DIE WELLE SARS-CoV-2 IST VORBEI - WAS KOMMT DANACH, PLANDEMIE? - NEWS & NETZFUND - 2

Inzwischen sind es so viele Beiträge geworden, das wir hier eine neue Seite einfügen mussten. Da die Beiträge von heute bis April chronologisch rückwärts geordnet sind, finden sich hier nur die neuesten Beiträge, beginnend ab Juli 2020. Alle anderen, vorherigen finden sich hier.  Seitenübersicht

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„Coronavirus deutlich weniger tödlich, als bisher vermutet“ - 18.10.20

Zitat: "Eine Frage an alle, die sich an der Corona-Kommunikation beteiligen: Warum nehmen Sie hin, das "positiv Getestete" als "Neuinfektionen" verkauft werden?

 

Ping-pong-Lesen – machen Sie das auch? Nach dem dritten Absatz zum ersten, vom fünften zum zweiten und so weiter. Das ist oft überraschend, aber dient selten der Wahrheitsfindung.

 

Da lese ich zum Beispiel (Hervorhebung von mir):

Jetzt hat das Bulletin der WHO eine Metastudie der Stanford-Universität veröffentlicht, in der die sogenannte Infektionssterblichkeit anhand von weltweiten Antikörper-Studien ermittelt wurde. Ihren Ergebnissen zufolge ist Covid-19 zwar tödlicher als die Grippe, aber nicht so gefährlich wie bisher angenommen.

Nun ping-pong zum Absatz davor (Hervorhebung von mir):

Manche behaupten, die Krankheit sei nicht gefährlicher als eine saisonale Grippe, doch Wissenschaftler sind sich zumindest darin einig, dass dem Coronavirus mehr Menschen als einem Influenza-Virus erliegen. Doch wie tödlich Sars-CoV-2 genau ist, ist schwer zu bestimmen, weil man nicht weiß, wie viele Menschen sich tatsächlich angesteckt haben" - Zitat Ende - weiterlesen - Quelle

"Bulletin der WHO & das was die Regierung uns als Angstzenario daraus macht liegt weit auseinander! - 16.10.20


Aus Seroprävalenzdaten abgeleitete Infektionstödlichkeitsrate von COVID-19 (Prof. John Ioannidis)
 

Auszug: "Die mediane Infektionstodesrate über alle 51 Standorte betrug 0,27% (korrigiert 0,23%). (...) Bei Personen unter 70 Jahren lag die Infektionstodesrate von COVID-19 über 40 Orte mit verfügbaren Daten zwischen 0,00% und 0,31% (Median 0,05%); die korrigierten Werte waren ähnlich". (Von den positiv Getesteten, die jünger als 70 Jahre sind, stirbt im Mittel auch einer von 2.000 (0,05 Prozent); so veröffentlicht am 14.10. in einer offiziellen Publikation der WHO). - Zitat Ende des Multipolarmagazins"
 

NICHT ZU VERGESSEN DIE HAFTUNGSFREIHEIT FÜR DIE HERSTELLER - 14.10.20

 
"Johnson & Johnson pausierte am Montag vorübergehend die klinischen Phase-3-Studien seines COVID-19-Impfstoffs, nachdem ein Teilnehmer eine, wie das Unternehmen es nannte, "unerklärliche Krankheit" erlebt hatte.
Der multinationale Hersteller von verpackten Konsumgütern, medizinischen Geräten und Pharmazeutika weigerte sich, Einzelheiten über die Reaktion oder die Krankheit bekannt zu geben, so dass die Öffentlichkeit und Tausende anderer Studienteilnehmer im Dunkeln gelassen wurden.
In einer Pressemitteilung erklärte das Unternehmen, dass seine Entscheidung, Einzelheiten zurückzuhalten, aus Respekt vor der Privatsphäre der Studienteilnehmer getroffen wurde. Das Unternehmen gab jedoch auch an, dass die Krankheit "mit einem Impfstoff in Verbindung stehen könnte".
Gemäß den Richtlinien für klinische Studien von Johnson & Johnson werden Studien nur dann angehalten, wenn bei den Teilnehmern ein mit dem Impfstoff zusammenhängendes unerwünschtes Ereignis auftritt. Die Phase-3-Studie begann am 23. September mit Forschern, die planen, 60.000 Teilnehmer in den USA und anderen Ländern aufzunehmen.
Darüber hinaus verwendet die Johnson & Johnson-Studie eine Natriumchloridlösung (Kochsalzlösung) als Placebo. Kochsalzlösungsinjektionen, die von der wissenschaftlichen Gemeinschaft als harmlos angesehen werden, sind als gültige Placebo-Kontrolle in Impfstoffversuchen weithin akzeptiert.
Im September erklärte der Direktor der National Institutes for Health, Francis Collins, gegenüber Reportern, dass die im Rahmen der "Operation Warp Speed" stattfindenden Impfstoffversuche größer und rigoroser sind als je zuvor.
Die Studie von Johnson & Johnson schließt jedoch keine schwangeren Frauen ein, was es unmöglich macht zu wissen, ob der von der Firma entwickelte Impfstoff ihnen oder ihren Kindern schaden könnte. Alle weiblichen Studienteilnehmerinnen mit "gebärfähigem Potenzial" müssen bis drei Monate nach Erhalt des experimentellen Impfstoffs "eine akzeptable wirksame Verhütungsmethode" praktizieren.
Das Data and Safety Monitoring Board, das sich aus einer Gruppe von Wissenschaftlern und Biostatistikern zusammensetzt, deren Identität nicht öffentlich bekannt ist, wird untersuchen und entscheiden, ob die Johnson & Johnson-Studien fortgesetzt werden können oder nicht.
Die US-Regierung hat bereits eine Vereinbarung mit Johnson & Johnson getroffen, 100 Millionen Dosen ihres experimentellen Impfstoffs für 1 Milliarde Dollar zu kaufen.
Dies ist nicht das erste Mal in der jüngeren Geschichte, dass Johnson & Johnson sich einer öffentlichen Prüfung der Sicherheit seiner Produkte ausgesetzt sieht. Im Juli 2018 sprach eine Jury in St. Louis 22 Frauen und ihren Familien Schadenersatz in Höhe von fast 4,7 Milliarden Dollar zu, die behaupteten, dass das krebserregende Asbest in Johnson & Johnson-Talkumpuder ihren Eierstockkrebs verursacht habe. Anfang dieses Monats stimmte Johnson & Johnson zu, mehr als 100 Millionen Dollar zu zahlen, um mehr als 1.000 Klagen beizulegen, in denen das Babypuder von Johnson & Johnson für die Verursachung von Krebs verantwortlich gemacht wurde.
Ein ähnliches Schicksal wird dem Unternehmen jedoch nicht widerfahren, wenn es einen COVID-19-Impfstoff auf den Markt bringt, bei dem sich später herausstellt, dass er Krankheiten oder Verletzungen verursacht. Das liegt daran, dass das US-Gesundheitsministerium im März 2020 im Rahmen des Public Readiness and Emergency Preparedness Act oder PREP Act eine Erklärung abgegeben hat, die Immunität "gegen jegliche Schadenersatzforderungen gewährt, die durch die Herstellung, den Vertrieb, die Verabreichung oder die Anwendung medizinischer Gegenmaßnahmen, einschließlich Impfstoffe, verursacht wurden, sich daraus ergeben, damit in Zusammenhang stehen oder daraus resultieren".
Die Erklärung stellt Johnson & Johnson und andere Impfstoffhersteller gegen Klagen schadlos, unabhängig davon, ob ihre neuen Impfstoffe schädliche Auswirkungen haben.
Johnson & Johnson ist der dritte Teilnehmer der "Operation Warp Speed", der über mögliche unerwünschte Reaktionen berichtet. Im Mai zeigte sich, dass der Impfstoff von Moderna in seiner hochdosierten Gruppe eine "schwere" Verletzungsrate von 20% aufwies - ein Teilnehmer der Moderna-Studie sagte, er sei nach der Einnahme des Impfstoffs "der kränkste in seinem Leben" geworden.
Im September unterbrach AstraZeneca die Impfstoffstudie, nachdem ein Teilnehmer Symptome erlitten hatte, die mit Transverse Myelitis, einer neurologischen Erkrankung, die zu Gliederschwäche, Problemen mit der Blasenentleerung und Lähmungen führen kann, übereinstimmten.
Seither hat AstraZeneca die klinischen Studien in Grossbritannien, Brasilien, Indien und Südafrika wieder aufgenommen. In den USA bleiben die Studien jedoch auf Eis gelegt." Zitat Ende
Leider ist die Politik völlig in Ihrem "irreführende Starren auf die Corona-Fallzahlen anstatt sachlich einzuordnen wird dramatisiert. Das verspielt Vertrauen in Behörden und Experten - so ein anderer sehr lesenswerter Artikel
 
Zurück zu Prof. Wallach, er sagt:
 
"Was genau heißt denn eigentlich „Sars-CoV-2 positiv“ anhand des PCR Tests?
Was ich komplett unverantwortlich finde, ist die Tatsache, dass im Moment offenbar immer öfter von „Corona-Kranken“ gesprochen wird, wenn jemand einen positiven PCR-Test aufweist. Ein PCR-Test weist Genschnipsel von Viren nach, damit aber nicht zwingend infektiöse Viren, noch Virenlast, noch Krankheit. Dazu kommen folgende Probleme, die zu beachten sind:
 
  1. In einer Situation wie derzeit, wo es gar nicht sehr viele Fälle gibt, aber viel blindlings in der Breite getestet wird, ist die Gefahr falsch Positiver erhöht. Schrappe und Kollegen rechnen in ihrem Papier auf Seite 21 vor: Wir gehen von bekannten Daten aus und davon, dass der Test eine Sensitivität von 95% hat, also in 95% der Fälle positiv ist, wenn tatsächlich eine Infektion vorliegt, und eine Spezifität von 95% hat, also in 95% der Fälle nur dann anschlägt, wenn wirklich ein Sars-CoV-2 Virusfragment vorhanden ist. Daraus folgt: Wir testen 1.000 Menschen,  dann findet der Test bei diesen 1.000 Testungen und einem Vorkommen von einem Positiven bei 50 Menschen (also bei 2% Prävalenz, die wir derzeit etwa haben) insgesamt 68 PCR-Positive. Von diesen sind aber nur 19 wirklich echt positiv, 49 falsch positiv und einer ist falsch negativ. Wir sehen also, dass in einer Niedrigprävalenz-Situation wie der derzeitigen die Gefahr der falsch Positiven sehr viel größer ist, als die Gefahr der falsch Negativen. Die Zahl der falsch Negativen kann man hier statistisch vernachlässigen. Die anderen nicht. Denn bei allen positiv Getesteten, der Überzahl von ihnen falsch positiv, werden freiheits-einschränkende Maßnahmen angesetzt: Quarantäne, Auflagen, etc.
     
  2. Selbst wenn einer echt positiv ist, also in unserem Szenario mit einer Prävalenz von 19 von 1.000 (also vermutete 1,9%) dann heißt das nicht, dass er oder sie ansteckend ist, weil wir gar nicht wissen, wie häufig PCR-Positive auch ansteckend sind.
     
  3. Schon gar nicht heißt das, dass die Person klinisch krank ist.
     
  4. Denn dieser Test ist hypersensibel. Das geben die Testautoren sogar selber an [1]. Sie haben nämlich die Anzahl der Aufbereitungszyklen von gewöhnlicherweise 30-35 auf 40-45 erhöht. Das heißt: auch winzigste Mengen an Genmaterial werden vermehrt. Das kann eine Tugend sein, wenn man sicher gehen will, dass man nichts, aber auch gar nichts, übersieht. Das ist aber spätestens dann ein Übel, wenn der Test gar nicht für klinische Zwecke, sondern nur für wissenschaftliche zugelassen ist, aber trotzdem in der Klinik und in der Breite angewandt wird.
     
Kritische Fragen zum „Drosten-Test“
Der PCR Test von Prof. Drosten und seiner Arbeitsgruppe wurde am 21. Januar eingereicht, am 22. akzeptiert und am 23. Januar 2020 publiziert [1], also offenbar ohne einen Peer-Review und ohne ernsthafte Prüfung. Wie sinnvoll ist es, das politische Wohlergehen eines Landes von einer Teststrategie abhängig zu machen, die wissenschaftlich nicht sauber validiert ist?
 
Wer genau verdient mit der Anwendung dieses PCR-Tests Geld? Wer besitzt das Patent? Und wohin fließen die Tantiemen daraus und die Einnahmen aus der Verwendung des Tests über die Krankenkassen? Wer hat alles Interesse daran, dass auf Teufel komm raus getestet wird? Wie wahrheitsgemäß ist es, wenn die Autoren des PCR-Tests [1] und später der Validierung [3] sagen, sie hätten keine Interessenskonflikte, also keinerlei finanzielle oder persönliche Verbindungen zu Personen, Firmen oder Entitäten, die mit diesem Test Geld verdienen?
 
Wie häufig wird ein PCR-testpositiver Mensch eigentlich wirklich krank?
Diese Frage ist eigentlich zwingend zu beantworten, wenn man aus den positiven Testergebnissen irgendeine Konsequenz, klinisch, juristisch, politisch, ableiten will. Ich habe sie mir vor Kurzem gestellt. Die Antwort ist, dass wir es nicht wissen. All diejenigen, die mir nicht glauben oder die es anders wissen, bitte ich, mir die Belege (wissenschaftliche Literatur, Daten) zu schicken. Ich habe bisher keine gefunden. Ich habe bei Pubmed, der öffentlich zugänglichen medizinischen Datenbank gesucht (mit den Worten CoV2, Covid-19, Covid, Sars-Cov und „longitudinal“ in Titel und Abstract, denn als MeSH Terme gibt es diese Begriffe nicht bzw. es ergeben sich keine Treffer). Ich wollte prospektive, longitudinale Kohorten finden, die von Testung zur klinischen Auffälligkeit oder Hospitalisierung verfolgt und dokumentiert werden. Die Suche ergab 399 Treffer. Ich habe sie alle durchgesehen. Kein einziger publizierter Artikel enthält diese Information. Es gibt eine Reihe von Publikationen, die retrospektiv von klinisch Kranken oder Hospitalisierten zurückverfolgt haben. Aber das ist in diesem Fall irrelevant. Ich habe auch den Preprintserver MedRxiv durchsucht. Auch da findet sich nichts.
Im Klartext: Wir haben überhaupt keine Ahnung, wie häufig jemand, der mit PCR positiv getestet wird, tatsächlich klinisch relevant krank wird, ins Krankenhaus und auf die Intensivstation muss." - Zitat Ende
 
Also wie lange will die Politik ihr völlig unverantwortliche Interpretation von wahllosen Testorgien noch als Pandemie erklären, wenn die Berühmtesten Virologen Herrn Drosten widersprechen und den sofortigen Stop der massiven Antikoronamaßnahmen verlangen (GREAT BARRINGTON DECLARATION)? Dieser Deklaration haben sich inzwischen 9290 Wissenschaftler & 24190Ärzte sowie 429556 Bürger angeschlossen, die mal wohl nicht mehr alle als Covidioten stigmatisieren kann.

PCR TEST - Danke für die Wahrheit direkt vom Erfinder des Test´s
& Nobelpreisträger KARY MULLIS (R.I.P.)

KINDER HABEN EIN EXTREM NIEDRIGES RISIKO AN CORONA ZU ERKRANKEN

 
Vielleicht hören wir ihm ja dieses Mal zu. Er ist Professor für Medizin und Professor für Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit an der Stanford University School of Medicine. Er war einer der ersten der gesagt hat, das Corona nicht die Sterblichkeitsrate haben wird wie Drosten das voraussagte. Bereits im März sprach er von einem Evidenzfiasko der WHO. Letalitätsraten, wie die offiziellen 3,4 Prozent von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), bewirkten Horror - und sind heute bedeutungslos", schreibt Ioannidis. Er ging damals von einer zu erwartenden Sterberate 0,05 bis 1 Prozent aus - womit er ja Recht behalten sollte. Nachfolgendes Video ist bereits vom 15.08.20

"Die Corona Strategie ist rein idiologisch, hat keinerlei wissenschaftlichen Hintergrund und verlässt sämtliche Argumentationen, die wir sonst bei Pandemien ansetzen"


Prof. Dr. Harald Matthes ist Leiter des Krankenhauses Havelhöhe, Berlin. sagt "Die Corona Strategie ist rein idiologisch, hat keinerlei wissenschaftlichen Hintergrund und verlässt sämtliche Argumentationen, die wir sonst bei Pandemien ansetzen".

 
Zitat: "Zum Zeitpunkt unseres Gesprächs gibt es laut dem Portal Worldometer in Deutschland rund 15.000 mit Covid-19 infizierte Menschen, viele davon symptomfrei, etwas mehr als 200 sind ernsthaft erkrankt – angesichts einer Bevölkerung von 83 Millionen Menschen eine verschwindend anmutende Zahl. Dennoch sprechen Vertreter*innen von Wissenschaft und Politik sowie fast alle Medien seit Wochen von einem wieder anwachsenden Corona-Infektionsgeschehen mit bedrohlichen Ausmaßen. Wir fragten den Mediziner Harald Matthes nach seiner Einschätzung der Lage.
...
Gegenwärtig liegt das Letalitätsrisiko bei nur noch 0,2 bis 0,3 Prozent, und wir wissen inzwischen, dass das ganze Geschehen nicht so sehr durch das Virus bestimmt ist, sondern durch den jeweiligen Wirt, den das Virus befällt. Da ist es aus meiner Sicht völlig unverständlich, warum Virologen, die ja das Virus untersuchen, immer noch die wesentlichen politischen Maßgaben bestimmen, während ja die klinische Einschätzung das Entscheidende ist: Wie viele Menschen werden tatsächlich krank?
Eine Anschlussfrage zum Thema Impfung: Die Regierung hat ja festgelegt – und viele Menschen aus Wissenschaft und Medien sind der gleichen Auffassung – dass die Pandemie erst zu Ende sein wird, wenn ein Impfstoff zur Verfügung steht. Wie beurteilen Sie das?
Diese Strategie hat keinerlei wissenschaftlichen Hintergrund, sondern ist Ideologie. Auch die Influenza kann man ja nicht mit einer Impfung ausrotten. Wir wissen derzeit noch überhaupt nicht, ob es überhaupt eine effektive Impfung gegen Covid-19 geben wird, wie dauerhaft eine Impfung wäre und ob dann eine ausreichende Antikörperbildung vorliegt. Selbst wenn eine Impfung vorhanden ist, wissen wir noch nicht, was sie langfristig leistet. Davon abgesehen wird der Verlauf einer Pandemie an klinischen Parametern gemessen, von daher ist die Aussage, dass sie erst mit einem Impfstoff enden kann, rein ideologisch und verlässt sämtliche Argumentationen, die wir sonst bei Pandemien ansetzen." Zitat Ende - weiterlesen Quelle

 

WIKIPEDIA & wie der systematischer RUFMORD von Corona Kritikern gemacht wird


Lange schon wird es behauptet, jetzt können wir es an einem Beispiel nachvollziehen, wie ungewüschtes manipulativ verändert wird.
Der Biologe Clemens Arvay wird wegen seines Buches über die Corona-Krise "WIR KÖNNEN DAS BESSER" mit ad-personam Argumenten auf Wikipedia angegriffen.
 

Das geschieht seitdem das Buch WIR KÖNNEN DAS BESSER publiziert wurde:
Zitat: "Wie Umweltzerstörung die Corona-Pandemie auslöste und warum ökologische Medizin unsere Rettung ist

​Erst durch negative Umwelteinflüsse konnte COVID-19 zu einer Pandemie werden. Wer nun denkt, dass uns Abstand, Masken und ein unausgereifter Impfstoff auf Dauer retten werden, begreift nicht den Ernst der Lage. Das Coronavirus ist nur ein Symptom. Es steht für einen Lebensraum, der uns zunehmend krankmacht. Anhand neuester Studien zeigt Clemens Arvay erstmals, wie Gesundheitskrisen und Umweltzerstörung zusammenhängen. Dabei weist er nach, dass COVID-19 in Wirklichkeit ein Umweltskandal ist - und dass sowohl Politik als auch Medien seit Monaten viel zu einseitig auf die Krise reagieren und damit fatalen Schaden anrichten. Er fordert einen ökomedizinischen Umbruch - und zeigt, was jeder tun kann, um gesund zu bleiben.

Mein einem Vorwort von Univ.-Prof. Dr.med. Andreas Sönnichsen und einem Gastbeitrag von Dr. Gerald Hüther.

​»Die Wissenschaft und ihre Lehre sind frei. Daran zu denken drängt sich am Beginn des gegenwärtigen »Virozäns« auf, welches offenbar mit COVID-19 begonnen hat. Dieser Satz von der Freiheit der Wissenschaft aus dem Staatsgrundgesetzes impliziert auch das Recht auf unterschiedliche wissenschaftliche Meinungen, wenn man sie intellektuell redlich zu begründen versteht. Clemens Arvay präsentiert in diesem Buch eine holistische Darstellung der pandemischen Hintergründe, die zweifellos einer Diskussion würdig ist. Darüberhinaus stellt er die berechtigte und in der allgemeinen Nervosität oft zu kurz kommende Frage, welche Verantwortung das Anthropozän an der Krise hat, ob es nicht der Homo faber, der schaffende Mensch selbst  ist, der  die  Natur  und  seine  anderen  Mitgeschöpfe so auszunützen versuchte, dass die kleinsten und  ältesten Lebensformen unseres Planeten zurückzuschlagen beginnen. Diese Frage erörtert Clemens Arvay in diesem Buch ausführlich – und unter dem Zeichen der freien Wissenschaft.«

Univ.-Prof. Dr.med. Dr.phil. Johannes Huber, Gynäkologe und Endokrinologe, Wien - Zitat Ende

 

Seit 13.09.2020 finden anhaltend schwerwiegende Manipulationsversuche des Personeneintrags zu Clemens Arvay auf Wikipedia statt.
Wer steckt dahinter?


Jens Berger: Bestrafe Einen, erziehe Hundert. Die Wikipedia-Kampagne gegen den Biologen Clemens Arvay vom 24.09.2020
(
https://www.nachdenkseiten.de/?p=65166)

Referenzen Arvay:
[1] Clemens Arvays Antwortvideo auf den vorangegangenen herabwürdigenden Blog-Eintrag eines „Experten für Verschwörungstheorien“:
https://www.youtube.com/watch?v=n1yrY...
[2] Stellungnahmen renommierter Wissenschaftler zum Studium von Clemens Arvay, und zur Bezeichnung „Biologe“ sowie zum Schwerpunkt „Gesundheitsökologie“: https://www.clemensarvay.com/vita
[3] Wikipedia-Diskussion zum Personeneintrag „Clemens Arvay“: https://de.wikipedia.org/wiki/Diskuss...
[4] Journal EcoHealth (Springer): https://www.springer.com/journal/10393
[5] Medizinische Ökologie im Lehrbetrieb: https://studyguide.meduniwien.ac.at/c...
[6] Arvay, Ecopsychosomatics: the link between natural habitats and human health, https://studyguide.meduniwien.ac.at/c...
[7] Arvays Artikel über Verkürzungen bei der Zulassung genetischer Impfstoffe gegen COVID-19: https://saez.ch/article/doi/saez.2020...
[8] Science Bridge auf Wikipedia, u.a. durch Pharmafirma B. Braun Melsungen finanziert: https://de.wikipedia.org/wiki/Science...
[9] (a) 140 Akademien der Wissenschaften gegen „Impfstoffnationalismus“ und Verkürzungen: https://pflege-professionell.at/at-co... (b) Genetiker William Haseltine warnt vor Teleskopierung der Impfstoffzulassung: https://www.scientificamerican.com/ar...
[10] Arvay Sachbücher: https://www.clemensarvay.com/buecher
[11] Arvays Publikationen in Fachzeitschriften: https://www.researchgate.net/profile/...
[12] Holm Hümmler hat eine Pharma-PR-Agentur namens Uncertainty Managers Consulting: https://de.wikipedia.org/wiki/Holm_H%...
[13] Der Spiegel über Pharma-PR-Kampagnen im Hintergrund von Wikipedia (2011): https://www.spiegel.de/spiegel/a-7734...
[14] Video über Lobbyismus am Beispiel Bill Gates: https://www.youtube.com/watch?v=-rY-M...
[15] Arvay ist öffentlich gegen rechte Verschwörungstheorien und die Reichsbürgerszene aufgetreten: (a) https://www.vice.com/de/article/bn3wq... (b) https://www.kleinezeitung.at/steierma... (c) https://www.kleinezeitung.at/steierma...
[16] Dokumentationsarchiv Österreichischer Widerstand (DÖW) hat Arvays Auftreten gegen antisemitische Verschwörungstheorien dokumentiert: https://www.doew.at/erkennen/rechtsex...

PLANDEMIC - STARK ZENSIERT

Plandemic eine Dokumentation die inhaltlich sicherlich sehr stark polarisieren wird. Die einen werden es Verschwörungstheorie, die anderen die Wahrheit nennen.  Prohom ist sich des Grenzganges den link zum Film zu hinterlegen bewußt. JEDOCH,  Prohom ist ganz klar das Newsportal, das auf medizinpolitischen Diskurs aufmerksam macht, so auch in diesem Fall, v.a. weil er stark zensiert ist.

