierung der Fallzahlen auf die Anzahl der Tests, noch bedenken sie die ca. 21-tägige Latenzzeit zwischen Infektion und Fallregistrierung." - Zitat Ende - weiterlesen & Ansicht der Graphiken & Unser Immunsystem – ein kurzer Abriß - Quelle

 

 

Corona Aktuell: Wo sind die Toten? Wo sind bloß die ganzen Toten!? - 25.05.20

 

Dr. Raphael Bonelli, Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin & Facharzt für Neurologie aus Wien spricht über Fakenews & Gaslighting. Gaslighting, als Begriff in der  Psychologie benutzt, wenn das Opfer gezielt missbraucht, desorientiert, manipuliert und/oder zutiefst verunsichert wird, um dabei das Realitäts- und Selbstbewusstsein langsam zu deformieren bzw. zu manipulieren und ggf. zu zerstören. Waren die Regierungen in der Beziehung zu den Bürgern fair, oder haben Sie selbst Fakenews und Gaslighting betrieben? Und ist die geringe Todeszahl den Maßnahmen geschuldet oder nur eine Korrelation?

«Lockdown rettete keine Leben, hat Leben gekostet», sagt Nobelpreisträger - 25.05.2020

Zitat: "Regierende der Welt hätten kopflos auf das Coronavirus reagiert, behauptet ein britischer Nobelpreisträger. Die Bekämpfung des Virus habe möglicherweise sogar mehr Leben gekostet als gerettet. Der eigentliche Feind sei ein in der Angst geschaffenes «Panikvirus». Der Corona-Lockdown habe mehr Tote verursacht als Leben gerettet. Das behauptet der britisch-amerikanisch-israelische Nobelpreisträger Michael Levitt (73), Professor an der renommierten Stanford-Universität. Gegenüber der britischen «Telegraph» spricht der Professor im Gegenteil von einem «Panikvirus», das sich unter führenden Politikern der Welt verbreitet habe. Das überstürzte Handeln, so Levitt, habe mehr Schaden angerichtet als verhindert. Schon im März schrieb Levitt, dass Behörden die mögliche Zahl der Todesfälle um das «10- oder 12-fache» überschätzen würden. Der Wissenschaftler, der 2013 den Nobelpreis für Chemie für die «Entwicklung von Multiskalenmodellen für komplexe chemische Systeme» erhielt, sagte seither konsequent, dass das Coronavirus schneller besiegt werde als von den meisten anderen Experten vorhergesagt.

«Ich denke, dass der Lockdown kein Leben gerettet hat», sagt Levitt jetzt und fügt hinzu, dass Regierungen im Gegenteil dazu hätten ermutigen sollen, Masken zu tragen und sich an andere Formen der sozialen Distanzierung zu halten. «Das eigentliche Virus war das Panikvirus» " - Zitat Ende - Quelle

WARUM DIE PANDEMIE NICHT ENDET - 24.05.20

Zitat "Die Zahlenwerte, nach denen die Regierung über Öffnung oder Schließung des öffentlichen Lebens entscheidet, verlieren an Aussagekraft, je geringer die Anzahl der Infizierten ist. Auch ohne einen einzigen neuen Infizierten würden allein aufgrund der Fehlerquote des Tests tausende neue „Fälle“ gemeldet. Werden die derzeit verwendeten Kriterien nicht geändert, kann die Pandemie – scheinbar – endlos anhalten.

Vorbemerkung der Redaktion Multipolar: Die Fehlerquote (Falsch-Positiv-Rate) der verwendeten PCR-Tests beträgt laut aktuellen Untersuchungen mindestens 1,4 %. Auf 100.000 durchgeführte Tests werden also durchschnittlich mindestens 1.400 Menschen fälschlich als „Corona-Infizierte“ ausgewiesen. Das ist in der aktuellen Situation deshalb dramatisch, da in Kalenderwoche 20, also im Zeitraum vom 11. bis 17. Mai, nur noch 1,7 % der Untersuchten überhaupt positiv getestet wurden, also 1.700 von 100.000 Menschen.
 

Wenn man diesen 1.700 nun die 1.400 als potenziellen Messfehler gegenüberstellt, wird klar, dass den Zahlen kaum noch Aussagekraft zukommt. Schlimmer noch: Die Ergebnisse lassen sich bei Bedarf leicht manipulieren, je nachdem, wieviele Tests durchgeführt werden – was politisch beeinflusst werden kann. Der von Politikern diskutierte Grenzwert von 35 Infizierten auf 100.000 Einwohner ließe sich beispielsweise auch ganz ohne tatsächlich Infizierte allein schon durch Ausnutzung des Messfehlers erreichen, indem man 2.500 Tests je 100.000 Menschen durchführt. Das entspräche einer Verfünffachung der aktuellen Testanzahl.


Aus dem Fazit des Artikels: „Die derzeit als Kenngrößen für die Verhängung von Maßnahmen verwendeten Werte, die Anzahl der gemessenen akut Infizierten pro 100.000 Einwohner und der R-Wert haben bei einem geringen Anteil von akut Infizierten an der Gesamtbevölkerung keinen Aussagewert bezüglich der epidemiologischen Entwicklung der Krankheit. Der R-Wert tendiert bei Verschwinden der Krankheit grundsätzlich gegen 1, also gegen den derzeit als kritisch betrachteten Wert. Durch Änderung der Anzahl der Messungen können die Kenngrößen so beeinflusst werden, dass die willkürliche Verhängung von Maßnahmen möglich ist.“ - Zitat Ende - Quelle

Die Todesfalle - 22.05.20

"Mit der Begründung, Leben zu retten, treibt die Regierung die Todeszahlen immer weiter in die Höhe".

 

Zitat: "Die Katze ist aus dem Sack, und es zeigt sich: Die historische Frage wird nicht sein, wie gefährlich das Virus war. Vielmehr: Wie gefährlich waren jene, die die autokratische Macht hatten, so viele Menschen ohne wirklichen Grund ins Elend zu treiben? Es muss inzwischen davon ausgegangen werden, dass wesentlich mehr Menschen an dem verordneten „Krieg gegen das Virus“ zu Schaden kommen und auch sterben als aufgrund einer Covid-19-Infektion. Die Zahlen über die in Europa und weltweit Verstorbenen zeigen ein klares Bild.

 

Warum ist die Katze aus dem Sack? Weil die Covid-19-„Pandemie“ vorbei ist! Bleiben werden die katastrophalen Schäden durch die Lockdown-Maßnahmen und die Infragestellung der demokratischen Ordnung — wenn wir das System nicht schleunigst ändern.

 

Dieser Artikel setzt sich noch einmal mit den Zahlen auseinander, die in den letzten Wochen das Hauptinstrument zur Verbreitung von Angst, Panik und Furcht vor staatlicher Repression waren.

 

Während die Katze im Sack war, wusste niemand mit endgültiger Sicherheit, was wirklich drinnen war, im Sack. Eine gewisse Unsicherheit blieb, auch wenn schon sehr bald klar war, dass die Panikmache falsch ist und schon sehr früh besonnene Wissenschaftler in großer Zahl zu ganz anderen Maßnahmen rieten und den Lockdown und die Entrechtung der Menschen verurteilten.

 

Nun sind die Zahlen im Sack zugänglich und man kann sehen, was wir mit uns geschehen ließen beziehungsweise geschehen lassen mussten.

Ich beschäftige mich ausschließlich mit den Zahlen der angeblichen Corona-Toten. Sie hinken zwar immer ein wenig hinterher (3), aber sie haben den Vorteil, dass Tote nicht lügen. Mortuus semper certus est. Der Tote steht immer fest. Es ist schwierig, jemanden als tot zu erklären, der lebt, oder jemanden, der tot ist, als Lebenden zu führen. Das System der Totenscheine ist über die Jahrhunderte gewachsen und funktioniert. Direkte Fälschungen kann es geben, sind aber nicht sehr wahrscheinlich. So kann man durchweg auf offizielle Zahlen zurückgreifen, die genau dem widersprechen, was die Angstpropaganda uns weiterhin mit exakt undefinierbaren R-Zahlen, Fällen, Infektionsraten und daraus geschaffenen Kurven aufzwingen will.

 

Ich beteilige mich bewusst nicht an irgendwelchen Diskussionen über R-Zahlen. Jeder kann in der öffentlichen Debatte leicht erkennen, dass diese Zahlen letztlich auf Vermutungen beruhen. Wenn man für „klare“ Zahlen Daten verwendet, die höchst unklar sind, wie können da „klare“ Zahlen heraus bekommen? Natürlich gar nicht!

 

Die Zahlen als Totschlag-Instrument

Von Anfang an konnte man die Angst-Strategie an einer einfachen Sache erkennen: Die WHO und die Johns-Hopkins-Universität — und in der Folge die meisten Medien dieser Welt — haben laufend aufaddierte Absolutzahlen veröffentlicht. Absolute Zahlen sagen jedoch einfach nichts aus. Gar nichts! Auch die Redewendung: „Exponentielle Kurve!“ sagt nichts aus. Der Exponent, die Hochzahl, kann zwischen 1 und einer beliebigen Zahl alles sein und dementsprechend steigen die Kurven mehr oder weniger oder sie fallen sogar, bei negativer Hochzahl. Durch Festlegung des betrachteten, verkürzten Zeitabschnitts kann man dann nahezu jede beliebige Kurve zustande bringen. Oder: Wer „Fälle“ oder auch Tote ständig weiter aufaddiert, wird natürlich nie eine abfallende Kurve bekommen. Seit Beginn der Menschheit sind die Toten, die man immer weiter zusammen zählt, natürlich immer nur mehr und niemals weniger geworden!

In all den „Dashboards“ á la Johns-Hopkins-Universität wurden nicht einmal die Fall- und Todeszahlen in Relation zur Bevölkerungszahl gesetzt. Wen kann es da wundern, dass der Kreis der USA größer ausfällt als der von Belgien, das aber im Vergleich zur Bevölkerungszahl die höchste Sterberate hatte.

Es ist absolut unwissenschaftlich, mit Absolutzahlen hausieren zu gehen und einer Universität und „wissenschaftlichen“ Instituten und Experten völlig unwürdig! Auch vermehren sich alle Millionen von Virenarten, die es gibt, stets „exponentiell“, wenn sie die Bedingungen dafür vorfinden. Trotzdem leben wir mit zehnmal mehr Viren in unserem Körper, als wir Zellen haben und unser Immunsystem ist bestens auf das Zusammenleben mit Viren eingestellt.

Die wichtigsten Bezugszahlen müssen die Bevölkerungszahl, die übliche Sterberate, die Sterbezahlen bei anderen Ereignissen wie Grippe sein, das heißt andere vergleichbare außerordentliche oder regelmäßig wiederkehrende Krankheitsereignisse. Aber auch das genügt noch nicht. Es müssen Bezugszahlen zu Folgewirkungen hergestellt werden. Wie viele Menschen werden durch Maßnahmen zu Schaden kommen und vielleicht sterben? Welche Auswirkungen werden die Maßnahmen für dann gesundheitlich vielleicht unterversorgte gefährdete Personen, für Selbstmordgefährdete oder für andere — durch Arbeitslosigkeit, Existenzangst, Angsttrauma, schlechtere Ernährung, weniger Sport, weniger Sozialkontakt und so weiter gefährdete Personen — haben?

 

Die Zahlen wurden als Totschlaginstrument benutzt! Stattdessen müssen wir sie in vernünftige Relationen bringen! - Zitat Ende - Weiterlesen & Statistiken ansehen

Ärzte für Aufklärung

 

„Niemand hat die Absicht, eine CORONA-Zwangsimpfung durchzuführen.“ 
 

Zitat: "Sinn und Zweck dieser Aufklärung ist, dass informierte Menschen nicht auf Maßnahmen unter Falscher Flagge hereinfallen, sondern anhand von Fakten gesündere Entscheidungen treffen können. Grundsätzlich kann man Impfungen als Technik neutral gegenüber stehen. Impfungen haben Wirkungen. Es ergeben sich nur die Fragen: Wer impft zu welchem Zweck? Welcher Inhalte sind wirklich in den Impfstoff-Ampullen enthalten und wie wirken sie?"

  • Beispiel 1 - Kenia 2013/2014: Wer führt die Impfung zu welchem Zweck durch? 
  • Beispiel 2 - Polio-Impfungen in Indien. Es wurde das orale Polio-Impfprogramm (Schluckimpfung Kinderlähmung) für Kinder zwischen 2000 und 2017 untersucht.
  • Beispiel 3 - DPT-Impfungen in Afrika. Es wurden DPT-Impfungen (Diphtherie-Keuchhusten-Wundstarrkrampf) an 6 bis 36 Monate alten Kindern in Guinea-Bissau untersucht.
  • Beispiel 4 - HPV-Impfungen in Indien" - Zitat Ende - weiterlesen

 

The Coronavirus Vaccine Uncensored | Robert F. Kennedy Jr. & Del Bigtree 22.05.20

 

Robert F. Kennedy Jr. und Del Bigtree enthüllen die schockierende Wahrheit über die Gefahren eines Coronavirus-Impfstoffs. Dieser Clip wurde aus "Joni Table Talk" mit Robert F. Kennedy Jr. und Del Bigtree entnommen. Sehen Sie sich die ganze Episode hier an: https://www.daystar.tv/videos/covid-1...

Corona: Das große Verwirrspiel - 22.5.2020

 

Zitat: " In diese Kategorie andauernder Differenzen zwischen renommierten Virologen, Epidemiologen und Ärzten fällt auch die scheinbar unlösbare Debatte über die Zahl der Gesamtheit der Infizierten und der Toten, die an oder mit Corona gestorben sind.
 

Vorläufig unlösbar ist auch die Frage nach der Sterblichkeitsrate,

  • weil nach dem Zufallsprinzip durchgeführte Tests ergeben haben, dass sehr viele mehr Menschen als offizielle registriert mit Corona infiziert sind, ohne dass sie selbst Symptome zeigen aber trotzdem Leute in ihrem Umfeld anstecken.
  • weil fünf Monate in die Krise hinein bei weitem noch keine ausreichende Zahl von Testpäckchen vorhanden ist, weil das Gesundheitsministerium die Entwicklung verschlafen hat.
  • weil zudem die vorhandenen Testpäckchen unzuverlässig sind, so dass man den Worten eines Experten zufolge genauso gut eine Münze werfen könnte, um festzustellen ob jemand infiziert ist oder nicht.
     

Um die Tödlichkeit des Virus zu berechnen, braucht man die Zahl der Infektionsfälle und der Todesfälle. Im Fall der Bundesrepublik gab es mit Datum vom 21. Mai 178.531 nachgewiesenen Infektionen und 8.270 Todesfällen, also 4,6 Prozent. Allerdings behaupten viele Experten, dass die Zahl der unerkannten Corona-Infektionen, die ohne Krankheitssymptome verlaufen, ein Vielfaches der nachgewiesenen Infektionen beträgt. Wenn z.B. die unerkannt geblieben Infektionen genau so groß sind, wie die Nachgewiesenen, dann sinkt die Tödlichkeit der Infektion bereits auf die Hälfte, 2,3 Prozent.  Auch die Zahl der angeblich an Corona Verstorbenen ist widersprüchlich. Niemand weiß genau, ob ein Toter wegen Corona oder an einer anderen Ursache, verbunden mit einer harmlosen Corona-Infektion, verstorben ist. Der Präsident des deutschen Robert-Koch-Instituts bestätigte am 20. März 2020 z.B., dass testpositive Verstorbene unabhängig von der wirklichen Todesursache als „Corona-Todesfälle“ gezählt werden: „Bei uns gilt als Corona-Todesfall jemand, bei dem eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen wurde“, so der RKI-Präsident auf die Frage einer Journalistin. Auch in Altenheimen wird Berichten zufolge oft nach der Methode „Pi mal Daumen“ entschieden, ob Tote als Corona-Opfer registriert werden oder nicht.

