CORONA - UNTERSUCHUNGSAUSSCHÜSSE - NEWS

Prohom verfolgt die Untersuchungsauschüsse und stellt die wichtigsten Informationen hier bereit.
Es gibt aktuell 2 außerparlamentarische Ausschüsse. Diese agieren zurzeit unabhängig voneinander.

 
ACU - Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss - eher medizinisch
https://acu2020.org/
&
SCA - Stiftung Corona-Ausschuss - eher juristisch

SCA -Stiftung Corona Untersuchungsausschuss - Vorläufiges Ergebnis

 
Zitat: "Es spricht nach derzeitigem Erkenntnisstand sehr viel dafür, dass das von SARS-CoV-2 ausgehende Risiko stark überschätzt, die Risiken und Schäden durch die Maßnah-men aber nicht hinreichend berücksichtigt wurden. Die Regierung hat bereits im April 2020 erklärt, dass sie keine Folgenabschätzung vorgenommen habe und dies auch nicht plane. In einem von der Rechtsanwältin Jessica Hamed geführten Verfahren vor dem Bay-rischen Verwaltungsgericht hat die Bayerische Staatskanzlei wissen lassen, dass es bis zum heutigen Tage – unter Verletzung des Rechtsstaatsprinzips, wonach alles staatliche Handeln überprüfbar sein muß - keine Unterlagen, keine schriftlichen Expertisen zur Fol-genabschätzung gebe. Dies ist als zumindest grob fahrlässig anzusehen, speziell ange-sichts der sich immer massiver mehrenden Berichte über Lockdown-Schäden bei den Un-ternehmen, den Kindern, den Alten etc. Die Risikoabwägung ergibt, dass ein überschaubares Risiko (grippeähnlicher Virus ohne Gefahrenpotential für das Gesundheitssystem als Ganzes) mit einem hochriskanten Maßnahmenpaket bekämpft worden ist. Die Lockdown- und Maßnahmenrisiken haben sich in einem extremen Umfang bereits jetzt verwirklicht. Sie haben die erhofften Auswir-kungen nicht gezeitigt, da die Infektionen bzw. die positiven Testergebnisse, wie sich zu-mindest rückblickend durch Auswertung des Sterbegeschehens zeigt, bereits im Zeit-punkt der Verhängung des Lockdowns rückläufig war. Seit Ende Juni 2020 scheinen sich die positiven Testergebnisse nun im Bereich des falsch-positiven Grundrauschens des Tests zu bewegen. Durch die fortdauernden Maßnahmen (Masken, Abstandsgebot und diesbezügliche Umsatzeinbußen, Schließung von Konzerthäusern etc.) realisieren sich tag-täglich weitere große Schäden für die Wirtschaft, die Gesundheit, das kulturelle, soziale Leben der Menschen in Deutschland. Schaden und Nutzen sind außer Verhältnis. Damit stellen sich die Grundrechtseingriffe als unverhältnismäßig und folglich rechtswidrig dar. Die Regierungen haben keine ausreichende, begleitende Güterabwägung vorgenommen, wie ihnen höchstrichterlich explizit auferlegt worden ist, im Gegenteil haben sie bewusst auf eine Beobachtung der Kollateralschäden verzichtet. Damit müssen sich die Regierungen schuldhaftes Handeln vorhalten lassen" - Zitat Ende - weiterlesen - Quelle
 

SCA 18 - Gefährdung durch die Maßnahmen, Risiken durch die Behandlung 02.10.20

Weitere Dokumente und Inhalte folgen in kürze.

SCA 17  - Die Volkswirtschaft im Griff der Pandemie 18.09.20

Weitere Dokumente und Inhalte folgen in kürze.

SCA 16  - Die Corona-Sprechstunde: Hilfe zur Selbsthilfe bei Masken, Tests, Quarantäne 17.09.20

vergleiche auch weiter unten aud dieser Seite unter:  SCA 7 (dort finden sich Studien - Links - Quellen - Meinungen zur Maskenfrage)

Weitere Dokumente und Inhalte folgen in kürze.

ACU - Zusammenfassung & Hearings - Dr. Heiko Schöning

SCA 15 - Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise - 12.09.20

Dokumente zum Thema:

Weitere Dokumente und Inhalte folgen in kürze

SCA 14 - Der Rechtsstaat und die Berliner Demonstrationen - 11.09.20

Dokumente zum Thema:

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SCA - Gespräch mit Robert Kennedy Jr zu den Berliner Demonstrationen und zur Corona-Impfung
Sondersitzung - 11.09.20

 

Ein wichtiges Gespräch mit Robert Kennedy Jr zu den Berliner Demonstrationen und zur Corona-Impfung

 

Was können wir aus Corona lernen. Wichtig sei zu verstehen, dass die Diskussion um Impfstoffsicherheit jetzt notwendig sei. Diese erstrecke sich nicht nur auf die neue mRNA Impfung, sondern sollte in tutti geführt werden. Medial versucht man ganz klar diese im Keim zu ersticken, indem man jede Form von Kritik völlig undifferenziert stigmatisiert. Durch die Tatsache, dass alle zu Verschwörungstheoretikern abgestempelt würden, sähe man nicht mehr genau hin und notwendige Untersuchungen zu Impfstoffsicherheit würden verabsäumt werden. Das sei besonders tragisch. Wir wissen in Deutschland ja noch welche ungeheuren Folgen, das haben kann. Schweinegrippenimpfung hat nachweisslich die unheilbare Erkrankung Narkolepsie ausgelöst. Ähnlich gibt es enorme Impfschäden durch andere Impfungen (s.u.).  Robert Kennedy jr. klärt darüber auf, dass er seit Jahren Hersteller von Impfstoffen in Amerika verklagt. Inzwischen gäbe es 72 Pflichtimpfungen, von denen er nachweisen könne, dass keine der Impfungen gegen ein Placebo getestet wurde. Er setzt sich seit Jahren dafür ein das Impfungen sicher gemacht werden müssen. Auch müsse man darüber sprechen, wie - wie man das Immunsystem stabilisiert. Man müsse genau hinsehen, ob die Impfungen möglicherweise erst recht eine überschießende Immunantwort machten.

 

Ähnlich wie man jetzt den Corona Impfstoff gegen den Meningokokkenimpftsoff im Doppelblindversuch testet - wurden auch alle anderen Impfstoffe nicht gegen ein reines Placebo getestet. Das könne er beweisen und habe bereits Prozesse dazu in USA gewonnen. Bei keinem zugelassenen Medikament wäre diese Praxis denkbar.  Das Ergebnis sei, dass die Kinder an chronischen Erkrankungen wie Asthma, Autoimmun Erkrankungen etc. erkranken würden (dazu s.u. die Vergleiche geimpft vs. ungeimpft). Childrence health defence hat alle Schäden aufbereitet & bezogen auf die jeweiligen Impfungen aufgezeigt. Auch spricht er über die aktuell empfohlene Grippeschutzimpfung, welche den Kindern in Deutschland, seit Sept 2020 verabreicht werden soll. Begünstigt diese eine Corona Infektion?

 

A new peer-reviewed study by Hooker and Miller in the journal SAGE Open Medicine compares the health outcomes of vaccinated versus unvaccinated children from three large pediatric practices in the United States. The study concludes that unvaccinated children are healthier than their vaccinated peers. , , ,
 

We have now assembled nearly 60 studies that find vaccinated cohorts to be far sicker than their unvaccinated peers. CDC blocks access by independent scientists to the largest vaccine database, the Vaccine Safety Datalink, which Congress created expressly for the purpose of performing this kind of study. Tags: , , , ,
 

The cumulative data from this 2004 survey strongly suggests that unvaccinated children are far healthier than their vaccinated peers by nearly every metric. Tags: ,
 

Part six in our series of studies comparing health outcomes among vaccinated vs unvaccinated populations shows, once again, the vaccinated cohorts have a higher risk of death and SIDS and are plagued by chronic illnesses such as asthma and multiple sclerosis.

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By Robert F. Kennedy, Jr., Chairman, Children’s Health Defense None of the Part 5 articles I summarize below and in the accompanying graphs are true vax/unvaxxed studies. Instead, the researchers looked at the results on overall health after the addition of a single vaccine dose or vaccine to an already heavily vaccinated population. The results […] Tags: , , , ,

 

By Robert F. Kennedy, Jr., Chairman, Children’s Health Defense   Fully Vaccinated Versus Unvaccinated—The Science is an on-going series summarizing the results of different studies comparing the health of fully vaccinated people versus unvaccinated people. Part four takes a look at Swine Flu, Tdap,  Rotavirus, Measles and DPT vaccines and the higher rates/occurrences of  Narcolepsy, […] Tags: , , , , , , , , , , ,
 

 

By Robert F. Kennedy, Jr., Chairman, Children’s Health Defense In 1999, the CDC commissioned an in-house researcher, Thomas Verstraeten to perform vaccinated/unvaccinated study on CDC’s giant Vaccine Safety Datalink (VSD). The results were disturbing and showed a link between mercury-containing hepatitis B vaccines and several neurological injuries including autism. The CDC shared the results with […] Tags: , , , , , , , , , ,

 

By Robert F. Kennedy, Jr., Chairman, Children’s Health Defense The data in CDC’s 1999 Verstraeten study clearly inculpated thimerosal as the principle culprit behind the autism epidemic. Contemporary emails among CDC officials— obtained under the FOIA— and the transcripts from a secret 2000 meeting between government regulators and vaccine makers at Simpsonwood, Georgia, show HHS […] Tags: , , , , ,

 

By Robert F. Kennedy, Jr.   The Institute of Medicine (IOM) has repeatedly asked CDC to create studies which explain, “How do child health outcomes compare between fully vaccinated and unvaccinated children?” During a November 2012 Congressional hearing on autism before the House Committee on Oversight and Government Reform, Dr. Coleen Boyle, the Director of […]
 

By Robert F. Kennedy, Jr., Chairman, Children’s Health Defense   The Institute of Medicine (IOM) has repeatedly asked CDC to create studies which explain, “How do child health outcomes compare between fully vaccinated and unvaccinated children?” During a November 2012 Congressional hearing on autism before the House Committee on Oversight and Government Reform, Dr. Coleen […]
 

Auch spricht er über die aktuell empfohlene Grippeschutzimpfung, welche den Kindern in Deutschland seit Sept 2020 verabreicht werden soll. Begünstigt diese eine Corona Infektion?