Teil I - PlanDemic Documentary Part 1- Judy Mikovits - Censored By YouTube - ist hier zu finden


Zitat über Plandemic II: "Ein Dokumentarfilm von Mikki Willis Am 18. August 2020 veröffentlichte der Filmemacher Mikki Willis seinen neuen Dokumentarfilm namens „Plandemic Teil 2: Indoktornation“ auf zensurfreien Kanälen wie ISE.media, gegründet von Ben Swann und freedomplatform.tv, gegründet von Brian Rose von LondonReal. Im Gegensatz dazu zensieren YouTube, Facebook, Instagram, Vimeo sowie weitere Plattformen alle Plandemic-Videos von Mikki Willis stark. Kla.TV veröffentlichte vor einigen Monaten bereits sein erstes Video, in welchem er Dr. Judy Mikovits interviewte. Heute strahlen wir für Sie auch seinen neuen Dokumentarfilm aus. Nehmen Sie sich die Zeit, diesen von Mikki Willis wie folgt beschriebenen investigativen Dokumentarfilm anzusehen und überall weiterzuverbreiten: „Von der sorgfältigen Arbeit des Dr. David E. Martin geleitet verfolgt der Film „Plandemic Teil 2: Indoktornation“ eine drei Jahrzehnte andauernde Spur des Geldes, welche direkt zu den Hauptakteuren hinter der COVID-19 Pandemie führt. Plandemic Teil 2 zeigt die Verbindung zwischen allen Formen der Medien, der Medizinindustrie, der Politik und der Finanzindustrie auf, mit dem Ziel, die großen Interessenskonflikte der Entscheidungsträger, welche uns derzeit durch die Krise managen, zu entlarven.“ Zitat Ende - Quelle

Kindheitsforscher Michael Hüter: "Eine ganze Generation wurde kollektiv traumatisiert" 02.10.20

Zitat: "Corona geht an keinem spurlos vorbei, doch eine bestimmte Gruppe trifft die Krise besonders hart: die Kinder. Es häufen sich Studien, die zu dem Ergebnis kommen, dass die Corona-Maßnahmen vehementen Schaden bei ihnen hinterlassen. So zeigt eine Studie der pronova BKK die Beobachtungen von 150 Kinderärzten auf, von denen 89 Prozent vermehrte psychische Probleme angeben. Zudem diagnostizieren 37 Prozent eine Zunahme körperlicher Beschwerden. Eine andere Studie der Privaten Fachhochschule Göttingen kommt zu dem Ergebnis, dass Corona-Regeln Depressionen verstärken und zu posttraumatischen Belastungsstörungen führen. Margarita Bityutski hat sich mit Kindheitsforscher Michael Hüter darüber unterhalten, welche psychischen Mechanismen dahinterstehen und was Eltern und Lehrer tun können, um die Kleinen zu schützen. Michael Hüters Webseite: www.michael-hueter.org

Ist die Maske lebensgefährlich für Kinder? - Video auf YOU TUBE ZENSIERT & GELÖSCHT!

 

Der Kinderarzt Dr. med Eugen Janzen klärt über den Mund-Nasen-Schutz für Kinder auf. Liebe Eltern, liebe Kinderärzte, Lehrer, Kindergärtner und v.a. Politiker. JEDER sollte sich das ansehen, die Erkenntnisse könnten folgenschwer sein. Vielleicht gibt es da draußen ja genug Unterstützer, damit das richtige passiert, denn ungeheuer viele Kinder müssen auch während des Unterrichts Masken tragen. Dr. med Jansen hat sich mit dem Nutzen und der Gefahr auseinander gesetzt. Sein Fazit:: Masken können für Kinder lebensgefährlich sein. Bitte sehen Sie sich das Video an!

Mehr zur Maskenpflicht unter SCA 07 - Schützen die Masken oder schaden sie?  06.08.2020 - Das Video wurde von Youtube zensiert
Jetzt auf Vimeo
 

Dr. Norbert Georg Schwarz - Nein zur Masken-Pflicht, Nein zum Lockdown!

Ein Epidemiologe zur aktuellen Corona-Lage.
 

"Dr. Norbert Georg Schwarz ist ein erfahrener Epidemiologe. Dr. Schwarz hat im Rahmen des „European Programme for Intervention Epidemiology Training (EPIET)“ am „Institute de Veille Sanitaire, Département des Maladies Infectieuses“ in Paris, Frankreich mitgearbeitet. Seinen Master in Epidemiologie hat er an der „London School of Hygiene and Tropical Medicine“, London, Großbritannien gemacht. Als Studienarzt war er am Albert Schweitzer Krankenhaus in Lambaréné, Gabun.
Er ist DER Mann, um in Corona-Zeiten sachkundige Antworten auf die Fragen von Laien zu geben. Ihn hat Uli Gellermann für KenFM interviewt. Die Fragen nach der ZWEITEN WELLE haben im Gespräch ebenso eine Rolle gespielt wie die nach dem KILLER-VIRUS.
 

Kommt eine zweite Welle? Der Epidemiologe sieht dafür keine Anzeichen. Auch dass ein Getesteter das Virus in sich trägt, hält der Wissenschaftler für völlig normal. Zum Begriff Infektion hält Dr. Schwarz fest, dass eine Infektion keineswegs Krankheit bedeuten muss. Auch auf die Begleitumstände von Corona-Todesfällen kommt Dr. Schwarz zu sprechen: Das Alter der Verstorbenen und deren Vorerkrankungen spielen seiner Einschätzung nach eine gewichtige Rollen.
 

Zur Frage nach dem KILLER-VIRUS, als solches erscheint Corona häufig in den Medien, erklärt Dr. Schwarz: „Da kann ich ganz klar sagen NEIN!“ Einen Nutzen der Maskenpflicht kann Schwarz nicht erkennen. Auf die Frage danach, ob Kinder besondere Virenträger wären, sagt der Epidemiologe ganz klar: „NEIN“. Der Wissenschaftler warnt vor einer völlig sterilen Welt: Zum Leben der Menschen gehören Bakterien und Viren einfach dazu.
 

Dr. Schwarz ist auch der Auffassung, dass man für das bekannte Virus keinesfalls einen Lockdown rechtfertigen kann. Und auch: „Wir brauchen für das Virus keinen Impfstoff“. Zu den rigiden Regeln des Virus-Regimes fällt ihm ein Kafka-Zitat ein: „Wenn man etwas durchsetzen muss, ist es schon nicht mehr wahr.“" - Zitat Ende - weiterlesen/mp3 hören - Quelle

 

Mehr zur Maskenpflicht unter SCA 07 - Schützen die Masken oder schaden sie?  06.08.2020

FAKTEN ÜBER COVID-19 - NATIONAL BUREAU OF ECONOMIC RESEARCH

spannendes Papier aus den USA zum Gesundheitswesen, Gesundheitsökonomie, Öffentliche Wirtschaft
 
ZITAT: "Wir dokumentieren vier Fakten über die COVID-19-Pandemie weltweit, die für diejenigen relevant sind, die die Auswirkungen von nicht-pharmazeutischen Interventionen (NPIs) auf die COVID-19-Übertragung untersuchen.
 
Erstens:
In allen Ländern und US-Bundesstaaten, die wir untersuchen, fielen die Wachstumsraten der täglichen Todesfälle durch COVID-19 innerhalb von 20-30 Tagen, nachdem in jeder Region 25 kumulative Todesfälle zu verzeichnen waren, von einem breiten Spektrum anfänglich hoher Werte auf Werte nahe Null.
 
Zweitens:
Nach dieser Anfangsperiode haben sich die Wachstumsraten der täglichen Todesfälle überall in der Welt um Null oder darunter bewegt.
 
Drittens:
Die Querschnittsstandardabweichung der Wachstumsraten der täglichen Todesfälle zwischen den einzelnen Regionen ging in den ersten zehn Tagen der Epidemie sehr schnell zurück und ist seither auf einem relativ niedrigen Niveau geblieben.

Viertens:
Wenn diese ersten drei Fakten über die Wachstumsrate der COVID-Todesfälle durch eine Reihe von epidemiologischen Modellen interpretiert werden, implizieren sie, dass sowohl die effektiven Reproduktionszahlen als auch die Übertragungsraten von COVID-19 von weit verstreuten Ausgangsniveaus fielen und die effektive Reproduktionszahl nach den ersten 30 Tagen der Epidemie praktisch überall auf der Welt um eins schwankte. Wir argumentieren, dass die Nichtberücksichtigung dieser vier stilisierten Tatsachen dazu führen könnte, dass die Bedeutung politisch mandatierter NPIs für die Gestaltung des Fortschreitens dieser tödlichen Pandemie überbewertet wird." - Zitat Ende - weiterlesen - Quelle oder als pdf download
 

Covid-19: Besitzen viele Menschen eine bereits bestehende Immunität?

BMJ 2020; 370 doi: https://doi.org/10.1136/bmj.m3563 (Published September 2020) Cite this as: BMJ 2020;370:m3563

 

Zitat: "Es schien eine allgemein anerkannte Wahrheit zu sein, dass die menschliche Bevölkerung keine vorher existierende Immunität gegen SARS-CoV-2 hat, aber ist das tatsächlich der Fall? Peter Doshi untersucht die sich abzeichnende Forschung über immunologische Reaktionen.

 

Sogar in lokalen Gebieten, die während der Covid-19-Pandemie einen der größten Anstiege der überzähligen Todesfälle zu verzeichnen hatten, weisen serologische Erhebungen seit dem Höhepunkt darauf hin, dass höchstens etwa ein Fünftel der Menschen Antikörper gegen SARS-CoV-2 haben: 23% in New York, 18% in London, 11% in Madrid. In der Allgemeinbevölkerung sind die Zahlen wesentlich niedriger, wobei viele nationale Erhebungen im einstelligen Bereich berichten.

 

Da die Reaktionen des öffentlichen Gesundheitswesens auf der ganzen Welt auf der Annahme beruhen, dass das Virus vor der Pandemie ohne vorher bestehende Immunität in die menschliche Bevölkerung eingedrungen ist,4 lassen die Daten aus Serumumfragen viele zu der Schlussfolgerung kommen, dass das Virus, wie Mike Ryan, der Leiter der Notfallabteilung der WHO, es formulierte, "einen langen Weg zurückgelegt hat, um zu verbrennen".

 

Doch eine Reihe von Studien, in denen SARS-CoV-2-reaktive T-Zellen bei Menschen dokumentiert wurden, die dem Virus nicht ausgesetzt waren, werfen die Frage auf, wie neu das Pandemievirus wirklich ist, mit vielen Implikationen.


Nicht so neuartiges Coronavirus?

Mindestens sechs Studien haben eine T-Zellen-Reaktivität gegen SARS-CoV-2 bei 20% bis 50% der Menschen ohne bekannte Exposition gegenüber dem Virus berichtet.

 

In einer Studie mit Spenderblutproben, die zwischen 2015 und 2018 in den USA gewonnen wurden, zeigten 50% verschiedene Formen der T-Zell-Reaktivität auf SARS-CoV-2.511 Eine ähnliche Studie, die Proben aus den Niederlanden verwendete, berichtete über T-Zell-Reaktivität bei zwei von 10 Personen, die dem Virus nicht ausgesetzt waren.

 

In Deutschland wurden reaktive T-Zellen bei einem Drittel der seronegativen gesunden Spender von SARS-CoV-2 (23 von 68) nachgewiesen. In Singapur analysierte ein Team Proben von Menschen ohne Kontakt oder persönliche Vorgeschichte von SARS oder Covid-19; 12 von 26 Proben, die vor Juli 2019 entnommen wurden, zeigten Reaktivität auf SARS-CoV-2, ebenso wie sieben von 11 von Menschen, die seronegativ gegen das Virus waren.8 Reaktivität wurde auch im Vereinigten Königreich und in Schweden entdeckt.

 

Obwohl diese Studien klein sind und noch keine genauen Schätzungen der bereits bestehenden immunologischen Reaktionen auf SARS-CoV-2 liefern, sind sie schwer abzutun, da mehrere davon in Cell und Nature veröffentlicht wurden. Alessandro Sette, ein Immunologe vom La Jolla Institute for Immunology in Kalifornien und Autor mehrerer dieser Studien (Kasten 1 im Beitrag), sagte dem BMJ: "Zur Zeit gibt es eine Reihe von Studien, die diese Reaktivität auf verschiedenen Kontinenten und in verschiedenen Labors beobachten. Als Wissenschaftler wissen Sie, dass dies ein Markenzeichen für etwas ist, das eine sehr starke Basis hat. - Zitat Ende - weiterlesen - Quelle

 

MASKENPFLICHT - Keine Hinweise für Wirksamkeit der öffentlichen Maskenpflicht!

 
"Prof. Dr. Ines Kappstein (Krankenhaushygienikerin, Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie, Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin) zeigt in diesem Beitrag, dass es für eine Befürwortung der öffentlichen Maskenpflicht keine wissenschaftlichen Belege gibt."
Artikel Thieme  Krankenhaushygiene up2date 2020; 15(03): 279-297 DOI: 10.1055/a-1174-6591 - 

Inhalt

Etwa gleichzeitig mit den ersten Lockerungen des Lockdowns im Rahmen der Corona-Pandemie wurde Ende April 2020 von allen Bundesländern in Deutschland eine Maskenpflicht für den ÖPNV und für Geschäfte eingeführt, und das nicht zuletzt aufgrund der „Neubewertung“ durch das Robert Koch-Institut (RKI) [1]. In diesem Beitrag soll die Empfehlung des RKI bewertet werden." - Zitat Ende

Artikel von Prof. Ines Kappstein zum download

 

Mehr zur Maskenpflicht unter SCA 07 - Schützen die Masken oder schaden sie?  06.08.2020

Literatur zum Video (chronologisch)
1. Robert-Koch-Institut (RKI). Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum als weitere Komponente zur Reduktion der Übertragungen von COVID-19. Epidemiologisches Bulletin 2020; 19: 3-5
 
2. Kappstein I. Mund-Nasenschutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit. Krankenhaushygiene up2date 2020; 15: 279-297
 
3. Leung NHL, Chu DKW, Shiu EYC et al. Respiratory virus shedding in exhaled breath and efficacy of face masks. Nature Medicine 2020; 1-20
 
4. World Health Organization (WHO). Non-pharmaceutical public health measures for mitigating the risk an impact of epidemic and pandemic influenza. WHO 2019 (file:///C:/Users/dell6410/Downloads/WHO-Text-2019.pdf)
 
5. European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Using face masks in the community (8. April 2020).
https://www.ecdc.europa.eu/sites/defa...
 
6. Centers for Disease Control and Prevention (CDC).
https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-...
 
7. Jefferson T, Jones MA, Al-Ansary L et al. Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses. Part 1: Face masks, eye protection and person distancing: systematic review and meta-analysis.
https://www.medrxiv.org/content/10.11...
 
8. World Health Organization (WHO). Advice on the use of masks in the context of COVID-19 (5. Juni 2020) https://www.who.int/publications-deta...
 
9. Chu DK, Akl EA, Duda S et al. Physical distancing, face masks, and eye protection to prevent person-to-person transmission of SARS-CoV-2 and COVID-19: a systematic review and meta-analysis. Lancet, Published Online June 1, 2020 https://doi.org/10.1016/ S0140-6736(20)31142-9
 
10. Mitze T, Kosfeld R, Rode J et a. Face masks considerably reduce COVID-19 cases in Germany: a synthetic control method approach. IZA Institute of Labour Economics, IZA DP Nr. 13319, Juni 2020
 
11. Zhang R, Li Y, Zhang AL et al. Identifying airborne transmission as the dominant route for the spread of COVID-19. www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.20096371172
 
12. Eikenberry SE, Mancuso M, Iboi E et al. To mask or not to mask: modelling the potential for face mask use by the general public to curtail the COVID-19 epidemic. Infect Dis Modelling 2020; 9: 293-308
 
13. Chan JFW, Yuan S, Zhang AJ et al. Surgical mask partition reduces the risk of non-contact transmission in a golden Syrian hamster model for Coronavirus Disease 2019 (COVID-19). Clin Infect Dis 2020 May 30; DOI: 10.1093/cid/ciaa644
 
14. Deutsche Gesellschaft für Pneumologie (DGP). Stellungnahme der DGP zur Auswirkung von Mund-Nasenmasken auf den Eigen- und Fremdschutz bei aerogen übertragbaren Infektionen in der Bevölkerung. Pneumologie, Online-Publikation: 2020; DOI: 10.1055/a-1175-8578
 
15. Robert-Koch-Institut (RKI). Abwägung der Dauer von Quarantäne und Isolierung bei COVID-19. Epidemiologisches Bulletin 2020; 39: 3-11
 
16. He X, Lau EHY, Wu P et al. Temporal dynamics in viral shedding and transmissibility of COVID-19. Nature Medicine 2020; 6: 672-675
 
17. Slifka MK, Gao L. Is presymptomatic spread a major contributor to COVID-19 transmission? Arising Matters in: Nature Medicine 2020 https://doi.org/10.1038/s41591-020-10...
 
18. Du Z, Xu X, Wi Y et al. Serial interval of COVID-19 among publicly reported confirmed cases. Emerging Infectious Diseases 2020; 26: 1341-1343
 
19. Wei WE, Li Z, Chiew CJ et al. Presymptomatic transmission of SARS-CoV-2 – Singapore, January
23 – March 16, 2020. Morbidity and Mortality Weekly Report 2020; 69: 411-415
 

Die Covid-19-Pandemie in Frankfurt am Main: Was sagen die Daten?

Hessisches Ärzteblatt Ausgabe 10/2020 - gefunden bei de Landesärztekammer Hessen

Frankfurt am Main (FFM), die Heimatstadt von Prohom
deswegen von hier die aktuelle Lage zu Covid-19 in FFM

FAZIT/ZITAT
"Nach anfänglich vielen schweren Covid-19-Verläufen und Todesfällen, die aber nicht zwingend durch SARS-CoV-2 hervorgerufen wurden, werden seit Monaten weniger schwere Erkrankungen mit weniger Krankenhauseinweisungen gemeldet, auch treten Todesfälle seltener auf. Und dies, obwohl die Meldezahlen im August durch die Zunahme an Tests bei Reise-rückkehrern aus Risikogebieten bzw. bei Besuchern von großen Familienfeiern deutlich zugenommen haben und in Frankfurt auf gleichem Niveau wie zu Beginn der Pandemie im April 2020 liegen. Eine Übersterblichkeit ist weder in der Gesamtbevölkerung noch in der Gruppe der Hochrisikopatienten (Bewohner von Altenpflegeheimen) zu verzeichnen.
 
 
Auch bei ausreichender Ausstattung der Altenpflegeheime mit Schutzausrüstung für das Personal und Beachtung guter Hygiene können zwar Einträge des Virus in die Heime nicht vollständig vermieden, jedoch kann so einer Weiterverbreitung des Virus in diesen Einrichtungen effektiv vorgebeugt werden.
 
In Übereinstimmung mit der Literatur gibt es keine Hinweise, dass eine Wiedereröffnung von Schulen und Kindergemeinschaftseinrichtungen – bei Beachtung guter Hygiene – zu einer erkennbaren Zunahme an Infektionen führt.
 
Bei niedriger Prävalenz sind die PCR-Tests häufig falsch positiv. Ein PCR-Test alleine sagt nichts über eine mögliche Infektiosität des Betroffenen aus.
 
Daraus ergeben sich Fragen zur Sinnhaftigkeit der derzeitigen Teststrategie und der darauf aufbauenden Maßnahmen.
 
Soll bei auf längere Sicht fehlenden Impfmöglichkeiten weiterhin die Verhütung aller, auch asymptomatischer Infektionen das Ziel bleiben (Containment)?
 
Oder sollte – entsprechend dem nationalen Pandemieplan des RKI – zunehmend die Schutzstrategie für vulnerable Gruppen (Protection) sowie die Folgenminderungsstrategie (Mitigation) in den Fokus genommen werden? so Prof. Dr. med. Ursel Heudorf, & Prof. Dr. med. René Gottschalk
 
Im DETAIL/ZITAT
 
"Hospitalisierung und schwere Krankheitsverläufe:
Immer weniger Covid- 19-Infizierte müssen in ein Krankenhaus aufgenommen werden (Abb. 2) – dies trotz der Zunahme gemeldeter Fälle im August; seit vielen Wochen nehmen schwere Krankheitsverläufe ab; schwere Atemwegssymptome und Beatmungspflicht treten nur noch sehr selten auf.
 
Todesfälle  (ANMERKUNG PROHOM - bei einer Einwohnerzahl von 763.380 (im Dez 2019)
"Die Zahl und der Anteil der an bzw. mit Covid-19-Verstorbenen nahm ab und stieg auch mit Zunahme der Meldungen im August nicht an. Seit Mai werden 0–3 Todesfälle pro Monat gemeldet – bei ca. 600 Todesfällen pro Monat in Frankfurt am Main"
 
Krankenhaus-Belastung:
Mittels Interdisziplinären "Versorgungsnachweises (IVENA) [1] können die Rettungstransporte und Aufnahmen in Krankenhäuser in Echtzeit dokumentiert werden; die Krankenhäuser haben die Möglichkeit, bei Überlastung einzelne Bereiche für eine gewisse Zeit abzumelden. Der Vergleich des ersten Halbjahres 2020 mit den ersten Halbjahren der vorangegangenen Jahre zeigt keine auffälligen Abmeldungen des Bereichs Innere Medizin (ambulant, Notaufnahme und stationär)"
 
Schulen und Kitas:
"Es gibt keine Hinweise, dass die schrittweise Wiedereröffnung der Schulen zu einer erkennbaren Zunahme an Infektionen bei Kindern und Schulpersonal geführt hat – obwohl wegen Ängsten und Sorgen von Schulgemeinden viele Tests vorgenommen wurden. Mit dem Ende der Ferien nahm auch die Zahl positiv getesteter Schüler und Lehrer (Reiserückkehrer) zu."
 
Altenpflegeheime:
"Zu Beginn der Pandemie Anfang April ereigneten sich in drei (von 48) Altenpflegeheimen Ausbrüche; alleine in einem Heim erkrankten 67 Bewohner und 29 Mitarbeiter; 22 Bewohner verstarben. Seit Mitte April kam es zwar wiederholt zu SARS-CoV-2-Einträgen in 20 Heimen, durch die ergriffenen Maßnahmen konnte eine Weiterverbreitung gut verhütet werden; Todesfälle waren nicht zu beklagen. Die jüngste Meldung eines infizierten Bewohners erfolgte am 19.06.2020 (Stand 25.08.2020)."
 
Mortalität:
"Die Sterbestatistik (tägliche Sterbefälle) zeigt im ersten Halbjahr 2020 keine Auffälligkeiten – im Gegensatz zu erkennbar höheren Sterbezahlen während der Influenza-Zeiten 2017 und 2018 sowie während der Hitzeperiode im Juli 2018,"
 
Mortalität der Bewohner in Altenpflegeheimen:
"30 Heime (inklusive die Heime mit Ausbrüchen und Todesfällen) haben dem Amt auf freiwilliger Basis die Zahl der seit 2018 Verstorbenen pro Quartal mitgeteilt: Auch in der Hoch-Risikogruppe der Altenpflegeheimbewohner ist im Jahr 2020 keine auffällige Sterblichkeit zu erkennen"
 
Corona-Testergebnisse
Was sagen die Testergebnisse bei der derzeitigen Teststrategie aus?
 
"Bei niedriger Prävalenz in der Bevölkerung und umfangreicher Testung von asymptomatischen Personen wird man selbst bei angenommener hoher Sensitivität und Spezifität des Tests falsch positive Befunde erhalten. Der PCR-Test detektiert Genabschnitte von SARS-CoV-2; er sagt nichts darüber aus, ob es sich um infektionsfähige Viren oder um Virusreste nach durchgemachter Infektion handelt. Hierzu wäre eine Erregeranzucht erforderlich. Analog hat die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beispielsweise in ihrer MRSA-Richtlinie PCR-basierte Verfahren allenfalls als vorläufige Grundlage anerkannt – wegen des Vorteils einer erheblichen Zeitreduktion bei der Testdurchführung. Als Grundlage für abzuleitende krankenhaushygienische Konsequenzen und zur Kontrolle von MRSA-Dekolonisierungsmaßnahmen sind jedoch kulturelle Nachweisverfahren gefordert, da die PCR-Verfahren nicht selten falsch positive Ergebnisse liefern." - Quelle - Zitat Ende
 
 
 
"Gerade haben belgische Ärzte und Pflegende einen offenen Brief an ihre Regierung geschrieben, der sagt, es gebe in Belgien keinen Grund mehr für Notmaßnahmen, denn die Krankheit sei weit weniger problematisch als anfangs befürchtet und unser Immunsystem sehr gut in der Lage, damit zurecht zu kommen. Sollte uns das nicht zu denken geben?
 
Ich frage mich zunehmend, was das soll: Eine Krise wird heraufbeschworen, die wenn überhaupt dann höchstens eine Kommunikations- und Polit-Krise ist. Das Ende der Krise wird mit dem Vorhandensein eines Impfstoffes verbunden. Der wird gekauft (und teilweise produziert) noch bevor er fertig ist. Und was man über die bisherigen Ergebnisse hört, ist alles andere als Zuversicht einflößend.
 