 

Folglich stimmen die Zahlen vorne und hinten nicht, weil von Regierungsbezirk zu Regierungsbezirk, von Bundesland zu Bundesland, von Staat zu Staat, praktisch überall anders gerechnet wird. Verlässliche nationale Aussagen oder internationale Vergleich werden dabei zum Glücksspiel. Und niemand kann wirklich sagen, wie ansteckend Corona nun wirklich ist. Nur systematische Obduktionen können darüber Auskunft geben, wie viele Menschen nun tatsächlich an Corona gestorben sind. Alles andere sind Spekulationen."  weiterlesen,  oder anhören

Weltweiter Widerstand - 21.05.20

Über 250 Expertenaussagen belegen, dass der Widerspruch gegen Corona-Dogmen und drohende Diktatur beständig wächst.
 

ZITAT: "In Deutschland und auf der ganzen Welt übt eine große Zahl von Wissenschaftlern, Ärzten und weiteren Experten Kritik an der Corona-Politik der Regierenden. Ihre Stimmen werden kaum gehört oder stark verzerrt wiedergegeben. Hier finden Sie eine Liste mit über 250 Expertenzitaten zur Corona-Krise und ihren Folgen, die Sie auch als Flugblatt herunterladen können.
 

„Für so drastische Maßnahmen fehlen schlichtweg die Zahlen. Dass man Patienten mit Vorerkrankungen und ältere Menschen in Kranken- und Pflegeeinrichtungen besonders schützt, ist völlig in Ordnung und erforderlich. Grippe und Coronaviren, das ist bekannt, gefährden Ältere besonders. Das Herunterfahren vieler Betriebe, die Schließung von Schulen und Kindergärten und sogar Ausgangsbeschränkungen — für all das gibt es aber aus medizinischer Sicht keinen Grund. (…) Das ist keine Pandemie. Eine Pandemie ist für besonders viele Todesfälle verantwortlich. Die sehe ich nicht. Die Begrifflichkeit ist also nicht angebracht. Dann müssten wir auch bei der Grippe jedes Jahr so drastische Maßnahmen ergreifen.“
 

Professor Dr. Siegwart Bigl, Mediziner, Mitglied der sächsischen Impfkommission (2).

„Die große Mehrheit wird nicht daran sterben. (...) Viele Menschen, eine bedeutende Anzahl von Menschen, werden das Virus überhaupt nicht bekommen. (...) Von denjenigen die es bekommen, werden einige es nicht einmal bemerken. (...) Von denjenigen die Symptome bekommen, wird die große Mehrheit, wahrscheinlich 80 Prozent, eine milde oder moderate Krankheit haben. (...) Eine unglückliche Minderheit muss sich ins Krankenhaus begeben, doch die Mehrheit davon, wird ausschließlich Sauerstoff benötigen, und anschließend die Klinik wieder verlassen. (...) Und dann wird eine Minderheit auf der Intensivstation enden, und einige davon werden traurigerweise versterben. Doch das ist eine Minderheit. 1 Prozent, oder womöglich weniger als 1 Prozent. Und sogar in den höchsten Risikogruppen, sind dies deutlich weniger als 20 Prozent. Das heißt, die große Mehrheit der Menschen, sogar die aller höchsten Risikogruppen werden nicht sterben, wenn sie sich mit dem Virus infizieren.“
 

Professor Dr. Chris Whitty, Arzt und Epidemiologe, Chief Medical Officer für England, Chief Medical Adviser der britischen Regierung, Chief Scientific Adviser am Department of Health and Social Care und Leiter des National Institute for Health Research (3).

„Die Untersuchung von Sachdaten aus der ganzen Welt zusammen mit den mathematischen Projektionen des SIR-Modells präsentiert die Behauptung der Regierung, dass Israels erfolgreiche Isolationsmaßnahmen das Land vor einer schrecklichen Seuche bewahrt haben, nichts weiter als eine Illusion, während echte Daten nie der Öffentlichkeit präsentiert wurden. (...) In den globalen Medien erzeugt jede winzige Änderung eine beängstigende Schlagzeile, die durch ein Missverständnis der Zahlen noch verstärkt wird und hier von Gesundheitsbeamten sofort wiederholt wird. (...) Wir dürfen nicht zulassen, dass uns dies blind macht für den positiven Trend eines stetigen Rückgangs in allen Ländern. (...) Von besonderem Interesse ist die Tatsache, dass Berater und die Medien die Tatsache ignorieren, dass eine Epidemie ausnahmslos in allen Ländern ihr Endstadium erreicht, wenn der Anteil der Infizierten aus der Allgemeinbevölkerung nicht mehr als einen halben Prozentpunkt beträgt. Von der Gesamtbevölkerung in Israel wurden 0,18 Prozent mit dem Coronavirus diagnostiziert, in Schweden 0,22 Prozent und in Spanien 0,47 Prozent. Niemand fragt, wie es kommt, dass 99,5 Prozent der Weltbevölkerung nicht infiziert waren.“
 

Professor Dr. Doron Lancet, Molekulargenetiker, Weizmann Institute of Science, Israel (4).

„Es war so unerträglich für mich, zu sehen, wie in meiner zweiten Heimat etwas so Unglaubliches passiert, dass die Menschen anders geworden sind. Ich bin hier hingekommen, wissen Sie, als Fremder in ein neues Land. (...) Ich sehe, wie die Menschen hier ihre Freiheit freiwillig abgeben. Das kann nicht sein. Etwas, was wir nie hatten und was Sie die ganze Zeit hatten. Warum tut ihr das? Warum akzeptieren Sie etwas, was die Grundrechte einfach einfriert, wegnimmt (...) Sie haben die Zahlen für Deutschland und es war klar, dass COVID-19 nicht der große Killer ist. (...) In Deutschland ist die Epidemie schon länger am abnehmen. (...) Ich weiß nicht, warum die Maßnahmen weiter verlängert werden.“
 

Professor Dr. Sucharit Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.
„Die Entwicklung deckt sich mit den Verlaufsdaten, wie wir sie bereits von den bisher bekannten Coronaviren kennen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass der Peak, also der Höhepunkt des Infektionsgeschehens, sich über die Monate Januar und Februar erstreckt. Ende März gehen die Zahlen dann schon deutlich zurück und bis Ende April, Anfang Mai klingt die Ausbreitung des Virus ab. Es ist möglich, dass ein genetisch leicht verändertes Coronavirus im nächsten Herbst oder Winter wieder kommt. Das erleben wir alljährlich auch bei anderen Erregern der Grippe oder grippeähnlicher Erkrankungen. (...) Das Schillern solcher Viren kommt daher, dass sie sich verändern und damit unberechenbar, unkontrollierbar und bedrohlich erscheinen. Aber das ist ein völlig normales Phänomen, das uns Menschen seit Jahrtausenden beschäftigt und wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass es uns noch gibt. Diese Erreger fordern unsere Immunabwehr immer wieder aufs Neue heraus. Allerdings ist dieses Coronavirus nicht gefährlicher und tödlicher als das, was wir von früheren stärkeren Influenzawellen kennen. (...) Es sieht eher so aus, dass der Lockdown in einem Moment erfolgte, als das Virus schon auf dem Rückzug war, nämlich am 18. März. Wenn jetzt jemand sagt, wir hätten die Herdenimmunität wegen der drohenden

Belastungen fürs Gesundheitssystem nicht riskiert und deshalb den Lockdown-Weg gewählt, dann ist derjenige in einer falschen Logik gefangen.“

 

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und ehemaliger Berater der WHO.

„‚Wollen Sie wirklich die letzten 14 Tage auf dem Bauch liegend, an einer Beatmungsmaschine und ohne Angehörige verbringen?‘ Diese Frage stellte Palliativmediziner Matthias Thöns in der ZDF-Runde mit Markus Lanz. Er sieht auch keinen Nutzen: ‚Die Chance, dass diese alten Leute nach der Intensivstation selbst nur ihr eingeschränktes, aber gewohntes Leben im Pflegeheim wieder fortsetzen können, gleicht dem Sechser im Lotto.‘ Dies müsse man den Betroffenen sagen, bevor sie oder ihre Angehörigen einwilligen, sie in einer Intensivstation künstlich beatmen zu lassen. Nach Daten, die in Europa vorliegen, würden nur bis zu zwölf Prozent dieser schwer pflegebedürftigen, meist sehr alten Menschen die künstliche Beatmung in Intensivstationen überleben. Und die restlichen litten fast alle an Folgen der künstlichen Beatmung. Es geht dabei um viele Betroffene: Die Mehrheit der bisher an Covid-19 Verstorbenen lebte pflegebedürftig in Alters- und Pflegeheimen.“

 

Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie, Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin.

„Wir haben eine neue Art von Suizid-Motiv vor uns, das ich vorher noch nicht kannte. Nämlich, dass Menschen aus Angst vor dem Tod den Tod als Ausweg wählen. Normalerweise wählen Menschen den Tod aus Angst vor dem Leben bzw. Weiterleben. (...) Das kenne ich bisher weder von HIV noch von Krebs- oder Influenzaerkrankungen, dass Menschen, die gar nicht an einer Erkrankung leiden, sich aus purer Angst davor suizidieren. Das Tragische ist, dass diese Menschen, die wir untersucht haben, ja auch gar nicht an Covid-19 erkrankt waren. (...) Wir dürfen keine Panik machen, sondern wir müssen die Leute beruhigen. Das ist viel entscheidender als in Talkshows immer wieder Horror-Szenarien zu entwerfen. Was mich wirklich ärgert ist, dass ständig gesagt wird, dass die Todeszahlen steigen. Natürlich steigen sie, weil alles kumulativ gezählt wird. Schon ein Toter mehr ist ein Anstieg. Das sagt aber nichts über den prozentualen Anstieg und ist für viele nicht transparent. Dann bekommen die Menschen Angst. Das ist keine moderate Kommunikation, die Politiker und Virologen so führen sollten.“

 

Professor Dr. Michael Tsokos, Rechtsmediziner, Professor an der Charité in Berlin.

„Das ist natürlich immer eine Güterabwägung zwischen der Verhinderung von potentiell schweren Coronavirus-Infektionen auf der einen Seite und den wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und sogar gesundheitlichen Kollateralschäden, die alles andere als unerheblich sind. (...) In vieler Hinsicht kann man das aber durchaus vergleichen, sowohl bei der Übertragungsweise der Viren als auch bei den Risikogruppen, wobei bei der Grippe noch Schwangere und Kinder hinzukommen. Und es ist nun mal so, dass wir jedes Jahr durchschnittlich mehr Tote durch Grippe haben, als dies zumindest bis heute durch das neue Coronavirus der Fall ist, jedenfalls in Deutschland. (...) Dies alles könnte zu massiven Kollateralschäden führen gerade bei dieser Gruppe, die eigentlich geschützt werden soll. Übrigens, Sie kennen das Durchschnittsalter der Corona-Toten in Deutschland? Das ist um die 80.“
 

Professor Dr. Detlef Krüger, Virologe, Charité, Universitätsmedizin Berlin (9).

„Der Epidemiologe Dr. John Ioannidis sagt, seine Forschung zeige, dass das Coronavirus ‚weit verbreitet‘ sei und dass es wahrscheinlich viele asymptomatische Fälle gegeben habe. ‚Das bedeutet, dass wir einen riesigen Eisberg unter der Spitze des Eisbergs haben, den wir bis jetzt dokumentiert haben.‘“
 

Prof. Dr. John Ioannidis, Professor für Medizin und Professor für Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit sowie professor by courtesy für biomedizinische Datenwissenschaft an der Stanford University School of Medicine, professor by courtesy für Statistik an der Stanford University School of Humanities and Sciences und Kodirektor des Innovationszentrum für Meta-Forschung in Stanford an der Stanford University.

„Die normalen weltumkreisenden Krankheitsepisoden werden bekanntlich seit der Schweinegrippe 2009 in inflationärer Weise und jeweils auf einzelne Erreger fokussierend mit dem Begriff ‚Pandemie‘ bezeichnet. In diesem Zusammenhang ist schon lange Wachsamkeit und historisch berechtigtes Misstrauen geboten. Denn wenn schon unsere normalen, sich wandelnden und global kreisenden viralen Wintergäste, wie die H1N1-Viren im Jahr 2009, die Kriterien einer Pandemie erfüllen, dann ist der Begriff sinnentleert geworden. (...) Ohne den von deutschen Wissenschaftlern entworfenen PCR-Test auf SARS-CoV-2-Viren hätten wir von einer Corona-‚Epidemie‘ oder gar ‚Pandemie‘ nichts bemerkt. Mit dem Test zog man, nachdem die WHO ihn empfohlen hatte (‚nicht für Zwecke der Krankheitserkennung‘), durchs Land und versuchte, Bruchstücke von SARS-Viren zu finden. Eine Stelle in China, die einer der Entwickler des PCR-Tests, Prof. Drosten, in einem Interview beim Deutschlandfunk nicht namentlich nennen wollte, bestätigte dem Virologen, dass mit dessen Testansatz das gesuchte SARS-Bruchstück im Wuhan-SARS-Virus gefunden worden sei.“

 

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

„Wir sind 5 Professoren verschiedener Fachrichtungen und wir kommen zu der Einschätzung, dass die Reaktionen der Regierung auf die Covid-19-Pandemie angesichts der davon ausgehenden Bedrohungen nicht verhältnismäßig sind. Wir bitten Sie, die am Ende des folgenden Textes, auf den wir uns verständigt haben, gestellten Fragen im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage an die Bundesregierung zu richten. Der Text steht unter dem Motto: Die Schäden einer Therapie dürfen nicht größer sein als die Schäden der Krankheit (...) Es wurde bisher keine Abwägung der Folgen der Einführung der Maßnahmen gegenüber einem Verzicht darauf veröffentlicht. Wir zweifeln an, dass es diese Abwägung je gegeben hat.“
 

Professor Dr. Harald Walach, Psychologe, Wissenschaftstheoretiker und Wissenschaftshistoriker.

„Der vermeintliche Krieg gegen ein Virus — ein unglaublicher Täuschungs- und Propagandaerfolg, um hinter den Kulissen Rechtsstaat, parlamentarische Demokratie und Grundgesetz im Dienste einer transatlantischen Weltregierung endgültig außer Kraft zu setzen. Bei den politischen Putschisten bestand keine ‚akute Geistesverwirrung‘. Sie wussten, was sie taten. Es waren die halbgebildeten Akademiker, denen mit gefälschten Zahlen und verdrehten Fachbegriffen der Verstand genommen wurde. Kein Trick mit Säulengraphiken und keine Fehlbenennung von Zahlenwerten waren zu dummdreist, um nicht mit Begeisterung von morgens bis abends wiedergekäut zu werden“ Zitat Ende - weiterlesen
 

Insgesamt sind es 250 Expertenstimmen, die die Meinung der Regierung nicht teilen und Widerspruch einlegen. Hier vollständig als Dokument einsehbar und als pdf downloadbar.
 