Über allem informiert darüber, dass Google und You Tube inzwischen Teil der pharmazeutischen Industrie und auch selbst an Impfstoffen beteiligt sind, wodurch beide keine zensorfreie Zone/Quelle mehr seien. Sie sind ganz klar kritisch zu sehen, da sie klar Interesssenbezogen handeln.

ACU - Robert F Kennedy Jr in Berlin with Heiko Schöning
et al., Int. Wellcome Conference - 28.08.20

Weitere Informationen zum Besuch Kennedy´s in Deutschland

Für unser aller Kinder & childrence helath defence (CHD) europa
J.R Kennedy spricht ab min 13 über die Impfindustrie, Pharmaindustrie und die Zensur und die unterdrückten Informationen. Er spricht über die Wichtigkeit die Demokratie nicht zu beschädigen und welche Folgen das hätte. Die zugänglichen Informationen sind kontrolliert durch einige wenige Billionäre, welche Angst schüren. Es gibt nur wenige Gewinner von dieser Pandemie - wie Gates, Zuckerberg, pharmazeutische Industrie etc..
Es ist nicht tragbar das keine kritischen Stimmen und Fragen gestellt werden dürfen, weil sie durch diese Gruppe zensiert werden. Die Wahrheit, das im Vergleich zu den Schäden die der Lockdown gemacht hat sind die Schäden und Tote durch die Erkrankung deutlich geringer - so Kennedy
Auf der Seite childrence helath defence
finden sich dazu weitere Informationen. Die wichtigste Nachricht ist jedoch, das sich die Institution Kennedy´s nun auch in Europa etabliert hat.
Die Klagepaten,
die Ärzte für Aufklärung
werden Partnerorganisationen in Deutschland zusammenarbeiten.
Gemeinsam wollen sie die Grundrechte und die Freiheit der Demokratie verteidigen. Bitte werdet Mitglied bei Childrence helath defence europe
Die Ärzte für Aufklärung sagen in der Pressekonferenz , das das Corona Virus nicht das Problem ist, sondern eine Lüge. Die Maßnahmen sind kein Schutz für die Bevölkerung. Aber man muss die Wirtschaft und die zivilen Rechte im Auge behalten. Im Australien gibt es jetzt Stufe 4 der Pandemie. D.h. die Menschen dürfen nicht mehr als 1 Std auf die Straße - alle Läden sind geschlossen und die Kinder leiden weil sie nicht in die Schule dürfen. Damit uns das hier nicht auch geschieht gibt es einen Zusammenschluss der Ärzte Quer durch Europa, dem sich bereits 100 angeschlossen haben. Das ganze ist nicht auf wissenschaftlicher Basis geschehen, sondern es ist eine Frage der agierenden Oligarchen, die die Welt und Ihre Menschen (auch medizinisch) kontrollieren möchten. Dahinter stehen organisierte Verbrechen, die unbedingt aufgeklärt werden müssen. Selbiges sei bereits während der Schweinegrippe geschehen. Auch gab es dieselben Protagonisten zu seiner Zeit. Das Ziel ist die Menschen mit Angst zu kontrollieren. Angezeigt wurde das durch das EVENT 202
Die Presse hört nicht die Gegenseite und sei völlig von dem totalitären System kontrolliert. Sie rufen auf gegen diese diabolischen Strukturen an zu gehen. Denn auch die Presse schreibe nicht die Wahrheit über die Bewegung der deutsche Bürger, welche keine Nazi´s, Rechten oder Verschwörungstheoretiker seien.
So die Pressekonferenz - der noch weitere Fragen folgten
Zuletzt noch eine weitere wichtige Information. Am 18.08. gab es eine weitere Pressekonferenz, in der ankündigte "
Das CHD Legal Team unter der Leitung von Robert F. Kennedy Jr. verklagt Facebook, Mark Zuckerberg und drei der sogenannten „Fact-Checkers“ von Facebook, wegen staatlich geförderte Zensur, falsche Herabsetzung und Drahtbetrug:

 

ACU: Heiko Schöning, Bodo Schiffmann:
Demo Berlin / Razzia bei Kriminalkommissar Michael Fritsch - 28.08.20

ACU - Kriminalkommissar Michael Fritsch & Heiko Schöning - 28.08.20
HAUSDURCHSUCHUNG NACH FREIHEITSREDE

SCA 13 - Mittelstand in der Krise, Staatsverschuldung, Pandemiegewinnler - Termin 13 - 21.08.20

Dokumente zum Thema:

SCA 12 - Fehlanreize im System - Die Rolle der Medien II - Termin 12 - 20.08.20

Dokumente zum Thema:

 

Weitere Dokumente und Inhalte folgen in kürze.

ACU - Sebastian Götz & Heiko Schöning - Die Zerstörung der Corona-Panik - 19.08.20

Das Video von psychologie Studenten Sebastian Götz: https://youtu.be/Juugv0T7inc (s.u.) schlug hohe Wellen. Über 500 000 Menschen haben sich das angesehen.  Der Inhalt des Videos sind die harte Zahlen, Fakten, Quellen über Corona, Covidtote (wie kommen kommen diese in die Statistik), das das Ganze Gedankengebäude auf dem PCR Test aufgebaut ist und kann bzw. muss man den Test in Frage stellen. Ein Test der "nur" von der WHO genemigt wurde, nicht validiert wurde und KEINE Zulassung für diagnostische Zwecke hat.  Ein Video was man unbedingt ansehen muss, um dann dir Anhörung ACU-Anhörung kleichter zu verstehen https://www.ACU2020.org

ACU- Prof. Dr. Stefan Hockertz  im Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss: CORONA-IMPFSTOFFE - 18.08.20

"CORONA-IMPFSTOFFE, Impfstoffentwicklung im Zuge von COVID-19"

 

SCA 11 - Datenschutz - 1 Million Genoms, Gesundheits-ID, Tracking-App, Rechtssystem - Grundlagen für die Massnahmen, Grundrechtseingeriffe - Stiftung Corona-Ausschuss Termin 11 - 18.08.20

ACU - Dr. Claus Köhnlein & Heiko Schöning. Gefährliche Übertherapie im Zuge von COVID-19 - 17.08.20

ACU - Prof. Dr. Martin Haditsch über Corona in Österreich - Anhörung 15.08.20

Der Virologe, Epidemiologe und Mikrobiologe Prof. Dr. Dr. med. Martin Haditsch wird über die Corona-Situation in Österreich angehört

SCA 10 - Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg? - Stiftung Corona-Ausschuss - Termin 10 - 14.08.2020

 

SCA 09 - Die Rolle der Medien - Stiftung Corona-Ausschuss - Termin 09 - 13.08.2020

 

Dokumente zum Thema

 folgen in kürze.

WAR VOR DEM LOGDOWN KLAR, DAS ES EINE BEHANDLUNGSOPTION GIBT?
Stiftung Corona Untersuchungsausschuss im Gespräch mit Dr. Dolores Cahil.

 
Ein sehr brisantes Interview, das sich jeder ansehen sollte.
Als profunde Kennerin und Forscherin der Corona Viren, spricht sie über Behandlungsoptionen und das wissenschaftliche Erkenntnisse von der Politik, welche offensichtliche wissenschaftliche & medizinische Erkenntnisse NICHT in ihren Entscheidungen berücksichtigt haben.
Wer ist Dr. Cahil
Immunologin, Erfinderin, Gründerin und Anteilseignerin von Unternehmen, hat Patente in Europa, USA und weltweit erteilt und lizenziert bekommen, mit Anwendungen zur Verbesserung der präzisen Früherkennung von Krankheiten (Autoimmunerkrankungen und Krebs).
Dolores verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Hochdurchsatz-Protein- und Antikörper-Arrays, Proteomik-Technologieentwicklung, Automatisierung und biomedizinische Anwendungen in der Biomarker-Entdeckung, Diagnostik und personalisierten Medizin.
Ausgewählte Erfahrungen als EU-Experte in den vergangenen 15 Jahren: EU Future & Emerging technologies (FETOPEN) Innovation Launchpad; EU-Innovationsradar-Experte, EU Horizon 2020 Societal Challenges 1 (Gesundheit).
Hält mehrere erteilte und lizenzierte internationale Patente (EU, USA, Japan, Australien) (seit 1995) sowie Peer-Review-Veröffentlichungen und Berichte,
Professor, University College Dublin (seit 2005)
Gruppenleiterin, Max-Planck-Institut, Berlin, Deutschland (1995-2003)
Betreuer abgeschlossener PhD- und Master-Studiengänge in Deutschland und Irland.
Mitbegründerin der Protagen AG in Dortmund (https://protagen.com/) (1996-2019) als Spin-Out des Max-Planck-Instituts, Berlin, zur Kommerzialisierung ihrer diagnostischen, begleitdiagnostischen und personalisierten medizinischen Anwendungen ihrer Entdeckungen. Protagen hat das Autoantikörper-Repertoire von über 20.000 Patienten gescreent und profiliert (https://protagen.com/data-and-insight/scientific-publications/)
Protagen Protein Services (https://protagenproteinservices.com/) ein Spin-off-Unternehmen von Protagen seit 2013 - Expertise in Protein-, Antikörper-, Proteomik- und Peptid-Vertragsdienstleistungen für die pharmazeutische Industrie und das Gesundheitswesen.
Politik und Strategie: Entwicklung von Forschungsinfrastrukturen, Nachhaltigkeit und integrierten Gesundheitssystemen:
Über 15 Jahre Unterstützung von Initiativen zur Integration von Forschung, Biobanking und elektronischen Gesundheitsdaten im Gesundheitssektor, einschließlich der Integration von Biobanking & Biomarker Network (http://education.crdi.ie/page/g/s/91) und ein langjähriger Unterstützer von Biobanking Ireland unter der Leitung von Prof. Eoin Gaffney (http://www.biobankireland.com/) und Clinical Research Development Ireland (https://www.crdi.ie/research/innovation/innovation-biographies/).
Mitglied des Wissenschaftlichen Prüfungsausschusses der Deutschen Krebshilfe (2016-2020), der Anträge auf Forschungsfördermittel für die Krebsforschung, einschließlich klinischer Studien in Deutschland, bewertet. (https://www.krebshilfe.de/informieren/ueber-uns/deutsche-krebshilfe/about-us-deutsche-krebshilfegerman-cancer-aid/)
Mitglied des German International Science Advisory Review Board des vom deutschen Gesundheitsministerium und dem BMBF/DLF in Deutschland geförderten Strategischen Programms Deutsche Translationale Medizin bei Krebs (2010 - 2017) (http://www.dkfz.de/en/presse/pressemitteilungen/2011/dkfz-pm-11-24-German-Consortium-for-Translational-Cancer-Research-Gets-Started.php).
Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der irischen Regierung (ASC) Mitglied (sciencecouncil.ie) (2005-2013) für Wissenschaft, Technologie und Innovation.
Dolores war Mitglied der ASC-Taskforce für ASC-Politikberichte über die "Förderung von Beziehungen zwischen Unternehmen und höherer Bildung" (2009) & "Nachhaltigkeit von Forschungszentren" (2012).
Dolores führte den Vorsitz der ASC-Task Force für Regierungspolitik "Towards a Framework for Researcher Careers" (2008).
Abgeordnete Nationale Expertin (SNE) (2013-2014) in der Direktion Forschung und Innovation der Europäischen Kommission in der Rolle der Strategie- und Politikentwicklung für die internationale F&E&I-Zusammenarbeit.
Auszeichnung vom Verband der Europäischen Biochemischen Gesellschaften (Federation of European Biochemical Societies Award in Norway Research and its significance).
Auszeichnung mit dem BioFuture-Preis des BMBF durch den deutschen Wissenschaftsminister.
Kürzlich erschienener Artikel über die Erkennung und Prävention von medizinischen Fehlern und unerwünschten Ereignissen: Medizinische Fehler und unerwünschte Ereignisse: führende Todesursache und Krankheitslast. Dolores J. Cahill. (Gesundheit Europa Nov 2018: 7:42-43) (http://edition.pagesuite-professional.co.uk/html5/reader/production/default.aspx?pubname=&edid=73e202a8-1e25-4d2e-afc3-1cd95c26e5ae)
Forschung, Stipendien und Innovation: Jüngste Keynotes und Konferenzen organisiert:
Mitglied des Organisationskomitees der Jahrestagung der World Proteome HUPO Organisation 2017, die im September 2017 in Dublin unter dem Vorsitz von UCD Prof. Stephen Pennington stattfand. Das Galadinner der Konferenz wurde von US-Vizepräsident Joseph R. Biden eröffnet (http://hupo2017.ie/news-2/).
Er wurde eingeladen, Vorträge und Keynotes auf Konferenzen u.a. in den USA, Europa, China, Japan, Südkorea, Australien und Südamerika zu halten. Jüngste Vorträge u.a. auf der Companion Diagnostics & Biomarkers Conference 2019 in Porto, 13. und 14. Februar 2019; 5. Precision Medicine & Biomarkers Leaders' Summit, München, Sept. 2018 & Chair Roundtable on Personalised Medicine & Adverse Events: (http://www.giiconference.com/gel560004/catalog.pdf?1528437050).
Forschung, Stipendien und Innovation einschließlich Politik und Strategie:
Seit 15 Jahren Experte in der Europäischen Kommission der EU, einschließlich Future & Emerging Technologies (FETOPEN); Innovation Radar Experte; H2020 Societal Challenges 1 (Gesundheit); European Resear
weitere Interviews zum selben Thema

