CORONA - UNTERSUCHUNGSAUSSCHÜSSE - NEWS

Prohom verfolgt die Untersuchungsauschüsse und stellt die wichtigsten Informationen hier bereit.
Es gibt es 2 außerparlamentarische Ausschüsse. Diese agieren zurzeit unabhängig voneinander.

ACU - INTERNATIONAL - 09.04.20


Thema: CORONA - COVID-19 INTERNATIONAL SITUATION - INTRODUCTION (Kurzvorstellung) Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss (ACU) The COVID-19 Extra-Parliamentary Inquiry Committee ACU-Conference 2.0 INTRO (Deutsch, Englisch, Spanisch, Ungarisch Portugiesisch) vom 31.07.2020 in Berlin Anhörungen A09-A12 mit ACU-Sprecherkreismitgliedern Heiko Schöning und Martin Hadditsch A09 Spain (Spanien, Dr. med. Natalia Prego Cancelo) A10 USA (Vereinigte Staaten von Amerika, Dr. med. Gaston Cronu Labat) A11 Hungary (Ungarn, Dr. med. Joszef Tamasi) A12 Austria (Österreich, Prof. Dr. Dr. Martin Haditisch) Die Conference ist mehrsprachig (Deutsch, Englisch, Spanisch, Ungarisch Portugiesisch). Durchgehend einsprachige Versionen werden auf https://acu2020.org/international/ publiziert. International versions in one language only (out of 10+) will be published on: https://acu2020.org/international/

SCA - USA, der Blick von innen. Aktuelle Lage in Schweden, Frankreich, Italien etc.. Termin 8 - 07.08.2020

Dokumente zum Thema:

Weitere Dokumente und Inhalte folgen in kürze.

ACU-A5 - Prof. Sucharit Bhakdi im Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss
 

SCA - Schützen die Masken oder schaden sie?  Termin  7  -  06.08.2020


 

Weitere Dokumente und Inhalte folgen in kürze.

Anmerkung Prohom - weiterführende Informationen/ links zur Maskenpflicht:

 

Fakten zu Covid-19 - Swiss Policy Research. Zitat: Für die Wirksamkeit von Masken bei gesunden und symptomlosen Personen gibt es weiterhin kaum Evidenz. Experten warnen zudem, dass solche Masken die Atmung beeinträchtigen und bei Mehr­fach­verwendung zu “Keimschleudern” werden können."

 

Fakten zu Covid-19 - Swiss Policy Research. Zitat: Für die Schließung von Schulen gab es zu keinem Zeitpunkt einen medizinischen Grund, da das Erkrankung- und Übertragungs­risiko bei Kindern äußerst gering ist. Auch für Kleinklassen, Masken oder Abstandsregeln in Schulen gibt es keinen medizinischen Grund.

 

Fakten zu Covid-19 - Swiss Policy Research - Zur Wirksamkeit von Masken (Übersicht)

 

 

Maskenzwang, Research-Gap Studie & das Bundespresseamt - Artikel : Sehenden Auges - 05.08.20
Zitat: "Der Maskenzwang ist verantwortlich für schwere psychische Schäden und die Schwächung des Immunsystems. Zu diesem Ergebnis kam die die erste „Research-Gap“-Studie zu den bestehenden Mund-Nasenschutz-(MNS)Verordnungen. Die Studienleiterin Daniela Prousa stellt der Atemmaske ein verheerendes Zeugnis aus. Von posttraumatischen Belastungsstörungen über die Vermeidung von Arztbesuchen, von verminderter Teilnahme am sozialen Leben in Folge von Masken-Aversion bis hin zu Herpes reicht die Palette der Störungen, die mit der Zwangsmaskierung einhergehen. Umso schlimmer, dass es nun scheint, als hätten die Verantwortlichen über die Gefährlichkeit ihres Tuns schon vorab Bescheid gewusst."
Die Rolle des Bundespresseamts
Dass Statements wie diese öffentlich einsehbar sind und in den etablierten Regionalmedien der Republik durchaus abgedruckt wurden, scheint das Bundespresseamt indes zu ignorieren. Denn das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, wie die Behörde offiziell heißt, informiert einerseits Bürger und Medien im Inland über die Arbeit der deutschen Bundesregierung — und unterrichtet letztere über die Nachrichtenlage in Deutschland und weltweit.
Und so wäre die Annahme, wonach Bundeskanzlerin Angela Merkel oder Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nicht bereits seit Juli über die massiven Schäden infolge der Maskenpflicht Bescheid wüssten, nur dann glaubwürdig, wenn das Bundespresseamt (BPA) seine Arbeit nicht richtig verrichtete. Davon auszugehen, ist wenig angebracht. Denn am Hauptsitz in Berlin arbeiten 410 Mitarbeiter, weitere 60 in Bonn. Chef der mächtigen obersten Bundesbehörde und gleichzeitig Sprecher der Bundesregierung im Range eines beamteten Staatssekretärs ist der ehemalige ZDF-Anchor Steffen Seibert. Und weil seine Behörde direkt der Bundeskanzlerin untersteht, wird auch die Kanzlerin persönlich in der täglichen Kanzlermappe des BPA die Statements Ottmers gelesen haben.
So, wie die Bundesregierung auch über diesen Artikel von Corona Transition erfährt. Die Frage ist nur: Warum reagiert offiziell niemand auf die wissenschaftlichen Fakten und öffentlichen Hinweise zu den schweren Negativerscheinungen des Maskenzwangs?" - Zitat Ende
 