Zehntausende von Coronavirustest wurden in England doppelt gezählt - 21.05.20

Der Telegraph UK meldet "Tens of thousands of coronavirus tests have been double-counted, officials admit

Two samples taken from the same patient are being recorded as two separate tests in the Government's official figures"
 

Der Telegraph UK meldet: "Zehntausende von Coronavirus-Tests wurden doppelt gezählt, geben Beamte zu

Zwei Proben desselben Patienten werden in den offiziellen Zahlen der Regierung als zwei getrennte Tests verzeichnet" - zum Artikel

 

Nicht nur in UK zählt man falsch, sondern auch bei der CDC in den USA
https://www.theatlantic.com/health/archive/2020/05/cdc-and-states-are-misreporting-covid-19-test-data-pennsylvania-georgia-texas/611935/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=ctinsider_coronavirus

Auch in Deutschland gab es Probleme mit den Zahlen
. Am 06.05.2020 - musste das RKI die Zahl korrigieren. Demnach gab es 120.000 ... Jedoch waren diese Zahlen falsch. Quelle Tagesschau
 
Auch in Italien (erinnern wir us an den 25 April) gibt es ein Problem mit den offiziellen Zahlen "sag die Wahrheit" ruft der Abgeordnete:

Eine Zeitlinien-Pandemie und die Erosion von Freiheiten sind seit Jahrzehnten im Gange
von Robert F. Kennedy junior, Vorsitzender von „Children's Health Defense“ - USA 21.05.20
 

Zitat: "Seit der Benennung von "COVID-19" - und vor allem seit der Verhängung beispielloser Einschränkungen für "Leben, Freiheit und das Streben nach Glück" - haben einige Leute Ratte gerochen. Und mit jeder Woche, die verstreicht, wird der Geruch schlimmer. Ein wachsender Chor gewöhnlicher Bürger und weltbekannter medizinischer und wissenschaftlicher Experten wirft Fragen zu Themen auf, die von den Ursprüngen des Coronavirus bis hin zu den Gründen für die fortgesetzte Abriegelung reichen (siehe hier, hier und hier).
 

Die Mainstream-Medien haben sich nur allzu bereit gezeigt, ad hominem Angriffe gegen alle und jeden dieser Nonkonformisten zu loben. Man muss jedoch nicht unempfindlich gegenüber den Krankheiten und Todesfällen im Zusammenhang mit COVID-19 sein, um zu erkennen, dass SARS-CoV-2 auf der Tagesordnung steht. Die Bürger wachen auf und stellen fest, dass Länder, Beamte und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die drakonische Interventionen wie Immunitätszertifikate, Mikrochips, Zwangsimpfungen und die Entfernung von Kindern aus ihren Häusern befürworten, auch unsere souveränen Rechte geltend machen - ob wir nun unseren Lebensunterhalt verdienen, unsere körperliche Unversehrtheit bewahren, uns versammeln, um unsere Spiritualität zu praktizieren, die Künste zu genießen oder unsere Kinder zu schützen und zu erziehen - abhängig davon, dass wir diese Maßnahmen und Technologien des Big Brother akzeptieren.
 

Um es der Öffentlichkeit leichter zu machen, zu beurteilen, was geschieht und was auf dem Spiel steht, hat die Children's Health Defense die folgende Zeitleiste mit ausgewählten Ereignissen zusammengestellt. Wir laden die Leserinnen und Leser ein, darüber nachzudenken, wie diese Ereignisse - von denen einige scheinbar nichts miteinander zu tun haben - und das Netz von Partnerschaften und Beziehungen, das sie veranschaulichen, zu den sich entfaltenden Umständen beigetragen haben, in denen wir uns jetzt befinden.

Während die Abriegelung eine Katastrophe für die Weltwirtschaft ist, ist sie eine Chance für Gates" und seine milliardenschwere Bruderschaft... Zitat Ende - Anmerkungen/Erläuternder Kontext - weiterlesen (engl):
 

Infekti­ons­schutz­gesetz & Grundgesetz - Coronakrise: Der verordnete Ausnah­me­zustand
Zitat: "Die verfas­sungs­recht­lichen Bedenken gegen § 5 IfSG sind berechtigt. § 5 Abs. 2 IfSG räumt dem BMG für den Fall einer epidemischen Notlage von nationaler Tragweite Befugnisse ein, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sind. Es schafft insbesondere ein Notver­ord­nungsrecht, das die Kompetenzen im gewalten­teiligen Gefüge des Grundge­setzes verschiebt und der inhalt­lichen Kontrolle und Gestaltung durch  den Bundestag entzieht. Das ist umso bedenk­licher, als die Verord­nungs­er­mäch­tigung auch schwer­wiegende Grundrechts­ein­griffe nicht ausschließt." Quelle - Anwaltsblatt
 

Epidemic Diseases: Our Constant Companion  20.05.20

Epidemische Krankheiten: Unser ständiger Begleiter

"Stephen Hedrick (ab min 4.14 der Hauptreferent), ein führendes Mitglied der immunologischen Forschung, führt uns durch eine Einführung in die Epidemiologie als Ganzes, die Theorie, die den Pandemien zugrunde liegt, und was wir aufgrund der Erfahrungen in der Vergangenheit erwarten können. Von besonderer Bedeutung ist heute die Frage, ob COVID-19 jemals verschwinden wird, warum wir einen Impfstoff brauchen und was passiert, wenn wir aufgrund der Vorgeschichte keinen Impfstoff erhalten. Erfahren Sie, wie die Wissenschaft uns helfen kann, den nächsten Ausbruch zu verhindern und uns auf ihn vorzubereiten."
 

  • Minute 11/12:00
    Geschichte deR Epidemien (Übersicht) und unser Verflochtensein mit Umwelt usw.

  • Minute 23
    Covi-29…

  • Minute 32
    Impfstoffsicherheit und Effektivität

  • Minute 38
    Anitkörper Test sind nicht wirklich verlässlich (mangelhafte Spezifizität / Kreuzimmunität)

  • Minute 40:30
    Impfungen "potentiality doing more harm than good"

     

"HINWEIS: Dieses Video wurde am 15. Mai 2020 gefilmt und am 20.05. upgeloadet. Da Ärzte und Wissenschaftler schnell daran arbeiten, die besten Wege zur Bekämpfung von COVID19 herauszufinden, könnten diese Informationen veraltet sein."
 

"UCTV ist die Rundfunk- und Online-Medienplattform der Universität von Kalifornien mit Programmen von ihren zehn Campussen, drei nationalen Labors und angeschlossenen Forschungseinrichtungen. UCTV erforscht ein breites Spektrum von Themen für ein breites Publikum, darunter Wissenschaft, Gesundheit und Medizin, öffentliche Angelegenheiten, Geisteswissenschaften, Kunst und Musik, Wirtschaft, Bildung und Landwirtschaft. Das im Januar 2000 ins Leben gerufene UCTV umfasst die Kernaufgaben der Universität von Kalifornien - Lehre, Forschung und öffentlicher Dienst -, indem es wissbegierigen Zuschauern auf der ganzen Welt qualitativ hochwertiges, tiefgehendes Fernsehen weit über die Campusgrenzen hinaus bietet.

Antikörperstudien zu CoVid 19

Übersicht bisher durchgeführter Antikörperstudien - quer durch die Welt -  zu CoVid 19. Ergebnis: CoVid19 hat eine Letalität ähnlich einer Influenzainfektion. Wie ist es trotzdem möglich, dass angesichts solcher Zahlen das Grundgesetz anhaltend ausgehebelt ist. Wie ist es möglich, dass es dem Gesundheitsminister angesichts solcher Zahlen gelingt, das IfSG so zu verändern das selbst der Datenschutz aufgehoben wird. Es scheint als ob die CoVid 19 Krise benutzt wurde, um grundlegende Rechte zur sogenannten "neuen Normalität" zuungunsten der Bürger zu verändern.

Österreich - Corona Aktuell: Wie uns der Innenminister belogen hat! (Raphael Bonelli)

Der Wiener Psychiater Raphael Bonelli stellt sich der Frage : "Corona Aktuell: War die Ausgangssperre nur ein großer Fake der Regierung? Hat uns der Innenminister wirklich belogen, ohne mit der Wimper zu zucken?"

AEMAET @ NCoV, SARS-CoV-2

AEMET - eine interesessante Webseite. Raphael E. Bexten, ein Philosoph und Theologe, der sich der phänomenologischen Erforschung der menschlichen Person verschrieben hat, um Menschen zu helfen, Antworten auf die grundlegenden Fragen des Lebens zu finden. Dort finden sich einige Seiten und Diskussionsforen zu Corona.

 

Zitat des Herausgebers: "Coronavirus (NCoV) nicht besonders gefährlich ist. (Ausführlicher habe ich den Fall im Aufsatz „Eine philosophische Untersuchung des Neuen Coronavirus“ untersucht.) Am Anfang der Diskussion über das Coronavirus im März 2020 dachte ich, daß ich als Philosoph die Gefährlichkeit des Virus nicht beurteilen kann. Doch nach einiger Zeit merkte ich, daß hier Argumente verwendet werden, die ein Philosoph und jeder mit gesundem Menschenverstand als falsch erkennen kann. Und daß aus sicher bezeugten Tatsachen abzuleiten ist, daß das NCoV nicht besonders gefährlich ist, d.h. daß das NCoV bei durschnittlich gesunden Menschen keine oder nur leichte Symptome verursacht und daß nur bei solchen NCoV-Infizierten schwere Symptome auftreten, die gravierende Vorerkrankungen hatten. Darauf haben auch schon viele Mediziner 1 hingewiesen, ich möchte das Argument aber nun mit philosophischen Mitteln darlegen. Kausalität (Verursachung) ist ein großes Forschungsgebiet der Philosophie, dem ich mehrere Jahre meines Lebens gewidmet habe. Da untersuchen wir, was Verursachung ist und wie man erkennt, was was verursacht. Die Philosophie ist auch für das praktische Leben von Bedeutung.

Die Begründung meiner These, daß das Neue Coronavirus (NCoV) nicht besonders gefährlich ist, besteht aus vier Schritten. (Ausführlicher habe ich diese in meinem Aufsatz „Eine philosophische Untersuchung des Neuen Coronavirus“ untersucht.)" - Zitat Ende


Die Artikel & Diskussionen

SARS-COV-2 der "Sündenbock" des Kawasaki - Syndrom - 20.05.20

 

Zitat: "Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hat das Coronavirus nichts mit dem Kawasaki-Syndrom zu tun — eine andere Ursache liegt jedoch auf der Hand. Bereits in der Vergangenheit erschien die jahrzehntelange Haltung der Bundesregierung, bei Impfschäden nicht den Hersteller in Haftung zu nehmen, mehr als fragwürdig. Doch nun wird mit der vorschnellen Behauptung, für das laut Medienberichten derzeit vermehrte Auftreten des sogenannten „Kawasaki-Syndroms“ bei Kindern und Jugendlichen sei möglicherweise das Coronavirus verantwortlich, nicht nur der Bogen deutlich überspannt, sondern könnten betroffene Familien zukünftig sogar endgültig jede Möglichkeit verlieren, bei einem beispielsweise durch den Masern-Impfzwang verursachten Schaden noch vor Gericht zu ziehen.

 

Seit einigen Tagen nehmen wir vermehrt Medienberichte wahr, in welchen SARS-COV-2 verdächtigt wird, bei Kindern und Jugendlichen das sogenannte „Kawasaki-Syndrom“ auszulösen.

 

So schrieb die Welt am 19. Mai 2020: „Erst Ausschlag, dann kurz vorm Herzversagen — Das Corona-Martyrium eines 14-jährigen“. Ebenso die Pharmazeutische Zeitung, die bereits am 30. April 2020 titelte: „Möglicher Zusammenhang / Sars COV 2 und das Kawasaki-Syndrom bei Kindern“. Und auch das Ärzteblatt meldete am 14. Mai 2020: „Covid-19 — Kinder in der Lombardei erkranken an atypischem Kawasaki-Syndrom“, um nur einige Beispiele zu nennen.

 

Im Internet findet man zum Kawasaki-Syndrom folgende Beschreibung:
 

„Das Kawasaki-Syndrom führt zu einer Entzündung der Gefäßwände (Vaskulitis) im gesamten Körper. Die Ursache ist unbekannt, doch es gibt Anzeichen dafür, dass ein Virus oder ein anderer infektiöser Organismus bei genetisch entsprechend veranlagten Kindern eine ungewöhnliche Reaktion des Immunsystems auslöst. Am problematischsten ist es, wenn die Herzgefäße entzündet sind. Die Entzündung kann auch auf andere Teile des Körpers übergreifen, wie etwa die Bauchspeicheldrüse oder die Nieren. Die meisten Menschen, die am Kawasaki-Syndrom erkranken, sind Kinder zwischen 1 und 8 Jahren, doch auch Säuglinge und Jugendliche können betroffen sein. Etwa eineinhalbmal so viele Jungen wie Mädchen sind betroffen. Unter japanischen Kindern tritt die Krankheit häufiger auf. Schätzungen zufolge gibt es in den USA jährlich mehrere Tausend Fälle von Kawasaki-Syndrom. Das Kawasaki-Syndrom tritt ganzjährig auf, aber am häufigsten im Frühling oder Winter.“
 

Die durchaus gängige Behauptung, die Ursachen hierfür seien „unbekannt“, können und sollten jedoch keinesfalls unkommentiert bleiben. Gar einen Nexus zu SARS-COV-2 herzustellen, halte ich nicht nur für übereilt, sondern aus medizinethischer Sicht für unverantwortlich.
 

So ist das Kawasaki-Syndrom augenscheinlich bereits dadurch auffällig, dass es vornehmlich Kinder und Jugendliche zu „befallen“ scheint. Da bislang jedoch weder ein Virus noch Bakterien oder andere Erreger als Verursacher sicher festgestellt werden konnten, werfe ich einen Blick auf die Beipackzettel der in Deutschland inzwischen gesetzlich vorgeschriebenen Masern-Impfungen für Kinder und werde sofort fündig.

So schreibt etwa der Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) in seiner Fachinformationen von 2013 des Impfstoffs Priorix (Lebend-Impfstoff Masern-Mumps-Röteln) unter dem Punkt „Daten nach der Markteinführung“:
 

„Nach der Markteinführung wurden folgende zusätzliche Nebenwirkungen nach der Priorix-Impfung berichtet. Da die Nebenwirkungen aus Spontanberichten hervorgingen, ist deren Häufigkeit nicht zuverlässig abschätzbar.“
 

Sodann wird innerhalb einer langen Liste schwerwiegender, teilweise lebensbedrohlicher Nebenwirkungen auch das Kawasaki-Syndrom genannt." Zitat Ende. Weiterlesen

Bill Gates: Oberhaupt einer Art Schattenregierung? - 20.05.20

Man würde das für eine Verschwörungstheorie halten, hatten wir das nicht in einer Wirtschaftsfacts Redaktion gefunden.

 

Zitat: "Andrew Cuomo, Gouverneur des Bundesstaats New York, der sich im Angesicht der Covid-19-Krise nun schon seit Wochen als innenpolitischer Gegenspieler von US-Präsident Trump inszeniert, hat inzwischen den ehemaligen CEO von Google, Eric Schmidt, berufen, um einem Gremium vorzusitzen, das sich mit Reformen bezüglich der Gestaltung unserer Welt nach dem Ende der globalen Pandemie beschäftigen wird. Doch das ist erst der Anfang der Geschichte…

Ex-Google Chef soll Gesundheits- und Bildungssystem reformieren – Shitstorm wegen Interessenskonflikt folgt auf den Fuß

Schon seitdem Eric Schmidt für diese Aufgabe ins Spiel gebracht worden war, begann es vielerorts aufgrund von dessen Ernennung Kritik zu hageln, weil Andrew Cuomo der Vorwurf gemacht wird, öffentliche Posten für Milliardäre (oder vielleicht doch besser Oligarchen?!) zu schaffen, die sich massiven Interessenkonflikten ausgesetzt sehen.