Wem genau nützt das alles?
Und warum sollten wir das unterstützen?
Und wer hat das Recht so zu handeln?" - Zitat Ende - Quelle
 
Zitat: "„Mehr Fälle“, hört man. Ein neuer Lockdown? Weil ich diese Nachrichten für unglaubwürdig halte, habe ich mir mal wieder die Daten angesehen, nicht die „Zahlen“, die ja immer noch in unglaublich inkompetenter Weise unstandardisiert in den Medien kolportiert werden.
 
Steigen die Fallzahlen in Europa?
Die Abbildung 1(imText) zeigt die Fallzahlen in Europa, die auf die Anzahl der Tests in jedem Land standardisiert sind, ausgedrückt in Prozent für den 15.8.2020 und für den 25.9.2020.
 
Zum Nachlesen für unsere – in Physik promovierte – Kanzlerin, die behauptet hat, wir hätten in Europa steigende Fallzahlen. Und für alle anderen, die den Unterschied zwischen standardisierten und nicht standardisierten Zahlen nicht kennen: Es handelt sich um die Anzahl der Fälle in einem Land gerechnet auf die Anzahl der Tests, ausgedrückt in Prozent. Wenn also an der Skala links eine „16“ steht, dann heißt das, dass in einem Land 16% aller Getesteten als Sars-CoV-2-Fälle identifiziert worden sind. Und dies für den 15.8.2020 und den 25.9.2020, also in der zeitlichen Entwicklung. Weil häufig die gleichen Leute öfter getestet werden, ist das nicht identisch mit der Anzahl Menschen, aber approximativ, also annähernd. Alle Daten aus https://www.worldometers.info/coronavirus/#countries, Zugriff am 15.8. und 25.9.2020)
 
Es gibt keine steigenden Zahlen! Das anscheinende Steigen der Fallzahlen kommt von der vermehrten Testung!! Und wenn man dies in Rechnung stellt dann FALLEN die Zahlen, nicht erst seit August, sondern schon seit Mai ab. Auf jeden Fall in Deutschland, aber auch in den meisten anderen europäischen Ländern. Und wer in der Öffentlichkeit etwas anderes sagt, der lügt entweder, weil er die Öffentlichkeit absichtlich in die Irre führen will, oder er ist Zahlenanalphabet und sollte dann nicht die Funktion haben, öffentlich Zahlen zu kommunizieren.
 
Man kann nun darüber spekulieren, warum das geschieht. Ich denke, die plausibelste Begründung ist immer noch die: Die Medien haben ganz zu Anfang ganz rasch das Narrativ vom Killervirus geprägt und sich darin überboten, dieses möglichst gruselig zu untermalen. Das hat die Politik vor sich her getrieben, die mit heftigen Maßnahmen reagiert hat und wiederum die Medien in eine Berichtseskalation getrieben hat.
 
Ich nenne das „Gehirnmasken“, die uns allen verpasst wurden. Es sind nicht mehr viele, die ein geradliniges Denken beibehalten – und jene, die das tun, werden meistens als „Verschwörungstheoretiker“ oder „Corona-Leugner“ verunglimpft. Oder ignoriert. Das stellt übrigens ein neues Buch von Clemens G. Arvay sehr schön dar, das ich gerade angefangen habe zu lesen, und das ich allen zur Lektüre empfehle [2].
 
Noch ein kleiner tröstender Nachsatz: Ein gerade erschienenes Editorial im British Medical Journal spekuliert über die Gründe, warum die Infektion überall von selber zurück geht, obwohl doch die Menge der Personen, die Antikörper in sich tragen, relativ gering ist [3]. Peter Doshi fasst eine zunehmende Anzahl von Studien zusammen, die zeigen, dass eine bereits bestehende Bekanntschaft mit anderen Corona-Viren offenbar ausreicht, um T-Zellen, also Gedächtniszellen, zu aktivieren, die dann das neue Virus abfangen, noch bevor es zu Symptomen kommt. Dabei kommt es zu keiner merklichen Bildung neuer, spezifischer Antikörper. Warum? Offenbar deswegen, weil das Maß an Immunität, das wir alle bereits gegen verschiedene andere Corona-Viren haben, meistens ausreicht. Das haben übrigens Bhakdi, Hockertz, Stadler und andere Immunologen von Anfang an vermutet. Vielleicht wäre es gut, wenn die Politik zur Abwechslung mal auf die Immunologen und nicht auf die Virologen hören würde? Die verstehen nämlich mehr vom Immunsystem, das im Bezug auf Covid-19 eine, wenn nicht die, entscheidende Rolle spielt. " Zitat Ende
 
Zur Person
Harald Wallach, Professor an der Medizinischen Universität Poznan, Polen und Gastprofessor an der Universität Witten-Herdecke (Philosophische Grundlagen der Psychologie). Gründer und Leiter des „Change Health Science Instituts„. Arbeitet als freier Berater, Wissenschaftler, Autor und Coach. Bis 2016 war er Professor für Forschungsmethodik an der Europa-Universität Viadrina.
Erblickt auf eine 30jährige Laufbahn in der Evaluation komplementärmedizinischer Verfahren zurück. hat mehr als 165 begutachtete Aufsätze in wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert, 86 Kapitel für Bücher geschrieben, 11 Bücher selber geschrieben und 13 herausgegeben. Sein spezielles Interesse gilt der Frage, welche Rolle Bewusstsein im Bereich der Medizin, aber auch ansonsten in unserer Kultur spielt. Er sagt: " Das hat mich in den letzten Jahren zu Fragen der Meditationsforschung und der Kultivierung von Bewusstsein geführt. Ich habe Psychologie und Philosophie parallel studiert (von 1978-1984, mit einem Auslandsjahr in Philosophie am University College London; siehe auch meinen Lebenslauf: Curriculum Vitae Prof. Harald Walach →).
Schon während meines Studiums haben mich zwei Dinge beschäftigt und mich seither nicht mehr losgelassen: Was genau ist „Heilung“’? Wie ist das Verhältnis von äusserer Empirie, wissenschaftlicher Erfahrung also, und innerer Erfahrung, also persönlicher, individueller Erfahrung? Anders ausgedrückt: Was ist das Verhältnis von Einzelnem und Allgemeinem, Persönlichem und Öffentlichem? Wer sich mit Philosophie beschäftigt hat, wird unschwer sehen, dass dies seit Aristoteles zentrale und bisher auch ungelöste Fragen sind.
Die Frage nach Heilung und wie sie zustande kommt hat mich relativ rasch zur Homöopathie und später im weiteren Sinne zur Komplementärmedizin geführt. Denn hier wird Heilung vor allem als Selbstheilung verstanden, also als Anstoss, der dem Organismus helfen soll, sich selber zu heilen. Das habe ich immer sehr spannend gefunden, sowohl vom wissenschaftlichen, als auch vom gesellschaftlich-ökonomischen Standpunkt aus.
Im Laufe der Zeit sind neue Themen hinzugekommen: mich hat, ausgehend von meiner Grundfrage, die Frage nach dem Leib-Seele Problem beschäftigt, die Frage, wie man innere Erfahrung verstehen muss. Eine bestimmte Sparte innerer Erfahrungen sind spirituelle oder mystische Erfahrungen, die ich ebenfalls extrem interessant finde. Auf diesem Hintergrund ist meine historische Arbeit und die Übersetzung des Kartäusermystikers Hugo de Balma zu verstehen, meine zweite Doktorarbeit im Fachbereich Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte. Parallel und wenn ich dazu Zeit habe, arbeite ich daran weiter. Mich interessieren dabei die historischen Zusammenhänge und die Person des Autors. Ein anderes Projekt auf diesem Hintergrund ist die Frage, ob Brentanos Idee, Psychologie auf der systematischen Erfahrung des Bewusstseins zu begründen, eventuell mit anderer Systematik möglich ist. Diese Frage verfolgen derzeit vor allem Doktoranden und Post-Doktoranden. Unsere Arbeit zum Thema Spiritualität – wie sie zu verstehen ist, welche Beziehungen zu Heilung und Gesundheit bestehen – sind auf diesem Hintergrund einzuordnen.
In meinen laufenden Projekten → befasse ich mich mit der Frage, ob es möglich ist eine Prävention von Demenz → über eine weitreichende Veränderung des Lebensstils zu erreichen. Wir untersuchen den Wert von Achtsamkeit → und auf ihr beruhender Interventionen, derzeit vor allem in der Ausbildung. Auf dem Weg zu einem Verständnis der Heilungsprozesse sind Placebo-Effekte bzw. die Semiotik therapeutischer Prozesse von grosser Bedeutung. Ausserdem frage ich mich schon lange, ob es denkbar und sinnvoll ist, eine Theorie von Ganzheit zu entwickeln, in der nichtlokale Prozesse einen systematischen theoretischen Ort haben. Unsere Arbeit an einer Generalisierung der Quantentheorie → findet in diesem Kontext statt." - Zitat Ende
Zitat: "Zu den Grundgesetz-Artikeln, die an das Corona-Recht angepasst wurden, zählt auch Artikel 46: "Indemnität und Immunität der Abgeordneten". Indemnität bedeutet, dass ein Abgeordneter nicht wegen seines Abstimmungsverhaltens oder wegen einer Äußerung im Bundestag verfolgt werden darf. Immunität bedeutet, dass ein Abgeordneter nur mit Zustimmung des Bundestages strafrechtlich verfolgt oder verhaftet werden darf. Es sei denn, er wird in flagranti erwischt. "Jedes Strafverfahren gegen einen Abgeordneten", heißt es im letzten Satz von Artikel 46, "jede Haft und jede sonstige Beschränkung seiner persönlichen Freiheit sind auf Verlangen des Bundestages auszusetzen."
Indemnität und Immunität sind zentrale Schutzrechte der Parlamente gegen mögliche Angriffe von außen. Sie verhindern beispielsweise, dass eine Staatsanwaltschaft gegen Abgeordnete vorgehen, sie verhaften lassen und dadurch ein Parlament schwächen oder gar liquidieren könnte.
Von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurde auch Grundgesetz-Artikel 46 vom Deutschen Bundestag an jenem 25. März kassiert. Die Abgeordneten haben ihre eigene politische Immunität zugunsten eines vermeintlichen Infektionsschutzes geopfert. Dazu wurde der Weg über die Geschäftsordnung des Bundestags gewählt. Laut Geschäftsordnung war das Parlament bisher beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend war, sprich: mindestens 50% + 1.
Klammer auf: Dass das Quorum bei vielen Abstimmungen nicht eingehalten wird, ist eine andere Frage. Die Fraktionen einigen sich untereinander und stimmen quotengetreu ab. Klammer zu.
Unter Corona sollte der Bundestag beschlussfähig sein, wenn mindestens ein Viertel seiner Mitglieder anwesend ist, sprich: 25% + 1. Doch nun wird es kurios. Diese Reduktion wird als notwendig erachtet, weil das Parlament sozusagen vorsorglich erlaubt, dass seine Mitglieder dem Infektionsschutzgesetz und "freiheitsbeschränkenden Maßnahmen" unterworfen werden können. Sprich: Die angebliche Notwendigkeit zur Anpassung seiner Beschlussfähigkeit hat der Bundestag selber herbeigeführt (Drucksache 19/18126).
Bedenklich ist aber vor allem die vorsorgliche Genehmigung, "Freiheitsbeschränkungen" gegen Mitglieder des Bundestags anordnen zu können. Das steht im ersten Satz der neuen Nummer 6a der geänderten Geschäftsordnung. Dann wird es aber rätselhaft. Denn im letzten Satz der Nummer 6a heißt es: "Im Übrigen dürfen durch allgemeine Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz, wie etwa Ausgangssperren, Abgeordnete nicht an der Ausübung ihres Mandats, insbesondere der Anreise zu Sitzungen des Deutschen Bundestages, gehindert werden."
Einerseits: "Freiheitsbeschränkungen ja" - andererseits: "keine Behinderungen des Mandats". Wie passt das zusammen? Ein Widerspruch oder eine Sowohl-als-auch-Regelung?
Patrick Sensburg (CDU), Vorsitzender des zuständigen Ausschusses für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung, der die geänderte Geschäftsordnung erarbeitet hat, bestreitet einen Widerspruch. Satz 1 mit den "freiheitsbeschränkenden Maßnahmen" betreffe konkrete Fälle, erklärt er, beispielsweise wenn ein MdB in Quarantäne müsse, weil er corona-positiv sei. Der Schlusssatz hingegen mit der ungehinderten Ausübung des Mandats gelte allgemein für Corona-Maßnahmen.
So steht das allerdings nicht im Text der Geschäftsordnung. Es ist eine Auslegung des Politikers, auf die man sich nicht unbedingt berufen kann. Die tatsächlichen Formulierungen bleiben widersprüchlich und unbestimmt und lassen beides zu: Abgeordnete unter Hausarrest zu stellen und zugleich ihre Mandatsausübung zu reklamieren. Man könnte auch sagen: Mit dem einen Satz kann man den anderen abschwächen. So benutzt sie der Politiker Sensburg - alles halb so wild.
Dabei zeigt die Herabsetzung der Beschlussfähigkeit auf ein Viertel + 1 der Mitglieder, dass es um mehr als einzelne Fälle von erkrankten Abgeordneten geht, die zuhause bleiben müssen. Tatsächlich wird ja von einer Mehrheit ausgegangen, von drei Viertel minus 1 der Bundestagsmitglieder, deren "Freiheitsbeschränkung" akzeptiert werden soll.
Die Aufhebung eines derart bedeutenden Prinzips der parlamentarischen Demokratie, wie die politische Immunität von Abgeordneten, erscheint wie ein Sieg der Exekutive über die Legislative. Die Polizei ist dem Infektionsschutzgesetz nicht unterworfen, Ausgangssperre gilt für sie nicht.
Dass es obendrein die Parlamentarier selber sind, die ihr eigenes Parlament schwächen, macht den Vorgang umso bemerkenswerter. Am 25. März 2020 stimmten alle Parteien der Regelung und der neuen Corona-Geschäftsordnung zu, von der AfD kamen drei Enthaltungen. Die Fraktion kritisierte lediglich die Befristung bis 30. September 2020. Sie wollte die Regelung bis 31. Mai 2020 laufen lassen.
"§ 126a findet ab 30. September 2020 keine Anwendung mehr. Vor diesem Datum kann die Regelung jederzeit durch Beschluss des Deutschen Bundestages aufgehoben werden." So steht es im Text." - Zitat Ende - Quelle
 

„Wer infiziert ist, ist nicht krank“ – Hamburger Ärzte-Chef legt gegen Corona-Politik nach
 

Zitat: "Walter Plassmann, Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, sorgte zuletzt mit einem Gastbeitrag im Hamburger Abendblatt für Aufsehen. Darin kritisierte er namentlich die Mahner in der Coronavirus-Pandemie*: Markus Söder, Karl Lauterbach und Christian Drosten. In einem neuen Interview äußerte sich der Hamburger Ärzte-Chef nun über die Corona-Politik in Deutschland.

Interview: Plassmann kritisiert Corona-Politik und Fixierung auf Infektionszahlen

Plassmann schrieb in seinem Gastbeitrag im Hamburger Abendblatt, dass ihn das permanente Mahnen der Corona-Strategen und die „politisch-mediale Aufgeregtheit“ stören. „Wer die Gesellschaft mit immer neuen Hiobsbotschaften auf immer höhere Bäume treibt, der macht die Gesellschaft krank“, mahnte der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg. In einem Interview mit Focus Online sprach Plassmann nun über die vorsichtige Corona-Politik Deutschlands. Zudem kritisiert er die Fixierung auf die Infektionszahlen als Indikator.

Corona: Plassmann beanstandet einen Verfall der Diskussionskultur und plädiert für schwedischen Weg

Für seine Kritik habe er bewusst die bekanntesten Gesichter der Corona-Strategie - Markus Söder, Karl Lauterbach und Christian Drosten - ausgewählt. „Was mir aufstößt, ist, dass von mehreren Möglichkeiten immer die schlechteste angenommen wird“, erklärte Plassmann. Der Hamburger Ärzte-Chef machte jedoch deutlich, dass er Corona nicht leugne. Er beobachte aber seit Jahren einen Verfall der Diskussionskultur. „Mit manchen Menschen auf beiden Seiten der Corona-Debatte kann man einfach nicht mehr reden“, bedauerte Plassmann. Er führte weiter aus: „Dass es das Coronavirus nicht geben soll, ist aber totaler Unsinn. Natürlich ist das Virus da – es stellt sich nur die Frage, wie gefährlich es tatsächlich ist.“

Plassmann erklärte, er sei nachdenklich über die Maßnahmen der Corona-Politik geworden, als die Reaktionen der Ärzte nicht mehr mit dem übereinstimmten, was er am Abend in den Nachrichten sehen konnte. „Ein Arzt kam im April ganz aufgeregt zu mir – ich dachte, er wäre wegen des heftigen Infektionsgeschehens so betroffen. Doch er erzählte mir, dass er verzweifelt sei, weil er die ganze Nacht im Einsatz gewesen sei und keinen einzigen kranken Menschen erlebt habe“, schilderte der Hamburger Ärzte-Chef eine Situation. Viele Menschen seien verängstigt und leiden unter den massiven Auflagen. „Ich glaube, wir hätten den Lockdown nach zwei bis drei Wochen beenden und den schwedischen Weg gehen sollen“, erklärte Plassmann.
 

Corona-Kritik von Plassmann: „Wer infiziert ist, ist nicht krank.“

Konkret kritisierte der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg an der Politik die Fixierung auf die Infektionszahlen*. „Wer infiziert ist, ist nicht krank“, sagte Plassmann. Es sei wichtiger zu sehen, wie viele Menschen krank seien, auf der Intensivstation lägen und an einer Corona-Infektion gestorben seien und nicht mit ihr. „Wenn die Infektionszahlen hochgehen, aber es sind nicht mehr Menschen krank oder sterben, dann ist das nicht schlimm“, stellte Plassmann klar. Er präferiere ein Ampelsystem*, oder einen Score, der all diese Faktoren berücksichtigt. Das würde helfen, den Alltag wieder normaler zu gestalten, ohne zu große Risiken einzugehen.

 

Corona: Hamburger Ärzte-Chef äußert sich zur Maskenpflicht

Am Anfang habe die Politik eine Ablehnung der Maßnahmen befürchtet, so Plassmann. „Die Devise war: ,Wir müssen immer vom Schlimmsten ausgehen, sonst folgen uns die Leute nicht‘. Das mag am Anfang richtig gewesen sein, aber jetzt ist es das längst nicht mehr“, mahnte der Hamburger Ärzte-Chef. Auch zur Maskenpflicht äußerte sich Plassmann: „Von den AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) ist die Maskenpflicht die unwichtigste. Ungeschützt anderthalb Meter Abstand halten, bietet mehr Schutz als eine Maske.“ Die Höhe der Bußgelder für das Nicht-Trage einer Maske, beispielsweise in Bayern, seien überzogen.

Plassmann mahnte abschließend zur Vernunft als Empfehlung für die Zukunft. „Haltet Abstand und wenn das nicht geht, setzt eine Maske auf“, sagte er. In Schweden sei es so geregelt worden und es habe funktioniert. Das sollte in Deutschland seiner Meinung nach auch möglich sein: „Das könnte man auch hier schrittweise einführen und so wieder ein Stück Normalität zurückgewinnen.“ - Zitat Ende - Quelle

Epidemiologe Dr. Norbert Schwarz über Corona als "Killer-Virus" - 22.09.20

 

"Ein Epidemiologe zur aktuellen Corona-Lage. Dr. Norbert Georg Schwarz ist ein erfahrener Epidemiologe. Dr. Schwarz hat im Rahmen des „European Programme for Intervention Epidemiology Training (EPIET)“ am „Institute de Veille Sanitaire, Département des Maladies Infectieuses“ in Paris, Frankreich mitgearbeitet. Seinen Master in Epidemiologie hat er an der „London School of Hygiene and Tropical Medicine“, London, Großbritannien gemacht. Als Studienarzt war er am Albert Schweitzer Krankenhaus in Lambaréné, Gabun.

Er ist DER Mann, um in Corona-Zeiten sachkundige Antworten auf die Fragen von Laien zu geben. Ihn hat Uli Gellermann für KenFM interviewt. Die Fragen nach der ZWEITEN WELLE haben im Gespräch ebenso eine Rolle gespielt wie die nach dem KILLER-VIRUS.

Kommt eine zweite Welle? Der Epidemiologe sieht dafür keine Anzeichen. Auch dass ein Getesteter das Virus in sich trägt, hält der Wissenschaftler für völlig normal. Zum Begriff Infektion hält Dr. Schwarz fest, dass eine Infektion keineswegs Krankheit bedeuten muss. Auch auf die Begleitumstände von Corona-Todesfällen kommt Dr. Schwarz zu sprechen: Das Alter der Verstorbenen und deren Vorerkrankungen spielen seiner Einschätzung nach eine gewichtige Rollen.

Zur Frage nach dem KILLER-VIRUS, als solches erscheint Corona häufig in den Medien, erklärt Dr. Schwarz: „Da kann ich ganz klar sagen NEIN!“ Einen Nutzen der Maskenpflicht kann Schwarz nicht erkennen. Auf die Frage danach, ob Kinder besondere Virenträger wären, sagt der Epidemiologe ganz klar: „NEIN“. Der Wissenschaftler warnt vor einer völlig sterilen Welt: Zum Leben der Menschen gehören Bakterien und Viren einfach dazu.

Dr. Schwarz ist auch der Auffassung, dass man für das bekannte Virus keinesfalls einen Lockdown rechtfertigen kann. Und auch: „Wir brauchen für das Virus keinen Impfstoff“. Zu den rigiden Regeln des Virus-Regimes fällt ihm ein Kafka-Zitat ein: „Wenn man etwas durchsetzen muss, ist es schon nicht mehr wahr.“ - Zitat Ende - Quelle

KRITISCHES MEDIZINERNETZ FORDERT MEHR EVIDENZ - 18.09.20

"Der momentan zu verzeichnende Anstieg an Test-positiven ohne gleichzeitige Zunahme von Hospitalisierungen, Intensivbehandlungen und Todesfällen rechtfertigt derzeit keine einschneidenden Maßnahmen, sofern diese nicht durch hochwertige Forschung vorab geprüft oder parallel begleitet sind. Die mediale Berichterstattung sollte unbedingt die von uns geforderten Kriterien einer evidenzbasierten Risikokommunikation beherzigen und die irreführenden Meldungen von Absolutzahlen ohne Bezugsgröße beenden. Das Gutachten hat 10 Seiten". Download hier:

https://www.ebm-netzwerk.de/de/veroeffentlichungen/covid-19

CORONA ANALYSE & GRAPHIKEN

Eine sehr spannende & gute Analyse mit Graphiken (in englisch) - die absolut alle Daten liefert !

Maske, Logdown, Todeszahlen usw.
 
Zitat: Die viel zitierte WHO-Metastudie über Gesichtsmasken, die eine 80%ige Risikoreduzierung behauptete und maßgeblich an der Änderung der globalen Gesichtsmaskenpolitik beteiligt war, hat sich als ernsthaft fehlerhaft und "im Wesentlichen nutzlos" erwiesen. Die WHO-Metastudie täuschte Gesundheitsbehörden, "Experten" und die Medien auf der ganzen Welt. Lesen Sie mehr über dieses jüngste gesundheitspolitische Fiasko.
 
Im US-Bundesstaat Kansas wiesen die 90 Landkreise ohne Maskenmandat niedrigere Coronavirus-Infektionsraten auf als die 15 Landkreise mit Maskenmandat. Um diese Tatsache zu verbergen, versuchte das Gesundheitsministerium von Kansas, die offiziellen Statistiken und die Datenpräsentation zu manipulieren.
Der österreichische Professor Franz Allerberger stellte fest, dass die Einführung, Aufhebung und Wiedereinführung der Maskenpflicht in Österreich keinerlei Einfluss auf die Coronavirus-Infektionsrate hatte.
 