Maskenpflicht bei Kindern - erschreckende Konsequenzen - 05.06.20

Hüther, Gerald, Dr. rer. nat. Dr. med. habil., Neurobiologe. Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung. Biologiestudium, Forschungsstudium und Promotion an der Universität Leipzig, Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Universität Göttingen. Wissenschaftliche Tätigkeit am Zoologischen Institut der Universität Leipzig und Jena, am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin Göttingen, als Heisenbergstipendium der DFG und an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Wissenschaftliche Themenfelder: Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung, Auswirkungen von Angst und Stress und Bedeutung emotionaler Reaktionen. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und populärwissenschaftlicher Darstellungen (Sachbuchautor). Seit 2015 Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung.

ZITAT: "Masken und Atemschutzgeräte funktionieren nicht. Es gab umfangreiche randomisierte kontrollierte Studien (RCT-Studien) und Metaanalysen von RCT-Studien, die alle zeigen, dass Masken und Atemschutzgeräte nicht funktionieren, um grippeähnliche Atemwegserkrankungen oder Atemwegserkrankungen zu verhindern, von denen angenommen wird, dass sie durch Tröpfchen und Aerosolpartikel übertragen werden. Darüber hinaus sind die relevanten bekannten physikalischen und biologischen Zusammenhänge, die ich überprüfe, so beschaffen, dass Masken und Atemschutzgeräte nicht funktionieren sollten. Es wäre paradox, wenn Masken und Atemschutzgeräte angesichts dessen, was wir über virale Atemwegserkrankungen wissen, funktionieren würden: Der Hauptübertragungsweg sind Aerosolpartikel mit langer Verweildauer (< 2,5 μm), die zu fein sind, um blockiert zu werden, und die minimale infektiöse Dosis ist kleiner als ein Aerosolpartikel. Das vorliegende Papier über Masken veranschaulicht, in welchem Maße Regierungen, die Mainstream-Medien und institutionelle Propagandisten entscheiden können, ob sie in einem Wissenschaftsvakuum operieren oder nur unvollständige Wissenschaft auswählen, die ihren Interessen dient. Eine solche Rücksichtslosigkeit ist sicherlich auch der Fall bei der derzeitigen globalen Abschottung von über 1 Milliarde Menschen, ein beispielloses Experiment in der medizinischen und politischen Geschichte." Zitat Ende - Quelle

 

 
Dissertation Masken
Vollständige Dissertation :
Institut für Anaesthesiologie der Technischen Universität München Klinikum rechts der Isar (Direktor: Univ.-Prof. Dr. E. Kochs)
Rückatmung von Kohlendioxid bei Verwendung von Operationsmasken als hygienischer Mundschutz an medizinischem Fachpersonal
von Ulrike Butz. Vollständiger Abdruck der von der Fakultät für Medizin der Technischen Universität München zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Medizin genehmigten Dissertation.
 
Download
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Maskensidertation.pdf
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SCA - Die Lage der Kinder - Termin 6 - 31.07.20

Warum ist eine unabhängige juristische Aufarbeitung des Regierungshandelns zwingend notwendig - 30.07.20

 
Im Rubikon-Exklusivinterview erläutert Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich, warum eine unabhängige juristische Aufarbeitung des Regierungshandelns der letzten Monate zwingend notwendig ist.
 

SCA - CORONA - UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS - Termin 04 - 24. Juli 2020                                        der Drosten-Test , die Immunität und die zweite Welle                         

Der PCR Test, auch Polymerase Kettenreaktionstest bzw. eine Polymerase-Kettenreaktion (=PCR) ist ein enzymabhängiges Verfahren, indem  bestimmter Gen-Sequenzen innerhalb einer vorliegenden DNA-Kette vervielfältigt werden. Das setzt voraus, dass man weiss wonach man sucht. Er stellt den reinen Nachweis einer Nukleinsäure dar. Er sagt nichts darüber aus, ob das Virus funktionsfähig (als Ganzes) vorhanden ist, ein Virusfragment reicht aus. Er sagt auch nichts darüber aus, ob es zu einer Krankheitreaktion kommt wird. Der Test kann auch aktuell keine Auskunft geben, ob der Patient ursächlich krank wird und/oder ob sich der Virus tatsächlich replizieren wird. Der SARSCOV2 PCR Test sagt aktuell nur aus, dass auf der Zelloberfläche des Abstriches die RNA voranden ist - sagt aber nicht aus, ob ein intaktes vermehrungsfähiges Virus vorhanden ist, welches dann evtl. zu einer Infektion führen KÖNNTE, jedoch nicht zwingend MUSS. Es sagt nicht darüber aus ob eine Infektion vorhanden ist und oder ob der Mensch krank ist - schon gar nicht ob er sterben wird.