ACU - INTERNATIONAL - 09.04.20


Thema: CORONA - COVID-19 INTERNATIONAL SITUATION - INTRODUCTION (Kurzvorstellung) Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss (ACU) The COVID-19 Extra-Parliamentary Inquiry Committee ACU-Conference 2.0 INTRO (Deutsch, Englisch, Spanisch, Ungarisch Portugiesisch) vom 31.07.2020 in Berlin Anhörungen A09-A12 mit ACU-Sprecherkreismitgliedern Heiko Schöning und Martin Hadditsch A09 Spain (Spanien, Dr. med. Natalia Prego Cancelo) A10 USA (Vereinigte Staaten von Amerika, Dr. med. Gaston Cronu Labat) A11 Hungary (Ungarn, Dr. med. Joszef Tamasi) A12 Austria (Österreich, Prof. Dr. Dr. Martin Haditisch) Die Conference ist mehrsprachig (Deutsch, Englisch, Spanisch, Ungarisch Portugiesisch). Durchgehend einsprachige Versionen werden auf https://acu2020.org/international/ publiziert. International versions in one language only (out of 10+) will be published on: https://acu2020.org/international/

SCA 08 - USA, der Blick von innen. Aktuelle Lage in Schweden, Frankreich, Italien etc.. Termin 8 - 07.08.2020

Dokumente zum Thema:

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ACU-A5 - Prof. Sucharit Bhakdi im Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss
 

SCA 07 - Schützen die Masken oder schaden sie?  06.08.2020


 

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Maskenpflicht Ärzte warnen vor Gesundheitsschäden Dr. med Heiko Schöning
(ACU &  Ärzte für Aufklärung)

Anmerkung Prohom - weiterführende Informationen/ links zur Maskenpflicht:

 

Fakten zu Covid-19 - Swiss Policy Research. Zitat: Für die Wirksamkeit von Masken bei gesunden und symptomlosen Personen gibt es weiterhin kaum Evidenz. Experten warnen zudem, dass solche Masken die Atmung beeinträchtigen und bei Mehr­fach­verwendung zu “Keimschleudern” werden können."

 

Fakten zu Covid-19 - Swiss Policy Research. Zitat: Für die Schließung von Schulen gab es zu keinem Zeitpunkt einen medizinischen Grund, da das Erkrankung- und Übertragungs­risiko bei Kindern äußerst gering ist. Auch für Kleinklassen, Masken oder Abstandsregeln in Schulen gibt es keinen medizinischen Grund.

 

Fakten zu Covid-19 - Swiss Policy Research - Zur Wirksamkeit von Masken (Übersicht)

 

 
 

Metaanalyse der Risikoverhältnisse für die Auswirkung der Verwendung von Gesichtsmasken mit oder ohne verbesserte Händehygiene auf die im Labor bestätigte Influenza aus 10 randomisierten kontrollierten Studien mit > 6.500 Teilnehmern. A) Gesichtsmaske ...

CDC - Gesichtsmasken - Nichtpharmazeutische Maßnahmen gegen pandemische Influenza in Einrichtungen außerhalb des Gesundheitswesens - persönliche Schutz- und Umweltmaßnahmen
 

Zitat "In unserer systematischen Überprüfung identifizierten wir 10 RCTs, die Schätzungen der Wirksamkeit von Gesichtsmasken bei der Reduzierung von im Labor bestätigten Influenzavirusinfektionen in der Gemeinschaft aus der von 1946 bis 27. Juli 2018 veröffentlichten Literatur berichteten. In einer gepoolten Analyse fanden wir keine signifikante Reduktion von Influenzaübertragung mit Gesichtsmasken (RR 0,78, 95% CI 0,51–1,20; I 2  = 30%, p = 0,25) ( Abbildung 2 ). Eine Studie untersuchte die Verwendung von Masken bei Pilgern aus Australien während der Hajj-Pilgerreise und berichtete über keinen wesentlichen Unterschied im Risiko für eine im Labor bestätigte Influenzavirusinfektion in der Kontroll- oder Maskengruppe ( 33)). In zwei Studien an Universitäten wurde die Wirksamkeit von Gesichtsmasken für den Primärschutz bewertet, indem die Inzidenz von im Labor bestätigter Influenza bei Bewohnern des Studentenwohnheims 5 Monate lang überwacht wurde ( 9 , 10 ). Die Gesamtverringerung von ILI- oder im Labor bestätigten Influenza-Fällen in der Gesichtsmaskengruppe war in beiden Studien nicht signifikant ( 9 , 10 ). Das Studiendesign in den 7 Haushaltsstudien war geringfügig unterschiedlich: 1 Studie lieferte Gesichtsmasken und P2-Atemschutzgeräte nur für Haushaltskontakte ( 34 ), eine andere Studie bewertete die Verwendung von Gesichtsmasken als Quellenkontrolle nur für infizierte Personen ( 35 ) und die übrigen Studien Masken für die Infizierten sowie deren enge Kontakte (11 - 13 , 15 , 17 ). Keine der Haushaltsstudien berichtete über eine signifikante Reduktion der im sekundären Labor bestätigten Influenzavirusinfektionen in der Gesichtsmaskengruppe ( 11 - 13 , 15 , 17 , 34 , 35 ). Die meisten Studien waren aufgrund der begrenzten Stichprobengröße unterversorgt, und einige Studien berichteten auch über eine suboptimale Adhärenz in der Gesichtsmaskengruppe.

Medizinische Einwegmasken (auch als chirurgische Masken bezeichnet) sind locker sitzende Geräte, die vom medizinischen Personal getragen werden sollen, um eine versehentliche Kontamination von Patientenwunden zu schützen und den Träger vor Spritzern oder Sprays von Körperflüssigkeiten zu schützen ( 36 ). Es gibt nur begrenzte Belege für ihre Wirksamkeit bei der Verhinderung der Übertragung von Influenzaviren, entweder wenn sie von der infizierten Person zur Quellenkontrolle getragen werden oder wenn sie von nicht infizierten Personen getragen werden, um die Exposition zu verringern. Unsere systematische Überprüfung ergab keinen signifikanten Effekt von Gesichtsmasken auf die Übertragung der im Labor bestätigten Influenza.

Wir haben den Einsatz von Atemschutzmasken in der Gemeinde nicht in Betracht gezogen. Atemschutzmasken sind eng anliegende Masken, die den Träger vor feinen Partikeln schützen können ( 37 ) und aufgrund der höheren Filtrationseffizienz einen besseren Schutz gegen Influenzavirus-Expositionen bieten sollten, wenn sie ordnungsgemäß getragen werden. Atemschutzmasken wie N95- und P2-Masken funktionieren jedoch am besten, wenn sie auf ihre Passform getestet wurden, und diese Masken werden bei der nächsten Pandemie nur begrenzt verfügbar sein. Diese Spezialgeräte sollten für den Einsatz im Gesundheitswesen oder in speziellen Subpopulationen wie immungeschwächten Personen in der Gemeinde, Ersthelfern und Personen, die andere wichtige Funktionen in der Gemeinde ausführen, reserviert werden, sofern die Versorgung dies zulässt.