Angesichts der recht eindeutigen Beweise gegen die Wirksamkeit von Gesichtsmasken in der Allgemeinbevölkerung sollten die Gesundheitsbehörden nicht länger davon ausgehen oder suggerieren, dass Gesichtsmasken die Infektionsrate oder das Infektionsrisiko senken." Zitat Ende
 
WHO-Maskenstudie
mit schwerwiegenden Mängeln und Gesichtsmasken -
die Evidenz

Maskenpflicht - Dr. Jens Behnke - 10.09.20

"Bei Auswertung der vom RKI für dessen 'Neubewertung' von Masken im öffentlichen Raum angeführten Publikationen zeigt sich, dass es keine wissenschaftliche Grundlage gibt, mit der der Gebrauch von Masken (gleich welcher Art) in der Öffentlichkeit bei nahezu der gesamten Bevölkerung von Deutschland [...] gerechtfertigt werden kann, und aktuelle Untersuchungen zeigen das Gleiche." https://tinyurl.com/y2mo7y5j
Krankenhaushygiene up2date 2020; 15(03): 279-297

Maskenpflicht: Dr. Wolfgang Wodarg 10.09.20


′′ Ich beweise, dass es keine Beweismittel gibt, die die allgemeine Bevölkerungszahl zwangsmaskieren unterstützen, und dass alle Beweise des letzten Jahrzehnts auf das Gegenteil hindeuten: Ich empfehle keine Zwangsmaskierung der allgemeinen Bevölkerung. Daher handeln die Politiker und Gesundheitsbehörden ohne Legitimität und rücksichtslos." Von D.G. Rancourt

Source: https://www.researchgate.net/publication/343399832_Face_masks_lies_damn_lies_and_public_health_officials_A_growing_body_of_evidence

′′ Ein abscheuliches neues Mantra ist auf den Lippen jedes Beamten der öffentlichen Gesundheit und eines Politikers in der globalen Kampagne, um die allgemeine Öffentlichkeit universelle Masken zu erzwingen: ′′ Es gibt einen wachsenden Beweis ". Dieser propagandistische Satz ist ein Vektor, der darauf abzielt, fünf zu erreichen Hauptziele:
Erwecken Sie den falschen Eindruck, dass ein Gleichgewicht der Beweise jetzt beweist, dass Masken die Übertragung von COVID-19 reduzieren.
Falsch assimilate Kommentar in wissenschaftlichen Veranstaltungsorten mit ′′ Beweise ′′
Verbergen Sie die Tatsache, dass ein Jahrzehnt policy note Beweise das Gegenteil beweist: dass Masken mit Viruserkrankungen unwirksam sind
Verbergen Sie die Tatsache, dass es jetzt einen direkten Beobachtungsbeweis gibt, dass Stoffmasken keine Ausatmung von Wolken von ausgesetzten Aerosolpartikeln verhindern; oben, unten und durch die Masken
Verschlechterte Aufmerksamkeit abseits der erheblichen bekannten Schäden und Risiken aufgrund von Gesichtsmasken, die auf ganze Populationen aufgetragen werden
Zu den genannten Schäden und Risiken gehören, dass eine Stoffmaske zu einem Kulturmedium für eine große Auswahl an bakteriellen Krankheitserregern und einen Sammler viraler Krankheitserreger wird; angesichts der heißen und feuchten Umgebung und der konstanten Quelle, in der Heimstoffe hydrophil sind, während medizinische Masken hydrophob sind Ich bin ein guter Freund.
Kurz gesagt, ich argumentiere: Op-Eds sind keine ′′ Beweise ", Irrelevanz hilft nicht, und mehr Voreingenommenheit beseitigt keine Voreingenommenheit. Ihr Mantra von ′′ einem wachsenden Beweismittel ′′ ist eine selbstbedienende Kontrivanz, die gute Wissenschaft behindert und die öffentliche Sicherheit bedroht. Ich beweise, dass es keine policy-Klasse-Beweise gibt, um die Zwangsmaskierung der Allgemeinbevölkerung zu unterstützen, und dass alle Beweise des letzten Jahrzehnts auf das Gegenteil hinweisen:
Ich empfehle keine Zwangsmaskierung der allgemeinen Bevölkerung.
Daher handeln die Politiker und Gesundheitsbehörden ohne Legitimität und rücksichtslos."

Wissenschaftler erschüttert über die globale Panikmache 10.09.20

 
"Zwischen Maskenpflicht, Impfstoff und einer gespaltenen Gesellschaft. Vier Monate nach seinem ersten Interview zieht der renommierte Wissenschaftler Prof. Dr. Sucharit Bhakdi seine Corona-Zwischenbilanz"

Kann Politik Leben Retten - und was ist der Preis?

 
"Der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen rechnet vor, dass der Corona-Lockdown deutlich mehr Lebensjahre kostet, als er bewahrt hat. Der Kampf um die Corona-Krise vor der Geschichte hat begonnen, meint Martin Rupps.
 
Nach Berechnungen des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen kostet der Corona-bedingte Wirtschaftseinbruch mehr Lebensjahre, als der sogenannte Lockdown bewahren konnte. Deshalb seien die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie unverhältnismäßig gewesen. "Fakt ist, dass keine Regierung der Welt imstande ist, Leben zu retten – wir können nur Leben verlängern oder verkürzen", so Raffelhüschen wörtlich in einem Interview."
 

Corona macht Schule


Es ist kaum zu glauben, daß dies alles passiert.Klar ist, die Ansteckung ist laut der aktuellen sächsischen Studie nahezu bei 0

Die Haltung der Politik kann dem zu Folge nicht dem Infektionsrisiko geschuldet sein. Das die Regierung bereit ist unseren Jüngsten so seelisch und körperlich so zu zusetzen ist nicht mehr nachvollziehbar.
 
Zitat:" Nahezu alle medizinischen Corona-Studien zur Anfälligkeit und Infektiosität von Kindern geben Entwarnung. Trotzdem haben – bis auf Sachsen – sämtliche Bundesländer in der einen oder anderen Form die Maskenpflicht in Schulen eingeführt. Es scheint, als lebten Landespolitiker ihre Profilierungssucht auf Kosten der Schüler aus. Dies wiegt schwer, denn die gesundheitlichen Auswirkungen dieser und anderer Corona-Maßnahmen auf Kinder sind besorgniserregend. Inzwischen hat in 15 von 16 deutschen Bundesländern das neue Schuljahr begonnen. Trotz lange anderslautender Pläne haben außer Sachsen alle Bundesländer auf die eine oder andere Art Verpflichtungen zum Maskentragen in Schulen aufgestellt. Am schärfsten agierte dabei das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW), das das Maskentragen für zwei Wochen sogar im Unterricht vorschrieb. Bayern zog im September nach. Trotz großer Hitze und Schwüle wurde diese Maskenpflicht in NRW durchgesetzt." - weiterlesen - Zitat Ende - Quelle
 

Zitat: "Vor vier Wochen hatten die NachDenkSeiten einen Blick auf die alles andere als besorgniserregenden Covid-19-Zahlen aus Deutschland geworfen. Erfreulicherweise haben mittlerweile sogar einige Medien (allen voran die BILD-Zeitung) unsere Lesart übernommen – besser spät als nie. Gleichzeitig ist jedoch auch ein Trend zu beobachten, dass viele Medien – jetzt, wo es kaum noch taugliche Meldungen aus Deutschland gibt – dazu übergegangen sind, mit neuen „Horrormeldungen“ aus anderen europäischen Ländern wie Frankreich oder Spanien Schlagzeilen zu machen und Angst zu schüren. Daher haben wir auch einmal einen genaueren Blick auf die Covid-19-Zahlen dieser Staaten geworfen. Das Ergebnis: In ganz West- und Mitteleuropa sind die Zahlen alles andere als besorgniserregend. Seit unserem letzten Datencheck vor vier Wochen haben sich die erfreulich undramatischen Daten zu den Covid-19-Erkrankungen gefestigt. Die Zahl der Neuinfektionen liegt trotz einer abermaligen Erhöhung der Tests auf mittlerweile mehr als 1,1 Millionen pro Woche bzw. 157.000 pro Tag auf einem stabil niedrigen Niveau. Die Zahl der laut RKI aktiv Infizierten (Covid-19-Fälle minus Todesfälle und Genesene) liegt mit 16.136 zwar über dem Wert von vor vier Wochen (13.771), aber unter dem „Sommerhöchstwert“ vom 30. August, an dem die Zahlen des RKI 17.557 aktiv Infizierte ergaben " Zitat Ende - weiterlesen - Quelle

 

Anmerkung Prohom:Die als Infizierte ausgegebenen des RKI sind aktuell 09.09.20 immer noch im Rahmen der 1.4% Fehlerquote des PCR Test, davon abgesehen ist ein positiver PCR Test nicht gleich zu setzen mit Erkrankung oder einer Infektion.

 

COVID-19: Wo ist die Evidenz? - 04.09.2020.
Das EbM-Netzwerk hat ein Update der Stellungnahme zu COVID-19 veröffentlicht.

 

Zitat: "Als Ende Dezember 2019 über die ersten Coronavirusinfektionen in China berichtet wurde, war kaum absehbar, dass sich hieraus eine weltweite Pandemie entwickeln würde. Anfänglich bestand die Vorstellung, die Ausbreitung des SARS-CoV-2 durch Isolierung der Erkrankten und Quarantänemaßnahmen für Verdachtsfälle stoppen zu können. Inzwischen ist klar, dass das Virus weltweit verbreitet ist und die Menschheit sich wahrscheinlich dauerhaft mit seiner Existenz auseinandersetzen muss. Es stellt sich die Frage nach der bestmöglichen Strategie für ein Leben mit dem Virus, die einerseits der Erkrankung entgegenwirkt und andererseits die Lebensqualität und Gesundheit der Menschen nicht durch Kollateralschäden der Eindämmungsmaßnahmen gefährdet.

Die Zeiten des exponentiellen Anstiegs der Anzahl der Erkrankten und der Todesfälle sind im deutschsprachigen Raum seit fünf Monaten vorbei. Der momentan zu verzeichnende Anstieg an Test-positiven ohne gleichzeitige Zunahme von Hospitalisierungen, Intensivbehandlungen und Todesfällen rechtfertigt derzeit keine einschneidenden Maßnahmen, die über die übliche Hygiene hinausgehen.

Die mediale Berichterstattung sollte unbedingt die von uns geforderten Kriterien einer evidenzbasierten Risikokommunikation beherzigen und die irreführenden Meldungen von Absolutzahlen ohne Bezugsgröße beenden.

Statt ungezielter Massentestungen sollten zum einen gezielte repräsentative Stichproben aus der Bevölkerung gezogen und angemessen berichtet werden, zum anderen die Testungen auf Hochrisikogruppen beschränkt werden, um die Vortestwahrscheinlichkeit zu erhöhen (also Personen mit COVID-typischer Symptomatik und vorangegangener Exposition).

Es gibt insgesamt noch sehr wenig belastbare Evidenz, weder zu COVID-19 selbst noch zur Effektivität der derzeit ergriffenen Maßnahmen, aber es ist nicht auszuschließen, dass die trotz weitgehend fehlender Evidenz ergriffenen Maßnahmen inzwischen größeren Schaden anrichten könnten als das Virus selbst. Jegliche Maßnahmen sollten entsprechend wissenschaftlich begleitet werden, um den Nutzen und Schaden bzw. das Verhältnis von Nutzen und Schaden zu dokumentieren. Es werden insbesondere randomisierte Studien dringend benötigt um die politischen Entscheidungen angemessen zu stützen.

Mit dieser ausführlichen Stellungnahme möchten wir anregen, mit kritischem Blick aus der Perspektive der evidenzbasierten Medizin den derzeitigen Umgang mit SARS-CoV-2 und der möglicherweise resultierenden Erkrankung COVID-19 zu hinterfragen, um daraus Schlussfolgerungen für die Wissenschaft und den Umgang mit dem Virus zu entwickeln." - Zitat Ende - Quelle
 

Interview mit Wolfgang Wodarg - Kinderimpfung - 03.09.20

 
Gute und wichtige Aufklärung zum Thema. Ein wichtiges Interview, das eigentlich alle Verantwortlichen und Behandler sehen sollten.Es beinhaltet auch die Beantwortung der Frage ob Kinder Influenza geimpft werden sollten.

Die Covid-19 Saga: Haben wir „steigende Fallzahlen“? - 02.09.20

Corona Politik - schmales Kompetenzspektrum und ein einseitiges Meinungsspektrum?
 
Politik sollte ein möglichst breites Spektrum an Kompetenz und Meinungen abdecken. Im Moment herrschen ein schmales Kompetenzspektrum und ein einseitiges Meinungsspektrum vor
 
Zitat: Prof. Harald Walach: "Aus all dem ergeben sich für mich folgende Folgerungen und Forderungen:Die öffentlichen Kanäle müssen aufhören, mit absoluten Zahlen zu operieren. Diese sind grob irreführend.Die Politik sollte anerkennen, dass die Eindämmung des Virus mit allen Mitteln keine kluge Strategie darstellt. Zum einen, weil das Virus wesentlich weniger gefährlich ist, als man geglaubt hat. Zum anderen, weil die Anzahl der Fälle nur schwach mit den Todesfällen korreliert. Daher ist es vor allem wichtig zu verstehen, wodurch – außer durch die Infektion – diese Todesfälle verursacht werden bzw. wie und ob sie überhaupt verhinderbar sind.Das legt aus meiner Sicht zwangsläufig nahe, dass wir uns der Immunkompetenz zuwenden, und zwar sowohl aus wissenschaftlich-forschender Sicht als auch aus Sicht des öffentlichen Gesundheitswesens.Medien, Politik und die öffentlich sichtbaren Beteiligten in der Wissenschaft sollten aus dem Panikmodus in einen vernünftigen Umgang mit dem Problem mit Augenmaß wechseln. Vielleicht wäre es für alle Beteiligten nützlich zu überlegen, ob wir nicht global einem Irrtum und einer Überschätzung aufgesessen sind? Falls ja – und ich meine, wir sind es – dann wäre es ein Akt des Mutes, diesen Irrtum zuzugeben.Die Politikberatung zu diesem Thema – und vielleicht auch zu anderen Themen – sollte ein möglichst breites Spektrum an Kompetenz und Meinungen abdecken. Im Moment herrschen ein schmales Kompetenzspektrum und ein einseitiges Meinungsspektrum vor. Es wäre Aufgabe der politisch Verantwortlichen, sich auch gerade darum zu bemühen, Außenseitermeinungen zu hören und zu integrieren. Nur so lässt sich Spaltung verhindern." - Zitat Ende - Quelle

 

 

Interview mit der Corona Fehlalarm?" AUTORIN Prof. Dr. Karina Reiss - 24.08.22

 

Das Buch "Corona Fehlalarm?"  steht aktuell auf der Spiegel-Bestseller-Liste der Taschenbücher. radio SAW Moderatorin Franziska Stawitz hat mit Prof. Dr. Karina Reiss gesprochen, die das Buch zusammen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi geschrieben hat. Im Interview sagt sie: "Je nach Labor kommt man auf minimum 2% falsch positiv und sie spricht über die fehlende Richtigstellung. Neuinfektionen liegen im Bereich der Falschpositiven, weil man Sie in Relation zur Testmenge sehen muss und es gab seit Mai in diesem Bezug keine klinische Relevanz. Maskenplicht - es gibt keine wissenschaftliche Evidenz, welche belegt, dass das für gesunde Menschen sinnvoll ist." Alles in allem ein wertvolles Interview.

Die Pharmaindustrie will keine Haftung für mögliche unerwünschte Folgen der Corona-Impfung übernehmen. Bezahlen sollen die europäischen Steuerzahler."


Impfschäden - die Industrie versucht jetzt in EU das was Ihnen 1986 in den USA mit verheerenden Folgen gelungen ist: "Corona-Impfung: Wer zahlt für mögliche Schäden? Die Pharmaindustrie will keine Haftung für mögliche unerwünschte Folgen der Corona-Impfung übernehmen. Bezahlen sollen die europäischen Steuerzahler." - Zitat Ende - weiterlesen - Quelle

Genau so begann es in den USA in einer dringlichen Situation wurde ebenso argumentiert wie im obrigen Artikel und führte zum Nationales Gesetz über Impfstoffverletzungen bei Kindern:"Der National Childhood Vaccine Injury Act von 1986 wurde am 14. November 1986 von US-Präsident Ronald Reagan als Teil eines größeren Gesundheitsgesetzes in Kraft gesetzt. Ziel des NCVIA war es, die potenzielle finanzielle Haftung von Impfstoffherstellern aufgrund von Impfschadensforderungen zu beseitigen, um eine stabile Marktversorgung mit Impfstoffen zu gewährleisten und eine kosteneffiziente Schlichtung bei Impfschadensforderungen zu ermöglichen."Heute kämpft der Rechtsanwalt - Robert F. Kennedy, Jr. gegen die daraus resultierenden Schäden an der Volksgesundheit, nachdem unendlich viele chronische Krankheiten seit Einführung der Impfpflicht 1986. Dazu wurden Daten geimpft vs ungeimpftverglichen:

COVID-19: Immunität und Impfung - 22.08.20 (Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi)

Weitere Informationen unter: www.mwgfd.de

EbM-Netzwerk hat eine Stellungnahme zum Thema Risikokommunikation zu COVID-19 verfasst.

 

Danke an Jens Behnke für den Hinweis : "Das EbM-Netzwerk hat eine Stellungnahme zum Thema Risikokommunikation zu COVID-19 verfasst. In den Medien werden die Informationen über COVID-19 oft in einer irreführenden Art und Weise dargestellt, z. B. durch missverständliche Ranglisten, fehlende Vergleichsgruppen und umstrittene Einzelfallberichte. Die Menschen wollen ehrlich und unmissverständlich informiert werden."

 

"Die Pandemie ist vorbei"

Zitat: "Das Coronavirus SARS-CoV2 hat unser Zusammenleben und unsere Gesellschaft radikal verändert. Für viele gleicht das einem nicht endenwollenden Albtraum. Nun ist die Pandemie vorbei. Die Neuinfektionen gehen zurück und verschwinden im Grundrauschen. Viele Landkreise registrieren keine Neuinfektionen mehr. Es gibt kaum noch COVID-19-Intensivpatienten und so gut wie keine Todesfälle mehr (worldometers Germany, RKI 2020). Selbst in Bayern gibt es trotz gigantischen Testaufwands (wer soll das überhaupt bezahlen?) nur wenige positive Testbefunde. Im Juli 2020 lag die Rate bei 0,6 bis 0,8 Prozent der Getesteten, im August bei 1.0 Prozent (RKI Situationsbericht).
 
Wahrscheinlich geht es gar nicht tiefer, denn 0,5 Prozent liegt schon in der Höhe der fehlerhaft positiven PCR-Befunde und könnte damit in etwa der Nulllinie entsprechen (Rabe 21.7.2020, Matheeussen 9.7.2020). Falsch positive Testergebnisse werden mit Rückgang der Infektionszahlen ein zunehmendes Problem, denn dann werden sie prozentual bedeutender. Sie kommen zustande durch Messunschärfen und Laborfehler (hs 23.6.2020, multipolar 21.6.2020).
 
Ein noch gravierenderer Fehler wird durch unbedeutende Virusbruchstücke verursacht, die bei den Tests gefunden werden. Während intakte und infektiöse Viren nur maximal neun Tage nach Krankheitsbeginn ausgeschieden werden, ist ihr Erbmaterial unter Umständen noch nach zwei bis drei Monaten nachweisbar (Mayer 31.7.2020, Cevik 29.7.2020). Je empfindlicher der Test eingestellt ist („Testschwelle“), umso eher werden solche Bruchstücke entdeckt. Das heißt: der Test gibt Alarm, aber der Getestete ist weder krank noch ansteckend. Es ist nicht zu ermessen, wieviele Menschen grundlos in Quarantäne müssen, wieviele wichtige Operationen grundlos verschoben werden, wieviele Betriebe oder Schulen grundlos noch geschlossen werden, wieviele regionale oder nationale Lockdowns grundlos noch angeordnet werden.
 
Aus dem Nachweis von Corona-RNA durch die gängigen Tests kann nicht auf Infektiosität geschlossen werden. Quarantänemaßnahmen sind somit rechtlich fragwürdig.
 
Massentests, wie sie in Bayern angeboten werden und in Deutschland inzwischen für viele Reiserückkehrer verpflichtend sind, sind fahrlässig, trügerisch und auch logistisch anscheinend kaum zu bewältigen (Tageschau 29.6.2020, Standard 25.7.2020, Dtsch Ärztebl 27.7.2020, Merkur 14.8.2020). Die Oxford-Epidemiologen Tom Jefferson und Carl Heneghan schreiben: „…Massentests können bei geringer Verbreitung des Coronavirus in der Bevölkerung mehr Schaden als Nutzen anrichten, wenn die Bedeutung der Testschwelle nicht verstanden wird“ (Spectator 13.8.2020). Die Test-Eskalation führt zu scheinbar steigenden Infektionszahlen und besorgten Gesichtern auf den einschlägigen Pressekonferenzen, hält das Panikniveau hoch und macht die Pandemie unsterblich – und die Einschränkungen auch.
 
Gerade für Jugendliche und junge Erwachsene wird der Spielraum immer weiter eingeengt: Räumungen und Betretungsverbote von öffentlichen Parks (AZ 30.7.2020), Alkoholverbote im öffentlichen Raum (BR 29.7.2020, SPIEGEL 10.8.2020), Maskenpflicht und Abstandsregeln an den Schulen (Merkur 31.7.2020), Online-Vorlesungen ohne soziales Leben an den Unis, die Infragestellung von Reisefreizügigkeit (SZ 31.7.2020). Und falls das soziale Leben jemals wieder möglich wird, werden die Treffpunkte fehlen: „Die Betriebe wissen nicht, wie sie durch die Krise kommen können und befürchten ein massives Disco- und Clubsterben“ (FAZ 11.8.2018).
 
Dabei haben die meisten Menschen eine gute natürliche Immunität und sind für das SARS-CoV2-Virus gar nicht empfänglich. Die nötige Durchseuchung für eine Herdenimmunität liegt nicht bei 50 bis 70%, wie es im März noch hieß, sondern eher zwischen 7% und 25% (Lewis 10.5.2020, Gomes 21.5.2020). Virologen wie Hendrik Streeck fordern mehr Mut für den weiteren „Aufbau einer Teilimmunität“, denn wir müssten uns darauf einstellen, mit dem Virus zu leben (gmx.net 7.6.2020).
 
Sehr bemerkenswert in einer Zeit, in der es nur die eine, immer wieder verkündete offizielle Linie zu geben scheint, nämlich: Abstand halten, Masken tragen und auf Grundrechte zu verzichten bis ein Impfstoff kommt und das Virus ausgerottet ist (Tagesschau 17.6.2020, dw 18.7.2020). EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat das noch getoppt mit der vollmundigen Ansage: „Wir werden diese Pandemie erst dann beenden, wenn sie überall beendet ist. Und das bedeutet, dass jeder Mensch auf der Welt Zugang zu Tests, Behandlungen und Impfstoffen hat“ (Dtsch Ärztebl 29.6.2020). Chef Lothar Wieler sekundiert mit der geradezu alttestamentarisch anmutenden Warnung: „Das alles geschieht nur, weil wir Menschen uns nicht an die Regeln halten… Diese dürfen nie in Frage gestellt werden“ (SZ 28.7.2020).
 
 
Die „zweite Welle“?
 
Gelegentlich aufflackernde kleinere „Infektionsherde“ und schwankende Infektionszahlen auf niedrigem Niveau sind charakteristisch für das Endstadium von Pandemien. Sie werden aufgedeckt durch umfangreiche Testungen in der Umgebung von Zufallstreffern bzw. künstlich erzeugt durch eine massive Ausweitung der Testungen – etwa von ca. 50’000 täglich Mitte Juni auf 96’000 täglich Anfang August 2020. Allein innerhalb einer Woche Anfang August 2020 wurde die Zahl der Testungen um 16% hochgefahren. Die bayerische Staatsregierung steuert sogar 200’000 Tests täglich an, das entspräche einer Verdoppelung der bundesweiten Testzahl bei Kosten von 12 Mio € pro Tag (Handelsblatt 10.8.2020). Die zweite Welle.
 
Von „Erkrankten“, wie es in Presseartikeln und Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts heißt, kann bei den allermeisten positiv Getesteten keine Rede sein. Gesunde Kindergarten- und Schulkinder werden auf Grund positiver Testbefunde bei gesunden Kontaktpersonen nach Hause geschickt oder in Quarantäne gesteckt (Merkur 24.6.2020). Mancherorts werden sogar ganze Schulen geschlossen, inclusive Quarantäne für alle Kinder und Lehrer (NDR 7.8.2020). Flüchtlingsheime werden wegen einzelnen Positivbefunden abgeriegelt und die Menschen in Unsicherheit gelassen. In einem Ankerzentrum wurden 580 Geflüchtete sogar acht Wochen lang isoliert (SZ 3.7.2020, BR 18.5.2020). Von den 96 positiv Getesteten auf einem bayerischen Spargelhof hatte kein einziger irgendwelche Krankheitssymptome (Merkur 19.6.2020). Von den 174 positiv getesteten Erntehelfern in Mamming wurde nur einer stationär behandelt (RTL 27.7.2020). In der westfälischen Fleischfabrik Tönnies wurden im Juni 2020 über 1900 Arbeiter positiv auf SARS CoV2 getestet; nur 21 (= 1,1%) von ihnen wurden stationär behandelt (Focus 23.6.2020).
 
Viele hochkarätige Wissenschaftler halten die von manchen Virologen und Politikern beschworene zweite Krankheitswelle für unwahrscheinlich (z.B. Kuhbandner 26.4.2020, Lewis 10.5.2020; Ioannidis 19.5.2020, Walach 22.5.2020, Schrappe 29.06.2020, Streeck 5.8.2020). Für Gerd Antes, ehemaliges STIKO-Mitglied, gehört sie „zu den Bildern, die genutzt werden, um Angst zu schüren“ (Badische Zeitung 23.5.2020).
 
Die Spekulation von Politikern und Virologen auf die „zweite Welle“ ist sowieso keine hinreichende Begründung für die Fortsetzung des Ausnahmezustands: Der Schutz des Lebens ist kein „grundrechtlich handhabbares Ziel“, wie es der Verfassungsrechtler Oliver Lepsius formuliert. Aus verfassungsrechtlicher Sicht dürfen die bürgerlichen Freiheiten nicht eingeschränkt werden, um ein Virus zu bekämpfen oder auszurotten, sondern höchstens zu dem Zweck, eine Überforderung des Gesundheitssystems zu vermeiden, also für die „kapazitätsgerechte Steuerung des Pandemieverlaufs“ (Lepsius 6.4.2020). Und eine Überforderung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, durch die „Freihaltepauschale“ des Bundes standen im Juni 2020 11000 Intensivbetten leer (BR 28.5.2020, Tagesspiegel 23.6.2020, SZ 26.6.2020).
 