 

Es gibt unterschiedliche PCR Tests, die komerziell sind. Es aktuell ist nicht klar, welcher Test welche Daten erkennt. Unterschiedliche Test wirken auf unterschiedliche Sequenzen des Virus. So ist die Validität des Test nicht eindeutig. Der Test der Charite schlägt auch bei anderen SARSViren an (steht in der Originalpuplikation). Die Spezifität des Test sind unklar und man muss sich die Frage stellen welche Methodik dahinter steht und auf welcher Grundlage der wissenschaftlichen Basis/Validierung die jeweiligen Test stehen.


Antiköpertest ist in Bezug auf den PCR Test aussagekräftiger, denn dieser zeigt ja an wenn jemand tatsächlich eine Reaktion auf den Virus hatte. Die Enzyme Linked Immunosorbant Assays (ELISA - Test) suchen nach Anzeichen einer überstandenen Infektion im Blut. Je nach Grundimunität und Immunstatus und/oder je nachdem wie gut das erworbene Immunsystem trainiert ist (durch durchgemachte Infektionen) wird der Verlauf sein. Entscheident ist auch auf welchem körperlichen Zustand das Virus trifft (chronische Krankheit, Ernährungszustand, immunsuppressiert, metabolisches Syndrom, welche Medikamente werden genommen etc.).

 

Eine weitere Frage stellt sich, gab es diesen Virus bereits - wurde er einfach "nur" noch nicht detektiert?.
Diesen und anderen Fragen stellt sich der Ausschuss.
 

Anmerkung Prohom:
Laut RKI ist erstens zu beachten, dass die Zahl der Tests nicht mit der Zahl der getesteten Personen gleichzusetzen ist, da in den Angaben Mehrfachtes-tungen von Patienten enthalten sein können.

Außederdem ist die % Zahl der falschpositiven Test nicht angegeben (Erklärung Professor Haditsch). Die Aussagekraft bei einer 1% Durchseuchung - d.h. nur jeder 10 positiv Geteste tatsächlich positiv wäre, wenn der Test die Genauigkeit von 90 % hätte. Ein Test mit einer Spezifität von 99%, bei 1% Durchseuchung  hätte die Aussaggekraft, dass nur jeder 2te der Test postitiv wäre &  50% wären falsch poitiv, aufgrund der niedrigen Durchseuchung. Drosten Test hat selbst unter Laborbedingungen 98,6 Spezifität mit 1,4% Fehlerrate angegeben. Wenn noch anderer Coronaviren vorhanden wären, sinkt das im echten Leben ggf. noch auf 92% ab.  Deshab muss man die Meldungen der sogenannten Neuinfektionen vom RKI kritisch beurteilen. Denn der Test in sich ist nicht valide. Das RKI teilt nicht mit, das jeder 2te Test auch falsch positiv sein kann, so Prof. Haditsch. Darüber hinaus wird nicht unterschieden zwischen Test Positiven und tatsächlich Erkrankten/Infizierten. Mehr dazu hier

Bild li. offizielle Zahlen RKI &  Bild re. die Erklärung von  Dr. Wodarg welche Menge "falsch positiver Tests" dadurch entsteht - am BSP. der KW 25-29.

ACU-A4 BEFRAGUNG CORONA-TASKFORCE DER REGIERUNG: Prof. Leonhard Thun-Hohenstein / Talk im Hangar 7 - 23.07.20

SCA - CORONA - UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS -Termin 03 - 23. Juli 2020                                       Bergamo: Was war da los?                               

Wie hat sich die Lage in Bergamo entwickelt?

Machte die Grippeimpfung empfänglicher für Corona?
Führten fehlende Obduktionen zu Behandlungsfehlern?
Was hatten Patientenverlegungen für Folgen?
Wurden falsche Medikamente gegeben und/oder wurden helfende Medikamente durch die Regierung untersagt?
Werden gezielt Angstkampagnen durch die Regierung unter Mithilfe der Presse geschürt?
Lässt sich rekapitulieren wie viele Menschen in Italien AN oder MIT Corona gestorben sind - wie wurde gezählt?


Dokumente und weitere Inhalte folgen in kürze.