In Situationen mit niedrigerem Einkommen ist es aufgrund der Kosten und Verfügbarkeit wahrscheinlicher, dass wiederverwendbare Stoffmasken anstelle von medizinischen Einwegmasken verwendet werden ( 38 ). Es gibt immer noch wenige Unsicherheiten in der Praxis der Verwendung von Gesichtsmasken, z. B. wer die Maske tragen sollte und wie lange sie verwendet werden sollte. Theoretisch sollte die Übertragung am stärksten reduziert werden, wenn sowohl infizierte Mitglieder als auch andere Kontakte Masken tragen. Die Einhaltung nicht infizierter enger Kontakte könnte jedoch ein Problem darstellen ( 12 , 34 ). Die ordnungsgemäße Verwendung von Gesichtsmasken ist unerlässlich, da eine unsachgemäße Verwendung das Übertragungsrisiko erhöhen kann ( 39 ). Daher ist auch eine Schulung zum ordnungsgemäßen Gebrauch und zur Entsorgung gebrauchter Gesichtsmasken einschließlich der Händehygiene erforderlich." - Zitat Ende - weiterlesen

Maskenzwang, Research-Gap Studie & das Bundespresseamt - Artikel : Sehenden Auges - 05.08.20
Zitat: "Der Maskenzwang ist verantwortlich für schwere psychische Schäden und die Schwächung des Immunsystems. Zu diesem Ergebnis kam die die erste „Research-Gap“-Studie zu den bestehenden Mund-Nasenschutz-(MNS)Verordnungen. Die Studienleiterin Daniela Prousa stellt der Atemmaske ein verheerendes Zeugnis aus. Von posttraumatischen Belastungsstörungen über die Vermeidung von Arztbesuchen, von verminderter Teilnahme am sozialen Leben in Folge von Masken-Aversion bis hin zu Herpes reicht die Palette der Störungen, die mit der Zwangsmaskierung einhergehen. Umso schlimmer, dass es nun scheint, als hätten die Verantwortlichen über die Gefährlichkeit ihres Tuns schon vorab Bescheid gewusst."
Die Rolle des Bundespresseamts
Dass Statements wie diese öffentlich einsehbar sind und in den etablierten Regionalmedien der Republik durchaus abgedruckt wurden, scheint das Bundespresseamt indes zu ignorieren. Denn das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, wie die Behörde offiziell heißt, informiert einerseits Bürger und Medien im Inland über die Arbeit der deutschen Bundesregierung — und unterrichtet letztere über die Nachrichtenlage in Deutschland und weltweit.
Und so wäre die Annahme, wonach Bundeskanzlerin Angela Merkel oder Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nicht bereits seit Juli über die massiven Schäden infolge der Maskenpflicht Bescheid wüssten, nur dann glaubwürdig, wenn das Bundespresseamt (BPA) seine Arbeit nicht richtig verrichtete. Davon auszugehen, ist wenig angebracht. Denn am Hauptsitz in Berlin arbeiten 410 Mitarbeiter, weitere 60 in Bonn. Chef der mächtigen obersten Bundesbehörde und gleichzeitig Sprecher der Bundesregierung im Range eines beamteten Staatssekretärs ist der ehemalige ZDF-Anchor Steffen Seibert. Und weil seine Behörde direkt der Bundeskanzlerin untersteht, wird auch die Kanzlerin persönlich in der täglichen Kanzlermappe des BPA die Statements Ottmers gelesen haben.
So, wie die Bundesregierung auch über diesen Artikel von Corona Transition erfährt. Die Frage ist nur: Warum reagiert offiziell niemand auf die wissenschaftlichen Fakten und öffentlichen Hinweise zu den schweren Negativerscheinungen des Maskenzwangs?" - Zitat Ende
 

Maskenpflicht bei Kindern - erschreckende Konsequenzen - 05.06.20

Hüther, Gerald, Dr. rer. nat. Dr. med. habil., Neurobiologe. Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung. Biologiestudium, Forschungsstudium und Promotion an der Universität Leipzig, Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Universität Göttingen. Wissenschaftliche Tätigkeit am Zoologischen Institut der Universität Leipzig und Jena, am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin Göttingen, als Heisenbergstipendium der DFG und an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Wissenschaftliche Themenfelder: Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung, Auswirkungen von Angst und Stress und Bedeutung emotionaler Reaktionen. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und populärwissenschaftlicher Darstellungen (Sachbuchautor). Seit 2015 Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung.

ZITAT: "Masken und Atemschutzgeräte funktionieren nicht. Es gab umfangreiche randomisierte kontrollierte Studien (RCT-Studien) und Metaanalysen von RCT-Studien, die alle zeigen, dass Masken und Atemschutzgeräte nicht funktionieren, um grippeähnliche Atemwegserkrankungen oder Atemwegserkrankungen zu verhindern, von denen angenommen wird, dass sie durch Tröpfchen und Aerosolpartikel übertragen werden. Darüber hinaus sind die relevanten bekannten physikalischen und biologischen Zusammenhänge, die ich überprüfe, so beschaffen, dass Masken und Atemschutzgeräte nicht funktionieren sollten. Es wäre paradox, wenn Masken und Atemschutzgeräte angesichts dessen, was wir über virale Atemwegserkrankungen wissen, funktionieren würden: Der Hauptübertragungsweg sind Aerosolpartikel mit langer Verweildauer (< 2,5 μm), die zu fein sind, um blockiert zu werden, und die minimale infektiöse Dosis ist kleiner als ein Aerosolpartikel. Das vorliegende Papier über Masken veranschaulicht, in welchem Maße Regierungen, die Mainstream-Medien und institutionelle Propagandisten entscheiden können, ob sie in einem Wissenschaftsvakuum operieren oder nur unvollständige Wissenschaft auswählen, die ihren Interessen dient. Eine solche Rücksichtslosigkeit ist sicherlich auch der Fall bei der derzeitigen globalen Abschottung von über 1 Milliarde Menschen, ein beispielloses Experiment in der medizinischen und politischen Geschichte." Zitat Ende - Quelle

 

 
Dissertation Masken
Vollständige Dissertation :
Institut für Anaesthesiologie der Technischen Universität München Klinikum rechts der Isar (Direktor: Univ.-Prof. Dr. E. Kochs)
Rückatmung von Kohlendioxid bei Verwendung von Operationsmasken als hygienischer Mundschutz an medizinischem Fachpersonal
von Ulrike Butz. Vollständiger Abdruck der von der Fakultät für Medizin der Technischen Universität München zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Medizin genehmigten Dissertation.
 
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Ab minute 6.30h - Maskentest - Dr. Ted Noel
"With all the arguments about masks, it's time for a simple demonstration so you can see exactly how well they (don't) work."

Schulen - Hamburg:Gericht: Kein Rechtsanspruch auf Maskenpflicht im Unterricht

 

Süddeutsche Zeitung: Zitat: "Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hamburg gibt es zum Schutz vor einer Corona-Infektion an Schulen keinen Anspruch auf Anordnung einer Maskenpflicht im Unterricht. Die Richter lehnten am Montag einen Eilantrag ab, wonach an Schulen während des Unterrichts das Tragen einer Maske für Schüler und Lehrer verpflichtend sein sollte, wie das Gericht mitteilte. Gegen die Entscheidung könne der Antragsteller Beschwerde beim Hamburgischen Oberverwaltungsgericht erheben. (Az.: 3 E 3336/20)

Nach Überzeugung des Verwaltungsgerichts kann eine Verletzung der Schutzpflicht des Staates nur festgestellt werden, wenn Schutzvorkehrungen überhaupt nicht getroffen wurden, wenn sie offensichtlich ungeeignet oder völlig unzulänglich sind oder wenn sie erheblich hinter dem Schutzziel zurückbleiben. Der Antragsteller habe aber weder für alle Hamburger Schulen noch basierend auf der lokalen Situation an einer bestimmten Schule glaubhaft machen können, warum neben all den anderen bereits ergriffenen Schutzmaßnahmen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Unterricht unerlässlich sein soll. Virologen des Robert Koch-Instituts hätten sich zwar für eine Maskenpflicht auch im Unterricht ausgesprochen. Gleichwohl sei nicht ersichtlich, dass ihre Einführung auch im Unterricht und für alle Schüler unabhängig von Klasse und Schulform zwingend erforderlich sei, um der aus dem Grundgesetz folgenden Schutzpflicht "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit" Genüge zu tun." Zitat Ende - Quelle

 

Maskenpflicht - Dr. Wolfgang Wodarg 10.09.20

Ich beweise, dass es keine Beweismittel gibt, die die allgemeine Bevölkerungszahl zwangsmaskieren unterstützen, und dass alle Beweise des letzten Jahrzehnts auf das Gegenteil hindeuten: Ich empfehle keine Zwangsmaskierung der allgemeinen Bevölkerung. Daher handeln die Politiker und Gesundheitsbehörden ohne Legitimität und rücksichtslos."Von D.G. Rancourt 

Source: https://www.researchgate.net/publicati/343399832_Face_masks_lies_damn_lies_and_public_health_officials_A_growing_body_of_evidence

′′′ Ein abscheuliches neues Mantra ist auf den Lippen jedes Beamten der öffentlichen Gesundheit und eines Politikers in der globalen Kampagne, um die allgemeine Öffentlichkeit universelle Masken zu erzwingen: ′′ Es gibt einen wachsenden Beweis ". Dieser propagandistische Satz ist ein Vektor, der darauf abzielt, fünf zu erreichen Hauptziele:
Erwecken Sie den falschen Eindruck, dass ein Gleichgewicht der Beweise jetzt beweist, dass Masken die Übertragung von COVID-19 reduzieren.
Falsch assimilate Kommentar in wissenschaftlichen Veranstaltungsorten mit ′′ Beweise ′′
Verbergen Sie die Tatsache, dass ein Jahrzehnt policy note Beweise das Gegenteil beweist: dass Masken mit Viruserkrankungen unwirksam sind
Verbergen Sie die Tatsache, dass es jetzt einen direkten Beobachtungsbeweis gibt, dass Stoffmasken keine Ausatmung von Wolken von ausgesetzten Aerosolpartikeln verhindern; oben, unten und durch die Masken
Verschlechterte Aufmerksamkeit abseits der erheblichen bekannten Schäden und Risiken aufgrund von Gesichtsmasken, die auf ganze Populationen aufgetragen werden
Zu den genannten Schäden und Risiken gehören, dass eine Stoffmaske zu einem Kulturmedium für eine große Auswahl an bakteriellen Krankheitserregern und einen Sammler viraler Krankheitserreger wird; angesichts der heißen und feuchten Umgebung und der konstanten Quelle, in der Heimstoffe hydrophil sind, während medizinische Masken hydrophob sind Ich bin ein guter Freund.
Kurz gesagt, ich argumentiere: Op-Eds sind keine ′′ Beweise ", Irrelevanz hilft nicht, und mehr Voreingenommenheit beseitigt keine Voreingenommenheit. Ihr Mantra von ′′ einem wachsenden Beweismittel ′′ ist eine selbstbedienende Kontrivanz, die gute Wissenschaft behindert und die öffentliche Sicherheit bedroht. Ich beweise, dass es keine policy-Klasse-Beweise gibt, um die Zwangsmaskierung der Allgemeinbevölkerung zu unterstützen, und dass alle Beweise des letzten Jahrzehnts auf das Gegenteil hinweisen:Ich empfehle keine Zwangsmaskierung der allgemeinen Bevölkerung.Daher handeln die Politiker und Gesundheitsbehörden ohne Legitimität und rücksichtslos."