Oliver Lepsius schreibt weiter, dass Grundrechtseingriffe ständig beweispflichtig sind, und dass uns die Regierungspolitiker diesen Beweis schuldig bleiben. „Der Rechtsstaat ist schwer beschmutzt. Die rechtsstaatliche Hygiene muss dringend wieder hergestellt werden, sonst droht hier das größte Infektionsrisiko“ (Lepsius 6.4.2020).
 
Das SARS-Virus lässt sich nicht mit irgendwelchen Maßnahmen zum Verschwinden bringen – seien es durch Massentests, Apps, Impfungen, Quarantäne, Gesichtsmasken, Händehygiene oder Abstandsregeln. Auch von der WHO kommt die Botschaft: Man werde in absehbarer Zukunft nicht in der Lage sein, das Virus auszurotten, „wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben“ (Tagesschau 24.7.2020). SARS CoV-2 wird sich in die große Gruppe der Erkältungsviren einreihen, die jedes Winterhalbjahr durch das Land ziehen (BZ 10.7.2020, Streeck 5.8.2020).
 
Auch nach Einschätzung der WHO wird es keine „zweite Welle“ geben, sondern die erste Pandemiewelle wird von „langwieriger Dauer“ sein. Sie sei ein „öffentlicher Gesundheitsnotfall von internationaler Bedeutung… , deren Auswirkungen bis in die kommenden Jahrzehnte zu spüren sein werden“ (FAZ 2.8.2020). Selbst wenn sich dieses spekulative Szenario bewahrheiten sollte – es ist unwahrscheinlich, dass die Menschen die derzeitigen Einschränkungen, die Hygieneregeln, die Überwachung, die Aussetzung der Grundrechte über Jahre oder Jahrzehnte tolerieren.
 
Wir müssen jetzt die Scherben zusammenkehren und alles tun, um unsere demokratischen Freiheitsrechte, unser soziales Leben, unsere Lust am Leben wieder zu gewinnen und eine schwere wirtschaftlichen Rezession zu vermeiden. Der Anfang ist mit den sogenannten „Lockerungen“ gemacht, die durch den Druck der Bürger und der Gerichte durchgesetzt wurden. Diese Lockerungen sind, wohlgemerkt, kein gnädiges Entgegenkommen, sondern wiedererkämpfte Grundrechte.
 
Das Parlament hätte schon seit Wochen die Pflicht, dem Bundesgesundheitsminister die Ermächtigung wieder zu entziehen, den Ausnahmezustand zu beenden und den Grundrechten wieder Geltung zu verschaffen.
 
Anordnungen müssen zu Empfehlungen umgewandelt, Bussgeldandrohungen müssen aufgehoben werden. Testungen müssen auf Risikogruppen beschränkt werden. Kindergärten, Schulen, Theater, Kinos und gastronomische Betriebe sollten wieder bedingungslos geöffnet werden.
 
Die COVID-19-Erkrankung: Risiken überschätzt
 
Die Krankheit COVID-19 (= Corona Virus Disease 2019), die das Virus SARS CoV2 verursacht, ist in der Ansteckungsrate und im Krankheitsbild vergleichbar mit einer Influenza, nur sind die Verläufe bei Kindern und unter 65jährigen Erwachsenen harmloser, bei sehr alten Menschen mit gravierenden Grunderkrankungen dagegen schwerer (Ioannidis 19.5.2020, Medscape 15.7.2020). Der Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel zog nach der Obduktion von etwa Hundert mit Corona-Befund Gestorbenen die Bilanz: „Covid-19 ist eine ernste, aber keine besonders gefährliche Erkrankung“ (Focus 24.4.2020). Sie stellt nach Ansicht prominenter Gesundheitsexperten „keinen Anlass dafür dar, in quasi metaphysischer Überhöhung alle Regeln, alles Gemeinsame, alles Soziale in Frage zu stellen oder sogar außer Kraft zu setzen“ (Schrappe 3.5.2020).
 
Das Coronavirus wird hauptsächlich über Atemtröpfchen übertragen. Die Ansteckungsraten sind gering: Selbst bei engem Kontakt mit infektiösen Patienten stecken sich nur fünf Prozent an. Bei ungeschütztem medizinischen Personal sind es sogar weniger als drei Prozent (Dtsch Ärzteblatt 14.7.2020).
 
Wahrscheinlich ist ein großer Teil der Bevölkerung von vorneherein immun durch frühere Kontakte mit Coronaviren und durch ein robustes Abwehrsystem auf den Schleimhäuten. Immunologen sprechen von „dunker Materie“, also einer Immunität, die man durch die üblichen Antikörpertests nicht nachweisen kann (n-tv 24.4.2020, Tagesanzeiger 1.6.2020, Guardian 7.6.2020). Bei über 80 Prozent der Bevölkerung finden sich T-Gedächtniszellen gegen Coronaviren, die auch in der Lage sind, die Abwehr gegen SARS CoV-2 zu orchestrieren (Mayer 1.8.2020, Szabo 3.8.2020). Unter anderem deshalb entwickeln 80 bis 90 Prozent der Menschen nach Kontakt mit SARS CoV-2 keinerlei Beschwerden (Science 16.3.2020; BMJ 2.4.2020).
 
Wer nicht erkrankt, ist auch nicht ansteckend. Allerdings können Infizierte schon am Tag vor dem Krankheitsausbruch das Virus weitergeben (Presseportal 11.6.2020). Bei engem Kontakt zu Risikopersonen, etwa bei AltenpflegerInnen, machen daher routinemäßige und wiederholte Virustestungen Sinn.
 
Im Freien ist das Ansteckungsrisiko wesentlich reduziert (Nishiura 16.4.2020). Selbst nach Massenveranstaltungen wie der Anti-Corona-Demo in Stuttgart oder den Anti-Rassismus-Demonstrationen in Hamburg und München kam es zu keiner Zunahme der Erkrankungszahlen (DLR 18.7.2020).
 
Ein erhöhtes Ansteckungsrisiko haben unterprivilegierte Menschen unter Lagerbedingungen: Flüchtlinge, Strafgefangene, Obdachlose oder Billiglohnarbeiter in Sammelunterkünften etwa von Schlachthöfen oder Gärtnereibetrieben (Ioannidis 19.5.2020; SZ 21.5.2020). In überfüllten, schlecht gelüfteten Räumen entsteht eine besonders hohe Viruskonzentration.
 
Bei 10 bis 20 Prozent der Infizierten kommt es zu einem „grippalen Infekt“ mit Krankheitsgefühl, Fieber und Husten. Typischerweise ist dies begleitet von einem Geruchs- und Geschmacksverlust, oft auch von Kopfschmerzen. Die meisten Menschen, auch die Mehrzahl der alten Menschen, überwinden die Infektion schnell und komplikationslos, wie Reihenuntersuchungen im Skiort Ischgl belegen (Tagesschau 25.6.2020). Manche Patienten klagen noch mehrere Wochen über Restsymptome wie Kurzatmigkeit oder Müdigkeit.
 
Nur ein sehr kleiner Teil der Infizierten erkrankt schwer. Die typische Komplikation ist die Lungenentzündung mit Husten und Kurzatmigkeit. Die Infektion kann auch zu Blutgefäßentzündungen oder Lungenembolien führen und dadurch den Sauerstofftransport in die Lunge stören und das Herz belasten (DÄ 20.4.2020, scinexx 24.4.2020). Eine stärkere Atemnot erfordert intensivmedizinische Behandlung mit Sauerstoffgaben, Infusionen, Blutverdünnung und als äußerste Maßnahme künstliche Beatmung, die jedoch die Situation auch verschlechtern kann. In den ersten Wochen der Epidemie wurde viel zu früh beatmet, was die Sterblichkeit signifikant erhöht hat. " Zitat Ende - weiterlesen

 

Die fiktive Pandemie
Mit vermehrten Tests wird eine Virus-Hysterie, die sich in Deutschland kaum mehr auf Todesfälle berufen kann, künstlich am Leben gehalten 15.08.20

von Dr. med. Wolfgang Wodarg

 

Zitat: "Die zwei Welten driften auseinander. Auf der einen Seite ist da unser beobachtbares Lebensumfeld. Den meisten dürften keine Erkrankungs- oder gar Todesfälle im Bekanntenkreis bekannt sein, schon gar nicht aus den letzten Monaten. Auf der anderen Seite ist da die erweiterte Realität der Medien. Dort lauert noch immer tödliche Gefahr, setzt rücksichtsloses Partyvolk unser aller Gesundheit aufs Spiel, zittert die Menschheit vor einer zweiten Corona-Welle. Wenn wir aufmerksam sind, bemerken wir, dass selbst in den Mainstreammedien die Todeszahlen aus Deutschland kaum mehr vorkommen. Der Grund: die wären zu wenig beängstigend. Stattdessen fokussiert man sich auf einen durch exzessives Testen verursachten, ohnehin nicht sehr starken Anstieg der Infiziertenzahlen. Niemand fragt, ob die in den Medien breitgetretenen Skandale wie Tönnies oder das „leichtsinnige“ Verhalten der Demonstranten am 1. August 2020 bei Menschen überhaupt ernsthafte gesundheitliche Schäden verursacht haben. Hinter dem Hype stecken handfeste Interessen, die es aufzudecken gilt." - Zitat Ende - weiterlesen
 

Die Datenkrise des Robert-Koch-Instituts

Das RKI veröffentlicht viele spannende Daten, die die Corona-Pandemie in neuem Licht erscheinen lassen. Man muss sie nur suchen.
 
Zitat: "Wer sich einer Aufarbeitung des „heißen Eisens“ COVID-19 nähert, gerät schnell zwischen die Fronten der Befürworter und Kritiker des Krisenmanagements der Bundesregierung. Zentral bei der Bewertung der Gefährlichkeit des Virus und den zu treffenden Maßnahmen war das Robert-Koch-Institut (RKI) und dessen Zahlen.
 
Ich habe zum einen eine pflegebedürftige 90-jährige Mutter und eine 85-jährige Schwiegermutter, die beide zur oft thematisierten Risikogruppe zählen und deren Verunsicherung mein tiefergehendes Interesse an diesem Thema geweckt haben. Zum anderen habe ich 32 Jahre Berufserfahrung mit Datenanalyse-Software und deren Vermarktung. “Big Data“ war und ist ein zentrales Thema unserer Branche. Womöglich bekommt man so ein gewisses Gefühl für größere Zahlenwerke.
 
Deshalb erschien mir die Aufbereitung und Darstellung der Daten zum COVID19-Infektionsgeschehen in Deutschland durch das RKI von Anfang an nur in Teilen plausibel. Denn in den Lageberichten des RKI schlummern viele Daten, die von großer Relevanz sind. Nur werden diese Daten nicht oder nur unzureichend in Zusammenhang mit den COVID-19 Fallzahlen und Todesfällen gebracht.
 
Warum das so ist, kann nur spekuliert werden. Auf Basis meiner langjährigen Erfahrung mit Systemen für Datenanalyse und Datenmanagement würde ich vermuten, dass man intern einfach keinen Überblick über die vielen verschiedenen Datenquellen hat und es eventuell keine Datenharmonisierung oder -abgleiche gibt. Dazu kommt sicherlich die große Beanspruchung der RKI-Ressourcen im Zuge der Corona-Pandemie. En Artikel von Klaus Lindinger. Er ist Digital Innovation Officer bei Data Virtuality. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Datenverarbeitung, im Vertrieb und Management u.a. bei Oracle, Interflex, Sopra Steria und SAP. Kontakt: LinkedIn
 
Inhalt des Artikels:
1. Das Problem mit den absoluten Fallzahlen
2. Das Problem mit den falsch-positiven Tests
3. Das Problem mit der Dunkelziffer
4. Das Problem mit der Zweideutigkeit von COVID-19 als Todesursache
5. COVID19 und Übersterblichkeit – Korrelation ja, Kausalität nein
    Eindimensionale Daten führen andernorts zu Opfern" - Zitat Ende - weiterlesen

Vivien Vogt im Gespräch mit Prof. Dr. Stefan Homburg über Corona

"Vivien Vogt spricht mit Prof. Homburg über seine Vorstandstätigkeit im Verein MWGFD e.V., die Ziele dieses Vereins, die Corona-Politik der Regierung und seine Wünsche für die Zukunft. Die Initiative „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) ist ein Zusammenschluss von in Medizinberufen tätigen Personen und Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen. Wir haben uns während der Coronakrise in unserer Kritik an den überzogenen Beschränkungen zusammengefunden."

Bedeuten steigende Fallzahlen eine größere Gefährdung der Öffentlichkeit? 13.08.20


Zitat: "Ein Standpunkt von Paul Schreyer. Regierung und Medien warnen seit einiger Zeit, dass steigende Fallzahlen eine größere Ausbreitung der Pandemie und damit ein wachsendes Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung belegen würden. Trifft das zu? Die Fakten Steigende Fallzahlen – also eine wachsende Zahl positiv Getesteter – können tatsächlich ein wichtiger Indikator für eine gefährliche Verbreitung eines Virus sein, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen: - die Menge der durchgeführten Tests muss konstant sein; steigen hingegen nicht nur die Fallzahlen, sondern auch die Anzahl der Tests, dann liefert ein Vergleich von absoluten Fallzahlen keine aussagekräftigen Ergebnisse (wer mehr sucht, der findet auch mehr) – entscheidend ist dann die Entwicklung der Prozentrate der positiv Getesteten - die Auswahl der Orte, an denen getestet wird, muss vergleichbar und für die Gesamtbevölkerung repräsentativ sein; es ist zum Beispiel keine Vergleichbarkeit der Zahlen gegeben, wenn in einer Woche verstärkt in Kitas und in der nächsten Woche verstärkt unter alten und kranken Menschen in Pflegeheimen getestet wird - die Testergebnisse müssen um die falsch-positiven Ergebnisse bereinigt werden - der Test selbst darf nicht auf Virusbestandteile jeder Art positiv anschlagen, etwa auch auf nichtinfektiöse Virusfragmente, die keine Gefahr darstellen, sondern ausschließlich auf infektiöses, also auch zur Ausbreitung fähiges Virusmaterial - die „Fälle“, also die positiv Getesteten, erkranken auch tatsächlich zu einem Anteil und in einer Schwere, die eine ernste Besorgnis für die gesamte Bevölkerung rechtfertigt Sind diese Bedingungen erfüllt, dann bedeuten steigende Fallzahlen eine epidemiologisch relevante Gefahr für die Öffentlichkeit. Aktuell ist jedoch keine dieser Bedingungen erfüllt:" ... weiterlesen

 

schaut man sich die nachfolgende Tabelle an, sieht man das die Testausweitungen trotzdem liegt der Wert der Positiven bei 1,0%. Dabei ist noch nicht einmal berücksichtigt, das die PCR Test zum einen keine Validierung hat  und zum anderen das die PCR Test augrund Ihreer Sensitifität/Spezifität mindestens 0,5 %  und mehr falsch positive Testergenisse produzieren. Da sîeht das Ganze doch noch mal anders aus, das gibt der Gesundheitsminister - eigendlich selbst zu !

Bildquelle: Telegram Christoph Hueck

Vorhersage der Infektiosität von SARS-CoV-2 bei positiver PCR

 

ZITAT: "Die RT-PCR weist RNA nach, aber nicht die Infektiosität eines Virus, sodass das Ansteckungsrisiko, das beispielsweise von einem Patienten mit persistierend positiver PCR ausgeht, unbekannt ist. Für die durch das öffentliche Gesundheitswesen zu ergreifenden Maßnahmen ist jedoch entscheidend, ob ein Patient infektiös ist. Die kanadische Studie [1] liefert erstmals umfangreichere Daten zur Beziehung zwischen Infektiosität und der Zeit vom Symptombeginn bis zum Test (STT „symptoms to test“) sowie der Viruskonzentration im Abstrichmaterial.

 

Von 90 COVID-19-Patienten in einem medianen Alter von 45 (30-59) Jahren (49% männlich) wurden Proben (endotracheale oder nasopharyngeale Abstriche), die in der RT-PCR einen positiven Nachweis der SARS-CoV2-„Envelope“-Zielsequenz („E-Gen“) ergeben hatten, nachuntersucht. Getestet wurde die Fähigkeit der Viren, spezielle lebende Zelllinien zu infizieren. Bei 26/90 inkubierten Proben (28,9%) kam es zu einer Infektion bzw. zur Virusvermehrung. Keine Infektiosität bestand bei Proben mit STT-Zeiten von >8 Tagen. In Proben mit einem Ct-Wert >24 kam es ebenfalls nicht zur Virusvermehrung. Der Ct-Wert entspricht der Zahl der notwendigen PCR-Zyklen („threshold cycle“ oder Schwellenwertzyklus) bis zur positiven Virusdetektion und ist somit ein Maß für die Viruskonzentration – ein niedrigerer Ct-Wert bedeutet eine höhere Viruskonzentration im Abstrich. Eine positive Viruskultur (als binäre Vorhersagevariable) war vom Ct-Wert und der STT-Zeit abhängig: pro Einheit Ct-Anstieg sank die Infektionswahrscheinlichkeit um 32%. Die ROC-Kurve bzw. AUC („Area under the receiver operating curve”) bestätigte mit OR=0,91 (p<0,001) eine gute Eignung des Ct-Wertes zur Vorhersage der Infektiosität. Bei Ct>2 lag die Spezifität bei 97%.
 

Zusammenfassend waren die Proben nur bis zu einer bestimmten Viruskonzentration (Ct-Wert <24) und höchstens bis zu sieben Tage nach Symptombeginn infektiös. Diese Informationen können über das PCR-Ergebnis der Patienten hinaus herangezogen werden, wenn es darum geht, klinische oder öffentliche gesundheitspolitische Entscheidungen zur Transmissionskontrolle zu treffen.

 

Bullard J, Dust K, Funk D et al. Predicting infectious SARS-CoV-2 from diagnostic samples. Clinical Infectious Diseases, 22. Mai 2020. https://doi.org/10.1093/cid/ciaa638" Zitat Ende - Quelle- Deutsche Gesellschaft für Neurologie

Wenige Rechtsextreme bei Corona-Demo - Das Torschlagargument "Rechts" ist raus - 08.08.20

Also die Theorie das wir "alle rechter Gesinnung" sind, weil wir das Grundgesetz einfordern und/oder unsere im Grundgesetz verbriefte Freiheit eintreten und das friedlich - scheint dahin. Bleiben noch die Verschwörungstheoretiker, Covididioten, Covidleugner usw.... oder?
Aber vielleicht ist unsere Gesinnung doch rechtens, weil die bürgerliche Mitte für Ihr Grundgesetz eintritt?
 
Zitat: "Nach Einschätzung des Bundesverfassungsschutzes hatten Rechtsextreme keinen prägenden Einfluss auf die Corona-Demonstration am vergangenen Samstag in Berlin.  Nach Einschätzung des Bundesverfassungsschutzes haben an der Corona-Demonstration am vergangenen Samstag in Berlin nur „einzelne Angehörige“ aus dem rechtsextremen Spektrum teilgenommen. Vor der Veranstaltung sei durch verschiedene Personen und Organisationen aus diesem Spektrum mobilisiert worden. Aber: „Ein prägender Einfluss auf den Demonstrationszug oder die Gesamtkundgebung ging von diesen nicht aus“, teilte das Bundesamt für Verfassungsschutz der F.A.S. mit.Auch hinterher beobachtete Versuche von Rechtsextremen, die Versammlung für sich zu vereinnahmen, hätten „keine erkennbare Resonanz“ gefunden. „Insofern resultierte aus der Kundgebung für die traditionelle rechtsextremistische Szene keine nennenswerte Anschlussfähigkeit an demokratische Kundgebungsteilnehmer“, sagen die Verfassungsschützer" - Zitat Ende" - Zitat Ende - Quelle
 

Britische Behörde ruft 740.000 Coronavirus-Tests zurück - 08.08.2020

Allerorts agieren nur noch die Lobbyisten in der Corona - Politik

 

Zitat: " Wie die Regierung in London am Samstag bestätigte, handelt es sich um bis zu 741.000 Tests der Firma Randox. Diese seien möglicherweise nicht sicher für den Gebrauch, hieß es zur Begründung. Randox hatte im März einen Auftrag in Höhe von 133 Millionen Pfund von der britischen Regierung erhalten, unter anderem für die Bereitstellung von Coronavirus-Tests. Dem „Guardian“ zufolge erfolgte die Vergabe ohne Ausschreibung. Gerechtfertigt wurde das durch die hohe Dringlichkeit, die Testkapazitäten des Landes rasch zu erhöhen. Pikant ist jedoch, dass ein führender Abgeordneter der regierenden Konservativen, Owen Paterson, als Berater für die Firma tätig ist. Paterson erhält dem Register für Nebeneinkünfte des britischen Parlaments zufolge dafür jährlich 100.000 Pfund – umgerechnet rund 110.000 Euro. Der Vorgang reiht sich in eine ganze Kette von Pannen und zweifelhaften Deals beim Umgang mit der Coronavirus-Pandemie ein. Erst am Donnerstag war bekannt geworden, dass 50 Millionen Schutzmasken, die vom Gesundheitsministerium in London gekauft wurden, für den Gebrauch im Nationalen Gesundheitsdienst ungeeignet sind. Auch hier soll es der Nichtregierungsorganisation Good Law Project zufolge keine Ausschreibung gegeben haben. Eingefädelt worden sein soll der Deal durch einen Regierungsberater, der auch für die beauftragte Firma tätig ist. Nach Schätzung des Good Law Project wurden für die Masken zwischen 156 und 177 Millionen Pfund – umgerechnet rund 173 bis 196 Millionen Euro – ausgegeben."

Journalistenwatch - unabhängige Journalisten - sie gibt es noch:
 
Zitat: "Inzwischen werden in Deutschland wöchentlich fast 600.000 Tests durchgeführt – gegenüber rund 200.000 noch im April. Nachdem er zuvor kontinuierlich gesunken war, pendelte sich der Anteil der positiven Ergebnisse an der Gesamtzahl aller Getesteten bis Ende Juli bei weitgehend stabilen 0,6 Prozent ein. Infolge der seit zwei Wochen massiv ausgeweiteten Tests stieg dieser Anteil nun bis Anfang August um 1 Prozent an, laut Epidemiologischem Bulletin des RKI. Zu Beginn dieser wahren Testorgien wurde noch aus der Tag für Tag ermittelten absoluten Zahl an Neuinfektionen das Indiz für die zweite Welle gebastelt – obwohl dieser rein numerische Anstieg lediglich die Folge der Testausweitungen war. Nun jedoch, nachdem endlich auch die Quote der Positivtests leicht angestiegen ist, wird damit prompt die „bedrohliche Situation“ begründet; methodisch zwar zulässig, doch von der fraglichen Interpretierbarkeit so geringer Zahlen her absolut unverhältnismäßig.
 
Wie Gunther Frank auf der „Achse des Guten“ heute aufzeigt, existierten gewichtige Argumente dafür, diesen minimalen Anstieg als normale Schwankungsbreite vor allem falschpositiver Ergebnisse eines noch immer nicht ordnungsgemäß überprüften Tests anzusehen – als Folge der nun massenhaft durchgeführten (dabei unterschiedliche Herstellerkits verwendenden) Testungen in der Fläche; Frank verweist auf die grundsätzlich fragwürdige Sars-CoV2-Prävalenz. Und: es wird nach wie vor irreführend von „Infizierten“ gesprochen. Mit welcher Vorsicht dabei der Aussagegehalt dieser Tests von Beginn an zu genießen war und noch immer ist, scheint in der Breite der Bevölkerung mittlerweile so gut wie vergessen.
 
Gerade heute wieder wurde laut „Focus“ in Großbritannien fast eine Dreiviertelmillion Corona-Testsets zurückgerufen – weil sie „unbrauchbar“ seien. Die extreme Unzuverlässigkeit der auch in Deutschland verwendeten PCR-Tests wurde von Forschern und Ärzten wiederholt betont und deren Ungenauigkeit in den unterschiedlichen Quellen bei zwischen 20 bis zu sagenhaften 80 Prozent eingeschätzt.
 
Noch im April erklärte Deutschlands virologische Spitzenautorität Christian Drosten zur abenteuerlichen Varianz der Resultate auf Twitter, fast schon amüsiert:

Wohlgemerkt: Drosten und andere sind dieselben Experten, auf die sich dieselben Politiker berufen, die heute die aus ebendiesen „mal positiven und mal negativen Tests“ gewonnene Zahlenreihen zur alleinigen Grundlage für weitreichende Freiheitsbeschränkungen machen wollen – von präventiver Quarantäne über innerhalb von Familien isolierte Kinder bis zum möglichen nächsten Totallockdown!
 

Selbst trotz dieser erheblichen Unsicherheiten bewegen sich die gemeldeten Anstiege der Testpositiven, auch wenn diese allesamt (!) zutreffend wären, in einem völlig unauffälligen Rahmen. Frank konstatiert: „Alle Voraussagen zu einer echten Welle aufgrund der Massendemonstrationen sind nicht eingetroffen. (…) Wäre das Virus tatsächlich so infektiös und die Bevölkerung ohne Immunschutz, müssten ganz andere Zahlen auffallen.“ Und auch wenn Politik und wutschäumende regierungsloyale Journalisten „große Hoffnungen“ auf einen Ausbruch als Folge der Berliner Großdemo vom vergangenen Samstag setzen, so bleibt doch zu befürchten, dass sich auch diesmal nichts tun wird – und weder die „Explosion“ oder auch nur signifikante Fallzahlenanstiege folgen werden.
 