 

NANOPATHOLOGIE & CORONA
Im Untersuchungsausschuss (SCA) gab es ein interessantes Interview mit Antonietta Gatti. Doktor der Experimentalphysik an der Universität Bologna - Italien Doktor der Biomedizinischen Technologien (Bioengineering) an der Medizinischen Fakultät der Universität Bologna - Italien
 
Sie geht der Frage nach ob die Menschen MIT oder AN Corona gestorben sind. Die PCR Test geben keine Auskunft wie Menschen in Interaktion zum Virus stehen. Man müsste bei jedem Toten Autopsien durch führen um Klarheit zu haben. Die Frage ist, wie Corona in Interaktion mit anderen Faktoren steht. Inwieweit gibt biologische Interaktionen (z.B. mit Medikamenten, Luftverschmutzung) die dann für die Thrombosen verantwortlich sind. Mit welchem anderen Teil /Nanopartikel des Körpers hat Corona eine Interaktion gemacht. Ist der Virus grund für den Tod oder eine andere Interaktion verantwortlich. Sie geht u.a. der Frage nach, ob es andere Ursachen für den Tod von Corona in der Interaktion im Körper gab. Sie ist Spezialistin für Thrombosen, da sie ein Medizinaltprodukt (Filter, welcher in die Vena Cava eingeführt wird) entwickelt hat, welches im Blut verhindern kann das sich überhaupt Thrombosen entwickeln.
 
Sie geht darübrhinaus in diesem Kontext der Frage der Nanotoxikologie nach. Die Frage der Cofaktoren scheint äußerst wichtig im Rahmen von CORONA, ihre Aussage deckt sich mit der Aussage von Rechtsmediziner Professor Püschel aus Hamburg, welcher sagte "In Hamburg ist niemand ohne Vorerkrankung an Corona gestorben“ Quelle
 
Was ist Nanopathologie?
In einem anderen Interview sagte sie: "Nanopathologie ist ein Wort, das ich 2001 erfunden habe, und war der Titel eines europäischen Forschungsprojekts, das ich konzipiert und koordiniert habe. Damals war Nanopathologie ein Wort ohne jeglichen eigentlichen Begriff im Inneren, das geprägt wurde, um die Krankheiten zu definieren, die durch submikronische und Nanopartikel ausgelöst werden.
 
Wir vermuteten, wie sich später herausstellte, dass diese Partikel wirklich in der Lage waren, in das Gewebe einzudringen und biologische Reaktionen auszulösen. Nun nennen wir sie, klein und aggressiv, wie wir gesehen haben, "unsichtbare Kugeln". Unsere physiologischen Barrieren, die Türen zu unserem Organismus, die die schädlichen Angreifer schließen und deren Durchgang verhindern sollen, können sie nicht aufhalten, so dass sie frei mit den Blutbestandteilen, mit der extrazellulären Matrix und den Zellen mit ihrem komplexen Inhalt an lebenswichtigen Informationen interagieren können. Dieses Phänomen wird als "Nano-Bio-Interaktion" bezeichnet. Im technischen Bereich der Nanotechnologie hat der Begriff Nano eine spezifische Definition: Ein Partikel ist Nano, wenn seine Grösse 100 nm nicht überschreitet. Der menschliche Körper erkennt diese eher bürokratische Definition jedoch nicht an. In einer biologischen Sichtweise ist Nano jeder Fremdkörper, der mit Körperbestandteilen ähnlicher Grösse interagieren und eine soeben beschriebene Nano-Bio-Interaktion hervorrufen kann, die zu einer schädlichen Nebenwirkung oder zu Wirkungen führen kann, die mit der Physiologie nicht vereinbar sind. Ihre Grösse kann also durchaus grösser sein als die Grenze von 100 nm und sich dem Mikron nähern oder es sogar leicht überschreiten.
 
Das Wissen um die Wirkungen dieser Partikel erlaubt es uns, den Ursprung alter und neuer Krankheiten zu verstehen, eine korrekte Diagnose zu stellen und einen angemesseneren therapeutischen Ansatz zu haben. Der Missbrauch von Medikamenten, wie unter anderem Antibiotika und Antiblastika, kann auf diese Weise reduziert, wenn nicht sogar ganz eliminiert werden, mit dem zusätzlichen Vorteil, dass man dem Ziel, nämlich dem Wohlbefinden der behandelten Person, deutlich näher kommt, ohne dass es zu Nebenwirkungen kommt.
 
Können Sie uns etwas über die Geschichte der Nanopathologie erzählen?
Die Nanopathologie entstand dank der beiläufigen Beobachtung mit einer physikalischen Technik von Fremdkörpern in der Leber und den Nieren eines Patienten, der nach 8 Jahren mit Schmerzen und seltsamen Symptomen immer noch keine Diagnose hatte (siehe Nanopathologie: die gesundheitlichen Auswirkungen von Nanopartikeln, PanStanford , 2008, 1-298). Mit Hilfe rasterelektronenmikroskopischer Beobachtungen, die mit einer neuartigen Technik durchgeführt wurden, konnten wir Partikel von Keramikmaterialien (Porzellan) nachweisen, die in den inneren Organen des Patienten eingeschlossen waren. Eine anschliessende anamnestische Arbeit, die direkt mit dem Patienten durchgeführt wurde, half uns, den Ursprung der Exposition zu verstehen, der er sich unterzogen hatte und die immer noch vorhanden war.
 