Maskenpflicht - Dr. Jens Behnke - 10.09.20


"Bei Auswertung der vom RKI für dessen 'Neubewertung' von Masken im öffentlichen Raum angeführten Publikationen zeigt sich, dass es keine wissenschaftliche Grundlage gibt, mit der der Gebrauch von Masken (gleich welcher Art) in der Öffentlichkeit bei nahezu der gesamten Bevölkerung von Deutschland [...] gerechtfertigt werden kann, und aktuelle Untersuchungen zeigen das Gleiche." https://tinyurl.com/y2mo7y5j
Krankenhaushygiene up2date 2020; 15(03): 279-297

 
Zitat: Die viel zitierte WHO-Metastudie über Gesichtsmasken, die eine 80%ige Risikoreduzierung behauptete und maßgeblich an der Änderung der globalen Gesichtsmaskenpolitik beteiligt war, hat sich als ernsthaft fehlerhaft und "im Wesentlichen nutzlos" erwiesen. Die WHO-Metastudie täuschte Gesundheitsbehörden, "Experten" und die Medien auf der ganzen Welt. Lesen Sie mehr über dieses jüngste gesundheitspolitische Fiasko.
 
Im US-Bundesstaat Kansas wiesen die 90 Landkreise ohne Maskenmandat niedrigere Coronavirus-Infektionsraten auf als die 15 Landkreise mit Maskenmandat. Um diese Tatsache zu verbergen, versuchte das Gesundheitsministerium von Kansas, die offiziellen Statistiken und die Datenpräsentation zu manipulieren.
Der österreichische Professor Franz Allerberger stellte fest, dass die Einführung, Aufhebung und Wiedereinführung der Maskenpflicht in Österreich keinerlei Einfluss auf die Coronavirus-Infektionsrate hatte.
 
Angesichts der recht eindeutigen Beweise gegen die Wirksamkeit von Gesichtsmasken in der Allgemeinbevölkerung sollten die Gesundheitsbehörden nicht länger davon ausgehen oder suggerieren, dass Gesichtsmasken die Infektionsrate oder das Infektionsrisiko senken." Zitat Ende
 
WHO-Maskenstudie
mit schwerwiegenden Mängeln und Gesichtsmasken -
die Evidenz

https://swprs.org/face-masks-evidence/

 

Die Zerstörung des Masken Hypes

 

04:03 Die Meinungsänderungen beim RKI und der WHO
05:46 Warum die Masken Viren nicht aufhalten
21:20 Ältere Studien zu Influenza-Erkrankungen
33:57 Neuere Studien und Experteneinschätzungen aus der Corona-Zeit

Masken - Stimmen, Quellen, Studien Sammlung

Prof. Dr. med. Ines Kappstein:Corona Aktuell:
Keine Hinweise für Wirksamkeit der öffentlichen Maskenpflicht! - 30.09.2020

"Prof. Dr. Ines Kappstein (Krankenhaushygienikerin, Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie, Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin) zeigt in diesem Beitrag, dass es für eine Befürwortung der öffentlichen Maskenpflicht keine wissenschaftlichen Belege gibt."

 

Literatur zum Video (chronologisch)
1. Robert-Koch-Institut (RKI). Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum als weitere Komponente zur Reduktion der Übertragungen von COVID-19. Epidemiologisches Bulletin 2020; 19: 3-5
2. Kappstein I. Mund-Nasenschutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit. Krankenhaushygiene up2date 2020; 15: 279-297
3. Leung NHL, Chu DKW, Shiu EYC et al. Respiratory virus shedding in exhaled breath and efficacy of face masks. Nature Medicine 2020; 1-20
4. World Health Organization (WHO). Non-pharmaceutical public health measures for mitigating the risk an impact of epidemic and pandemic influenza. WHO 2019 (file:///C:/Users/dell6410/Downloads/WHO-Text-2019.pdf)
5. European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Using face masks in the community (8. April 2020).
6. Centers for Disease Control and Prevention (CDC).
7. Jefferson T, Jones MA, Al-Ansary L et al. Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses. Part 1: Face masks, eye protection and person distancing: systematic review and meta-analysis.
8. World Health Organization (WHO). Advice on the use of masks in the context of COVID-19 (5. Juni 2020) https://www.who.int/publications-deta...
9. Chu DK, Akl EA, Duda S et al. Physical distancing, face masks, and eye protection to prevent person-to-person transmission of SARS-CoV-2 and COVID-19: a systematic review and meta-analysis. Lancet, Published Online June 1, 2020 https://doi.org/10.1016/ S0140-6736(20)31142-9
10. Mitze T, Kosfeld R, Rode J et a. Face masks considerably reduce COVID-19 cases in Germany: a synthetic control method approach. IZA Institute of Labour Economics, IZA DP Nr. 13319, Juni 2020
11. Zhang R, Li Y, Zhang AL et al. Identifying airborne transmission as the dominant route for the spread of COVID-19. www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.20096371172
12. Eikenberry SE, Mancuso M, Iboi E et al. To mask or not to mask: modelling the potential for face mask use by the general public to curtail the COVID-19 epidemic. Infect Dis Modelling 2020; 9: 293-308
13. Chan JFW, Yuan S, Zhang AJ et al. Surgical mask partition reduces the risk of non-contact transmission in a golden Syrian hamster model for Coronavirus Disease 2019 (COVID-19). Clin Infect Dis 2020 May 30; DOI: 10.1093/cid/ciaa644
14. Deutsche Gesellschaft für Pneumologie (DGP). Stellungnahme der DGP zur Auswirkung von Mund-Nasenmasken auf den Eigen- und Fremdschutz bei aerogen übertragbaren Infektionen in der Bevölkerung. Pneumologie, Online-Publikation: 2020; DOI: 10.1055/a-1175-8578
15. Robert-Koch-Institut (RKI). Abwägung der Dauer von Quarantäne und Isolierung bei COVID-19. Epidemiologisches Bulletin 2020; 39: 3-11
16. He X, Lau EHY, Wu P et al. Temporal dynamics in viral shedding and transmissibility of COVID-19. Nature Medicine 2020; 6: 672-675
17. Slifka MK, Gao L. Is presymptomatic spread a major contributor to COVID-19 transmission? Arising Matters in: Nature Medicine 2020 https://doi.org/10.1038/s41591-020-10...
18. Du Z, Xu X, Wi Y et al. Serial interval of COVID-19 among publicly reported confirmed cases. Emerging Infectious Diseases 2020; 26: 1341-1343
19. Wei WE, Li Z, Chiew CJ et al. Presymptomatic transmission of SARS-CoV-2 – Singapore, January 23 – March 16, 2020. Morbidity and Mortality Weekly Report 2020; 69: 411-415

Ist die Maske lebensgefährlich für Kinder?

 

Der Kinderarzt Dr. med Eugen Janzen löärt über den Mund-Nasen-Schutz für Kinder auf. Liebe Eltern, liebe Kinderärzte, Lehrer, Kindergärtner und v.a. Politiker. Ihr solltet euch das dringend ansehen, die Erkenntnisse könnten folgenschwer sein. Vielleicht gibt es da draußen ja genug Unterstützer, damit das richtige passiert, denn ungeheuer viele Kinder müssen auch während des Unterrichts Masken tragen. Dr. med Jansen hat sich mit dem Nutzen und der Gefahr auseinander gesetzt. Sein Fazit:: Masken können für Kinder lebensgefährlich sein. Bitte sehen Sie sich das Video an!

SCA 06 - Die Lage der Kinder - 31.07.20

Warum ist eine unabhängige juristische Aufarbeitung des Regierungshandelns zwingend notwendig - 30.07.20

 
Im Rubikon-Exklusivinterview erläutert Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich, warum eine unabhängige juristische Aufarbeitung des Regierungshandelns der letzten Monate zwingend notwendig ist.
 

SCA 04 - CORONA - UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS -  der Drosten-Test , die Immunität und die zweite Welle - 24. Juli 2020

Der PCR Test, auch Polymerase Kettenreaktionstest bzw. eine Polymerase-Kettenreaktion (=PCR) ist ein enzymabhängiges Verfahren, indem  bestimmter Gen-Sequenzen innerhalb einer vorliegenden DNA-Kette vervielfältigt werden. Das setzt voraus, dass man weiss wonach man sucht. Er stellt den reinen Nachweis einer Nukleinsäure dar. Er sagt nichts darüber aus, ob das Virus funktionsfähig (als Ganzes) vorhanden ist, ein Virusfragment reicht aus. Er sagt auch nichts darüber aus, ob es zu einer Krankheitreaktion kommt wird. Der Test kann auch aktuell keine Auskunft geben, ob der Patient ursächlich krank wird und/oder ob sich der Virus tatsächlich replizieren wird. Der SARSCOV2 PCR Test sagt aktuell nur aus, dass auf der Zelloberfläche des Abstriches die RNA voranden ist - sagt aber nicht aus, ob ein intaktes vermehrungsfähiges Virus vorhanden ist, welches dann evtl. zu einer Infektion führen KÖNNTE, jedoch nicht zwingend MUSS. Es sagt nicht darüber aus ob eine Infektion vorhanden ist und oder ob der Mensch krank ist - schon gar nicht ob er sterben wird.