Dass Eric Schmidt sich mit der Aufgabe betraut sieht, das Gesundheits- und Bildungswesen des Bundesstaats New York zu transformieren und an zukünftige Bedingungen anzupassen, hat Andrew Cuomo inzwischen einen Shitstorm sondergleichen beschert. Der Grund? Die zahlreichen Kritiker stoßen sich an der Tatsache, dass eine mit diesem Posten einhergehende Machtfülle einem weiteren, nicht demokratisch legitimierten Milliardär eingeräumt wurde.

Anzumerken bleibt, dass Eric Schmidt nach wie vor Bezüge seines ehemaligen Arbeitgebers Alphabet, der Mutterfirma Googles, bezieht. Die Ernennung von Eric Schmidt hat weitläufig Fragen aufgeworfen, da Kritiker auf eindeutige Interessenkonflikte hinweisen, denen sich der neue Gremiumsvorsitzende ausgesetzt sähe. Immerhin haben Google und Apple eine führende Rolle bezüglich der aktuellen Entwicklung einer Kontaktverfolgs-Plattform für Covid-19-Fälle inne. Lokales Kontaktverfolgungsnetzwerk: Mike Bloomberg & auch wieder Google sind mit von der Partie ... Zitat Ende. Weiterlesen

Corona! Aufruf einer Ärztin zum selbst denken!

Katrin Quak, Ärztin in Bayern, fordert ein neues Verständnis und Vorgehen in der Coronakrise

Vertrauen ohne Kontrolle: Datenschutz ausgehebelt - 19.05.20

Der Bundestag ignoriert mit dem zweiten Pandemieschutzgesetz den Datenschutz. Das Justizministerium schweigt. Heiko Maas beweist tiefschwarzen Humor - Ein Kommentar
 
"Am 14. Mai wurde in Bezug auf das informationelle Selbstbestimmungsrecht der Bürger gegen den ausdrücklichen Protest des Bundesdatenschutzbeauftragten Ulrich Kelber die staatliche Begründungspflicht für Grundrechtseingriffe faktisch ausgesetzt. Ohne eine rechtsstaatlichen Prinzipien genügende Begründung beschloss der Bundestag mit dem zweiten Pandemieschutzgesetz, dass künftig u.a. bundesweit personenbezogene Daten von nicht infizierten Bürgern nach erfolgter negativer Testung (SARS-CoV und SARS-CoV-2) staatlich erfasst und an das Gesundheitsminister Spahn unterstellte Robert-Koch-Institut weitergeleitet werden müssen (Spahn will auch Daten von Nicht-Infizierten)." weiterlesen
 

Statistisches Bundesamt - 19.05.20

Die Fakten liegen klar auf dem Tisch - keine Übersterblichkeit: Warum starben sogar 2018 mehr als 2020?
 
"Während Politiker und Virologen weiter vor einer zweiten Welle warnen, ist in den neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Gesamtsterblichkeit in Deutschland nicht mal etwas von der ersten zu sehen. Prof. Stefan Homburg zeigt, daß 2020 deutlich weniger Menschen starben als im Grippewinter 2018. Und die Neuinfektionen sinken weiter, wie bei Epidemien von Atemwegserkrankungen üblich. Für die Wirtschaft und die Staatsfinanzen sieht Finanzwissenschaftler Homburg allerdings schwarz."

Wie Bill Gates den globalen Nachrichtenverkehr und die Zensur kontrolliert
von Robert F. Kennedy junior, Vorsitzender von „Children's Health Defense“ - USA

 

Zitat: "Bill Gates ist der weltgrößte Impfstoffhersteller und der größte Einzelspender der Weltgesundheitsorganisation (WHO) – seit Präsident Donald Trump die Unterstützung der USA in Erwartung einer Untersuchung des Umgangs der WHO mit der COVID-19-Krise eingestellt hat – und der CDC-Stiftung. Diese Agenturen vermarkten nun Waffen für sein Impfstoffimperium.
 

Im Januar 2019 ließ Gates die WHO das „Zögern beim Umgang mit Impfstoffen“ zu einer „globalen Gesundheitsbedrohung“ erklären (unter anderem durch Ebola, HIV, Krieg und arzneimittelresistente Krankheitserreger) und signalisierte damit einen weltweiten „Pharma-Goldrausch“, um allen Menschen Impfstoffe vorzuschreiben.
 

Gates hat das Maximum an Spenden an das PAC des Vorsitzenden des Geheimdienstausschusses Adam Schiff erreicht.

 

Im Februar 2019 schrieb Schiff an Facebook, Google und Amazon und forderte sie auf, „Fehlinformationen über Impfstoffe“ zu zensieren, ein Begriff, der alle Skepsis gegenüber Verlautbarungen von Regierung und Industrie über die Sicherheit oder Wirksamkeit von Impfstoffen meint – ob wahr oder nicht.

 

„Impfstoffe sind sowohl wirksam als auch sicher“, schrieb Schiff. „Es gibt keine Hinweise darauf, dass Impfstoffe lebensbedrohliche Krankheiten oder Krankheiten mit Behinderungen verursachen.“

 

Dies war eine Fehlinformation. Ein Jahr zuvor hatte Schiff einen Gesetzesentwurf zur Erhöhung des Verwaltungsbudgets für den Impfgerichtshof auf 11.200.000 Dollar durchgesetzt, um den Rückstand an Impfstoffverletzungen zu verringern. Das Gericht hatte bereits 4 Milliarden Dollar für durch Impfung verursachte Todesfälle und Behinderungen ausgezahlt.

 

Facebook und Pinterest sagten, dass sie sich darauf verlassen werden, dass die WHO und die CDC von Gates sagen, welche Online-Aussagen „Fehlinformationen oder Schwindel“ seien.

 

Facebook und Google stellten inFolge den  „FactChecker“ (Politifact) ein, um Fehlinformationen über Impfstoffe zu zensieren & die

„Bill & Melinda Gates Foundation“ ist der größte Geldgeber von „FactChecker“.

 

Der Enthüllungsjournalist Jeremy Hammond kommt in seinem Artikel „Facebook ‚Fact-Checker‘ Misinforms Users about Vaccine Safety“ zu dem Schluss: „Facebook macht sich an der Fehlinformation seiner Benutzer über Impfstoffsicherheit schuldig. Sie haben kein Problem mit Lügen über die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen, solange man die Eltern dazu bewegen will, ihre Kinder zu impfen.“

 

Am 4. Mai 2017 erklärte „FactChecker“ die folgende Aussage von Del Bigtree als falsch: „Zu den Impfstoffen gehören Aluminium und Quecksilber, die Neurotoxine sind, und Impfstoffe verursachen Enzephalopathie.“

 

„FactChecker“ erklärte: „Aktuelle Daten zeigen, dass Impfstoffe sicher sind und keine Toxizität oder Enzephalopathie verursachen.“

 

Aus den Beipackzetteln der Hersteller geht jedoch hervor, dass viele Impfstoffe Aluminium und Quecksilber enthalten und Enzephalopathie verursachen. Schließlich erkaufen massive Geschenke an NPR und PBS eine voreingenommene Impfstoffberichterstattung der öffentlichen Medien durch Gates. " Zitat Ende  - (Quelle)

Aus unserere Sicht eine der wertvollsten Adressen, um sich solide zu informieren.

Impf-info schreiben am 18.05.20:

"In der aktuellen Situation, in der die Politik, (nicht selten selbsternannte) Fachleute und Medien in seltener Einmütigkeit das Narrativ einer Jahrhundert-Pandemie erzählen, werden hier - auch wenn etwas off-topic auf einer website zum Impfen - gewohnt substantiiert Fakten und Stellungnahmen präsentiert werden, die eine differenziertere Sicht der aktuellen Weltlage ermöglichen.

In diesem Artikel in Blog-Form finden Sie - im Wesentlichen chronologisch geordnet - meist kurze Artikel und Hinweise auf aktuelle Informationen und Quellen. Zusätzlich finden Sie hier auf impf-info.de längere Coronoia-Artikel zu einzelnen, ausführlicher dargestellten Aspekten der Pandemie und des Umgangs mit ihr."

 

Um jedem Missverständnis vorzubeugen:

Es geht hier nicht darum, zu suggerieren, dass Perspektiven wie die von JPA Ioannidis, Tom Jefferson, Ulrich Keil, Johan Gieseke oder Wolfgang Wodarg richtig oder gar wahr wären - auch nicht, dass sie richtiger oder wahrer wären, als das, was andere Experten an anderer Stelle zum gleichen Thema veröffentlichen.

Niemand weiß zum jetzigen Zeitpunkt zu sagen, welche Sicht auf die Covid-19-Pandemie sich in deren Verlauf und vor allem rückblickend als die richtige erweisen wird!

Aber wahrzunehmen, dass es sehr wohl Experten der Materie gibt, die substantiiert Positionen vertreten und belegen können, die die aktuelle gesellschaftspolitische Situation als (vorsichtig formuliert) unangemessen erscheinen ließen: das ist das Ziel dieses Blogs. Und auf diesen wissenschaftlichen Dissens hinzuweisen und diesen zur Diskussion zu stellen - das muss bei aller eingeforderten gesellschaftlichen Solidarität möglich sein.

"In der modernen Kultur preist die wissenschaftliche Gemeinschaft den Dissens

als ein Mittel zur Vermehrung des Wissens.

Für den Ur-Faschismus ist Dissens Verrat."

(Umberto Eco 2020)

Zitat Ende - Quelle

Aufstand der Ärzte - 18.05.20

Zitat: "Unter Leitung von Professor Sucharit Bhakdi etablieren Mediziner und Wissenschaftler eine Plattform gegen den Corona-Wahnsinn. Warum schweigen die Ärzte zu den vielen Lügen und Manipulationen rund um Corona? Und warum lassen sich Naturwissenschaftler in so großer Zahl als Hilfskräfte für die Installierung eines Corona-Totalitarismus einspannen? Diese Menschen sind doch Fachleute und müssten sich an die Spitze einer Gegenbewegung stellen! Viele haben sich diese Fragen in den letzten Wochen gestellt. Schon immer aber gab es „Ausnahmen“. Es sind gar nicht so wenige und es werden immer mehr. Prof. Sucharit Bhakdi gehört zu den wirkungsvollsten Kritikern von Shutdown und Grundrechtseinschränkungen im Namen von Corona. Er vereint Besonnenheit und Kompetenz mit Freiheitsliebe und Humanität. Es ist daher ein Glücksfall, dass jetzt auf seine Initiative hin die Vereinigung „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“ gegründet wurde. Der Zusammenschluss, der bereits auf überwältigendes Interesse stößt, will sich „immer dann zu Wort meldet, wenn Gesundheit, Freiheit und Demokratie in Gefahr sind.“

 

Dr. Med Jens Bengen - "es gibt keine Pandemie" & wir werden für Aufklärung sorgen - 18.05.20

QUERDENKEN 711 Stuttgart - Lockdown ist Zweck an sich geworden 17.05.20


"Der Auftritt von Prof. Stefan Homburg in Stuttgart bei Querdenken 711 ist ein Meilenstein für die Aufarbeitung der Corona-Phase und die Kritik an den Maßnahmen gegen die Pandemie geworden. Hier die Rede von Herrn Homburgs in ganzer Länge."

 

Lügen ohne Limit - Das Ende der Evidenz ist kein Kavaliersdelikt - 17.05.20

 

"Erleben wir gerade das Ende der Welt? Wohl nicht. Das vorläufige Ende davon, dass Handlungen auf Fakten und Belegen beruhen, aber schon. Alle politischen Entscheidungen der letzten Wochen wurden entgegen bisheriger Erkenntnisse getroffen. Die Hetzjagd bezahlter „Faktenchecker“ und „Faktenfinder“ auf Tatsachen und Plausibilität ist in vollem Gange. Lügen und Diffamierungen hat es immer gegeben. Derzeit spitzt sich die Lage wieder zu. Wer die benennt, die mit dem Wahngebilde eines „Killer-Virus“ die Lebensleistung der Weltbevölkerung plündern, muss sich von befangenen Zeitgenossen als „Spinner“, „Wirrkopf“ und „Verschwörungstheoretiker“ beschimpfen lassen.Evidenz, das heißt faktenbasiertes Wissen, ist nicht mehr gefragt. Diffamieren ist bequemer als diskutieren. Es sind die öffentlich-rechtlichen Anstalten und Mainstream-Medien, die Aluhüte tragen." Weiterlesen

 

Wochenkommentar - 16.05.20

 

Das perfekte Wort zum Sonntag. Auf den Punkt getroffen. So eine politische logdown Analyse müsste es tgl. in den Medien/TV geben. "Im neuen Wochenkommentar geht es heute um die Frage, warum so viele Bürger, und insbesondere Journalisten bei massiven Missständen und gravierenden Fehlentwicklungen immer wieder gerne wegschauen und sich sogar zu Erfüllungsgehilfen der Mächtigen machen"
Ferdinand Wegscheider in Servus TV am 16.05.20

 

Blaupause einer Impfdiktatur - 16.05.20

Im Exklusiv-Interview kritisiert Dr. Steffen Rabe das Fehlen eines wissenschaftlichen Diskurses zur Corona-Politik. Ein sehr gutes Video auf dailymotion.

 

Zitat: „Das Robert Koch-Institut hat auf der Pressekonferenz vom 21. April 2020 erstmals eine Rückkehr zur gesellschaftlichen Normalität — mit anderen Worten: die Wiederherstellung eines freiheitlichen Rechtsstaates, in dem Grund- und Menschenrechte uneingeschränkte Gültigkeit haben — an die Verfügbarkeit eines SARS-CoV-2-Impfstoffes geknüpft. Solange es keinen Impfstoff gebe, so Lars Schaade, Vize-Präsident des RKI, werde es Auflagen geben.

 

Man ist versucht, dem Begriff der Virolokratie (Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung) den der Vakzinokratie nachzuschieben — ein ganz und gar aberwitziges, absurdes Menschenbild, Staats- und Rechtsverständnis der obersten deutschen Gesundheitsbehörde wird hier zunehmend deutlich“ (4)."

 

Eine klare Analyse, wie wir es gewohnt sind von Dr. Rabe

 

"Bill Gates muss vom Internationalen Strafgerichtshof wegen 'Verbrechen gegen die Menschlichkeit' angeklagt werden" - 15.05.19

 

Zitat: "Bill Gates ist ein "Verbrecher", der vom Internationalen Strafgerichtshof wegen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" angeklagt werden muss, so ein italienischer Abgeordnete. Während einer 7-minütigen Rede vor dem nationalen Parlament schlug die Abgeordnete Sara Cunial den italienischen Präsidenten Giuseppe Conte dafür, dass er sich mit Bill Gates in einem "globalen Putsch" zusammengetan habe. Hier ist ein Zitat aus der außerordentlichen Rede:
 

"Wir, das Volk, werden das Feuer des Widerstandes so weit entfachen, dass es nicht möglich sein wird, uns alle zu unterdrücken. Ich bitte Sie, Herr Vorsitzender (des Parlaments), unser Sprecher zu sein, der Präsident Conte beraten wird: Wenn Sie das nächste Mal einen Anruf des "Philanthropen" Bill Gates erhalten, leiten Sie ihn direkt an den Internationalen Strafgerichtshof für Verbrechen gegen die Menschlichkeit weiter.