Nicht einmal die in der Folge des Tönnies-Wirbels begonnenen, gezielten behördlichen Massentests zur Ermittlung möglicher „Cluster“ oder „Hotspots“ – etwa in neuralgischen landwirtschaftlichen- oder Schlachtbetrieben, auf Gemüsehöfen oder in Betrieben mit in Wohnunterkünften untergebrachten Werksleiharbeitern (so wie sie Bayern, Brandenburg und Niedersachsen, aber inzwischen auch andere Länder übereifrig vorantreiben) – vermochten die Zahlen hochzutreiben.
 

Fehlalarm auch bei Reisetests

Denselben ernüchternden Effekt bestätigen die ersten Resultate eines weiteren Schwerpunkts für „Risikofälle“: Die an Deutschlands Flughäfen durchgeführten Tests, welche vor allem Infektionen unter den – aus angeblichen Risiko-Hotspots in Kroatien und Bulgarien oder von den Balearen zurückkehrenden – Touristen erfassen sollen, melden bislang fast durchgehend Entwarnung. Deutsche Urlauber wurden hierzu in der Medienöffentlichkeit in den letzten Wochen in puncto „Rücksichtslosigkeit“ fast auf eine Stufe mit Berliner Corona-Demonstranten und „Covidioten“ gestellt, die als absolute Corona-Verdachtsfälle gefälligst selbst für die Tests aufkommen müssten und am besten gleich als Konsequenz ihres egoistischen sommerlichen Reisefiebers in Quarantäne gesperrt gehörten.
 

Nun aber zeigt sich: Selbst innerhalb dieser „Verdachtsgruppe“ gibt es keine besorgniserregend Infektionsausbreitung. Seit rund zwei Wochen läuft der Betrieb der Corona-Teststellen an Deutschlands Großflughäfen auf Hochtouren – und inzwischen können sich, neben den Zwangstests für Reiserückkehrer aus Risikogebieten, sogar ALLE Reisenden freiwillig testen lassen. Wie „RTL“ in einer eigenen Recherche ermittelte, lag der Anteil der positiven Tests an den Gesamttest an den meisten Flughäfen „bei ca. 1 Prozent, häufig sogar darunter“. Angesichts dieser Werte erscheint sogar das jüngste Statement des bislang eher angenehm besonnen argumentierenden Grünen Boris Palmer, der von „hohen Quoten“ redet, wie absurde Panikmache.
 

Unter „hohe Quoten“ erwartet man zumindest obere ein- oder untere zweistellige Zahlen, wie sei bei früheren Pandemien (Spanischer Grippe, Hongkong-Grippe) einst auftraten, oder zumindest in den Anfangstagen der Pandemie im März – aber nicht Werte von einem Zehntel bis Zwanzigstel davon oder darunter. Ganz abgesehen davon: „Positiv getestet“ heißt nicht zwingend „infiziert“, siehe oben, und „infiziert“ heißt nicht „tatsächlich erkrankt“ (oder dass auch nur Symptome entwickelt wären), oder dass andere zwingend angesteckt werden – was wiederum auch die durch Extrapolation von Positivtests ermittelten „Reproduktionszahlen“ spekulativ macht. Es ist immerdar dasselbe miese Spiel mit falschen oder aussagelosen Zahlen, das die Bürger weiterhin in eine durch Angst getriebene Schafsherde verwandeln soll.
 

Weil sich allen Tricks und krampfhaften Anstrengungen zum Trotz zunehmend abzeichnet, dass die „zweite Welle“ partout nicht kommen will und auch dieser neuerliche Alarmismus wie das Hornberger Schießen verlaufen dürfte, baut die Politik bereits vor: Sang- und klanglos sollen jetzt die Schwellenwerte, ab denen Lockdown-Maßnahmen drohen, mal eben so durch die Hintertür massiv abgesenkt werden – von 50 Neuinfektionen pro Woche und 100.000 Einwohner auf weniger als ein Sechstel davon – rund 8 pro 100.000 Einwohner. Immer im Hinterkopf zu behalten hierbei: „Neuinfektion“ im Sinne von „Positivtest“ unterstellt irrigerweise, dass es sich um ausnahmslos korrekte Testresultate handelt.
 

Zweite Welle will partout nicht kommen

Der Clou dieser in NRW bereits beschlossenen neuen Berechnungsweise  blieb von den Medien entweder unbemerkt – oder wird der Bevölkerung bisher vorsätzlich vorenthalten: Denn statt regional 50 Positiver pro Woche pro 100.000 Einwohner, jeweils innerhalb einzelner Kommunen, wird nun wieder die tägliche Zahl bundesweiter Neuinfektionen zur Grundlage für die „Schwelle“ gemacht. Der neue kritische Grenzwert liegt bei 1.000 Fällen pro Tag, somit also bei 7.000 neuen positiven Tests pro Woche bezogen auf die Gesamtzahl von 83 Millionen Einwohnern. Dies ergibt folglich rund 8 Fälle pro 100.000 – statt bislang 50. Eine wahrlich „kreative“ Änderung der Erfassungsmethode, mit der uns der nächste Lockdown gewiss bald ins Haus steht.

Bei alledem ist die tatsächliche Gefahr „Corona“, bei realistischer Risikobewertung und Betrachtungsweise (welche in diesen Tagen in Deutschland vergeblich zu suchen sind) nicht nur aus dem Alltag praktisch verschwunden; selbst in „schweren Verlaufsfällen“ hat das Virus seinen Schrecken eingebüßt. Niemand will etwas verharmlosen – doch den von den traumatischen Bergamo-Bildern noch immer gebannten Deutschen sollte allmählich behutsam die Angst genommen werden, dass Derartiges ernstlich auch hier drohen könnte.
 

Lagen im April deutschlandweit kontinuierlich noch rund 3.000 Covid-Intensivpatienten in Deutschlands Kliniken (selbst zu Zeiten des Höhepunkts der „ersten Welle“ entsprach dies weniger als durchschnittlich 10 Prozent der Kapazitäten des angeblich kurz vor der jederzeitigen Überlastung stehenden Gesundheitssystems!), so ging diese Zahl auf gestern, am 7. August 2020, nur mehr 229 Patienten zurück (siehe hier) – wobei nicht einmal diese 229 Menschen zwingend wegen Corona intensivmedizinisch behandelt werden, und zu ihnen bezeichnenderweise weder das Durchschnittsalter noch mögliche Grunderkrankungen mittgeteilt werden. Dazu nochmals Frank: „Wer hier von gesellschaftlicher Bedrohung spricht, tut dies kompetenzfrei und rein alarmistisch.“ (DM) Zitat Ende - Quelle.



 

Dr. rer. nat. Uwe Häcker über den Maskenwahn (07.08.2020  & 30.04.2020)

Dr. Uwe Häcker, Toxikologe, Biologe, Naturmediziner und Fachkraft für Anästhesie und Intensivmedizin, zeigt Gesicht mit einem Experiment zu den Mund- Nasen-Schutzmasken und zeigt letztlich die Sinnlosigkeit dieser Maske als Schutz gegen COVID-19 auf.

Die CFR (Case Fatality Rate = Todesfallrate) von CoVid 19 fällt weltweit steil ab. Erklärung:

1. Durch die enorme Steigerung der weltweiten Testungen auf CoVid19 zeigt sich zunehmend die "wahre" CFR.
2. Das Virus ist mutiert und harmloser geworden.
 

ÄRZTE FÜR AUFKLÄRUNG verbinden sich weltweit. Jetzt kommt Spanien dazu.

 

Zitat: "Unter Beteiligung von Hunderten von Fachleuten aus der ganzen Welt prangerte «Ärzte für die Wahrheit» an, dass die Covid-19 eine falsche Pandemie ist, die für politische Zwecke geschaffen wurde. Er forderte Ärzte, Medien und politische Behörden auf, die Operation einzustellen und die Wahrheit zu verbreiten.In einem Kontext großer Aufregung und weltweiter Erwartung wurde die Doctors for Truth Association auf einer Pressekonferenz am Samstag, dem 25. Juli, in Madrid vorgestellt. Die Gruppe unter der Leitung der Ärzte Natalia Prego Cancelo und Angel Luis Valdepeñas stellte eine direkte Verbindung zur außerparlamentarischen Kommission von Ärzten aus Deutschland, der Epidemiologengruppe aus Argentinien sowie Ärzten aus den USA und Argentinien her.Die Veranstaltung begann mit der Intervention von Heiko Schöning, Vertreter der Außerparlamentarischen Kommission zur Untersuchung des deutschen Coronavirus. Es gab Online-Interventionen von Fachleuten aus Argentinien und den Vereinigten Staaten. Es schloss mit einer Überprüfung der 4 grundlegenden Punkte des Aufrufs an die Regierung und die spanischen Behörden durch die Association Doctors for Truth.An der Präsentation in einem Veranstaltungsraum im Palacio de la Prensa in Madrid nahmen mehr als 400 Personen teil, darunter allgemeine und alternative Medien, Ärzte und Assistenten. Es wurden Daten, Zahlen, Analysen und Überlegungen veröffentlicht, die die Inkohärenz und Schädlichkeit der Maßnahmen hervorheben, die weltweit rund um den Covid-19 angewendet werden."Dies ist eine Weltdiktatur mit einer sanitären Ausrede", wurde am Ende des Treffens betont. Ärzte sind sich einig:Die Opfer des Coronavirus waren im vergangenen Jahr nicht zahlreicher als die saisonalen Grippetoten.Die Zahlen wurden durch Änderung der medizinischen Protokolle übertrieben.Die Beschränkung des Gesunden und der erzwungene Gebrauch von Masken haben keine wissenschaftliche Grundlage.Die als Covid-19 bekannte Krankheit weist kein einziges Infektionsmuster auf, sondern eine Kombination davon."Es gibt gekreuzte toxische Muster", sagte Angel Luis Valdepeñas. Er unterstrich am Ende des Treffens: "Wir müssen unseren Regierungen sagen, dass sie NIEMALS auftreten, um uns zu zwingen, uns impfen zu lassen oder es zu empfehlen."Valdepeñas schloss seine letzte Intervention mit der Bitte an die Presse, "eine Verantwortung zu übernehmen, die wir bisher noch nicht gesehen haben", und kritisierte das "kontinuierliche Bombardement von Informationen über die Pandemie, ohne weder die Quantität noch die Qualität der Informationen abzuwägen". Der Arzt gab an, dass die Medien, wenn sie von "neuen Ausbrüchen" sprechen, klarstellen sollten, dass dies nur positive Tests sind, aber dass 98 Prozent "gesunde, asymptomatische Menschen"Am Ende der Veranstaltung gingen die Diskussionsteilnehmer auf die Straße, gefolgt von den zahlreichen Teilnehmern zum Schrei der Freiheit!" - Zitat Ende - Quelle
 

Intensivbelegung weiter extrem niedrig

https://www.intensivregister.de/#/intensivregister

 

Ärzte steht auf & zeigt Rückgrat und schließt euch zusammen - 04.08.20

Dr. Eifler sendet einen Appell an alle Kollegen in allen Ländern zur Wahrheit und zur Freiheit zu stehen, sich dafür einzusetzen und auch zu exponieren und zu riskieren ...
Wendet euch an die Ärzte für Aufklärung

Wie todlich ist Corona - 04.08.20


Zitat: "Wir befinden uns mitten in der zweiten Welle … der zweiten Welle des stetig aus den Medien auf uns einprasselnden Alarmismus. Dieser Alarmismus passt jedoch nicht zu den offiziellen Zahlen. Statistisch (Anmerkung Prohom,ein Blick in die Tabelle lohnt sich) ist die Gefahr, bei einem Sturz ums Leben zu kommen, in diesem Sommer 15-mal so groß wie die Gefahr, an Covid-19 zu sterben. Natürlich sollte man die Krankheit nicht verharmlosen, stellt sie für Angehörige der Risikogruppen doch ein relevantes Risiko für Leib und Leben dar. Angst ist jedoch ein schlechter Ratgeber. Zeit für einen hoffentlich unaufgeregten Blick auf die Frage, wie tödlich Corona eigentlich ist."  Zitat Ende - weiterlesen

 

War der Lockdown falsch? Studie spricht von 81 Prozent Immunität gegen SARS-Cov-2 durch andere Corona-Viren - 03.08.20


Zitat Deutsche Wirtschaftswoche  "Einer Studie zufolge verfügt 81 Prozent der Bevölkerung eine gewisse Immunität gegen das neuartige Corona-Virus SARS-Cov-2. Die Immunität wurde offenbar durch den Kontakt mit früheren Corona-Viren erworben. Wenn dem wirklich so sein sollte, würde das bedeuten, dass der gesamte Corona-Lockdown ungerechtfertigt gewesen ist?" ...  Zitat Ende - weiterlesen

 

Lügen die Medien? - 02.08.20

 

Zitat: "Die Besucherzahl der gestrigen Großdemonstration für Verfassung und Grundrechte wird massenmedial massiv nach unten „korrigiert“ — und jeder weiß, dass es gelogen ist.In den Massenmedien wird seit gestern unisono verbreitet, die Demonstration in Berlin wäre abgebrochen worden und hätte zwischen 10.000 und 20.000 Teilnehmer gehabt. Veranstalter und Zeugen berichteten hingegen von bis zu 1,3 Millionen Teilnehmern. Die Abschlußkundgebung wurde von der Polizei rechtswidrig aufgelöst, lief faktisch jedoch bis tief in den Abend hinein weiter. Rubikon-Redakteur Jens Lehrich sprach mit dem Augenzeugen Sebastian Dorn über seine Erlebnisse in Berlin." - Zitat Ende - weiterlesen
 
 

CORONA - Bereits 700 Ärzte sind Teil der Ärzte im Widerstand

Dr. med. Heiko Schöning warnt vor zweiten Lockdown: „Es ist eine Inszenierung“.
Es sei ganz klar "es gibt keine medizinische Begründung für die Maßnahmen". "Es gibt aktuell keine Evidenz für einen Killervirus".  Aber 99.5 % der aller Zeitungen sind von 5 Medienkonzernen, die versuchen die Meinung zu beherrschen. 

Mehr zu den Ärzten im Widerstand und dem ACU:- hier

Berlin 01.08.20

 

Laut offiziellen Zahlen der Medien zur Demonstration in Berlin am 01. August 15-20 TSD Menschen. Diese demonstrierten für das Ende der Pandemie. So lesen wir im Nachgang in den Medien über COVIDIDIOTEN (ZDF) oder Corona-Leugner und Rechtsextreme usw.  Das hören/lesen wir unsisono in der Tagesschau, ZDF Tonline usw.. Mal abgesehen davon das tatsächlich mehrere hundert Tausend Menschen dort waren, muss man sich fragen ob eine ausgewogene Beichterstattung aktuell stattfindet. Sieht man sich den 6 Stunden lifestream an - erkennt sich leicht, dass die öffentlich rechtliche Berichterstattung nicht ausgewogen ist.  Spannend war, dass man um 13.41. im Focus zu lesen konnte, dass der Veranstalter die Demo absagte, wenngleich die Polizei diese erst um 16.52 auflöste. Die Polizei zwang dann den Veranstalter in eigenem Namen die Veranstaltung auf zulösen. Interessant war, das Focus das bereits Stunden vorher wusste, das die Polizei das tun würde. Dazu ein Interview mit den Anwälten für Aufklärung.
 

Insgesammt verdichtet sich immer mehr der Verdacht, das es den Politischen Kräften nicht so sehr um die Geundheit, als um die politische Agenda geht. Das scheinen immer mehr Menschen zu spüren und gehen auf die Staße, diese dann als Covididioten oder Rechtsradikale zu betitteln im öffentlich rechtlichen Fernsehen/Webseite ist sehr grenzwertig. So sieht man z.B. auf einem Schild warum Menschen dort gewesen sind (Bild 4) Die aktuellen Zahlen des RKI rechtfertigen Fragen, da sich die Neuinfektionen im Promillebreich bewegen (Quelle: Bild 5 RKI & Bild 6 Wodarg) und bezugnehmend auf die Testmenge stellen die sogenannten Neuinfizierten - in etwa die Menge dar die falsch positiv sind, was das Ganze noch absurder macht. Man kann aber in keinem Fall (im Moment) von einer neu aufflammenden Infektion sprechen, das haben auch viele Menschen verstanden ohne Corona Leugner, rechtsradikal oder Idioten zu sein.


Man liest heute einen Tag nach der Demonstration überall das Menschen die dort waren, alle anderen gefähren. Es ist bedenklich das die Politik die Menschen für Ihre Zwecke spaltet, um eine politische Agenda durch zu setzen. Das wird sich ggf. zum Bumerang erweisen.

Die meisten medizinischen Laien wissen jedoch folgendes nicht. Der Corona Untersuchungsausschuss hat klar herausgearbeitet, was die PCR Test´s aussagen oder auch eben nicht. Die gemeldeten Infektionszahlen sind keine Infektionszahlen, sondern nur Menschen deren Test positiv sind. Eine Infektion liegt nur dann vor, wenn auch Symptome da sind. Es stimmt einfach nicht das der Test nachweist, das jemand erkrankt ist. Damit sei sogar die Basis des Lockdown ggf. nicht einmal gegeben. Hier das Interview mit dem Rechtsanwalt Dr. Füllmich des Untersuchungsausschusses.

Dazu ein interesannter Artikel "Deutsche Studie findet bei 81 Prozent Immunität gegen SARS-Cov-2 durch andere Coronaviren"


Dort lesen wir: Zitat: "Zu Beginn der Corona Pandemie und zum Teil auch heute noch, war immer die Rede von einem „neuartigen“ Virus, dessen unangenehmste Eigenschaft sei, dass es dem Immunsystem eben auf Grund seiner Neuheit unbekannt sei. Deshalb schienen extreme Maßnahmen zur Einschränkung der Freiheiten gerechtfertigt. Das stellt sich nun als unrichtig heraus, denn immer mehr Untersuchungen weisen eine bestehende Immunität durch frühere Infektionen mit den Erkältungs-Coronaviren nach. Nun sogar bei 81 Prozent in einer Studie der Universität Tübingen. Das passt gut zu dem Ergebnis aus Ischgl, dass 85 Prozent der Menschen mit Antikörpern nichts von einer Infektion bemerkt hatten.

Ab März und April erschienen die ersten Studien, die aufzeigten, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung doch bereits über eine gewisse Immunität gegen das neue Virus verfügt, die durch den Kontakt mit früheren Coronaviren (Erkältungsviren) erworben wurde.
 

Kreuzimmunität bei einander ähnlichen Viren

Als Beta-Coronavirus zeigt SARS-Cov-2 viele strukturelle Gemeinsamkeiten mit anderen Coronaviren dieser Familie. Unser Immunsystem jedenfalls erkennt das "neue" Virus und reagiert rasch mit passenden T-Lymphozyten, wie mittlerweile zahlreiche Studien belegen. Kinder, ständig im Kontakt mit anderen Atemwegsviren, erkranken so gut wie gar nicht und übertragen das Virus auch nicht. Bei 62 Prozent der 6- bis 16-jährigen wurden sogar neutralisierende Antikörper gefunden. Die neue Studie berichtet über SARS-CoV-2-spezifische und kreuzreaktive T-Zellen, die in zwei großen Gruppen von Spendern identifiziert wurden - die eine mit die andere ohne SARS-CoV-2-Infektion.
 

Kreuzreaktivität durch T-Zellen

Die Kreuzreaktivität von T-Zellen für verschiedene Virusarten oder sogar zwischen verschiedenen Pathogenen ist ein bekanntes Phänomen. In früheren Studien wurden bereits vorhandene gegen SARS-CoV-2 wirksame T-Zellen in kleinen Gruppen gefunden, sowohl bei nicht exponierten sowie SARS-CoV-2 Infizierten, die aber keine nachweisbaren Antikörper entwickelt hatten. Dies lässt schon auf eine Kreuzimmunität zwischen menschlichen Erkältungs-Coronaviren und SARS-CoV-2 schließen. In der Tübinger Studie wurden nun die genauen T-Zell-Mechanismen, die die SARS-CoV-2-Kreuzreaktivität steuern, identifiziert und charakterisiert. Insbesondere konnte man bei 81 Prozent der nicht exponierten Personen kreuzreaktive SARS-CoV-2-T-Zellen nachweisen.
 

Antikörper verschwinden aber T-Zellen bleiben erhalten

Gegenwärtig beruht die Bestimmung der Immunität gegen SARS-CoV-2 auf dem Nachweis von SARS-CoV-2-Antikörperantworten. Trotz der hohen Empfindlichkeit, die für mehrere Tests berichtet wurde, gibt es immer noch einen erheblichen Prozentsatz von Patienten mit negativen oder grenzwertigen Antikörperreaktionen und damit unklarem Immunitätsstatus nach SARS-CoV-2-Infektion. Bisherige Studien haben gezeigt, dass die Zahl der Antikörper mit zunehmender Schwere des Verlaufs gestiegen sind. Befürchtet wurde, dass bei die geringe Antikörperantwort und deren rasches Verschwinden bei leichtem Verlauf zu keiner Immunität führt. Der Harvard-Immunologe Michael Mina erklärte, dass das von einigen Medien dramatisierte “Abfallen der Antikörper-Konzentration” nach einer Covid-Erkrankung “völlig normal” und “wie im Lehrbuch” sei. Der Körper stelle die längerfristige Immunität durch T-Zellen und Erinnerungs­zellen im Knochenmark sicher, die bei Bedarf rasch neue Antikörper erzeugen können. Die Daten der Tübinger Studie liefern den ersten Beweis dafür, dass die Intensität der T-Zell-Reaktionen im Gegenteil nicht mit der Schwere der Erkrankung korreliert.Aktive T-Zellen bleiben dagegen erhalten, die von SARS-Cov-1 konnten auch jetzt nach 17 Jahren noch mühelos nachgewiesen werden.
 

Neue Tests auf T-Zellen zur Feststellung der Immunität nötig

Was jetzt offenbar dringend benötigt wird, ist ein Test auf T-Zellen, die gegenSARS-Cov-2 wirksam sind egal ob sie von einer Infektion mit diesem Virus oder den anderen verwandten Coronaviren stammen. Kann eine Immunität dabei nachgewiesen werden, so ist eine Impfung unnötig und man vermeidet die insbesondere bei den gentechnischen mRNA Methoden möglichen gefährlichen Nebenwirkungen."
 

Nicht infektiös aber PCR Test positiv – steigende Fallzahlen zweifelhaft

Warum das „neuartige“ Coronavirus gar nicht so neuartig ist

Immunität durch frühere Infektion mit Corona-Erkältungsviren auch von deutschen Forschern bestätigt

Immunität bei Kindern durch Antikörper von Corona-Erkältungsviren mit bis zu 60 Prozent stark ausgeprägt

So kann dich eine gewöhnliche Erkältung immun gegen das Coronavirus machen

Coronavirus T-Zellen sorgen für längere Immunität als Antikörper
 

Zitat Ende - Quelle

Nicht infektiös aber PCR Test positiv – steigende Fallzahlen zweifelhaft 31.07.20
 

Zitat: "Eine Studie beweist neuerlich, dass der PCR Test häufig nichts aussagt. Angesichts der Tatsache, dass auch positive Testergebnisse erzielt werden, obwohl die Getesteten seit bis zu 14 Wochen nicht mehr infektiös sind, sind diese Tests für die Erkennung des Infektionsgeschehens schlechter als nutzlos. Dieser systematische Fehler kommt noch zu den rund 2 Prozent falsch-positiven Ergebnissen bei Proben die keinerlei virales Material enthalten.
 

Eine Umfrage unter Infizierten ergab, dass 70 Prozent der positiv getesteten Personen nie Symptome hatten, in Ischgl waren es sogar 85 Prozent. Ob es sich dabei um falsch-positive oder nur um asymptomatische Fälle handelt, lässt sich mit keiner statistischen Technik abschätzen. Die Symptome können sehr mild sein, nur ein leicht kratzender Hals oder ein vages und kurzlebiges Gefühl von Unwohlsein. Erscheinungen, die die Leute nicht bemerken oder vergessen.

Das Hauptproblem beim Testen von Personen ohne klinische Symptome besteht darin, dass der PCR-Test nicht zwischen der RNA eines aktiven Virus und RNA-Fragmenten unterscheiden kann, die von einer rekonvaleszenten Person abgegeben werden. Diese Fragmente sind nicht infektiös und die Abgabe dauert bis zu zwei oder drei Monate nach dem Ende der Infektion.
 

Personen ohne Symptome mit positiven Testergebnissen „Fälle“ oder „Infektionen“ zu nennen, ist einfach falsch. Sie sind erholte immune Personen. Es ist also eine Welle der Immunität, nicht der Infektion.
 

Die Ergebnisse der Studie: RNA Ausscheidung bis zu 83 Tagen

Die Studie wurde im Preprint-Server medRxiv veröffentlicht. Die Forscher wollten die Kinetik der Viruslast und die Dauer des Virusausscheidens untersuchen, denn das sind wichtige Merkmale für die Übertragung von Krankheiten. Ob eine andere Person infiziert werden kann, hängt von der Dynamik der Viruslast, die Dauerhaftigkeit der viralen RNA und der Ausscheidung von lebensfähigen Viren in verschiedenen Körperflüssigkeiten ab.