 

Es gibt unterschiedliche PCR Tests, die komerziell sind. Es aktuell ist nicht klar, welcher Test welche Daten erkennt. Unterschiedliche Test wirken auf unterschiedliche Sequenzen des Virus. So ist die Validität des Test nicht eindeutig. Der Test der Charite schlägt auch bei anderen SARSViren an (steht in der Originalpuplikation). Die Spezifität des Test sind unklar und man muss sich die Frage stellen welche Methodik dahinter steht und auf welcher Grundlage der wissenschaftlichen Basis/Validierung die jeweiligen Test stehen.


Antiköpertest ist in Bezug auf den PCR Test aussagekräftiger, denn dieser zeigt ja an wenn jemand tatsächlich eine Reaktion auf den Virus hatte. Die Enzyme Linked Immunosorbant Assays (ELISA - Test) suchen nach Anzeichen einer überstandenen Infektion im Blut. Je nach Grundimunität und Immunstatus und/oder je nachdem wie gut das erworbene Immunsystem trainiert ist (durch durchgemachte Infektionen) wird der Verlauf sein. Entscheident ist auch auf welchem körperlichen Zustand das Virus trifft (chronische Krankheit, Ernährungszustand, immunsuppressiert, metabolisches Syndrom, welche Medikamente werden genommen etc.).

 

Eine weitere Frage stellt sich, gab es diesen Virus bereits - wurde er einfach "nur" noch nicht detektiert?.
Diesen und anderen Fragen stellt sich der Ausschuss.
 

Laut RKI ist erstens zu beachten, dass die Zahl der Tests nicht mit der Zahl der getesteten Personen gleichzusetzen ist, da in den Angaben Mehrfachtestungen von Patienten enthalten sein können.

Außederdem ist die % Zahl der falschpositiven Test nicht angegeben (Erklärung Professor Haditsch). Die Aussagekraft bei einer 1% Durchseuchung - d.h. nur jeder 10 positiv Geteste tatsächlich positiv wäre, wenn der Test die Genauigkeit von 90 % hätte. Ein Test mit einer Spezifität von 99%, bei 1% Durchseuchung  hätte die Aussaggekraft, dass nur jeder 2te der Test postitiv wäre &  50% wären falsch poitiv, aufgrund der niedrigen Durchseuchung. Drosten Test hat selbst unter Laborbedingungen 98,6 Spezifität mit 1,4% Fehlerrate angegeben. Wenn noch anderer Coronaviren vorhanden wären, sinkt das im echten Leben ggf. noch auf 92% ab.  Deshab muss man die Meldungen der sogenannten Neuinfektionen vom RKI kritisch beurteilen. Denn der Test in sich ist nicht valide. Das RKI teilt nicht mit, das jeder 2te Test auch falsch positiv sein kann, so Prof. Haditsch. Darüber hinaus wird nicht unterschieden zwischen Test Positiven und tatsächlich Erkrankten/Infizierten. Mehr dazu hier

Bild li. offizielle Zahlen RKI &  Bild re. die Erklärung von  Dr. Wodarg welche Menge "falsch positiver Tests" dadurch entsteht - am BSP. der KW 25-29.

Viel mehr falsch Positive als tatsächlich Positive– Spahn warnt vor massenhaften Corona-Tests! - 20.06.20- ARD MEDIATHEK

Zitat: "Berlin- Selbst der Regierung scheint inzwischen klar geworden zu sein, dass die epidemische Lage nationaler Tragweite nicht mehr besteht. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) lehnt massenhafte Coronavirus Tests ab. Der derzeit in vielen Ländern der Welt verwendete PCR Test auf aktive Viren liefert ungenaue Ergebnisse. Wie berichtet hat ein Ringtest in einem Großteil der deutschen Labore herausgefunden, dass die falsch-positiven Rate zwischen 1,4 und 8 Prozent liegt. Je mehr getestet wird, desto mehr kann es also den Anschein haben, dass es viele Infiziert gibt, obwohl das gar nicht zutrifft. Ein Hersteller eines PCR-Testkits beschreibt explizit als „Limitations“ (Einschränkungen), dass diese nicht als direkte Evidenz für die klinische Diagnose benutzt werden sollten." - Zitat Ende - Quelle

 

ACU-A4 BEFRAGUNG CORONA-TASKFORCE DER REGIERUNG: Prof. Leonhard Thun-Hohenstein / Talk im Hangar 7 - 23.07.20

SCA 03 - CORONA - UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS - Bergamo: Was war da los? - 23. Juli 2020       

Wie hat sich die Lage in Bergamo entwickelt?

Machte die Grippeimpfung empfänglicher für Corona?
Führten fehlende Obduktionen zu Behandlungsfehlern?
Was hatten Patientenverlegungen für Folgen?
Wurden falsche Medikamente gegeben und/oder wurden helfende Medikamente durch die Regierung untersagt?
Werden gezielt Angstkampagnen durch die Regierung unter Mithilfe der Presse geschürt?
Lässt sich rekapitulieren wie viele Menschen in Italien AN oder MIT Corona gestorben sind - wie wurde gezählt?


Dokumente und weitere Inhalte folgen in kürze.

 

NANOPATHOLOGIE & CORONA
Im Untersuchungsausschuss (SCA) gab es ein interessantes Interview mit Antonietta Gatti. Doktor der Experimentalphysik an der Universität Bologna - Italien Doktor der Biomedizinischen Technologien (Bioengineering) an der Medizinischen Fakultät der Universität Bologna - Italien
 
Sie geht der Frage nach ob die Menschen MIT oder AN Corona gestorben sind. Die PCR Test geben keine Auskunft wie Menschen in Interaktion zum Virus stehen. Man müsste bei jedem Toten Autopsien durch führen um Klarheit zu haben. Die Frage ist, wie Corona in Interaktion mit anderen Faktoren steht. Inwieweit gibt biologische Interaktionen (z.B. mit Medikamenten, Luftverschmutzung) die dann für die Thrombosen verantwortlich sind. Mit welchem anderen Teil /Nanopartikel des Körpers hat Corona eine Interaktion gemacht. Ist der Virus grund für den Tod oder eine andere Interaktion verantwortlich. Sie geht u.a. der Frage nach, ob es andere Ursachen für den Tod von Corona in der Interaktion im Körper gab. Sie ist Spezialistin für Thrombosen, da sie ein Medizinaltprodukt (Filter, welcher in die Vena Cava eingeführt wird) entwickelt hat, welches im Blut verhindern kann das sich überhaupt Thrombosen entwickeln.
 
Sie geht darübrhinaus in diesem Kontext der Frage der Nanotoxikologie nach. Die Frage der Cofaktoren scheint äußerst wichtig im Rahmen von CORONA, ihre Aussage deckt sich mit der Aussage von Rechtsmediziner Professor Püschel aus Hamburg, welcher sagte "In Hamburg ist niemand ohne Vorerkrankung an Corona gestorben“ Quelle
 
Was ist Nanopathologie?
In einem anderen Interview sagte sie: "Nanopathologie ist ein Wort, das ich 2001 erfunden habe, und war der Titel eines europäischen Forschungsprojekts, das ich konzipiert und koordiniert habe. Damals war Nanopathologie ein Wort ohne jeglichen eigentlichen Begriff im Inneren, das geprägt wurde, um die Krankheiten zu definieren, die durch submikronische und Nanopartikel ausgelöst werden.
 
Wir vermuteten, wie sich später herausstellte, dass diese Partikel wirklich in der Lage waren, in das Gewebe einzudringen und biologische Reaktionen auszulösen. Nun nennen wir sie, klein und aggressiv, wie wir gesehen haben, "unsichtbare Kugeln". Unsere physiologischen Barrieren, die Türen zu unserem Organismus, die die schädlichen Angreifer schließen und deren Durchgang verhindern sollen, können sie nicht aufhalten, so dass sie frei mit den Blutbestandteilen, mit der extrazellulären Matrix und den Zellen mit ihrem komplexen Inhalt an lebenswichtigen Informationen interagieren können. Dieses Phänomen wird als "Nano-Bio-Interaktion" bezeichnet. Im technischen Bereich der Nanotechnologie hat der Begriff Nano eine spezifische Definition: Ein Partikel ist Nano, wenn seine Grösse 100 nm nicht überschreitet. Der menschliche Körper erkennt diese eher bürokratische Definition jedoch nicht an. In einer biologischen Sichtweise ist Nano jeder Fremdkörper, der mit Körperbestandteilen ähnlicher Grösse interagieren und eine soeben beschriebene Nano-Bio-Interaktion hervorrufen kann, die zu einer schädlichen Nebenwirkung oder zu Wirkungen führen kann, die mit der Physiologie nicht vereinbar sind. Ihre Grösse kann also durchaus grösser sein als die Grenze von 100 nm und sich dem Mikron nähern oder es sogar leicht überschreiten.
 
Das Wissen um die Wirkungen dieser Partikel erlaubt es uns, den Ursprung alter und neuer Krankheiten zu verstehen, eine korrekte Diagnose zu stellen und einen angemesseneren therapeutischen Ansatz zu haben. Der Missbrauch von Medikamenten, wie unter anderem Antibiotika und Antiblastika, kann auf diese Weise reduziert, wenn nicht sogar ganz eliminiert werden, mit dem zusätzlichen Vorteil, dass man dem Ziel, nämlich dem Wohlbefinden der behandelten Person, deutlich näher kommt, ohne dass es zu Nebenwirkungen kommt.
 
Können Sie uns etwas über die Geschichte der Nanopathologie erzählen?
Die Nanopathologie entstand dank der beiläufigen Beobachtung mit einer physikalischen Technik von Fremdkörpern in der Leber und den Nieren eines Patienten, der nach 8 Jahren mit Schmerzen und seltsamen Symptomen immer noch keine Diagnose hatte (siehe Nanopathologie: die gesundheitlichen Auswirkungen von Nanopartikeln, PanStanford , 2008, 1-298). Mit Hilfe rasterelektronenmikroskopischer Beobachtungen, die mit einer neuartigen Technik durchgeführt wurden, konnten wir Partikel von Keramikmaterialien (Porzellan) nachweisen, die in den inneren Organen des Patienten eingeschlossen waren. Eine anschliessende anamnestische Arbeit, die direkt mit dem Patienten durchgeführt wurde, half uns, den Ursprung der Exposition zu verstehen, der er sich unterzogen hatte und die immer noch vorhanden war.
 