"Wenn Sie das nicht für uns tun wollen, sagen Sie uns, wie wir Sie definieren sollen, den 'freundlichen Anwalt', der Befehle von einem Kriminellen entgegennimmt", sagte Cunial. - Quelle

 

Mit der Meinung steht sie nicht allein. Bei einer Petition in den USA sahen das - Stand heute - immerhin 565,764 Menschen auch so.


Zitat : "Die Mehrheit der Politikerinnen, Wissenschafter und Wirtschaftsführer sagen, die Corona-Notmassnahmen des Bundesrats und anderer Regierungen seien nötig und richtig gewesen. Doch namhafte Stimmen weichen davon ab. Vier Beispiele."

  1. Querdenker 1: John Ioannidis, Medizinprofessor, Stanford-Universität, USA

  2. Querdenkerin 2: Regula Stämpfli, Politikwissenschafterin, Bern/München

  3. Querdenker 3: Stefan Homburg, Ökonom, Universität Hannover

  4. Querdenker 4: Anders Tegnell, Chef-Epidemiologe der schwedischen Regierung
     

Dringende Anpassung an "neue digitale Möglichkeiten"

 

Zitat: "Der deutsche Verfassungsschutz soll künftig WhatsApp- und Telegram-Chats anzapfen dürfen. Heute ging ein neuer Entwurf für ein Gesetz zur "Harmonisierung des Verfassungsschutzrechts" aus dem Bundesinnenministerium in die Ressortabstimmung. Er sieht vor, dass der deutsche Verfassungsschutz künftig außer Telefongesprächen auch verschlüsselte Chats anzapfen darf - zum Beispiel auf WhatsApp oder Telegram. Überwachung unter parlamentarischer Kontrolle. Politiker der Großen Koalition lobten die Änderung bereits im Vorfeld. Mathias Middelberg, der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, sprach von einer dringenden Anpassung an "neue digitale Möglichkeiten", und der SPD-Politiker Ralf Stegner verlautbarte gegenüber dem Handelsblatt, "um die Verfassung vor den Feinden unserer demokratischen Grundordnung zu verteidigen", müsse "der Verfassungsschutz selbstverständlich auch Zugriff auf moderne Kommunikationsmöglichkeiten haben". Darum müsse sich niemand sorgen, schließlich erfolge "die Überwachung [ja] unter parlamentarischer Kontrolle" Zitat Ende - weiterlesen

Verschwörungstheoretiker! Rechtsradikal! - 15.05.20

Wie solchE Etiketten gemacht werden, auch von der Tagesschau - Nachdenkseiten

Corona-Dossier aus Innenministerium, der Hintergrund. Innenminister noch haltbar? - 15.05.20

 

In diesem Video dokumentierten wir erstmals den Weg des Corona-Dossiers aus dem Referat KM4 durch das Innenministerium. Sowie die Reaktionen darauf. Auch wenn der Verfasser des Dossiers der Öffentlichkeit inzwischen bekannt ist und uns die diversen E-Mail-Adressaten, wahren wir hier den journalistischen Quellenschutz.
 

Ztat: "Krise im Krisenmanagement -Dienstag 12.5.2020 Kapitel #12N.
Ein Mitarbeiter des Referat KM4, Schutz kritischer Infrastrukturen im Innenenministerium, hat am 8. Mai einen Berichtsband mit dem Titel "Ergebnisse der internen Evaluation des Corona Krisenmanagements" an führende Beamte im Innenministerium, darunter auch den Staatssekretär Hans-Georg Engelke gesendet. Er kommt in der internen Analyse des KM4 zu dem Ergebnis:

 
- gravierende Fehlleistungen des Krisenmanagements
- Defizite im Regelungsrahmen für Pandemien
- Coronakrise erweist sich wohl als Fehlalarm
 
Der Mitarbeiter wurde suspendiert und das Innenministerium erklärt in einer Pressemitteilung vom 10. Mai. "(...) Die Ausarbeitung erfolge nach bisherigen Kenntnissen auch unter Beteiligung Dritter, außerhalb des BMI (...) Für diese Zusammenstellung gab es weder einen Auftrag, noch eine Autorisierung." 
 
Die Antwort in Form einer Pressemitteilung vom 11.5.2020 der Beteiligten Dritten, sehen Sie in dem Dokument. Sie können es herunterladen und verbreiten. www.clubderklarenworte.de " - Zitat Ende

Vertrauenswürdige Quellen? - 14.05.20

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

 

"Vertrauenswürdige Quellen? Das Phänomen der Gegenwart. Unsicherheit. Wem kann ich trauen? Welchen Inhalten Vertrauen schenken? Bei wem, wohin soll ich mich orientieren? Habe ich eine eigene Meinung?"
Tagesdosis 14.5.2020 – Vertrauenswürdige Quellen

 

MUST SEE -  THE HIGHWIRE WITH DEL BIGTREE - INTERVIEW Dr. DOLORES CAHILLl - 14.05.20

Das Interview ist auf englisch "Corona unmasked"
https://www.facebook.com/watch/live/?v=890870077991366

aber sollte jeder, der der englischen Sprache mächtig ist, ansehen. Ab min 1.15 findet sich das unglaubliche Interview mit der mutigen Dr. Dolores Cahill, PhD University College Dublin | UCD · Conway Institute of Biomolecular & Biomedical Research, School of Medicine
https://www.researchgate.net/profile/Dolores_Cahill

 

Die Top Immunologin, Prof. Dolores Cahill, forscht seit Jahren an Coronaviren. Sie sagt wenn du den Coronavirus hattest, bist du immun; Masken & soziale Distanzierung haben keine Auswirkungen auf die Coronavirus-Übertragung; und der Logdown war ein Fehler. Sie spricht über den Wissenschaftlichen Sinn von Masken. Wieso Vit C - Zink - Vit D und Chloroquin eine Rolle spielen und das Kawasaki Sydrom.
Auch spricht sie darüber, ob eine Impfung mit der neuen mRNA Sinn machen würde.

 

Aktuell werden diese Beiträge bei You tube und Facebook zensiert und gelöscht. Die Original Videos finden sich alle hier

 

INTERNES PAPIER DES BMI  "COVID WAR FEHLALARM" - 13.05.20


In nachfolgendem Beitrag besprechen Andreas Beutel  & Robert Stein das am 10.05.20 geleakte interne Papiers  des BMI. Hier kann man sich anhören worum es da ging. Sie sagen "In einem Szenario, das täglich neue Wendungen und Enthüllungen bringt, gibt es momentan nur ein Thema in Deutschland. Die Analyse, die Stephan K. aus dem Bundesinnenministerium verschickt hat, in der er sich sein Fachgebiet betreffend mit den Folgen der Coronakrise für den Bereich kritische Infrastruktur in unserer Gesellschaft auseinandersetzt. Dieses Dossier führt gerade zu vielen Diskussionen auf den Fluren der Ministerien und in den Redationsstuben. Es könnte so etwas wie der Wendepunkt in der Wahrnehmung der Coronakrise darstellen. Grund genug, für Robert Stein und Andreas Beutel, dieses Dokument einmal genauer zu durchschauen. Wir zeigen die wichtigsten Stellen des Dokuments und arbeiten heraus, welche Implikationen sich daraus ergeben und was man noch erfahren kann über den Zustand unserer Gesellschaft in dieser einmaligen Zeit. Das Dokument wurde zuerst von Tichys Einblick veröffentlich."

 

COVID - ANTIKÖRPERBESTIIMMUNG IGM & IGG ANTIKÖRPER - PCR Test - 13.05.20

Wie reagiert der Körper auf Corona - wer hat wann Immunität?

Dr. Thomas Quak erklärt im Interview mit Dr. Bodo Schiffmann, was es mit den PCR und Antikörpertests auf sich hat.

Weitere Infos findet ihr auf https://unternehmen-contra-corona.org

SCHWEDEN - das Land ohne Logdown - 11.05.20

 

Dort ging es auch ohne Logdown. Meine Mutmaßung ist, das das Schewden so eindeutoig war, weil es die Lehren aus der Schweinegrippen Pandemie gezogen hat.  Es kam nach der Impfung, ob der Schweinegrippen Epidemie zu Narkolepsie-Erkrankungen. 2009/10 wurde ähnlich wie heute ein Grippeimpfung mit Pandemrix wegen der Pandemie empfohlen. Die geschürte Angst vor einer schweren Pandemie hatte zu einer Verstärkung der Impfungen geführt.Alle skandinavischen Behörden hatten deswegen den Impfstoff Pandemrix eingekauft und diesen an alle Kinder und Jugendlichen verimpft.  In Folge kam es im  August 2010 in Schweden, später auch in Finnland, Norwegen und Irland zu Narkolepsie-Erkrankungen bei geimpften Kindern und Jugendlichen.  Heute weiß man, durch die EudraVigilance-Datenbank der Europäischen Arzneimittelagentur  das bereits bis Januar 2015 mehr als 1.300 Fälle bekannt wurden.  Epidemiologische Studien ermittelten bald einen Zusammenhang mit dem Impfstoff Pandemrix, während der Konkurrenz-Impfstoff Focetria nicht betroffen war. In Folge wurden von den Patienten bis zu eine Million Euro Entschädigung eingefordert, welchem dem das Parlament in Stockholm  im Mai 2015 entsprach. Sie haben mindestens nicht zweimal denselben Fehler gemacht.

Protestbrief an die "Grüne Basis" zum Immunitätsausweis - 10.05.20

wir danken Dr. Heinz Gärber für die freundliche Bereitstellung dieses Dokuments
 

 

Liebe Parteifreund*innen!

 

Mit Sorge wende ich mich gemeinsam mit weiteren Unterzeichner*innen der GRÜNEN-Basis an Euch. Der am 29. April vom Bundeskabinett beschlossene Entwurf eines „zweiten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ hat in den letzten Tagen die Gemüter erregt. Zurecht, wie wir meinen! Unter dem wenig aufregendem Thema der Einführung eines „Immunitätsnachweis“ verbarg sich ein Angriff auf die Grundrechte derer, die diesen nicht erbringen können. Nun ist aufgrund des öffentlichen Protests dieser Passus gestrichen worden - für die entsprechenden Stellungnahmen aus Euren Reihen möchten wir auch Danke sagen! Dennoch denken wir, dass wir hier weiter sehr aufmerksam bleiben sollten, weil wir dieses Thema noch nicht abgeschlossen, sondern nur verschoben sehen.

Wie Euch bekannt ist, sollte im § 28 des IfSG folgender Absatz eingefügt werden: „Bei der Anordnung und Durchführung von Schutzmaßnahmen nach den Sätzen 1 und 2 ist in angemessener Weise zu berücksichtigen, ob und inwieweit eine Person, die eine bestimmte übertragbare Krankheit, derentwegen die Schutzmaßnahmen getroffen werden, nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft wegen eines bestehenden Impfschutzes oder einer bestehenden Immunität nicht oder nicht mehr übertragen kann, von der Maßnahme ganz oder teilweise ausgenommen werden kann, ohne dass der Zweck der Maßnahme gefährdet wird. Soweit von individualbezogenen Maßnahmen abgesehen werden soll oder Ausnahmen allgemein vorgesehen werden, hat die betroffene Person durch eine Impf- oder Immunitätsdokumentation nach § 22 oder ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, dass sie die bestimmte übertragbare Krankheit nicht oder nicht mehr übertragen kann.“ (Markierung durch mich)

Im Falle einer „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ (wie auch immer die definiert werden sollte!) sollte die Teilhabe an gesellschaftlichen, sozialen oder beruflichen Aktivitäten für den Einzelnen abhängig gemacht werden von: 1. Der schicksalshaften Erkrankung und dem Nachweis möglicherweise gebildeter Antikörper 2. Einer nachzuweisenden Impfung

Wir bitten Euch sehr eindringlich, dieses in dem Gesetzentwurf intendierte Einreißen von Grundpfeilern unserer demokratischen Grundordnung zu verhindern, sollte es in den nächsten Wochen oder Monaten erneut versucht werden!

Begründung:

 

STAND DER WISSENSCHAFT
Die folgenreiche Gesetzesänderung wird zu einem Zeitpunkt vorgeschlagen,

Der aktuelle Stand der medizinischen Wissenschaft ist, dass wir im Falle der CoVid-19-Infektion weder über einen Impfschutz noch über die Ausbildung einer spezifischen Immunität (die sich durch Antikörper nachweisen lässt) irgend etwas aussagen können. Die Impfstoffentwicklung ist zwar auf Hochtouren, aber es gibt weder irgendwelche Erkenntnisse über die Wirkung noch solche über potenzielle Risiken. Aufgrund der partiellen Aufhebung der Zulassungsregularien und Ermöglichung einer schnelleren Zulassung eines Impfstoffs im sog. „fast-track-Verfahren“ sehen wir die Risiken sogar deutlich höher.

 

Die aktuellen Forschungsergebnisse über SARS-CoV-2 lassen vermuten, dass die sog. „Durchseuchung“ der Bevölkerung eher gering ausfallen wird. Bei insgesamt häufigem milden Verlauf bilden die Betroffenen offensichtlich relativ häufig wenig oder keine potenziell schützende Antikörper. Selbst innerhalb von Familien mit sehr engem Kontakt ist die Übertragung des Virus eher gering. Dies lässt sich sowohl aus den Daten der Heinsberg-Studie als auch aus eigenen Erfahrungen mit einem spezifischem Schnelltest auf SARS-CoV-2 ableiten. Der Anteil von Antikörper-positiven Menschen liegt in meiner eigenen Probanden-Kohorte von ca. 300 Personen lediglich bei 4,7%. Erweiterte Daten mit ca. 1500 Getesteten findet Ihr unter https:// unternehmen-contra-corona.org/ergebnisse/.

 

GRUNDGESETZWIDRIGE SANKTIONEN

Wenn wir also nicht die immer wieder erhofften 60-70% Immunität in der Bevölkerung schaffen, was bleibt nach dem vorliegenden Entwurf? Nur ein Impfnachweis. Und das erfüllt den Tatbestand der Nötigung! Das Problem ist dabei nicht die Impfung an sich, sondern die mit einem fehlenden Impf- oder Immunitätsnachweis verknüpfte Sanktion: das Fortbestehen der Schutzmassnahmen wie derzeit das verordnete social distancing, Schließungen von Schulen und Kitas, Arbeitsverbote, Quarantäne usw. Wenn also keine Immunitätsnachweis von der Mehrzahl der Bevölkerung erbracht werden kann, besteht lediglich einzig ein immanenter Impfzwang, um sich seine Grundrechte wieder zu sichern. Ohne Impfung keine Grundrechte!


DATENSCHUTZASPEKTE

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit hat am 30.04.20 eine Stellungnahme veröffentlicht, in der er deutliche Kritik an dem Gesetzesvorhaben übt. Die informationelle Selbstbestimmung würde eingeschränkt durch die vorgesehenen Meldepflichten mit Übermittlung Personenbezogener Daten wie Testergebnissen. Auch befürchtet der Bundesbeauftragte eine Diskriminierung der Betroffenen.


Wir bitten Sie/Euch deshalb, hier ein klares Signal für die Demokratie und das Grundgesetz zu senden, indem Sie/Ihr diesen Entwurf ablehnt - egal wann diese Vorschläge eingebracht werden. Auch wenn Herr Spahn mit einem Schachzug nun erst den Deutschen Ethikrat um seine Stellungnahme bittet, ist davon auszugehen, dass das Thema spätestens danach wieder auf den Tisch kommt. Und wie der Minister und leider viele andere mit diesen Empfehlungen umgehen, haben wir ja leidvoll beim sog. „Masernschutzgesetz“ erleben müssen.