Es wurden 79 Studien zu SARS-CoV-2, 8 zu SARS-CoV-1 und 11 zu MERS-CoV ausgewertet. Die mittlere Dauer der Ausscheidung von SARS-CoV-2-RNA in den oberen und den unteren Atemwegen betrug 17,0 beziehungsweise 14,6 Tage. Die maximale Dauer der SARS-CoV-2-RNA-Abgabe war jedoch mit 83 beziehungsweise 59 Tagen erheblich länger.
 

Abgabe vermehrungsfähiger Viren: maximal 9 Tage

Bisher hat keine Studie Lebendviren nach dem neunten Krankheitstag trotz anhaltend hoher Viruslast nachgewiesen. Die SARS-CoV-2-Viruslast in den oberen Atemwegen scheint in der ersten Krankheitswoche ihren Höhepunkt zu erreichen, während SARS-CoV-1 und MERS-CoV diesen später erreichten. Hohe Konzentrationen von SARS-CoV-2 sind in der ersten Krankheitswoche nachweisbar, wobei der Höhepunkt vom Beginn der Symptome bis zum fünften Tag der Krankheit beobachtet wird. Diese Erkenntnis unterstreicht die Bedeutung der frühzeitigen Aufdeckung und Isolierung von echten Infektionen.
 

Schlussfolgerung

Obwohl die Abgabe von SARS-CoV-2-RNA in Atemwegen über längere Zeiträume möglich ist und beobachtet werden kann, ist die Dauer des lebensfähigen Virus relativ kurzlebig. Für eine Ansteckung ist aber ein reproduktionsfähiges Virus und nicht seine Fragmente nötig. Daher kann der Nachweis von viraler RNA durch die gängigen PCR-Tests nicht verwendet werden, um auf Infektiosität zu schließen.

Die Aussagekraft der gemeldeten „Fälle“ ist daher mehr als fragwürdig und sollte nicht für Maßnahmen oder als Indikator für die geplante Corona-Ampel dienen". Quelle  Nicht infektiös aber PCR Test positiv – steigende Fallzahlen zweifelhaft


 

Cochrane-Review: Tests auf Immunglobuline gegen SARS-CoV-2 sind unzuverlässig, Studien dazu haben gravierende Mängel - 31.07.20

 

Zitat: "Antikörpertests eignen sich nur bedingt zur Diagnostik während oder nach COVID-19, zu dieser Einschätzung kommt ein Cochrane-Review. Zum Beispiel hängt die Zuverlässigkeit stark davon ab, in welchem Abstand zum Symptombeginn sie gemacht werden. Ein weiterer Unsicherheitsfaktor: Die wenigsten Studien zur Testgenauigkeit erfüllen die Qualitätskriterien. Auf Antikörpertests richtet sich großes Interesse, wie Prof. Dr. Jonathan J. Deeks von der Universität Birmingham und sein Cochrane-Team erläutern [1]. Denn vorausgesetzt, sie wären gut evaluiert, könnten sie wichtige praktische und theoretische Erkenntnisse zur Corona-Pandemie liefern.So ließe sich im Nachhinein feststellen, ob jemand die Infektion bereits durchgemacht hat oder nicht. Diese Ungewissheit besteht vor allem bei Menschen, die keine, schwache oder unspezifische Symptome hatten, so dass kaum Bedarf zur Abklärung per PCR bestand. Nachträglich hat eine PCR ja keinen Sinn mehr, sondern nur in der Phase der Virusvermehrung.
 

Zuverlässigkeit der PCR variiert je nach Infektionsbeginn

Umgekehrt könnten Antikörpertests bei akuter Erkrankung zur Korrektur oder Bestätigung einer Diagnose wertvoll sein: wenn zwar die typischen Symptome vorliegen, aber mit PCR in Abstrichproben keine Erreger zu finden waren. Denn obwohl der molekulare Test den Goldstandard darstellt, ist er für seine Unzuverlässigkeit und Zeitabhängigkeit bekannt. Selbst am Tag 3 nach Auftreten der Symptome – dem günstigsten Fall – beträgt die falsch-negative Quote noch 20%, ergab eine Metaanalyse. Eine besser gestützte Abklärung würde dann die Entscheidung erleichtern, ob eine Therapie oder Quarantäne angebracht ist. Fällt jedoch auch die zweite Methode falsch negativ aus, wird das versäumt. Spricht sie bei Gesunden auf COVID-19 an (falsch positiv), führt das zu unnötigen weiteren Tests, zu Therapie und Isolierung. Falls sich herausstellen sollte, dass Antikörper Immunität bedeuten, ließe sich zudem checken, wer gegen die Infektion geschützt ist und folglich auch andere nicht mehr ansteckt.
 

Antikörpertests könnten die Immunreaktionen widerspiegeln

Auch könnten Antikörpertests Einblick geben in das immunologische Geschehen bei schwerer Erkrankung und während der Rekonvaleszenz.

Und sie könnten helfen, die Seroprävalenz in der Bevölkerung zu beurteilen. Dadurch eröffnet sich die Chance, abzuschätzen, wie weit die Infektion bereits verbreitet ist und welche Vorsorgemaßnahmen des Gesundheitswesens notwendig und welche verzichtbar sind.

Wegen all dieser potenziellen Vorteile ist es nicht verwunderlich, dass nach dem Ausbruch von COVID-19 eine rege Entwicklung von Antikörpertests einsetzte. Insgesamt 279 kommerzielle und interne Tests listet die Foundation for Innovative Diagnostics (FIND) auf – doch wie die Forscher feststellten, liegen nur für 25 einigermaßen aussagekräftige Daten vor." v- Zitat Ende - Quelle

MASKENPFLICHT - JURISTISCH GESEHEN - 31.07.20

Seit dem 31.07.20 agieren die Anwälte für Aufklärung. Nach dem Motto "Mund-Nasen-Masken juristisch betrachtet" schreiben sie, "die Corona-Verordnungen aller Bundesländer sehen – in leicht unterschiedlichen Formulierungen – vor, dass in bestimmten Geschäften, dem ÖPNV, etc. die sogenannte Maskenpflicht besteht.Sämtliche Corona-Verordnungen sehen von dieser Maskenpflicht Ausnahmen vor. Unter anderem werden Behinderungen und gesundheitliche Gründe, in einigen Verordnungen zusätzlich „sonstige Gründe“ als solche Ausnahmetatbestände aufgeführt."
https://t.me/Anwaelte_fuer_Aufklaerung
Weitere Informationen finden sich hier:

Testquoten bleiben unverändert: Das Märchen vom „Anstieg der Neuinfektionen“ -
 

Zitat Journalistenwatch: "Welch eine ungeheuerliche Volksverdummung und Panikmache – und man kann sich in dieser Einschätzung von Tag zu Tag nur mehr wiederholen: Der Anstieg der Neuinfektionen ist AUSSCHLIEßLICH eine Folge von mehr durchgeführten Tests. Das geht aus Zahlen hervor, die das Robert-Koch-Institut (RKI) selbst veröffentlicht – und diese belegen: Der Anteil der Positivergebnissen an der Gesamtzahl aller durchgeführten Tests ist eben NICHT gestiegen.

 

Deshalb ist es ein fast schon böswilliges Spiel, das profilierungssüchtige Corona-Politiker und ihre medialen Sprachrohre hier betreiben. Allen voran gestern wieder einmal CDU-Kanzleramtschef Helge Braun, der sich in trautem Einklang mit Söder, Spahn & Co. besorgt über steigende Corona-Infektionszahlen in Deutschland äußerte und dabei ausgerechnet auf das RKI verwies: Dieses habe bereits am Freitag „zum Ausdruck gebracht, dass sie besorgt sind über die Entwicklung der Corona-Zahlen in Deutschland.“
 

Es ist die reinste Irreführung. Denn dasselbe RKI veröffentlicht inzwischen auch Zahlen über die absolute Menge der durchgeführten Tests – und die Quote der dabei ermittelten Positivergebnisse. Und diese sind eindeutig, wie nachfolgender Screenshot der RKI-Fallzahlen vom 22.7.2020 belegt.
 

Somit besteht eben KEIN relativer Anstieg von Infektionen, es werden nur – bei unveränderter Verbreitung – im selben Verhältnis wie bisher Fälle detektiert. Würde sich der Anteil positiver Testergebnisse an der Gesamttestzahl erhöhen, wäre dies ein Hinweis auf eine stärkere Ausbreitung. Doch eben das ist NICHT der Fall.

 

Von alledem hört man in den offiziellen Verlautbarungen entlarvenderweise nie etwas. Das einzige, wozu sich Staats-Alarmisten wie Braun noch herablassen, ist das indirekte Eingeständnis, dass die Mehrzahl der Anstiege aus Massentests in Betrieben resultieren – wobei natürlich auch diese sogleich zum „Problem“ erklärt werden – obwohl punktuelle Hotspots mit dem völlig harmlosen und weiter rückläufigen Infektionsgeschehen in der Breite eben nichts zu tun haben.

 

Unbeirrt jedoch nutzt Braun die entstehende Verunsicherung – zuletzt beflügelt durch Andeutungen und Drohungen der bayerischen Landesregierung über erste Landkreis-Lockdown auch im Freistaat -, um an die Unternehmen in Deutschland zu wieder mal zu appellieren, „Hygienekonzepte“ umzusetzen. Und natürlich müssen sich auch die Normalbürger disziplinieren – schließlich gäbe es ja auch „in mehreren Regionen kleinere Ausbrüche“, die zum Beispiel auf Familienfeiern oder „Reiserückkehrer“ – die neuen Buhmänner der Nation – zurückzuführen seien.
 

„Niedriger Stand“ bedeutet unter Null

Alle müssten sich weiter an die „wesentlichen Grundregeln halten, die die Verbreitung des Coronavirus eindämmen“, so Braun. Dazu zähle unter anderem die Einhaltung eines Mindestabstands und der Hygieneregeln sowie das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes. Ziel müsse es sein, dass die Infektionszahlen „am Ende des Sommers auf einem möglichst niedrigen Stand sind“, so der Kanzleramtschef laut „dts Nachrichtenagentur“.

 

Auf einem „möglichst niedrigen Stand“? Derzeit sind nicht einmal 300 Menschen von 83 Millionen Bundesbürgern ernsthaft „an und mit Covid“ erkrankt, die meisten von ihnen vom Alter her weit über der durchschnittlichen Lebenserwartung, und die absolute Zahl an Infektionen bewegt sich im Promillebereich dessen, was Influenza- oder sonstige wiederkehrende Infektionskrankheiten an Fallzahlen auswerfen.

 

Wie tief die Zahlen noch sinken müssten, damit auch die Bundesregierung Entwarnung gibt, ist deshalb schnell beantwortet: Auf Null oder sogar negative Werte. Und weil dies nie passieren wird, soll Deutschland offenbar ewig im Bann dieses einen Virus verharren. Die Freiheit wird final zu Grabe getragen. (DM)"  Zitat Ende Quelle

Why Sweden Succeeded in “Flattening the Curve” and New York Failed

The reason New York failed to "flatten the curve" and Sweden succeeded probably has little to do with lockdowns.
 

Coronavirus-Todesfälle haben sich in Schweden auf ein "Kriechen* verlangsamt. Aber die Debatte über Schwedens Herangehensweise an die COVID-19-Pandemie, die sich auf individuelle Verantwortung statt auf staatlichen Zwang zur Aufrechterhaltung der sozialen Distanzierung verließ, ist noch lange nicht beendet. In der vergangenen Woche bezeichnete die New York Times Schwedens Herangehensweise an die Pandemie als "warnende Geschichte" für den Rest der Welt und behauptete, dass sie "einen Anstieg der Todesfälle zur Folge hatte, ohne seine Wirtschaft vor Schaden zu bewahren". Um genau zu sein, hat Schweden mit seinem "leichteren Ansatz" viele Nationen auf der ganzen Welt übertroffen und war eine der wenigen Nationen in Europa, deren Wirtschaft im ersten Quartal 2020 wuchs. In der Zwischenzeit verteidigt Anders Tegnell, Schwedens führender Experte für Infektionskrankheiten, weiterhin den Ansatz seines Landes zur Bekämpfung der Pandemie.  Schwedens tatsächliche Pandemieleistung Schweden ist zu einem globalen Blitzableiter geworden, aber das hat weniger mit den Ergebnissen seiner Politik zu tun als mit der Art seiner Politik. Zwar ist die Zahl der Todesopfer Schwedens in der Tat wesentlich höher als bei Nachbarn wie Finnland, Norwegen und Dänemark, aber sie ist auch viel niedriger als bei einigen anderen europäischen Nachbarn wie Belgien, Großbritannien, Italien und Spanien. In der Tat zeigt ein einfacher Vergleich zwischen Belgien und Schweden - Nationen mit recht ähnlicher Bevölkerung -, dass Belgien weitaus stärker unter dem Coronavirus litt als Schweden. Quelle

CORONA IMPFSTOFF - TO BIG TO FAIL

von Robert F. Kennedy
 

ZITAT: "Bill Gates (1) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) (2) sagen, sie seien sehr zuversichtlich im Hinblick auf die beiden führenden COVID-Impfstoffe: den Impfstoff von AstraZeneca (Oxford) und den von Moderna. Gates (3) hat in beide (4) investiert. Ihre Unterstützung dieser beiden Sackgassen sollte jedem Sorgen bereiten, der hofft, dass Operation Warp Speed, ihr milliardenschwerer Schirmherr und die globalen leitenden Organisationen in der Lage wären, eine sichere oder wirksame Impfung zu liefern.
von Robert F. Kennedy jr., Vorsitzender von Children’s Health Defense
 
Seit Februar haben Gates, Fauci und die WHO (5) eine Spritze versprochen, die sieben Milliarden Menschen (6) immunisieren, Übertragung verhindern und nur minimale Nebenwirkungen haben soll (7). Ihr gegenwärtiges Wettrennen im Senken der Erwartungen kann nicht mit den Misserfolgsmeldungen ihrer angeschlagenen Produkte Schritt halten. Gates deutet nun an (8), dass der Impfstoff möglicherweise Übertragung nicht verhindern kann. Fauci ist jetzt bereit, sich mit 70 Prozent Immunität zu begnügen (9).
 
Ungeachtet der Tatsache, dass sich der Impfstoff aus Oxford in Tierversuchen (10) als wirkungslos gegen COVID-19 erweist, hat AstraZeneca Versuche an Menschen (11) gestartet. Während Impfstoffentwickler bislang nie gewagt haben, Versuche gegen ein wirklich neutrales Placebo durchzuführen, da solche Tests mit hoher Wahrscheinlichkeit Sicherheitsprobleme entlarven würden, will der leitende Oxforder Entwickler Andrew Pollard Versuchsteilnehmern aus der „Kontrollgruppe“ nun einen notorisch reaktionsfreudigen Meningitisimpfstoff (12) geben — ein verbreiteter Trick, um Schäden durch experimentelle Impfstoffe zu maskieren. (Hervorhebung durch Prohom)
 
Unter den 50 gelisteten Nebenwirkungen von Meningitisimpfstoffen finden sich: Guillain-Barré-Syndrom, Krämpfe (13), Kawasaki-Syndrom (14), akute disseminierte Enzephalomyelitis (15), Blinddarmentzündung (16), Lungenentzündung (17), Staphylokokkeninfektionen (18), Überreste des Dottergangs (19), Cushing-Syndrom (20), virale Hepatitis (21), epileptische Anfälle (22), Lähmung (23), suizidale Depression (24), Sepsis und Tod (25).
Moderna hat bereits die Tierversuche hinter sich gelassen (26) und dann im Zuge der Phase-1-Tests an Menschen bei 20 Prozent der hochdosiert behandelten Gruppe und 6 Prozent der niedrigdosiert behandelten Gruppe ernsthafte unerwünschte Ereignisse (27) beobachtet.
Nach diesen miserablen Ergebnissen haben der CEO von Moderna, Steve Bancel, und vier weitere Führungskräfte des Unternehmens Aktien im Wert von mehr als 89 Millionen US-Dollar abgestoßen (28).
 
Beide erbärmlichen Impfstoffe eint eine einzige Hoffnung: too big to fail (deutsch: zu groß, um zu versagen) zu sein. Die Oxforder Spritze erhielt 111 Millionen Britische Pfund von der britischen Regierung (29), und AstraZeneca stellt bereits Milliarden von Impfdosen her. Moderna hat 500 Millionen US-Dollar (30) von Fauci bekommen und die Produktion von 2 Milliarden Dosen aufgenommen.
Gnade uns Gott!" Zitat Ende  - QUELLE

 

Wie soll man das RKI noch ernstnehmen?
Ist Deutschland in einer Art "Münchhausen Stellvertreter Syndrom" gefangen?- 28.07.20

Der Corona Untersuchungsausschuss hat klar herausgearbeitet, was die PCR Test´s aussagen.
Der bis dato nicht einmal validierte PCR Test, auch Polymerase Kettenreaktionstest bzw. eine Polymerase-Kettenreaktion (=PCR) ist ein enzymabhängiges Verfahren, indem bestimmter Gen-Sequenzen innerhalb einer vorliegenden DNA-Kette vervielfältigt werden. Er stellt den reinen Nachweis einer Nukleinsäure dar. Er sagt nichts darüber aus, ob das Virus funktionsfähig (als Ganzes) vorhanden ist, ein Virusfragment reicht aus. Er sagt auch nichts darüber aus, ob es zu einer Krankheitsreaktion kommt wird. Der Test kann auch aktuell keine Auskunft geben, ob der Patient ursächlich krank wird und/oder ob sich der Virus tatsächlich replizieren wird. Der SARSCOV2 PCR Test sagt aktuell nur aus, dass auf der Zelloberfläche des Abstriches die RNA voranden ist - sagt aber nicht aus, ob ein intaktes vermehrungsfähiges Virus vorhanden ist, welches dann evtl. zu einer Infektion führen KÖNNTE, jedoch nicht zwingend MUSS. Es sagt nichts darüber aus ob eine Infektion vorhanden ist und oder ob der Mensch krank ist - schon gar nicht ob er sterben wird. Hier noch einmal was zur Treffsicherheit der Test´s https://youtu.be/VkbSCc0oo8A
 
Darüberhinaus ist die Rate der "positiven Test" auf der Höhe der falschpositiver Rate in Bezug auf die tatsächliche Laborpraxis:
Quelle: Wodarg 28.07.20

Wissen ist Macht - "Goldgräberstimmung, Globale Konzerne freuen sich über mehr Daten, Dank Corona - eine Analyse mit Dr. Wolfgang Wodarg.

 
Die Daten, wo die Not am größten sind (BSP Krebs) sind am wertvollsten, weil diese Menschen viel Geld ausgeben, um länger zu leben.
Daten sind das Gold des 21ten Jahrhunderts. Unternehmen kämpfen um personenbezogene Informationen, setzen alle Hebel der Public Relations ein, um mehr Infos über mögliche Kunden oder andere Geldgeber zu erhalten. Seit vielen Jahren kämpft Gesundheitspolitiker Wolfgang Wodarg dafür, dass Patienten-Daten nur nach medizinischem Bedarf weitergegeben werden. Die Corona-Krise hat frühere Standards dafür auf den Kopf gestellt. Es herrscht Goldgräberstimmung, allerdings nicht bei den Patienten."Der Wettbewerb lebt von der Eintransparenz. Wirtschaft als organisierter Egoismus und nicht der Altroismus. Das benötigt Regeln. Die Wissenden nehmen immer stärker Einfluss auf die Regeln und die Politiker, die sie eigentlich beschränken sollten.Ab Min 33 - wie Jens Spahn seine Lobbyfirma hatte und die Interessen geblieben sind und das leicht zu verstehen ist, das er ausgerechnet jetzt hinter den Daten her ist, um sein ursprüngliches Klientel weiter zufrieden zu stellen. Elektronische Kranschreibung und Elektronische Krankenkarte und Daten über Implantate, Organspender werden bereits dank Jens Spahn gesammelt. In einer Gesellschaft wo man mehr verdient, wenn Menschen krank sind, liegen die Interessen klar auf der Hand. Würde man dafür bezahlt Menschen gesund gemacht zu haben, würden sich die Verhältnisse vielleicht verändern. Wer das alles versteht, ist um so mehr beunruhigt, was da gerade passiert, vor allem auch mit unseren Daten, unserer DNA usw.

Eine Studie zur Infektiosität asymptomatischer SARS-CoV-2-Träger
 

Zitat: "Ein anhaltender Ausbruch der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) hat sich auf der ganzen Welt ausgebreitet. Es ist fraglich, ob asymptomatische COVID-19-Virusträger ansteckend sind. Wir berichten hier über einen Fall des asymptomatischen Patienten und präsentieren klinische Merkmale von 455 Kontakten, die darauf abzielt, die Infektiosität asymptomatischer Träger zu untersuchen.

 

455 Kontakte, die dem asymptomatischen COVID-19-Virusträger ausgesetzt waren, wurden Gegenstand unserer Forschung. Sie wurden in drei Gruppen eingeteilt: 35 Patienten, 196 Familienmitglieder und 224 Krankenhausmitarbeiter. Wir extrahierten ihre epidemiologischen Informationen, klinischen Aufzeichnungen, Hilfsuntersuchungsergebnisse und therapeutischen Zeitpläne.

 

Die durchschnittliche Kontaktzeit für Patienten betrug vier Tage und die für Familienmitglieder fünf Tage. Herz-Kreislauf-Erkrankungen machten 25 % der ursprünglichen Erkrankungen der Patienten aus. Neben dem Krankenhauspersonal wurden sowohl Patienten als auch Angehörige medizinisch isoliert. Während der Quarantäne traten sieben Patienten und ein Familienmitglied als neue Atemwegssymptome auf, bei denen Fieber am häufigsten war. Die Blutwerte in den meisten Kontakten lagen innerhalb eines normalen Bereichs. Alle CT-Bilder zeigten keine Anzeichen einer COVID-19-Infektion. Bei 455 Kontakten wurden keine schweren akuten Infektionen mit dem Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) per Nukleinsäuretest nachgewiesen.

 

Zusammenfassend sind alle 455 Kontakte von der SARS-CoV-2-Infektion ausgeschlossen, und wir kommen zu dem Schluss, dass die Infektiosität einiger asymptomatischer SARS-CoV-2-Träger schwach sein könnte". Quelle- Elsevier Public Health Emergency Collection - PMC7219423

Ärztezeitung: "SARS-CoV-2: Evidenz spricht gegen Ansteckung über die Luft"


Zitat: "Boston - Seit in experimentellen Studien gezeigt wurde, dass sich SARS-CoV-2 nicht nur über Tröpfchen, sondern auch über Aerosole verbreitet, herrscht eine rege Debatte darüber, ob Maske und Abstand überhaupt als Schutz ausreichen. Die Evidenz spricht allerdings gegen eine Ansteckung über die Luft, wie US-Mediziner in JAMA darlegen (DOI: 10.1001/jama.2020.12458).
Mittlerweile bekannt ist, dass die Mischung aus Tröpfchen und Aerosolen, die beim Sprechen und Husten entsteht, bis zu 8 Meter weit fliegen kann. Darüber kann SARS-CoV-2 – abhängig von der Raumbelüftung – offenbar über Stunden in der Luft schweben. Dass Sprechen und Husten Aerosole verursacht und dass man SARS-CoV-2 in Luftproben nachweisen konnte, ist Michael Klompas von der Harvard Medical School und seinen Co-Autoren zufolge aber kein Beweis dafür, dass es zu Infektionen über Aerosole kommen kann. Trotz der experimentellen Daten zu einer möglichen aerosolbasierten Übertragung ließen sich die Infektionsraten in der Bevölkerung nur schwer mit einer aerosolbasierten Ansteckung über größere Distanzen vereinbaren, schreiben sie. Auch die Reproduktionszahl von SARS-CoV-2, die vor dem Inkrafttreten von Eindäm­mungs­maßnahmen bei etwa 2,5 lag, entspricht mehr der Influenza als Viren, die sich bekanntermaßen über die Luft verbreiten, wie etwa Masern mit einer Reproduktionszahl von 18. „Entweder ist die Menge an SARS-CoV-2, die für eine Infektion nötig ist, viel größer als bei Masern, oder Aerosole sind nicht der dominante Übertragungsweg“, schreiben Klompas und sein Team."
 

 

CORONA IMPFSTOFF - EINE VERSTECKTE GENMANIPULATION?

 

Zitat: "Ein Kommentar von Detlef Rathmer. Bestimmte mRNA-Impfstoffe werden nach einer beeindruckend kurzen Entwicklungszeit mittlerweile schon in Form von Corona-Impfstoffen an Menschen getestet. Und dies, obwohl sie bei genauerer Betrachtung eigentlich eine Form von verbotener Genmanipulation darstellen. Außerdem werden diese neuen Impfstoffe bereits in millionenfacher Stückzahl produziert, obwohl die Versuchsreihen gerade erst begonnen haben. Aufgrund der „aktuellen Dringlichkeit“ wurde dieses Mal sogar weitestgehend auf Tierversuchsreihen verzichtet, obwohl diese neuartigen, bislang am Menschen unerprobten mRNA-Impfstoffe in der Vergangenheit im Zusammenhang mit anderen Virentypen stets an den unverhältnismäßigen Überreaktionen nach Verabreichung an Tiere gescheitert waren. Dieser Blindflug in Richtung auf einen möglichst schnellen, möglichst medienwirksamen Impferfolg könnte sich zu einem Menschheitsverbrechen von ungeahnten Ausmaßen auswachsen",
 

CORONA UNTERSUCHUNGSAUSSCHÜSSE

Jetzt gibt es 2 außerparlamentarische Ausschüsse. Diese agieren zurzeit unabhängig voneinander.
 
Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss (ACU)
&
Stiftung Corona-Ausschuss (SCA)
Beide haben eine PK gegeben
SCA:
ACU:


 

Ab Minute 35 beginnt der Ton.
https://youtu.be/LJywqr_PVEk
"Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte haben die Stiftung Corona-Ausschuss ins Leben gerufen. Sie wird untersuchen, warum Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Die Stiftung fördert zudem wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Der Ausschuss wird unverzüglich seine Arbeit in Berlin aufnehmen. Der Ausschuss wird geleitet von den Rechtsanwältinnen Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann. Begleitende Experten aus Wissenschaft und Praxis sind u.a. der Forensiker Prof. Pasquale Mario Bacco, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser, der experimentelle Immunologe Prof. emeritus Peter Capel, der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach. Der durch seine Arbeit im Schweinegrippe-Untersuchungsausschuss bekannte Dr. Wolfgang Wodarg (ehemaliger Amtsarzt, MdB, Pneumologe und Gesundheitswissenschaftler) wird die Arbeit des Ausschusses unterstützen. Auf der Pressekonferenz werden die Stiftung, die handelnden Personen sowie der Themen- und Zeitplan des Ausschusses vorgestellt und Fragen beantwortet." 
Stiftung Corona-Ausschuss (SCA) https://corona-ausschuss.de/

Stimmen Italiens Zahlen? 09.07.20


"Prof. Dr. Maria Rita Gismondo aus Milano sagt ganz klar NEIN.  Man habe in Italien nicht zwischen MIT und AN COVID gestorben unterschieden. Die wenigen die tatsächlich an Covid gestorben seien. Sie sagt wörtlich vielleicht seinen nur wirklich 10 Personen oder ein wenig mehr NUR an "COVID", gestorben. Alle anderen hatten andere schwere Erkrankungen, sodaß man auch diskutieren muss ob COVID eine opportunistische Krankheit zu definieren ist und man sie nicht als Primär- Infektion ansehen sollte."

Erstmals verändert eine Impfung das GENOM.
Gefahr des Corona COVID-19 SARS-CoV-2 Impfstoff erklärt.

by http://www.clubderklarenworte.de

ZENSIERT - YOU TUBE LÖSCHT DAS INTERVIEW mit dem deutschen Wissenschaftler & Immuntoxikologen Prof. Hockertz & sperrt Prohoms Beiträge zum teilen.
 
Wir müssen uns klar machen, das die aktuelle Politik uns in die Zensur, die Hinwegnahme der Grundrechte und den Entzug der freien Meinungsäußerung geführt hat. Alles darf als "fake" und "Verschwörungstheorie" stigmatisiert werden, wenn es nicht mehr dem politischen Narrativ entspricht. Die Folgen werden schwer sein für uns alle. Ich hoffe genug Menschen verstehen was hier gerade passiert. Wenn Wissenschaftler jetzt schon kein Gehör mehr finden, weil es politisch nicht gewünscht ist - wo führt das hin?
 
Warum lässt die Regierung alles, was nicht der Meinung von Grundidee von Dr. Drosten entspricht raus löschen und warum gilt alles als falsch?Ist das wissenschaftlich alle andere zu diffamieren, oder eher totalitär, hatten wir das nicht schon einmal in Deutschland?
 
Denn auch die Medizin im Nationalsozialismus war geprägt davon, das das Gesundheitswesen für ihre Ziele missbraucht wurde. v.a. um politische Ziele zu ermöglichen. Ein gefährlicher Pfad. Seitdem sollte eigentlich auch durch Art. 5 Absatz III GG gewährleistet sein, dass Wissenschaft, Forschung und Lehre frei sind. Sie ist aber nicht frei, wenn allerorts zensiert oder andere Meinungen stigmatisiert werden. Auch müssen wir uns im Klaren seinm, dass im Rahmen von Corona hier und heute im Jahre 2020 (wie damals) bereits viele Bürgerrechte entzogen/eingeschränkt worden.
 
  • Die Würde des Menschen ist unantastbar Art 1 GG
  • Körperliche Unversehrtheit Art.2.2 (kann durch eine Zwangs-behandlung ebenfalls betroffen sein)
  • Allgemeine Handlungsfreiheit - Art. 2 Abs. 1 GG
  • Glaubensfreiheit - Art. 4 Abs. 1 und 2 GG
  • Meinungsfreiheit - Art 5. Abs 1 GG
  • Versammlungsfreiheit - Art. 8 GG
  • Freizügigkeit - Art. 11 GG
  • Berufsfreiheit - Art. 12 Abs. 1 GG
  • Unverletzlichkeit der Wohnung - Art 13 Abs. 1 GG
  • Eigentumsgarantie - Art. 14 Abs. 1 GG
     
Uns reicht es nicht mehr, das Frau Merkel sagt, sie sei bei dem BMI Papier https://fitter-hirsch.at/2020/05/14/internes-bmi-corona-papier/ anderer Meinung und keinerlei öffentlichen Diskurs ermöglicht. Diese Haltung entspricht der Errichtung von DDR 2.0.
 
Auch nicht mehr nach zu vollziehen, das Frau Merkel ohne jegliche Evidenz Maskenpflicht verordnet. Denn, Zitat: "Wir haben 15 randomisierte Studien eingeschlossen. Im Vergleich zu keinen Masken gab es weder eine Verringerung der Fälle von Influenza-ähnlichen Erkrankungen oder Influenza für Masken in der Allgemeinbevölkerung, noch bei Beschäftigten im Gesundheitswesen." https://tinyurl.com/ybpxjj7f
 
Seit Monaten verweigert und agiert die Regierung ohne demokratischen Diskurs. Es gibt keinen einen öffentlichen wissenschaftlichen Diskurs mit Ärzten und Wissenschaftler, die inhaltliche Kritik üben.
 
Würde die Meinung des RKI & Prof. Drosten einem live Gespräch mit mit Dr. Wodark, Prof. Sucharit Bhakdi und/oder den Ärzten für Aufklärung
und/oder den Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. https://www.mwgfd.de/ den Fragen im AUSSERPARLAMENTARISCHER CORONA UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS (ACU)www.acu2020.org standhalten?

Reupload bei BitChute:

https://www.bitchute.com/video/7MrYegVavfI8/?fbclid=IwAR3Km9Dpguds3DTja4Vr5iVwa1Pn3knNpDz3bNJNyiL_ZTz8zOOZVwv66ds

Corona Verschwörungstheorie oder geht es eigentlich um "10 Actions towards vaccination for all“,


Zitat: "Mit dem pauschal diffamierenden Gebrauch des Wortes „Verschwörungstheorie“ haben alle, die den politischen Status Quo verteidigen wollen, einen PRHit gelandet. Man braucht den Begriff nur gegen einen Gegner ins Feld führen — schon gilt er als gebrandmarkt, und für alle anderen erübrigt sich eine sachliche Auseinandersetzungen mit besagten Theorien. Es geht im Kern um eine nicht-öffentliche politische Agenda, über die alle Nicht-Eingeweihten zunächst nur spekulieren und zu der sie Indizien zusammentragen können. Man braucht nicht weit in der Geschichte zurückgehen, um ein Beispiel für eine solche Agenda zu finden. Die Forderung „Impfung für alle“ ist Realität. Das Mediengeklingel, mit dem dieser Plan in den Köpfen der Menschen verankert und mit dem „zögerliche“ Zeitgenossen bekehrt werden sollen, ist es auch. EU-Dokumente zeigen, was wirklich dahinter steckt.
Die Verschwörungstheoretiker werden immer mehr und sie gefährden — so schallt es im Gleichklang aus Politik und „Qualitätsmedien“ — unsere tolerante und pluralistische Demokratie.
 
Auf dem Vormarsch sind in Corona-Zeiten Verschwörungstheorien, die von einer Impfagenda und einem Zwang zu Immunitätsausweisen fabulieren. Dazu hätten sich — so die unsinnigen und wirren Theorien einer wachsenden Schar von Aluhutträgern — internationale Institutionen wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO), finanzstarke Philanthropen wie Bill Gates und die Impfstoffindustrie verschworen.
Was steckt hinter solchen Aussagen?
 
Sind das wirklich nur dumme Verschwörungstheorien oder gibt es tatsächlich so etwas wie eine Verschwörung, die ganz andere Interessen als unser aller Wohlergehen im Sinn hat? - Zitat Ende : Quelle
 

CORONA ANALYSE von RAIMUND (RH) 07.07.20

Corona Analysen - gefunden bei Samuel Eckert Telegramm - erstellt von Raimund 07.Juli 2020
Eine unglaubliche Zusammenstellung aller Zahlen, Daten und Fakten - Danke an Raimund (RH) - als PDF einsehbar
Analysen Corona.pdf
PDF-Dokument [43.6 MB]

CORONA - Menschengerechte Wirtschaft & Grundrechte. Maß und Ziel.

Wie kommen wir wieder zurück zur Menschlichkeit, Ehrfurcht und Respekt?
Prof. Christian Kreiß - Ökonom, spricht über Corona, Multibillionär Presse, Pressefreiheit, die Profiteure der Pandemie, Massentierhaltung, Pharmaindustrie und das bashing der Naturheilkunde/Homöopathie. Wie sind wir so egoistisch, materialistisch und zu Menschen ohne Empathie geworden.
You tube löscht gelegentlich seine Video´s.
https://youtu.be/Xcenuo6U_pg
Hier sind alle hinterlegt:

NORMOPATHIE, FAKE NEWS, betrügt das RKI die Bevölkerung?


Baselinestudien seit April vom RKI geplant, nicht durchgeführt damit die "neue Normalität" als Gesellschaftskonzept angelegt werden kann. Dabei dient die Maske, dessen medizinischen Notwendigkeit  in aktuellen Studien widerlegt wurde als Symbol der Gefahr. Wer eine Maske aufsetzt, demonstriert eine gefährliche Situation und die Angst vor einer vermeintlichen Gefahr wird politisch gewollt erfolgreich aufrechterhalten. Denn wer Maske trägt zeigt an, sich angepasst un einverstanden mit der autoritären Entscheidung und auch mit denen die, die über diese Maßnahmen entscheiden zu unterwerfen.
 

Ein sehr wichtiger Artikel/Podcast des deutschen schrieb der Psychotraumatologen Franz Ruppert. Er beschreibt, was durch den "rücksichtslosen Feldversuch", mit uns in der Gesellschaft durch das anhaltende Schüren von Angst und Schrecken „dem Virus“ psychodynamisch passiert, nur weil es "politisch so gewollt ist", um den Pandemie-Zustand mit allen Tricks und neu definierten "Normopathie" am Laufen halten".
Wir werden alle einen hohen Preis dafür bezahlen. Wirklichkeit und Wahn in Zeiten der Corona-Pandemie I
 

Wer von dieser aktuellen "neuen Normopathie" abweicht darf als Verschwörungstheoretiker bezeichnet werden. Auch das ist politisch gewollt.  Denn  "Fragen zur Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen, den ökonomische Auswirkungen und der generellen Gefährlichkeit des Virus — obwohl notwendig, da (noch) nicht bekannt — dürfen nicht öffentlich gestellt und diskutiert werden"

Dazu sagt der Psychoanalytiker H.J. Maas: "Aus der dynamischen Gruppentherapie kennt Maaz die Aufteilung der Gruppe in Anführer, Mitläufer und Außenseiter, auch Omega genannt. Oft werden Omegas beschimpft und aus der Gruppe gedrängt, obwohl sie Träger wichtiger Informationen sind, die von anderen aber nicht zur Kenntnis genommen oder akzeptiert werden wollen.  Somit ist es wichtig, den Außenseitern eine Möglichkeit zu geben, ihre Standpunkte mit der Gruppe zu teilen. Dabei betont er ebenfalls, dass auch Omegas nicht die absolute Wahrheit gepachtet haben, jedoch oftmals die Aspekte des Geschehens, die den anderen Gruppenmitgliedern unangenehm sind, sichtbar machen können. Maaz sieht die Verschwörungstheoretiker als die Omegas in der derzeitigen Corona-Debatte. Auf der anderen Seite stehe die normophathische Gesellschaft.  "Der Begriff Normopathie, den Maaz ausführt und über das er ebenfalls ein Buch „Das falsche Leben — Ursachen und Folgen unserer normopathischen Gesellschaft“ geschrieben hat, bezeichnet eine Persönlichkeitsstörung des Menschen, die die zwanghafte und überkonforme Anpassung an vermeintlich geltenden Normen und Regeln einer Gesellschaft mit sich bringt. In einer normopathischen Gesellschaft resultiert daraus , dass das Gestörte (Pathische) nicht mehr als Störung wahrgenommen wird. Vielmehr wird es in unserer Gesellschaft als normal angesehen. Normal, da offensichtlich die Mehrheit der Bevölkerung so denkt und handelt. Dies ist in der Geschichte an den Beispielen des Nationalsozialismus, Kommunismus und dem heutigen Narzissmus zu erkennen".

Alles in allem ein politischer Betrug mit Fake News durch das RKI? Nachfolgenden Videos? " "Betrügt das RKI die Bevölkerung"

oder als PDF

VITAMIN D MANGEL UND CORONA

Vitamin-D-Mangel und Komorbiditäten bei COVID-19-Patienten - ein tödlicher Zusammenhang?


ZITAT : "Eine unzureichende Versorgung mit Vitamin D hat eine Vielzahl von skelettalen und nichtskelettalen Auswirkungen. Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass verschiedene nicht übertragbare Krankheiten (Bluthochdruck, Diabetes, CVD, metabolisches Syndrom) mit niedrigen Vitamin-D-Plasmaspiegeln assoziiert sind. Diese Komorbiditäten, zusammen mit dem oft begleitenden Vitamin-D-Mangel, erhöhen das Risiko schwerer COVID-19-Ereignisse. Der Bedeutung des Vitamin-D-Status für die Entwicklung und den Verlauf der Erkrankung sollte viel mehr Beachtung geschenkt werden. Insbesondere bei den Methoden, die zur Kontrolle der Pandemie eingesetzt werden (Lockdown), ist die natürliche Vitamin-D-Synthese der Haut vermindert, wenn die Menschen wenig Gelegenheit haben, sich der Sonne auszusetzen. Die kurzen Halbwertszeiten des Vitamins machen daher einen zunehmenden Vitamin-D-Mangel wahrscheinlicher. Gezielte Ernährungsberatung, maßvolle Nahrungsergänzung oder angereicherte Lebensmittel können helfen, diesem Mangel vorzubeugen. Im Falle eines Krankenhausaufenthaltes sollte der Status dringend überprüft und, wenn möglich, verbessert werden. Inzwischen haben 8 Studien begonnen, um die Wirkung einer Supplementierung von Vitamin D in verschiedenen Dosierungen (bis zu 200.000 IE) auf den Verlauf der COVID-19-Krankheit zu testen. Damit soll geklärt werden, ob eine Supplementierung mit Vitamin D in verschiedenen Dosierungen einen Einfluss auf den Krankheitsverlauf oder insbesondere auf die Immunantwort hat oder ob sie die Entstehung von ARDS oder Thrombose verhindern kann." - Quelle & PUBMED Studie (engl)

 

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PLANDEMIE?

Wer hätte das im März oder April gedacht. Obwohl die epidemiologischen Vorraussetzungen für eine Pandemie nicht mehr gegeben sind, müsste die Regierung den Ausnahmezustand sofort beenden, macht sie es nicht. Im Gegenteil, Jens Spahn brachte einen neuen Gesetzentwurf für neue Ermächtigungen ein. Es braucht nach dem neuen Entwurf keine Feststellung der epidemischen Lage mehr, um den Ausnahmezustand zu verlängern. Sodass die Welle - die keine mehr ist - jetzt bis zum 31.03.22 anhalten soll, weil es politisch gewollt ist.

 
Es hieß bis jetzt:
"Abweichend von Satz 1 ist eine Verordnung nach Absatz 2 Nummer 10 auf ein Jahr nach Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite, spätestens auf den Ablauf des 31. März 2022 zu befristen. Nach Absatz 2 getroffene Anordnungen gelten mit Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite als aufgehoben, ansonsten mit Ablauf des 31. März 2021"
 
soll jetzt heißen:
"ist eine Verordnung nach Absatz 2 Nummer 10 auf ein Jahr nach Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite, spätestens auf den Ablauf des 31. März 2022 zu befristen
 
sowie:
Die beträfe folgende Verordnungen und Anordnungen: 1.Verordnung zur Abweichung von der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nati-onaler Tragweite vom 30.03.2020, BAnz AT 31.03.2020 V1.
2.Verordnung zur Aufrechterhaltung und Sicherung intensivmedizinischer Krankenhauskapazitäten (DIVI In-tensiv-Register-Verordnung) vom 08.04.2020, BAnz AT 09.04.2020 V1; geändert durch die Erste Verord-nung zur Änderung der DIVI Intensiv-Register-Verordnung v. 29.05.2020, BAnz AT 02.06.2020.
3.Verordnung zur Beschaffung von Medizinprodukten und persönlicher Schutzausrüstung bei der durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursachten Epidemie, vom 08.04.2020,BAnz AT 09.04.2020 V3.
4.Verordnung über Abweichungen von den Vorschriften des Fünften Buches Sozialgesetzbuch, des Apothe-kengesetzes, der Apothekenbetriebsordnung, der Arzneimittelpreisverordnung, des Betäubungsmittelgeset-zes und der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung infolge der SARS-CoV-2-Epidemie (SARS-CoV-2-Arzneimittelversorgungsverordnung) vom 20.04.2020; BAnz AT 21.04.2020 V1.
5.Verordnung zum Ausgleich COVID-19 bedingter finanzieller Belastungen der Zahnärztinnen und Zahnärzte, der Heilmittelerbringer und der Einrichtungen des Müttergenesungswerks oder gleichartigen Einrichtungen sowie zur Pflegehilfsmittelversorgung (COVID-19-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung – COVID-19-VSt-SchutzV) vom 30.04.2020, BAnz AT 04.05.2020 V1.
6.Verordnung zur Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung mit Produkten des medizinischen Bedarfs bei der durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursachten Epidemie (Medizinischer Bedarf Versorgungssi-cherstellungsverordnung – MedBVSV) vom 25.05.2020 BAnz AT 26.05.2020 V1.
7.Verordnung zum Anspruch auf bestimmte Testungen für den Nachweis des Vorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, vom 09.06.2020 BAnz AT 09.06.2020 V18.Anordnungen gemäß § 5 des Infektionsschutzgesetzes nach Feststellung einer epidemischen Lage von natio-naler Tragweite durch den Deutschen Bundestag, vom 31.03.2020, veröffentlicht auf https://www.bundesge-sundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Anordnung_BMG_31._Ma-erz_2020.pdf
9.Anordnungen gemäß § 5 des Infektionsschutzgesetzes nach Feststellung einer epidemischen Lage von natio-naler Tragweite durch den Deutschen Bundestag, vom 08.04.2020 BAnz AT 09.04.2020 B

 

Dazu bedient man sich PCR Massentests (um "sogenannte Infizierte" zu generieren), obwohl längst klar ist, dass die Tests diagnostisch valide sind und überdies sie ein enorm hohes Maß an falsch positiver Ergebnisse hervorbringen. Das räumt Jens Spahn sebst ein. Trotzdem ordnet Markus Söder am 30.06.20 jetzt ganz Bayern Massentests an. Trotzdem man all das weiss, werden diese Test zur Rechtfertigung von Freiheitsberaubenden Maßnahmen eingesetzt, alles in allem ein Skandal. Aber vielleicht ist es nicht die Pandemie sondern eine Plandemie, denn die Kanzlerin betonte: „Pandemie wird nicht verschwinden, bis wir wirklich einen Impfstoff haben“  Also alles nach Plan. Neben allen Ökonomischen, sozialen, gesundheitspolitischen Folgeschäden gewinnt ein neuer Aspekt das Blickfeld. CORONA & die Impfallianz an der Macht. Ein sehr wichtiger Artikel/Podcast des deutschen Psychotraumatologen Franz Ruppert. Er beschreibt, was durch den "rücksichtslosen Feldversuch", mit uns in der Gesellschaft durch das anhaltende Schüren von Angst und Schrecken „dem Virus“ psychodynamisch passiert, weil es politisch so gewollt ist, um den Pandemie-Zustand mit allen Tricks am Laufen halten". Wir werden alle einen hohen Preis dafür bezahlen.

 

PLANdemie Teil 1

Die Virologin Dr. Judy Anne Mikovits, wurde ähnlich wie Dr. Wodarg diskreditiert, nur mit dem Unterschied, dass man Sie noch ins Gefängsnis steckte. Man zerstörte Ihre Reputation, weil sie analog Dr. Wodarg Erkenntnisse mitteilte die nicht gehört werden sollten.  Die Dokumentation zeigt diese Korruption auf und nimmt Stellung zum Corona Virus.
 
Das Video wir auf You tube immer wieder gelöscht und zensiert.
Reupload Vimeo:
https://vimeo.com/416217832?fbclid=IwAR3HdIK5v2OX6PnjsSBlfKzdWgHmwah2J2jxCc_54wSTNEyzYafoVa6U0Hw
BitChute: Plandemic The Movie (Part 1) - Interview with Judy Mikovits https://www.bitchute.com/video/sHrpUplJPTUE/

 
Zitate & Zeitangaben aus der DOKU:
  • [10:50] „Das Virus [Covid19] ist nicht direkt auf den Menschen übergesprungen. So funktioniert das nicht.“ […]  „Und haben Sie eine Vorstellung wo es stattgefunden hat?“ „Oh ja, ich bin sicher es geschah zwischen den Laboratorien in North Carolina, Fort Detrick, dem Forschungsinstitut für Infektionskrankheiten der US-Armee und dem Wuhan-Labor.“
  • [12:05] „1999 arbeitete ich in Fort Detrick am USAMRIID. Und meine Aufgabe war es, Ebola beizubringen, wie man menschliche Zellen infiziert ohne sie abzutöten. Ebola konnte keine menschlichen Zellen infizieren bis wir es in den Labors aufnahmen und es ihm beibrachten.“
  • [15:45] „Ich möchte wissen, warum Italien so hart getroffen wurde.“ „Italien hat eine sehr alte Bevölkerung. Sie sind sehr krank, mit Entzündungskrankheiten. Anfang 2019 bekamen sie eine ungetestete neue Form des Grippeimpfstoffs, der vier verschiedene Grippestämme, darunter den hochpathogenen H1N1 enthielt. Dieser Impfstoff wurde in einer Zellreihe, einer Hunde-Zellreihe, gezüchtet. Hunde haben viele Corona-Viren [...].“
  • [17:50] „Wenn man also ein Medikament vom Markt nimmt, und nicht nur die WHO, die FDA und CDC. [...] Anthony Fauci hat alles abgeschafft. Das muss ein Ende haben. Dann haben wir wieder eine gesunde Welt. Und wir haben tonnenweise Geld. Wir können das ganze Geld, was sie mit ihren Patenten verdienen nehmen und es den Opfern dieser Plage der Korruption geben.“  „Kann man sagen, dass alles was nicht patentiert werden kann, absichtlich aufgehalten wurde, weil es keine Möglichkeit gibt, davon zu profitieren? Sind das natürliche Heilmittel, die wir schon immer hatten?“ „Auf jeden Fall, das kann man wohl sagen. Und das ist genau das was bei Covid19 vor sich geht. Das Spiel besteht darin, die Therapien zu verhindern bis alle infiziert sind, um die Impfstoffe voranzutreiben. In dem Wissen, dass die Grippeimpfstoffe die Chancen um 36% erhöhen, Covid19 zu bekommen. „Woher stammen diese Daten?“ „Aus einer Veröffentlichung im vergangenen Jahr, in der Militärs die gegen Grippe geimpft worden waren, anfälliger für Corona-Viren waren. Corna-Viren sind in jedem Tier vorhanden. Wenn man also jemals einen Grippe-Impfstoff erhalten hat, wurden einem Corona-Viren injiziert und dann eine Maske aufgesetzt“ Zur häuslichen Isolation und dem Masken-Tragen (und zur angekündigten zweite Welle ; ): „Und dann kommen wir alle mit einem schwächeren Immunsystem aus dem Schutz und fangen an mit Viren und Bakterien zu hantieren. Was glauben sie was passieren wird? Krankheiten werden sich einfacher ausbreiten.“ „Ich garantiere ihnen, wenn wir das Land wieder öffnen, wird es eine riesige Menge an Krankheiten geben, die grassieren werden.“
  • [20:20]„Die Aufbausteine des Immunsystems sind Viren und Bakterien. Ende der Geschichte.“
  • [20:58] „Sie sind nicht die erste Virologin, die mir gesagt hat, dass wir genau das Gegenteil vom dem tun, was wir tun sollten, um das Virus einzudämmen und eine Immunität gegen das Virus zu schaffen.“ 
  • [21:37] „Sie haben bei der Manipulation der Massen so gute Arbeit geleistet, dass es jetzt andere Leute sind, die ihre Mitmenschen ruhig stellen. Und die großen Technologie-Plattformen ziehen nach und schalten alles ab. In diesem freien Land sind keine Gegenstimmen mehr erlaubt“
  • [22:35] „[…] und für mich ist es die großartige Nachricht, dass die Ärzte aufwachen und sagen: Wartet einen Moment.“