Durch ihre Beseitigung und die Verabreichung von entzündungshemmenden Medikamenten wurden die Leber und die Nieren fast wieder in ihre physiologischen Funktionen zurückversetzt. Aus dieser Erfahrung heraus und nicht ohne viele Schwierigkeiten begann ein neuer Ansatz in der Medizin, bei dem die Nanopathologie mit ihrer elektronenmikroskopischen Technik und die klassische Histopathologie zusammenarbeiteten. Der grosse wissenschaftliche Fortschritt bestand darin, den umweltbedingten Ursprung einer Reihe alter und neuer Pathologien zu verstehen und dank dieses neu erworbenen Wissens in der Lage zu sein, das Problem aus dem Leben des Patienten zu entfernen. Natürlich erfordert all dies eine Art Detektivarbeit, um das Leben und die Gewohnheiten des Patienten zu untersuchen, wobei sehr oft die Umwelt, die Nahrung, die Medikamente und alle anderen Parameter analysiert werden, die für diesen Zweck als nützlich erachtet werden, was Zeit, Mühe und Erfahrung erfordert.
Wie setzen Sie dieses Wissen in der Medizin um?
 
Das stellt eine Art revolutionäre Annäherung an die Patienten und ihre Symptome dar. Nach der Nanopathologie wird der Patient nicht als eine Standardanordnung von Geweben und Organen betrachtet, sondern in seiner ganzen Einzigartigkeit. Oft sprechen Mediziner von personalisierter Medizin, aber was sie tatsächlich meinen, ist eine personalisierte medizinische Behandlung aus internationalen Protokollen, die nicht wirklich und vollständig alle persönlichen Merkmale des Patienten und ihre Kombinationen berücksichtigen: medizinische Vorgeschichte, Alter, Familiengeschichte, Wohn- und Arbeitsort, Ernährung, kombinierte pharmakologische Behandlung usw.). Die traditionelle Anamnesearbeit berücksichtigt z.B. nicht die entscheidenden persönlichen Details im Zusammenhang mit der Umweltkontamination des Hauses und der Nachbarschaft. Das hängt manchmal von der Unmöglichkeit ab, eine offizielle Überwachung der Umgebung, in der der Patient lebt oder arbeitet, durchzuführen. Die meisten Diagnosen werden regelmäßig erstellt, wobei die vom Patienten angegebenen Symptome, die durch eine Reihe von Tests wie z.B. Röntgenaufnahmen und herkömmliche Blut- und Urinanalysen gewonnenen Daten und die entsprechenden im Pathologiebuch aufgeführten Daten verglichen werden. Wenn es Symptome gibt, die nicht mit den in den Listen aufgeführten übereinstimmen, werden sie von den Ärzten einfach nicht berücksichtigt. Was wir in der Nanopathologie machen, ist eine vorläufige elektronenmikroskopische Analyse des pathologischen Gewebes (Biopsien, chirurgische Proben, Flüssigkeitsproben). Wenn die rasterelektronenmikroskopischen Beobachtungen das Vorhandensein von Partikeln (Fremdkörpern) zeigen, werden diese analysiert, um ihre chemische Zusammensetzung zu beurteilen. Dann suchen wir die chemischen Elemente, aus denen diese Partikel bestehen, in der Umgebung des Patienten, in seiner Nahrung, in Medikamenten und allem, was mit dem Organismus in Kontakt kommen kann, einschliesslich der Samenflüssigkeit, was besonders aufschlussreich bei Männern und, mit einem offensichtlich anderen Verhalten, bei Frauen sein kann. Wenn der "point of no return" nicht erreicht ist, führt die Beseitigung der Verschmutzungsquelle beim Patienten oder umgekehrt sehr oft zu einer sichtbaren Verbesserung des Gesundheitszustandes und manchmal zu einer vollständigen Genesung.
Habe ich eine Nanopathologie?
 
Das ist eine Frage, die mir fast täglich gestellt wird. Meine Antwort ist immer dieselbe: Wenn Sie keine klare Diagnose für Ihre Symptome haben (z.B. wenn es keine Übereinstimmung unter den Ärzten gibt), kann der nanopathologische Ansatz eine Antwort liefern. Gemäss unserer Datenbank mit rund 3'000 Fällen weisen anerkannte Pathologien wie viele Krebsarten (Weich- und Hartgewebe, Drüsen und Lymphknoten), unerklärliche Syndrome oder seltene Krankheiten von oft behaupteter, aber fast ebenso oft unbewiesener genetischer Herkunft Fremdkörper in ihren Geweben auf. Dieses Wissen kann sehr nützlich sein, um Mechanismen der Pathogenität zu identifizieren und Prävention zu betreiben: der einfachste, billigste und effektivste Weg, den Ausbruch von Krankheiten zu verhindern. Dann, aber immer als zweitbeste und wenn es möglich ist, gibt es die pharmakologische Behandlung.
Können Sie uns etwas über den diagnostischen Weg einer nanopathologischen Krankheit erzählen?
 
Der diagnostische Pfad unterscheidet sich von dem der aktuellen Medizin und biochemischen Analysen oder ergänzt ihn. Bei allen Pathologien mit unbekannter Ätiologie muss der nanopathologische Ansatz versucht werden. Wenn der Nanopathologe oder der Umweltwissenschaftler einen eindeutigen Nachweis von Feinstaub in den pathologischen Geweben nachweisen kann, müssen zwei verschiedene komplementäre Massnahmen eingeleitet werden: wenn möglich, die Beseitigung der Exposition und eine entzündungshemmende Behandlung, wenn ein medizinisch-chirurgischer Ansatz nicht möglich ist. Die Reinigung des Gewebes von den Partikeln ist immer noch ein Traum, obwohl ich sicher bin, dass etwas getan werden kann. Kann eine seltene Krankheit eine Nanopathologie sein?
 
Unsere Mitarbeiter haben nur sehr wenige Untersuchungen zu seltenen Krankheiten durchgeführt, da wir weder von Patienten noch von ihren Familien Proben erhalten haben. Wir führten eine aussagekräftige Studie über Kryoglobulinämie durch, und die Ergebnisse zeigten das Vorhandensein von Feinstaub in der Ablagerung von aggregierten Blutproteinen (Globulinen). Das ist ein Fall, in dem eine selektive Reinigung möglich sein sollte, natürlich und in jedem Fall begleitet von der Beseitigung oder Beseitigung der Verschmutzungsquelle. Andere Fälle wurden nur gelöst, indem man die Partikel in den Geweben identifizierte, die Quelle der Verunreinigung und die "Türen" des Eintritts in den Körper des Patienten vermutete. Die Ergebnisse dieser Arbeit zusammen mit den gesammelten Hinweisen erlaubten uns, die "ungewöhnlichen und seltsamen" Symptome zu verstehen, die eigentlich nur Ausdruck der systemischen Präsenz dieser Fremdkörper waren. Chronische Müdigkeit, ein Zustand, der immer häufiger auftritt, kann einer dieser Ausdrucksformen sein.
 
Wie sieht die Zukunft für diesen Ansatz aus?
Dieses Wissen wird einen neuen, anderen, integrierten und interdisziplinären Ansatz in der Medizin ermöglichen, der zum Verständnis und zur Lösung vieler so genannter "mysteriöser" Krankheiten beitragen wird. Meine persönliche Hoffnung ist, dass neue Behandlungsmethoden zur Reinigung vor allem des Blutes und der Körperflüssigkeiten entwickelt und fertig gestellt werden. Das ist Teil der Revolution: Eliminieren statt Hinzufügen (Medikamente)."Quelle

ACU - Franz Ruppert_Heiko Schöning - "Auswirkungen der Corona-Pandemie" - 20.07.20

 

Prof. Dr. Franz Ruppert in der BEFRAGUNG durch ACU-Sprecherkreismitglied Heiko Schöning zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die psychische Gesundheit von Menschen.
"Jeder Mensch hat elementare Grundbedürfnisse und damit verbundene Gefühle. Gefühle der Geborgenheit, Verbundenheit oder Sicherheit sind uns Menschen ebenso wichtig wie Freiheit, Selbstverantwortlichkeit und persönliche Entfaltung. Werden Menschen ihre Grundbedürfnis - vor allem chronisch und auf ungewisse Dauer - frustriert, geraten sie unter enormen Stress, leiden sie und werden sie krank. Die aktuelle Corona-Pandemie ist geradezu ein Paradebeispiel für einen solchen Zustand. Die weltweit getroffenen, vermeintlichen Schutzmaßnahmen stellen ein Hochrisiko für die körperliche wie psychische Gesundheit von Menschen dar. In seinem Vortrag stellt der Psychologe Prof. Dr. Franz Ruppert systematisch und übersichtlich dar, wie und warum Menschen derzeit leiden, wenn ihnen die Befriedigung ihrer essentiellem Bedürfnisse verboten werden. Er beleuchtet auch die Situation der Kinder, denen jetzt Panik gemacht wird, die mental verwirrt und in ihrem Verhalten extrem bevormundet werden. Er stellt somit die Frage, ob nicht die "Schutz"-Maßnahmen die Gesundheit von Menschen aller Altersstufen in hohem Ausmaße gefährden und ob sie daher wirklich gerechtfertigt sind."

 

SCA 02 - CORONA - UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS - Die Lage der Menschen in den Pflegeheimem - mit Adelheid von Stösser - 15. Juli 2020  

SCA 01  - CORONA - UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS - Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe - mit Dr. Wolfgang Wodarg - 14. Juli 2020

1. Sitzung mit Dr. Wolfgang Wodarg Die erste Ausschuss-Sitzung ist am 14.07.2020 um 10 Uhr. Dort werden die Themenkreise und der Ablaufplan näher dargestellt. Dr. Wolfgang Wodarg wird seine Erfahrungen mit dem Schweinegrippen Untersuchungsausschuss mit uns teilen. ----- Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte haben die Stiftung Corona-Ausschuss ins Leben gerufen. Sie wird untersuchen, warum Bundes und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Die Stiftung fördert zudem wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Der Ausschuss wird geleitet von den Rechtsanwältinnen Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann. Begleitende Experten aus Wissenschaft und Praxis sind u.a. der Forensiker Prof. Pasquale Mario Bacco, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser, der experimentelle Immunologe Prof. emeritus Peter Capel, der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach. Der durch seine Arbeit im Schweinegrippe-Untersuchungsausschuss bekannte Dr. Wolfgang Wodarg (ehemaliger Amtsarzt, MdB, Pneumologe und Gesundheitswissenschaftler) wird die Arbeit des Ausschusses
unterstützen.
Dokumente zum Thema:

AUFTAKT  SCA - Stiftung Corona-Ausschuss - 11.07.20

https://corona-ausschuss.de/
Ab Minute 35 beginnt der Ton.
 
"Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte haben die Stiftung Corona-Ausschuss ins Leben gerufen. Sie wird untersuchen, warum Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Die Stiftung fördert zudem wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Der Ausschuss wird unverzüglich seine Arbeit in Berlin aufnehmen. Der Ausschuss wird geleitet von den Rechtsanwältinnen Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann. Begleitende Experten aus Wissenschaft und Praxis sind u.a. der Forensiker Prof. Pasquale Mario Bacco, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser, der experimentelle Immunologe Prof. emeritus Peter Capel, der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach. Der durch seine Arbeit im Schweinegrippe-Untersuchungsausschuss bekannte Dr. Wolfgang Wodarg (ehemaliger Amtsarzt, MdB, Pneumologe und Gesundheitswissenschaftler) wird die Arbeit des Ausschusses unterstützen. Auf der Pressekonferenz werden die Stiftung, die handelnden Personen sowie der Themen- und Zeitplan des Ausschusses vorgestellt und Fragen beantwortet."  Stiftung Corona-Ausschuss (SCA) https://corona-ausschuss.de/

 

ACU - Auftakt ACU - nach dem Motto "Qui Bono" - 03.07.20

(wem nützt es, wer hat einen Vorteil davon?)
 
Unter Berufung auf Artikel 20-4 des Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland"

"Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand,
wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."

 
bildete sich ein (völlig überparteilicher) Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss (ACU)
ACU wird Untersuchungen anstellen, ob die Maßnahmen während der Corona Krise gerechtfertigt waren und/oder ob diese unverhältnismäßig waren.
 
Heute erläutert der Sprecherkreis des ACU - das WARUM und WIE.
Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch
Dr. Bodo Schiffmann
Heiko Schöning
Ärzte für Aufklärung
 
Spenden erbeten von allen die das finanziell können:
 
SPENDENKONTO:
IBAN: DE46 2005 0550 1238 5361 38
"ACU" - Dr. med. Walter

ACU - Der Arzt Heiko Schöning von den Ärzten für Aufklärung
im Gespräch zum Corona Untersuchungsausschuss.

 
PRESSEMITTEILUNG
 
Berlin, 01. Juli 2020
Thema: Einladung zur Pressekonferenz
 
Stiftung Corona-Untersuchungsausschuss
 
Zahlreiche Wissenschaftler und Fachleute haben die Stiftung Corona-Ausschuss gegründet. Die Stiftung will untersuchen, warum Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Sie fördert wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Sie wird am 6. Juli 2020 ihre Arbeit in Berlin aufnehmen.
 
Den Vorstand bilden die Rechtsanwältin Viviane Fischer, der Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich, der Immunologe Prof. Dr. Stefan Hockertz und der Ökonom Prof. Dr. Stefan Homburg.
 
Dem Beirat der Stiftung gehören angesehene Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Praxis an, unter anderem der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, der Psychologe Prof. Dr. Christof Kuhbandner, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser und der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach.
 
Auf der Pressekonferenz stellt der Vorstand die Stiftung vor und beantwortet Ihre Fragen.
 
Termin mit Uhrzeit: 03.07.2020, 12:00 Uhr
Ort: Werkstatt am Haus der Statistik, Otto-Braun-Straße 70-72, 10178 Berlin
 
“Die Virus-Panik ist vorbei. Nun steht die sachliche Analyse des Gesamtgeschehens einschließlich der Maßnahmen von Bund und Ländern an, um für künftige Pandemien zu lernen”, erklärt Vorstand Prof. Dr. Stefan Hockertz.
 
“Insbesondere die gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Schäden infolge der staatlichen Eingriffe müssen dringend untersucht werden: Arbeitslosigkeit, Insolvenzen, Todesfälle nach abgesetzten Operationen, Isolation alter Menschen, Zunahme an Kindesmisshandlungen“, meint Vorstand Prof. Dr. Stefan Homburg.
 
Rechtsanwältin Viviane Fischer verweist auf viele ungeklärte juristische Fragen im Zusammenhang mit den Anti-Corona-Maßnahmen. „Es ist zu prüfen, ob überhaupt und wie lange eine epidemische Lage nationaler Tragweite bestand und ob zu deren realistischer Einschätzung die Vorgaben aus unserem Nationalen Influenza-Pandemie-Plan eingehalten worden sind”, so Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich.
 
Die Stiftung wird transparent arbeiten. Sie ist spendenfinanziert und unabhängig. Die Sitzungen, in denen Zeugen und Sachverständige gehört werden, werden live im Internet übertragen und bleiben als Aufzeichnung online verfügbar.
 
Bürger können sich gern mit Fragen und Erfahrungsberichten im Chat und per E-Mail melden. „Bürgerbeteiligung ist ein wichtiger Beitrag zur Bewältigung dieser auch psychologischen Krise”, betont Beiratsmitglied Prof. Dr. Harald Walach.
 
Wir laden Sie herzlich ein zur Pressekonferenz am 3. Juli 2020 und würden uns freuen, Sie oder einen Vertreter Ihrer Redaktion begrüßen zu können. Bitte melden Sie sich per E-Mail oder telefonisch an.
 
Presseanfragen bitte an: kontakt@corona-ausschuss.de
Dokument Quelle:
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Rechtsanwältin Viviane Fischer
Gründungsvorstand
Stiftung Corona-Ausschuss
Waldenserstr. 22, 10551 Berlin
Tel: +49 30 922 59 670
viviane.fischer@corona-ausschuss.de
www.corona-ausschuss.de
Viviane Fischer

 

 

STIFTUNG CORONA AUSSCHUSS

 

Zitat: "Die Stiftung Corona-Ausschuss wurde am 30. Juni 2020 in Berlin gegründet. Ihrem ersten Vorstand gehören die Rechtsanwältin Viviane Fischer, der Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich, der Immunologe Prof. Dr. Stefan Hockertz und der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Stefan Homburg an.

Der Beirat der Stiftung setzt sich aus ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis zusammen.
 

Zweck der Stiftung ist die Aufklärung des Hintergrundes und der Folgen der Corona-Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen sowie die Förderung wissenschaftlicher Studien auf diesem Gebiet.

 

Das Coronavirus-Geschehen ist in Deutschland nun fast gänzlich zum Erliegen gekommen. Durch eine Vielzahl von Studien ist inzwischen belegt, dass Lethalität und Mortalität grippeähnliches Ausmass haben. Eine Überlastung des Gesundheitssystems ist nicht auch nur annähernd eingetreten.

Die Corona-Massnahmen der Regierung, insbesondere der in großer Panik verhängte Lockdown, haben jedoch, wie immer deutlicher wird, massive soziale, psychische, gesundheitliche, kulturelle und wirtschaftliche Kollateralschäden hervorgerufen: Millionen zusätzliche Arbeitslose und Kurzarbeitende, Unternehmen in der Pleite, Übersterblichkeit bei den isolierten alten Menschen, gesundheitliche Minderversorgung der Bevölkerung durch eine große Anzahl verschobener OPs und aus Angst unterbliebener Arztbesuche, vermehrt Suizide, großer Zuwachs an Kindesmisshandlungen, Traumatisierung und “neues” angstbesetztes Sozialverhalten der Menschen. Viele Grundrechte waren und sind auf der Basis eiligst forcierter Rechtsänderungen weiterhin eingeschränkt und das neue geltende Recht ermächtigt die Regierungen von Bund und Ländern auch nach Beendigung dieser Pandemie Bürgerrechte bei Bedarf einzuschränken, die demokratischen Prozesse wurden verkürzt und ausgesetzt (z.B. verschobene Wahlen). Unsere freiheitlich-demokratischen Strukturen wurden verändert. Die Demokratie hat damit grossen Schaden genommen. Viele Menschen empfanden und empfinden die Maßnahmen als entwürdigend und entmüdigend.
 

Nach Abebben der Virus-Panik steht nun die sachliche und schonungslose Analyse des Gesamtgeschehens einschließlich des staatlichen Krisenmanagements von Bund und Ländern an, u.a. um für künftige Pandemien bestmöglich vorbereitet zu sein im Sinne einer strukturierten Pandemic Preparedness. Dazu gehört auch eine Bilanz oder Zwischenbilanz der eingetretenen Schäden, die jeweils dem Virus oder den verordneten Maßnahmen zugeordnet werden müssen.
 

Die Zeit drängt, weil es jederzeit dazu kommen kann, dass ein Virusgeschehen und/oder ein suboptimales Krisenmanagement zu möglicherweise vermeidbaren Schäden und Opfern führen könnte.
 

Auf die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses, der erfahrungsgemäss einen längeren Vorlauf hat, kann nicht gewartet werden.Daher setzt die Stiftung nun einen eigenen Corona-Untersuchungsausschuss auf. Dieser wird über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen ab dem 6. Juli 2020 in wöchentlichen Sitzungen Experten und Zeugen zu einer Vielzahl von Fragen zum Virus, zum Krisenmanagement und den Folgen hören. Dabei sollen insbesondere auch die bis dato noch wenig evaluierten Kollateralschäden des Lockdowns näher beleuchtet werden.
 

Die Sitzungen werden live gestreamt und bleiben als Aufzeichnung verfügbar. Bürger können sich durch Beiträge im Chat und per Mail an der Diskussion beteiligen. Im August wird der Öffentlichkeit der Abschlussbericht vorgestellt.
 

Dem Vorstand und dem Beirat gehören ausschliesslich Personen an, die den Grundsätzen wissenschaftlicher Evidenz verpflichtet und ohne persönliche, wissenschaftliche und wirtschaftliche Interessenkonflikte gewillt sind, eine sachliche Diskussion zu den verschiedenen Themenkreise zu führen." Zitat  Ende