ANREGUNGEN UND VORSCHLÄGE

Alternative Lösungsansätze

 

Wir stellen fest, dass in der aktuellen Krise die Lösungssuche einseitig auf die Vermeidung von Infektionsmöglichkeiten (Isolationsmassnahmen) und die Bekämpfung des Virus (durch Medikamente und Impfstoffe) ausgerichtet ist. Wir als GRÜNE haben doch aber das Wissen, die Kompetenz und die Einsicht, dass Infektionen und Pandemien (sog. „Seuchen“) dort entstehen, wo sowohl das Ökosystem Natur und das Ökosystem Mensch nicht mehr intakt sind. Die Erkenntnisse der letzten


Monate sind demnach auch nicht überraschend, dass die Sterblichkeit an CoVid-19 dort am höchsten ist, wo das Ökosystem und das Immunsystem durch eine starke Luftverschmutzung und Vorerkrankungen der Betroffenen gestört bzw. geschwächt war. Im Umkehrschluss ist der beste Seuchenschutz der Naturschutz und die natürliche Stärkung der Abwehrkräfte (Gesundes Ökosystem, vollwertige biologische Ernährung, Biologische natürliche Arzneibehandlungen etc.). Ausrichtung eines Fachsymposiums Wir GRÜNE sollten die Erkenntnisse der verschiedenen Wissenschaften durch die Ausrichtung eines Fachsymposiums zusammentragen, um eine validere Basis für das politische Handeln zu bekommen. Hier stellen wir uns ein ausgewogenes Zusammentreffen von Virolog*innen, Ärzt*innen und Epidemiolog*innen vor, die gemeinsam ein realistisches Bild der Abläufe der Pandemie und deren Lösung erarbeiten.


In der Hoffnung, mit unseren Zeilen die Problematik bewusst gemacht zu haben, verbleiben wir
Mit herzlichen Grüßen


Dr. Heinz Gärber

Hubert Geue

Barbara Geue

Birgit Raab

Dr. Thomas Seubert

Else Schnakenberg

Andreas Roll

Helmuth Kern

Alexander Merkouris

Dr. Werner Ebert

Monika Erkens

Anna Mebs

REPRODUKTONSZAHL STEIGT - 10.05.20

KLARTEXT - Der Deutungs-Adel im Panik-Modus - 10.05.20

  • "Die Medien sind im Panik-Modus. Der Spiegel wittert hinter der Bezahlschranke eine "Corona-Pegida". Die ARD wettert im Tagesthemen-Kommentar über "Wirrköpfe im Netz". Das ZDF fordert seine Zuschauer auf, sie sollten Ken Jebsen "nicht vertrauen". Die Südwest Presse sieht Verschwörungstheorien "die Mitte der Gesellschaft erreichen". Beim DLF vermutet man, Männer seien besonders anfällig für Corona-Verschwörungstheorien, weil sie schwerer akzeptieren könnten, "dass sie gewisse Dinge nicht verstehen können". Von einem "Minderheitenphänomen" ist dort die Rede, das "keine Gefahr für die Demokratie" sei. Bei dem meisten anderen Medien im Mainstream wird aber genau vor dem Gegenteil gewarnt, einer Gefahr für die Demokratie. In diese Risikogruppe fällt jetzt auch eine große Gruppe von Bischöfen und Kardinälen, die in dieser Woche vor einer Weltregierung gewarnt haben. Sie verbreiteten "Verschwörungstheorien", kam die prompte Antwort in den etablierten Medien. Genau dieses Beispiel aber zeigt, wie infam und verlogen mit dem Begriff "Verschwörungstheorien gearbeitet wird. Denn eine Weltregierung hat erst kürzlich der ehemalige britische Premier Gordon Brown gefordert, um die Corona-Pandemie zu bekämpfen, wie der Guardian im März berichtete. Die BBC-Chefkorrespondentin für Wirtschaftsthemen, Linda Yueh, fragte schon 2014 in einer Schlagzeile, "ob die Ära globaler Regierungen" nun anbreche. Und auf der Webseite der Organisation "Demokratie ohne Grenzen" schreibt der Umweltaktivist Jo Leinen, der zwei Jahrzehnte für die SPD im EU-Parlament saß, über "Die Notwendigkeit einer demokratischen Weltregierung". Auch in diplomatischen und politischen Fachzeitschriften wie "Ethics & International Affairs" wird offen über "die wieder aufkeimende Idee einer Weltregierung" geschrieben. All das sehen Sie in diesem Video. Es erklärt auch, warum die Medien im Mainstream in den Panik-Modus übergehen: weil das Internet jetzt die Oberhand beim Ringen um die Deutungshoheit gewonnen hat. Das hat - nicht nur, aber vor allem - der Rückzug von Jens Spahn in dieser Woche von seinem Plan für einen Impfausweis gezeigt. Und die Reichweite von führenden Journalisten im alternativen Medienbereich kann es bereits mit den reichweitenstärksten Sendungen im Zwangs-TV aufnehmen ... Noch ein auffälliger Punkt: es sind linkslastige Medien und linke Politiker, die besonders intensiv gegen "Verschwörungstheoretiker" vorgehen wollen. Im Falle der "Weltregierung" zeigt sich aber: diese Idee kommt vor allem von linken Politikern wie Gordon Brown, Jo Leinen - und natürlich den führenden Finanzkapitalisten .... "

INTERNES PAPIER DES BMI  "COVID WAR FEHLALARM" - 10.05.20

  • „Ein Vorwurf könnte lauten: Der Staat hat sich in der Coronakrise als einer der größten fake-news-Produzenten erwiesen.”
    Die zentrale Botschaft der Analyse lautet: „Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.” Ein Referent im „Referat KM 4: Schutz Kritischer Infrastrukturen Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat” hat nach vergeblichen Versuchen, mit Vorgesetzten über seine alarmierende und umfangreiche Analyse zu sprechen, diese „an den Krisenstab sowie meine fachlichen Arbeitskreise auf Bundesebene (in allen Ressorts) sowie mit den Ländern (alle Bundesländer) abgeschickt.” Seine Bitte, den Alarmruf dem Minister vorzulegen, war ohne Prüfung des Inhalts abgelehnt worden. Ein Informant aus dem Kreis der Angeschriebenen hat TE die brisante Analyse zur Verfügung gestellt. Aus dem BMI wurde der folgende Brief an alle Empfänger verschickt und damit die Analyse als echt bestätigt.
Der Referent begründet sein Vorgehen mit zwei Schlussbemerkungen: 

„Es gibt zwei bedeutende Gründe dafür, dass diese Informationen ohne vorherige Konsultation anderer zuständiger Stellen direkt versendet werden:
 
1. Es ist Gefahr im Verzug! Durch vermeintliche Schutzmaßnahmen entstehen im Moment jeden Tag weitere schwere Schäden, materielle und gesundheitliche bis hin zu einer großen Zahl von vermeidbaren Todesfällen. Diese Todesfälle werden durch das Agieren des Krisenmanagements ausgelöst und sind von diesem zu verantworten sobald das Wissen über die in der hiermit übermittelten Analyse behandelten Sachverhalte vorliegt – auch von dem Absender dieser Informationen, der Teil des Krisenmanagements ist. Abhilfe ist nur möglich, wenn das vorhandene Wissen weitergegeben und zur Kenntnis genommen wird. Alle Möglichkeiten vorgelagerter Intervention wurden vom Absender ausgeschöpft.
 
2. Angesichts des sachlichen Befunds der vorliegenden Analyse und der dazu im Kontrast stehenden Entscheidungen der Politik, kann bei geschädigten Außenstehenden möglicherweise die Befürchtung aufkommen, dass das bestimmende Schutzziel des nationalen Krisenmanagements nicht mehr die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung ist, sondern die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz von Regierungsparteien und Regierungsmitgliedern. Aus derartigen Wahrnehmungen, die nicht per se irrational sind, kann in einem auf Zusammenhalt angelegten Gemeinwesen eine ungünstige Dynamik erwachsen, die vor allem mit rationalen Folgeentscheidungen durch Krisenmanagement und Politik – auf der Basis vollständiger Analysen – gut begrenzt werden kann.”
 
Die zentrale Botschaft der Analyse lautet: „Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.”
 

 

HÄNDE WEG VOM GRUNDGESETZ 09.05.20

  • Auf der Demonstration in ganz Deutschland sich heute sehr viele Menschen aus der Bürgerlichen Mitte. Die meisten wohl in Stuttgart.Keine sogenannten Rechten, keine Verschwörungstheoretiker, keine Menschen die Randale suchten. Im Gegenteil, ich traf ganz normale Bürger aus meiner Heimatstadt. Auch traf ich einige Ärzte, wir diskutierten gemeinsam und eines vereint sie. Alle wollen nicht das, dass IFSG über dem Grundgesetz steht. Die Mainstreammedien propagieren unaufhörlich, das sich da Rechte, Veschwörungstheoretiker und nur Menschen tummeln, die es nicht verstanden haben und jetzt durch die Gefährdung anderer einen neuen Logdown provozieren. Sie wollen nicht sehen, das die Menschen erkannt haben das etwas nicht stimmt . Es eint alle keine "neue Normalität" zu wollen und wir alle wollen unsere im Grundgesetz verbrieften Rechte & Freiheiten zurück zu wollen. "Hände weg vom Grundgesetz" ist die gemeinsame Basis für die Demonstrationen. Auf die Frage von Prohom, wie denn Ihr Titel für den heute erlebten Tag mit der Demo sei, einigten sie sich auf:

    " Eine Lüge ist schnell, die Wahrheit ist langsam aber dafür nachhaltig".
 

Ein guter Beitrag zur Frage der Grundrechte, ist de Beitrag von M-PATHIE- Grundrechte in Gefahr

Ein Interview mit Uli Gellermann, freier Journalist, Betreiber des Blogs „Rationalgalerie“. "Uli Gellermann spricht hier über die Corona-Krise, über Corona-Verschwörer und darüber, wie sich die Krise bei jüngeren Menschen auslässt. Wie die Politik den Populismus über die Pandemie für sich ausnutzt und darüber, wie die Masse vor Angst versteinert allem gehorcht, was aus Berlin als Anweisung über die Bürger erlassen wird. Die geschlossene Front der Medien, der Regierung und der Populisten muss man sich entgegensetzen, sobald die Grundordnung dieses Landes ausgehebelt wird und dadurch alle Errungenschaften der Demokratie in diesem Land zerbröselt werden."

„Angriff auf verfassungsmäßige Ordnung“

  • Strafrechts-Professor David Jungbluth versteht die Corona-Maßnahmen als Angriff auf die Staats-Struktur und rechnet mit dem baldigen Inkrafttreten des Widerstandsrechts. von Tilo Gräser 
    "Was haben die politisch beschlossenen Beschränkungen des gesellschaftlichen Lebens mit der verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik zu tun? Gibt es ein Recht auf Widerstand? Welche Rolle spielt das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe in der Situation? Diese und andere Fragen beantwortet der Strafrechts-Professor und Rechtsanwalt David Jungbluth im Interview. Er ist einer jener Anwälte, die Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke gegen die Corona-Maßnahmen vor Gericht vertreten.
    Tilo Gräser: Kritiker wie der Rechtsanwalt Rolf Gössner warnen davor, dass durch die Ermächtigungen im geänderten Infektionsschutzgesetz die verfassungsmäßige Grundstruktur der Bundesrepublik mit der Gewaltenteilung und dem Föderalismus untergraben wird. Der ehemalige Polizist und Bundestagsabgeordnete Manfred Such sieht einen Angriff auf die verfassungsmäßige Ordnung und beruft sich auf Absatz 4 des Artikels 20 des Grundgesetzes, der in dem Fall Widerstand erlaubt. Wie schätzen Sie das ein?
    Prof. Dr. David Jungbluth: Ich teile die Auffassung, dass die Ermächtigungen im geänderten Infektionsschutzgesetz die Grundstruktur des Grundgesetzes untergraben, und zwar genau aus den vom Kollegen Gössner genannten Gründen, also im Hinblick auf das Prinzip der Gewaltenteilung"

Prof. Dr. med. Jörg Spitz zum Coronavirus und Vitamin D sowie Lebensstilfaktoren 09.05.20

Robert F. Kennedy Jr. - BITTE VERBREITET DIE BOTSCHAFT - 08.05.20

  • "Ein Viruszentrierter Blick kann das Problem nicht lösen, eine sytemische Erfassung der Corona Problematik findet in der öffentlichen Diskussion nicht statt, sodaß die politischen Maßnahmen nicht nur sachlich nicht ausreichend begründet sind, sonden grundsätzlich bei der einseitig viruslastigen Beurteilung in Frage gestellt werden muss". "Corona Aktuell: Der Wiener Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin, Facharzt für Neurologie Dr. Raphael Bonelli stellt einen Artikel des deutschen Narzissmusforschers Hans-Joachim Maaz vor, der die Psychodynamik der Krise untersucht und von einer Corona-Religion spricht. Im Gegensatz zu ihm sieht er aber das Problem nicht in narzisstischer Bedürftigkeit sondern perfektionistischer Angst."
  • "Über sieben Milliarden Euro hat eine von Ursula von der Leyen angeführte Geberkonferenz für den Kampf gegen das Coronavirus diese Woche eingesammelt. Die Bundesregierung hat 525 Millionen Euro zugesagt. Das klingt erst einmal toll – hoffen wir doch alle, dass bald ein Impfstoff entwickelt wird. Weniger erfreulich wird es, wenn man einen Blick hinter die Kulissen wirft: Woher stammen die eingesammelten Milliarden und wohin fließen sie? Im Video spreche ich darüber, was mit mit den Geldern passiert und welches Netz privater Profitinteressen hinter den vermeintlich gemeinwohlorientierten und altruistischen Privatstiftungen der Superreichen steht - Zitat Sarah Wagenknecht

PCR Test nicht valide - zu hohe Zahl falsch positiver Ergebnisse?

PCR Test. Wieviele sind davon eigentlich falsch positiv?
Das Ergebnis ist erschreckend.
 
Von 15 CoVid19 getesteten sind 13 falsch positiv (siehe Bild),
mehr dazu im Video von Dr. Bodo Schiffman
Corona 43

Zitat Dr. Thomas Quak
 
"Ich versuche das in wenigen Worten zu erklären:
Wenn man 100 gesunde Fußballprofis mit PCR testet, dann findet ein PCR Test, auch wenn niemand tatsächlich Corona hat, ein paar, die falsch positiv getestet werden.
Diese Ergebnisse sind prävalenzabhängig (vorkommensabhängig: wie verteilt sich die Infektion in der Normalbebölkerung).
 
Für den PCR Test auf CoVid19 gibt es bisher keine validen Informationen über Spezifität und Sensitivität.
 
Ich gehe von einer Spezifität von 97% und einer Sensitivität von 99% aus. Abgeleitet von Spezifiäten und Sensitivitäten bei Influenza PCR Testungen, die sogar noch deutlich unter diesen Werten liegen.
 
Bei einem durchschnittlichen Vorkommen von aktiven CoVid 19 Fällen, zum 06.05.2020 in Bayern von 0,5% (Prävalenz) ergibt sich statistisch, dass von 100 getesteten Fußballspielern 15 positiv getestet werden, 13 dieser Ergebnisse aber falsch positiv sind.
 
Das klingt erst einmal merkwürdig, aber so ist das."
 
All das macht die Zahlenspiele des RKI noch unglaubwürdiger.
 