Durch ihre Beseitigung und die Verabreichung von entzündungshemmenden Medikamenten wurden die Leber und die Nieren fast wieder in ihre physiologischen Funktionen zurückversetzt. Aus dieser Erfahrung heraus und nicht ohne viele Schwierigkeiten begann ein neuer Ansatz in der Medizin, bei dem die Nanopathologie mit ihrer elektronenmikroskopischen Technik und die klassische Histopathologie zusammenarbeiteten. Der grosse wissenschaftliche Fortschritt bestand darin, den umweltbedingten Ursprung einer Reihe alter und neuer Pathologien zu verstehen und dank dieses neu erworbenen Wissens in der Lage zu sein, das Problem aus dem Leben des Patienten zu entfernen. Natürlich erfordert all dies eine Art Detektivarbeit, um das Leben und die Gewohnheiten des Patienten zu untersuchen, wobei sehr oft die Umwelt, die Nahrung, die Medikamente und alle anderen Parameter analysiert werden, die für diesen Zweck als nützlich erachtet werden, was Zeit, Mühe und Erfahrung erfordert.
Wie setzen Sie dieses Wissen in der Medizin um?
 
Das stellt eine Art revolutionäre Annäherung an die Patienten und ihre Symptome dar. Nach der Nanopathologie wird der Patient nicht als eine Standardanordnung von Geweben und Organen betrachtet, sondern in seiner ganzen Einzigartigkeit. Oft sprechen Mediziner von personalisierter Medizin, aber was sie tatsächlich meinen, ist eine personalisierte medizinische Behandlung aus internationalen Protokollen, die nicht wirklich und vollständig alle persönlichen Merkmale des Patienten und ihre Kombinationen berücksichtigen: medizinische Vorgeschichte, Alter, Familiengeschichte, Wohn- und Arbeitsort, Ernährung, kombinierte pharmakologische Behandlung usw.). Die traditionelle Anamnesearbeit berücksichtigt z.B. nicht die entscheidenden persönlichen Details im Zusammenhang mit der Umweltkontamination des Hauses und der Nachbarschaft. Das hängt manchmal von der Unmöglichkeit ab, eine offizielle Überwachung der Umgebung, in der der Patient lebt oder arbeitet, durchzuführen. Die meisten Diagnosen werden regelmäßig erstellt, wobei die vom Patienten angegebenen Symptome, die durch eine Reihe von Tests wie z.B. Röntgenaufnahmen und herkömmliche Blut- und Urinanalysen gewonnenen Daten und die entsprechenden im Pathologiebuch aufgeführten Daten verglichen werden. Wenn es Symptome gibt, die nicht mit den in den Listen aufgeführten übereinstimmen, werden sie von den Ärzten einfach nicht berücksichtigt. Was wir in der Nanopathologie machen, ist eine vorläufige elektronenmikroskopische Analyse des pathologischen Gewebes (Biopsien, chirurgische Proben, Flüssigkeitsproben). Wenn die rasterelektronenmikroskopischen Beobachtungen das Vorhandensein von Partikeln (Fremdkörpern) zeigen, werden diese analysiert, um ihre chemische Zusammensetzung zu beurteilen. Dann suchen wir die chemischen Elemente, aus denen diese Partikel bestehen, in der Umgebung des Patienten, in seiner Nahrung, in Medikamenten und allem, was mit dem Organismus in Kontakt kommen kann, einschliesslich der Samenflüssigkeit, was besonders aufschlussreich bei Männern und, mit einem offensichtlich anderen Verhalten, bei Frauen sein kann. Wenn der "point of no return" nicht erreicht ist, führt die Beseitigung der Verschmutzungsquelle beim Patienten oder umgekehrt sehr oft zu einer sichtbaren Verbesserung des Gesundheitszustandes und manchmal zu einer vollständigen Genesung.
Habe ich eine Nanopathologie?
 
Das ist eine Frage, die mir fast täglich gestellt wird. Meine Antwort ist immer dieselbe: Wenn Sie keine klare Diagnose für Ihre Symptome haben (z.B. wenn es keine Übereinstimmung unter den Ärzten gibt), kann der nanopathologische Ansatz eine Antwort liefern. Gemäss unserer Datenbank mit rund 3'000 Fällen weisen anerkannte Pathologien wie viele Krebsarten (Weich- und Hartgewebe, Drüsen und Lymphknoten), unerklärliche Syndrome oder seltene Krankheiten von oft behaupteter, aber fast ebenso oft unbewiesener genetischer Herkunft Fremdkörper in ihren Geweben auf. Dieses Wissen kann sehr nützlich sein, um Mechanismen der Pathogenität zu identifizieren und Prävention zu betreiben: der einfachste, billigste und effektivste Weg, den Ausbruch von Krankheiten zu verhindern. Dann, aber immer als zweitbeste und wenn es möglich ist, gibt es die pharmakologische Behandlung.
Können Sie uns etwas über den diagnostischen Weg einer nanopathologischen Krankheit erzählen?
 