Auf den Punkt!  Mit seinem halbstündigen Video „Gates kapert Deutschland!“ hat Ken Jebsen eine Achillesverse des Corona-Regimes getroffen.

  • "Die Unzufriedenheit mit den autoritär verordneten Maßnahmen nimmt zu. Immer weniger Menschen glauben an ihre Verhältnismäßigkeit. Immer mehr sind davon überzeugt, dass die staatlichen Antworten auf die Verbreitung des Virus nicht nur überschießend, sondern unverantwortlich sind. Die Frage danach, wem eine solche Politik nützt und wer das Virus für seine Interessen instrumentalisieren kann, muss im Zentrum eines kritischen Diskurses stehen. Sie nicht stellen zu dürfen, wäre das Ende jeder demokratischen Verfasstheit."
  • Pressekonferenz in voller Länge mit Anselm Lenz, Henrik Söderkamp, Anne Höhne, Heiko Schöning und Walter Weber. Zusammen mit "Ärzte für Aufklärung" und "Ich bin anderer Meinung" lud der Demokratische #Widerstand am 7. Mai 2020 in die Redaktionsräume der gleichnamigen Wochenzeitung in #Berlin Wedding, um der Öffentlichkeit seine Ziele im Kampf gegen die #Corona-Maßnahmen der Regierung zu erläutern. Die Ärzte kritisieren die Maßnahmen als überzogen. Die sind nicht angemessen, weder medizinisch noch wissenschaftlich, Es gäben genug Beweise für die fehlende Rechtfertigung de Maßnahmen, diese seien inzwischen alle auf Video aufgezeichte - für den Fall das auch diese ggf. gelöscht würden. Sie fragen öffentlich, wer in Deutschland eigentlich unterdrückt werden soll. Der Virus verhielte sich wie eine saisonale Grippe - die Panik sei eine Inszenierung - das sei ja nicht die Pest. Wir Deutsche seien "Mitten in einem weltweiten mafiösen Geschehen. Überdies warnen Sie vor dem neuen Impfstoff - warum - hören Sie sich die Pressekonferenz an"

Die Welle ist vorbei - ein Artikel von Professor Harald Wallach - 06.05.20

  • "Covid-19: Infektionsrate, Daten der EuroMOMO-Statistik und des European Center for Disease Control. Ich habe in meinem letzten Beitrag davon berichtet, dass die Infektionsrate der neuen Sars-CoV-2 Infektion mit 5% niedriger ist als das, was wir von Infektionsraten der Grippe-Epidemien in Pflegeheimen kennen und dass Impfung gegen Grippe in diesen Pflegeheimen keinen Einfluss auf die Infektionsraten hat. Ich habe mich daher in der Literatur umgesehen und untersucht, was wir über Infektionsraten anderer viraler Infektionskrankheiten wissen.

Ergebnisse der „Heinsberg-Studie“ veröffentlicht - 06.05.20

  • Zitat: "Der Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen gilt als Brennpunkt für das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Nach einer Karnevalssitzung kam es dort zu einer in Deutschland frühen und massenhaften Ausbreitung des Erregers. Im Rahmen der Studie hatte ein Forschungsteam um Prof. Dr. Hendrik Streeck und Prof. Dr. Gunther Hartmann von der Universität Bonn in der Ortschaft Gangelt eine große Zahl von Einwohnern befragt, Proben genommen und analysiert. Dabei wurde unter anderem erstmals die Sterblichkeitsrate der Infektion genau bestimmt. Die Ergebnisse der Studie sind vorab veröffentlicht worden und werden nun der Wissenschaft und der Öffentlichkeit vorgestellt. Eine Publikation in einem Fachjournal mit Peer-Review-Verfahren folgt.

    Im Zentrum der Studie steht die Sterblichkeitsrate der Infektion (sog. Infektionssterblichkeit, infection fatality rate, IFR), die den Anteil der Todesfälle unter den Infizierten angibt. Diese muss von der Fallsterblichkeit unterschieden werden (case fatality rate, CFR). Die IFR ist aus verschiedenen Gründen der verlässlichere Parameter, und dessen Bestimmung wird international für SARS-CoV-2 gefordert. „Mit unseren Daten kann nun zum ersten Mal sehr gut geschätzt werden, wie viele Menschen nach einem Ausbruchsereignis infiziert wurden. In unserer Studie waren das 15 Prozent für die Gemeinde Gangelt. Mit der Gesamtzahl aller Infizierter kann die Infektionssterblichkeit (IFR) bestimmt werden. Sie liegt für SARS-CoV-2 für den Ausbruch in der Gemeinde Gangelt bei 0,37 Prozent“, sagt Studienleiter Prof. Dr. Hendrik Streeck, Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn. Mit der IFR lässt sich anhand der Zahl der Verstorbenen auch für andere Orte mit anderen Infektionsraten abschätzen, wie viele Menschen dort insgesamt infiziert sind. Der Abgleich dieser Zahl mit der Zahl der offiziell gemeldeten Infizierten führt zur sogenannten Dunkelziffer. Diese ist in Gangelt rund 5-fach höher als die offiziell berichtete Zahl der positiv getesteten Personen. Legt man für eine Hochrechnung etwa die Zahl von fast 6.700 SARS-CoV-2-assoziierten Todesfällen in Deutschland zugrunde, so ergäbe sich eine geschätzte Gesamtzahl von rund 1,8 Millionen Infizierten. Diese Dunkelziffer ist um den Faktor 10 größer als die Gesamtzahl der offiziell gemeldeten Fälle (162.496 am 03.05.2020, 07:20 Uhr)."

    Was sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie?
    "Prof. Hendrik Streeck: „Im Zentrum der Studie steht die Infection Fatality Rate (IFR), die den Anteil der Todesfälle unter den Infizierten angibt. Aus den Daten wurde weltweit erstmalig errechnet, dass die IFR von SARS-CoV-2 bei 0,37% liegt. Je nach mathematischen Korrekturverfahren schwankt sie zwischen 0,24% und 0,43%. Bei etwa 15 Prozent aller untersuchten Personen wurde eine Infektion mit SARS-CoV-2 nachgewiesen. Die bisher bekannte Infektionsrate in der Gemeinde Gangelt lag bei 3%. Dies bedeutet, dass fünf Mal so viele Personen in der Gemeinde Gangelt infiziert waren, wie ursprünglich ermittelt. Es wurden neben Einzelpersonen auch Haushalte untersucht um herauszufinden, ob es einen Familienclustereffekt gibt. Die Studie zeigt, dass wenn ein Haushaltsmitglied infiziert ist, die Infektionswahrscheinlichkeit für eine weitere Person abhängig von der Haushaltsgröße über dem durchschnittlichen Infektionsrisiko von 15% liegt, z.B 20% darüber bei 3-Personen Haushalten. Die Infektionsraten sind bei Kindern, Erwachsenen und Älteren sehr ähnlich und hängen offenbar nicht vom Alter ab. Außerdem gibt es in der Studie Hinweise, dass es zu schwereren Krankheitsverläufen kam, wenn die Personen Karneval gefeiert haben.“

    Welche Aussagekraft haben die Ergebnisse?
    "Prof. Gunther Hartmann: „Die Dunkelziffer ist nur auf die Gemeinde Gangelt zu beziehen. Jedoch: Die von uns bestimmte Letalität mit dem Fehlerbereich der Berechnung ist eine Eigenschaft des Virus. Dadurch kann man zum Beispiel mit einem gewissen Fehlerbereich hochrechnen, wie viele Menschen infiziert sein können. Legt man für eine Hochrechnung etwa die Zahl von 6.700 Todesfällen in Deutschland zugrunde, die mit SARS-CoV-2 zusammenhängen, ergibt sich die Zahl von 1,8 Millionen Infizierten. Die Daten können dazu dienen, Modellrechnungen zum Ausbreitungsverhalten des Virus zu verbessern. Bislang war hierzu die Datenlage sehr unsicher.“ - Zitat Ende - Quelle

"Die Neurobiologin Dr. Heidi Wichmann hat in einem Interview vor MRNA-Impfungen gewarnt - 06.05.20
 

  • MRNA-Impfstoffe greifen direkt in die menschliche Genetik ein und wurden so Wichmann noch nicht ausreichend getestet. Es ist wichtig, das man genau hinsieht welche Risiken in den neuen nanotechnologischen Methoden, die direkt in die Ribosomen ihren Wirkort haben sollen. Sie spricht darüber, dass es mit dieser Technik schon Probleme gab und es keine Langzeitstudien gibt. Es sei denkbar, das dadurch die Erkrankung erst Recht ausbreche und/oder durch solche Impfungen Langzeitfolgen wie Autoimmunerkrankungen und Krebs entstehen könnten. Es sei sehr wichtig erst einmal Langzeitforschungen ab zu warten und wirklich genau hin zu sehen."

PlanDemic 06.05.20


ein Film über den globalen Plan, die Kontrolle über unser Leben, unsere Freiheit, unsere Gesundheit und unsere Freiheit zu übernehmen - ist es das worum es hier geht - soll so unsere Zukunft aussehen - wie die Vergangenheit der USA ???
 

  • In den USA sagt man, dass Robert Kennedy Jr. die große Pharma-, Fauci- und Pro-Impfstoff-Bewegung zerstört, genau die Bewegung, die sich jetzt in Europa etablieren will. Kennedy warnt in nachfolgendem Video eindringlich davor eine Impfpflicht zu etablieren. V.a. wegen der Erfahren die man damit in den USA gemacht hat und welche Veränderungen es in der Volksgesundheit nach sich zog
    https://www.youtube.com/watch?v=QLi6ZrFp6vQ

     

Hier spricht er auch über den Einfluss von Bill Gates und die Impfstoffindustrie

Robert F. Kennedy Jr.. warnt und sagt, dass Anthony Fauci ein Betrüger ist und "eine ganze Generation von Amerikanern vergiftet hat" - Quelle: https://www.newsbreak.com/news/0Oo3ogxL/robert-f-kennedy-jr-warns-that-anthony-fauci-is-a-fraud-and-has-poisoned-an-entire-generation-of-americans.Das würde die Aussagen von Dr. Judy Mikovits, PhD im Video stützen.
 

Wer ist Dr. Judy Mikovits, PhD ?

DR Judy A. Mikovits, PhD hat ihre lebenslange Ausbildung zur Forschungswissenschaftlerin zu Ehren ihres Großvaters absolviert, der als Teenager an Krebs starb. Dr. Mikovits erwarb ihren BA an der University of Virginia und promovierte in Biochemie und Molekularbiologie an der George Washington University. In ihrem 35-jährigen Bestreben, chronische Krankheiten zu verstehen und zu behandeln, hat sie Immunologie, Naturstoffchemie, Epigenetik, Virologie und Arzneimittelentwicklung studiert. In etwas mehr als zwanzig Jahren stieg sie von einer Labortechnikerin der Einstiegsklasse zur Leiterin des Labors für antivirale Arzneimittelmechanismen am National Cancer Institute auf, bevor sie das Programm Krebsbiologie bei EpiGenX Pharmaceuticals in Santa Barbara, Kalifornien, leitete, wo sie David Nolde kennen gelernt und im Jahr 2000 geheiratet hatte. Dort wurde sie 2006 von der Notlage von Patienten mit Chronischem Erschöpfungssyndrom und Autismus angezogen. In nur fünf Jahren entwickelte sie das erste Neuroimmuninstitut vom Konzept zur Realität und ist in erster Linie dafür verantwortlich, den Zusammenhang zwischen immunbedingten Entzündungen und diesen Krankheiten aufzuzeigen. Sie hat über 50 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht"
 

Plandemic rät: "Sollte dieses Video von dieser Plattform entfernt werden, laden Sie Ihre eigene Kopie herunter unter: PlandemicMovie.com . Laden Sie dann direkt auf alle Ihre Lieblingsplattformen hoch. Sie haben unsere volle Erlaubnis, diese Informationen ohne Einschränkung zu verbreiten."

Aktuell noch hier in enlisch ein Auschnitt zu sehen zu sehen

 

Corona: Der „freiwillige“ Zwang gegen die Bürger 05.05.20

  • "Der infame „Immunitätsausweis“ ist vorerst zurückgezogen. Aber immer noch soll für eine Rückkehr zur „Normalität“ ein Preis in Form von Überwachung, Gängelei und gesellschaftlicher Spaltung verlangt werden dürfen. Von Tobias Riegel. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will vorerst doch keine gesetzliche Einführung eines Immunitätsausweises nach einer überstandenen Corona-Infektion, wie Medien berichten. Demnach sprach er sich am Montag auch gegen eine Impfpflicht aus. In einem Gesetzentwurf, der am Donnerstag im Bundestag debattiert werden sollte, hatte Spahn ursprünglich einen Immunitätsausweis vorgesehen. Diese Pläne hatten in den letzten Tagen Empörung ausgelöst, weil sie die Gesellschaft in zwei (zusätzliche) Klassen aufgeteilt hätten. Weitere Verweise und Kommentare zum Thema finden sich auch in unseren heutigen Hinweisen des Tages."
"Wir fordern eine unabhängige Untersuchungskommission, die das Vorgehen der Deutschen Regierung von Beginn der Corona-Pandemie an bis zum Ende untersucht und auf deren Angemessenheit überprüft.
  • Petitionstext "Im Zuge einer umfassenden Aufarbeitung der Geschehnisse sollen vor allem zwei wesentliche Aspekte geprüft werden: Der Vorwurf der Verfassungswidrigkeit in Bezug auf die geänderten Gesetze und Maßnahmen auf Bundes- und Länderebene. Das wissenschaftliche Fundament auf dieses man sich berufen hat. Diese ExpertenInnenkommission soll sich aus ForscherInnen und Menschen unterschiedlicher Bereiche wie Epidemiologie, Virologie, Allgemeinmedizin, Psychologie, Statistik, Recht und Soziologie zusammensetzen. Wir fordern eine kritische, offene und konstruktive Auseinandersetzung in Bezug auf das Vorgehen der Regierung, und fordern, dass die Maßnahmen in den Kontext körperlicher, psychischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Auswirkungen gestellt werden. Wir fordern ebenso eine Erklärung und umfassende Aufklärung darüber, wieso gewisse ExpertInnen von Beginn an nicht gehört wurden und diese Informationen und Meinungen bewusst der Gesellschaft vorenthalten wurden. Wir fordern die Untersuchungen offen mit den Bürgern und Bürgerinnen zu teilen und sie an dem Diskurs und den Teilergebnissen regelmäßig teilhaben zu lassen. Begründung Wenn Ihr, liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, euch auch fragt, wie wir in eine Situation geraten sind in der von Seiten der Forschung, Regierung und Medien ständig etwas anderes behauptet wird und Ihr der Meinung seid, Ihr werdet nicht offen, umfassend und kritisch von Seiten der Regierung informiert. Wie beispielsweise zu Maßnahmen, die die Grundrechte einschränken. Wenn Ihr euch fragt, wieso trotz aktueller Datenlage Maßnahmen auf unbestimmte Zeit verlängert werden, etliche renommierte ForscherInnen und WissenschaftlerInnen von Anfang an nicht gehört werden, stattdessen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts als Gesetz verkauft werden. Wenn Ihr euch der Willkür von oben ausgesetzt fühlt, dann erhebt eure Stimme dagegen und werdet Teil dieser Petition. Wir haben lange genug zugesehen, wie ein Klima der Angst und Gefahr verbreitet wurde ohne zu wissen, ob diese Gefahr überhaupt auf wissenschaftlichem Fundament beruht. Mittlerweile gibt es Studien und Zahlen, die eine Gefahr relativieren. Trotzdem findet kein offener Diskurs in Politik, Medien und Gesellschaft statt, in dem konstruktiv weiter gedacht wird und Geschehens aufgearbeitet wird. Im Sinne aller MitbürgerInnen fordere Ich genau diese öffentliche Aufarbeitung durch eine unabhängige Untersuchungskommission"

    Nach Meinung von Prohom, sollten der Kommission Experten wie diese vertreten sein: "120 Expertenstimmen zu Corona Weltweit kritisieren hochrangige Wissenschaftler, Ärzte, Juristen und andere Experten den Umgang mit dem Coronavirus.
    von Jens Bernert.
    "Hier finden Sie eine Auswahl von über 120 Expertenmeinungen zu Corona, darunter etliche Aussagen von hochrangigen Medizinern und Virologen. Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit."