Der diagnostische Pfad unterscheidet sich von dem der aktuellen Medizin und biochemischen Analysen oder ergänzt ihn. Bei allen Pathologien mit unbekannter Ätiologie muss der nanopathologische Ansatz versucht werden. Wenn der Nanopathologe oder der Umweltwissenschaftler einen eindeutigen Nachweis von Feinstaub in den pathologischen Geweben nachweisen kann, müssen zwei verschiedene komplementäre Massnahmen eingeleitet werden: wenn möglich, die Beseitigung der Exposition und eine entzündungshemmende Behandlung, wenn ein medizinisch-chirurgischer Ansatz nicht möglich ist. Die Reinigung des Gewebes von den Partikeln ist immer noch ein Traum, obwohl ich sicher bin, dass etwas getan werden kann. Kann eine seltene Krankheit eine Nanopathologie sein?
 
Unsere Mitarbeiter haben nur sehr wenige Untersuchungen zu seltenen Krankheiten durchgeführt, da wir weder von Patienten noch von ihren Familien Proben erhalten haben. Wir führten eine aussagekräftige Studie über Kryoglobulinämie durch, und die Ergebnisse zeigten das Vorhandensein von Feinstaub in der Ablagerung von aggregierten Blutproteinen (Globulinen). Das ist ein Fall, in dem eine selektive Reinigung möglich sein sollte, natürlich und in jedem Fall begleitet von der Beseitigung oder Beseitigung der Verschmutzungsquelle. Andere Fälle wurden nur gelöst, indem man die Partikel in den Geweben identifizierte, die Quelle der Verunreinigung und die "Türen" des Eintritts in den Körper des Patienten vermutete. Die Ergebnisse dieser Arbeit zusammen mit den gesammelten Hinweisen erlaubten uns, die "ungewöhnlichen und seltsamen" Symptome zu verstehen, die eigentlich nur Ausdruck der systemischen Präsenz dieser Fremdkörper waren. Chronische Müdigkeit, ein Zustand, der immer häufiger auftritt, kann einer dieser Ausdrucksformen sein.
 
Wie sieht die Zukunft für diesen Ansatz aus?
Dieses Wissen wird einen neuen, anderen, integrierten und interdisziplinären Ansatz in der Medizin ermöglichen, der zum Verständnis und zur Lösung vieler so genannter "mysteriöser" Krankheiten beitragen wird. Meine persönliche Hoffnung ist, dass neue Behandlungsmethoden zur Reinigung vor allem des Blutes und der Körperflüssigkeiten entwickelt und fertig gestellt werden. Das ist Teil der Revolution: Eliminieren statt Hinzufügen (Medikamente)."Quelle

SCA - CORONA - UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS  Termin 02 - 15. Juli 2020                                  Die Lage der Menschen in den Pflegeheimem - mit Adelheid von Stösser

SCA - CORONA - UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS Termin 01 - 14. Juli 2020                              Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe - mit Dr. Wolfgang Wodarg

1. Sitzung mit Dr. Wolfgang Wodarg Die erste Ausschuss-Sitzung ist am 14.07.2020 um 10 Uhr. Dort werden die Themenkreise und der Ablaufplan näher dargestellt. Dr. Wolfgang Wodarg wird seine Erfahrungen mit dem Schweinegrippen Untersuchungsausschuss mit uns teilen. ----- Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte haben die Stiftung Corona-Ausschuss ins Leben gerufen. Sie wird untersuchen, warum Bundes und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Die Stiftung fördert zudem wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Der Ausschuss wird geleitet von den Rechtsanwältinnen Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann. Begleitende Experten aus Wissenschaft und Praxis sind u.a. der Forensiker Prof. Pasquale Mario Bacco, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser, der experimentelle Immunologe Prof. emeritus Peter Capel, der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach. Der durch seine Arbeit im Schweinegrippe-Untersuchungsausschuss bekannte Dr. Wolfgang Wodarg (ehemaliger Amtsarzt, MdB, Pneumologe und Gesundheitswissenschaftler) wird die Arbeit des Ausschusses
unterstützen.
Dokumente zum Thema:

AUFTAKT  SCA - Stiftung Corona-Ausschuss - 11.07.20

https://corona-ausschuss.de/
Ab Minute 35 beginnt der Ton.
 
"Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte haben die Stiftung Corona-Ausschuss ins Leben gerufen. Sie wird untersuchen, warum Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Die Stiftung fördert zudem wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Der Ausschuss wird unverzüglich seine Arbeit in Berlin aufnehmen. Der Ausschuss wird geleitet von den Rechtsanwältinnen Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann. Begleitende Experten aus Wissenschaft und Praxis sind u.a. der Forensiker Prof. Pasquale Mario Bacco, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser, der experimentelle Immunologe Prof. emeritus Peter Capel, der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach. Der durch seine Arbeit im Schweinegrippe-Untersuchungsausschuss bekannte Dr. Wolfgang Wodarg (ehemaliger Amtsarzt, MdB, Pneumologe und Gesundheitswissenschaftler) wird die Arbeit des Ausschusses unterstützen. Auf der Pressekonferenz werden die Stiftung, die handelnden Personen sowie der Themen- und Zeitplan des Ausschusses vorgestellt und Fragen beantwortet."  Stiftung Corona-Ausschuss (SCA) https://corona-ausschuss.de/

 

ACU - Auftakt ACU - nach dem Motto "Qui Bono" - 03.07.20

(wem nützt es, wer hat einen Vorteil davon?)
 
Unter Berufung auf Artikel 20-4 des Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland"

"Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand,
wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."

 
bildete sich ein (völlig überparteilicher) Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss (ACU)
ACU wird Untersuchungen anstellen, ob die Maßnahmen während der Corona Krise gerechtfertigt waren und/oder ob diese unverhältnismäßig waren.
 
Heute erläutert der Sprecherkreis des ACU - das WARUM und WIE.
Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch
Dr. Bodo Schiffmann
Heiko Schöning
Ärzte für Aufklärung
 
Spenden erbeten von allen die das finanziell können:
 
SPENDENKONTO:
IBAN: DE46 2005 0550 1238 5361 38
"ACU" - Dr. med. Walter

ACU - Der Arzt Heiko Schöning von den Ärzten für Aufklärung
im Gespräch zum Corona Untersuchungsausschuss.

 
PRESSEMITTEILUNG
 
Berlin, 01. Juli 2020
Thema: Einladung zur Pressekonferenz
 
Stiftung Corona-Untersuchungsausschuss
 
Zahlreiche Wissenschaftler und Fachleute haben die Stiftung Corona-Ausschuss gegründet. Die Stiftung will untersuchen, warum Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Sie fördert wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Sie wird am 6. Juli 2020 ihre Arbeit in Berlin aufnehmen.
 
Den Vorstand bilden die Rechtsanwältin Viviane Fischer, der Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich, der Immunologe Prof. Dr. Stefan Hockertz und der Ökonom Prof. Dr. Stefan Homburg.
 
Dem Beirat der Stiftung gehören angesehene Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Praxis an, unter anderem der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, der Psychologe Prof. Dr. Christof Kuhbandner, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser und der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach.
 
Auf der Pressekonferenz stellt der Vorstand die Stiftung vor und beantwortet Ihre Fragen.
 
Termin mit Uhrzeit: 03.07.2020, 12:00 Uhr
Ort: Werkstatt am Haus der Statistik, Otto-Braun-Straße 70-72, 10178 Berlin
 
“Die Virus-Panik ist vorbei. Nun steht die sachliche Analyse des Gesamtgeschehens einschließlich der Maßnahmen von Bund und Ländern an, um für künftige Pandemien zu lernen”, erklärt Vorstand Prof. Dr. Stefan Hockertz.
 
“Insbesondere die gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Schäden infolge der staatlichen Eingriffe müssen dringend untersucht werden: Arbeitslosigkeit, Insolvenzen, Todesfälle nach abgesetzten Operationen, Isolation alter Menschen, Zunahme an Kindesmisshandlungen“, meint Vorstand Prof. Dr. Stefan Homburg.
 
Rechtsanwältin Viviane Fischer verweist auf viele ungeklärte juristische Fragen im Zusammenhang mit den Anti-Corona-Maßnahmen. „Es ist zu prüfen, ob überhaupt und wie lange eine epidemische Lage nationaler Tragweite bestand und ob zu deren realistischer Einschätzung die Vorgaben aus unserem Nationalen Influenza-Pandemie-Plan eingehalten worden sind”, so Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich.
 
Die Stiftung wird transparent arbeiten. Sie ist spendenfinanziert und unabhängig. Die Sitzungen, in denen Zeugen und Sachverständige gehört werden, werden live im Internet übertragen und bleiben als Aufzeichnung online verfügbar.
 
Bürger können sich gern mit Fragen und Erfahrungsberichten im Chat und per E-Mail melden. „Bürgerbeteiligung ist ein wichtiger Beitrag zur Bewältigung dieser auch psychologischen Krise”, betont Beiratsmitglied Prof. Dr. Harald Walach.
 