     

Profiteure der Angst - 25.05.20

Der Friedensforscher Daniele Ganser fordert im Rubikon-Interview dazu auf, der Propaganda der Mächtigen Paroli zu bieten.

 
Zitat: "Am 24. April 2020 erscheint Daniele Gansers neues Buch „Imperium USA: Die skrupellose Weltmacht“. Darin beschreibt er in einer Sprache, die auch für Menschen ohne viele Vorkenntnisse in Geopolitik und Geschichte verständlich und spannend ist, dass die USA und ihre Machthaber vor allem eines nie im Sinn hatten: Die Gesundheit der Menschen.
 
Warum das so wichtig ist zu verstehen, zeigt der aktuelle Ausnahmezustand um das Coronavirus. Daniele Ganser hat in seinen Recherchen die Propagandamethoden aus der Geschichte untersucht. Daher fragt Jens Lehrich den Schweizer Historiker, ob er die derzeitige Berichterstattung für Propaganda hält.
 
Gansers Antwort ist klar: Ja, es ist Propaganda!. Die Medien erzählen den Menschen, es ginge um ihre Gesundheit, während gleichzeitig weiterhin Glyphosat gespritzt werden darf. Ganser macht in seinem neuen Buch deutlich, dass die Regierenden sich bisher überhaupt nicht um die Gesundheit der Bevölkerung geschert haben. Stattdessen ging es ihnen immer um Macht und Geld. Es ist lange überfällig, Massentierhaltung zu verbieten. Kein Fleisch aus Massentierhaltung zu essen, wäre gut für unsere Gesundheit. Denn auch die Massentierhaltung sorgt dafür, dass Viren und Bakterien durch die grauenvolle Nähe und den zum Teil katastrophalen Gesundheitszustand der Tiere geradezu herangezüchtet werden. Aber darüber berichten die Medien nicht.
 
Der Tipp von Daniele Ganser lautet: Man sollte keinen Autoritäten glauben — also weder der WHO, noch Bill Gates, noch der deutschen Bundeskanzlerin. Denn diese haben oft genug bewiesen, dass sie sich nicht um unsere Gesundheit sorgen.
 
Stattdessen kann jeder Mensch sich selbst die Frage stellen: Was tue ich für meine Gesundheit? Wie beruhige ich mich, wenn ich Ängste habe? Denn diese schwächen nachweislich unser Immunsystem, werden jedoch von den Medien regelrecht geschürt. Daniele Ganser ist der Meinung, dass unser Geist absichtlich verwirrt wird und sagt: „Wir werden nicht darauf hingewiesen, dass sehr oft Ängste auch erzeugt werden und dass diese Ängste dazu dienen, um die Menschen zu lenken wie Schafe.“ Zitat Ende - weiterlesen als Artikel

pLai3ΔenvLuc2 - Wurde mit HIV-Pseudovirus das Coronavirus für den Menschen gefährlich? 20.4.20

 

Zitat: "Der französische Virologe Luc Montagnier - 2008 für seine Erforschung des HI-Virus (HIV) mit dem Nobelpreis ausgezeichnet - geht davon aus, dass das SARS-CoV-2 Virus nicht von einem Tier übertragen worden ist, sondern in einem Labor entstanden sein muss.
 

In einer Fernseh-Diskussion sagte Professor Montagnier, dass er und ein Kollege bei einer Untersuchung des neuen Coronavirus RNA-Sequenzen von HIV gefunden haben, die nicht auf natürliche Weise zum Bestandteil von SARS-CoV-2 geworden sein könnten. "Um eine HIV-Sequenz in das Genom einzubringen, sind molekulare Werkzeuge nötig, und das kann nur in einem Labor gemacht werden", so Montagnier. Er sei nicht der erste, der diese Merkwürdigkeit entdeckt hätte - ein indisches Forscherteam hätte ebenfalls HIV-RNA-Sequenzen in diesem Virus gefunden, doch sei dann unter Druck geraten ihr Papier zurück zu ziehen.
 

Eine plausible Vermutung ist laut Montagnier, dass das Virus aus dem "Wuhan Lab", dem Virologischen Institut der Universität Wuhan (WIV) entkommen ist: "Es ist nicht natürlich, es ist die Arbeit eines Profis, eines Molekularbiologen, eines Sequenzuhrmachers. Zu welchem Zweck? Ich weiß es nicht... Eine meiner Hypothesen ist, dass sie einen AIDS-Impfstoff herstellen wollten."
 

Was erst einmal klingt wie eine wilde Verschwörungstheorie, könnte nicht nur wegen der Expertise von Professor Montagnier durchaus Hand und Fuß haben - und wie in vielen unheimlichen Geschichten spielt eine abgelegene Höhle ein entscheidende Rolle. Ein Jahr lang waren 2011 Forscher des Wuhan Lab zusammen mit US-amerikanischen und australischen Kollegen in den Höhlen von Kunming, in der Provinz Yunnan im Süden Chinas unterwegs, um Fledermäuse zu fangen. Dabei ging es ihnen aber weniger um die "Hufeisen-Fledermäuse" (Rhinolophus sinicus), als um die Viren, die sie beherbergen.

 

Ihre Jagd war sehr erfolgreich: In 117 Speichel-und Kotproben entdeckten sie 27 bisher unbekannte Viren, die dem schon bekannten SARS-Virus ähnlich waren. 2013 berichteten sie in "Nature" über diese Entdeckung und die Isolation eines SARS-ähnlichen Virus, das die Protein-"Zacken" auf seiner Corona-"Krone" für das Andocken an menschliche ACE2-Rezeptoren nutzt." - Weiterlesen
 

HOMÖOPATHIE IN DER PANDEMIE - 20.04.20

Italian MDs Study Results on Homeopathic Treatment of 50 COVID-19 Patients None of Whom Needed Hospitalization

Italienische MDs-Studienergebnisse zur homöopathischen Behandlung von 50 COVID-19-Patienten, von denen keiner einen Krankenhausaufenthalt benötigte

 

 

ZUSAMMENFASSUNG (von Dana Ullman, MPH, CCH)

Eine Gruppe von 24 italienischen Ärzten mit einer zusätzlichen Spezialisierung auf homöopathische Arzneimittel behandelte 50 Patienten mit diagnostizierten oder sehr wahrscheinlichen Fällen von COVID-19.  Den Patienten wurde gemäß der homöopathischen Methodik ein einzelnes, individuell ausgewähltes homöopathisches Arzneimittel verschrieben, das auf dem einzigartigen Symptomsyndrom jedes Patienten basierte.  Eine Überprüfung von 26 Ländern ergab für Patienten mit COVID-19 eine Hospitalisierungsrate von 32%.  In Italien liegt die Krankenhauseinweisungsrate bei 20,4% und die Rate der Patienten auf Intensivstationen bei 18,7%.  Eine Auflistung jedes verschriebenen homöopathischen Arzneimittels ist in diesem Bericht aufgeführt.  Diese Studie mit 50 Patienten, die mit homöopathischen Arzneimitteln behandelt wurden, ergab, dass ihre Krankenhauseinweisungsrate gleich Null war.
 

Nachstehend finden Sie Auszüge aus diesem Bericht.  Hier ist ein Link zum vollständigen Bericht.

 

Auf Initiative der SIMO - Italienische Gesellschaft für homöopathische Medizin (www.omeomed.net) begann im Januar 2020 eine Arbeitsgruppe aus homöopathischen Ärzten und unabhängigen Forschern mit der Sammlung von Unterlagen zur Vorbereitung der Prävention und Behandlung von Patienten mit COVID-19, das sofort als eine sehr ernste Bedrohung für die öffentliche Gesundheit angesehen wurde.

 

Der Grad der Hospitalisierung ist einer der Schlüsselfaktoren bei der Beurteilung der Fähigkeit des Gesundheitssystems, auf die Epidemie zu reagieren. Im jüngsten Bericht des ECDC heißt es "In 32% (48 755 von 152 375) der aus 26 Ländern gemeldeten Fälle kam es zu einem Krankenhausaufenthalt"(9)
 

In Italien schreibt das vom Istituto Superiore di Sanità herausgegebene Bulletin über die Covid-19-Epidemie vom 30. März 2020: "Für 88.257 Fälle (etwa 70,8% der Gesamtzahl der Fälle) liegen Informationen über den Ort der Behandlung vor. Gegenwärtig sind 18.047 Fälle (20,4%) stationär und davon 2.734 (18,7%) auf der Intensivstation stationär behandelt worden"(10).

 

Ziel dieser Studie war es daher, den Grad der Hospitalisierung von Covid-19-Patienten zu bewerten, die von Ärzten mit zusätzlicher homöopathischer Expertise behandelt wurden

 

ERGEBNISSE:

Wir veröffentlichen die Ergebnisse der 50 eingegangenen Einzelfälle, die den Einschlusskriterien entsprechen und am Ende der Behandlung ausgewertet wurden, ohne eine weitere Nachuntersuchung abzuwarten.
 

Bei den 50 untersuchten Fällen handelte es sich um 29 weibliche und 20 männliche Patienten (in einem Fall wurde das Geschlecht nicht angegeben).

In den 4 pädiatrischen Fällen (Jahre 6-9) betrug das Durchschnittsalter 6,75 Jahre; ihr Verlauf dauerte durchschnittlich 10 Tage (von 3 bis 17).

Im Erwachsenenalter (die beobachteten Fälle waren zwischen 22 und 79 Jahre alt) lag das Durchschnittsalter bei 49,47 Jahren; ihr Verlauf (variierend von 4 bis 34 Tagen) betrug durchschnittlich 14,09 Tage.
 

In jedem Einzelfall wurde jeweils nur ein homöopathisches Einkomponenten-Arzneimittel mit jeweils nur einer Potenz diagnostiziert und verschrieben, die je nach den vorliegenden Symptomen individuell ausgewählt wurde.
 

Während der gleichen homöopathischen Behandlung wurde ein einziges Arzneimittel (50% der Fälle) verwendet, d.h. eine Abfolge von 2 bis 6 verschiedenen Arzneimitteln und zwar: 2 Mittel (32%), 3 Mittel (10%), 6 Mittel (4%), 4 Mittel (2%), 5 Mittel (2%).
 

Die verschriebenen Medikamente waren in der Reihenfolge ihrer Häufigkeit:
Bryonia alba (21-mal); Arsenicum Album (16-mal); Phosphorus flavus (9-mal); Atropa belladonna (6-mal); Antimonium tartaricum (6-mal); Eupatorium perfoliatum (4-mal); Phosphoricum acidum (3-mal); nicht spezifiziertes Basismedikament des Patienten (3-mal); Lycopodium clavatum (3-mal); Sulfur (3-mal); Hepar sulfuris  (2-mal); Kalium phosphoricum (2-mal); Gelsemium sempervirens (2-mal); Mercurius solubilis, Chelidomum majus, Spigelia anthelmia, Solanum dulcamara, Psorinum, Spongia tosta, Ferrum phosphoricum, Ruta graveolens, Causticum hahnemanni, Thuya occidentalis, Streptococcinum, Ignatia amara (jeweils einmal).
 

Bei den homöopathischen Behandlungen wurden keine unerwünschten Ereignisse beobachtet. Eine allgemeine Genesung der Patienten bei Auflösung spezifischer Symptome wurde allgemein beobachtet.

 

Alle Patienten waren symptomatisch und wurden als COVID-positiv oder hochwahrscheinlich eingestuft; sie wurden alle homöopathisch in einem außerklinischen Heim-Isolationsregime behandelt. Angesichts des günstigen klinischen Trends war unter keinen Umständen ein Krankenhausaufenthalt erforderlich.

 

Die Hospitalisierungsrate in dieser Gruppe von 50 Patienten, die wegen COVID-19 homöopathisch behandelt wurden, betrug 0.

 

DISKUSSION UND PERSPEKTIVEN

Eine viel größere Stichprobe von homöopathisch behandelten Patienten ist erforderlich, um mit der Beurteilung der Wirkung der homöopathischen Behandlung zu beginnen; außerdem muss eine Kontrollgruppe gebildet werden.

 

Wichtig ist auch eine langfristige Nachbeobachtung (indikativ 2 Monate) zur Überprüfung des klinischen Verlaufs, da es bei der COVID-19-Krankheit über die bekannten scheinbar kritischen Remissionen hinaus zu Rezidiven kommen kann.

 

Nach Meinung der Autoren hat diese Studie jedoch interessante Informationen geliefert und Perspektiven für eine Studie eröffnet.  Die COVID-19-Krankheit ist äusserst komplex, so dass es unerlässlich ist, die Beiträge der verschiedenen Medikamente zu kombinieren, um die klinischen Ergebnisse zu verbessern, wie die Integration der allopathischen Medizin mit der traditionellen chinesischen Medizin zu zeigen beginnt: "Die Behandlungspraxis von COVID-19 hat gezeigt, dass ein frühes Eingreifen der TCM ein wichtiger Weg ist, um die Heilungsrate zu verbessern, den Krankheitsverlauf zu verkürzen, das Fortschreiten der Krankheit zu verzögern und die Sterblichkeitsrate zu senken"(24)" - Quelle

 

 

Perspectives on the Pandemic ab 17.04.20

 

"In this long-awaited follow-up to his interview in late March, Dr. John Ioannidis discusses the results of three preliminary studies, (including his latest, which shows a drastically reduced infection fatality rate); the worrisome effects of the lockdown; the Swedish approach; the Italian data; the ups and downs of testing; the feasibility of "contact tracing", and much more. Watch previous episodes of Perspectives on the Pandemic here":

Episode 1: https://youtu.be/d6MZy-2fcBw

Episode 2: https://youtu.be/lGC5sGdz4kg (Currently Offline) Available on Facebook here: https://www.facebook.com/perspectives...

Episode 3: https://youtu.be/VK0Wtjh3HVA

Episode 4: https://youtu.be/cwPqmLoZA4s

Episode 5: https://youtu.be/k0Q4naYOYDw

Episode 6: https://youtu.be/3f0VRtY9oTs

Episode 7: https://youtu.be/2JbOvjtnPpE

Uwe Gröber & Prof. Jörg Spitz zu Corona, Influenza & Co - Wie stärke ich meine Abwehrkräfte

Vitamin D in COVID-19

 

Schützt Vitamin D vor Covid-19?. Ein interessanter Beitrag zu den Grenzwerten und Sepsis und Infektionen und Empfänglichkeit.

Ethikrat kritisiert Krisenkommunikation der Regierung 07.04.20

 

Zitat:

  • "Der deutsche Ethikrat fordert die Bundesregierung dazu auf, eine breitere Debatte über die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen zu führen.
  • Soziale Aspekte sollten demnach mehr in die Diskussion einbezogen werden.
  • Die bisherige Krisenkommunikation der Politik bezeichnet der Vorsitzende des Ethikrats als "verbesserungsfähig". "