Wir laden Sie herzlich ein zur Pressekonferenz am 3. Juli 2020 und würden uns freuen, Sie oder einen Vertreter Ihrer Redaktion begrüßen zu können. Bitte melden Sie sich per E-Mail oder telefonisch an.
 
Presseanfragen bitte an: kontakt@corona-ausschuss.de
Dokument Quelle:
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Rechtsanwältin Viviane Fischer
Gründungsvorstand
Stiftung Corona-Ausschuss
Waldenserstr. 22, 10551 Berlin
Tel: +49 30 922 59 670
viviane.fischer@corona-ausschuss.de
www.corona-ausschuss.de
Viviane Fischer

 

 

STIFTUNG CORONA AUSSCHUSS

 

Zitat: "Die Stiftung Corona-Ausschuss wurde am 30. Juni 2020 in Berlin gegründet. Ihrem ersten Vorstand gehören die Rechtsanwältin Viviane Fischer, der Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich, der Immunologe Prof. Dr. Stefan Hockertz und der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Stefan Homburg an.

Der Beirat der Stiftung setzt sich aus ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis zusammen.
 

Zweck der Stiftung ist die Aufklärung des Hintergrundes und der Folgen der Corona-Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen sowie die Förderung wissenschaftlicher Studien auf diesem Gebiet.

 

Das Coronavirus-Geschehen ist in Deutschland nun fast gänzlich zum Erliegen gekommen. Durch eine Vielzahl von Studien ist inzwischen belegt, dass Lethalität und Mortalität grippeähnliches Ausmass haben. Eine Überlastung des Gesundheitssystems ist nicht auch nur annähernd eingetreten.

Die Corona-Massnahmen der Regierung, insbesondere der in großer Panik verhängte Lockdown, haben jedoch, wie immer deutlicher wird, massive soziale, psychische, gesundheitliche, kulturelle und wirtschaftliche Kollateralschäden hervorgerufen: Millionen zusätzliche Arbeitslose und Kurzarbeitende, Unternehmen in der Pleite, Übersterblichkeit bei den isolierten alten Menschen, gesundheitliche Minderversorgung der Bevölkerung durch eine große Anzahl verschobener OPs und aus Angst unterbliebener Arztbesuche, vermehrt Suizide, großer Zuwachs an Kindesmisshandlungen, Traumatisierung und “neues” angstbesetztes Sozialverhalten der Menschen. Viele Grundrechte waren und sind auf der Basis eiligst forcierter Rechtsänderungen weiterhin eingeschränkt und das neue geltende Recht ermächtigt die Regierungen von Bund und Ländern auch nach Beendigung dieser Pandemie Bürgerrechte bei Bedarf einzuschränken, die demokratischen Prozesse wurden verkürzt und ausgesetzt (z.B. verschobene Wahlen). Unsere freiheitlich-demokratischen Strukturen wurden verändert. Die Demokratie hat damit grossen Schaden genommen. Viele Menschen empfanden und empfinden die Maßnahmen als entwürdigend und entmüdigend.
 

Nach Abebben der Virus-Panik steht nun die sachliche und schonungslose Analyse des Gesamtgeschehens einschließlich des staatlichen Krisenmanagements von Bund und Ländern an, u.a. um für künftige Pandemien bestmöglich vorbereitet zu sein im Sinne einer strukturierten Pandemic Preparedness. Dazu gehört auch eine Bilanz oder Zwischenbilanz der eingetretenen Schäden, die jeweils dem Virus oder den verordneten Maßnahmen zugeordnet werden müssen.
 

Die Zeit drängt, weil es jederzeit dazu kommen kann, dass ein Virusgeschehen und/oder ein suboptimales Krisenmanagement zu möglicherweise vermeidbaren Schäden und Opfern führen könnte.
 

Auf die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses, der erfahrungsgemäss einen längeren Vorlauf hat, kann nicht gewartet werden.Daher setzt die Stiftung nun einen eigenen Corona-Untersuchungsausschuss auf. Dieser wird über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen ab dem 6. Juli 2020 in wöchentlichen Sitzungen Experten und Zeugen zu einer Vielzahl von Fragen zum Virus, zum Krisenmanagement und den Folgen hören. Dabei sollen insbesondere auch die bis dato noch wenig evaluierten Kollateralschäden des Lockdowns näher beleuchtet werden.
 

Die Sitzungen werden live gestreamt und bleiben als Aufzeichnung verfügbar. Bürger können sich durch Beiträge im Chat und per Mail an der Diskussion beteiligen. Im August wird der Öffentlichkeit der Abschlussbericht vorgestellt.
 

Dem Vorstand und dem Beirat gehören ausschliesslich Personen an, die den Grundsätzen wissenschaftlicher Evidenz verpflichtet und ohne persönliche, wissenschaftliche und wirtschaftliche Interessenkonflikte gewillt sind, eine sachliche Diskussion zu den verschiedenen Themenkreise zu führen." Zitat  Ende